Der Samstagsfilm


Es ist nicht vorbei

Zwanzig Jahre nach ihrer Haft im berüchtigten Frauengefängnis Hoheneck wegen versuchter Republikflucht begegnet Carola Weber (Anja Kling) einem ihrer damaligen Peiniger. Es ist die Stimme, an der sie Wolfgang Limberg (Ulrich Noethen) erkennt, als dieser ihr von ihrem Mann als neuer Kollege und Chefarzt für Neurologie am Krankenhaus vorgestellt wird. Sofort werden in Carola Weber die schlimmsten Erinnerungen an ihre Haftzeit wach, während der sie von Limberg mit Psychopharmaka vollgestopft wurde und infolge dessen sie bei der Arbeit an einer Maschine zwei Finger verlor sowie unfruchtbar wurde. Von nun an gibt es für sie nur noch einen Gedanken: Den angesehenen Mediziner als Stasi-Arzt zu enttarnen.

Gruß an die Sehenden

TA KI

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Die Jugendämter und das Kindeswohl – Versagen der Justiz (Teil II)


Die Zahl defekter Familien steigt, Kinder sind diejenigen, die am meisten darunter leiden. Die Jugendwohlfahrtsträger haben den Auftrag, einzugreifen, wenn das Kindeswohl gefährdet ist. Nicht selten legen sie diesen Begriff jedoch überaus frei aus.

Burkhard Schön und sein 6-jähriger Sohn lebten glücklich auf ihrem Bauernhof in Mecklenburg-Vorpommern. Wenn Max den kleinen Traktor durch das Feld fuhr, den ihm sein Vater geschenkt hatte, stellte er sich vor, ein großer Bauer zu sein. Hinter ihm lief sein Hund, ebenfalls ein Geschenk vom Papa, das Max zum Geburtstag bekommen hatte. Eigentlich das, was zu einer schönen Kindheit gehört, könnte man meinen. Bis eines Tages ein Gerichtsvollzieher und zwei Beamte des Jugendamts das Haus betraten. Sie hatten fünf Polizisten im Schlepptau und ein Urteil des Landgerichts. In diesem stand, der Staat ist befugt, das Kind auf der Stelle wegzubringen – und zwar für immer. Der kleine Max kam noch am selben Tag in eine Pflegefamilie. Solch ein Vorgehen wird, so heißt es zumindest vonseiten der Behörden, nur in seltenen Fällen angewendet. Und zwar bei akuter Kindeswohlgefährdung. Doch die Begründung für das Urteil in diesem Fall lautet „Loyalitätskonflikt“. Als Loyalitätskonflikt gilt eine moralische Zerrissenheit des Kindes zwischen beiden Elternteilen, die eine Disloyalität zu einem Elternteil mit sich bringt. RT-Deutsch-Reporterin Maria Janssen besucht Burkhard Schön und hört sich seine Geschichte an.

Beata Pokrzeptowicz-Meyer wiederum sah sich zwei Mal genötigt, ihren eigenen Sohn zu entführen. „Ich habe das gemacht, weil die deutsche Justiz versagt hat“, sagt sie. Nachdem ihr Ehemann, ein SPD-Mitglied und ehemaliger Mitarbeiter des Familienministeriums in NRW, sich von ihr getrennt hatte, zog sie den gemeinsamen Sohn alleine groß. Und zwar so lange, bis ihre Stelle an der Universität Bielefeld wegfiel. Nach zahlreichen misslungenen Versuchen, eine neue Stelle in Deutschland zu finden, bekam sie eine Zusage aus Danzig. Beata will nach Polen ziehen, um den neuen Job anzunehmen, weil sie sonst für ihr Kind nicht sorgen kann. Sie verständigt den Kindesvater und das Jugendamt. Doch der Kindesvater zeigt sich nicht einverstanden. Beim Landgericht beantragt Beata eine Bewilligung des Umzugs. Ein Gerichtstermin ließ lange auf sich warten. Als er dann endlich zustande kam, teilte das Gericht Beata mit, dass sie ihren Sohn nicht mitnehmen darf und ihn am nächsten Tag beim Vater abzuliefern habe. Wie Beata und der mittlerweile volljährige Moritz zehn Jahre lang darum kämpfen mussten, zusammen zu sein, erzählen sie RT-Deutsch-Reporterin Maria Janssen.

