Wie weiße Frauen ihre eigenen Völker verraten


Weiße Frauen zeigen in der gegenwärtigen Asylinvasion, mit beachtlichem Tatendrang wie sehr sie ihre eigene Identität verraten.

dieDRITTEwahrheit4

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Schweden: Ministerin behauptet sinkende Vergewaltigungsrate – und muss zurückrudern


Zu offensichtlich an der Realität vorbei: Schwedens Integrationsministerin gab vor kurzem ein Fernsehinterview mit Aussagen über angeblich zurückgehende Sexualverbrechen. Das musste sie wenig später revidieren.

Schwedens Integrations-Ministerin Ylva Johansson zeichnete vor Kurzem in einem BBC-Interview ein Bild ihres Landes, dass nicht zu halten war. Kurz darauf musste sie in einer schwedischen Tageszeitung zurückrudern, speziell in Hinsicht auf Sexualverbrechen.

Nachdem Wirbel um Trumps Zitat „letzte Nacht in Schweden“ und den kurz danach aufflammenden Unruhen hatte die BBC anfang März Schwedens Integrations-Ministerin interviewt und sie hatte versucht, die Wochen zu glätten:

Natürlich gebe es Probleme mit der Integration, sagte Ylva Johansson zur BBC. Wenn man Schweden jedoch mit anderen Ländern vergleiche, gebe es einen niedrigen Level an Kriminalität und Totschlags-Delikten. Man sei eine starke Gesellschaft und gut ausgerüstet, mit diesen Herausforderungen umzugehen. Man könne keine Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität feststellen.

Bei Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen könne man sehen, „dass das Niveau zurückgeht, zurückgeht und zurückgeht.“

Traue keiner Statistik …

Ihre Aussagen musste die Ministerin wenig später revidieren: „Ich habe meine Antwort laut Informationen gegeben, die ich damals hatte, dass die Anzahl der Berichte von Vergewaltigungen im Jahr 2015 herunterging“, so Johansson laut der Zeitung „Dagens Nyheter“.

„Es war falsch von mir, von einer Entwicklung zu sprechen, die nur auf einem Jahr basierte. Die vorläufigen Zahlen von 2016 zeigen leider, dass die Zahlen ansteigen“, so die Ministerin.

6.500 Vergewaltigungen angezeigt

Die statistisch bekannt gewordenen Vergewaltigungen in Schweden waren im Jahr 2015 zurückgegangen auf 5.920 Fälle und im Jahr 2016 wieder angestiegen auf 6.560 Fälle – in etwa das Niveau des Jahres 2014. Ein Bericht der Zeitung „The Local“ wies darauf hin, dass die Auswertung der Statistiken problematisch sei: Weil 2016 eine öffentliche Diskussion um Sexualdelikte von Migranten in Schweden stattfand, seien wieder mehr Verbrechen angezeigt worden und in die Statistik gelangt. Auch der mittlerweile ausgeweitete Tatbestand Vergewaltigung verschiebe die Statistik.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-ministerin-behauptet-sinkende-vergewaltigungsrate-und-muss-zurueckrudern-a2074936.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

“Gedankenkontrolle”: US-Patent 6506148 B2 bestätigt, dass das menschliche Nervensystem durch elektromagnetische Felder von Monitoren manipuliert werden kann


Das Thema der Gedankenkontrolle ist bereits seit einiger Zeit sehr umstritten. Geistes- oder Gedankenkontrolle ist im Großen und Ganzen definiert als das Indoktrinieren menschlicher Subjekte in einer Weise, die zur Beeinträchtigung der Autonomie führt – die Unfähigkeit, selbständig zu denken, und eine Unterbrechung des Glaubens und der Zugehörigkeiten.

