NRW-SPD feiert Bildungserfolge mit einem krassen Grammatikfehler


Die SPD warb in einer Zeitungsanzeige mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft für „Mehr Bildung!“ – und leistete sich dabei einen peinlichen Grammatik-Fehler: „7200 Lehrer mehr seid 2010“

 

Ausgerechnet beim Thema Bildung hat sich die SPD einen peinlichen Tippfehler geleistet, wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtet: In einer Wahlanzeige in einer Mülheimer Zeitung lautet der Anzeigentext „7.200 Lehrer mehr seid 2010!“ – richtig hätte es „seit“ heißen müssen.

Die Panne sorgt für helle Freude beim politischen Gegner: „Mehr als 45 Jahre Bildungspolitik von der @nrwspd und @HanneloreKraft in einem Bild!“, schreibt die Junge Union NRW auf Twitter.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/113251-spd-feiert-in-nrw-bildungserfolge-mit-krassen-grammatikfehler

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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4 Kommentare zu “NRW-SPD feiert Bildungserfolge mit einem krassen Grammatikfehler

  1. Jajaja – wenn hochgebildete Juristen das Sagen haben, dann gibt es Elphilhamonie, BER, S21 und Deutsch kann Gesindel auch nicht. Da ich zum Glück nicht der Juristenkarste angehöre, kann ich mir meine Schreibfehler locker selbst verzeihen.

    Die sind wirklich im festen Glauben, einen Nagel ohne sich schwer zu verletzen oder womöglich sogar gerade in eine Gipswand zu bekommen.

    Im Moment haben – nur so als Beispiel – diese Überklugen immer noch nicht bemerkt, dass in Korea und Japan und 100% sicher auch in China Autos auf Basis von Brennstoffzellenantrieben nicht nur entwickelt werden, sondern bereits zu kaufen und auch lieferbar sind. Die Brennstoffzellentechnik ist bis auf die Herstellung bei relativ problemlosem Einsetzen von Solarenergie zu 100% Umweltneutral. Dazu wird auch Akkutechnik benötigt, aber nur in kleinem Rahmen. Wer heute ein Elektroauto kauft sollte sich im Klaren sein, dass diese Technik nur eine kurze Übergangslösung sein wird. Und in 7 Jahren sind die Akkus hinüber, dann steht da ein wirtschaftlicher Totalschaden in der Garage.

    Lasst endlich wieder Menschen mit Bezug zum Alltag in die Entscheidungsebenen und jagt 80% der Wortverdreher und Großmäuler zum Tempel hinaus, insbesondere in den nur noch die Bürger gängelnden Verwaltungen.

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