RT Deutsch

Gruß an die Betroffenen

TA KI

BESTÄTIGT: Die POLITIK-LÜGE von Flüchtlingen, die anscheinend unseren Fachkräfte-Mangel ausgleichen!


Lügen haben kurze Beine, heißt es im Volksmund.

Politik-Lügen noch kürzere!

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Münchner Ifo-Institut Zahlen, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland  Flüchtlinge beschäftigen.

Dabei habe sich der Anteil der Firmen  innerhalb eines guten Jahres verdreifacht. So das neueste Ergebnis der ifo-Randstad-Personalleiter-Befragung.

22 Prozent der Unternehmen gaben im ersten Quartal dieses Jahres an, in den vergangenen 24 Monaten Flüchtlinge beschäftigt zu haben. Im letzten Quartal 2015 waren es erst  7 Prozent.

Eine gute Nachricht für Merkel & Co.?

Mitnichten!

Denn die oben genannte Umfrage zeigt auch, wo und als was die deutschen Unternehmen Flüchtlinge beschäftigen (neben den 33 % als Auszubildende):

43 % als Praktikanten.

40 % als Hilfskräfte.

8 % als Facharbeiter!

Quelle: ifo-Pressemitteilung „Immer mehr Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge“ v. 06.06.17

Von wegen also, dass die zu uns kommenden Migranten unseren Fachkräfte-Mangel beheben würden!

Noch einmal: Gerade mal 8 % der Zuwanderer können als Facharbeiter eingesetzt werden.

92 % nicht!!!

Können Sie sich noch an die hehren Worte erinnern, die uns Politiker aller Coleur und Mainstreammedien predigten?

Ich schon!

Bereits im Juli 2016 schrieb ich dazu:

Erinnern Sie sich noch daran, wie Politiker aller Parteien Ihnen landauf und landab erklärten, dass mit den Flüchtlingen die großen Fachkräfte kommen, die Deutschland „retten“. Die das hiesige Demografieproblem lösen und Ihre Renten sichern?

Zu Beginn der Flüchtlingskrise schwelgt halb Deutschland nicht nur in einem Willkommenstaumel, sondern auch in falschen Vorstellungen. So wird medial und politisch verbreitet, dass hoch motivierte Arbeitsmigranten ins Land kommen,  die  über  genau  jene  Qualifikationen   verfügen,  die auf  hiesigen Märkten gesucht werden.

Dazu seien sie oft noch besser qualifiziert als die Einheimischen. Viele deutsche Unternehmen würden auf sie warten, um bislang unbesetzte  Stellen  ausfüllen  zu  können.  Zudem  bekämen  Flüchtlinge  statistisch mehr Kinder, und diese seien die Fachkräfte von morgen.

Flüchtlinge – die „Retter“ der deutschen Arbeitswelt

Kanzleramtsminister und  Flüchtlingskoordinator  Peter  Altmaier  erklärte  der  Öffentlichkeit,  dass Zehntausende »junge Flüchtlinge« die Arbeits- und Ausbildungsplätze besetzen, »für die es seit vielen Jahren keine geeigneten Bewerber gegeben hat, weil der Arbeitsmarkt leer gefegt war«.

Arbeitgeberpräsident  Ingo  Kramer  wertet  die  hohen  Flüchtlingszahlen  als Chance für den deutschen Arbeitsmarkt und spricht gleich von 500.000 freien Stellen. Eine Möglichkeit, diese zu besetzen, bestünde darin, Flüchtlinge schnell in die Arbeitswelt zu integrieren.

Der Nachrichtensender n-tv berichtet im August 2015, dass die Bundesagentur für Arbeit in einigen Bundesländern Mitarbeiter in Erstaufnahmeeinrichtungen schicken will, um »geeignete Bewerber« zu suchen.   Ohne Zuwanderung soll der hiesige Arbeitsmarkt bis 2030 über neun Millionen potenzielle Arbeitskräfte weniger verfügen.

Flüchtlinge sollen deutsches Demografie-Problem lösen

Der BA-Chef Frank-Jürgen Weise sieht im Herbst 2015 Asylbewerber langfristig als »große Bereicherung« für Deutschland und dessen Wirtschaft, mit deren Hilfe es sogar gelingen könnte, die negativen Folgen des demografischen  Wandels abzufedern.

Auch Arbeitgeberverbände  betonen  regelmäßig,  dass  Flüchtlinge,  wenn  sie Arbeit  finden, und schnell die deutsche Sprache lernen, vielleicht das demografische  Problem in Deutschland  lösen  könnten.