Gedankenkontrolle war zunächst als eine reine Verschwörungstheorie abgetan worden. In den frühen Tagen des Begriffs glaubten seine Anhänger, dass dabei der Geist eines Menschen durch die Verbreitung von Propaganda-Nachrichten gesteuert werde, die der Person dienten, welche die Nachricht verbreitet. Sogar Medientheorien wie Agendasetzung (die Medien sagen uns nicht, was wir denken sollen, sondern vielmehr über was wir denken sollen), Framing (die Medien setzen einen Kontext für die öffentliche Diskussion über ein Thema und definieren damit die Bühne für das Verständnis des Publikums) und Priming (die Medien setzen einen Fokus und die Umgebung für die Berichterstattung über eine Geschichte, womit sie beeinflussen, wie das Publikum es verstehen oder bewerten wird), unterstützten die Vorstellung, dass der menschliche Geist so gesteuert werden könne, dass er in einer bestimmten Richtung denkt, welche die Medien vorgeben. Das wird theoretisch möglich durch die Nachrichten, welche die Medien in der Öffentlichkeit verbreiten. Da die Medien die Menschen immer wieder mit einer bestimmten Nachricht oder einer Idee “bombardieren”, werden die Menschen im Laufe der Zeit abhängig davon und beginnen, es als Realität anzunehmen. Natürlich, wenn soetwas geschieht, bedeutet es, dass das Denkvermögen der Menschen verändert wurde.

Allerdings hat sich Gedankenkontrolle einer schockierenden Enthüllung zufolge von den bloßen Kommunikationsbotschaften der Medien wegentwickelt, zu etwas Tiefergehendem. Im Jahr 1999 zeigte der forensische Psychologe Dick Anthony auf, dass der US-Geheimdienst CIA während des Koreakrieges belastende Gehirnwäsche-Techniken gegen den Kommunismus erfunden hatte.

Anthony’s Enthüllung führte zu einer weiteren Prüfung der CIA. Es zeigte sich später, dass die Regierung der Vereinigten Staaten unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begonnen hatte, damit zu experimentieren, wie man den menschlichen Geist kontrollieren könnte. Im Jahr 1945 hatte die US-Regierung heimlich viele Nazi-Wissenschaftler rekrutiert, von denen einige als Kriegsverbrecher während der Nürnberger Prozesse identifiziert und verfolgt worden waren. Die Rekrutierung erhielt den Code-Namen ‘Operation Paperclip’. Das Ziel der Operation Paperclip war es, das Wissen dieser Nazi-Wissenschaftler anzuzapfen. Ihnen wurde gesagt, dass, wenn sie zustimmen und für die Regierung der Vereinigten Staaten arbeiten würden, sie vor Strafverfolgung sicher seien. Die Nazis willigten ein, um dem Galgen zu entgehen.

Nachdem die Nazis für die Vereinigten Staaten angeheuert waren, benutzte die Regierung sie in einer ganzen Reihe von höchst geheimen Experimenten. Eines dieser Experimente war es, wie der menschliche Geist durch Technologie und Wissenschaft gesteuert werden könne. Mit Hilfe der Nazis führten die CIA und das Verteidigungsministerium in den 1950er Jahren geheime Forschung unter dem Codenamen MKULTRA durch. Das Projekt wurde später in ‘Projekt ARTICHOKE’ umbenannt. Die Absicht war, Gedankenkontrolle zu studieren, Verhöre, Verhaltensmodifikation und verwandte Themen.

Als diese Geheimnisse öffentlich bekannt wurden, bestritt die CIA sie nicht und gab lediglich an, die Programme seien eingestellt worden. Die entscheidende Frage jedoch ist: Kann man der CIA vertrauen? Was ist, wenn es ihnen gelungen sein sollte, eine Technologie zu erfinden, um den menschlichen Geist zu kontrollieren, von der wir aber überhaupt nichts wissen?

Im Jahr 2013 veröffentlichte die BBC einen Artikel mit dem Titel “Wird ‘Gedankenkontrolle’ des Menschen schon bald Realität sein?” In dem Artikel hieß es, dass es Rajesh Raoa, einem Forscher an der University von Washington, gelungen sei, ein Computerspiel nur mit seinem Geist und ohne den Einsatz von physischen Reglern zu spielen.

