Muslimischer Mann rettet auf den Philippinen 64 Christen vor Enthauptung durch militante Islamisten


Er sagte, die Maute-Gruppe, die sich selbst als den Islamischen Staat von Lanao bezeichnet, würde nur über seine Leiche an seine Gäste herankommen…

Die Konzernmedien, korrupte Politiker und religiöse Fanatiker sind schnell dabei, Muslime an jedem einzelnen Terrorakt die Schuld zu geben, der auf westlichem Boden begangen wird. Sie verschleiern die Tatsache, dass Terrorismus keine Religion hat; dass es ihre blutigen Ideologien sind, die Extremismus porpagieren und dass Muslime helden seien. Es passt zu ihrer Agenda, es hilft dabei, ihre extremistische Propaganda zu verbreiten, und es baut ihr Ego auf.

Nur weil sie alle Muslime über einen Kamm scheren, heißt das aber noch lange nicht, dass alle Muslime Terroristen sind.

Im Dezember 2015 beschützte eine Gruppe von Muslimen christliche Reisende, als mutmaßliche militante Islamisten in Kenia einen Bus überfielen. Salah Farah, der sich zusammen mit anderen Reisenden weigerte, nach Religionszugehörigkeit aufzuteilen, schirmte die Christen ab, indem er die Gewehrkugeln der Militanten abbekam und an seinen Verletzungen starb. Berichten zufolge sagte er zu den Militanten: „Bringt uns alle um, oder lasst uns in Ruhe“.

Im Juli 2016 setzte Najih Shaker Al-Baldwai im Irak sein eigenes Leben auf’s Spiel und rettete dadurch  hunderten das Leben. Als ein ISIS-Selbstmordattentäter versuchte, den Sayyed-Mohammad-Schrein in Balad in die Luft zu sprengen, tat Shaker etwas, wozu die meisten Leute nicht fähig wären – er lief zum Selbstmordattentäter und umklammerte ihn, um die Explosion mit seinem Körper abzudämpfen.

Keine der heldenhaften Taten erhielt die Aufmerksamkeit, die sie verdienten. Die Jahreszahl änderte sich, aber nicht die Einstellung; auch nicht der Heldenmut.

Kürzlich versteckte ein Mann auf den Philippinen 64 Christen bei sich zuhause und rettete sie davor, durch militante Islamisten enthauptet zu werden, die von ISIS unterstützt werden.

Norodin Alonto Lucman, ein traditioneller Clan-Führer, nahm bei sich zuhause ungefähr 71 Menschen auf, einschließlich 64 Christen, als sie versuchten, einer Gruppe blindwütiger schwerbewaffneter Killer zu entkommen, die die Stadt Marawi stürmten und sich heftige Kämpfe mit der philippinischen Armee lieferten.

Ich durchlebte ein Martyrium, weil es einen Tag vor dem Angriff einige christliche Arbeiter gab, die in dem Haus waren und den kleinen Turm reparierten. In den folgenden Tagen nahmen andere christliche Arbeiter Zuflucht in meinem Haus. Es waren ungefähr 64 von ihnen in meiner Obhut und ich war sehr entschlossen, dass ihnen nichts geschah.

Als ISIS kam, erkannten sie mich und sie erwiesen ihren Respekt, indem sie einfach weggingen, als ich ihnen sagte, dass sie weggehen sollen. Sie wussten nicht, dass ich Christen versteckte. Wenn sie gewusst hätten, dass Christen in meinem Haus waren, wären sie alle geköpft und hingerichtet worden.

Er sagte, dass die Maute-Gruppe, die sich selbst als Islamischen Staat von Lamao bezeichnet, nur über seine Leiche an seine Gäste herangekommen wären. Und so flohen er und seine Gäste, indem sie weiße Flaggen hochhielten. Als sie angehalten und gefragt wurden, ob sie Christen seien, antworteten sie mit „Allahu akbar“ – einer muslimischen Parole – und es wurde ihnen erlaubt, weiterzugehen. „Als wir gingen, schlossen sich uns andere an“, erzählte er gegenüber Reportern. „Wir mussten an einer Menge [militanter] Scharfschützen vorbei.“

Haben Sie von seiner mutigen Tat aus den Medien erfahren? Bitte teilen Sie diese Nachricht und hinterlassen Sie Ihre Gedanken im Kommentarbereich weiter unten…

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/muslim-man-saves-64-christians-from-being-beheaded-by-islamic-militants-in-philippines/

Quelle: http://derwaechter.net/muslimischer-mann-rettet-auf-den-philippinen-64-christen-vor-enthauptung-durch-militante-islamisten

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

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„Wer Nazis bewirtet, ist ein Schwein!“ – Restaurant-Scheiben mit Äxten zerschlagen – Gastronom gibt auf


Mit Äxten und Hämmer haben Unbekannte in Duisburg die Scheiben eines Restaurants in der Innenstadt zerschlagen. Ein wöchentlicher Stammtisch der AfD könnte der Grund sei, vermutet der Gastronom.

Die Fenster von Frank Betkes Restaurant sind seit dem Angriff vor zwei Wochen mit Brettern zugenagelt. Am Sonntag wurde schließlich auch die Eingangstür von „Frankys im Silberpalais“ verschlossen. Betke gibt sein Restaurant in der Duisburger Innenstadt auf. Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ) berichtete.

Am 29. Mai wurden acht Scheiben seines Restaurants mit Äxten und Hämmern zertrümmert. Die Exekutive wurde alarmiert. Doch gesehen hätten sie niemanden, so die Zeugen zur Polizei.

Die Angriffe dürften im Zusammenhang mit AfD-Veranstaltungen in den Räumen des Restaurants stehen, vermutet der 56-jährige Gastronom. Um den Fall kümmert sich nun der Staatsschutz.

Drohbriefe und Schmierereien folgten

Nach dem die Scheiben seines Lokals zertrümmert wurden, wollte Betke nicht aufgeben. Aber das Restaurant wurde wegen der eingeschlagenen Fenster gemieden. Hinzu kamen Probleme mit dem Vermieter, dem Brandschutz und der Belüftung.