Daimler-Chef sieht in Flüchtlingen „Wirtschaftswunder“

Daimler-Chef  Dieter  Zetsche  sieht  in  den Schutzsuchenden eine Chance für die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Land. »Aber im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden, so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen  haben.«   Und  Zetsche  weiter:  »Die  meisten  Flüchtlinge  sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir.«   Deshalb kündigt er im September 2015 an, in den Flüchtlingszentren Arbeitskräfte zu suchen und für Daimler anzuwerben.

Stern: „Flüchtlinge packen zu und wollen Dankbarkeit“

Institutionen,  Organisationen, Verbände, Arbeitgeber  und  Fachleute  landauf und landab preisen so den Zuzug von Asylbewerbern an.

»Aufsteiger, die nach oben wollen, sind Hefe im trägen Teig der Gesellschaft«, meint beispielsweise Hans-Ulrich Jörges vom Stern. »Das werden nun Flüchtlinge sein, die zupacken wollen und Dankbarkeit empfinden.«

Arbeitsministerin muss zugeben: Viele Flüchtlinge – geringe oder gar keine Ausbildung

Doch die Ernüchterung kommt schnell. Die hehren Worte erweisen sich als pure und verlogene Phrasen. SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles gibt dann zu: Erste Auswertungen hätten gezeigt, dass nicht einmal jeder zehnte Flüchtling direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelt werden könne. Der »syrische Arzt« sei »nicht der Normalfall«  beziehungsweise »der viel beschriebene syrische Arzt ist nicht der Standardflüchtling«,  so  Nahles.

Zahlreiche Flüchtlinge auf „Grundsicherung“ angewiesen

Die Aussichten sind bedrückend. Zahlreiche Flüchtlinge würden für längere Zeit auf die Arbeitsvermittlung und Leistungen der Grundsicherung angewiesen sein. Die Arbeitsministerin nimmt sogar höhere Arbeitslosenzahlen in Kauf, die ihr »egal« wären. »Hier kommen Menschen zu uns, die eine für sie selbst und ihre Kinder lebensgefährliche Flucht hinter sich haben. Wenn ich nicht alles in meiner Macht Stehende tun würde, um ihnen zu helfen, dann würde ich mich schämen. Es wird sich auf die Statistik niederschlagen, das ist sicher (…)«

Fast ein Jahr nach dem Blaubeerkuchenbacken und Teddybärenverteilen an deutschen Bahnhöfen ist die Ernüchterung noch größer. Die Versprechungen der Politiker erweisen sich als noch größere Lügen.

Viele Flüchtlinge nur als Hilfsarbeiter geeignet!

Viele Flüchtlinge sind wegen ihrer Ausbildung nur für Hilfsarbeiten in Deutschland geeignet. Eine Erhebung der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass nur vier Prozent in hochqualifizierte Berufe einsteigen können.

Das Bildungsniveau der Flüchtlinge in Deutschland ist geringer als erhofft. Zu diesem Ergebnis komme ein Bericht der Bundesagentur für Arbeit (BA), berichtet die Bild-Zeitung. Demnach haben von den 297.000 Ende Juni als arbeitssuchend gemeldeten Flüchtlingen nur 25,8 Prozent Abitur. 73,9 Prozent hätten keine Berufsausbildung. 57,9 Prozent kämen lediglich für Hilfstätigkeiten infrage, nur vier Prozent seien für Expertentätigkeiten geeignet.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/20/bundesagentur-mehrheit-der-fluechtlinge-nur-fuer-hilfsarbeit-geeignet/

Und die großen Dax-Unternehmen, die so begeistert von den Flüchtlingen als Fachkräfte waren? Wie viele haben sie denn überhaupt eingestellt?

Laut Umfrage der „Frankfurter Allgemeinen“ (FAZ) arbeiten 50 Flüchtlinge bei der Deutschen Post, zwei beim Software-Konzern SAP, zwei beim Pharmakonzern Merck. Zum Vergleich: Seit Anfang 2015 wurden rund 1,4 Millionen Flüchtlinge und Migranten registriert.

