Unfassbar: VERHALTENSTIPPS für POLIZISTEN zum muslimischen Fastenmonat RAMADAN! – „Gewisse Aufgebrachtheit & erhöhtes Konfliktpotenzial in Flüchtlingsunterkünften!“


Berliner LKA warnt vor einer „gewissen Reizbarkeit“ und „Aufgebrachtheit“ von Muslimen im Fastenmonat Ramadan!

Ebenso vor „erhöhtem Konfliktpotenzial“ in Flüchtlingsunterkünften!

LKA gibt „Verhaltenstipps“ für Polizisten!

Wo sind wir nur gelandet? Mitten im Orient oder wie?

Die Polizeiführung im rot-rot-grünen Berlin scheint irgendetwas in den sprichwörtlichen „Kopf“ gestiegen zu sein.

Denn wie jetzt bekannt wurde, versucht sie, ihre Beamten für das „richtige Verhalten im muslimischen Fastenmonat Ramadan zu sensibilisieren!“

Noch einmal: Nicht die Muslime bekommen Verhaltenstipps in dieser Zeit, sondern die Polizei!

Das geht laut Berliner Zeitung aus einem dreiseitigen Brief der Zentralstelle für Prävention des Berliner Landeskriminalamtes hervor, der über das Intranet der Behörde verschickt wurde.

Darin heißt es u.a.:

„Jede Polizeibeamtin und jeder Polizeibeamte in Berlin ist täglich mit unterschiedlichen Gruppen, Nationalitäten und Milieus befasst.“ Der Migrationsanteil in der Berliner Bevölkerung betrage 31,4 Prozent. „Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, helfen das Bewusstsein und die Sensibilität für kulturelle, sprachliche oder religiöse Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten.“

Weiter wird darauf verwiesen dass  praktizierende erwachsene Muslime im Ramadan vom Anbruch der Morgendämmerung bis zum Einbruch der Nacht nichts essen und trinken.  In den meisten Fällen wirke sich die Fastenzeit „nicht auf unser polizeiliches Handeln aus, jedoch können folgende Hinweise hilfreich sein“.

Die Polizisten werden nun darauf hingewiesen, dass sich bei Fastenden „eine gewisse Reizbarkeit“ einstellen könne.

„Die Erwägung und gegebenenfalls das Ansprechen der Fastenzeit kann Situationen positiv beeinflussen.“

Die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne im Rahmen von polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen ursächlich

„für eine gewisse Aufgebrachtheit oder gar einen Schwächeanfall“ sein.

Die Fastenzeit könne das Konfliktpotenzial in Flüchtlingsunterkünften  zusätzlich erhöhen. 

Beim dreitägigen Fest des Fastenbrechens ab 25. Juni könne es zu Ansammlungen im Bereich von Moscheen und Kulturvereinen kommen. „Das wirkt sich sicherlich auf die Parkplatzsituation aus.“

Das heißt übersetzt: Die Beamten sind angehalten, Parkverstöße weniger scharf zu ahnden.

Und dann wird den Polizeibeamten noch geraten:

„Sowohl zu Beginn des Ramadans als auch zum Fest des Fastenbrechens kann man ein frohes oder auch schönes Fest wünschen.“

Nach Angaben der Polizei gibt es KEINE ähnlichen Verhaltenstipps für den Umgang mit Angehörigen anderer Religionen – etwa Christen in der Fastenzeit von Aschermittwoch bis Karsamstag.

Bei diesen Verhaltenstipps für Polizeibeamte gehe es um den „Transfer von interkultureller Kompetenz, um  auf Augenhöhe mit unterschiedlichen Gesprächspartnern fit zu sein“, sagt Polizeisprecher Winfrid Wenzel.

„Jeder Mensch, egal welcher Religion und Sozialisation, der zu wenig isst und trinkt, hat eine gewisse Reizbarkeit“, so Wenzel.

