Gekaufte Wissenschaft: Neue Untersuchung belegt Manipulationen bei der Bewertung von Glyphosat


Letzten Donnerstag wurde in Wien der Bericht „Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft“ vorgestellt. Er belegt, wie Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller wissenschaftliche Belege zu Gesundheitsgefahren des Unkrautvernichters manipuliert haben. Die Agrar-Konzerne wollen ein Verbot des Wirkstoffs in der EU verhindern.

Am Donnerstag den 23.3. 2017 wurde in Wien der Bericht „Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft“ vorgestellt. Er zeigt auf, wie Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller wissenschaftliche Belege zu Gesundheitsgefahren des Unkrautvernichters manipuliert haben. Damit wollen die Agrar-Konzerne ein Verbot des Wirkstoffs in der EU verhindern.

Die von der WHO-Krebsforschungsagentur (IARC) im März 2015 vorgenommene Klassifizierung von Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ brachte die Konzerne unter Handlungsdruck. Um zu verhindern, dass Glyphosat die Zulassung in der EU verliert, finanzierten die Hersteller eine Reihe von Studien zur Gefährlichkeit von Glyphosat, die in Wissenschaftsjournalen veröffentlicht wurden.

„Die Bemühungen der Hersteller und Behörden, Glyphosat entgegen den Beweisen für dessen krebserzeugende und erbgutschädigende Wirkung gegen ein Verbot zu verteidigen, ist wissenschaftlich unseriös und von ernsthaften Interessenskonflikten geprägt“, so Dr. Peter Clausing, Toxikologe und Mitautor des heute von der österreichischen Organisation Global2000 veröffentlichten Berichts. So wurden unter anderem wichtige Informationen weggelassen und stattdessen irrelevante Daten präsentiert. Dadurch wurden Sachverhalte verzerrt, Leser in die Irre geführt und wissenschaftliche Beweise geleugnet. Dies wird in dem Bericht „Gekaufte Wissenschaft“ nachgewiesen.

Die Behörden, die in das Zulassungsverfahren von Pestiziden involviert sind – darunter das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) und die europäische Chemikalienagentur (ECHA) – haben diese Studien-Ergebnisse unkritisch übernommen. Sie kommen folglich ebenfalls zu dem Schluss, dass Glyphosat kein Risiko für die Gesundheit darstellt.

„Monsanto hat erheblichen Einfluss auf Studien zu Glyphosat genommen, die die Grundlage für die Bewertung durch europäische Behörden waren. Deshalb hat die von der ECHA in der letzten Woche ausgesprochene Entwarnung für das Pestizid ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Die Bundesregierung darf der ECHA-Bewertung deshalb nicht folgen und muss in Brüssel gegen die Wiederzulassung von Glyphosat stimmen“, so Christine Vogt, Referentin für Landwirtschaft am Umweltinstitut München e.V..

Das Umweltinstitut München hat gemeinsam mit vielen anderen Organisationen eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) gestartet, mit der ein EU-weites Glyphosat-Verbot und der Schutz der Menschen und der Umwelt vor gefährlichen Pestiziden gefordert wird. Dieser Forderung haben sich bereits mehr als 500.000 Menschen aus ganz Europa angeschlossen.

Quelle:http://www.epochtimes.de/gesundheit/gekaufte-wissenschaft-neue-untersuchung-belegt-manipulationen-bei-der-bewertung-von-glyphosat-a2083195.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

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#AuditTheFed: Aller guten Dinge sind drei


In den Jahren 2012 und 2014 hatte der US-Kongress einen Gesetzentwurf für die Auditierung der Federal Reserve in beiden Fällen durchgewunken, allerdings hatte der US-Senat beide Gesetzeseingaben blockiert. Nun meldete unter anderem ZeroHedge am gestrigen 28. März 2017:

Das republikanisch kontrollierte Committee on Oversight and Government Reform [Komitee für Aufsicht und Regierungsreformen] des US-Kongresses bestätigte heute einen Gesetzentwurf für die Auditierung der Geldpolitik der Federal Reserve durch den Kongress – ein Vorschlag, welchen die Entscheider bei der FED abgelehnt haben und welcher wahrscheinlich einen schwierigen Weg bis zur abschließenden Zustimmung durch den Senat vor sich hat. Mit dem Gesetzentwurf könnten die Absichten der FED-Geldpolitik durch das Government Accountability Office [US-Rechnungshof] der Regierung einer Überprüfung unterzogen werden.

