Maitake / Klapperschwamm


Der Maitake (Grifola frondosa) auch Klapperschwamm genannt, ist durch seine rußfarbige, braungraue Farbe und zerklüftete Form ziemlich gut getarnt. Der Name Maitake kommt aus dem Japanischen und heißt „tanzender Pilz“, wohl deshalb, weil die Freude sehr groß war, wenn man ihn trotz seiner guten Tarnung entdeckte.

Wirkung

Bemerkenswert ist der hohe Anteil von Ergosterin, der Vorstufe des Vitamin D. Vitamin D verbessert die Resorption von Calcium, das auch für den Aufbau der Knochen von Bedeutung ist und das Risiko einer Osteoporose vermindert.

In klinischen Studien bei verschiedenen Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium (Brust-, Lungen-, Leber- und Prostatakrebs) verbesserte sich die gesundheitliche Situation. Verantwortlich dafür ist die sogenannte Maitake D-Fraktion, die eine tumorwachstumshemmende und immunstabilisierende Wirkung hat.

Die antivirale Wirkungen der Maitake D-Fraktion gegen den HIV-Virus lassen ebenfalls berechtigte Hoffnungen aufkommen…

Einige Heilpilze wirken auf den Blutzucker senkend, so auch der Maitake. Dabei wird die Insulinsensitivität der Zellen erhöht und somit die Aufnahme von Glucose in die Zellen verbessert. Diese Wirkung ist jedoch keinesfalls mit der des Schopftintlings zu vergleichen.

Der Maitake / Klapperschwamm wirkt

– bei Diabetes Typ II
– bei Osteoporose
– als Leberschutz
– bei Krebserkrankungen
– bei AIDS
– blutdruckregulierend
– helfend beim Abnehmen

 

Der Maitake vermindert die Einlage von Fett im Gewebe. Damit wirkt er auf natürliche Weise gegen Fettleibigkeit. Kombinieren Sie diesen Pilz mit einer ausgewogenen Ernährung und Sport, damit Ihrem Idealgewicht nichts mehr im Wege steht!

Quelle: http://www.cysticus.de/heilpilze/grifola-frondosa/maitake.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI

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2 Kommentare zu “Maitake / Klapperschwamm

  1. Sogenannte Heilpilze sind ein Bomen-Geschäft. Welche Pilze können ohne Probleme gut gezüchtet werden? Haben Sie dann noch den gleichen Gehalt wie die Natur-Pilze? Der Champignon im Supermarkt ist mit dem Natur-Champignon nicht zu vergleichen. Aber in der Natur verwechselt man gerne mal einen essbaren Pilz mit einem giftigen Pilz, bei Champignon geht das sehr leicht.

    Mittlerweile gibt es Idioten-Leute, die zertreten im Wald alles an Pilzen, was sie für giftig halten. Ich möchte mal so einen Deppen erwischen.

    Die Pilze – alle Pilze sind für das Ökosystem Wald sehr wichtig.
    Die Holzer interessiert das leider immer weniger.

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