Beispielhaft ein Sprecher der Deutschen Post dazu:

„Viele der Asylbewerber sind niedriger qualifiziert (etwa 80%) – daher bieten wir an erster Stelle niedrigschwellige Positionen an …“

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/fluechtlingskrise/warum-stellen-die-dax-bosse-keine-fluechtlinge-ein-46642172.bild.html

Sie sehen also: Alle haben in der großen Flüchtlings-Fachkräfte-Euphorie gelogen: Die Politiker, die Unternehmer, die Verbände und die Medien.

Glauben Sie niemandem mehr!

Und im August 2016 schrieb ich:

Erstmals wird sozusagen amtlich bestätigt, dass die Euphorie um den Flüchtlingszuzug nicht mehr als eine Farce war!

Jene, die behaupteten, dass nun massenhaft Fachkräfte ins Land kommen, werden der Lüge überführt.

Wie gesagt – „amtlich“.

Die medial und politisch verbreitete Mär vom neuen „Wirtschaftswunder“  ist eine Lüge!

Nun erklärt auch der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, nicht zu erwarten, dass Deutschland wirtschaftlich vom Flüchtlingszuzug profitiert.

«Viele optimistische Prognosen des letzten Jahres sind inzwischen kassiert worden», sagte Fuest der Bild-Zeitung.

Heute sei klar: «Es wird kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geben.»

Die exakten Kosten und Erträge des Flüchtlingszuzugs könne man zwar kaum seriös beziffern, sagte Fuest. Aber aufgrund mangelhafter Berufsqualifikation und Schulbildung solle man nicht zu viel erwarten.

«Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird, auch nach Integration in den Arbeitsmarkt. Dass Deutschland unterm Strich wirtschaftlich profitieren wird, ist nicht zu erwarten.»

Und:

Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt wird nach Ansicht des Vorstandschefs der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, eine langwierige Aufgabe.

«Es wird lange dauern und viel kosten», sagte Weise, der derzeit auch dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorsteht, der Bild-Zeitung. 70 Prozent derer, die gekommen sind, seien zwar erwerbsfähig. Trotzdem werde «ein Großteil von ihnen zunächst in die Grundsicherung fallen, bevor wir sie in Arbeit bringen».

Weise sagte weiter: «Es sind Akademiker gekommen, ihr Anteil ist allerdings gering. Ich schätze, etwa zehn Prozent. Hinzu kommen noch rund 40 Prozent, die zwar keine Berufsausbildung haben, aber praktische Arbeitserfahrung.» Weise betonte: «Wir setzen deshalb alles dran, die Menschen möglichst schnell in die Jobcenter zu bringen.»

Was die Kosten anbelangt hier eine Einschätzung von Wirtschaftswissenschaftlern:

Der Freiburger Experte Bernd Raffelhüschen hatte berechnet, dass

eine Million Flüchtlinge über ihr gesamtes Leben gerechnet 450 Milliarden Euro weniger in den deutschen Sozialstaat einzahlen würden als sie diesem entnehmen.

Sinn kontert allerdings, dass dies nur dann gelte, wenn jeder Asylwerber auch möglichst rasch in den Arbeitsmarkt integriert würde was allerdings zu bezweifeln sei.

Und weiter:

Ein grundlegendes Problem dabei sei nämlich, dass die ankommenden Flüchtlinge zu schlecht ausgebildet seien.

„Das ist das Fundamentalproblem von Immigration aus ökonomischer Sicht“, sagt Sinn:

„Kommen die Richtigen?“ Das bezweifle er. Schon bisher sei die mangelnde Qualifikation der Migranten das größte Problem gewesen, auch wenn dazu immer wieder andere Zahlen herumschwirren würden:

Man darf sich die Dinge nicht schönrechnen.“ Während der Ausländeranteil in Deutschland 7,3 Prozent betrage, würden Migranten 25 Prozent der Sozialhilfe- und 18 Prozent der Hartz- IV- Empfänger ausmachen.

Alleine daraus sei schon zu sehen, dass Zuwanderer dem Staat oft mehr kosten als nutzen würden.

