Egon von Greyerz: Die Welt ist am Ende


Von Egon von Greyerz

Während wir uns dem Beginn der größten Vermögensvernichtung der Geschichte nähern, ist es eine absolute Gewissheit, dass niemand dem Leid entkommen wird, welches über die Welt gebracht werden wird. Diejenigen, welche finanziell am Wenigsten leiden werden sind natürlich die Ärmsten, da sie sehr wenig zu verlieren haben. Andererseits werden auch viele der Armen an Hunger und Krankheit sterben. Der Mittelstand wird ebenfalls leiden, denn viele werden ihre Arbeitsplätze verlieren. Sie werden auch ihre Pensionen verlieren, denn die Rentenfonds werden zahlungsunfähig sein. Weiter wird es keine soziale Absicherung geben, weil den Regierungen das Geld ausgehen wird.

Finanziell gesehen werden die Wohlhabenden das Meiste verlieren, da praktisch alle Wertanlagen die sie besitzen um real mindestens 90 % einbrechen werden. Dies beinhaltet Aktien, Bonds und Immobilien und zusätzlich werden viele Werte, wie Kunst und Sammlerautos, im Preis kollabieren. Den Besitzern produktiver, echter Werte, wie landwirtschaftlichen Nutzflächen, wird es erheblich besser ergehen. Die Halter von Edelmetallen, wie Gold und Silber, wird es ebenfalls extrem gut gehen, solange sie sie außerhalb des Finanzsystems lagern.

In den vergangenen 100 Jahren haben Regierungen, Zentralbanker und Banker eine Supernova erschaffen. Die einzige Frage ist, ob diese finale und gigantische Explosion langsam oder sehr schnell ablaufen wird. Was klar ist, ist dass die $ 500+ Billionen an Schulden und ungedeckten Verbindlichkeiten zusammen mit den $ 1,5 Billiarden an Derivaten implodieren müssen.

Zusätzlich werden die Zentralbanken, bei ihrem vergeblichen Versuch die Welt zu retten, Billiarden an Dollars drucken müssen. All dies wird natürlich verschwinden, sobald der große Zusammenbruch die Welt verschlingt. Und während die Supernova an Schulden explodiert, werden die durch diese Schulden gedeckten Werte implodieren. Die Folge wird eine Vermögensvernichtung massiven Ausmaßes sein, welche die Welt für sehr lange Zeit leiden lassen wird.

Eine Reinigung des überschuldeten und korrupten Systems ist jedoch der einzige Weg für die Welt, aus einer gesunden und schuldenfreien Grundlage heraus neu anzufangen. Es ist als wenn das tote Holz eines alten Waldes vom Feuer gereinigt wird und so die richtigen Bedingungen für neues grün und starkes Wachstum erschaffen wird. So lange die Schulden noch da sind, kann die Welt niemals gesund wachsen.

In den vergangenen paar Jahrzehnten gab es kein reales Wachstum, weil für jeden einzelnen Dollar Zuwachs beim BIP mehrere Dollar an Schulden erschaffen werden mussten. Dies ist nicht nur das Gesetz des abnehmenden Ertrags, sondern das Gesetz negativer Erträge. Die Welt ist am Ende und bis die Schulden bereinigt sind, wird es niemals wieder möglich sein reales Wachstum zu schaffen.

Der Übergang zu einem gesunden Finanzsystem wird wahrscheinlich eine lange Zeit in Anspruch nehmen, aber hoffentlich nicht so lange, wie das Dunkle Zeitalter, welches 500 Jahre gedauert hat. Die kommende Periode wird wahrscheinlich mit sozialen Unruhen, Krieg, Hungersnöten, Seuchen und einer große Verringerung der Weltbevölkerung einher gehen. Aber all dies ist geschichtlich betrachtet nicht neu. Es hat lange Zeiträume mit Kriegen, wirtschaftlichen Abschwüngen oder Seuchen gegeben. Mitte des 14. Jahrhunderts fiel beispielsweise die Hälfte der Bevölkerung in Europa und mindestens 25 bis 30 % der Weltbevölkerung dem Schwarzen Tod zum Opfer.

Für die meisten Menschen wird es unmöglich sein, sich auf das Kommende vorzubereiten, weil es für sie bereits zu spät sein wird. Familie und Freunde werden das beste Unterstützungssystem sein. Für die sehr kleine Gruppe, welche einige Ersparnisse hat, werden physisches Gold und Silber die beste Form der Vermögenssicherung und zugleich das beste zu haltende Geld sein. Gewöhnliches Papiergeld wird wertlos werden, da die Regierungen so lange unbegrenzte Mengen an Fiatgeld drucken werden, bis es wertlos ist. Im Laufe der Geschichte waren Gold und Silber stets die beste Form echten Geldes in Krisenzeiten.

Die Gold- und Silbermärkte von heute sind korrupt und künstlich. Rund 3.000 Tonnen Gold werden jährlich produziert und weitere 1.500 Tonnen an Bruchgold zurückgewonnen. All das jährlich produzierte physische Gold wird problemlos vom Markt absorbiert. China und Indien nehmen sich den Großteil des produzierten Goldes. Es gibt nirgends Goldlager oder Überbestände, welche auf den Markt geworfen werden können. Demnach werden jedes Jahr rund 4.500 Tonnen Gold produziert und verkauft. Dies entspricht einem Wert von $ 180 Milliarden verkauften Goldes im Jahr.