Darüber hinaus schickte die linksfaschistische Antifa dem Wirt Drohbriefe. Und dann kamen noch Schmierereien auf den Tischen außen hinzu: „Wer Nazis bewirtet, ist auch ein Schwein!“

Betke zeigte auch diese Tat an und auch hier schaltete sich der Staatsschutz ein, doch für den Gastronom hat sich die Sache erledigt: „Ich bin arbeitslos, mittellos, hilflos“, sagt er gegenüber der WAZ.

„Bis auf die FDP haben schon alle Parteien meine Säle genutzt, Kirchen, Gewerkschaften, für mich als Gastronom gibt es da doch keinen Unterschied!“, so der Wirt.

Betke selbst ist SPD-Mitglied: Er sehe aber keinen Grund der AfD nicht auch einen Raum zur Verfügung zu stellen – solange die Partei nicht vom Verfassungsschutz verboten sei. Man lebe doch in einer Demokratie, meint Betke.

Gastronom schaut in die Zukunft

Die Vorfälle haben Geschichte, bereits 2016 wurde das Restaurant von Linksradikalen als „rassistischer Tatort“ markiert. Die Täter scheuten auch nicht vor indirekten Morddrohungen gegenüber dem Wirt zurück und sprühten einen Leichnam vor dem Restaurant auf die Straße. Bei einer Flyer-Verteil-Aktion wurde außerdem vor dem Restaurant gewarnt, weil dort „Hetze“ verbreitet werde.

Doch aufzugeben, daran denkt Betke auch heute nicht. Er träumt schon wieder von einem kleinen Restaurant im Duisburger Süden. Dort sei dann kein Platz mehr für Partei-Treffen – „nur für den Genuss“. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wer-nazis-bewirtet-ist-ein-schwein-restaurant-scheiben-mit-aexten-zerschlagen-gastronom-gibt-auf-a2143562.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Putin stellt die Nachkriegsordnung in Frage


von Karl Richter

Natürlich schweigen die Lügenmedien eisern. Es ist ja auch nur „Verschwörungstheorie“, was der russische Präsident Putin am Freitag auf dem Internationalen Wirtschaftsforum vor aller Welt erklärt hat: daß Deutschland nämlich nur „einschränkt souverän“ sei und die Befehle von „weit weg“ kämen, nämlich aus Washington. So etwas hören Merkel und Co. natürlich gar nicht gern – und das Volk soll es auch nicht erfahren.

Als erster deutscher Politiker hat jetzt, was in dieser Situation doppelt zählt, der Europaabgeordnete Udo Voigt den Ball aus St. Petersburg aufgegriffen und in einer Erklärung die „erfreulich deutliche Klarstellung“ Putins in Sachen deutscher Souveränität begrüßt.

Wörtlich erklärt Voigt, der Kremlchef bestätige

„alle diejenigen, die von jeher die staatliche Souveränität der Bundesrepublik Deutschland bestreiten und sich dabei auf bis heute geltende Bestimmungen des alliierten Nachkriegs-Besatzungsrechts berufen können. Diese Bestimmungen – etwa im sogenannten ´Überleitungsvertrag´ von 1954 – wurden im Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990 ausdrücklich bestätigt und begründen weitestgehende Vorbehaltsrechte der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die heute allerdings nur noch von den Westmächten, in erster Linie den USA, wahrgenommen werden.

Präsident Putin liegt deshalb völlig richtig mit seiner Feststellung, daß insbesondere im militärischen Bereich alle Vorgaben aus Washington kommen und der Bundesrepublik damit bestenfalls Vasallenstatus zukommt.“ (Die Presseerklärung im vollen Wortlaut hier: http://www.udovoigt.de/index.php…).

Die Diskussion ist jetzt eröffnet, und das ist gut so. Die Wahrheit über die Bundesrepublik, die ein Marionettenstaat ist, muß jetzt auf den Tisch. Jeder kann etwas tun, um das Feuer am brennen zu halten.

Sehr aufmerksam wird auch zu beobachten sein, wo in dieser zentralen Frage nun zum Beispiel die vorgebliche „Alternative für Deutschland“ bleibt. Oder ein „Hoffnungsträger“ wie Höcke. Auch die Dresdner Pegida hätte das Zeug zum Multiplikator. Merke: Nur gemeinsam sind wir stark. Der russische Präsident hat uns gerade eine Steilvorlage geliefert.

Quelle: https://brd-schwindel.org/putin-stellt-die-nachkriegsordnung-in-frage/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Fersensporn – Ganzheitliche Massnahmen


Ein Fersensporn ist ein knöcherner Auswuchs am Fersenbein. Er bildet sich bei permanenter fehlerhafter Belastung oder Überlastung des Fusses. Nicht immer, aber manchmal macht sich der Fersensporn schmerzhaft bemerkbar, nämlich dann, wenn es an der Ferse zusätzlich zu entzündlichen Prozessen kommt. Bei jedem Schritt sticht es jetzt in die Ferse, als stecke ein Nagel in der Schuhsohle. Mit ganzheitlichen Massnahmen kann man in vielen Fällen dafür sorgen, dass sich die Entzündung wieder zurückbildet und man sich bald wieder schmerzfrei bewegen kann.

Fersensporn – Entstehung und Symptome

Bei einem Fersensporn bildet sich am Fersenbein (Knochen der Ferse) ein knöcherner teils dornförmiger Auswuchs – und zwar meist genau dort, wo die Plantarfaszie ansetzt. Dieser Sporn kann die Plantarfaszie reizen und dort zu Entzündungen führen, die mit stechenden Schmerzen einhergehen.

Die Plantarfaszie ist eine Sehnenplatte, die an der Fusssohle vom Fersenbein bis zur Zehenbasis verläuft. Sie spannt das Fusslängsgewölbe auf und dämpft den Aufprall beim Gehen und Laufen. Ist die Plantarfaszie beispielsweise dauerhaft überdehnt, leidet man an einem Platt- bzw. Senkfuss.

Um die Plantarfaszie jedoch merklich reizen zu können, muss der Fersensporn laut mancher Quellen mindestens 10 mm gewachsen sein. Daher haben viele Menschen einen Fersensporn, wissen aber gar nichts von ihm, weil sie ihn nicht spüren.

Taucht der Schmerz aber auf, dann denkt man fast bei jedem Schritt an den Fersensporn. Es fühlt sich an, als habe man einen Nagel in der Schuhsohle, der sich in die Ferse bohrt. Besonders schlimm sind die ersten Schritte am Morgen oder nach längeren Ruhe-/Sitzpausen. Im Laufe der Bewegung mildert sich der Schmerz etwas und wird erträglicher.