Quelle:  http://www.krone.at/welt/jeder-fluechtling-kostet-uns-mehr-als-450000-euro-explodierende-kosten-story-498827
Alle, die diese verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen nicht wahrhaben oder wieder mal schön reden wollen, fordere ich hier auf, die oben genannten Quellen zu widerlegen.
Sie sehen also, was die Flüchtlinge Deutschland tatsächlich bringen! Ein Schelm der böses dabei denkt, dass es Steuer-und Gebührenerhöhungen etc. geben wird. Irgendwie muss das ja alles bezahlt werden. Selbst wenn Sie bis 70 oder darüber hinaus arbeiten müssen.
Soweit also meine Einschätzung vom letzten Jahr, die nun bestätigt ist:
Nur 8 % der Flüchtlinge werden in deutschen Unternehmen als Facharbeiter. Der Rest als Auszubildende, Praktikanten oder Hilfsarbeiter.
Das ist die bittere Wahrheit, der sich auch Merkel & Co. endlich stellen müssen!
Das ifo-Institut weiter:

Jene Firmen, die Erfahrungen mit Flüchtlingen haben, nennen als große behördliche Hürde für Beschäftigung den Aufenthaltsstatus (45 Prozent), gefolgt vom Beschäftigungsverbot für Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern (34 Prozent), der Dauer behördlicher Verfahren (36), der behördlichen Zustimmung (31), der Anerkennung ausländischer Berufs-und Hochschulabschlüsse (22), dem Aufwand für die betriebsinterne Betreuung (19), der Vorrangprüfung (18), die jedoch nur noch in bestimmten Regionen besteht, sowie dem internen Verwaltungsaufwand für das Prüfverfahren (14).

Derzeit geben 58 Prozent der Unternehmen an, sie hätten bislang keine Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht. 19 Prozent der Unternehmen erklärten, generell keinerlei Einsatzmöglichkeiten in ihrem Unternehmen zu haben. Begründet wird dies mit besonderen Anforderungen bei Sprache, Qualifikation oder anderen branchenspezifischen Voraussetzungen.

Quelle: ifo-Pressemitteilung „Immer mehr Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge“ v. 06.06.17

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/10/bestaetigt-die-politik-luege-von-fluechtlingen-die-anscheinend-unseren-fachkraefte-mangel-ausgleichen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Sohn für Propagandazwecke missbraucht: Vater von Omran rechnet mit „Weißhelmen“ und Medien ab


Der kleine Omran, mit Blut und Staub bedeckt, starrt mit leblosem Blick in die Leere – dieses Foto ging letzten Sommer um die Welt. Das sei nichts als Propaganda gewesen, meint der Vater des Jungen.

Sein Foto zierte letzten Sommer die Titelseiten aller Mainstream-Medien der Welt: Der dreijährige Omran, der blutverschmiert in einem Krankenwagen in Ost-Aleppo saß und mit einem leblosen Blick in die Leere starrte. Das Foto soll nach einem russischen Luftangriff geschossen worden sein. Doch das Bild sei nichts anderes als Propaganda, meint der Vater des Jungen.

Omrans Vater, Mohammad Kheir Daqneesh, gab „Russia Today“ (RT) ein Interview, das der Nachrichtendienst am Mittwoch veröffentlichte. Darin beschreibt Daqneesh, was wirklich hinter Omrans Foto steckt.

Sohn für „Propagandazwecke“ missbraucht

Die umstrittenen „Weißhelme“, die sogenannten „moderaten Rebellen“ und Pressevertreter hätten seinen Sohn letzten Sommer gezielt in Szene gesetzt, sodass er schwer verletzt aussah, sagt Daqneesh.

Dann hätten sie ein Foto geschossen und seinen Sohn auf diese Weise ausgebeutet, so der Vater des Jungen weiter. Daqneesh habe ihnen keine Erlaubnis für das Fotografieren seines Sohnes gegeben – aber sie hätten ihn sowieso nicht gefragt, meint er.

Der Junge ist wohlauf. Seine Verletzungen waren nicht schwer, sondern leicht, erklärt Daqneesh. Das Blut, dass in Omrans Gesicht und auf seiner Kleidung zu sehen war, stammte großteils von Daqneesh selbst. Er hätte stark geblutet, während er seinen Sohn aus der Wohnung trug.

„Moderate Rebellen“: Daqneesh ist ein Verräter

Medienvertreter und die „moderaten Rebellen“ hätten Daqneesh Geld angeboten, damit er vor laufender Kamera gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad aussagt. Er hätte jeden von ihnen abgelehnt, so Daqneesh.

Die Rebellen hätten ihn und seine Familie daraufhin bedroht und als Verräter beschimpft, meint der Vater. Daqneesh musste seinen Sohn kahl rasieren, ihm einen anderen Namen geben und in der Wohnung verstecken, damit die Presse und die Aufständischen ihn nicht erneut für ihre Propaganda ausbeuteten, beschreibt er.

