Die englische Polizei beginnt mit der Rund um die Uhr Drohnenüberwachung der Bevölkerung


Von Sean Adl-Tabatabai für www.YourNewsWire.com, 27. März 2017

Die englische Polizei wird demnächst zur „Reduzierung von Verbrechen“ die Erlaubnis erhalten, die Bevölkerung Rund um die Uhr zu überwachen.

Die Polizeibehörden von Devon und Cornwall werden die fortwährende Überwachung der Bevölkerung mit Drohnen austesten, wobei die Rund um die Uhr Überwachung diesen Sommmer beginnen soll.

Die Behörden rechtfertigen das massive Endringen in die Privatsphäre damit, dass die Drohnenüberwachung der Polizei dabei helfen wird, Verdächtige und Vermisste aufzuspüren, sowie dass die allgeine Aufklärung von Tatorten verbessert wird.

Thefreethoughtproject.com berichtet:

Steve Barry, der Polzeisprecher für das Programm der Polizeidrohnen wies auf die Kosteneinsparungen durch diese Geräte hin, die anstelle von Polizeihubschraubern eingesetzt werden können; in einem Bericht der Daily Mail prognostiziert Barry, dass „die Polizei überall im Land sie bald benutzen wurd, da sie billiger als Hubschrauber sind und einige der Pflichten von Streifenpolizisten übernehmen können“. Er geht nicht darauf ein, wie sehr die Polizeidrohnen einzelne Personen werden überwachen könen, vor allem in Bezug auf die Audiofähigkeiten der Drohnen.

Die Mail merkte an, dass Barry die Möglichkeit ansprach, dass die Drohnen einige Beamte ersetzen könnten und sagte, das es „irgendwann zu Überlegungen kommen wird, wozu genau Polizisten notwendig sind, da Drohnen vieles effektiver und kosteneffizienter erledigen können.“

Allerdings gab der Artikel nicht preis, ob Barry einer Reduktion der Polizeikräfte zugunsten solcher Geräte zustimmen würde und andere Beamte und Experten wurden in dem Bericht dahingehend zitiert, als dass sie Drohnen eher für einen weiteren Ausrüstungsgegenstand für die Polizei hält und weniger für einen Ersatz.

Drohnen haben tatsächlich eine einmalige Fähigkeit Gebiete auszukundschaften, die Beamte zu Fuss nicht erreichen können. Ein Bericht des Cato Instituts anerkannte, dass Drohnen „es der Polizei erlauben, gefährliche Situationen zu überblicken, wie etwa Bombendrohungen oder das Austreten von Gift.“

Die Geräte sind ein Vorteil für Zivilisten in Bedrängnis, aber sie sind auch ein besorgniserregendes Werkzeug zur Unterminierung der Privatsphäre einer großen Bevölkerung.

Die Daily Mail hob hervor, dass Drohnen beim Aufklären von Tatorten eine nützliche Rolle spielen, wies aber auch auf ihre Verwendung bei der Überwachung von „Protesten, Belagerungen und Fussballspielen“ hin und merkte an, dass sie „für den Einsatz bei Terroranschlägen und beim Nachverfolgen von asozialem Verhalten getestet wurden.“

Die polizeiliche Verwendung von Drohnen gibt es bereits seit Jahren. Seit dem Beginn warnten Anwälte für bürgerliche Freiheiten vor den Konsequenzen, die von der erhöhten, innovativen Überwachung der Bevölkerung kommen kann. Die ACLU schreibt:

„Drohnen, die ohne angenmessene Regeln eingesetzt werden, Drohnen mit Gesichtserkennungssoftware, Infrarottechnologie und Mikrofonen, mit denen private Gespräche abgehört werden können wären ein nie dagewesenes Eindringen in unsere Privatsphäre.

Miteinander vernetzte Drohnen würden das umfassende Nachverfolgen von Fahrzeugen und Personen in einem großen Gebiet ermöglichen. Kleinstdrohnen könnten komplett übersehen werden, wenn sie durch das gekippte Fenster eines Hauses eindringen.“

Auch wenn die Rund um die Uhr Überwachung derzeit nur in einem großen Gebiet in England umgesetzt wird und in den Vereinigten Staaten erst noch öffentlich eingeführt werden muss, so warnt das Cato Institut, dass die Gerichte Drohnen erst noch juristisch erfassen müssen, sowie ihren möglichen Einfluss auf den vierten Verfassungszusatz [auf Privatsphäre, d.Ü.].