Aufgrund des Schmerzes humpelt man häufig und belastet den Fuss verstärkt auf der Aussenkante. Dies kann dazu führen, dass sich der Schmerz verlagert und bis in den Unterschenkel zieht.

Auch wenn man bei 70 Prozent aller Patienten mit entzündeter Plantarfaszie (Plantarfasziitis) einen Fersensporn findet, kann die Plantarfasziitis (Entzündung der Plantarfaszie) auch ohne Fersensporn auftreten.

Fersensporn an der Achillessehne

Der Fersensporn wiederum kann sich nicht nur am vorderen Fersenbein bilden, sondern auch am hinteren/oberen, also dort, wo die Achillessehne ansetzt. Es kommt jetzt beim Gehen und Stehen weniger zu einem stechenden Schmerz, sondern vielmehr zu einem Druckschmerz. Auch eine Schwellung und Rötung am Achillessehnenansatz ist häufig erkennbar.

Oft ist es übrigens nicht einmal der Fersensporn, der Auslöser der Entzündung und der Schmerzen im Fuss ist. In vielen Fällen ist es der Plantarfaszienansatz, der überfordert und überlastet ist, dadurch kleine Risse bekommt, brüchig wird und sich letztendlich entzündet. Jetzt versucht der Organismus durch die Bildung von zusätzlichem Knochenmaterial den Sehnenansatz und das Fersenbein zu schützen. Der Fersensporn entsteht. Die Bildung eines Fersensporns ist somit eigentlich die Folge einer Selbstschutzmassnahme des Organismus.

Fersensporn – Die Diagnose

Ein Fersensporn kann in fast jedem Alter auftreten, bevorzugt jedoch im mittleren Alter. Er kann sehr leicht auf dem Röntgenbild entdeckt werden. Auf dem Röntgenbild sieht man oft auch Hinweise auf eine mögliche Fehlstellung oder Fehlbelastung der Fersen.

Der Zustand der Plantarfaszie (verdickt? entzündet?) lässt sich per Ultraschall einschätzen. Auch kann man über Ultraschalluntersuchungen den späteren Heilerfolg überprüfen.

Andere Ursachen eines Fersenschmerzes

Da Fersenschmerzen jedoch auch ganz andere Ursachen haben können, sollte man nicht nur an einen Fersensporn denken, sondern vom Orthopäden alle andere Möglichkeiten ausschliessen lassen.

Dem Fersensporn ähnliche Schmerzen kann beispielsweise auch ein eingeklemmter Nerv verursachen. Genauso können eine Achillessehnenverkürzung, eine Arthrose im Fuss, ein Gichtanfall oder eine Arthritis zu Schmerzen in der Ferse führen. Weitere Problematiken, die Fersenschmerzen zur Folge haben können, sind eine Haglundferse und die Verminderung des Fersenfettpolsters:

  • Verminderung des Fersenfettpolsters: Das Fersenfettpolster ist ein Stossdämpfer, um die Stösse beim Gehen auf die Ferse zu mildern. Bildet es sich zurück, dann kommt es zu einer starken Belastung der Nerven und Sehnen, was zu Fersenschmerzen führen kann. Cortisoninjektionen, die manches Mal beim Fersensporn in die Ferse gegeben werden, können zu genau dieser Fersenfettpolsterverminderung führen, was dann natürlich langfristig erneut zu Fersenschmerzen führt.
  • Haglundferse: Hierbei handelt es sich um ein Überbein an der Ferse, das ebenfalls zu Entzündungen und damit zu Fersenschmerzen führen kann.

Ist es jedoch tatsächlich ein Fersensporn, dann interessiert natürlich die Ursache. Denn um den Fersensporn nachhaltig heilen zu können, muss in erster Linie die Ursache behoben werden.

Ursachen des Fersensporns

Eine für den Fersensporn typische Überlastung findet man z. B. bei vielen Athleten und Läufern. Auch Menschen, die nach jahrelanger Untätigkeit ganz neu mit Joggen oder Walken durchstarten, können aufgrund der plötzlich ungewohnten Belastung einen Fersensporn entwickeln.

Die Ursachen und Risikofaktoren eines Fersensporns werden daher folgendermassen angegeben:
 

  • Übermässiges Joggen oder Springen auf harten Untergründen
  • Ungewohntes Walken, Joggen oder Springen nach langen inaktiven Phasen
  • Regelmässige lange Autofahrten, bei denen die Füsse gezwungen sind, in einer bestimmten, meist angespannten Haltung zu verharren
  • Einseitiges oder unnormales Gehen, was für das Fersenbein, aber auch für die Bänder, Sehnen und Nerven übermässigen Stress und übermässige Belastung bedeutet
  • Schlecht passende Schuhe, harte oder hochhackige Schuhe, letztere verkürzen die hinteren Sehnen und Muskeln
  • Übergewicht und Fettleibigkeit
  • Diabetes kann das Fersensporn-Risiko erhöhen
  • Verkürzte Achillessehne: Bei einer verkürzten Achillessehne wird beim Gehen und Laufen die Plantarsehne stärker belastet. Es kann zu einer Überlastung des Plantarsehnenansatzes und somit zu einem Fersensporn kommen. Eine gut gedehnte Achillessehne beugt diesem Zustand vor.
  • Chronisch verkrampfte Wadenmuskulatur

Herkömmliche Therapieformen des Fersensporns

Die schulmedizinische Vorgehensweise beim Fersensporn besteht aus Schonung, speziellen Übungen, Eisauflagen, Schuheinlagen, entzündungshemmenden Medikamenten und besonderen Therapieformen, wie z. B. die Stosswellentherapie, die jedoch nicht in jedem Fall von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Natürlich sollte auch aus Sicht der Schulmedizin die Ursache gefunden und möglichst behoben werden, was besonders einfach ist, wenn es ungünstiges Schuhwerk war, das den Fersensporn wachsen liess.

Da die Ursachen des Fersensporns so unterschiedlich sind, müssen die Massnahmen an die individuelle Situation des einzelnen Patienten angepasst werden.

