Der Trageversuch: Umstandsmode für schwangere Soldatinnen im Test


Mehr als 20.000 Soldatinnen leisten ihren Dienst bei der Bundeswehr. Die Tendenz ist steigend. Über zwei Prozent von ihnen sind derzeit schwanger. Aktuell tragen die weiblichen Soldaten in anderen Umständen zivile Kleidung, wenn die Uniform zu eng wird und der Bauchumfang das Tragen nicht mehr zulässt. In einem ersten Trageversuch testen einige schwangere Soldatinnen nun Umstandsuniformen.

Bereits am 16. Dezember 2015 fiel die Entscheidung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für die Beschaffung einer Uniform für schwangere Soldatinnen.

Dienstanzug und Feldbekleidung

Das eingesetzte Projektteam entwickelte für einen Trageversuch Umstandsmode in den Bekleidungsvarianten Dienstanzug und Feldbekleidung. Wichtiger Schritt hierbei war die Erkundung von am Markt verfügbaren Produkten. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr beauftragte dann die Beschaffung für den Trageversuch bei der LH Bundeswehr GmbH (heute Bundeswehr Bekleidungsmanagement GmbH (BwBM).

Ab 2018 für alle schwangeren Soldatinnen

Für die über 60 freiwilligen Teilnehmerinnen des Trageversuchs werden die vorgesehenen Bekleidungsartikel nun in den Servicestationen der BwBM bereitgestellt. Gemeinsam mit der Ware wird auch ein Fragebogen ausgehändigt. So können Anregungen für die Passform oder für den Tragekomfort berücksichtigt werden.

Vor einer flächendeckenden Einführung der Umstandsmode in 2018 sollen die künftigen Nutzerinnen ihre Einschätzung abgeben können. Bei den getesteten Artikeln handelt es sich noch nicht um die finalen Produkte.

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Gruß an die Denkenden
TA KI
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2 Kommentare zu “Der Trageversuch: Umstandsmode für schwangere Soldatinnen im Test

  1. Einfach nur geil. Wäre ich in meinen Zwanzigern und Deutsch, ich würde mich (ich bin Mann) zur Wundesbehr melden. Eine Soldatin zu schwängern, das muss ein besonders Stück Begeisterung bescheren. Soldatin und Mutter. Passt wie Fisch auf Saharasand.
    Einfach nur noch abgefahren. Hoffentlich kommt bald Krieg. Dann kriegt der Gegner per Bauchschuss deren Zweie statt nur einen. Ich kann nur kotzn, und dann noch SoldatinnenspezialanzügeInnenfürwennschwangerInnen.

  2. Na großartig, statt schußsicherer Weste, gibt’s nun den Still-BH.
    Bei Auslandseinsätze sind demnächst die Stillzeiten in die örtlichen
    Gebetszeiten von Taliban und IS zu legen und am Nachmittag
    tritt dann die KITA-Singgruppe im Stützpunkt auf.
    Wahrscheinlich wurden die Bundeswehrkasernen nur auf der
    Suche nach solch Anregungen nach Wehrmachtskrempel
    durchsucht. Optisch diente eindeutig Helmut Schmidt in
    Wehrmachtsuniform als Schnittform für die Felduniform
    für Schwangere. Als Nächstes plant man bestimmt eine
    spezielle Uniform für Homosexuelle und sonstige Anders –
    geschlechtliche, sowie Schutzwesten für Babys.

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