Dennoch wird der Goldpreis nicht vom physischen Markt bestimmt, sondern im Papiermarkt. Die Comex wird als der wichtigste Papiergoldmarkt angesehen und hat enormen Einfluss auf den Goldpreis. Es ist wahr, dass die Comex für die Bestimmung des Goldpreises wichtig ist, was jedoch nur wenige Menschen verstehen ist, dass der Handel bei der Comex nur rund 8 % des weltweiten Goldhandels ausmacht, wohingegen der Londoner OTC-Cash-Goldmarkt 80 % beansprucht. Obwohl also viele glauben, dass die Comex der große Übeltäter bei der Goldpreis-Manipulation ist, findet der wirkliche Handel tatsächlich in London statt.

Im Jahr 2016 wurden jeden Tag 638 Tonnen Gold verkauft oder beglichen, was einem Gesamtvolumen von 160.000 Tonnen entspricht, welche jährlich in London bewegt werden. Dies entspricht allem Gold, welches jemals in der Geschichte produziert wurde. Aber die 638 Tonnen am Tag sind nur das Nettovolumen und man kann gesichert davon ausgehen, dass das tägliche Bruttovolumen zehn Mal so hoch liegt – was 6.380 Tonnen am Tag entspricht.

Bedenken Sie die jährliche Minenproduktion von 3.000 Tonnen, also mehr als die doppelte Menge dessen, was jeden Tag in London gehandelt wird. Dies ergibt ein jährliches Goldhandelsvolumen in London von überwältigenden 1,6 Millionen Tonnen oder $ 64 Billionen.

Nur um diese Zahlen in die rechte Perspektive zu rücken: das weltweite BIP liegt bei $ 70 Billionen und die jährlich in London gehandelte Goldmenge ist 500 Mal größer, als die jährliche Minenproduktion. Nur 5 % des in London abgeschlossenen Goldes ist physisch. Zusätzlich zum Londoner OTC-Goldmarkt und der Comex gibt es noch weitere Cash- und Futuresmärkte und den Derivatemarkt für Gold – welche das weltweite Gesamthandelsvolumen signifikant erhöhen.

In London werden insgesamt 6.500 Tonnen physisches Gold gehalten, was den Umsätzen eines Handelstages entspricht. Die Gesamtmenge an Gold in London liegt bei nur 0,4 % des jährlichen Umsatzes.

Um den Handel des Londoner OTC-Goldmarktes in Tabellenform zusammenzufassen:

Mit den am Londoner OTC-Goldmarkt gehandelten 500 Jahresproduktionen an Gold, wird der weltweite Papierhandel inklusive aller Futures und Derivate ein Vielfaches dieser Menge betragen. Da jedoch kein Papiergoldmarkt auch nur einen Bruchteil an physischem Gold für ihre Verpflichtungen liefern kann, ist es absolut falsch, dass der Papiermarkt den Preis für physisches Gold bestimmt.

Ohne diesen künstlichen und korrupten Papiergoldmarkt läge der Preis für physisches Gold um ein Vielfaches höher. Innerhalb der nächsten paar Jahre, während die Goldnachfrage zunimmt, werden wir wahrscheinlich erleben, wie die Halter von Papiergold die Auslieferung fordern. Dies wird zu Pleiten in vielen Papiergoldmärkten führen, darunter auch die Comex und der Markt in London. An diesem Punkt wird kein physisches Gold zu irgendeinem erdenklichen Preis mehr verfügbar sein. Letztlich wird sich der physische Goldmarkt bei Preisen ansiedeln, welche sich heute niemand vorzustellen vermag.

In der vergangenen Woche unterzeichnete Trump eine weitere Exekutiv-Order, welche die Untersuchung und Bestrafung von Außenhandelsmissbrauch fordert. In der kommenden Woche trifft Trump in Florida den chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Er wird dort bekräftigen, dass die USA nicht länger massive Handelsdefizite und damit verbundene Arbeitsplatzverluste hinnehmen kann.

Die fortlaufenden US-Handelsdefizite seit den frühen 1970er Jahren haben nichts mit chinesischen Niedrigpreisen zu tun, sondern damit, dass die USA über ihre Verhältnisse gelebt und Geld ausgegeben hat, welches sie nicht hatte. Es gibt natürlich eine sehr elegante Lösung für dieses Problem: Alles was die USA tun müssen, ist zu den Tagen vor dem 15. August 1971 zurückzukehren und alle Staatsschulden in Gold zu begleichen. Dies wird die Handelsdefizite über Nacht eliminieren.

Es würde auch die Geldschöpfung und die Schuldenkreation stoppen – oder sie zumindest signifikant verringern. Die Handelsdefizite wuchsen seit den späten 1990er Jahren. Falls die USA ihre Staatsschulden von 1999 bis heute in Gold ausgleichen wollen würden, dann müssten diese mit 453.000 Tonnen Gold bezahlt werden.

Das einzige Problem mit dieser Menge Gold ist, dass es der dreifachen Menge Gold entspricht, welches jemals in der Geschichte produziert wurde. Offiziell halten die USA (angeblich) 8.000 Tonnen Gold, aber in Wirklichkeit sind es vermutlich weniger als die Hälfte dessen. Aber selbst wenn wir die 8.000 Tonnen Gold als reale Zahl annehmen, dann hätten die USA der Welt in den vergangenen 17 Jahren das 56-fache dieser Menge für den Ausgleich ihrer Importe bezahlen müssen.

Da nur ein Bruchteil dieses Goldes verfügbar ist, hätte die fortbestehende Nachfrage zu einem Vielfachen des aktuellen Goldpreises geführt. Wenn Trump also zum Goldstandard zurückkehrt, dann wird das Handelsdefizit verschwinden, er wird den Dollar entwerten und Gold signifikant höher bewerten. Dies muss für Trump eine große Versuchung sein, denn es würde über Nacht viele der US-Probleme von Defiziten, über Schulden, bis zu einem überbewerteten Dollar lösen. Nur die Zeit wird es zeigen, während die Welt weiterhin in das tiefste aller Kaninchenlöcher hinunterstürzt.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/egon-von-greyerz-die-welt-ist-am-ende/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Advertisements

580.000 Betroffene: Jeder vierte Arbeitslose rutscht sofort in Hartz IV


Im vergangenen Jahr sind offenbar mehr als 580.000 Menschen ins Hartz-IV-System abgerutscht, weil sie entweder die Zugangsvoraussetzung für Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung nicht erfüllten, oder aber vorher so wenig verdient hatten, dass ihr Arbeitslosengeld mit Hartz IV aufgestockt werden musste.