Ungünstig ist es in jedem Fall, den Fersenschmerz zu ignorieren und einfach weiter zu trainieren. Schonung ist zunächst angesagt. Aufgrund der Enzündung sind ausserdem kühle Umschläge sehr sinnvoll.

Da es jedoch auch nicht besonders ideal ist, sich überhaupt nicht mehr zu bewegen, helfen Schuheinlagen die Überlastung des Plantarsehnenansatzes zu reduzieren. Fällt die Überlastung weg, kann der Heilprozess einsetzen.

Zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden, wie z. B. Kältetherapie, Stosswellentherapie, Phono- und Iontophorese, Kältetherapie, Matrixtherapie etc. lassen Sie sich bitte von Ihrem Orthopäden und Physiotherapeuten beraten.

Gerade letzterer wird Ihnen ausserdem spezielle Dehnungsübungen gegen Ihre Fersenschmerzen sowie Massnahmen zeigen, die Ihnen helfen, bisherige Fehlbelastungen zu korrigieren. Sämtliche Therapien gegen den Fersensporn können deutlich wirkungsvoller sein, wenn der Patient regelmässig Dehnübungen der Sehnen (Achilles- und Plantarsehne) und Muskeln durchführt, so dass es sehr empfehlenswert ist, die Tipps des Physiotherapeuten auch umzusetzen.

Cortison beim Fersensporn

In manchen Fällen von Fersenschmerzen werden auch Cortisoninjektionen gegeben. Cortison ist zwar sehr schnell wirksam (entzündungshemmend und schmerzlindernd), aber nicht wirklich nachhaltig. Denn die Ursache bleibt bestehen. Ausserdem kann Cortison – wie oben bereits erwähnt – zum Abbau des Fersenfettpolsters führen, was die gesamte Ferse schwächt und anfällig für weitere Fussbkeschwerden macht.

Zusätzlich kann Cortison sogar den Sehnenansatz spröde machen und das Gewebe dort so schwächen, dass die Sehnenrissgefahr steigt. Diese Nebenwirkung bleibt noch Monate oder sogar Jahre nach der Cortisonanwendung bestehen. Cortison kann also langfristig Fersenprobleme nicht nur verstärken, sondern ganz neue erschaffen. Cortison sollte daher nach Möglichkeit nur kurzfristig oder gar nicht in die Therapie des Fersensporns mit einbezogen werden.

Botox beim Fersensporn

Manchmal wird bei Fersenschmerzen Botox in den Fuss gespritzt. Botox wirkt bekanntlich muskelentspannend, entkrampfend, ja geradezu lähmend. Im Fuss nimmt Botox den Zug vom Sehnenansatz und kann bei einem entzündeten Plantarfaszienansatz zu einer bis zu einjährigen Beschwerdefreiheit führen. Darüber hinaus kommt es nicht zu den cortisontypischen Rückbildungen des Fersenfettpolsters.

Schmerzmittel beim Fersensporn

Neben Cortison kommen häufig noch andere Entzündungshemmer zum Einsatz – und zwar solche, die man einnehmen kann. Dabei handelt es sich ganz einfach um die üblichen Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac und ASS.

Da die Medikamente die Entzündung und damit auch den Schmerz – womöglich trotz anhaltender Fehl- oder Überlastung – lindern, ist der Patient versucht, sich weder zu schonen noch die Ursachen zu beheben. Die Therapie und der Heilprozess ziehen sich dadurch in die Länge, was nun wiederum die Gefahr der typischen Nebenwirkungen der Entzündungshemmer mit sich bringt. Dazu gehören Verdauungsbeschwerden (Übelkeit, Magendrücken, Völlegefühl bis hin zum Leaky Gut Syndrom, inneren Blutungen und Magengeschwüren).

Um einen Teil dieser Nebenwirkungen zu verhindern, wird daher oft gleichzeitig ein sog. Magenschutz verschrieben. Dahinter aber verbergen sich Protonenpumpenhemmer (Säureblocker), wie z. B. Omeprazol, Pantoprazol oder ähnliche. Ihre Nebenwirkungen sind nicht viel harmloser als jene der Entzündungshemmer, wie wir hier beschreiben: PPI – Der Teufelskreis der Säureblocker

Operation beim Fersensporn

In manchen Fällen wird der Fersensporn auch operativ entfernt. Das jedoch nützt nicht viel, wenn die ursächliche Fehlbelastung nicht behoben wird. Dann nämlich bildet sich der Fersensporn wieder neu. Aus diesem Grund wird eine Operation auch nur empfohlen, wenn sich der Fersensporn bzw. die mit ihm in Verbindung stehenden Schmerzen mit nichtoperativen Methoden auch nach einem Jahr noch nicht beheben liessen, was nur bei 10 Prozent der Betroffenen der Fall sein soll.

Wie jede Operation, so birgt auch die operative Entfernung des Fersensporns Risiken. Nerven könnten verletzt werden, so dass es anschliessend zu Nervenschmerzen oder dauerhafter Taubheit im Fuss kommen könnte. Wird die Plantarfaszie verletzt, kann es zu Fusskrämpfen, Sehnenentzündungen und Instabilität des Fusses kommen.

Ganzheitliche Massnahmen beim Fersensporn

Da die schulmedizinischen Therapievorschläge oft rein symptomatisch oder nebenwirkungsreich sind, suchen viele Menschen nach natürlichen Möglichkeiten, den Fersensporn und die mit ihm einhergehenden Entzündungen auf natürliche Weise wieder abzubauen bzw. den Organismus so zu stärken, dass der Heilprozess beschleunigt werden kann.

Selbstverständlich gehören in die ganzheitliche Therapie des Fersensporns bzw. der Fersenschmerzen ebenfalls die passenden Schuheinlagen, um die Plantarfaszie zu entlasten, richtiges Schuhwerk, Physiotherapie, Massagen (u. a. der Triggerpunkte) und regelmässige Übungen, die man zu Hause durchführen sollte. Denn Nahrungsergänzungen und die richtige Ernährung können hier wirklich nur unterstützend helfen, da diese Massnahmen natürlich nicht in der Lage sind, verkürzte Sehnen zu dehnen oder dauerhaft die Muskulatur zu entkrampfen.

