So kommentiert ein Epochtimes-Leser Schäubles Aussage: Wir können von Muslimen lernen – auch Toleranz


Unser Leser Carsten Zwingmann ist der Meinung, dass Toleranz aber auf beiden Seiten stattfinden müsse und hat mit einem Facebook-Kommentar auf unseren gestrigen Artikel reagiert. Was er schreibt, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

Gestern berichteten wir über die Aussage von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), der das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik sieht. „Wir können von ihnen auch lernen“, sagte Schäuble am Donnerstag im Deutschlandfunk. Und weiter sagte er: Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“.

Unser Leser Carsten Zwingmann ist der Meinung, dass Toleranz aber auf beiden Seiten stattfinden müsse und hat mit einem Facebook-Kommentar auf diesen Artikel reagiert. Diesen wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

„Ich bin wahrhaftig erstaunt darüber, dass so viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Hamburg sind. Ich meine, dass es das Ziel jeden Deutschen sein sollte, Toleranz gegenüber Jedermann zu üben, unabhängig von dessen religiöser Bindung. Deshalb soll die Moschee unbedingt gebaut werden, um beiderseitig Toleranz zu demonstrieren.

Aus diesem Grunde schlage ich vor, dass neben der Moschee zwei Nachtclubs etabliert werden, wodurch die Toleranz der Moscheebesucher demonstriert werden kann.

Einer der Clubs – für Schwule – könnte „Zum Turban Cowboy“ heißen; der andere, ein Oben-Ohne Etablissement „Du Mecca-st Mich Heiss“ Daneben sollte eine Metzgerei sein, welche Schweinfleischspezialitäten anbietet, und daran anschließend könnte ein Freilichtgrill für Spare-Ribs unter dem Namen „Iraq of Ribs“ eröffnet werden.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sollte ein Dessousgeschäft mit dem Namen „Suleika Hüllenlos“ sein, in welchen sexy Mannequins im Schaufenster die Modelle vorführen. Daneben könnte es einen Schnapsladen mit dem Namen „Morehammered“ geben.

Mit all diesen Details könnten Muslime dazu ermutigt werden, ihrerseits die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.“

 

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar und wurde im Sinne der Meinungsvielfalt veröffentlicht. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung von Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. 

(mcd)

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/feuilleton/meinungen/so-kommentiert-ein-epochtimes-leser-schaeubles-aussage-wir-koennen-von-muslimen-lernen-auch-toleranz-a2127511.html?meistgelesen=1

Gruß an die Toleranten

TA KI

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2 Kommentare zu “So kommentiert ein Epochtimes-Leser Schäubles Aussage: Wir können von Muslimen lernen – auch Toleranz

  1. Wer Mohammedaner und Toleranz in einem Atemzug ausspricht, hat im Leben noch nie mit diesen Gestalten zu tun gehabt! Er mat nur mal zuhören, wenn die untereinander über die kuffar reden!!! Und er mag den Koran lesen! Danach ist keine Frage mehr offen.

    Fazit:

    Was immer uns hier über Toleranz ggü. dem Islam gepredigt wird, ist eine Aufforderung, uns diesem zu unterwerfen! Denn der Islam kennt nur einen Gott, wie ja Juden und Christen auch. Alles Toleranzgeschwätz ist Verstellung, um das Ziel der vollständigen Eroberung zu verschleiern und zu erleichtern!

    DAS soll man bei allem Toleranzgesabbel stets im Hinterkopfe haben!
    Koran: Es gibt neu einen Gott: Allah.
    Töte die Ungläubigen.
    Wer vom Islam abfällt, ist des Todes!

    Und nu seid mal schön tolerant gegenüber solchen Leuten!!!

    • Ja, nun mischt sich Schäuble in die Toleranzforderungen ein, anstatt seinen Job als Finanzminister vernüftig zu machen. Der Islam ist keine Religion in unserem Sinne, er ist rundum Eroberungspolitik, wie Erdogan schon sagte: Unsere Moscheen sind unsere Kasernen…, auserdem sollen sich Muslime nicht intergrieren, denn es ist eine Sünde. Nehmen wir deren Haltung wörtlich und ernst, ist das eine Kriegserklärung. Wozu müssen wir sich stets ausbereitene No-go-Areas tolerieren? Müssen wir das mit Mehlwürmern in unser Suppe auch, oder mit Zecken die sich in unsere Hat beißen? Darüber hinaus ist der Islam die übelste Form von Rassismus: Gläubige und Ungläubige

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