Omrans älterer Bruder, Ali, erlag nach dem Angriff seinen Verletzungen. Momentan lebt die Familie im staatlich kontrolliertem Aleppo.

Video auf Arabisch: Für deutsche Untertitel bitte „Untertitelfunktion“ aktivieren:

Hier ein Video auf Deutsch:

Russland dementierte Angriff in Ost-Aleppo

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte nach dem Angriff auf Daqneeshs Haus, dass die Spuren der Zerstörung und die unbeschädigten Fenster im Haus gegenüber nicht auf eine Fliegerbombe, sondern auf eine Mine oder Gasbombe hindeuten würden. Diese würden häufig von Terroristen eingesetzt, so Konaschenkow laut dem Nachrichtenportal „Sputnik“.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/sohn-fuer-propagandazwecke-missbraucht-vater-von-omran-rechnet-mit-weisshelmen-und-medien-ab-a2138650.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Heilkräftiger Löwenzahn Teil 3: Verbessert die Gehirnleistung aufgrund seines hohen Luteolin-Gehalts


Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist nicht nur für die Reinigung des Körpers gut, es kann auch bei der Krebsvorbeugung nützlich sein. In einer dreiteiligen Serie haben wir die wichtigsten Vorteile und Anwendungsbeispiele für Sie zusammengefasst.

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist leider nur dafür bekannt, ein lästiges Unkraut zu sein, welches die Menschen häufig aus ihren Hinterhöfen und Gärten entfernen wollen und nicht selten mit Herbiziden besprühen. Damit vernichten sie nicht nur eine wunderbare Heilpflanze, sondern vergiften auch gleich kostbaren Boden und Insekten, wie z. B. Bienen, die sich gerade an den Blüten laben.

Allerdings nutzten die Menschen jahrhundertelang Löwenzahn als Heil- und Lebensmittel und tranken die getrockneten Blätter als Tee. Die Kraft des Löwenzahns und seine medizinischen Eigenschaften waren einfach bekannt. Heute unterschätzen die meisten von uns die segensreichen Wirkungen dieser Pflanze.

Vorteile für die Gesundheit und Verwendung von Löwenzahn:

1. Verbesserung der Gehirnleistung

Löwenzahn hat einen positiven Einfluss auf Ihr Gehirn! Löwenzahn enthält aufgrund seines hohen Luteolin Gehalts ein natürliches Nootropika (Gehirn-Dopingmittel), das direkt im Gehirn wirkt. Es ist ein natürliches Hirndoping, das die Leistung des Gehirns stimuliert und fördert. Diverse Studien konnten belegen, dass Löwenzahn-Extrakt eine der stärksten Quellen von Luteolin in der Welt ist, fast 10-mal stärker als Artischocken.

Luteolin ist ein Flavonoid, das freie Radikale bekämpft und als entzündungshemmendes Mittel wirken kann. Dies ist entscheidend, wenn es um Gehirnfunktion, Gedächtnis und Kognition geht. Es kann Entzündungen im Gehirn verringern, die für die Entstehung von Gedächtnisverlust und kognitiver Dysfunktion verantwortlich sind.

Dr. Johnson von der University of Illinois empfiehlt: „Luteolin kann verwendet werden, um altersbedingte Entzündungen abzuschwächen und damit die kognitive Funktion zu verbessern und einige der kognitiven Defizite zu vermeiden, die beim Altern auftreten.“

2. Wertvolle Löwenzahnblüten

Insbesondere die Blüten des Löwenzahns sind gehaltvoll und sollten genutzt werden:
• Sie enthalten höhere Polyphenole,
• mehr antioxidative Eigenschaften,
• bieten starke entzündungshemmende Verbindungen,
• können als ein chemopräventives (krebsvorbeugendes) Mittel wirken.