1. Dehnen auf dem Treppenabsatz

Bei vielen Menschen ist die Wadenmuskulatur chronisch verkrampft (besonders bei Frauen, die gerne Schuhe mit hohen Absätzen tragen) und die Sehnen sind verkürzt. Die folgende Übung (sie wird auf http://www.tennisarm.ch vorgestellt) kann hier erfahrungsgemäss nach spätestens zwei Wochen bereits deutliche Erfolge erzielen:

Stellen Sie sich mit der vorderen Hälfte Ihrer Füsse auf eine Treppenstufe. Die hintere Hälfte schwebt in der Luft. Lassen Sie nun die Fersen nach unten sinken – so weit es geht. Bleiben Sie dabei mit dem Restkörper in aufrechter Position. Sie werden ein Ziehen in den Waden spüren. Auch ein leichter Schmerz ist möglich. Zu starke Schmerzen sollten aber vermieden werden. Gehen Sie also nur so weit mit den Fersen nach unten, dass die Übung für Sie erträglich ist.

Halten Sie die Übung 20 Sekunden lang. Bringen Sie Ihren Fuss anschliessend wieder in die Waagerechte, wo er entspannen kann. Dann erneut die Fersen nach unten kippen lassen und die Dehnung für 20 Sekunden halten usw. Üben Sie auf diese Weise täglich 5 bis 10 Minuten. Gehen Sie es jedoch langsam an. Dehnen Sie besser weniger stark, aber halten die Dehnung länger.

2. Triggerpunkt-Massage

Bei manchen Betroffenen hilft alles Dehnen nichts. Sobald sie jedoch mit der Triggerpunkt-Massage beginnen, ist Besserung in Sicht – oft nach vielen Monaten des Leidens. Bei einem Triggerpunkt handelt es sich um sog. Muskelknoten, Ansammlungen von Muskelfasern, die stark verspannt sind. Sie geben diese Anspannung nicht selten an die Plantarfaszie weiter und führen so zu Fersenschmerzen.

Die Triggerpunkt-Therapie kann von speziell darin ausgebildeten Physiotherapeuten ausgeführt werden. Sie können jedoch auch lernen, einige Triggerpunkte selbst zu massieren. Tasten Sie Ihre Waden oder auch direkt die Füsse ab. Drücken Sie dabei sanft verschiedene Punkte. Sie werden sehen, manche Bereiche fühlen sich völlig normal an, andere Bereiche schmerzen plötzlich sehr heftig. Das sind Ihre Triggerpunkte!

Wenn Sie Ihre Triggerpunkte gefunden haben, können Sie diese gezielt massieren: Setzen Sie sich so hin, dass Sie Ihre Fusssohle massieren können. Legen Sie nun Ihren Daumen auf einen der Triggerpunkte und üben Sie 10 Sekunden lang Druck auf ihn aus. Lassen Sie los und üben Sie erneut 10 Sekunden Druck auf den Triggerpunkt aus. Gehen Sie so bei jedem Triggerpunkt vor – jeweils etwa drei- bis fünfmal.

Sie werden sehen, dass der Schmerz durch anhaltenden Druck immer schwächer wird. Wird er es nicht, drücken Sie womöglich zu stark, was Ihr Nervensystem nicht so gerne mag. Pausieren Sie in diesem Falle kurz und starten dann erneut – diesmal mit weniger Druck.

Eine Alternative ist, jeden Triggerpunkt mit 10 bis 15 ganz kurzen Massagestrichen zu massieren.

Wenn Sie sich mit dieser Beschreibung überfordert fühlen, suchen Sie nach der „Triggerpunkttherapie bei Fersenschmerzen“ im Internet. Sie finden dort ausführliche Anleitungen. Auch gibt es Seminare, in denen man die Triggerpunktmassage erlernen kann.

3. Warme Öl-Fussmassagen

Warme Ölmassagen sind für die Füsse eine wahre Wohltat. Sie verbessern die Durchblutung, entspannen das verhärtete Gewebe und beschleunigen so den Heilprozess. Erwärmen Sie eine kleine Menge Kokos- oder Olivenöl und massieren Sie es gründlich in Ihre Füsse und Fersen. Sie können in das Öl zusätzlich ätherische Öle mit entzündungshemmenden Eigenschaften geben, wie z. B. Rosmarin- oder Thymianöl. Im Netz finden Sie Videos, die Anregungen zu Fussmassagen geben. Natürlich können Sie die Ölmassagen auch mit einer Triggerpunkt-Massage verknüpfen.

Testen Sie ferner, ob Ihnen Wärme oder Kälte besser bekommt. Wechselhafte Anwendungen (Wechselbäder) sind bei manchen Patienten ebenfalls oft hilfreich, wobei man stets mit der Kälte endet.

4. Hausmittel beim Fersensporn

Zahlreiche Hausmittel werden beim Fersensporn empfohlen. Ihre Anwendung kann allenfalls begleitend empfohlen werden, da sie allein eingesetzt beim Fersensporn und den damit in Verbindung stehenden Fersenschmerzen sicher keine nachhaltige Heilwirkung haben werden:

Apfelessig

Apfelessig wirkt schwach entzündungshemmend und etwas schmerzlindernd. Tauchen Sie dazu ein kleines Tuch/Handtuch, das Sie in Form Ihres Fusses geschnitten haben, in Apfelessig. Wringen Sie es gut aus, legen Sie es in Ihren Schuh und tragen Sie den Schuh nun wie gewohnt. Das Tuch sollte – so lange es im Schuh liegt – feucht bleiben. Machen Sie dies mindestens eine Woche lang.

Alternativ können Sie auch Fussbäder mit Apfelessig nehmen. Giessen Sie dazu eine halbe Tasse erwärmten Apfelessig in eine kleine Fussbadewanne mit warmem Wasser. Baden Sie Ihre Füsse darin 5 bis 10 Minuten lang – zweimal täglich über ein bis zwei Wochen hinweg.