Die Polizei von Devon und Cornwall sucht derzeit einen „Drohnenmanager“, der das neue Programm leiten soll. Die Polizei ist zuversichtlich, dass andere Polizeibehörden im Land dazu motiviert werden, es ihnen mit eigenen Drohnenprogrammen nachzumachen. Barry sagte:

„Ich wäre überhaupt nicht überrascht, wenn uns andere Polizeibehörden folgen – die Frage ist nicht, ob sie es machen, sondern wann.“

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/die-englische-polizei-beginnt-mit-der.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

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Vorsitzender des US-Geheimdienstkomitees: Weißes Haus erhielt Berichte der Abhöraktion im Trump-Tower


Am Dienstag vergangener Woche trat Devin Nunes, US-Senator und Vorsitzender des Geheimdienstkomitees des US-Kongresses, vor die Presse und erklärte, ihm seien Dokumente gezeigt worden, laut denen die Obama-Administration unmittelbar nach der US-Wahl am 8. November 2016 damit begonnen habe Donald Trump und seine Mitarbeiter abzuhören. Diese Erklärung sorgte für aufgeregtes Geschnatter in US-Polit- und -Geheimdienstzirkeln und wird nun auch in den US-LeiDmedien umfassender thematisiert. So berichtet Bloomberg-Reporter Eli Lake am gestrigen 27. März:

In einem Interview am Montag sagte Nunes zu mir, dass er seine Quelle letztlich auf dem Grundstück des Weißen Hauses getroffen habe, weil dies der bequemste und sicherste Ort war, an dem ein die nur innerhalb der Exekutive geteilten Berichte enthaltender Computer Verbindung zum System hatte.

»Im Kongress haben wir keinen Netzwerk-Zugriff auf diese Art von Berichten«, sagte Nunes. Er fügte hinzu, dass seine Quelle kein Angestellter des Weißen Hauses, sondern ein Geheimdienstoffizieller sei.

Senator Nunes habe dem Artikel nach beste Verbindungen zu »unabhängigen Quellen innerhalb der Geheimdienstgemeinde« und er habe bereits seit über einem Monat von Geheimdienstberichten gehört, in denen Details über die Trump-Mannschaft enthalten gewesen seien. Diese Unterlagen habe er dann letztlich am Dienstagabend der vergangenen Woche zu Gesicht bekommen.

Sprachrohre der ehemaligen Administration, wie die L.A. Times, haben im Anschluss an Nunes‘ Erklärung dann zwar eingeräumt, dass es Abhöraktionen von US-Geheimdiensten im Trump-Tower gegeben hat, Trump und seine Mitarbeiter jedoch nicht das Ziel gewesen seien, sondern dass es um etwaige Kontakte zu “den Russen“ gegangen sei – das Narrativ muss schließlich aufrechterhalten werden.

Allerdings hat Nunes bei seiner Presse-Erklärung vergangene Woche betont, dass die Dokumente »wenig oder keinerlei offensichtlichen Wert für den Auslandsgeheimdienst« gehabt haben und dass eine Reihe Namen involvierter US-Bürger ungeschwärzt gewesen seien – was per Gesetz in den USA nur auf Anordnung möglich ist.

Im Gespräch mit Eli Lake von Bloomberg hat Nunes allerdings nun ein Stück weit nachgelegt:

Nunes sagte mir, dass diese Berichte, neben anderen Agenturen der Exekutive, auch zum Weißen Haus unter Obama geschickt worden sind. Bisher hatte Nunes nur gesagt, die von ihm eingesehenen Berichte seien innerhalb der Regierung breit gestreut worden. »Die Berichte enthielten Details über den Trump-Übergang, Treffen von Trump und führende Berater. Sie wurden innerhalb der Geheimdienstgemeinde und an das Weiße Haus verteilt.«, sagte Nunes. »In einigen Fällen gab es zusätzliche Demaskierung von Mitarbeitern des Übergangsteams.«

Diese Aussage von Nunes ist eindeutig. Auch wenn die besagten Dokumente – zumindest offiziell – nicht einsehbar sind und auch wohl bleiben werden, so ist die Aussage des Senators doch von erheblichem Gewicht, denn Nunes ist nicht irgendwer, sondern der Vorsitzende des Geheimdienstkomitees. Im Laufe dieser Woche sollen nun weitere Mitglieder des Komitees die Möglichkeit bekommen, die Dokumente zu lesen. Eli Lake schlussfolgert:

Falls sich herausstellen sollte, dass Dutzende an das Weiße Haus gesandte Berichte auch Informationen über die Trump-Mannschaft enthalten, dann hat das Geheimdienstkomitee des Kongresses in Wirklichkeit mit zwei Ermittlungen zu tun. Die erste ist natürlich zu erforschen, wie Russland in die Wahlen eingegriffen hat und ob es das getan hat, um Trumps Verbündeten oder seinem Wahlkampf zu helfen. Die zweite dreht sich darum, ob das Weiße Haus unter Obama unangemessenerweise Trump und seine Berater während der Übertragung der Macht ausspioniert hat.