Es wird also nun ein drittes Mal der Versuch unternommen Transparenz in die Gebahren der FED zu bringen, vermutlich in der Hoffnung auf die Unterstützung der Initiative durch US-Präsident Donald Trump. Während des Wahlkampfes 2016 hatte Trump gezwitschert:

»Es ist so wichtig die Federal Reserve zu auditieren und doch scheiterte der Gesetzentwurf von Ted Cruz, welcher es möglich gemacht hätte.«

Unter der Obama-Administration scheiterten bisherige Versuche jeweils im Senat und selbst wenn einer davon den Senat passiert hätte, so hätte Obama mit sehr hoher Gewissheit sein präsidiales Veto eingelegt. Auch dieser neuerliche dritte Anlauf mag einen steinigen Weg vor sich haben, den möglichen Erfolg direkt auszuschließen, wäre allerdings voreilig. Bereits unseren Ahnen war bekannt: “Aller guten Dinge sind drei.“

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/auditthefed-aller-guten-dinge-sind-drei/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Sparkassen schaffen die kostenlose Bargeldversorgung ab


 

von Horst Biallo
27.03.2017

Vor 20 Jahren haben die Sparkassen ihren Kunden die gebührenfreie Geldversorgung über ihr großes Sparkassen-Netz ermöglicht. Doch jetzt müssen Kunden wieder Gebühren zahlen, wenn Sie an ihr eigenes Geld kommen wollen.

In einer 60-seitigen, sicher nicht ganz billigen Hochglanzbroschüre, die an alle Haushalte per Post versandt wurde, feiert die Sparkasse Erding-Dorfen sich selbst. Gleich auf der zweiten Seite verweisen die Vorstände, Joachim Sommer, Ulrich Sengle und Mischa Schubert, auf einen Test der Tageszeitung „Die Welt“. Die hatte ihr die Gesamtnote „sehr gut“ gegeben. Für die Kundenberatung sowie die „günstigen Preise und Konditionen“. Da haben die Tester sicher versäumt, sich einmal das Preis-Leistungsverzeichnis näher anzusehen. Denn die Preise für die Girokonten, Überziehung usw. sind im Vergleich zu anderen Sparkassen höchstens mittelmäßig.

Und was noch schwerer wiegt: Wer sich als Kleinverdiener für das Kontenmodell „Giro Klassik“ entscheidet, für den ist es mit der uneingeschränkten kostenlosen Bargeldversorgung an Geldautomaten dieser Sparkasse im Norden von München genauso vorbei wie an den rund 27.000 anderen Geldautomaten der übrigen knapp 400 Sparkassen in Deutschland.

Wer sich am Schalter Geld auszahlen lässt, bekommt das nur zweimal im Monat kostenlos. Danach sind jedesmal 0,29 Euro zu zahlen. An den Geldautomaten sind vier Abhebungen frei. Dann wird der gleiche Betrag fällig.

Wir wollten von der Sparkasse u.a. wissen: „Treiben Sie durch solche Gebühren der Konkurrenz, insbesondere den Direktbanken, nicht die Kunden zu und beschleunigen damit das Sterben der Filialen vor Ort?“ Doch Vorstandssekretär, H. Dr. Stefan Fink, dem unsere Fragen mehrmals zugleitet wurden, antwortet nicht.