Begleitend dazu können Sie auch die innerliche Apfelessig-Kur durchführen, bei der man täglich 1 Teelöffel bis 1 Esslöffel naturtrüben Apfelessig in ein Glas warmes Wasser gibt und dies zweimal täglich trinkt. Wenn Ihnen die Mischung zu sauer ist, können Sie 1 kleinen Teelöffel Honig dazu geben. Die gesundheitlichen Vorteile dieser Vorgehensweise lesen Sie auch hier: Apfelessig – Nicht nur zum Abnehmen

Eis-Behandlungen

Eis bzw. Kälte ist bei Entzündungen bekanntlich besonders gut. Auch Schwellungen können unter Kälteanwendungen zurückgehen. Legen Sie einfach eine zur Hälfte gefüllte Wasserflasche für etwa 30 bis 60 Minuten in das Gefrierfach. Die kalte Flasche können Sie jetzt – während Sie auf einem Stuhl sitzen – unter die Füsse legen. Rollen Sie die Flasche 10 bis 15 Minuten unter den Füssen. Legen Sie ein Tuch über die Flasche, damit Ihre Füsse nicht direkt in Kontakt mit dem eisigen Gegenstand kommen.

Epsomsalz

Epsomsalz ist Magnesiumsulfat und für seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bekannt – sei es innerlich oder äusserlich. Auch das Epsomsalz gilt als natürliche und sanfte Möglichkeit, Schmerzen und Entzündungen ein wenig zu lindern.

Geben Sie regelmässig am Abend 2 bis 3 Esslöffel Epsomsalz in eine Fussbadewanne mit warmem Wasser und baden Sie die Füsse 10 bis 15 Minuten darin. Massieren Sie Ihre Füsse gleichzeitig, um das verkrampfte Gewebe zu lösen und für Entspannung und bessere Durchblutung zu sorgen. Die Plantarfaszie verliert dadurch ihre Verhärtungen und Verspannungen. Tragen Sie anschliessend eine Fusscreme auf und gehen Sie gleich schlafen oder ruhen Sie sich aus.

Bentonit oder Zeolith mit Arnika

Auch regelmässige Bentonit- oder Zeolithumschläge mit Arnika-Essenz können entspannend und schmerzlindernd wirken. Dazu mischt man Bentonit bzw. Zeolith in einem Schüsselchen mit so viel Wasser, bis eine breiähnliche Konsistenz erreicht ist. Jetzt wird 1 EL Arnikaessenz dazu gegeben (z. B. von Weleda) und verrührt. Dieser Brei wird etwa einen halben Zentimeter dick auf die Ferse gestrichen und darf nun etwa 30 bis 60 Minuten einwirken. Er sollte in jedem Fall abgewaschen werden, bevor er vollständig austrocknet.

5. Nahrungsergänzungsmittel beim Fersensporn

Da die Fusssohle und dort die Plantarfaszie zu den eher schlecht durchbluteten Gewebebereichen des Körpers gehören, finden Nähr- und Vitalstoffe auch nicht so leicht Zugang und können daher auch nicht so beeindruckend wirken, wie man das vielleicht von Beschwerden in anderen Körperbereichen kennt. Nichtsdestotrotz ist auch der Fuss auf eine ordnungsgemässe Versorgung mit allen erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen angewiesen. Und gerade weil dort nicht ganz so viel davon ankommt, wie man sich das wünschen würde, ist es wichtig, sich so gut mit diesen lebensnotwendigen Stoffen zu versorgen, damit wenigstens die benötigte Mindestmenge der Nähr- und Vitalstoffe die Ferse und Fusssohle erreichen kann.

Klinische Studien zur Wirkung der vorgestellten Vitalstoffe oder Nahrungsergänzungen liegen selten vor. Betrachten Sie unsere Hinweise daher als Ideen, die sich in der Praxis in vielen Fällen als hilfreich erwiesen haben und die Sie mit Ihrem Arzt besprechen, überprüfen und dann ggf. ausprobieren können.

Magnesium

Magnesium ist ein Mineralstoff, der sich auf ein überlastetes Fersenbein und das umliegende entzündete Gewebe mehrfach positiv auswirken kann. Einerseits wirkt Magnesium entzündungshemmend. Andererseits ist es wichtig für eine richtige Calciumverteilung im Körper sowie für eine gesunde Knochenbildung (mehr als die Hälfte des Körpermagnesiums ist in den Knochen gespeichert). Des Weiteren wird Magnesium für die Proteinbildung benötigt, für gesunde Nerven- und Muskelfunktionen und auch für die Bildung des körpereigenen Antioxidans namens Glutathion.

Da ein Magnesiummangel gar nicht so selten ist, wie oft behauptet wird, überprüfen Sie bitte in jedem Fall Ihre Magnesiumversorgung und optimieren Sie diese, wenn Sie feststellen, dass Sie zu wenig davon zu sich nehmen.

Interessante Magnesiumquellen sind beispielsweise Kürbiskerne, Linsen, Kichererbsen, weisse und schwarze Bohnen, Vollkornreis, grünes Blattgemüse, getrocknete Bananen und Trockenfeigen. (…)

Bei einer chronischen und dazu noch entzündlichen Erkrankung des Körpers steigt der Magnesiumbedarf noch weiter an. Sie können daher zur Deckung Ihres erhöhten Magnesiumbedarfes zusätzlich auch ein Magnesiumpräparat einnehmen (2 mal 100 bis 200 mg pro Tag). (…)

MSM – Organischer Schwefel

Kommt es zu Entzündungen im Bereich der Muskeln und Gelenke, dann empfiehlt die Naturheilkunde häufig MSM – organischen Schwefel – kurweise über eine Woche hinweg, mit täglich mehrmaliger Einnahme, z. B. 3 x täglich 1000 mg, am besten gemeinsam mit Magnesium.(…)

Auch bei Arthrose wird MSM häufig empfohlen, da der Stoff – gemeinsam mit Glucosamin – Schmerzen lindert, Schwellungen mindert, die Regeneration des Bindegewebes fördert und die Beweglichkeit verbessert (MSM bei Arthrose).

Alle beschriebenen Eigenschaften und Wirkungen von MSM klingen im Zusammenhang mit dem Fersensporn höchst interessant und vielversprechend, so dass die Schwefelverbindung auch hier eingesetzt werden könnte.

Vitamin B5

Vitamin B5 (Pantothensäure) ist ein Vitamin, das sich um eine ordnungsgemässe Nerven- und Muskelfunktion kümmert. Es ist beispielsweise an der Bildung von Acetylcholin beteiligt, einem Neurotransmitter (Botenstoff), der Nervensignale an die Muskeln weitergibt. Genauso weiss man, dass Vitamin B5 Heilprozesse unterstützt und beschleunigt.  