3. Weitere Anwendungmöglichkeiten von Löwenzahn:

• Es verbessert den Flüssigkeitshaushalt des Körpers, da Löwenzahn reinigende Kräfte besitzt,
• kann Menopausensymptome lindern,
• reduziert den Harnsäurespiegel,
• verbessert die Funktionsweise der Bauchspeicheldrüse,
• hilft bei Verstopfung (Löwenzahn ist ein mildes Abführmittel, da es einen hohen Fasergehalt aufweist),
• hilft bei Muskelrheumatismus (nach Rezept für Ernährungsheilung, Phyllis A. Balch, CNC),
• kann bei einigen Hormon-Ungleichgewichten helfen (vor allem Östrogen-Überschuss, nach Dr. Sarah Brewer),
• bekämpft Hypoglykämie,
• hilft bei kongestive Herzinsuffizienz.
• Löwenzahn wird auch als bitteres Tonikum bei der atonischen Dyspepsie (Verdauungsschwäche) verwendet.
• Ein Wasserextrakt der Wurzeln und Blätter zeigte in einem Tiermodell antidepressive Effekte.
• Auszug der Wurzel zeigt Schutzfunktion gegen alkoholbedingte Vergiftung in der Leber.
• Kann bei der Lungenentzündung helfen (Taraxasterol hemmt Zigarettenrauch-induzierte Lungenentzündung).

Löwenzahn ist in der Regel ein sicheres Lebensmittel und gut bei vielen medizinischen Bedingungen einzusetzen. Jedoch, wie bei jedem Kraut, können einige Menschen eine allergische Reaktion darauf haben. Wenn Sie schwanger sind, oder irgendwelche verschreibungspflichtigen Medikamente einnehmen – vor allem mit Wirkung auf die Leber – sollten Sie mit einem Arzt vor der Einnahme sprechen. Löwenzahn ist ein starkes Diuretikum, also sollte es nicht mit anderen Diuretika eingenommen werden!

Auch nicht für Menschen mit aktiven Gallensteinen, entzündeten Gallenwege oder einer obstruktiven Gelbsucht. Wenn Sie Löwenzahn zu Ihrer Diät in irgendeiner Weise hinzufügen, beginnen Sie erst in kleinen Mengen auszuprobieren, wie gut es Ihnen tut.

Das nächste Mal, wenn Sie durch einen Garten oder über Felder gehen, sollten Sie überlegen, statt das „Unkraut“ loswerden zu wollen, es lieber zu essen. Denken Sie daran, Sie können alle Teile trocknen und es über das ganze Jahr verwenden.

Eines der besten Erfahrungen mit Löwenzahn ist, dass es leicht zu finden und zuzubereiten ist. Vor der Ernte, stellen Sie sicher, dass die Pflanze nicht mit Chemikalien behandelt wurde. Löwenzahnblätter, Blüten und Wurzeln sind alle essbar. Wenn Sie die Wurzeln ernten wollen, graben Sie tief und ziehen Sie die ganze Pflanze hoch. Wurzeln können auch in einem Ofen geröstet werden, um ein beliebtes Kaffee-Ersatzgetränk zuzubereiten.

Vergessen Sie nicht, dass der Löwenzahn einen etwas bitteren Geschmack aufweist, aber Sie können ihn durch Ernten im Frühjahr und Herbst minimieren. Vorzugsweise Jungpflanzen ernten. Bei der Vorbereitung des Tees, wenn möglich, verwenden Sie Wurzeln, Blätter, aber auch die Blüte und legen Sie alles für 10-30 Minuten in kochendes Wasser. Wenn Sie den Sud versüßen wollen, verwenden Sie rohen Bio-Honig.

Löwenzahn ist in jeder Form auch in Biomärkten zu kaufen. Es besteht immer die Gefahr, dass jedes Kraut mit Chemikalien behandelt wird (meist Herbizide und Pestizide in diesem Fall) und mit Schwermetallen verunreinigt ist. Sie können Tees, ganze gefriergetrocknete Pflanzen, flüssige Formen, Kräuterextrakte und sogar Löwenzahnhonig kaufen! Alles ist dann in Salaten oder in Tees trocken oder frisch verwendbar. Wurzeln können auch gekocht und als Tee verwendet werden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/heilkraeftiger-loewenzahn-teil-3-verbessert-die-gehirnleistung-aufgrund-seines-hohen-luteolin-gehalts-a2137658.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Eis selber machen ohne Eismaschine: 5 sommerliche Rezepte


Eis selber machen ist nicht schwer. Es hat sogar viele Vorteile: Du kannst regionale, saisonale und biologisch erzeugte Zutaten verarbeiten. Außerdem kannst du gezielt Zutaten weglassen, die du nicht verträgst, oder wenn Du vegan lebst.

Eis selber machen – wie funktioniert das?