Raoa’s Erfindung überzeugte viele Forscher, dass die Gedankenkontrolle keine Verschwörungstheorie mehr und bereits Wirklichkeit sei. Einige Forscher äußerten Bedenken hinsichtlich der Erfindung von Raoa und sagten, dass sie zu einer Zombie-Apokalypse führen könnte.

“Wenn wir vollen Zugang direkt in das Gehirn haben und Sie jemanden wie einen Roboter steuern können, dann haben wir möglicherweise Probleme” sagte Dr. Ian Pearson, Zukunftsforscher mit Hintergrund in Wissenschaft und Technik.

Um Ihnen eindeutig zu beweisen, dass Gedankenkontrolle real ist, und dass die Technologie um so etwas höchst Unmoralisches, Unethisches und Korruptes zu tun, tatsächlich verfügbar ist, lassen Sie uns etwas anschauen, auf das wir zufällig im Internet gestoßen sind.

Wir stießen auf die wissenschaftliche Forschung, die im Internet mit Patentnummer US 6506148 B2 veröffentlicht wurde. Sie trägt den Titel “Manipulation des Nervensystems durch elektromagnetische Felder von Monitoren.”  

Die Zusammenfassung der Arbeit lautet:

“Physiologische Wirkungen sind bei einem Menschen beobachtet worden in Reaktion auf die Stimulation der Haut mit schwachen elektromagnetischen Feldern, die mit bestimmten Frequenzen im Bereich von ½ Hz oder 2,4 Hz gepulst werden, um beispielsweise eine sensorische Resonanz anzuregen. Viele Computer-Monitore und Fernsehröhren emittieren beim Anzeigen gepulster Bilder elektromagnetische Felder mit ausreichenden Amplituden, um eine solche Anregung zu verursachen. Es ist daher möglich, das Nervensystem eines Subjekts zu manipulieren, indem man auf einem nahe gelegenen Computer-Monitor oder Fernsehgerät angezeigte Bilder pulst. Für letzteres, also Fernseher, kann das Pulsen des Bildes in Programmmaterial eingebettet werden, oder es kann im Wege von Überlagerung angewendet werden durch Modulieren eines Videostroms, entweder als HF-Signal oder als ein Videosignal. Das Bild, das auf einem Computermonitor angezeigt wird, kann durch ein einfaches Computerprogramm effektiv gepulst werden. Bei bestimmten Monitoren können gepulste elektromagnetische Felder, die in der Lage sind, sensorische Resonanzen bei Personen in der Nähe auszulösen, sogar erzeugt werden, wenn die angezeigten Bilder nur mit unterschwelliger Intensität gepulst werden.”

Entsprechend der Veröffentlichung auf Google ist Hendricus G. Loos der Inhaber des Patents. Er reichte die Arbeit im Juni 2001, wurde aber erst im Januar 2003 veröffentlicht. Als wir weitere Details über Herrn Loos herauszufinden versuchten, stellten wir fest, dass er im Internet nicht populär und nicht einmal in Wikipedia erwähnt ist. Nur wenige Artikel wurden über ihn geschrieben. Was wir jedoch fanden, ist seine Arbeit über die Manipulation des Nervensystems mit elektronischen Geräten, die im Jahre 1978 begonnen und mit der Veröffentlichung von seither neun Werken fortgesetzt wurde.

Nun, um die Arbeit in einen einfachen Zusammenhang zu stellen, lassen Sie uns eine einfache Definition des Nervensystems heranziehen. Neurowissenschaftlern zufolge, steuert das menschliche Nervensystem alles, etwa von der Atmung und Produktion von Verdauungsenzymen, bis hin zu Gedächtnis und Intelligenz. Eigentlich ist der zentrale Teil des Nervensystems das Gehirn.

Wenn Patentnummer US 6506148 B2 nun angibt, dass das Nervensystem durch elektromagnetische Felder von Monitoren manipuliert werden kann, brauchen wir Ihnen wohl nicht zu sagen, dass Ihr Verstand tatsächlich durch Monitoren manipuliert ist?

Vor allem Fernseher sind zu tödlichen Waffen für uns geworden. Aufgrunf der letzten Offenlegung von Wikileaks über Vault 7 stellte sich heraus, wie die CIA Samsung Smart Fernseher benutzt hatte, um Menschen auszuspionieren.

