Der Samstagsfilm


Wolfskinder

Ostpreußen, Sommer 1946: Die Mutter von Hans (14 Jahre) und dessen kleinem Bruder Fritzchen (9 Jahre) stirbt durch Hunger und Entbehrung. Im Sterben liegend fordert sie ihre Söhne auf, sich immer an ihre Herkunft und ihre Namen zu erinnern, und gemeinsam einen Bauernhof in Litauen zu finden, auf dem sie als Familie bereits einmal waren. Sie mahnt Hans, der daran zweifelt, das ohne sie schaffen zu können, die Memel zu überqueren und sich dann an den Weg zu erinnern. Außerdem gibt sie ihm ein Amulett mit den Fotos seiner Eltern, damit sie den Bauern zeigen können, wer sie sind, und aufgenommen würden. Als die Mutter kurz darauf stirbt, beginnt für die beiden Jungen eine Odyssee, auf der sie mehrfach andere Flüchtlingskinder treffen und wieder verlieren.

(…)

.

Auf Anfrage von einigen älteren Vertriebenen hier der ganze Film! Wolfskinder“ erzählt von einer ostpreußischen Flüchtlingsfamilie, deren Kinder sich auf den Trecks aus ihrer Heimat verloren hatten und auf wundersame Weise wieder zusammenfanden. Eberhard Fechner schildert die spannenden Erlebnisse dieser Geschwister zwischen Privatem und Geschichtlichem.

Gruß an die Begreifenden

TA KI

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3 Kommentare zu “Der Samstagsfilm

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