8 Gründe, dich von deinem Hund küssen zu lassen.


Kaum ein anderes Haustier gilt so sehr als Inbegriff der Treue wie der Hund. Es ist jedesmal aufs Neue rührend, mit wie viel Leidenschaft ein Hund sein Herrchen begrüßt, wenn dieses nachhause kommt – selbst, wenn es nur für wenige Minuten fort war.

Beinahe zwangsläufig geht mit den Begeisterungsstürmen während der Begrüßung der Versuch einher, das Gesicht des langvermissten Lieblingsmenschen gänzlich abzuschlecken. Manche Besitzer versuchen, ihrem Tier diese feucht-fröhliche Form der Liebesbekundung abzutrainieren. Viele Menschen mögen es generell nicht, von Hunden geküsst zu werden. Aber es gibt gute Gründe, das liebevoll gemeinte Geschlabber doch über sich ergehen zu lassen.

1. Hundeatem ist gut für dich

Hunde verfügen über ein anderes Immunsystem als Menschen. Dementsprechend unterscheidet sich die Zusammensetzung ihrer Mikroorganismen – zum Beispiel im Mundraum und im Speichel – von der unseren. Mit dem Mikrobiom deines Hundes in Kontakt zu kommen, kann den positiven Effekt haben, die „Lücken“ in deinem eigenen Immunsystem und Probiotikum-Haushalt zu schließen.

2. Menschenatem ist gut für den Hund

Aber nicht nur du kannst davon profitieren, dass du über ein anderes Immunsystem verfügst als dein Hund. Auch dein Hund kann sein Immunsystem ergänzen, wenn er mit deinen Mikroorganismen in Kontakt kommt.

3. Hundeküsse können vor Allergien schützen

Die Stärkung des Immunsystems durch Hunde kann bereits in jungen Jahren einsetzen und so späteren Allergien vorbeugen. Denn Menschen, die bereits als Babys oder Kleinkinder mit einem Hund im Haushalt aufwachsen, besitzen ein geringeres Risiko, eine Tierhaarallergie zu entwickeln.

4. Hundeküsse verbessern deine Stimmung

Sich von jemandem, den man liebt, küssen zu lassen, steigert den Ausstoß von Serotonin im Gehirn. Serotonin ist ein Hormon, das das Gefühl von Glück und Zufriedenheit erzeugt.

5. Küssen stärkt die Bindung

Die körperliche Zuneigung zu anderen Menschen gibt einem das Gefühl von Verbundenheit zueinander, was biochemisch darin begründet liegt, dass das Gehirn – zum Beispiel beim Kuscheln – das sogenannte Kuschelhormon Oxytocin ausstößt, wodurch neben der körperlichen auch eine emotionale Nähe zum Mitmenschen entsteht. Doch das Verhältnis zwischen körperlicher und emotionaler Nähe besteht nicht nur zwischen Menschen, sondern genauso zwischen Mensch und Tier. Wenn dein Hund dich küsst, erhöht sich euer beider Oxytocin-Level, und ihr fühlt euch beide einander enger verbunden.

6. Küssen bedeutet, du bist der Boss

In der Wildnis lecken Wölfe und Kojoten ihren Rudelführer, um zu zeigen, dass sie wissen, wer der Boss ist. Dieses Verhalten hat sich im Hund bewahrt. Wenn er dich küsst, kannst du das als Zeichen der Hörigkeit und als Anerkennung deiner Autorität verstehen.

7. Küssende Hunde sind fürsorgliche Hunde

Hunde lecken ihre Artgenossen nicht nur, wenn sie ihrem Rudelführer Tribut zollen, sondern auch, um Fürsorge zu zeigen. Mütter lecken ihre Welpen, um sie zu säubern und warmzuhalten. Wenn dein Hund dieses Verhalten dir gegenüber an den Tag legt, ist das ein Beleg dafür, dass er dich liebt und will, dass du gesund und glücklich bist.

8. Küssen lindert den Stress des Hundes

Hunde zeigen ihre Liebe durch Lecken. Wenn sie dem nicht nachkommen dürfen, kann es sie unnötig stressen. Infolgedessen kompensieren sie dieses Verlangen, indem sie andere Dinge wie ihr Lieblingsspielzeug oder ihre eigene Pfote ablecken. Um deinem Hund einen Gefallen zu tun, solltest du ihm gestatten, dich zu lecken. Solltest du seine Zunge in deinem Gesicht nicht mögen, biete ihm stattdessen deine Hand oder deinen Arm an.

Ein Hundekuss kann demnach seine Vorteile haben. Aber wie weit geht deine Tierliebe? Darf dein Hund dich küssen oder hast du ihm das verboten?