Alles deutet daraufhin, dass die US-Regierung über geheime Technologien verfügt. Die geheimen Technologien werden in zunehmendem Maße in die Technik eingebettet, die wir jeden Tag benutzen. Dies hilft der US-Regierung dabei, ihre Hegemonie über jeden und alles auf diesem Planeten zu erhalten. Das geheime Wissen, das die Nazis unter Adolf Hitler besaßen, ist jetzt in den Händen der Vereinigten Staaten und wird aktiv benutzt.

Unser Ziel ist, das Bewusstsein zu erhöhen. Während wir dieses Problem untersuchten, sagte uns jemand, dass es an der Zeit sei, unsere TV-Geräte abzuschaffen. Die Person sagte, die Beweise seien überwältigend. Wahrlich, wir sind durch die verfügbaren Beweise schockiert. Eine wichtige Frage, die sich jetzt stellt ist, warum die Massenmedien zu diesem Thema bisher schweigen? Dies besagt Ihnen, dass das Endziel der Medien niemals ist, aufzuklären und zu sensibilisieren. Sie wurden erschaffen und werden kontrolliert durch die Eliten, um uns im Dunkeln zu halten, so dass sie auch weiterhin von uns profitieren können.

Von nun an, weisen Sie bitte keine Verschwörungstheorie mehr einfach zurück.vNehmen Sie sich Zeit, um etwas über die Theorie zu lesen, und recherchieren Sie zuerst ein wenig darüber. Forschung über solche Themen sollte nicht allzu schwierig sein, da wir im Informationszeitalter leben.

Schauen Sie in Google nach betreffend Patent US 6506148 B2. Verbringen Sie ein paar Minuten damit, darüber nachzudenken. Sagen Sie uns bitte Ihre Meinung unten im Kommentarfeld. Wie können wir uns von dieser Sklaverei und Knechtschaft befreien?

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/mind-control-real-united-states-patent-6506148-b2-confirms-human-nervous-system-can-manipulated-electromagnetic-fields-monitors/

Quelle: http://derwaechter.net/gedankenkontrolle-ist-wirklichkeit-us-patent-6506148-b2-bestatigt-dass-das-menschliche-nervensystem-durch-elektromagnetische-felder-von-monitoren-manipuliert-werden-kann

Gruß an die Erwachten

TA KI

Manipuliert uns das TV durch Gehirnwäsche?


Schon von klein auf ist uns das Fernsehgerät vertraut, doch werden wir dadurch schon seit unserer Kindheit manipuliert? Steckt dahinter ein Plan der Illuminaten?

StrengGeheim

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Mistel


In Mitteleuropa wächst lediglich die Weiße oder Weißbeerige Mistel, die auch in Südeuropa und Skandinavien vorkommt. Nach ihrem Wirt bezeichnet man sie als Laubholz-Mistel, Tannen-Mistel oder Kiefern-Mistel.

Die Pflanzen wachsen oft vereinzelt. Sie mögen basenreiche Standorte und eine erhöhte Luftfeuchtigkeit. Man findet sie bis zu einer Höhe von 1200 Metern.

Misteln und Mythen

Misteln kommen in der germanischen Mythologie vor, wo der listenreiche Loki das unscheinbare Gewächs dazu verwendet, den jungen Gott Balder zu töten. Der Römer Plinius der Ältere erwähnt in seiner Naturalis Historia, dass gallische Druiden Misteln mit einer goldenen Sichel schnitten, um sie zu Heilzwecken und mystischen Handlungen einzusetzen.

Sie galt den Galliern als Symbol ewigen Lebens. In der Schweiz gilt sie heute noch als Fruchtbarkeitssymbol. In der Weihnachtszeit findet man Misteln in Großbritannien und den USA über der Haustür. Küsse unter dem Mistelzweig verheißen Glück.