Daraufhin haben wir in Erding ein paar Kunden interviewt, was sie von der Preispolitik ihrer Sparkasse halten. Oliver Pyttlik, der auch das Kontomodell „Klassik“ hat, sagt stellvertretend für die anderen: „Mir war noch gar nicht klar, das da extra kassiert wird. Das ärgert mich. Da steht ein Gespräch mit der Kundenberaterin an. Notfalls kündige ich das Konto.“

Dieses regionale Institut ist aber beileibe kein Einzelfall! Wir haben in den letzten Wochen die Gebühren aller knapp 400 Sparkassen Deutschlands genau unter die Lupe genommen. 23 davon gehen wie die Erdinger vor. Sie gewähren ihren Kunden im Monat zwischen zwei und fünf kostenlosen Abhebungen am Geldautomaten. Danach muss gezahlt werden. Und noch einmal 20 Sparkassen sind noch kunden-unfreundlicher und kassieren gleich beim ersten Mal.

Dafür vier krasse Beispiele:

  • Die Sparkasse Wittgenstein gewährt ihren Kunden zwar einerseits fünf kostenlose Bargeldabhebungen am Automaten. Danach wird jedoch jedesmal 1,00 Euro fällig
  • Die Sparkasse Rottach-Inn erlaubt ihren Kunden nur zweimal im Monat den kostenlosen Service am Automaten. Danach kostet das Geldabheben immer 0,50 Euro
  • Sofort 0,50 Euro verlangen die Sparkassen in Grebenstein und Bad Sachsa.

Mehr als zehn Prozent aller deutschen Sparkassen kassieren also bereits, wenn ihre Kunden über den Automaten an ihr Geld wollen. Die Zahl der roten Geldhäuser jedoch, die immer dann Gebühren abgreifen, wenn der Kunde am Schalter an sein Geld will, ist noch deutlich höher.

Ist das erst ein Anfang? Werden die anderen nachziehen? „Das ist zu befürchten“, meint Andrea Heyer von der Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig. Deshalb sei es wichtig, dass dieses Verhalten nicht kritiklos hingenommen wird. Und ihr Kollege aus Baden-Württemberg, Niels Nauhauser, meint lakonisch: „Die Banken scheinen immer kreativer zu werden, um Preiserhöhungen mit Verweis auf die angeblich politisch gewollte Niedrigzinsphase durchsetzen zu können.“

Wir haben nicht nur mit Verbraucherschützern, betroffenen Kunden und dem Bundesministerium in Berlin gesprochen. Wir haben neben der Erdinger Sparkasse noch neun andere kontaktiert. Eine wichtige Frage war: „Zeigen Ihre Geldautomaten bei Bargeldabhebungen Ihrer Kunden diese neue Gebühr eigentlich an?“ Damit diese gewarnt sind, wie dies seit einigen Jahren bei Geldabhebungen mit der EC-Karte bei fremden Kreditinstituten in Deutschland Pflicht ist. Doch auch diese neun antworteten nicht, obwohl sie als öffentlich rechtliche Institute dazu gesetzlich verpflichtet sind. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt …

Wir wollen Ihnen die Namen dieser Sparkassen natürlich nicht vorenthalten:

  • Sparkasse Wittgenstein
  • Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld
  • Sparkasse Rottal-Inn
  • Sparkasse Vest-Recklinghausen
  • Stadtsparkasse Grebenstein
  • Stadtsparkasse Bad Sachsa
  • Sparkasse Rastatt-Gernsbach
  • Sparkasse Aurich-Norden
  • Sparkasse Vorpommern.

Verbraucherschützerin Heyer meint, dass hier „die Politik gefordert“ sei. Und was sagt das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz in Berlin zu diesen Gebühren, die nach 20 Jahren nun fröhlich Wiederauferstehung feiern? „Es obliegt selbstverständlich jedem Kunden und jeder Kundin nach einer Erhöhung von Entgelten selbst zu entscheiden, ob der Wechsel zu einer anderen Bank für sinnvoll erachtet wird“, so deren Pressesprecherin Josephine Steffen. Dem haben wir nichts hinzuzufügen.

