„Gott mit uns“: Spruch aus 1847 als angebliches Wehrmachtsandenken entfernt!


von UM

Jetzt schlägt die Bundeswehrführung unter Von der Leyen endgültig über die Strenge. Nach dem Anti-Wehrmachts-Wahn, der einer Hexenverfolgung glich, mit der man sich international blamierte, setzt die Bundeswehrführung noch einen drauf:

Der Spruch „Gott mit uns!“ wurde entfernt, er ist angeblich ein Wehrmachtsandenken.

Er wurde an einem Wachturm im Camp Castor in Mali entdeckt, umgehend gemeldet und entfernt. Hier ein Faktencheck:

Preußische Mannschaften trugen ihn seit der Einführung des Virchow-Gepäcks 1847 auf ihren Koppelschlössern. 1861 wurde er zum Wahlspruch des Kronenordens. Er zierte auch nach dem Ende der Monarchie die Koppelschlösser der Soldaten der Reichswehr. (de.wikipedia.org/wiki/Gott_mit_uns)

Natürlich übernahm auch die Wehrmacht diesen schönen Spruch, der aber nicht von ihr geschaffen wurde. Die Herkunft ist also preußisch, die drei Worte waren also fast 100 Jahre als Schlachtruf gebräuchlich, davon nur 10 Jahre in der Wehrmacht. Die deutsche Polizei verwendete den Spruch gar bis in die 1970er.

Und selbst wenn die Wehrmacht den Spruch begründet hätte, wäre daran nichts auszusetzen. Die Wehrmacht war keine Nazi-Armee, sondern ein Heer von deutschen Soldaten, von denen natürlich auch ein Teil Mitglied der NSDAP war.

Der Spruch „Gott mit uns“ beinhaltet nicht ein einziges Wort, das direkt oder indirekt dem Nationalsozialismus zugerechnet werden könnte. Er steht für deutsches Soldatentum, von Preußens Kriegen, über den 1. Weltkrieg bis hin zum 2. Weltkrieg. Wer seine Wurzeln durchschneidet, wird unweigerlich fallen.

Wenn die Bundeswehr unter Von der Leyen so weiter macht, die Soldaten zu Kanonenfutter der NATO missbraucht werden, während kein einziger Veteran in Deutschland gebührend geehrt wird, kann man wirklich nur hoffen, dass „Gott mit ihnen“ ist.

Quelle: https://brd-schwindel.org/gott-mit-uns-spruch-aus-1847-als-angebliches-wehrmachtsandenken-entfernt/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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14 Kommentare zu “„Gott mit uns“: Spruch aus 1847 als angebliches Wehrmachtsandenken entfernt!

  1. Ich möchte was dazu sagen.

    Natürlich ist das, was die Frau von den Laien inszeniert, ein Gemisch von kindisch und ignorant.
    Diese lächerlichen Aktionen sind indessen steinernst, weil sie davon zeugen, dass 150’000 Soldaten unter brandgefährlich inkompetenter Führung stehen.

    Was die Frau von den Laien da macht ist Spiegelbild von vielen Geschehnissen heute. Ich meine, dass die wirklichen Machthaber, die paar Familien, in Panik seien, da sie wissen, dass die Jahrhunderttausende ihrer Herrschaft hier schnell zu Ende geht. Und das wirkt hinunter bis zu Kleinmarionetten wie eine Frau von den Laien es ist. Sie rotieren. Sie machen zu viel, zu schnell und zu dumm – ganz im Gegensatz zu den langen Zeiträumen, da sie die Menschheit mit unglaublicher Raffinesse als Sklaven hielten so, dass die Menschen gar nicht merkten, was mit ihnen gemacht wird.

    Wenn nun solch Absurdität wie obiges Beispiel den Menschen bekannt gemacht wird, so fängt so mancher, welcher bislang „alles nicht so gut, aber die da oben kämpfen ja für Besserung“ gedacht hat, stutzt und vielleicht (ich rechne damit) nachzudenken beginnt. Und wenn er nachdenkt, dann kommen ihm Fragen. Und wenn er zu fragen beginnt, dann werden ihm auch Antworten zuteil. Und wenn er diese Antworten hat, so wird auch er mit dem Ausstieg aus den Systemen beginnen.

    Ausstieg aus den Systemen. Ein grosses Thema, führt hier zu weit.

  2. Gestern hatte ich die große Ehre, mich mit einem alten Veteranen aus dem II. WK längere Zeit privat zu unterhalten. Dieser sehr ehrenwerte Mann mit einem warmen und goldenen Herzen am wahren Fleck, mit top fittem Verstand und top fitter Konstitution, sagt aus, daß die Politiker schon lange keine Ahnung mehr davon haben, was ein Heer und die Soldaten ausmacht. Dies sagt dieser feine Herr ohne Hass, einfach nur als Faktum, denn ich habe gesehen und erlebt, daß dieser feine Herr keinen Hass in seinem Herzen trägt.