Heilwirkung der Mistel

Die Mistel kann noch mehr. Sie wirkt beruhigend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend und tonisierend. In der Naturheilkunde setzt man sie gegen Bluthochdruck und in der Misteltherapie gegen Krebs ein. Ihre Wirkung gegen Tumore ist bisher nicht nachgewiesen. Im Handel ersteht man spezielle Präparate.

Die Mistel kommt des Weiteren bei Fieber, Erkrankungen der Gelenke sowie Frauenbeschwerden zum Einsatz. Sie wirkt positiv auf Verdauung und Stoffwechsel. Die bevorzugte Zubereitungsform ist ein Kaltauszug, der eingenommen gegen Kreislaufprobleme und Stoffwechselstörungen wirkt.

Nach Geburten leistet die Mistel wertvolle Dienste. Sie beschleunigt die Heilung und kürzt den Wochenfluss ab. Der Kaltauszug eignet sich als Bad oder Umschlag. In dieser Form lindert er Krampfadern, Ekzeme, Geschwüre und Gelenkschmerzen.

Mistel auf Kassenkosten

Die deutschen Krankenkassen übernehmen bei Krebspatienten in allen Fällen die Kosten einer Misteltherapie. Bisher waren sie nur verpflichtet, den „palliativen“ Einsatz zu bezahlen.

Bei Patienten, bei denen die Krebserkrankung weit fortgeschritten war und es nicht mehr um die Heilung ging, sondern nur noch darum, ihre Lebensqualität zu verbessern. Das Sozialgericht in Dresden gab einer Brustkrebspatientin Recht, die die Kostenübernahme für ihre erfolgreich verlaufende Therapie verlangte.

Dabei sollten die Mistelinjektionen das Immunsystem stärken, um den Kampf gegen die Krebszellen zu intensivieren. Falls Ihre Krankenkasse die Kostenübernahme weiterhin ablehnt, verweisen Sie auf dieses Urteil (Aktenzeichen: S 28 KR 534/05).

Die Mistel killt Krebszellen und hilft besonders Brustkrebspatientinnen

Die Mistel nimmt in der biologischen Krebsabwehr eine Sonderstellung ein. Selbst die Schulmedizin verschließt sich ihrer unterstützenden Wirkung nicht mehr: In fast allen Krebsstationen und -kliniken wird die Misteltherapie heute als begleitende Maßnahme zu Operation, Chemotherapie und Bestrahlung geschätzt und eingesetzt – auch und besonders bei Brustkrebs.

Die Mistel ist ein Halbparasit und wächst auf Bäumen – bevorzugt auf Nadel- und weichholzigen Laubbäumen. Der Strauch sieht aus wie eine kleine Kugel und ist immergrün. Seine unscheinbaren bleichgelben Blüten bilden weißlich-glasige Beeren. Sie reifen im Dezember und sind ein gern genaschtes „Weihnachtsmahl“ für Vögel.

Zur Unterstützung der medizinischen Behandlung von Krebsleiden wird die Mistel seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts auf Initiative von Rudolf Steiner eingesetzt und in den meisten Fällen als anthroposophisches Fertigpräparat injiziert.

Daneben werden auch phytotherapeutische Mistelpräparate für die Krebsbehandlung angewendet. Alle für die Krebstherapie derzeit zur Verfügung stehenden Mistelpräparate sind so genannte Gesamtextrakte und müssen gespritzt werden.

Die Mistel bekämpft einen Krebs auf mehreren Ebenen

Mittlerweile kennt man 1.700 Inhaltsstoffe, besonders gut untersucht sind Lektine und Viscotoxine. Es ist erwiesen, dass sich besonders die Mistellektine positiv auf das Immunsystem auswirken. Dazu gehört unter anderem die Freisetzung von ß-Endorphin, einem Botenstoff, der zwischen dem Immun- und dem Nervensystem vermittelt und in der Lage ist, Schmerzen zu dämpfen.

Mit der Misteltherapie ist es nicht möglich, einen Tumor zu beseitigen. Dazu sind die schulmedizinischen Maßnahmen erforderlich. Doch sie kann dann noch im Körper vorhandene restliche Krebszellen bekämpfen. Vor allem aber verbessert sie nach einhelliger Meinung die Lebensqualität.

