Hä? Was? Wie bitte? Besser hören mit Olivenöl und Knoblauch!


Mit zunehmendem Alter bekommen viele Menschen Hörprobleme. Während die sogenannte Altersschwerhörigkeit noch als klassische „Verschleißerscheinung“ zu betrachten ist, können jedoch auch bei jüngeren Menschen Diskotheken- und Konzertbesuche, übermäßiger Straßenlärm oder Unfälle wie Knalltraumata die Hörfähigkeit beeinträchtigen und eine Unterhaltung mit anderen zu einer echten Herausforderung werden lassen. Dagegen sollte unbedingt etwas unternommen werden, denn schlimmstenfalls können Hörschwierigkeiten, z.B. im Straßenverkehr, sogar lebensgefährlich werden.

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Ein Gang zum Ohrenarzt führt dann oft zu der Erkenntnis, dass es ohne Hörgerät nicht mehr geht. Doch bevor die Entscheidung zugunsten dieser Technologie gefällt wird, die in der Regel den Betroffenen ein gewisses Maß an Anpassungsfähigkeit an das zunächst ungewohnte „Teil im Ohr“ abverlangt – und meist auch mit hohen Kosten verbunden ist –, sollte zunächst einmal folgende Methode ausprobiert werden. Diese Anwendung ist auch für Hörgeschädigte im Alter von 80 oder 90 Jahren noch geeignet und soll in der Lage sein, Hörschwierigkeiten in nahezu allen Fällen zu mindern. Bei dem natürlichen Hilfsmittel handelt es sich um eine Knoblauch-Öl-Mischung, die sich ganz einfach selbst herstellen lässt.

Dafür brauchst du: 

  • 3 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Wattebausch
  • Pipette

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So geht es:

Zunächst schälst du die drei Knoblauchzehen und wäschst sie gründlich. Dann presst du sie mit Macht aus, um so viel Knoblauchsaft wie möglich aus ihnen herauszubekommen. Anschließend mischst du den Knoblauchsaft mit etwa einem Esslöffel Olivenöl und füllst die Mischung in eine Pipette.

Gib nun 3 bis 4 Tropfen in deine Ohren. Nimm schließlich den Wattebausch und lege ihn als „Tropfschutz“ darüber. Setze dich eine Weile und gib dem Öl so die Möglichkeit, tiefer ins Ohr einzudringen. 

 

Knoblauch hat antibakterielle und antivirale Eigenschaften, die bei Ohrenentzündungen helfen und so das Hörvermögen wieder verbessern können. Diese Gewürz- und Heilpflanze ist nämlich vollgepackt mit Antioxidantien, Vitaminen, Aminosäuren und Mineralien. Mit dem Olivenöl wird darüber hinaus der Ohrenschmalz zuverlässig entfernt, der sich oft im äußeren Gehörgang angesammelt hat und ebenfalls zu Schwierigkeiten beim Hören führt. Das ist eine gute Alternative zu den klassischen Wattestäbchen, die den Schmalz oft nur noch tiefer ins Ohr schieben und schlimmstenfalls das Trommelfell beschädigen können.

 

Schon bald solltest du merkliche Verbesserungen beim Hören feststellen. Du musst der Lösung jedoch etwas Zeit geben, um zu wirken. Wenn diese Methode bei dir jedoch auch nach mehrmaliger Anwendung nicht zum gewünschten Erfolg führt, solltest du mit einem Facharzt die nächsten Schritte besprechen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/hoeren-besser/

Gruß an die, die das Gras wachsen hören

TA KI

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3 Kommentare zu “Hä? Was? Wie bitte? Besser hören mit Olivenöl und Knoblauch!

  1. Zitat oben: “Dagegen sollte unbedingt etwas unternommen werden…”.

    “Ich bin dagegen, dass dagegen etwas unternommen wird und ich bin auch dagegen, stets dagegen sein zu sollen”.

    Bitte diesen Antwortsatz von mir zu 100% als zynischen Hinweis verstehen!

    Denn statt andauernd gegen irgendetwas zu sein – auch wenn das “Dagegen” in diesem Blog immer wieder auf’s neue propagiert und strapaziert wird – sollten wir vielmehr DAFUER sein, dass wir bei sogenannten Hoerschaeden etwas DAFUER tun, dass das, was Aerzte wenig einfuehlsam “Hoerschaeden” nennen, gemildert werden kann bzw. dass wir etwas DAFUER unternehmen, damit die vorhandenen Beeintraechtigungen eines Tages sogar geheilt werden koennen. “Dagegen” zu sein, ist jedoch wenig hilfreich, auch aus schamanistischer Sicht!

    “Dagegen sein”, “gegen etwas zu sein” erzeugt stets Widerstand und damit Druck. Druck erzeugt wiederum Gegendruck, der uns und unser Vorankommen bremst. Brauchen wir das?