Für den Moment macht es den Anschein, dass letzteres der Fall gewesen ist und Trump demnach mit seinem emotionalen und aufgebrachten Gezwitscher vom 4. März am Ende doch Recht hatte: Obama hat Trump abgehört, was aus Sicht der ausgehenden Administration betrachtet durchaus Sinn ergibt, allerdings auch erheblichen politischen Sprengstoff birgt.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/vorsitzender-des-us-geheimdienstkomitees-weisses-haus-erhielt-berichte-der-abhoeraktion-im-trump-tower/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Deutschland hat das Stockholmsyndrom


Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, M) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) umarmen sich am 23.03.2017 in St. Wendel (Saarland) bei einer Wahlkampfveranstaltung der CDU Saar, Klaus Bouillon, Minister für Inneres und Sport (CDU), applaudiert. Am 26. März wählt das Saarland einen neuen Landtag. Foto: Oliver Dietze/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

von Freeman

Es ist erschreckend. 70% der Deutschen haben ihre Geiselnehmer (CDU+SPD) wieder gewählt, wie das Resultat in Saarland zeigt. Sie solidarisieren sich mit den Verbrechern an der Macht, die sie belügen, ausnehmen und verraten. Sie sehen in ihnen das geringere Übel, fürchten sich vor jeder Änderung des Status Quo und haben keinen Mut für eine Veränderung, wie die Amerikaner oder Briten. Lieber immer die gleichen Blockparteien wählen, ja keine Experimente eingehen.

Deshalb stimmt was ich schon seit vielen Jahren sage, die Deutschen sind die letzten, die wirklich etwas in ihrem Land verändern wollen. Die perfekten Untertanen, ohne Rückgrat und Mut, die ohne zu murren brav funktionieren. Sogar die Wahlgewinnerin Kramp-Karrenbauer erklärte, sie habe sich solch ein Ergebnis in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können„.

Sogar sie ist über die Totalverblödung überrascht.

Mit dieser Psychose gehört die ganze Nation in eine psychiatrische Behandlung. Unter diesen Umständen macht es keinen Sinn und ist völlige Zeitverschwendung, die Deutschen über ihre Situation aufklären zu wollen. Sie wollen nichts hören, sie wollen nichts wissen, sie wollen nichts ändern. Sie haben Angst vor Ungewissheit und Risiko. Lieber einen Zwilling von Merkel wählen, da ist man sicher was man hat.

Quelle: https://brd-schwindel.org/deutschland-hat-das-stockholmsyndrom/

Gruß an die Nichtwähler

TA KI

Warentest: Rucola-Salate teils deutlich mit Nitrat belastet


In acht von neun geprüften Rucola-Salaten fanden die Tester der Stiftung Warentest den Schadstoff, wie die Verbraucherexperten am Dienstag in Berlin mitteilte.

Rucola-Salat ist nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest teils deutlich mit Nitrat belastet. In acht von neun geprüften Rucola-Salaten fanden die Tester den Schadstoff, wie die Verbraucherexperten am Dienstag in Berlin mitteilte.

Nitrat an sich ist relativ harmlos. Es kommt als natürlicher Bestandteil im Boden und in Pflanzen vor, aber auch in Düngemitteln. Bei falschem Transport oder auch falscher Lagerung des Grünzeugs kann es zu Nitrit werden, das sich im Körper in sogenannte Nitrosamine umwandelt, die sich im Tierversuch als Krebs erzeugend erwiesen haben.

Auch in Feldsalat fanden die Tester Nitrat, allerdings ist dieser insgesamt weniger belastet. Nur eines von neun Produkten wies sehr geringe Werte auf. Ein Bioprodukt schnitt ab besten ab. Beim Rucola erhielt das beste Produkt gerade noch die Note „befriedigend“.

Alle Chicorée im Test erzielten dagegen durchweg gute und sehr gute Ergebnisse. Das hat auch mit dem Anbau zu tun. Chicorée gedeiht im Dunkeln und sprießt aus Zichorienwurzeln. Die Pflanzen haben zudem eine lange Vegetationszeit und können dadurch Nährstoffe wie Kalzium, Phosphor und auch Nitrate optimal verwerten. Rucola und Feldsalat hingegen nehmen für ihr Wachstum deutlich mehr Nitrat aus dem Boden auf.