Fast jeder vierte Arbeitslose fällt trotz einer vormals versicherungspflichtigen Beschäftigung sofort ins Hartz-IV-System. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (Montag) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine entsprechende Anfrage der Grünen. Demnach seien besonders Künstler und andere Kreative mit nur kurzzeitigen Arbeitsverhältnissen stark betroffen, schreibt das Blatt.

Den Daten zufolge sind im vergangenen Jahr mehr als 580.000 Menschen in die staatliche Grundsicherung abgerutscht, weil sie entweder die Zugangsvoraussetzung für Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung nicht erfüllten, oder aber vorher so wenig verdient hatten, dass ihr Arbeitslosengeld mit Hartz IV aufgestockt werden musste.

Das waren 23 Prozent aller im letzten Jahr arbeitslos gewordenen Personen. Laut Bundesregierung profitierten in den vergangenen zwölf Monaten lediglich 239 kurzzeitig beschäftigte Personen wie Künstler und andere Kreative von der Arbeitslosenversicherung, obwohl für sie eine Sonderregelung mit niedrigeren Zugangshürden gilt.

Künstler und andere kurzfristig Beschäftigte müssten weiter damit rechnen, trotz ihrer Beitragszahlungen nur in Ausnahmefällen über das Arbeitslosengeld abgesichert zu sein, kritisierte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen, Brigitte Pothmer. „So droht die Arbeitslosenversicherung ihre Legitimation zu verlieren“. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/580-000-betroffene-jeder-vierte-arbeitslose-rutscht-sofort-in-hartz-iv-a2086707.html

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Kampf den Saatgut-Konzernen – Zeit für eine neue Bauernbefreiung!


von Gerhard Keil

Selbstbestimmung ist das Kernelement der Freiheit und es spricht nicht gerade für die menschliche Spezies, daß insbesondere der für die Gemeinschaft so wichtige Bauernstand in der Geschichte immer wiederkehrend für seine Freiheit kämpfen mußte – leider häufig vergeblich. In der Vergangenheit?

Es scheint bedauerlicherweise heute nicht anders zu sein. Deutsche Landwirte verwenden traditionell einen Teil ihrer Ernte als Saatgut fürs nächste Jahr. Doch ist seit 1998 sind hierfür Gebühren fällig! Die seit 1998 geltende Gebühr für den Nachbau ist durch das Sortenschutzgesetz geregelt, wonach der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter eine Ausgleichsgebühr von jedem Bauer verlangen darf, der aus der Ernte stammende Samen für die neue Saat einsetzt.

Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) ist sie jeweils bis zum 30. Juni eines Jahres zu zahlen. Nun droht eine Klagewelle, da seitens einiger tausend Bauern diese Gebühr verweigert wird. Der Ausgang bleibt abzuwarten.

Doch womöglich ist der Ausgang anderer Prozesse in Sachen Saatgut von noch wesentlich größerer Tragweite für den Nährstand. Bayer will Monsanto kaufen, Dow Chemical und DuPont einen gemeinsamen Agrarriesen schmieden und Chem-China flirtet mit Syngenta. Knapp 200 internationale Organisationen haben bereits die EU-Kommission aufgefordert, die geplanten Fusionen der weltgrößten Agrarchemie- und Saatgutkonzerne zu verhindern.

Die angekündigten Zusammenschlüsse würden zu einer inakzeptablen Oligopolstellung führen, in der die dann noch drei Konzerne rund 70 Prozent des weltweiten Pestizidmarktes und mehr als 60 Prozent des kommerziellen Saatgutmarktes konzentrierten, heißt es in einem offenen Brief an EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Noch 1985 betrug der Anteil der neun größten Saatgut-Firmen am globalen Saatgut-Markt gerade einmal 12,5 Prozent, wie eine Studie des EU-Parlaments zeigt. Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß sich die Chemie- und Pestizid-Konzerne sukzessive des Saatgut-Markts bemächtigt haben.

Es sind genau diese Konzerne, die ungeachtet der Ablehnung durch die Verbraucher permanent der Gentechnik das Wort reden und deren Patente die Vielfalt beim Saatgut gefährden, und damit letztendlich auch die Ernährungssicherheit, insbesondere von Kleinbauern aus Ländern, in denen dadurch Migrationsdruck erzeugt wird.

Die Patentierung des Saatguts zwingt die Bauern, jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen. Dieselbe Wirkung hat hybrides Saatgut, das keine anbaufähigen Nachkommen produziert. Zudem kann das Saatgut meist nur im Paket mit Pestiziden gekauft werden. Das ist teuer, fördert die Resistenzbildung bei Schädlingen und vergiftet die Böden und die Gewässer. Über die Hälfte der Tomaten-, Peperoni- und Blumenkohlsorten, die im EU-Sortenkatalog eingetragen sind, gehören heute bereits den Marktführern Monsanto und Syngenta.

„Es ist nicht fünf vor zwölf, sondern fünf nach zwölf. Die Landwirte müssen den internationalen Saatgut-Multis wie Monsanto die Macht über das Saatgut entreißen und wieder unabhängig werden“,

fordert der Züricher Bio-Pionier Martin Ott, Präsident des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL). – Mitunter werden wir auch anhand der EU-Haltung zu den Fusionsvorhaben erkennen können, was wir von dieser Brüsseler Zwangsunion zu halten haben…

Immerhin gab EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Montag, den 27.03. die grundsätzliche Erlaubnis der Fusion der beiden Chemiekonzerne Dow Chemical und Dupont bekannt.