Ein solcher Hinweis könne Schlüssel sein für Verständnis.   „Die Qualität des islamischen ist eine andere als die des christlichen Fastens. Auf einen Mann, der vielleicht gereizt ist, kann ich als Polizeibeamter anders zugehen, wenn ich das weiß.“

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/05/30/unfassbar-verhaltenstipps-fuer-polizisten-zum-muslimischen-fastenmonat-ramadan-gewisse-aufgebrachtheit-erhoehtes-konfliktpotenzial-in-fluechtlingsunterkuenften/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Der Trageversuch: Umstandsmode für schwangere Soldatinnen im Test


Mehr als 20.000 Soldatinnen leisten ihren Dienst bei der Bundeswehr. Die Tendenz ist steigend. Über zwei Prozent von ihnen sind derzeit schwanger. Aktuell tragen die weiblichen Soldaten in anderen Umständen zivile Kleidung, wenn die Uniform zu eng wird und der Bauchumfang das Tragen nicht mehr zulässt. In einem ersten Trageversuch testen einige schwangere Soldatinnen nun Umstandsuniformen.

Bereits am 16. Dezember 2015 fiel die Entscheidung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für die Beschaffung einer Uniform für schwangere Soldatinnen.

Dienstanzug und Feldbekleidung

Das eingesetzte Projektteam entwickelte für einen Trageversuch Umstandsmode in den Bekleidungsvarianten Dienstanzug und Feldbekleidung. Wichtiger Schritt hierbei war die Erkundung von am Markt verfügbaren Produkten. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr beauftragte dann die Beschaffung für den Trageversuch bei der LH Bundeswehr GmbH (heute Bundeswehr Bekleidungsmanagement GmbH (BwBM).

Ab 2018 für alle schwangeren Soldatinnen

Für die über 60 freiwilligen Teilnehmerinnen des Trageversuchs werden die vorgesehenen Bekleidungsartikel nun in den Servicestationen der BwBM bereitgestellt. Gemeinsam mit der Ware wird auch ein Fragebogen ausgehändigt. So können Anregungen für die Passform oder für den Tragekomfort berücksichtigt werden.

Vor einer flächendeckenden Einführung der Umstandsmode in 2018 sollen die künftigen Nutzerinnen ihre Einschätzung abgeben können. Bei den getesteten Artikeln handelt es sich noch nicht um die finalen Produkte.

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Gruß an die Denkenden
TA KI

Pflegemafia: Laut Sicherheitsbehörden rund 230 Firmen unter Verdacht


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Das kommt davon, wenn man auf Kosten der Alten und der Deutschen sparen will:

„Rund 230 russisch-eurasische ambulante Pflegedienste stehen nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden im Verdacht, ein bundesweites und systematisches System für Abrechnungsbetrug aufgebaut zu haben. Das geht aus dem Abschlussbericht einer Sonderermittlungsgruppe von Bundeskriminalamt und Landeskriminalamt NRW hervor, über den „Welt“ und „BR Recherche“ berichten. In dem internen Bericht, der inzwischen in Berlin unter anderem der dortigen Senatsverwaltung vorgestellt wurde, ist die Rede von teils bundesweit agierenden Netzwerken von Pflegediensten.

Diese würden überwiegend von Berlin aus gesteuert und hätten die Pflegekassen offenbar um hohe Summen betrogen, indem sie gemeinsame Sache mit Patienten und Ärzten machten und nicht erbrachte Leistungen abrechneten. Regionale Schwerpunkte der Pflegemafia sind dem Bericht zufolge NRW und Berlin, außerdem Niedersachsen, Brandenburg und Bayern. Gut zwei Drittel dieser Einzelunternehmen sei über Netzwerke bundesweit miteinander verbunden.

Aus dem Abschlussbericht „Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen durch russische Pflegedienste“ geht den beiden Medien zufolge zudem hervor: Viele der beschuldigten ambulanten Pflegedienste und ihre Betreiber seien zusätzlich auch in diverse andere kriminelle Machenschaften verwickelt gewesen, darunter Geldwäsche, Schutzgeldzahlungen und Glücksspiel. Unter den ehemaligen Firmenbetreiber sollen sich auch Personen befinden, die bei den Behörden in anderem Zusammenhang als Auftragsmörder verdächtigt werden, schreiben „Welt“ und „BR Recherche“. Die beiden Medien hatten bereits im April vergangenen Jahres über eine erste allgemeine BKA-Analyse über dieses Kriminalitätsphänomen berichtet.