Quelle: http://www.tierfreund.co/hundekuss/

Gruß an die Abgeschleckten

TA KI

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12 Kommentare zu “8 Gründe, dich von deinem Hund küssen zu lassen.

    • Du sollst Deinem Hund ja auch keinen Zungenkuß geben, oder Deine Schleimhäute abschlecken lassen- auch bei Wunden ist es nicht zwingend angebracht sie abschlecken zu lassen…
      Aber man kann immer wieder ein Haar in der Suppe suchen und finden.

      • Du hast genau in das Schwarze getroffen und ich bin Deiner Meinung. Ich habe seit meiner Kindheit einen Hund (Hunde) gehabt welche mich sicher nicht gefürchtet, aber geliebt hatten. Meine Dolly ist jetzt neun Jahre, aber zum Frühstück muss ich das Brötchen vorkauen mit viel Speichel, sonst wird nichts gefressen. Womit ich sagen will, durch den Speichel bindet sich der Hund an den Menschen und das ergibt Zutrauen.

  1. Pingback: Multivitamine | inge09

  2. Pfui Teufel ist das ekelhaft. Viehzeugs hat im Menschengesicht überhaupt nichts zu suchen. Dieser Übereifer in Tierliebe ist doch wirklich nicht angebracht. Hier gibt es so massig an Vierbeinern. Als Schnee lag, war alle 10 m ein gelber Pissfleck und man konnte kaum noch geradeaus gehen um nicht von einem Drecksloch in ein anderes zu stolpern und die Pisse dann unbeabsichtigt in die Wohnung zu schleppen. Pfui Deibel. Scheinbar muß alles muß übertrieben werden – einfach alles. So ein Vierbeiner ist oft eine Art Statussymbol oder eine Familienfahne. Wer es sich leisten kann, der nimmt sich eine Exklusivzucht zum Protzen. Oft reicht nicht mal ein so ein Teppichvorleger, nein, es müssen schon mindestens zwei sein. Unter Tags ist man dann in der Arbeit und der Hund muß in der engen Wohnung Radio hören oder Fernseher schauen. Zum Verfüttern nimmt man natürlich entweder das Standard-Billigfutter im 50er Pack, oder nur das Feinste vom Feinsten und das Viehzeug wird krank wegen der unnatürlichen Ernährung. Man munkelt schon über sehr zufriedene Tierärzte.

    Für die meisten Leute würden doch ein paar Tamagochis auch ausreichen.

    • Es ist eine uralte Volksweisheit, dass eine Wunde schneller und besser heilt, wenn sie von einem Hund abgeleckt wird. Sein Speichel muss also etwas enthalten, was den Heilungsprozess fördert. Amerikanische Forscher haben nun die verblüffende Entdeckung gemacht, dass es sich dabei nicht um eine vom Hundeorganismus erzeugte Substanz handelt, sondern um ein antibiotisches Virus, das in der Verletzung auftretende gesundheitsschädliche Bakterien tötet.
      Schon Anfang des 20. Jahrhunderts wurde gefunden, dass Wunden durch das Ablecken durch Hunde nicht nur gereinigt werden, sondern dass dadurch auch das Bakterienwachstum im Wundgewebe gehemmt wird. Das Seltsame war, dass man diese antibiotische Wirkung des Hundespeichels niemals im Laboratorium im Reagenzglas nachahmen konnte. Nun fand man auch heraus, warum das so ist.

      Die jetzigen Forschungen begannen vor einigen Jahren, als die Beagle-Kolonie der Nationalen Gesundheitsinstitute (NIH) der USA in Bethesda mit einem nichtkrankmachenden Bakterienstamm angesteckt wurde und Zahnforscher ein fast vollständiges Fehlen von Bakterieninfektionen in Zahnfleischwunden feststellten. Es zeigte sich, dass der Hundespeichel nur bei Wunden von Hunden oder Menschen, nicht aber bei anderen Tieren, zum Beispiel bei Katzen, wirkt; das deutet darauf hin, dass die Beziehung zwischen Mensch und Hund älter ist, als man bisher dachte.

      Bakterium namens Annie . . .

      Die NIH-Forscher Polly Matzinger und Heinz Arnheiter entdeckten ein unschädliches Mundbakterium, das mit der antibiotischen Aktivität des Hundespeichels verknüpft ist. Sie tauften das Bakterium Annie. Der Name ist aus den Anfangsbuchstaben von Antibiotically Novel Natural Innate Epiflora (antibiotisch neuartige, natürliche, angeborene Über-Flora) zusammengesetzt.