Weniger Sorgen müssen sich Verbraucher demnach wegen anderer Schadstoffe wie Pestizide, Perchlorat oder Chlorat machen. Insgesamt wurden 28 Salate untersucht, darunter sechs Bio-Produkte. Die Ergebnisse sind in der April-Ausgabe der Zeitschrift „test“ veröffentlicht, die am Donnerstag erscheint. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/umwelt/warentest-rucola-salate-teils-deutlich-mit-nitrat-belastet-a2082111.html

Gruß an die Gewarnten

TA KI

Bio-Gemüse selbst anbauen – für Anfänger


Wenn Sie sich als Gartenneuling und gleichzeitig als Liebhaber gesunder biologischer Lebensmittel die Frage stellen, wie packe ich es am besten an, eigenes Gemüse im Garten oder auch auf dem Balkon anzubauen, dann ist dieser Artikel der richtige Einstieg für Sie! Er hilft Ihnen mit vielen Tipps rund um den biologischen Gemüseanbau. Anhand eines Beispielbeetes aus Salat, Radieschen, Zwiebeln, Kohlrabi und Tomaten erfahren Sie die Grundlagen der Mischkultur und können diese Gemüse schon nach dem Lesen weniger Zeilen erfolgreich anbauen. Natürlich bio!

Bio-Gemüse selbst anbauen – Der Anfang

Die besten Lebensmittel sind die aus dem eigenen Garten. Regionaler, saisonaler und vor allem frischer geht es nicht. Da es ausserdem gar nicht schwierig ist, das eigene Gemüse anzubauen – ob im Garten oder auf dem Balkon – beginnen Sie am besten sofort damit 🙂 Wie wäre es für den Anfang mit einer Mischkultur aus Salat, Radieschen, Zwiebeln, Kohlrabi und Tomaten? Bio-Garten-Fachfrau Astrid Späth erklärt Ihnen, wie es geht und worauf Sie achten müssen, um bald das erste selbst geerntete Bio-Gemüse geniessen zu können.

Das richtige Gartengründstück für Ihren Biogarten

Falls ein neues Grundstück zum Gärtnern gepachtet werden soll, dann gilt es darauf zu achten, dass für den Gemüseanbau genügend Sonne vorhanden ist. Mindestens halbtags muss Sonnenlicht auf die Beete fallen, sonst ist die Auswahl der Gemüsearten zu sehr eingeschränkt.

Des Weiteren ist neben der ausreichenden Sonne die Wasserversorgung am wichtigsten. Es hat sich in der Praxis nicht bewährt, das nötige Wasser beispielsweise mit Kanistern in den Garten zu transportieren.

Achten Sie auch auf Ihre Gartennachbarn. So sollten Sie natürlich kein Gartengrundstück pachten, wenn daneben ein konventioneller Landwirt regelmässig Pestizide ausbringt. Auch in Schrebergartenanlagen sprechen Sie mit den Gartennachbarn und erkundigen sich, wie diese ihre Gärten bewirtschaften – bio oder nicht.

Die Bodenstruktur ist ebenfalls wichtig. Neben einem Neubau könnte der Boden aufgrund der kürzlichen Baumaschinenaktivitäten zu stark verdichtet sein. Spezielle natürliche Bodengegebenheiten können jedoch häufig verbessert werden:

Mulchen verbessert den Boden

Sandiger Boden kann ausgeglichen werden durch die Beimischung von reifem Kompost und durch eine sorgfältige Pflege der Bodenlebewesen (Mikroorganismen, Regenwürmer, Insekten etc.). Dies geschieht hauptsächlich durch ständiges Abdecken der Erde mit einer Mulchschicht aus Gras, Laub oder gehäckseltem Gartenmaterial. Mikroorganismen und Regenwürmer finden hier genügend Nahrung und Schutz. Der Boden bleibt auch in Trockenzeiten länger feucht und gut belüftet.

Lehmiger Boden kann verbessert werden durch die Zugabe von Sand und auch hier besonders durch Massnahmen, die den Bodenlebewesen das Dasein verschönern.

Wie Sie die Fruchtbarkeit Ihres Gartens und die Widerstandsfähigkeit Ihrer Pflanzen mit Effektiven Mikroorganismen erhöhen können, haben wir hier erklärt: Der Bio-Garten

Die Vorbereitung des Bodens im Frühjahr

Nehmen wir einmal an, Sie hätten bereits ein geeignetes Gartenland zum Gemüseanbau. Wie gehen Sie jetzt am besten vor?

Eine in der Praxis sehr bewährte Beetbreite ist 1,20 Meter. Bei diesem Mass kann man vom Beetrand noch gut die Mitte erreichen, ohne das Beet betreten zu müssen. Wenn erwachsene Personen auf einem Beet laufen, wird die Erde dadurch zu sehr verdichtet, besonders nach Regen, wenn der Boden noch nicht wieder genug abgetrocknet ist.

