
An die Öffentlichkeit gelangte Emails belegen den direkten Einfluss des Chemiekonzerns Monsanto auf die US-Umweltschutzbehörde. Der Konzern ist sich – verständlicherweise – keiner Schuld bewusst.
Umweltbehörde im Würgegriff von Monsanto
Der Nachrichtensender RT zitiert in einem Bericht aus Emails, aus denen hervorgeht, dass Monsanto Berichte der Umweltbehörde über das Pestizid Roundup angeblich selbst verfasst haben soll, um Kosten zu sparen und sicherzustellen, dass sie die Regierungsbehörden ohne Überprüfung passieren werden. Ein Mitarbeiter der Behörde soll sogar damit geprahlt haben, dass er Untersuchungen bezüglich negativer Effekte durch Roundup beendet habe. Zudem soll Monsanto mit einem ehemaligen Mitarbeiter der Umweltbehörde zusammengearbeitet haben, um eine möglicherweise schädliche Krebsstudie aus dem Film „Wheatkiller Product“ zu entfernen.
Bei Monsanto bezeichnet man die Emails als „natürlichen Informationsaustausch“ und nicht als Versuch, das System zu manipulieren.
Der lange Arm des Chemie-Riesen
Mit vielen seiner Produkten ist der US-Amerikanische Bio-Tech Konzern bereits ins Gerede gekommen. Die Geschäftspraktiken der Konzernführung sind skrupellos. Wichtigstes Produkt des Konzerns ist das Pestizid Roundup mit dem Inhaltsstoff Glyphosat. Unabhängige Wissenschafter bezeichnen Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend. Ein eindeutiger Nachweis wurde allerdings noch nicht erbracht.
Dies könnte daran liegen, dass die Macht des Chemieriesen bis weit in öffentliche Institutionen reicht. Im Vorfeld um eine Verlängerung der Zulassung von Glyphosat in der Europäischen Union hatte die UN-Organisation WHO ihre ursprüngliche Einschätzung von „wahrscheinlich krebserregend“ auf „unbedenklich“ revidiert.
Gruß an die Aufklärer
TA KI
Hat dies auf My Blog rebloggt.
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Die Bauern setzen das Giftzeug und das Drecks-Saatgut ein!
Die Bauern wollen das so. Ein Biobauer hat auf dem Honigmannblog geschrieben:
„Für mich selbst baue ich beste Bio-Produkte an. Für den Markt nicht. Der Markt bekommt als Bio-Produkt von mir höchstens zweite Wahl als Qualität. Ich habe und sehe keine Verpflichtung von mir, den Markt (also die Menschen) mit besseren und gesünderen Lebensmitteln zu versorgen“.
Ein präziser Quellenverweis dieses Zitates wäre gut- ein solcher Kommentar ist mir im Honigmannblog nicht untergekommen, er wäre auch nicht unkommentiert geblieben. Was Du hier schreibst kann iCH so nur als Vermutung Deinerseits annehmen.
Das war ein Kommentar von einem BioBauern. Da der Honigmann das Archiv gelöscht hat, weiß ich nicht, ob es den Kommentar noch gibt.
Kaum vorstellbar, daß dort keine hitzige Dikussion entfachte..