Die Bundesregierung hatte daraufhin die Krankenkassen durch eine Gesetzesänderung mit zusätzlichen Kontrollbefugnissen ausgestattet. Bei einer bundesweiten Razzia im vergangenen September in 108 Wohnungen und Geschäftsräumen waren unter anderem zwei nicht mehr scharfe Kalaschnikows und halbautomatische Waffen mit Munition sichergestellt worden.“ (dts)

Deutschland ist wahrlich zu einem Paradies für ausländische Verbrecherbanden und Terroristen geworden! Auch wieder heißt es hier: Danke Frau Merkel!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/05/30/pflegemafia-laut-sicherheitsbehoerden-rund-230-firmen-unter-verdacht/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Exklusiv – Leitender Polizist packt aus: „Wir werden zur Rechtsbeugung gezwungen“ – Putsch?


Oliver Janich

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Europa soll umgepflügt werden! IS Kämpfer in Europa warten auf Signal


Werner Altnickel

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Die 25 giftigsten Lebensmittel (Opium, Lektin, Phasin, Oxal-, Phytin-, Blausäure, THC, Solanin)


1. Lektine (Phasin) in Hülsenfrüchten (roh essbar = Kichererbsen-, grüne Erbsen-, Linsen-, Adzukibohnen- & Mungbohnensprossen)
2. Gluten in Getreide (glutenfrei = Getreidegräser, Hirse, Teff, Quinoa, Buchweizen, Amaranth & Reis)
3. Phytinsäure in Naturreis
4. Fagopyrin in Buchweizenkraut
5. Aflatoxine in Erdnüssen
6. Fagin in Bucheckern
7. Saponine in Rosskastanien
8. Tannine (Gerbstoffe) in Eicheln
9. Cumarin in Cassia-Zimt
10. Opium in Mohnsamen
11. Urushiol in Cashewkernen
12. THC (Tetrahydrocannabinol) in Hanf
13. Theobromin & andere Suchtstoffe in Kakaobohnen
14. Koffein in Matcha
15. Zucker in süßen Früchten
16. Oxalsäure in Spinat
17. Schale beim Spargel
18. Giftpilze (roh essbar = Shiitake, Champignons, Steinpilze)
19. Solanin in Tomaten Auberginen & weißen Kartoffeln
20. unverdauliche Stärke in weißen Kartoffeln
21. Blausäure (Amygdalin) in Süßkartoffeln, bitteren Aprikosenkernen & Bittermandeln
22. Blausäure (Dhurrin) in Sorghumhirse
23. Blausäure (Linamarin) in Leinsamen
24. Zusatzstoffe (Glutamat, Aspartam) in Fertigprodukten
25. krebserregende Stoffe (PAK, HAA, Acrylamid, Transfettsäuren) in Kochkost

http://NormenNauber.de

Quelle: https://brd-schwindel.org/die-25-giftigsten-lebensmittel-opium-lektin-phasin-oxal-phytin-blausaeure-thc-solanin/

Egon von Greyerz: Die weltweiten Schulden können niemals zurückgezahlt werden


Am 27. Mai 2017 veröffentlichte King World News ein aktuelles Gespräch zwischen Seitenbetreiber Eric King und dem Edelmetallexperten Egon von Greyerz. Dieser stellt in dem Gespräch fest, dass »die Welt zwei große chronische Probleme« habe.

Dabei handele es sich einerseits um Schulden und zum Anderen um den US-Dollar. Die weltweiten Schulden belaufen sich laut von Greyerz auf $ 2,5 Billiarden, ein Betrag, welcher neben den offiziellen Staatsschulden auch ungedeckte Verbindlichkeiten und Derivate miteinschließe. $ 2,5 Billiarden entsprächen überdies dem 35-fachen des weltweiten BIP und »wir alle wissen, dass diese Schulden niemals zurückgezahlt werden können«, sagt von Greyerz.

»Die Welt kann dieses Problem nicht lösen und die erste Reaktion, welche wir bekommen werden, ist die Währungsreaktion, was selbstverständlich der Dollar sein wird, welcher seinen Fall bereits begonnen hat«, stellt er weiter fest.