Die Länge des Beetes kann sehr stark variieren und richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort. Hier kommt es sehr auf die Platzverhältnisse an, aber mit Längen zwischen 2 und 5 Metern liegt man immer richtig.

Im Frühjahr den Boden belüften

Idealerweise war das Beet im Winter mit einer Mulchschicht abgedeckt. Das schützt einerseits die Bodenlebewesen vor den Elementen und ist gleichzeitig auch ihr Futter. Durch Winderosion auf unbedeckter Erde würden im Winter wertvolle Humusanteile weggeweht, was nun dank der Mulchschicht verhindert wird. Auch Starkregen kann bei gemulchtem Boden keinen grossen Schaden mehr anrichten. Diese Bedeckung wird nun mit einem Rechen zur Seite geharkt. Dann wird der Boden belüftet, wenn es nötig ist.

Wenn der Boden nackt in den Winter gegangen ist, dann hat die Natur inzwischen schützender Weise für Bewuchs gesorgt. Diese Beikräuter müssen jetzt entfernt und auf den Kompost gegeben werden. Viele dieser Pflanzen sind auch essbar und können schon früh im Jahr Ihre Salate, Suppen und Gemüse bereichern, z. B. Löwenzahn, Vogelmiere, Winden etc.

Die Grabegabel ist besser als der Spaten

Zur Bodenbelüftung ist nicht unbedingt ein Spaten und mühevolles Umgraben erforderlich. Im Gegenteil. Durch das Umgraben mit dem Spaten wird das sorgfältig aufeinander abgestimmte Bodengefüge unnötig auf den Kopf gestellt und in Unordnung gebracht.

Auch wenn viele Gärtner den Boden im Herbst und dann wieder im Frühjahr umgraben, bedeutet dies jedes Mal eine erhebliche Störung für den Boden und seine Bewohner, die Mikroorganismen.

Belüftung kann genauso praktiziert werden, ohne die Schichten zu wenden. Dies macht der Gärtner am besten mit der Grabegabel. Das ist ein langstieliges Gartengerät mit 4 Zinken, die nicht gebogen sind. Mit dieser Grabegabel wird in sehr regelmässigen Abständen von ca. 10 cm in die Erde gestochen und 2- bis 3-mal gewackelt. Das ist ausreichend für die Belüftung. Alles andere ist ein Eingriff, der das Gangsystem der Regenwürmer zerstört und damit auch die Wasser-und Luftzirkulation unterbindet.

Das erste Beet für Anfänger: Zwiebeln, Salat, Radieschen, Kohlrabi und Tomaten

Natürlich können Sie auch mit anderen Gemüsearten beginnen, die gut miteinander harmonieren. Beispielhaft soll hier die Mischkultur aus Zwiebeln, Salat, Radieschen, Kohlrabi und Tomaten vorgestellt werden.

Diese Mischkultur lässt sich sogar in Kübeln auf einem sonnigen Balkon oder auch gut auf einer Terrasse anbauen. Allerdings werden die Tomaten dabei in ein eigenes Gefäss gesetzt. Als preiswerter Einstieg zum Ausprobieren eignen sich Mörtelwannen aus dem Baumarkt, die dann noch einige Abzugslöcher im Boden brauchen. Natürlich gibt es schönere Pflanzgefässe, aber für den Einsteiger sind sie gut geeignet.

In diesen Abständen wird ab Ende März/Anfang April gepflanzt/gesät:

15 cm vom Rand: Steckzwiebeln

35 cm vom Rand: Salat und Radieschen im Wechsel

60 cm vom Rand: Kohlrabi

90 cm vom Rand: Tomaten (Pflanzzeit erst nach den Eisheiligen, ca. Mitte Mai)

Übriger Platz zum anderen Rand: 30 cm

Auf diese Weise erhalten Sie in Ihrem Beet vier Gemüsereihen.

Zwiebeln selbst anbauen

Für Anfänger besonders gut geeignet sind Steckzwiebeln, die es in kleinen Netzen beim Gärtner zu kaufen gibt. Wenn das Steckgut von ausreichender Qualität ist, wachsen Steckzwiebeln sehr zuverlässig an. Sie werden in jenem Abstand in den Boden gesteckt, den die ausgewachsene Zwiebel später benötigt, das sind in der Regel 8-10 cm. Nun kommen sie so tief in den gelockerten und belüfteten Boden, dass die Spitze noch fast zu einem Drittel hinaus schaut.

Sehr schnell beginnen die kleinen Zwiebelchen zu treiben, und nach ca. einer Woche lugt schon das erste frische Zwiebelgrün heraus. Wenn es länger wird, könnte man davon sogar eine kleine Menge als Beigabe zu einem frischen Salat schneiden. Das Laub hat eine köstliche süss-zwiebel scharfe Geschmacksnote. Allerdings darf dies nicht zu oft und zu üppig geschnitten werden, sonst leidet das Wachstum der unterirdischen Zwiebel.