Das allgemeine Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit werden deutlich gesteigert. Oft werden weniger Schmerzmittel benötigt. Die mit Krankheit und Behandlung verbundenen Belastungen können besser bewältigt werden. Sie fördert den Appetit und vermindert Übelkeit und Erbrechen.

Eine fast zwangsläufige Begleiterscheinung von Chemotherapie und seelischer Belastung ist die Entzündung der Mundschleimhaut, die häufig dazu führt, dass unnötig an Gewicht verloren wird. Sie kann durch die Misteltherapie eindeutig gebessert werden.

Eine große Studie zur Therapie mit einem phytotherapeutischen Mistelpräparat zeigte, dass bei Frauen mit Brustkrebs die Beeinträchtigungen durch Erkrankung und Behandlung besser ertragbar wurden. Die Frauen litten weniger unter Nebenwirkungen, hatten weniger Depressionen und fühlten sich insgesamt besser.

Darüber hinaus war das Risiko etwas geringer, an einem erneuten Auftreten des Tumors zu erkranken. Ähnliche Ergebnisse lieferte eine Studie mit Dickdarmkrebs.

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Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Mistelpräparate bei einer Krebserkrankung bekommen

  • Suchen Sie einen Arzt oder Heilpraktiker, der ausreichend Erfahrungen mit der Misteltherapie hat.
  • Wenn möglich, sollten Sie Ihre Misteltherapie schon vor der eigentlichen Krebsbehandlung beginnen. Damit soll Ihr Immunsystem durch die Chemo- und Strahlentherapie nicht so stark geschwächt werden.
  • Ihr Mistelpräparat sollte zunächst niedrig dosiert und zwei- bis dreimal pro Woche gespritzt werden. Generell richtet sich die Menge nach Ihrem Körpergewicht. Die Dosis sollte dann langsam gesteigert werden. Es gibt einige verschiedene Therapieschemata.
  • Zu Beginn der Therapie kann es zu einem leichten Temperaturanstieg mit grippeähnlichen Symptomen und leichten Kreislaufbeschwerden kommen.
  • Die Dosis sollte im Verlauf der Behandlung alle 3 bis 4 Monate immer wieder an Ihren Zustand angepasst werden.
  • Wichtig ist es, dass ab und an Behandlungspausen eingelegt werden, damit der Körper auch weiterhin auf die segensreichen Wirkungen reagieren kann. Etwa 18 bis 24 Monate nach der Diagnosestellung sollten beispielsweise bei Brustkrebs 3 Monate Pause eingelegt werden. Danach erfolgt eine neue Sequenz von etwa 8 Wochen mit einer weiteren Pause von 3 Monaten. Die nächste „Runde“ sollte 3 bis 4 Monate betragen. Nach der Pause sollte die zuletzt gegebene Dosierung genommen werden, allerdings zunächst nur einmal in der Woche.
  • Insgesamt wird die Misteltherapie meist zu früh abgebrochen. Sie sollte mindestens 5 bis 8 Jahre dauern, bei Bedarf auch länger.

Wann eine Misteltherapie für Sie nicht in Frage kommt

  • bei einer Allergie gegen Mistelpräparate, was allerdings sehr selten vorkommt,
  • bei chronisch fortschreitenden Infekten wie beispielsweise einer Tuberkulose,
  • bei gleichzeitig begonnener Immuntherapie mit Interferon (das Immunsystem darf nicht überfordert werden),
  • bei gutartigen Tumoren,
  • bei Krebserkrankungen des blutbildenden Systems oder des Lymphsystems wie etwa Leukämie oder Lymphomen, denn hier lässt es sich bislang noch nicht völlig ausschließen, dass auch bösartige Zellen stimuliert werden,
  • bei Schwangerschaft und Stillzeit,
  • bei Kindern unter 12 Jahren,
  • zur Vorbeugung (die Misteltherapie sollte nur im Ernstfall zum Einsatz kommen, jedoch auch bei Präkanzerosen).