      Im Maiheft der Zeitschrift „Graft“ berichteten die beiden Forscher, dass die antibiotische Wirkung nicht von Annie selbst herrührt, sondern von einem in ihrem Inneren hausenden, für sie gutartigen und ungefährlichen Bakteriophagen (wörtlich, aber unzutreffend Bakterienfresser; Kurzform: Phage), einem Virus, das nicht Tiere oder Pflanzen, sondern Bakterien befällt.

      Zu Ehren der Hündin Lilly, von der er ursprünglich isoliert wurde, wurde der Bakteriophage Lil1 genannt. Er ist ein natürlicher Symbiont, das heißt, er lebt in Symbiose – zum gegenseitigen Nutzen – mit Annie zusammen, und zwar offensichtlich immer; es konnten keine phagenfreien Kolonien von Annie gefunden werden.

      . . . in Symbiose mit Lil1

      Lil1 vernichtet als „Breitbandantibiotikum“ eine Vielzahl verschiedener Arten von Wundbakterien, allerdings nur – und das erklärt, warum die Versuche im Reagenzglas misslangen -, wenn diese vorher bestimmten Bestandteilen des Wundexsudats (der bei Entzündungen aus den Gefäßen austretenden Flüssigkeit) ausgesetzt und dadurch gewissermaßen vorgeschädigt sind.

      Matzinger und Arnheiter stellten fest, dass unverdünnter Speichel von Hunden, die mit Annie infiziert waren, innerhalb von acht Stunden 92,5 Prozent aller Bakterien tötete. In Hunden, bei denen Annie durch Sterilisierung aus dem Maul entfernt worden war, wurden dagegen nur 8,7 Prozent der Bakterien vernichtet.

      Die Entdeckung von Lil1 warf mehrere Fragen auf: Was verhindert, dass der Phage die natürliche Bakterienflora des Hundes zerstört? Antwort: Das Wundexsudat oder vielmehr noch unbekannte Bestandteile davon müssen dazukommen, damit der Phage zum Bakterienkiller werden kann.

      Wieso wirkt Lil1 gegen so viele verschiedene Bakterien, während andere Phagen nur eine kleine Anzahl von „Opfern“ haben? Antwort: Möglicherweise, weil die Wundsubstanzen die diversen Bakterien sozusagen angriffsreif machen.

      Wie bekommen Hunde das Mundbakterium Annie? (Alle normalen Hunde, die untersucht wurden, auch wilde, beherbergen Annie und Lil1.) Antwort: Die jungen Hunde lecken die Schnauzen erwachsener Hunde. (Hier ist eine Warnung bei Eigenversuchen angebracht: Hundespeichel kann krankmachende Viren, zum Beispiel Tollwut-Viren, enthalten, für die gerade eine Wunde eine Eingangspforte in den Körper ist und gegen die Antibiotika wirkungslos sind, und bei manchen Menschen kann er Allergien auslösen.)

      Der Hund ist seit mehr als 200.000 Jahren mit dem Menschen verbunden. In primitiven Gesellschaften waren die Vierbeiner im Austausch für Futter und Obdach Jagdgefährten, Bewacher, Wärmespender in kalten Nächten und vielleicht auch eine Quelle von Antibiotika – lange bevor das Penizillin entdeckt wurde.

      Weitere Forschung für die Humanmedizin

      Zukünftige Forschungen werden zeigen, ob die antibakteriellen Eigenschaften von Lil1 für menschliche oder veterinärmedizinische Zwecke genutzt werden können, um das schwerwiegende Problem der bakteriellen Resistenz gegenüber konventionellen Antibiotika lösen zu helfen. Dass seine antibiotische Wirkung so viele Jahrtausende andauerte, ohne dass die bakteriellen Eindringlinge eine wirksame Abwehr dagegen entwickeln konnten, deutet darauf hin, dass dieser Bakteriophage gemeinsam mit noch zu erforschenden Faktoren im Wundexsudat ein ausgezeichneter Kandidat für Behandlungsanwendungen in der Medizin sein könnte.
      Quelle: http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/343975_Bakterienvirus-toetet-Erreger-von-Krankheiten-in-Wunden.html

      Und die Zeit leckt meine Wunde

      Hunde lecken nicht nur die eigenen Wunden, sondern, angezogen vom Eitergeruch, auch infizierte Körperteile des Menschen. Daß in den Tempeln des Äskulap neben Schlangen auch Hunde gehalten wurden, hat man von je mit der heilenden Wirkung der Hundezunge in Verbindung gebracht. Die neuere Forschung bestätigt …
      Hunde lecken nicht nur die eigenen Wunden, sondern, angezogen vom Eitergeruch, auch infizierte Körperteile des Menschen. Daß in den Tempeln des Äskulap neben Schlangen auch Hunde gehalten wurden, hat man von je mit der heilenden Wirkung der Hundezunge in Verbindung gebracht. Die neuere Forschung bestätigt diese These: Der Hundespeichel bewirkt „Lysis“, enthält keimtötende Fermente und Leukozyten, die bei der Aufnahme der Bakterien weitere Lysine produzieren. Daß die Hundezunge in der mittelalterlichen Heilkunst als „Ärztin“ personifiziert wurde, beruhte also auf Erfahrungswissen. In einer augenzwinkernd gelehrsamen Abhandlung entwirft der Wuppertaler Mediävist Meinolf Schumacher eine Geschichte der metaphorischen Verwendung dieses Wissens (Meinolf Schumacher, „Ärzte mit der Zunge. Leckende Hunde in der europäischen Literatur“, Bielefeld 2003).