„Umwelt & Aktiv“ sagt: Es wird Zeit für die nächste historische Bauernbefreiung!

Quelle: https://brd-schwindel.org/kampf-den-saatgut-konzernen-zeit-fuer-eine-neue-bauernbefreiung/

Gruß an die Erwachten

TA KI

PETA: Sind alle Milchtrinker Nazis ?


Ab und zu ein paar Tiere retten ist sicherlich ganz nett aber was PETA sich da neu ausgedacht hat ist einfach nur absurd.

Die Tierrechtsgruppe hat ein neues Video auf Twitter veröffentlicht, in dem man das nahrhafte Getränk mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt. Ausgestattet mit der für solche Organisationen typischen linken Hysterie über Donald Trump und dem angeblichen weissen Rassismus sagt PETA:

„Wussten Sie, dass Milch seit langem ein Symbol von weissen Nazis ist?“

 

Es ist eine alternative Tatsache, begleitet von einem ebenso lächerlichen Video, das sie auf Twitter veröffentlicht haben. Sie nennen Milch das „neonazistische Getränk“ und sagen, dass es „lange“ als ein Symbol von weissen Nazi-Gruppen als „dünn verschleierte Allegorie für rassische Reinheit“ verwendet wurde.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/29650-PETA-Sind-alle-Milchtrinker-Nazis.html

Gruß an die Milchtrinker

TA KI

 

Hanföl


Hanföl – die gesunde Alternative

Ein sehr gutes Öl, welches sehr gut in der Zubereitung von Speisen verwendet werden kann, ist das Hanföl. Hanföl wird, wie der Name schon sagt, aus Hanf gewonnen. Dabei wird es aus dem Samen des Hanfs gepresst. Hanföl sollte dabei nicht mit dem Öl verwechselt werden, was aus den Blättern des Hanfs gewonnen wird, und zu den ätherischen Ölen zählt. Wer denkt, dass Hanföl die gleichen Wirkstoffe wie das Harz des Hanfs enthält, aus dem Haschisch gewonnen wird, täuscht sich aber. Hier ist kein Tetrahydrocannabinol enthalten. Trotzdem hat Hanföl auch einige gute Inhaltsstoffe, die ebenfalls heilende Wirkungen aufweisen.

Um ein gutes Hanföl mit einer hohen Qualität zu gewinnen, sollte es kaltgepresst sein. Dazu wird es in der Ölmühle gepresst und nie über 40 bis 60 Grad erhitzt. Wenn es nicht kalt gepresst wird, verliert es an Wirkstoffen und auch an Geschmack. Der Geschmack des Öls ist leicht nussig und kann daher in vielen Speisen eine schmackhafte Zutat sein. Ganz besonders zum Anrichten von Salaten eignet sich das Öl sehr gut. Aber auch viele andere Rezepte können online gefunden werden, die man mit Hanföl kochen kann. Außer dem Gebrauch in der Küche ist das Hanföl auch als alternatives Heilmittel gut zu gebrauchen.

Schon vor Jahrhunderten wurde Hanf als Nutzpflanze angebaut. Allerdings ist man davon in den letzten Jahrzehnten eher abgewichen, da Hanf für die Herstellung von Haschisch verwendet, und der Anbau daher verboten, wurde. Der Anbau als Nutzpflanze für die Gewinnung von Öl hat erst in den letzten Jahren wieder ein wenig aufgelebt. Hanföl kann sehr vielseitig eingesetzt werden, da es sich auch als Gleitmittel und Schmiermittel eignet, deshalb kann es industrielle Anwendung finden. Aber auch als Kraftstoff, zum Beispiel in Bio-Diesel, kann es Anwendung finden. Allerdings muss hierzu gesagt werden, dass es bisher für diesen Bereich eher selten genutzt wurde, sondern eher für den Hausgebrauch in der Küche.

Die Wirkung von Hanföl auf den Körper

Um zu verstehen, welche gesundheitlichen Vorteile der Gebrauch und die Anwendung von Hanföl hat, sollte man sich die Inhaltsstoffe ein wenig genauer anschauen. In Hanföl sind wertvolle Fettsäuren enthalten, die wichtig für den Körper sind. Aber auch Vitamine und Mineralien können in Hanföl gefunden werden. Wichtige Inhaltsstoffe sind zum Beispiel:

  • Omega 3 Fettsäure
  • Omega 6 Fettsäure
  • Linolsäure
  • Gamma Linolsäure
  • Ölsäure
  • Palmitinsäure
  • Stearinsäure

Die Linolsäure ist ein wichtiger Inhaltsstoff, denn dieser hat entzündungshemmende Wirkungen und kann sehr gut bei Hautkrankheiten, aber auch bei anderen chronischen Entzündungskrankheiten, helfen. Besonders gut einsetzbar ist das Öl bei Neurodermitis und natürlich auch bei Problemen wie Schuppenflechte. Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren sind wichtig für einige Funktionen des Körpers, können aber nicht im Körper hergestellt werden, sondern müssen durch verschiedene Nahrungsmittel zugeführt werden. Daher ist Hanföl eine gute Möglichkeit, diese Fettsäuren einzunehmen. Es ist hier anzumerken, dass dieses Öl genau die richtige Konzentration und Zusammensetzung von Fettsäuren besitzt, um als alternatives Heilmittel wirkungsvoll zu sein.