So vermeiden Sie die Gebühren für Abhebungen an den Geldautomaten

  1. Prüfen Sie, ob es bei Ihrer Bank oder Sparkasse ein anderes Konto-Modell gibt, bei dem diese Gebühren nicht anfallen. Dafür müssen Sie aber einen höheren Monatspreis in Kauf nehmen. Die Sparkasse Erding hat zwei Konto-Alternativen zum Preis von 6,90 und 9,90 im Monat.
  2. Wollen Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse unbedingt bleiben, legen Sie sich die kostenlose 1-Plus Visa Card der Santander Consumer Bank zu. Mit der können Sie weltweit, also nicht nur in Deutschland, gebührenfrei an allen Automaten mit Visa-Zeichen Geld abheben.
  3. Wenn Sie ohnehin schon Online-Banking machen oder das planen, sollten Sie überprüfen, ob es nicht Sinn macht, zu einem der drei Top-Anbieter in unserem Vergleich zu wechseln. Diese Internet-Banken führen für Sie den Konto-Umzug durch, so dass Sie keine Arbeit damit haben.

Quelle: https://www.biallo.de/girokonto/news/sparkassen-schaffen-die-kostenlose-bargeldversorgung-ab/

 

Gruß an die, die ihr Geld nur einmal abheben- nach Einkommenseingang und Abzug aller vom Konto abzubuchenden Verpflichtungen…

TA KI

Aromatherapie / ätherische Öle


Obwohl die ätherischen Öle keine Arzneimittel im Sinne des Arzneimittelgesetzes sind, handelt es sich bei den Aromaölen um hoch wirksame Wirkstoffe, die mit Bedacht anzuwenden sind.

Antibakteriell, antiviral oder beruhigend?

(…)

Die ätherischen Öle werden auch Aromaöle oder Duftöle genannt. Das ätherische Öl ist die Lebenskraft, das Kraftfeld der Pflanzen. Mit Hilfe der sogenannten Kirlianfotografie kann man die Lebenskraft der Pflanzen darstellen. Die energiegeladenen Aromaöle besitzen auch eine Ausstrahlung, man spricht von Aura.

Die ätherischen Öle der Aromatherapie enthalten viele unterschiedliche Heilwirkungen, kein Wunder, sind die Aromaöle doch für die Pflanzen selbst Motor jeder Existenz: Temperaturregler, Informationsträger, Energiespeicher, feinstoffliche Kommunikation zwischen den Pflanzen selbst, Krankheitsschutz…

Qualität:

Auf Qualität sollte man bei der Aromatherapie schon achten, viele Firmen bieten nur einen billigen Verschnitt verschiedener Öle an, die beste Qualität ist natürlich 100 % naturrein aus kontrolliert biologischem Anbau!

Physikalische Eigenschaften:

Alle Aromaöle sind wasserabstoßend und lassen sich mit fettem Öl, Alkohol, Seife und Emulgatoren mischen bzw. lösen.
Bei Verwendung von Duftlampen, die die Duftöle in den Raum verdunsten lassen, müssen die Behälter immer mal wieder gereinigt werden, am besten mit Seife.

Wirkungen:

Die Wirkungen erstrecken sich nicht nur auf die pharmakologische sondern auch auf die psychologische Ebene. Man muß testen, ob einem das betreffende Öl auch feinstofflich bekommt.

Das Aromatogramm

Bei einem Aromatogramm wird getestet, ob die Bakterien auf die ätherischen Öle empfindlich sind oder nicht. Dazu sammelt man seinen Schleim und schickt ihn in ein dafür spezialisiertes Labor. Heraus kommt eine Liste von ätherischen Ölen, die gegen die Bakterien wirksam bzw. nicht wirksam sind. Ein Aromatogramm sollte unbedingt zur Standarduntersuchung der medizinischen Labore werden.