Die grössten Steckzwiebeln neigen am meisten zum Schossen, d.h. zum frühzeitigem Blühen. Das ist nicht gewünscht, da die Zwiebel dann keine schöne Knolle ausbildet und ihre guten Würze Eigenschaften einbüsst. Wenn Sie daher das Zwiebelgrün ernten möchten, nehmen Sie das Grün von den eher dicken Steckzwiebelchen.

Wasserbedarf von Zwiebeln

Im Laufe des Frühsommers müssen die Zwiebeln bei Trockenheit gewässert werden. Den höchsten Wasserbedarf haben sie von Anfang Juni bis Ende Juli. Am besten ist es, das Wasser morgens zu geben, da das Zwiebellaub möglichst abgetrocknet in die Nacht gehen sollten. Das beugt Pilzbefall vor.

Ernte von Zwiebeln

Wenn im August die Zwiebelschlotten (Zwiebelblätter) abknicken und das Laub langsam verwelkt, dann wird nicht mehr zusätzlich gegossen, das würde sich nicht gut auf die Lagerfähigkeit auswirken.

Zum sofortigen Verzehr sind die Zwiebeln ca. Ende Juni soweit. Die Ernte der ausgereiften Lagerzwiebeln findet je nach Anbauort ab Ende August/September statt.

Besonders in regnerischen Sommern wird schon dann geerntet, wenn mehr als die Hälfte der Zwiebeln geknickt sind und auch noch hellgrünes Laub haben. Sie werden anschliessend in der Sonne nachgetrocknet und später trocken und kühl gelagert.

Salate und Radieschen selbst anbauen

Auch Salate und Radieschen sind für Gartenneulinge ideale Gemüse zum selbst Anbauen. Junge Salatsetzlinge bekommt man in den verschiedensten Sorten im Fachhandel: Kopfsalat, Eissalat, Eichblattsalat, Batavia, Endiviensalat, Römersalat, Lollo – also alles, was das Herz des Salatliebhabers höher schlagen lässt.

Viele Hobbygärtner wählen ihre Gemüsepflanzen jedoch nicht mehr nach dem eigenen Geschmack aus, sondern danach, was Schnecken mögen bzw. was diese eben nicht mögen. Denn gerade Salat steht bei den kleinen Tierchen hoch im Kurs. Am beliebtesten bei den Schnecken sind die Kopfsalate, die besonders weiche Blätter haben. Lediglich die roten und braunen Sorten sind etwas weniger beliebt bei den Tieren.

Wie Sie trotz Schneckenpopulation und dennoch ohne Schneckengift reiche Gemüseernten einfahren können, erklärt Ihnen Astrid Späth hier: Frieden mit den Schnecken schliessen

Die gekauften Salat-Setzlinge werden nun im Abstand von 20 bis 25 cm ins Beet gesetzt und zwar nur so tief, dass die Blätter und das Herz in der Mitte nicht unter der Erde liegen. Wer zu tief setzt, erntet Fäulnis. Danach werden die Setzlinge vorsichtig angegossen.

Genau zwischen die Jungpflanzen in derselben Reihe kann noch zusätzlich ein wenig Radieschensamen gesät werden. Wenn der Salat anfängt, richtig gross zu werden, sind die Radieschen längst geerntet und aufgegessen, da sie meist nur 25 bis 30 Tage bis zur Ernte benötigen.

Wer befürchtet, dass ihm die Schnecken den Salat wegfressen könnten, der kann für ca. eine Woche abends die Jungpflanzen mit einem Glas schützen, dieses dann am Morgen wieder entfernen. Nach einer Woche sind die jungen Salate soweit angewachsen, dass sie eine kräftige Ausstrahlung haben und nicht mehr so attraktiv für Schnecken sind. Der Salat wird etwa im Juni abgeerntet und könnte nun von anderem Gemüse, z. B. Rote Beten abgelöst werden.

Radieschen kann man nicht in Vorkultur als Setzling kaufen. Sie werden immer direkt ausgesät. Das Loch für die Radieschensamen kann mit dem Finger ca. 1 cm tief vorgestupst werden. Dort hinein kommen höchstens 2 bis 3 Samenkörner und werden mit etwas Erde bedeckt. Die Samen gehen bei guter Qualität alle auf, drängen sich im Laufe des Wachstums sanft zur Seite und finden so auch genügend Platz.