Zwar liefern viele Lebensmittel Vitamin B5. Um jedoch eine therapeutische Wirkung zu erzielen, sollte das Vitamin erstens höher dosiert (z. B. täglich bis zu 100 mg) und zweitens gemeinsam mit anderen B-Vitaminen als Nahrungsergänzungsmittel (Vitamin-B-Komplex) eingenommen werden, da sich diese in ihren Wirkungen gegenseitig unterstützen und verstärken. Als Ergebnis berichten Anwender von einer höheren Muskelkraft und weniger Schmerzen (sowohl in den Muskeln als auch in den Gelenken).

Proteolytische Enzyme

Präparate mit hochdosierten proteolytischen Enzymen z. B. von Biogena gelten als natürliche Entzündungshemmer. Normalerweise sorgen diese Enzyme für den Abbau von Proteinen in ihre einzelne Bausteine, die Aminosäuren. Verschiedene Studien zeigen, dass proteolytische Enzyme den Heilprozess beschleunigen können. Eingesetzt werden die Enzympräparate meist bei Gelenk- und Muskelschmerzen, aber auch bei Krebs und altersbedingten Erkrankungen.

Zu den proteolytischen Enzymen gehört beispielsweise das Bromelain. Es bekämpft Entzündungen, indem es bestimmte Abbauprodukte hemmt, die andernfalls Schwellungen und entzündliche Prozesse verursachen würden. Bromelain stammt aus der Ananas und befindet sich dort insbesondere im mittleren Strunk der Frucht.

Enzympräparate könnten auch beim Fersensporn hilfreich sein, denn auch hier liegen Entzündungen, häufig Schwellungen sowie Muskelschmerzen vor.

Omega-3-Fettsäuren

Zu den natürlichen Entzündungshemmern gehören die Omega-3-Fettsäuren. Da heutzutage insbesondere das Omega-6-Omega-3-Verhältnis gestört ist, wir also mit der modernen Ernährungsweise viel zu viele Omega-6-Fettsäuren aufnehmen, ist hier das gesunde Gleichgewicht verloren gegangen. Achtet man wieder auf eine höhere Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren, dann wird man auch weniger anfällig für entzündliche Erkrankungen.

Omega-3-Fettsäuren werden überdies therapeutisch eingesetzt, einerseits zur Blutverdünnung und Verbesserung der Gefäss- sowie Herz-Kreislauf-Gesundheit, andererseits zur Entzündungshemmung und Linderung von Schmerzen bei Gelenkproblemen. Auch hier zeigen die Eigenschaften der Omega-3-Fettsäuren, dass eine gute Versorgung mit diesen Fettsäuren auch die entzündlichen Vorgänge beim Fersensporn reduzieren können.

Die übliche Omega-3-Dosis, die mit Kapseln eingenommen wird (z. B. über die veganen Opti3-Kapseln), beträgt 800 bis 1000 mg der langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. (…)

Kurkuma/Curcumin

Kurkuma enthält die Stoffgruppe der Curcuminoide, deren bekanntester Vertreter das Curcumin ist. Es gilt als natürlicher Entzündungshemmer, so dass bei chronischen Entzündungen – ganz gleich wo im Körper – Curcumin als Nahrungsergänzung eingenommen werden kann. Da Curcumin überdies antioxidativ, leberregenerierend, entgiftend und krebshemmend wirkt, kann man mit dieser Massnahme nicht nur seine Fersenschmerzen mildern, sondern sehr viel mehr für die Allgemeingesundheit tun.

Curcumin nimmt man in Kapselform gemäss den Angaben des Herstellers ein (z. B. Curcuperin). Sie können jedoch auch zusätzlich verstärkt Kurkuma in Ihren Speiseplan einbauen – und z. B. 3 bis 5 Gramm Kurkuma täglich in verschiedene Rezepte geben.

Sie könnten beispielsweise am Morgen einen Frühstückssmoothie mit Kurkuma geniessen, mittags ein Blumenkohlsteak mit Kartoffeln und Salat zubereiten und am Abend köstlich frische Kurkumabrötchen zur Suppe servieren.

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Vitamin D und Vitamin K

Vitamin D ist immer nötig – ganz gleich, ob man gesund oder krank ist. Da das Vitamin jedoch insbesondere an der Knochengesundheit beteiligt ist, sollte der Vitamin-D-Spiegel natürlich speziell dann überprüft und optimiert werden, wenn in diesem Bereich etwas im Argen liegt.

Die Bildung des Fersensporns zeigt, dass im Körper Kalkablagerungen an Stellen gebildet werden, wo man sie nicht gebrauchen kann, ja, wo sie sogar Schmerzen und Entzündungen verursachen. Zwar muss beim Fersensporn hauptsächlich die ursächliche Fehlbelastung und Muskelverspannung aufgehoben werden, doch würde eine gute Vitamin-D-Versorgung den Heilprozess und die richtige Umverteilung des Calciums merklich untersützen können.

Zusätzlich ist bei einer Vitamin-D-Gabe immer auch an das Vitamin K zu denken. Während das Vitamin D nämlich die Calciumaufnahme fördert, ist das Vitamin K dafür zuständig, das Calcium an den richtigen Ort zu dirigieren (in die Knochen), um eine Ablagerung in den Blutgefässen (Arteriosklerose) oder an der Ferse zu verhindern. (…)

Entsäuerung

Da nicht jeder Mensch infolge einer Fehlbelastung oder Überlastung einen Fersensporn oder einen entzündeten Plantarfaszienansatz entwickelt, scheinen noch weitere Voraussetzungen erfüllt werden zu müssen, bevor dieser Prozess in Gang gesetzt wird. Aus Sicht der Naturheilkunde muss vor jedem krankhaften Prozess zunächst – auf irgendeine Art und Weise – das körpereigene Gleichgewicht gestört sein. Erst wenn dies zutrifft, können sich spürbare Beschwerden einstellen.

Die chronische Übersäuerung ist einer dieser Faktoren, die auf ein Ungleichgewicht im Körper hinweisen – in diesem Fall auf ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt. Ist das Gewebe chronisch übersäuert (Gewebsazidose) – so das Erklärungsmodell im Falle des Fersensporns – werden die Sehnen durch die saure Umgebung brüchig. Calcium wird jetzt eingelagert, um die Sehnen wieder zu stabilisieren und die Säuren zu neutralisieren.