Nebenwirkungen:

Leider kommen bei der Aromatherapie Nebenwirkungen häufiger vor als erwartet: Reizungen, Allergien…
Bei Allergien bleibt einem nichts anderes übrig, als das Öl zu meiden, bei Reizungen kann man die betreffenden Areale mit einer entzündungshemmenden Salbe behandeln. Ätherische Öle dürfen nie konzentriert auf die Haut aufgetragen werden! Eine Ausnahme bilden Lavendelöl und Pfefferminzöl, jedoch nur auf kleine Hautareale begrenzt und Pfefferminzöl nicht bei kleineren Kindern anwenden!
Bei Lungenerkrankungen empfehle ich die in Frage kommenden ätherischen Öle grundsätzlich nur indirekt über die Raumluft zu inhalieren. 1 Tropfen in einem warmen mit Wasser gefüllten Gefäß 20 bis 30 Minuten lang reicht meistens! Die Dosierung hängt natürlich von der Größe des Raumes und dem gewählten ätherischen Öl ab. Innerlich (systemisch) sollte man die Aromaöle nur nach Verordnung eines erfahrenen Therapeuten einnehmen.

Bitte beachten Sie:
Unsere Nase gewöhnt sich sehr schnell an den Duft der ätherischen Öle. Wenn Sie also nach einiger Zeit im Raum nichts mehr riechen, dann liegt es an Ihrer Nase und nicht an der vermeintlich geringeren Raumkonzentration. Wenn Sie dann noch mehr ätherisches Öl im Raum verdampfen lassen, riskieren Sie Überdosierungen.

 

Interessante ätherische Öle:

Bei Lungenerkrankungen stehen vor allem die schleimlösende (mukolytische), antibakterielle, entzündungshemmende (antiphlogistische), auswurffördernde (expektorierende), entkrampfende (spasmolytische) und pilzhemmende (antimykotische) Wirkungen im Vordergrund.

Unsere folgende Hinweise:

Ätherische Öle sind pharmazeutisch sehr aktive Vielstoffgemische, sie dürfen von Laien nur in verdünnter Form angewendet werden. Ausnahme ist Lavendelöl. Bitte möglichst auf hervorragende Qualität achten, möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau, denn Agrargifte sind genau wie die Öle fettlöslich und können sich im ungünstigen Fall geballt im Duft gelöst befinden; dann bergen sie ein unnötiges Risiko für Haut- und Schleimhautreizungen.

Inhalationen

Ätherische Öle grundsätzlich immer nur indirekt über die Raumluft (über Duftsteine, Heizsteine usw.) oder Trockeninhalation (einen Tropfen auf ein Papiertaschentuch geben und vorsichtig daran schnüffeln) inhalieren.

Inhaltsstoffe / Wirkungen

Die Rubrik der Inhaltsstoffe kann einen Hinweis auf grundsätzliche Wirkungen der Öle und deren Haltbarkeit geben:

Inhaltsstoffe

Wirkung(en)

Haltbarkeit

Monoterpene wie Limonen und Pinen schmerzlindernd, kortisonähnlich unspezifisch entzündungshemmend nicht sehr gut, oxidieren relativ schnell
Sesquiterpenverbindungen wie Azulen und Caryophyllen regulierende Wirkung auf das Immunsystem unspezifisch entzündungshemmend bei chronischen Verläufen von Krankheiten sehr gut verträglich sehr gut geben dem Öl/der Mischung eine bessere Haltbarkeit
Alkohole wie Linalool und Geraniol antiseptisch ohne die Haut zu reizen sanft belebend ohne aufzuregen ideal bei Infektionen von Kindern sehr gut
Ester wie Linalyacetat und Geranylformiat extrem entkrampfend und entspannend gut
Aldehyde wie Citral und Citronellal gut verdünnt (max. 1 Prozent): entspannend, schlaffördernd, entzündungshemmend bei Überdosierung hautreizend und hyperaktivierend nicht sehr gut, oxidieren relativ schnell
Monoterpenketone wie Kampfer und Thujon manche Öle nicht für die Behandlung durch Laien geeignet gut
Oxide wie Eukalyptol schleimlösend mittel
Phenole und Phenylderivate sehr unterschiedliche Wirkungen, meistens stark keimtötend gut

Gruß an die, die sich gesund-schnuppern

TA KI