Kohlrabi selbst anbauen

Kohlrabi ist ein ausgezeichneter Mischkulturpartner für Salate und Tomaten und fühlt sich zwischen diesen beiden sehr wohl. Optisch ein Hingucker ist der gemischte Anbau von blauen und weissen Kohlrabis, aber auch ausschliesslich die blauen Sorten, z. B. Azur Star , bringen eine wunderbare Farbe ins Beet.

Auch sie werden als kleine Jungpflanzen beim Gärtner angeboten. Natürlich kann man Salate und Kohlrabis auch selbst ziehen, aber das würde den Rahmen dieses Artikels für Anfänger sprengen.

Die Setzlinge kommen 25 cm von der Salatreihe entfernt in eine neue Reihe, untereinander im Abstand von 25 cm. Sie dürfen nicht zu tief gesetzt werden, der Blattansatz muss komplett oberirdisch bleiben. Auch hier wird direkt nach dem Pflanzen angegossen und idealerweise zwischen den beiden Reihen gemulcht.

Besonders gut eignet sich unkrautfreier Grasschnitt, das ist gleichzeitig Regenwurmfutter. Sind die Regenwürmer aktiv, produzieren sie Humus, der wiederum den Boden fruchtbar macht und zu üppigen und gesunden Gemüsepflanzen führt.

Wasserbedarf von Kohlrabi

Kohlrabis sollten sehr gleichmässig mit Wasser versorgt werden. Auf starke Schwankungen in der Wasserversorgung könnte die Kohlrabi mit dem Aufplatzen der Knolle reagieren. Durch das Mulchen des Beetes hält sich in jedem Fall die Feuchtigkeit viel besser im Erdreich, so dass diese Massnahme auch das Risiko des Aufplatzens mindert.

Die Kohlrabi ist ansonsten sehr anspruchslos und lässt sich daher auch im Kübel gut anbauen, besonders die frühen Sorten im Frühling sind ideal dafür.

Tomaten selbst anbauen

Die meisten Gartenneulinge wünschen sich, selbst Tomaten anzubauen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist allerdings reichlich Sonne, die diese Südländer brauchen.

Tomaten lassen sich hervorragend im Topf anbauen. Dieser sollte jedoch nicht weniger als 10 Liter fassen. Grössere Gefässe sind in jedem Fall besser. Während häufig die Beetkultur den Pflanzen besser gefällt, ist das bei Tomaten nicht immer so. Denn bei nasser Witterung tritt gerne der Braunfäulepilz auf.

Wenn man daher seine Tomaten in mobilen Töpfen stehen hat, kann man sie bei Regenwetter unter ein Vordach stellen und die Pflanzen bleiben geschützt.

Bewährt hat sich für die Topfkultur von Tomaten eine qualitativ hochwertige torffreie Erde. Das lohnt sich sehr, da diese Erde auch noch im nächsten Jahr unter gewissen Bedingungen verwendet werden kann.

Die Pflanzung von Tomaten

Im Beet brauchen die jungen Tomaten mindestens 50 cm Abstand zur nächsten Tomate, vom Kohlrabi sind sie 30 cm entfernt, genau wie vom andern Rand. Diese sehr frostempfindlichen Pflanzen dürfen erst dann ins Freiland gesetzt werden, wenn kein Nachtfrost mehr droht. Das ist in der Regel nach den Eisheiligen der Fall – also etwa Mitte Mai. Auf dem Balkon in Töpfen könnte man etwas früher schon Anfang Mai pflanzen und die dann noch sehr kleinen Pflanzen notfalls über Nacht mit dem Topf herein holen.

Tomaten werden sehr tief gesetzt, mindestens bis zu den Keimblättern, das sind die untersten, länglichen Blätter. Der Stamm ist überzogen mit feinsten Haaren, die bei Erdkontakt neue Wurzeln ausbilden können.

Wenn Tomatenpflanzen daher tief gesetzt werden, bilden sie mehr Wurzeln und wachsen auf diese Weise zu kräftigen und gesunden Pflanzen heran, die Ihnen einen viel höheren Ertrag bringen.

Im Freiland brauchen die meisten Tomatensorten eine Stütze, viele werden fast 2 Meter gross und müssen gegen Windbruch gestützt werden. Dazu wird der Stab schon bei der Pflanzung gesetzt. Für den Balkon gäbe es auch Buschtomaten, die keine Stütze brauchen.

Tomaten sind Starkzehrer

Die Nährstoffe auch von guter Pflanzerde werden von den Tomaten, die als Starkzehrer grossen Appetit haben, bald verbraucht und es muss mindestens noch 1-2 Mal nachgedüngt werden. Es sei denn, es wurde schon bei der Pflanzung entweder Kompost, abgelagerter Pferdemist oder andere Vorräte der Erde beigemischt.