Neben den enormen Problemen im Finanzmarktsektor sieht der Goldfachmann ein zusätzliches Problem im politischen Bereich, namentlich US-Präsident Donald Trump. Dieser sei »für die bereits zerbrechliche US-Wirtschaft leider zu einer Bürde geworden, denn der Tiefe Staat in den USA wird alles erdenkliche tun um ihn zu stoppen«. Von Greyerz schätzt die »politische Seite in den USA als massives Problem« ein, was jedoch für jeden politischen Führer so wäre, denn die USA seien das verschuldetste Land unter den Industrienationen und es gäbe Blasen in allen Märkten, was »die Chancen auf Erfolg« für den US-Präsidenten sehr einschränke.

Weiter führt von Greyerz aus, dass »die Regierungen der Welt die totale Kontrolle über die Menschen und das System übernehmen«. Der Westen verwandele sich, seiner Ansicht nach, in »totalitäre Staaten« und ein Beispiel dafür sei die Bargeldverfügbarkeit. »Ein Land nach dem anderen hat die Menge Bargeld eingeschränkt, welche man vom Bankkonto abheben kann«, sagt er und »viele Länder schaffen Bargeld zunehmend ab«, wobei er Schweden als Beispiel nennt, wo bereits heute überwiegend mit elektronischem Geld bezahlt werde.

Die Regierungen täten dies, weil »das Bankensystem pleite ist« und sie im Fall eines Bankrun einfach auf Knopfdruck den Zugang zu Geld stoppen könnten. Dies sei auch einer der Gründe, warum die Nachfrage nach BitCoin so hoch sei. »BitCoin ist heute vollkommen unkontrolliert, doch ich bezweifle, dass dies so bleiben wird«, sagt von Greyerz. Ab einem gewissen Punkt werden Regierungen einschreiten und BitCoin regulieren, womit es »einfach zu einer anderen Form von Fiatgeld« werde. Zur Vermögenssicherung sei BitCoin ungeeignet, doch als spekulatives Investment könne es möglicherweise für einige Menschen interessant sein.

In seinen Gesprächen mit den Gold-Raffinerien stelle sich regelmäßig heraus, so von Greyerz, dass es einen stetigen Fluss von Gold hauptsächlich nach China und auch nach Indien gäbe. »Die ganze weltweite Goldproduktion wird von China und Indien aufgenommen und sie (die Raffinerien) sehen niemals irgendwelche Exporte aus China«, sagt er. Die Raffinerien würden demnach davon ausgehen, dass das in China geförderte Gold auch im Land bleibe, welches rund 400 Tonnen jährlich ausmache.

»Jede einzelne Unze der weltweit jedes Jahr geförderten 3.000 Tonnen (Gold) wird verkauft«, sagt von Greyerz und die Minen bräuchten nicht einmal eine Werbeabteilung dafür, »denn es gibt eine konstante Nachfrage nach allem Gold, welches gefördert wird«. Es laufe vollautomatisch, »sobald Gold abgebaut wird, wird es vorverkauft – alles«.

Der Papiermarkt sei bis zu 600 Mal größer, als der physische Markt für Gold, weshalb »dieser Papiermarkt nichts mit dem wahren Preis für Gold zu tun hat«, stellt von Greyerz fest. Mit dem Papiermarkt werde nur der Goldpreis manipuliert, was beim 600-fachen des physischen Marktes auch einfach sei. Doch er ist sich sicher, dass »dies in den kommenden Monaten und Jahren scheitern wird«. Die ersten Anzeichen dafür seien mit der Trendwende beim US-Dollar bereits sichtbar geworden, »der Abwärtstrend des Dollars hat begonnen und dies ist ein starkes Zeichen dafür, dass Gold sich nach oben bewegen wird«, resümiert der Goldexperte.

Von Greyerz geht davon aus, dass die Aktien- und Bondmärkte spätestens im Herbst deutlich einbrechen werden und die Edelmetallmärkte im Gegenzug erheblich steigen werden. Für regelmäßige Marktbeobachter mag diese Einschätzung durchaus Sinn ergeben, doch könnte hier unter Umständen auch die Rechnung ohne den Wirt gemacht werden!?

Hier das Gespräch in voller Länge:

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter
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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/egon-von-greyerz-die-weltweiten-schulden-koennen-niemals-zurueckgezahlt-werden/

Gruß an die Erkennenden

TA KI