Daher gehört zu einer naturheilkundlichen Therapie eines Fersensporns auch immer die Überprüfung der persönlichen Ernährungs- und Lebensweise. Finden sich darin nun zahlreiche säurebildende Gewohnheiten (ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Schlafmangel, Stress, Vitalstoffmangel u. a.), dann sollten diese schnellstmöglich in gesunde Gewohnheiten umgewandelt werden.

Dies gelingt z. B. mit einer basenüberschüssigen Ernährung, mit regelmässiger (den Beschwerden angepasster) Bewegung, ausreichend Schlaf, einer Optimierung der Vitalstoffversorgung und mit entsäuernden Basenkonzentraten oder einem umfassenden Entsäuerungsprogramm.

Der Fersensporn – Ganzheitliche Massnahmen

Eine ganzheitliche Therapie beim Fersensporn bzw. bei Fersenschmerzen besteht also aus sehr vielen Massnahmen aus ganz verschiedenen Bereichen, wobei unsere Massnahmenliste sicher nicht vollständig ist und es noch viele weitere Möglichkeiten gibt, die man aus ganzheitlicher Sicht umsetzen könnte.

Selbstverständlich sollten überdies nicht alle der genannten Massnahmen auf einmal umgesetzt werden. Suchen Sie sich stattdessen jene aus, die zu Ihnen und Ihren Beschwerden am allerbesten passen und besprechen Sie sie im Zweifel mit Ihrem Arzt. Gerade wenn Sie Medikamente nehmen müssen (gegen was auch immer), sprechen Sie zunächst mit Ihrem Arzt, ob und welche naturheilkundlichen Massnahmen Sie zusätzlich zu Ihren Medikamenten nehmen können.

Übungen und Massagen sowie gutes Schuhwerk und ggf. die passenden Einlagen sind jedoch in jedem Fall ein unverzichtbarer Bestandteil der Therapie eines Fersensporns. Es nützt also in den meisten Fällen nicht viel, wenn Sie nur Nahrungsergänzungsmittel einnehmen und hoffen, das Problem löse sich dann früher oder später von selbst. Wie immer ergänzen sich die ganzheitlichen Massnahmen beim Fersensporn gegenseitig, so dass insgesamt eine umfassende Therapie entsteht, die den Körper auf nahezu allen Ebenen beim Heilprozess unterstützen kann.

Das Schöne einer ganzheitlichen Vorgehensweise ist ferner, dass sie sich nicht nur auf einen einzigen Körperteil auswirkt, sondern auf den gesamten Körper. Es kann daher sein, dass Sie zwar gerade Ihre Fersenschmerzen im Fokus haben und möchten, dass diese verschwinden, Sie aber mit den genannten Massnahmen langfristig auch Ihre Arthrose, Ihren Blutzuckerspiegel und Ihren Bluthochdruck bessern können.

Denn eine gesunde Ernährung, eine gute Vitalstoffversorgung, eine Regulierung des Säure-Basen-Haushalts und individuell passende Nahrungsergänzungen sind nun einmal die Basis dafür, dass echte Heilung überhaupt erst stattfinden kann.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fersensporn.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Rätselhaft: Frau in Südafrika erinnert sich an 10 vergangene Leben.


Wenn Kinder von magischen Welten und dem Leben imaginärer Freunde erzählen, machen sich darum die wenigsten Eltern Sorgen, eher sind sie fasziniert und entzückt. Und ganz bestimmt nehmen sie das, was sie da hören, nicht für bare Münze.

Im Falle von Joey Verwey aus Südafrika waren es jedoch nicht einfach Dinge, die ein Kind sich ausgedacht haben konnte.

Youtube/Strange Mysteries

Bereits im Alter von nur 3 Jahren erzählte die Kleine ihren Eltern Geschichten von „früher“ – und meinte damit Ereignisse, die ihr in verschiedenen früheren Leben widerfahren waren. Joey erinnerte sich an Dinge, die nicht sein konnten und über die ein so junges Kind unmöglich Bescheid wissen konnte. Ihre Eltern waren besorgt und verstört.

Als sie 5 Jahre alt war, wurde Joey schon regelmäßig von Professoren und Journalisten besucht, die ihren Schilderungen erst mit Skepsis und dann mit ungläubigem Staunen lauschten. Sie erinnerte sich an insgesamt 10 zurückliegende Leben und erzählte bereitwillig von Dingen, die sie „damals“ gesehen und getan hatte.

 

Youtube/Strange Mysteries

Das erste Leben, das ihr noch im Gedächtnis war, will sie vor vielen tausend Jahren als Höhlenmensch verbracht haben. Auf Nachfragen beschrieb sie ganz genau, wo ihre heimatliche Höhle gelegen habe – und führte damit die Nachforschenden tatsächlich zu einer Höhlengruppe, in der frühzeitliche Menschen ihre Behausung gehabt hatten.

Youtube/Strange Mysteries

Eine andere Inkarnation habe sie als Sklavin im alten Ägypten verbracht, sagt Joey. Sie erzählte mit perfekten Details von den Galeeren und den Straßenbautechniken dieser Zeit. Ein anderes Leben habe sie als verfolgte frühe Christin im ersten Jahrhundert verbracht und sei jemandem begegnet, der vielleicht Simon Petrus gewesen ist.

Im frühen 20. Jahrhundert will Joey die Enkelin Paul Krugers gewesen sein, der bis 1902 Präsident der Republik Südafrika war.

Youtube/Strange Mysteries

Sie sei zweimal verheiratet gewesen, erzählt sie, und habe 10 Kinder gehabt. Recherchen ergaben, dass eines dieser Kinder noch am Leben und inzwischen eine sehr alte Dame in ihren Neunzigern war. Sie willigte ein, sich mit Joey zu treffen. Die beiden sprachen über lange Zurückliegendes und Joey erinnerte sich an Dinge, die nur die Mutter der Dame wissen konnte.

Joeys ganze mysteriöse Geschichte kann hier angesehen werden (auf Englisch):

Wer kann schon sagen, wohin wir einmal gehen, wenn dieses Leben vorbei ist? Vielleicht werden auch wir uns in ferner Zukunft einmal an das erinnern, was wir hier und jetzt erleben.

Quelle: http://www.heftig.de/joey-verwey/

Gruß an die Erkennenden

TA KI