Schweden: Linke Feministinnen auf der Flucht vor Muslimen!


In Schweden verlassen Feministinnen angesichts der Islam-Übermacht die Migranten-Vororte Stockholms. Eine von ihnen ist Nalin Pekgul. Sie ist eine ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten und lebt seit mehr als 30 Jahren im Vorort Tensa. „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“, erklärt sie dem schwedischen Fernsehsender SVT.

Laut ihrer Aussage hat sich die Situation für Frauen in den letzten paar Jahren kontinuierlich verschlechtert. Immer mehr männliche Migranten werden zu religiösen Islam-Fundamentalisten. Die Idee, diesem gefährlichen Trend mit gemeinsamen Gesprächen in Kaffees entgegenzuwirken, ließ sie schnell wieder fallen: „In Tensa kennt jeder mein Gesicht und ich habe keine Lust, auf der Straße noch mehr Schwierigkeiten zu bekommen. Bisher habe ich immer gehofft, es geht irgendwann vorbei, weil eigentlich die Mehrheit der Migranten hier die Fundamentalisten verflucht“, erzählt sie.

Auch die ehemalige Linken-Politikerin Zeliha Dagli, die im Stockholmer Migranten-Vorort Husby lebt, packt nun ihre Koffer: „Es gab Gerüchte, dass wir den Frauen die Schleier wegnehmen wollen. Mir wurde gesagt, ich solle auf mich aufpassen, jetzt fühle ich mich nicht mehr sicher,“ begründet sie ihren Wegzug. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moral-Polizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit.

Zeliha Dagli lebt jetzt in der Stockholmer Innenstadt und freut sich, dass sie endlich wieder anziehen und sagen kann, was sie will ohne um ihre Sicherheit fürchten zu müssen.

In Husky leben ebenso wie in der No-Go-Zone Rinkeby mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika.

http://www.breitbart.com/london/2017/03/31/swedish-feminists-flee-suburbs-due-islamic-fundamentalists/

Foto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/01/schweden-linke-feministinnen-auf-der-flucht-vor-muslimen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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8 Kommentare zu “Schweden: Linke Feministinnen auf der Flucht vor Muslimen!

  1. Man bekommt schnell „rauchende Socken“. Denen täte ich keine andere Wohnung vermieten oder verkaufen. Gespannt was es von unseren „Feministinnen “ noch zu hören gibt.
    Gibt’s schon Rollschuhe mit Düsenantrieb? 😆

  2. Grundsätzlich alle religiös belehrten Menschen haben Eines gemeinsam.
    Sehr schnell fixieren sich diese Menschen auf ein fest fixiertes Glaubensmodell.
    Diese Glaubensmodelle sind meistens extrem kraftvoll, da sie die tiefsten und extremsten Urängste und entsprechende Wünsche und Sehnsüchte in positiver und negativer Ausrichtung dicht miteinander verweben.

    Ich kenne kein einziges Glaubensmodell, das dieses System nicht benutzt.
    Dieses System ist aber nicht künstlich, sondern natürlich, darum ist es authentisch.
    Die Umsetzung und die Gewichtung der Schnittstellen sind der Knackpunkt.
    Überall dort wo hier „Fehler“ gemacht werden, gibt es Verklemmungen im Raum von Gefühl, Emotion, Wunsch, Wille, Kommunikation, Denken, Sprechen, Tun …….

    Eine Religionssystem kann wie ein Drogen-Kult betrieben werden.
    Die Drogen sind dabei die Wechselwirkungen von Streß/Entspannung, Angst/Glück, Strafe/Belohnung, die durch die menscheneigenen Systeme produziert werden wie z.B. Hormone. Dies sind die natürlichsten und stärksten Drogen die uns Menschen zur Verfügung stehen.

    Ist der Mensch in diesem Schraubstock der Zwänge gefangen, so ist der Mensch kaum noch offen für freie Argumente, die nicht seinem eigenen Weltbild entsprechen. Diskussionen werden immer schwieriger, vor allem wenn es um tiefere Gesprächsinhalte geht. Ein Mensch der anders denkt wird sofort als bestrafungs-relevant klassifiziert.

    Die Bestrafungs-Möglichkeit geht bis zu Folter, Mord, Hölle oder sogar vollständiger Seelen-Zersetzung.

    Was bewirken solche Seelen-Mühlen?

    Philosophie als Ersatz ist jetzt auch nur ein Gegengift.
    Bzgl. Nebenwirkungen befragen Sie Ihren Priester oder Imam.

  3. Da kann man mal sehen wie schnell sich Polit-Pack verpissen kann wenn denen selber Gewalt angedroht wird. Dabei haben doch diese linken Feministen es auch zugelassen das solche Zustände dort herrschen !

    • In Ungarn gibt es dafür geschlossene Lager, die nur nach Serbien offen sind, so dass die ungarischen Vorstädte weitgehend sicher bleiben. Bahnhofsklatscherinnen wie Nalin und Zeliha könnten sich dort engagieren, um den Islamisten Kultur und Benehmen beizubringen, bis sie in ihr Heimatland zurückgeschickt werden.

  4. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 03. April 2017 – Nr. 1065 | Der Honigmann sagt...

  5. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 3. April 2017 – Nr. 1065 | Terraherz

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