Ein schnell wirksamer Dünger kann auch aus Brennnesseln selbst hergestellt werden. Dazu wird eine Schüssel mit jungen Brennnesseltriebspitzen (bis maximal 15 cm) gefüllt und im Küchenmixer mit Wasser zerkleinert. Diese kräftig schäumende stickstoffreiche Flüssigkeit wird noch einmal stark mit Wasser verdünnt und kann den Tomaten dann einmal im Juni und dann noch einmal im Juli gegeben werden.

Der Dünger wird an den Fuss der Tomate gegossen, wie überhaupt immer beim Giessen dieser gegen feuchte Blätter empfindlichen Gewächse.

Hoher Wasserbedarf von Tomaten

Die Tomate hat einen relativ hohen Wasserbedarf und wird im Topf im Hochsommer fast täglich gegossen. Im Freiland halten sie länger durch, aber auch hier muss bei Trockenheit gut gewässert werden. Lieber 2 Mal pro Woche sehr durchdringend als jeden Tag ein bisschen.

Mit der Tomatenernte kann bei guten Bedingungen ab ca. Ende Juli gerechnet werden.

Das Ausgeizen von Tomaten

Da die Tomate so starkwüchsig ist, hat es sich bewährt, nur den Hauptstamm wachsen zu lassen. Die kleinen Geiztriebe, die andauernd aus den Blattachseln spriessen, werden am besten morgens (da ist die Tomate noch fest und gibt nicht so schnell nach) mit einer ruckartigen Bewegung abgebrochen und als Dünger an den Fuss der Tomate gelegt. Wenn man das nicht macht, dann bildet sich so viel Blattmasse, dass diese bei Regen nicht gut abtrocknen kann, weil der Wind nicht so gut durchkommt, was wieder die Gefahr von Pilzerkrankungen mit sich bringen würde.

Nach der Tomatenernte im September kann auf dieser Fläche Feldsalat gesät werden, der auch im Winter geerntet werden kann.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gemuese-selbst-anbauen.html

Gruß an die Bio- Gärtner

TA KI

Der Shiitake


Der Shiitake gilt als der König der Pilze und ist nach dem Champignon der meist verzehrte Pilz der Welt. Ein Arzt in der Ming-Dynastie (1368-1644) schrieb: „Dieser Pilz ist ein Mittel für die Bewahrung der Gesundheit, heilt eine Erkältung und stimuliert den Kreislauf“.

Wirkung

Der Shiitake wirkt sehr gut schleimlösend, eignet sich damit hervorragend bei akuter oder chronischer Bronchitis. Mit je 2 g Shiitakepulver morgens und abends 30 Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen, kann er voll seine Wirkung entfalten.

Das Polysaccharid Lentinan (Zuckermolekül) besitzt tumorhemmende Eigenschaften, was schon in vielen Studien nachgewiesen wurde.

Die virushemmenden Eigenschaften des Shiitake sind auch den Polysacchariden zuzuschreiben. Genau genommen handelt es sich hier um Beta-Glucane. Inzwischen weiß man durch Studien über die Beta-Glucane wesentlich mehr.

Wirkung der Beta-Glucane:

Im Körper wird verstärkt Interleukin-1 gebildet, das Viren unschädlich macht und auch gegen Krebszellen aktiv ist. Beta-Glucane wirken entzündungshemmend, Patienten bekommen weniger häufig Lungenentzündungen. Auch Diabetiker und frisch operierte Patienten sind weniger anfällig für Infektionskrankheiten.

Die im Shiitake enthaltenen Eritadenine bewirken indirekt eine schnellere Ausscheidung des Cholesterins, das krankmachenden LDL-Cholesterin reduziert sich. Durch die entzündungswidrigen Eigenschaften des Shiitake und der geringeren Konzentration von LDL-Cholesterin im Blut verringert sich das Risiko, dass sich die plaquebildenden Schaumzellen an den Arterienwänden ablagern.

Die Einnahme von Reishi und Shiitake ergänzen sich auch in der heilenden Wirkung auf die Leber.

Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin wirkt Shiitake bei

– akuter und chronischer Bronchitis
– Infektanfälligkeit
– Erkältung
– Diabetes
– Arteriosklerose
– Autoimmunerkrankungen
– Allergien
– Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen
– Rheuma
– Tumorerkrankungen
– Arthritis
– Gicht
– Migräne
– Magengeschwüre
– Hepatitis

 

Für mich ist der Shiitake unverzichtbar geworden, seine ausgezeichnet schleimlösenden Eigenschaften befreien die Bronchien und seine antiviralen Wirkungen schützen mich vor Erkältungen.

Quelle: http://www.cysticus.de/heilpilze/lentinula-edodes/shiitake.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI