Radikale Muslime als Flüchtlingshelfer: Kein Problem für Bertelsmann Stiftung


„Sozialstaat profitiert von Zuwanderung“. Diese frohe Kunde verbreitete die Gütersloher Denkfabrik Bertelsmann Stiftung im November 2014. Ein gefährlicher Trugschluss. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet und die Staatskassen ächzen unter den Belastungen der Zuwanderung. Zur Versorgung der Flüchtlinge wird der Bund bis 2020 insgesamt rund 93,6 Milliarden Euro an hart erarbeiteten Steuergeldern ausgeben.

Von Bernd Nohse

Jetzt sind die Güterloher Denker wieder mit einer neuen Studie vorgeprescht: „Engagement für Geflüchtete – eine Sache des Glaubens? Die Rolle der Religion für die Flüchtlingshilfe“. Die Abhandlung soll das Vorurteil widerlegen, wonach Muslime sich nicht in der Flüchtlingshilfe einbringen. So gaben 44 Prozent aller von der Bertelsmann-Stiftung im Land befragten 1.110 Muslime an, sich im vergangenen Jahr für Flüchtlinge engagiert zu haben. Bei den Christen waren es 21 Prozent, bei den Konfessionslosen 17 Prozent.

Die Brisanz, die sich hinter diesen Zahlen verbirgt, muss man zwischen den Zeilen der Bertelsmänner herauslesen. In Deutschland leben laut der Studie (Seite 31) zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime. Wenn davon 44 Prozent Flüchtlingsbetreuer sind, ergibt das allein knapp zwei Millionen muslimische Helfer, die sich um 1,2 Millionen Migranten aus den Jahren 2015 und 2016 kümmern. Damit seien Muslime „wichtige Brückenbauer in unserer Gesellschaft“, schwärmen die Gütersloher.

Versuche einer reaktionären Indoktrinierung, sprich islamistische Radikalisierung, durch die frommen Ehrenamtlichen „fänden allenfalls in rund ein bis zwei Prozent der Fälle statt“ (Seite 45 der Studie). Macht bei zwei Millionen muslimischen Helfern mal eben schlappe 20.000 bis 40.000 Radikale, die sicher nicht zur Friedfertigkeit neigen. Zusammen mit den Neuankömmlingen, die sich radikalisieren lassen und denen, die schon radikalisiert nach Deutschland kommen, eine brisante Mischung. Eine Armee von Gefährdern unserer Sicherheit.

Die Bertelsmänner ficht das nicht an. Denn die gefährliche Indoktrinierung „gehe nicht nur von muslimischen, sondern auch von konfessionslosen und christlichen Flüchtlingshelfern aus“. Missionierungsversuche durch Evangelikale und Zeugen Jehovas. Zeugen Jehovas? Sind das nicht diese Strenggläubigen, die mit dem „Wachturm“ unter dem Arm und der Axt in der Hand Ungläubige niedermetzeln und mit Lastwagen über Weihnachtsmärkte herfallen? Wenn man den Auguren der Bertelsmann Stiftung folgt, gibt es keinen Grund zur Beunruhigung…

Symbolfoto: Shutterstock

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/02/radikale-muslime-als-fluechtlingshelfer-kein-problem-fuer-bertelsmann-stiftung/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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