Diese Lavendel-Limonade tut gleich mehrfach gut.


In den meisten Haushalten kommt Lavendel aussschließlich getrocknet in altbackenen Leinensäckchen vor. Die steckt man in den Kleiderschrank, wo sie für angenehmen Duft sorgen und fiese Motten vertreiben. Das ist zwar sicher eine ziemlich sinnvolle Anwendung, doch kann der herrlich blumige Duft noch ganz andere Dinge. Vor allem die folgende Anwendung ist wirklich genial.

Studien überall auf der Welt beweisen, was für ein tolles Multitalent die zarten lila Blüten sind. Im US-Bundesstaat Florida fanden Forscher heraus, dass Lavendel den Puls senkt und Ängste mindert. Und bei Tests in Krankenhäusern konnte man ermitteln, dass eine Aromatherapie vor Operationen besser wirkt als Massagen oder Schlaf. Doch die Pflanze kann noch mehr. So reduziert sie Depressionen, Schlaflosigkeit und verschiedene Arten von Schmerz (zum Beispiel Kopfschmerz und Geburtswehen). Außerdem steigert sich die Aufmerksamkeit und Konzentration. In einer Untersuchung wurde nämlich nach 3-minütiger Lavendelölinhalation festgestellt, dass die Probanden Rechenaufgaben viel schneller lösen konnten. Die Medizin benutzt die Pflanze sogar bei Magen-Darm und Gallenbeschwerden.

Um von den positiven Effekten der Pflanze profitieren zu können, kann man Lavendelöl zum Massieren oder Inhalieren nutzen. Doch wusstest du, wie man damit eine geniale Limonade macht? Falls nicht bekommst du hier ein simples, schnelles Rezept.

Du brauchst:

  • 1,5 l Wasser
  • 100 g Honig (am besten dünnflüssig)
  • 3 Zitronen
  • 1 Tropfen Lavendelöl
  • Lavendelzweige zum Garnieren

So geht es:

Teile die Zitronen und entsafte sie. Den Saft gibst du mit Wasser und Lavendelöl in eine große Karaffe. Jetzt nimmst du den Honig, am besten eignet sich dünnflüssiger (denn der lässt sich viel besser einrühren) hinzu und mischst alles gut. Nach Belieben kannst du auch mehr Wasser oder Honig hinzufügen, doch sei vorsichtig mit dem intensiven Lavendelöl. Wenn du alles perfekt in Szene setzen willst, garniere dein Getränk mit frischen oder getrockneten Lavendelzweigen. Und jetzt lass es dir schmecken!

Ich finde es viel besser Lavendelöl auch mal so zu nehmen, denn es hinterlässt nun keinen Fettfilm auf der Haut, wie nach einer Massage oder macht viel Aufwand, weil man erst mal Wasser aufkochen muss zum Inhalieren. Außerdem hält sich das Getränk eine Weile und über den Tag verteilt kann man immer wieder etwas nehmen. Wenn dich die Vielfältigkeit von Lavendel auch fasziniert, dann teile dieses leichte Rezept schnell mit deinen Freunden!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/lavendellimonade/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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