    Beschaeftigen wir uns doch endlich und nur mit dem, was wir haben wollen und setzen wir unseren Fokus darauf, dann sind wir nur mehr mit der Verbesserung der Situation befasst und alle Energie fliesst in diese Verbesserung – in unserem Fall in die wichtige Verbesserung des Hoervermoegens.

    Jetzt wiederhole ich das hier schon zum 155. Male. Wann wird es endlich ankommen?

    Aber vielleicht hat man nur noch nicht verstanden, wie wichtig es ist, unseren Fokus auf das zu richten, was von uns angestrebt wird, z. B. Heilung, statt das zu fokussieren, was vermieden werden soll, wie Krankheit oder irgendwelche koerperlichen Beeintraechtigungen? DAFUER statt dagegen!

    Klar, solche Veraenderungen erfordern einen klaren Geist oder zumindest ein wenig an geistiger Flexibilitaet. Wenn die Autoren der Beitraege hier dies nicht schaffen, so muss das wohl akzeptiert werden, aber der eine oder andere Leser ist vielleicht dafuer dankbar, wenn er die negative Schiene verlassen kann, auch wenn es dazu ein paar Hinweise brauchen wird (wenn auch hoffentlich keine 155 an der Zahl…). 😉

    “’Dagegen’ ist kein Kraut gewachsen” sagt der weise Volksmund und hat damit wieder einmal recht…

    “Dafuer” gibt es allerdings Kraeuter schier ohne Ende. Schamanen in Bali verwenden Knoblauch in nahezu jeder Behandlung (neben vielen anderen Kraeutern und deren Wurzeln). So wenig heilsam Knoblauch in der taeglichen Ernaehrung fuer uns Menschen sein mag, vor allem im Rohzustand konsumiert, so ausserordentlich nutzbringend ist roher Knoblauch als Heilmittel, das allerdings nur in speziellen Faellen zur Anwendung kommen soll. Da haben wir auch gleich eine wunderschoene Parallele zum Bienenhonig. In der taeglichen Ernaehrung ist Honig sogar eindeutig schaedlich, als Heilmittel kurzfristig eingenommen, jedoch sehr, sehr heilsam.

    Die Natur will durchschaut und verstanden werden. Alles ueber einen Kamm zu scheren ist einfaeltig und hat mit Verstaendnis der Natur wenig zu tun. Daher “der Bienenhonig fuer die Bienen”, “die Kuhmilch den Kaelbern”, “der Knoblauch den Kranken, die ihn zur Genesung brauchen”!

    Uebrigens, zur Verbesserung der Hoerfaehigkeit duerfte das oben empfohlene Rezept sehr wirksam sein. Noch wirksamer wird es, wenn das Olivenoel mit natuerlich, dh. traditionell gewonnenem Kokosoel ersetzt wird (also kein kaltgepresstes Kokosoel, denn das ist nicht nur unnatuerlich, sondern auch unnuetz und dazu noch teuer, weil der Hype von “kaltgepresst” da einmal mehr voll ausgenuetzt, aber gar nicht gebraucht wird). Ach ja, fast haette ich es vergessen – der Verzicht auf Kuhmilch und auf saemtliche Milchprodukte hilft ausserordentlich, unsere Faehigkeit zu hoeren zu verbesssern. Milch, von uns ausgewachsenen Saeugetieren verzehrt, verschleimt gehoerig und fuehrt zu unliebsamen Ablagerungen, auch in den Gaengen, die zum Gehoer gehoren, was dann wiederum die Faehigkeit zu Hoeren dramatisch reduziert – und zwar dauerhaft, wenn dauerhaft tierische Milchprodukte widernatuerlich in unser menschliches System eingebracht werden…

    Dem oben zu lesenden Rat einen „Facharzt“ zu konsultieren, wuerde ich nur dann folgen, wenn alles andere im Bereich der Komplementaermedizin bereits ausgeschoepft wurde und nichts geholfen hat (was ich mir aber nicht vorstellen kann). Dazu gehoert auch, einen Schamanen zu befragen, der moeglicherweise aber nicht gleich um die Ecke wohnt. Man muss nur die Augen oeffnen, dann laeuft er einem sogar in die Arme, sogar an der naechsten Ecke…

    Apropos „Facharzt“. Muesste dieser richtigerweise nicht „Viel-Facharzt“ heissen? Speist er seine schwerhoerigen Patienten doch einfach mit (suendteuren) Hoergeraeten ab, statt Heilung anzustreben? Ja, dieser „Viel-Facharzt“ hilft vorwiegend der medizinischen Industrie, ihre Produkte zu verhoekern und deren Profite nicht nur zu vermehren, sondern sogar zu „vervielfachen“ und dafuer kassiert er als Honorar auch ein „Vielfaches“ von dem, was ihm fuer seine duerftige aerztliche Leistung eigentlich zustehen wuerde…

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