Ab 1. Juni drohen 2.500 Euro Strafe: Gehen Kita-Eltern nicht zur Impfberatung müssen sie zahlen


Eltern von Kita-Kindern drohen 2.500 Euro Strafe, wenn sie sich der verpflichtenden Impfberatung verweigern. Das neue Epidemologie-Gesetz will die Regelungen zum Impfschutz verschärfen.

Eltern von Kita-Kindern droht 2.500 Euro Strafe, wenn sie sich der verpflichtenden Impfberatung verweigern. Das ist Konsequenz eines Epidemiologie-Gesetzes, das am 1. Juni im Bundestag abschließend beraten wird, berichtet die „Bild“.

Danach sollen Kitas verpflichtet werden, Eltern den Gesundheitsämtern zu melden, die eine Impfberatung ausschlagen.

Die Ämter können dann Strafen verhängen. „Dass noch immer Menschen an Masern sterben, kann niemanden kalt lassen“, sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe der „Bild“. „Deshalb verschärfen wir jetzt die Regelungen zum Impfschutz.“ (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/ab-1-jni-drohen-2500-euro-strafe-gehen-kita-eltern-nicht-zur-impfberatung-muessen-sie-zahlen-a2127428.html

Gruß an die Informierten

TA KI

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10 Kommentare zu “Ab 1. Juni drohen 2.500 Euro Strafe: Gehen Kita-Eltern nicht zur Impfberatung müssen sie zahlen

  1. Einfach mit möglichst viel Literatur und Gegenuntersuchungen und deren Ergebnissen zum Thema Impfen eindecken. Und natürlich mit § des BGB auch wenn es keinen Gültigkeitsbereich mehr hat.

  2. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 29. Mai 2017 – Nr. 1101 | Der Honigmann sagt...

  3. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 29. Mai 2017 – Nr. 1101 | Terraherz

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