      Die Hundezunge erscheint da immer wieder als Metapher des menschlichen Sprechens. Der wichtigste exegetische Ort für diese Bildlichkeit ist das Lukas-Evangelium, nach welchem die Hunde die Geschwüre des Lazarus leckten (Lk. 16, 21). In Verbindung mit der mittelalterlichen Allegorese der Geschwüre als Sünde und Krankheit bezeichnen die Hunde Prediger, die mit ihrer Zunge im Verkünden des göttlichen Wortes Heilung bewirken. So nennt Absalon, der Abt des Chorherrenstifts von Springersbach, Ende des zwölften Jahrhunderts, die Hundezunge der kirchlichen Würdenträger eine „Bußarznei“, die den Menschen „nach schweren Niederfällen in Sünden und Vergehen sich kräftiger als zuvor wieder erheben“ lasse. Dies gelte auch für die Krankheiten der Seele.

      Die Metaphorik der Hundezunge konnte aber ebensowohl zur Priesterkritik umgebildet werden. Anfang des siebzehnten Jahrhunderts tadelt Aegidius Albertinus die schlechten Hirten, sie seien „wie die Hundt / und lecken die Wunden Lazari nur mit der Zungen / aber mit der Hand berühren sie nichts.“ Wird das Lecken des Hundes im negativen Sinne verstanden, so bedeutet es zumeist die schmeichlerische oder wesenlose Rede, die nicht durch barmherziges Handeln gedeckt ist. Erasmus von Rotterdam bezieht sich darauf, wenn er in seinem „Lob der Torheit“ satirisch ausführt, daß Schmeichler wie Hunde stets treu und zuverlässig seien. Das schmeichelnde Lecken heilt nicht.

      In seinem Rollengedicht „Jehuda ben Halevy“ (1851), das angeblich den jüdischen Dichter und Philosophen des zwölften Jahrhunderts sprechen läßt, gibt Heinrich Heine dem Metaphernkomplex eine eigentümliche Wendung: „Lange schon, jahrtausendlang / Kochts in mir. Ein dunkles Wehe! / Und die Zeit leckt meine Wunde, / Wie der Hund die Schwären Hiobs.“ Hier wird ein Bild des jüdischen Dichters entworfen, der das Leid der Jahrtausende kennt. Aufschlußreich ersetzt Heine, der sich doch in der Matratzengruft mit Lazarus identifizierte, die neutestamentliche Figur durch die ältere des Hiob und verweist damit auf das jahrtausendelange Hadern des Menschen mit der Gerechtigkeit Gottes, bildet den Metaphernkomplex zum Ausdruck grundsätzlicher Skepsis um.

      Auch hier beschreibt Heine die Existenz des jüdischen Dichters aus der Bildlichkeit der Wunde, in Adornos Aufsatz „Die Wunde Heine“ wird sie zur universalen Metapher der Sprache wie des beschädigten Lebens. Heilen kann das Lecken des Hundes als menschliche Sprache schon seit Heine nicht mehr, allenfalls „kühlend lindern“.
      Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wissen/wissenschaft/und-die-zeit-leckt-meine-wunde-1119897.html

      Ein gesund ernährter Hund, mit gesundem Zahnbild und frei von Krankheiten, dessen Speichel ist weit weniger gefährlich als menschlicher Speichel!!

      • Schon interessant dieser Text. Ich bin aber trotzdem kein Freund von Speichel von Tier und Mensch.

  3. Herr Gott nochmal… wenn mein Hund mich aus lauter Liebe mal abschlabbert, dann kann ich mir hinterher meine Ohren oder mein Gesicht waschen und gut ist… viel bedenklicher finde ich Menschen, die sich mit FLOUR die Zähne putzen, Ihre Kinder mittels Impfung mit gesundheitsgefährdenden Chemikalien vollpumen, irgendwelchen GMO scheiss fressen oder bei McDonalds Ihre Giftportion schlucken. ach ja, vergesen habe ich NUTELLA mit seinem schön PALM ÖL anteil !

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