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/mistel/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Champignon – ein Speisepilz, der Heilkräfte besitzt


Der Agaricus bisporus, auch Kulturchampignon oder zweispuriger Egerling genannt, zählt in unseren Breiten und auch weltweit zu den bekanntesten Speisepilzen. Frisch auf dem Teller verfeinert er mit seinem Aroma nicht nur manches Gericht, sondern versorgt uns dabei noch nebenbei mit vielen wertvollen Nährstoffen, wie z. B. den Vitaminen B, D, E, und K, den Mineralstoffen Eisen, Zink und Kalium. Da 100 g Champignons lediglich ca. 15 kcal haben, ist er auch ein idealer Begleiter jeder Schlankheitskur.

Die verschiedenen Champignonsorten unterscheiden sich durch die Farbe und der Größe ihres Hutes (1,5 cm bis ca. 5 cm). Die farbliche Palette reicht von weiß, beige bis hin zur bräunlichen Einfärbung des Hutes. Der Geschmack des Fruchtfleisches ist sehr mild und hat einen mandel- bzw. nussartigen Geschmack.

Entdeckt wurde er um 1700 in Frankreich. Gärtner des Sonnenkönigs Ludwigs des XIV. fanden diese Pilze (franz. Champignons) auf den Beeten in ihren Schlossgärten. Schnell fanden sie heraus, für welche kulinarische Bereicherung diese Gewächse sorgten. So galten sie zu dieser Zeit als kulinarische Delikatesse und waren nur den Königshäusern und den Adligen vorbehalten.
Erst Mitte des letzten Jahrhunderts änderte sich dies und der Champignon zählt seitdem zu den bekanntesten Pilzsorten rund um den Globus. Er ist nun zu erschwinglichen Preisen in frischer Qualität rund ums Jahr erhältlich.
Mittlerweile stellte man auch fest, dass der Champignon auch mit Heilkräften versehen ist.

Einsatzgebiete:

Diabetes Mellitus: der Champignon enthält ein spezielles Enzym, „Tyrosinase“ genannt. Diesem Enzym wird eine blutzuckersenkende Wirkung nachgesagt.

zur Krebsprävention: Forschungen haben ergeben, dass insbesondere bei Brustkrebs, Darm- und Prostatakrebs das Wachstum des Tumors durch die Heilwirkung des Champignons reduziert werden kann. Auch eine vorbeugende Wirkung wurde durch den Verzehr der Pilze festgestellt.
Auch im Rahmen des Prostatakrebses wurden derartige Beobachtungen gemacht.

während der Stillzeit: es wurde beobachtet, dass bei einem regelmäßigem Verzehr von Champignons in der Stillphase die Milchproduktion angeregt wird.

Herz- und Gefäßerkrankungen: der Champignon eignet sich wunderbar im Rahmen einer cholesterinarmen Diät. Zahlreiche Untersuchungen weisen darauf hin, dass der Pilz den Wirkstoff Lovastatin enthält, der zur Reduzierung eines erhöhten Cholesterinspiegels eingesetzt wird. Zudem enthalten die Pilze sehr viel Kalium, aber wenig Natrium, so dass ihnen auch eine blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt werden kann.

Leberprotektiv: Die Extrakte des Champignon wirken auch als Leberschutz.

bei veganer Ernährung: durch den hohen Gehalt an Vitamin B12 ist er auch ein guter Begleiter im Rahmen der veganen Ernährung.

Gicht: aufgrund des nicht sehr hohen Gehalts an Purinen ist der Champignon auch bei einer purinarmen Ernährung angesagt. Zudem wirken seine Inhaltsstoffe stabilisierend auf den Harnsäurespiegel im Blut.

Wichtig!
Um in den Genuss der therapeutischen Heilkräfte des Champignons zu kommen, reicht es nicht aus, 3 mal die Woche Champignons zu vertilgen. Eine tägliche Einnahme von Pilzpulver oder Extrakt macht Sinn! Eine Ausnahme bilden ernährungsphysiologische Gesichtspunkte.

Quelle: http://www.cysticus.de/thema-der-woche/champignon.htm

Gruß an die Besseresser

TA KI