    Es ist so einfach: es sind aktuell viele innere Kräfte am Werk, die völlig absichtlich und vollkommen mutwillig ein absolut zerstörerisches und entartendes Werk durchsetzen und umsetzen.

    Dabei soll, so wie es bei uns auf einigen zornes-blutroten Wahltafeln geschrieben steht, die gesamte Weltgemeinschaft wie sie jetzt noch besteht völlig zerstört und dann nach deren Willen und Vorstellung ganz neu gestaltet und aufgebaut werden.

    Diese Leute werden nichts unversucht lassen und sie wollen keinen alten Stein der Gesellschaft so belassen, wie sie bislang zusammengebaut wurden. Sie wollen einfach alle, bis in die Seele des Menschen hinein zerlegen, umstülpen und neu nach diversen Ideologien aus alter und junger Zeit aufbauen.

    Ich sehe überall Streit bis zum völligen Zerfall der guten Arbeit von vielen wirklich guten und selbstlosen Menschen entstehen.

    Und ich sehe oft blanken Hass bei den Menschen, die sich so lauthals gegen den angeblichen Hass der anderen Menschen propagandieren und mit brutaler Gewalt, Lüge und Ungerechtigkeit engagieren.

    • Lieber roter Zopf

      „Und ich sehe oft blanken Hass bei den Menschen, die sich so lauthals gegen den angeblichen Hass der anderen Menschen propagandieren und mit brutaler Gewalt, Lüge und Ungerechtigkeit engagieren.“

      Du siehst scharf. Was du hier sagst…damit haben sie, die gahanz oben, gross Gewinn.

      Du und ich und jeder, der Besserung will, hat nur eine einzige Wahl: Ich erkenne mein Inneres und ich ordne und durchlichte es.

      Alles Dreinschlagen im Aussen stärkt die Schwarzen. Wer in sich gegangen ist und in sich Ordnung geschaffen hat, der wirkt in einer Weise, welche den Schwarzen die Nahrung entzieht.
      Dette is der Punkt.

      • Thom ram Du teilst gute Inhalte mit uns.

        Es ist notwendig, daß wir uns mehr und mehr der natürlichen inneren Ordnung bewußt werden und diese erneut herbeiführen, indem wir uns im Ordnen der inneren Ordnung täglich trainieren. Das kann man üben und soll man auch üben. Teilweise wird dieses Training aber falsch verstanden und falsch ausgeführt, verteufelt, verurteilt und sogar verboten.

        Das innere Licht müssen wir uns nicht mit Phantasie vorstellen und auch nicht visualisieren. Das ist nicht notwendig, denn wenn wir in die Ordnung kommen, dann erscheint das Licht, einfach von selbst als Realität. Davon darf man sich allerdings nicht blenden lassen und man soll nicht glauben, das Ziel sei nun erreicht.

        Das ist innere Arbeit, die allerdings stets mit der äußeren Arbeit gleichmäßig und im Gleichgewicht ausgeübt werden sollte.

        Die innere Arbeit muß nicht fertig sein, daß wir Außen ein ganz normales Leben führen können. Wir müssen uns nicht viele Jahre lang von der Außenwelt zurückziehen und der Außenwelt völlig entsagen um zuerst die Innenwelt zu ordnen. Die Arbeit im Innen und Außen sollte gleichmäßig und ausgewogen sein.

        Oft sind wir ratlos, wie wir uns im Außen verhalten sollen, damit alles in Ordnung ist. Wir können z.B. in einen stumpfen Idealismus verfallen. Und wir sind von diesem Idealismus so sehr überzeugt, daß wir andere Menschen dazu erziehen oder zwingen wollen. Oder wir wissen nicht, wir wir mit den Geschehnissen der Außenwelt richtig umgehen sollen. Wir wollen Heilige sein in einer Welt, die einfach nicht heilig ist. Das Wort heilig bedeutet übrigens nichts anderes als höchste Ordnung. Die Priester verklären das als göttliche Ordnung, was eigentlich überhaupt nicht notwendig ist. Verklären bedeutet, die Klarheit verlieren.

        Ich glaube, es ist absolut notwendig zu versuchen, in der unheiligen Welt, einem Fehler entgegenzutreten. Wir müssen ganz klar und deutlich mitteilen daß wir mit bestimmten Dingen nicht einverstanden sind. Aber mitteilen allein wird nicht ausreichen. Wir dürfen an Dingen, die wir als falsch erkennen nicht mittun. Wir müssen uns in geeignetem Maß fernhalten von Dingen, die wir als falsch erkennen, wir müssen allerdings trotzdem dafür sorgen, daß wir eine andere geeignete Art und Weise entdecken unseren Anteil am Erleben beizutragen, beizusteuern. Wenn wir uns zurückziehen, und in Untätigkeit verfallen, dann handeln wir falsch.

