Wissenschaftlich bewiesen: So gesund ist das Leben mit Katze.


Katzenliebhaber haben es schon immer gewusst: Eine Katze macht nicht nur glücklich und sorgt für Entspannung, die kleinen Fellbündel tun einem rundum gut. Das wurde von Wissenschaftlern nun endlich bestätigt. Hier sind handfeste Gründe, warum sich die Wohngemeinschaft mit einem Stubentiger rundum lohnt:

1. Dein Herz bleibt gesünder.

Das Streicheln einer Katze wirkt beruhigend und mindert Angstgefühle. Zudem helfen Katzen, den Stresslevel eines Menschen niedrig zu halten.

2. Eine Katze ist eine emotionale Stütze.

In schwierigen Zeiten helfen Katzen, Gefühle wie Trauer zu überwinden. Katzen wurden bei allen Befragten als Zuhörer sehr geschätzt.

 

3. Katzen helfen beim Daten.

90% der befragten Frauen sagten, dass sie beim Daten Männer, die eine Katze hatten, als netter empfanden.

4. Menschen mit einer Katze sind schlauer.

Katzenbesitzer haben durchschnittlich einen höheren Schulabschluss.

5. Der Besitz einer Katze ist umweltschonend.

Katzen hinterlassen einen geringeren C02-Fußabdruck. Ihr Verbrauch ist geringer als bei größeren Haustieren.

6. Katzen stillen das Verlangen nach Gesellschaft.

Eine Katze zu Hause zu haben ist laut einer österreichischen Studie vergleichbar damit, mit einem romantischen Partner zusammenzuleben. Katzen vergessen Zärtlichkeiten nicht, sie geben sie auch oft zurück.

7. Katzenhalter sind bescheidener.

Katzen schenken dem Menschen ihr Vertrauen nicht so leicht. Katzenbesitzer, die aber das Vertrauen der Katze genießen, sind laut Studien bescheidener und introvertierter.

8. Wer eine Katze hat, schläft besser.

Vor allem Frauen haben in Studien angegeben, dass sie mit ihrer Samtpfote im Raum besser schlafen als mit ihrem Partner, da sie in ihrem Schlaf nicht gestört werden.

9. Eine Katze im Haus schützt vor Allergien.

Kleinkinder die mit einer Katze aufwachsen, haben ein besseres Immunsystem und sind besser gegen Allergien geschützt.

10. Katzen können Leben retten.

Es gab schon viele Vorfälle, bei denen Katzen ihre Besitzer vor Feuer oder Gas gewarnt haben. Auch einfach dadurch, dass sie Ratten und anderes Ungeziefer fangen, helfen sie dem Menschen.

Na, überzeugt? Flauschig und gesund – was will man mehr? Wenn du also was für deine Gesundheit tun möchtest, solltest du vielleicht mit einer gesunden Streicheleinheit anfangen.

Quelle: http://www.tierfreund.co/haarig-und-gesund/

Gruß an meinen Stubentiger:

Dein Frauchen TA KI

Advertisements

10 Kommentare zu “Wissenschaftlich bewiesen: So gesund ist das Leben mit Katze.

  1. Hmm ja,
    wenn ich freilich ins Essen schau, das „man“ ihnen gibt, so ists doch eher unerfreulich? Wie macht ihr das ohne Massentierproduktion&Verwertung-für-Katzenfutter?
    Wem das egal ist (oder gut Alternative kennt?), so, bitte, hängt eurem Stubentiger eine Glocke um, wenn er auch als „freier Tiger“ in Wald, Wiese, Park und Garten stöbern darf – sonst frisst er unmäßig viele Singvögel, Eidechsen und andere kleine wilde Tiere.
    Bernd Gerken

      • Sie sind vermutlich einer der wundervollen „Heger und Pfleger“, wie mein Vater .. die Katzen eher vor der Flinte sehen als anderswo .. dafür aber ihren edelsten Hunden, den Hochleistungsrichtieren Auspuffhöhe in der Stadt zumuten und immer in die andere Richtung schauen, wenn auch noch das letzte Stück „Gras“ zugeschissen wird, denen auch völlig egal ist, dass man mit derlei am Schuh zuhause evtl. herumkrabbelnde kleine Kinder oder Tiere entsprechend „impft“ ..

  2. Das Leben mit Katze ist natürlich ungemein befruchtend, denn mit ihr verliert der Mensch zunehmend das Gefühl vor dem Risiko. Er wird wagemutiger und risikobereiter. Er macht Dinge die er zuvor nie für möglich gehalten hat, denn der von Katzen übertragene Parasit Toxoplasmose steuert fortan sein Bewusstsein. Er macht aus ihm einen Zombie, der sich zur Freude der Katze und ihren kleinen Mitverschwörern irgendwann selbst überschätzt.

    • Du hast keine Ahnung, daß Kinder die mit Katzen großwerden Antikörper gegen Toxoplasmose entwickeln???
      Schade….
      Hier noch ein paar Dinge die Du AUSSER Katzen dringend vermeiden solltest, wenn Du soooo große Angst vor Toxoplasmose hast:
      . Beim Essen von rohem, geräuchertem oder halbgarem Fleisch
      . Über Küchenutensilien, die zur Verarbeitung von rohem, geräuchertem oder halbgarem Fleisch verwendet wurden.
      . Wenn man nicht pasteurisierte Ziegenmilch trinkt oder Ziegenkäse aus dieser Milch isst.
      . Beim Essen von ungewaschenen Früchten oder ungewaschenem Obst

      • Klar, das sind die Kinder bei denen die konnatale Infektion zu einem günstigen Zeitpunkt erfolgte. Ansonsten sind folgende Erkrankungen möglich: Hirnhautentzündung, Wasserkopf, Erblindung, Leber- und Lungenveränderungen, oder Enblutungen. Alles ziemlich unschöne Dinge.

        • Die genannten Erkrankungen kannst Du den Kindern auch durch 16fach Impfungen „besorgen“- Übrigens Frauen die VOR einer Schwangerschaft Katzen im Haus haben übertrageb ihre Immunität auf das Ungeborene…
          Also kann man jedem dringend raten so früh wie nur möglich mit Katzen in Berührung zu kommen.
          Nur beißen sollten die Miezen lieber nicht, sie haben das Talent gerne mal durch die Knochenhaut zu nagen wenn sie bös gemacht werden, das geht dann meist ins Auge- nicht wenige Finger und ganze Hände wurden aufgrunddessen schon amputiert.-

    • Wow .. aber klar doch .. whattsapp und Facebook „machen“ Zombies, Katzen „machen“ Menschen .. !

  3. Pingback: Am Donnerstag hatte der gebürtige Bosnier | inge09

  4. Ohja, dem kann ich nur zustimmen. Sie leben es vor „bedingungslos“ zu sein, immer im Hier und Jetzt. Mir sind meine zwei wertvolle Lehrer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s