Nicht nur bei Hautproblemen sind diese Fettsäuren wichtig, sondern auch sehr wirkungsvoll für die Nervenfunktionen des Körpers. Außerdem werden die Zellen durch die Einnahme des Öls repariert und regeneriert. Ebenfalls braucht der Mensch diese Substanzen, um die Funktionen des Gehirns zu optimieren. Ebenfalls wichtig ist die entzündungshemmende Wirkung durch die enthaltene Stearidonsäure. Für Hanföl gibt es viele interessante Anwendungsgebiete. Hier kann man online gute Hinweise und Tipps für das Kochen mit Hanföl, aber auch für den Gebrauch als Heilmittel, finden.

Die vielseitigen Anwendungsgebiete von Hanföl

Wer sich für alternative Heilmittel interessiert, wird von Hanföl begeistert sein. Dieses Öl wurde früher oft eingesetzt, aber in den letzten Jahrzehnten hat man Hanf viel weniger als Nutzpflanze angebaut. Dies liegt sicherlich auch daran, dass Hanf zur Produktion von Haschisch verwendet wird und deshalb der Anbau teilweise verboten oder nur sehr kontrolliert erlaubt ist. Das Hanföl wird nicht aus den Blättern, sondern aus dem Samen der Hanfpflanze hergestellt und enthält kein THC, dafür aber sehr gesunde Inhaltsstoffe, die bei den verschiedensten Krankheiten von Nutzen sind.

Interessant ist zum Beispiel die Anwendung von Hanföl bei Hormonstörungen. Ganz besonders Frauen in den Wechseljahren leiden oft unter einigen Symptomen, die an hormonellen Störungen liegen. Hier kann Hanföl auf jeden Fall Linderung bringen. Die Inhaltsstoffe von Hanföl sorgen dafür, dass der Hormonhaushalt wieder ausbalanciert wird und daher gewisse Symptome verbessert oder sogar auch geheilt werden. Dazu kann das Hanföl oral eingenommen werden. Wichtig ist dabei, dass man darauf achtet, das Öl regelmäßig, also täglich, einzunehmen.

Aber auch Frauen, die unter PMS leiden, und zum Beispiel über Symptome wie Muskelverspannungen, Gereiztheit und Depressionen klagen, können mit der Einnahme von Hanföl eine drastische Veränderung bemerken. Dies liegt daran, dass durch die hormonellen Störungen auch Fettstoffwechselstörungen entstehen, die wiederum durch den Verzehr von diesem Öl deutlich verbessert werden können. Dabei ist es natürlich hier ebenfalls notwendig, das Hanföl regelmäßig einzunehmen. Am besten stellt man seine Ernährung entsprechend um und gebraucht das Öl zum Zubereiten von verschiedenen Speisen. Aber auch möglich ist die Einnahme mit dem Löffel.

Ein sehr wichtiger Punkt ist die Anwendung von Hanföl bei den verschiedensten Hautkrankheiten. Dabei kann man einen doppelten Effekt erzielen, wenn man das Hanföl oral verzehrt, indem man es in Speisen verwendet oder einfach einen Teelöffel Hanföl pro Tag einnimmt. Aber man kann zusätzlich das Öl auch an der betroffenen Hautstelle äußerlich anwenden. Dazu wird das Öl einfach leicht in die betreffende Stelle einmassiert. So wird die Hautkrankheit von innen und von außen behandelt, was einen besseren Erfolg auf Heilung verspricht. Übrigens ist es natürlich auch möglich, seine eigenen Kosmetika mit Hanföl herzustellen. Dazu gibt es hier online einige tolle Anleitungen. Egal ob man das reine Öl auf der Haut verwendet, oder sich dafür entscheidet Kosmetika selbst herzustellen, wird man sicherlich von dem Hanföl und seiner Wirkung begeistert sein.

Die Anwendung von Hanföl ist zum Beispiel sehr empfehlenswert bei Neurodermitis. Online können entsprechende Erfahrungsberichte auch gefunden werden, in denen das Öl bei Neurodermitis eingesetzt wurde. Entweder wurde dazu einfach das Öl auf die Haut aufgetragen, oder eine spezielle Creme angerührt. Man kann dieses Öl zum Beispiel gut mit Aloe Vera vermischen, sodass es sich auch als Feuchtigkeits- oder Nachtcreme eignet. Aber auch für den Gebrauch im Badewasser eignet sich Hanföl sehr gut. Die Haut wird so mit genügend Feuchtigkeit versorgt und ist wieder elastischer. Auch wird der Juckreiz gelindert. Innerhalb von wenigen Tagen der Anwendung von Hanföl wird man bei Neurodermitis einen großen Unterschied bemerken.

Außer den offensichtlichen Anwendungsgebieten, ist aber auch der Gebrauch von diesem kostbaren Öl bei anderen Symptomen ein großer Vorteil. Zum Beispiel kann Hanföl den Blutdruck senken und ist daher gesund für das Herz- Kreislaufsystem. Ein weiterer Vorteil von Hanföl ist die entzündungshemmende Wirkung. Daher kann man dieses Öl bei chronischen Entzündungen anwenden. Somit ist das Hanföl ganz besonders bei Rheumatoider Arthritis anwendbar. Hier kann eine Kur mit dem Öl über einen längeren Zeitraum sinnvoll sein. Große Mengen des Öls müssen nicht eingenommen werden, aber es ist wichtig das Öl täglich einzunehmen, um die vollen heilenden Wirkungen in Anspruch zu nehmen.

Auch viele andere Krankheiten können durch die Einnahme von Hanföl wesentlich verbessert und sogar manchmal geheilt werden. Online können entsprechende Informationen gefunden werden. Hier gibt es interessante Artikel und Abhandlungen zu dem Thema, aber auch die wissenschaftlichen Studien sind sehr interessant. Diese Studien kommen manchmal aus dem Ausland und sind dann in englischer Sprache hier online zu finden. Wer aber ein wenig recherchiert wird schnell feststellen, dass Hanföl tatsächlich sehr gesund ist und der Verzehr viele positive Effekte auf den Körper hat. Wichtig ist, dass man auf eine Ausgewogene Ernährung achtet. Für die ausgewogene Ernährung kann Hanföl ein wichtiger Bestandteil sein.

Wer sich gesund ernähren möchte, sollte außer Fleisch zum Beispiel auch Fisch essen. Ganz besonders in fetten Seefischen ist Omega 3 enthalten. Wer aber keinen Fisch mag, kann diesen Nährstoff durch die Anwendung von Hanföl ersetzen. Auch Veganer und Vegetarier verspeisen keinen Fisch und können daher sehr gut das Hanföl verwenden, um den Bedarf an Omega 3 zu decken. Wer Hanföl noch nie ausprobiert hat, wird sich vielleicht wundern, welche Gerichte man mit Hanföl zubereiten kann. Ganz besonders eignet sich Hanföl für die Zubereitung von kalten Speisen, wie zum Beispiel Salaten. Aber auch zum Kochen eignet sich dieses Öl durchaus. Allerdings sollte Hanföl nicht zum Braten und Frittieren verwendet werden, da der Geschmack und auch die wertvollen Inhaltsstoffe durch die starke Erhitzung leiden.

Aber nicht nur für den Menschen ist Hanföl ein gesundes Lebensmittel, sondern auch für das Haustier. So kann Hanföl zum Beispiel auch an den Hund verfüttert werden. Hier kann man online dieses Öl auch speziell für den Hund kaufen. Dieses Öl ist für den Hund wirkungsvoll gegen Allergien und stärkt das Immunsystem. Auch wird man schnell bemerken, dass das Fell glänzender und gesünder aussieht. Das Zellwachstum wird auch beim Hund angeregt und regeneriert. Wer sich noch genauer über dieses Thema informieren möchte, kann hier online unter den Stichwörtern “Hanföl Hund” noch einiges lesen. Interessant sind natürlich auch die Erfahrungsberichte von Kunden, die dieses Öl schon bei ihrem eigenen Haustier ausprobiert haben.

Wissenschaftliche Studien über Hanföl

Es gibt einige wissenschaftliche Studien über Hanföl, die man hier online einsehen kann. Die Studien kommen oft aus dem Ausland und sind deshalb hier in englischer Sprache einzusehen. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, ein wenig mehr zu recherchieren und sich diese Studien genauer anzuschauen, da dabei interessante Fakten über Hanföl offensichtlich werden.

Allerdings gibt es hier auch ein paar Studien, die aus Deutschland kommen. Eine dieser Studien kommt aus Stuttgart von der Universität in Hohenheim. Diese Studie beschäftigt sich mit den Inhaltsstoffen von kaltgepressten und weiterverarbeiteten Ölen und dessen Vorteilen für den Körper. Dabei wurde festgestellt, dass bei kaltgepressten Ölen der Inhaltsstoff Chlorophyll enthalten ist, welcher ein wichtiger Bestandteil für eine gesunde Diät ist. Die Studie enthält Diagramme, die die Inhaltsstoffe in den Ölen aufzeigen.

Eine Studie, die sich mit den genauen Inhaltsstoffen von Hanföl beschäftigt, wurde an der Universität von Sevilla in Spanien durchgeführt. Hier kann die Zusammensetzung von diesem Öl ein wenig genauer betrachtet werden. Die große Rolle die die verschiedenen Fettsäuren in dem Öl spielen werden hier in den Daten aufgezeigt. Durch die wertvollen Inhaltsstoffe, die hier gefunden wurden, kamen die Wissenschaftler zu dem Resultat, dass das Hanföl sicher für den Gebrauch als Lebensmittel und in Kosmetika ist und hier auch gesundheitliche Vorteile hat.

Eine sehr interessante Studie dreht sich um den Effekt von Hanföl auf das Herz. Diese Studie wurde an der Universität in Manitoba Canada durchgeführt. Unterstützt wurde diese Studie auch von dem Universität Krankenhaus in Holguin, Kuba. In dieser Studie kann man zuerst einmal einige Daten zu den Nähr- und Inhaltsstoffen von Hanföl nachlesen. Dann wurde Hanföl auf die verschiedenen Funktionen des Körpers hin untersucht. Dabei wurde zum Beispiel festgestellt, dass der Cholesterinspiegel mit der Einnahme von Hanföl gesenkt werden kann. Beobachtet wurde eine Senkung des Cholesterinspiegels von 15 bis zu 22%. Natürlich ist dies auch abhängig von der grundsätzlichen Ernährung, welches den Rückschluss ziehen lässt, dass eine gesunde Ernährung im generellen auch mit Hanföl unterstützt werden kann.

Die gleiche Studie beobachtete auch bei über 4000 Testpersonen den Effekt von Hanföl auf den Blutdruck. Dabei wurde festgestellt, dass dieser durchaus durch die Einnahme gesenkt werden kann. Die Wissenschaftler merken hier allerdings an das die Forschung über Hanföl erst am Anfang ist und, dass es wichtig ist, diese Punkte noch weiter zu untersuchen. Die Wissenschaftler machten noch weitere interessante Beobachtung bei ihren Tests mit Hanföl. Diese Daten können hier online eingesehen werden. Interessant ist allerdings, dass nach all den Tests die von diesem wissenschaftlichen Team unternommen wurden, das Endresultat zeigt, dass Hanföl gesund für das Herz ist und, dass Menschen, die unter Herz- Kreislaufbeschwerden leiden, durch dieses Öl positive Resultate erzielen werden.

Ein Artikel in dem American Journal of Physiology befasst sich ebenfalls mit dem Thema des gesundheitlichen Vorteils von Hanföl auf das Herz- Kreislaufsystem. Dabei wurden hier wissenschaftliche Studien besprochen, die zum Beispiel an Ratten stattfanden. Das Hanföl wurde den Ratten im Futter verabreicht und die Ratten wurden dann beobachtet und untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass nach circa 12 Wochen der Kur mit Hanföl ein Unterschied in der Gesundheit des Herzens festgestellt werden konnte. Selbst Schäden am Herzen konnten durch die Einnahme drastisch verbessert und geheilt werden. Diese Studie, die in diesem Artikel veröffentlicht wurde, enthält Diagramme und Daten die man hier einsehen kann.

Die Untersuchungen über die gesundheitlichen Vorteile von Hanföl sind sicherlich erst am Anfang, ganz besonders aus dem Grund, da in manchen Ländern der Anbau von Hanf verboten ist, wie zum Beispiel in Amerika. Auch hier in Deutschland war der Gebrauch von Hanf etwas verpönt, da Hanf als Basis für Rauschgift verwendet wird. Da aber Hanföl kein THC enthält und Wissenschaftler die wertvollen Inhaltsstoffe in den letzten Jahren wieder mehr in das richtige Licht gerückt haben, wird Hanföl wieder vermehrt hergestellt und vermarktet. Die Untersuchungen, die bisher durchgeführt wurden, sind vielversprechend und zeigen deutlich, dass Hanföl durchaus heilende Wirkungen hat und deshalb in keinem Haushalt fehlen sollten.

Tipps und Anregungen rund um das Hanföl

Die positive Wirkung von Hanföl auf die Haut

Wer Hautprobleme hat, der sollte sich Hanföl zulegen. Denn eines ist sicher, Hanföl ist hervorragend zu der Haut. Es ist ein herausragender Feuchtigkeitsspender und daher nahezu perfekt bei vielen Hautkrankheiten. Gerade wer unter Ekzemen oder anderen Hautirritationen leidet, sollte diesen Versuch einmal wagen. Aber hier zählt nicht nur das Einreiben mit dem Öl, sondern auch die Einnahme – denn schon mit ca. 20 ml. Hanföl am Tag, Dies verbessert das Hautbild und sorgt dafür, dass die Haut genug Feuchtigkeit und Spannung erhält – das ist dann dafür zuständig, dass es nicht mehr so viel Juckreiz gibt.

Neurodermitis kann durch Hanföl gelindert werden

Was viele nicht wissen ist, dass man mit Hanföl auch Neurodermitis lindern kann. Denn auch hier sind es meistens juckende Hautstellen, die sich öffnen und dann sehr unangenehm werden. Zum einen gilt auch hier, dass man die entsprechenden Stellen mit dem Öl einreibt und eine Art Hautkur macht – und zum anderen, dass man das Öl auch einnimmt. Sicherlich ist es nicht einfach, wenn man ca. 20 ml. Öl einnehmen soll, aber das kann man auch über den Weg, dass man ein Dressing zubereitet für Salat – damit hat man auch schon eine Menge Öl eingenommen.

Wo sollte man Hanföl kaufen?

Auf jeden Fall kann man gutes Hanföl in einem gut sortierten Reformhaus oder auch in Naturkostläden bekommen. Man sollte darauf achten, dass man ein Bioöl kauft, denn dann kann man sicher sein, dass es frei von Pestiziden oder auch anderen fremden Inhaltsstoffen ist. Kauft man ein konventionell hergestelltes Hanföl und vergleicht es mit einem Bioöl, wird man sicherlich feststellen, dass die beiden sich erheblich in Farbe und Geschmack unterscheiden. Da eine schonende Herstellung besser ist, sollte man auf das Bioöl zurückgreifen.

Die Herstellung von Hanföl

Meistens wird das Hanföl durch das ein Kaltpressverfahren gewonnen. Hierzu werden dann die Hanfnüsse genutzt. Dieses Pressverfahren hat den Vorteil, dass sämtliche wichtigen Inhaltsstoffe auch erhalten bleiben und nicht durch eine Erhitzung verloren gehen. Das sagt aber auch aus, dass man das Öl nicht zum Braten oder Kochen nehmen kann. Die beste Nutzung erfährt man durch kalte Speisen. Man kann auch Soßen damit verfeinern, wenn man nach dem Kochen ein bis zwei Teelöffel in diese gibt. Das gibt ein sehr edler und feiner nussiger Geschmack.

Hanföl eignet sich für Hunde

Nicht nur für den Menschen ist das Hanföl bestens geeignet – auch die vierbeinigen Haustiere, der Hund zum Beispiel kann Nutznießer des Hanföls sein. Auch hier ist es oft so, dass Hunde ein stumpfes Fell haben oder struppig wirken. Ekzeme und Juckreiz treffen auch Hunde und wie beim Menschen gilt, dass man die betreffenden Stellen einreiben kann und dem Hund das Hanföl auch teelöffelweise über das Futter machen kann. Schon nach kurzer Zeit kann man feststellen, dass das Fell des Hundes wieder glänzender wird und auch das gesamte Verhalten des Hundes sich bessert.

Fazit

Hanföl wurde seit Jahrhunderten in Speisen und auch als Heilmittel verwendet, wurde dann aber von der westlichen Welt in den letzten Jahrzehnten zum großen Teil vergessen. Dabei ist Hanföl ein wirklich gesundes Öl, was sehr gut zum Kochen und Anrichten von Speisen verwendet werden kann. Auch als Heilmittel eignet sich dieses Öl sehr gut. Die wissenschaftlichen Studien beweisen dies, aber auch die Erfahrungen mit Hanföl, über die man online lesen kann, sind sehr interessant. Es lohnt sich auf jeden Fall, Hanföl selbst einmal auszuprobieren, ganz besonders, wenn man Probleme mit Neurodermitis oder anderen Hautkrankheiten hat. Dabei kann Hanföl als Reinöl verwendet werden, oder es können auch kosmetische Produkte wie Cremes und Peelings angerührt werden.

Die Einnahme und auch die äußerliche Anwendung ist sicher und risikofrei, sodass selbst sensible Menschen und Kinder Hanföl anwenden können. Aber auch empfiehlt sich die Anwendung bei Herz- Kreislaufkrankheiten, chronischen Entzündungen und Hormonstörungen. Für diese Krankheiten empfiehlt sich die orale Einnahme. Dazu kann man einfach das Öl regelmäßig mit in seine Speisen einfügen, aber auch Hanföl direkt mit dem Teelöffel einnehmen.

Wer Hanföl kaufen möchte, kann dafür in ein Reformhaus gehen. Auch wird es in manchen Bio-Läden angeboten. Allerdings ist der Einkauf im Internet wesentlich einfacher. Hier kann man sich auch über den Hersteller und Anbieter besser informieren. Außerdem braucht man nicht lange nach Hanföl zu suchen, sondern findet hier seine Angebote praktisch mit dem Klick der Maus.

Wichtig ist nur, dass man darauf achtet, dass das Hanföl aus dem Bio-Anbau stammt. Das heißt, dass keine Pestizide während des Anbaus verwendet wurden, die die Qualität des Öls nachhaltig beeinflussen. Auch ist der Reinheitsgehalt des Öls entscheidend. In dem Öl sollten keine Zusatzstoffe enthalten sein. Je nach dem, in welchen Gebiet Hanf angebaut wird und in welcher Ölmühle das Hanf hergestellt wird, kann es sich in der Farbe und dem Geschmack unterscheiden. Dies hat aber nichts mit der Qualität zu tun. Frisches Hanföl hat einen leicht nussigen Geschmack, weshalb dieses Öl perfekt für Salate und kalte Speisen ist.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Gruß an die Wissenden
TA KI

 

10 tolle Tipps für Hundehalter.


Wenn der beste Freund des Menschen seinen Besitzer auf Trab hält, kann dessen Leben durchaus seine anstrengenden Momente haben.
Aber unsere Liebe zum Tier und seine Treue zu uns sind alle Mühen wert. Um den alltäglichen Umgang mit unserem vierbeinigen Gefährten dennoch zu vereinfachen, können diese 10 tierischen Tipps sehr hilfreich sein:

1. Natürliche Mittel zur Zeckenabwehr

Anstatt teure Chemiekeulen kaufen zu müssen, kannst du deinem Hund auch mit ätherischen Ölen vor Flöhen und Zecken schützen.

Verwende Zitronengras-, Rosmarin-, Eukalyptus- oder Zedernöl als natürliche Alternative. Der von den Ölen ausströmende Geruch sollte die kleinen Biester auf Abstand halten.

2. Babypuder gegen verfilztes Fell

Sollte dein Hund verfilztes Fell haben, kannst du es mit Babypuder lockern, bevor du es ausbürstest.

3. Gummihandschuhe zur Haarentfernung

Als Alternative zur Fusselrolle kannst du die Haare deines Haustiers von deiner Kleidung und deinen Möbeln mit Hilfe von Gummihandschuhen entfernen. Wenn es trocken nicht funktioniert, feuchte die Handschuhe an. Die Haare werden von der statischen Aufladung wie magisch angezogen.

4. Bettbezug fürs Körbchen

Wenn du das Hundekörbchen mit einem Kopfkissenbezug beziehst, wird es einfacher zu reinigen sein, weil du wie bei deinem eigenen Bett nur den Bezug abziehen und waschen musst.

5. Hundefutter in Tupperdosen

Wenn du es in Plastikbehältern aufbewahrst, bleibt das Trockenfutter nicht nur trocken, sondern es lässt sich auch ganz einfach in den Napf füllen.

6. Duschhaube fürs Baden

Setze deinem Hund eine Duschhaube auf, während du ihn badest, damit Wasser und Seife nicht in seine Augen und Ohren kommen. Außerdem sieht er verdammt niedlich damit aus.

7. Backpulver und Essig gegen das kleine Malheur

Wenn dein Hund sich auf dem Teppich erleichtert hat, kannst du Backpulver und Essig verwenden, um den Geruch von Urin loszuwerden. Wische mit einem Tuch alles auf und besprühe den Fleck mit einer Mischung aus Essig und Backpulver. Lass sie 10 Minuten einziehen und tupfe danach alles mit einem Papiertuch auf.

Streue noch zusätzlich etwas Backpulver auf die Stelle und sauge es weg, nachdem es getrocknet ist. Aber halte deinen Hund so lange vom Fleck fern, weil Backpulver giftig für ihn sein kann.

8. Lavendel gegen Nervosität

Ein paar Tropfen Lavendelöl auf dem Halsband können dabei helfen, einen gestressten Hund zu beruhigen.

9. Petersilie gegen schlechten Atem

Etwas Petersilie im Futter kann den schlechten Atem deines Hundes mindern.

(…)

 

10.Tennisball ins Futter

Um zu verhindern, dass dein Hund sein Essen viel zu schnell herunterschlingt, kannst du einen Tennisball in die Mitte seines Napfs legen. Dadurch wird er nicht mehr so hastig essen können.

Diese simplen Tricks helfen nicht nur dem Herrchen, sondern auch dem Hund. Setze sie doch gleich einmal in die Praxis um!

Quelle: http://www.tierfreund.co/tricks-hunde/

Gruß an die tierischen Freunde

TA KI