        Wir wissen alle, daß die Umsetzung von solchen „Weisheiten“ nicht so einfach ist wie die schön geformte Theorie, die Philosophie, die Theologie.

        Theologie sollte eigentlich nur die Lehre über die Ordnung sein, nichts anderes.

        Wenn wir in eine Schule gehen und eine Lehre in uns aufnehmen, dann sollte das eigentlich eher einer Schule entsprechen, die uns hilft uns Zurückzuerinnern. Wenn sich die Erinnerung öffnet, dann wissen wir, was nützlich ist. Dann können wir mit der Arbeit und dem Erleben beginnen und an die Umsetzung herangehen.

        So sollte es eigentlich sein.

        Nicht umsonst sind die Kinder bis zu einem gewissen Alter „offen“.
        Die aktuellen Schulen, das Schulsystem, das System „schließt“ die Menschen.
        Das passiert leider. Man weiß es nicht mehr anders, bzw. es gibt auch Kräfte, die wollen absichtlich „verschließen“.

        Du weißt das bestimmt alles schon längst.
        Aber vielleicht gibt es ein paar Leser, welche diese kleinen Hinweise ganz nützlich finden. Es sollen nur kleine Wegweiser für die eigene Erforschung des Lebens sein.

        Manche Menschen werden in den gewaltsamen Krieg ziehen wollen.
        Das ist nicht schön, aber nach allem was wir im Leben gedacht, gesagt und getan haben, leider völlig natürlich. Wenn wir keine andere Lösung haben, dann schläft unser Bewußtsein teilweise noch. Wenn wir uns nicht trauen, für andere Lösungen einzutreten, dann schläft unser Bewußtsein auch noch. Wenn wir uns ins eigene Schneckenhaus zurückziehen und der Welt entsagen, dann schläft unser Bewußtsein ebenfalls noch.

        Es ist allerdings nicht notwendig,
        daß wir überall unseren eigenen Senf dazuschmieren.

        Menschen, die Kriege nicht als Lösung sehen, sollten sich nicht an dem Morden beteiligen. Sich alles gefallen zu lassen, weil man doch selbst ein guter und erhabener Mensch sein möchte, kann aber nicht richtig sein. Das ist meine persönliche Meinung.

        • Rote Zöpfe 04:12

          Das steht. Was du da sagst, steht.

          Ich möchte diesen deinen „Kommentar“ 1:1 in bumibahagia.com stellen.
          Als Titel schrubetete ich: „Rote Zöpfe / …dann erscheint das Licht.“
          Und würde natürlich dabei den Link auf diesen deinen Kommentar bei unserer guten Walküre hier setzen.

          Darf ich?

          • Natürlich thom ram. Der Text ist für jeden und überall frei.
            Liebe Grüße, ich freue mich. Danke für Dein Vertrauen.
            Und nichts zu danken. Freue Dich mit mir lieber über diese
            wundervolle Schöpfung und AllMutterAllVater wie ich die Quelle
            am liebsten nenne, die uns alles schenkt.

  3. Kein direkter Bezug zu dieser Bundeswehr/ Wehrmachtsgeschichte aber trotzdem spannend: Sergej Lazarev in einem zweiminütigen Video über den Spruch „Gott mit uns“ und warum er im Grunde teuflisch ist:

  4. Pingback: „Gott mit uns“: Spruch aus 1847 als angebliches Wehrmachtsandenken entfernt! | volksbetrug.net

  5. Is doch klar, was hier abgeht.

    Die unfähigste aller Ministerinnen hat ihren Laden nicht im Griff. Es sind unfaßliche Dinge passiert. Um davon abzulenken verfällt sie nun in hektischen Aktionismus, gern auch mal im Schwachsinnsbereich. Und Volk fällt offenbar auch drauf rein … wo sind die Spottgesänge und die Verachtung für eine Frau als Verteidigungsminister (war in sich schon ein Witz!), unter der alles, aber auch alles aus dem Ruder läuft und die Konzerne sich frei aus dem Etat bedienen dürfen?? Ein Gewehr, daß bei Temperaturen über 20° um die Ecke schießt, Marinehubschrauber, die nicht über Wasser einsetzbar sind, Ersatzteile, die nicht da sind … diese Ministerdarstellerin hat doch jede Kontrolle verloren – bzw. ist Wachs in den gierigen Händen der Wehrindustrie! Komisch, daß das niemand beim Namen nennt!

  6. „Er wurde an einem Wachturm im Camp Castor in Mali entdeckt, umgehend gemeldet und entfernt“
    Juhu! Ein Hoch auf die DENUNZIANTEN ! Was für armselige Kreaturen. Nur wegen solchen Schwachmaten, die auch noch stolz drauf sind, funktioniert die ganze Scheisse!!!
    Kriegen die jetzt alle nen Orden ?

  7. Pingback: Rote Zöpfe / „…dann erscheint das Licht.“ « bumi bahagia / Glückliche Erde

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