Eis selber machen, ist nicht schwer
Eis selber machen, ist nicht schwer
(Foto: CC0 / Pixabay / silviarita)

Eis ist im Grunde nichts anderes als eine tiefgefrorene Flüssigkeit. Damit sie aber nicht wie ein Eiswürfel zu einem harten Block gefriert, wird sie regelmäßig umgerührt. Dadurch werden die Eiskristalle zerkleinert und das Eis wird cremig. Genau das macht eine Eismaschine: Sie kühlt die Eismasse und rührt sie ständig um.

Du kannst aber auch ohne Eismaschine Eis selber machen. So geht es:

  1. Mische die Zutaten nach Rezept und fülle sie in einen Gefrierbehälter.
  2. Stelle den Behälter in den Gefrierschrank.
  3. Kontrolliere hin und wieder, ob die Masse zu gefrieren beginnt.
  4. Sobald sich erste Eiskristalle bilden, rühre die Eismasse mit einem Schneebesen oder einer Gabel kräftig durch und stelle das Eis wieder kalt.
  5. Wiederhole den vorigen Schritt jeweils nach einer halben Stunde noch drei- bis viermal.
  6. Sollte das Eis anschließend noch zu weich sein, lasse es weitere ein bis zwei Stunden kalt stehen, bevor du es isst.

5 Eisrezepte zum Selbermachen ohne Eismaschine

Wenn du Eis selber machst, kannst du Obst der Saison verwenden
Wenn du Eis selber machst, kannst du Obst der Saison verwenden
(Foto: CC0 / Pixabay / silviarita)

Erdbeereis

  • 150 g Erdbeeren
  • 70 g feiner Zucker oder Puderzucker
  • 125 ml frische Milch
  • 50 ml süße Sahne
  • 2 El Zitronensaft

Püriere die Erdbeeren mit dem Zucker und mische das Fruchtpüree mit Milch und Zitronensaft. Schlage die Sahne steif und mische sie ebenfalls unter. Stelle das Eis wie oben beschrieben her.

Variation: Du kannst statt Erdbeeren beliebige andere Beeren der Saison verwenden. Welches Obst wann Saison hat, erfährst Du in unserem Saisonkalender für Gemüse und Obst.

Sauerrahmeis

  • 500 ml Saure Sahne/Sauerrahm
  • 150 g Puderzucker
  • Saft und Schale von zwei unbehandelten Zitronen oder Limetten

Zutaten mischen und wie oben erklärt das Eis zubereiten.

Statt Puderzucker kannst du auch normalen Zucker verwenden. Den solltest du am besten mit 50 ml Wasser aufkochen, damit er sich auflöst. Anschließend abkühlen lassen und mit den übrigen Zutaten mischen.

Schokoladeneis

  • 100 ml Vollmilch
  • 50 g Schokolade (70 % Kakaoanteil)
  • 50 g Schokolade (Vollmilch)
  • 200 g Sahne
  • 1 Tl Puderzucker

Milch erwärmen und die Schokolade darin schmelzen, abkühlen lassen. Sahne mit Puderzucker steif schlagen, mit der Schokoladenmilch verrühren. Wie oben beschrieben weitermachen.

Bananeneis (vegan)

  • Pro Portion eine vollreife Banane

Verwende möglichst vollreife Bananen, die schon braune Flecken auf der Schale haben. Schneide die Bananen in Scheiben (ca. 5 mm). Die Bananen mehrere Stunden oder über Nacht einfrieren und anschließend einige Minuten pürieren. Fertig! Sollte dir das Bananeneis noch zu weich sein, kannst Du es noch einmal einfrieren, bis es etwas fester ist.

Himbeersorbet (vegan)

  • 500 g Himbeeren
  • 150 ml Wasser
  • 160 g Zucker
  • Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone

Das Wasser mit den Zitronenschalen und dem Zucker aufkochen. Fünf Minuten kochen lassen. Die Zitronenschalen entfernen und abkühlen lassen. Die Himbeeren mit der Hälfte der Zuckerlösung pürieren und anschließend durch ein Sieb streichen, um die Kerne zu entfernen. Das Fruchtpüree mit der restlichen Zuckerlösung mischen. In den Gefrierschrank stellen und das Sorbet zubereiten wie oben beschrieben.

Quelle: https://utopia.de/ratgeber/eis-selber-machen-ohne-eismaschine-5-sommerliche-rezepte/

Gruß an die Schleckermäuler

TA KI