Da braucht man nicht mal russische Hacker für – Dirk Müller im Tagesausblick vom 20.06.2017


198 Millionen US-Wähler-Daten und somit Daten von einem Großteil der US-Bürger waren durch eine Panne eines Datenbankunternehmens über das Internet frei zugänglich für Jedermann.

Cashkurs.com

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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“Zinserhöhung“ der FED: Propaganda und Wirklichkeit


Vergangene Woche erhöhte die Federal Reserve erwartungsgemäß die Leitzinsen um 0,25 Prozent, wodurch die offizielle Zinsspanne auf 1 – 1,25 Prozent angehoben wurde. Die Erhöhung, so hieß es allenthalben, sei bereits im Vorfeld “eingepreist“ gewesen, doch was bedeutet diese Zinserhöhung für die realen Märkte?

Um es kurz zu machen: den realen Märkten ist die Zinserhöhung mehr oder weniger egal.

Die FED gibt beispielsweise 10-jährige Anleihen heraus, welche zu einem von Angebot und Nachfrage ermittelten Zinssatz den Besitzer wechseln und der “Geldpreis“ für 10-jährige US-Treasuries ist im laufenden Jahr, trotz einer Erhöhung des Leitzinses um insgesamt 50 Basispunkte, tatsächlich um 30 Basispunkte gesunken.

Dave Kranzler von Investment Research Dynamics kommentiert:

Für gewisse Kreditnehmerkreise hat die FED die Kosten für geliehenes Geld tatsächlich gesenkt. Des Weiteren hat sich die Spanne zwischen der 1-Monat-Treasury-Bill und den 10-jährigen Treasuries dieses Jahr von 193 auf 125 Basispunkt verengt – ein Rückgang um 68 Basispunkt bei den Finanzierungskosten für Kreditnehmer, welche Zugang zu den hochgradig “technisierten“ Derivateprodukten haben, mit denen diese Kreditnehmer in die Lage versetzt werden, den Verlauf der Zinskurve zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen.

Kranzler liefert dazu ein recht aufschlussreiches Diagramm:

Weiter schreibt er: »Folglich würde ich die Meldungen, dass die FED die “Zinsen erhöht hat“ im Bereich Propaganda, wenn nicht gar Fake-News ansiedeln.«

Jim Sinclair von JSMineset bezeichnet diese Art der Realitätsverdrehung gerne als “MOPE“ – Management Of Perception Economics, also sinngemäß die Handhabung der wirtschaftlichen Wahrnehmung. Zu gut deutsch: ob die FED die Leitzinsen erhöht oder nicht, auch hier sehen wir nur ein Stück des uns vorgespielten Illusionstheaters.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/zinserhoehung-der-fed-propaganda-und-wirklichkeit/

Gruß an die Denkenden

TA KI

IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Schweden macht ernst: Bahn testet RFID-Chip als Ticket! Der Anfang der totalen Versklavung!


Juni 2017: Schwedens Bahn testet Implantat als Ticket

Tausende Schweden haben schon Minichips unter der Haut und nutzen sie als Zugfahrkarte, zur elektronischen Identifikation oder als Schlüssel. Datenschutzbedenken? Fehlanzeige!

 

uncutnews.ch

Der Chip ist so klein, wie zwei aufeinander stehende Reiskörner. Er wird meist mit einer Art Spezialspritze unter die Haut zwischen Daumen und Zeigefinger gesetzt. Es tut angeblich kaum weh – weder körperlich noch finanziell. Ein Zwick, etwa 150 Euro und schon gehört man zu den Trendsettern, von denen es in Schweden inzwischen ein paar Tausend gibt.

Schaffner oder „Chip-Checker“?

Diese können sich jetzt auch ihre Zugtickets über eine Handy-App auf diesen Minichip laden. Der Schaffner – oder vielleicht besser: „Chip-Checker“ – scannt dann die Hand und das Ticket wird erkannt. Das ist neu. Die Sache mit dem Chip-Implantat als elektronischer Schlüssel etwa für Büros, Fitnessclubs oder Wohnungen dagegen nicht so ganz. Inzwischen kann sich hier jeder online eines bestellen, es selbst unter die Haut setzen oder setzen lassen.

„Derzeit sind es vor allem Trendsetter, die diese Technik spannend finden. Wir nehmen ihre Bedürfnisse ernst, weil wir glauben, dass sich dieser Chip durchsetzen wird.“

Lina Edström, Projektverantwortliche bei der schwedischen Bahn SJ

Kaum Angst vor Überwachung in Schweden

Hannes Sjöblad hat den Club BioNyfiken, der diese Technologie propagiert, mit gegründet und ist selbst Chip-Träger. Noch sei das alles ein sehr schwedisches Phänomen sagt er. Anders als in Deutschland gebe es hier kaum Angst vor der theoretisch denkbaren Totalüberwachung oder vor Datenklau. Aber diese Technologie werde sich durchsetzen – wenn auch langsam -, davon ist Sjöblad überzeugt.

Die nächste Chip-Generation sei schließlich schon entwickelt, „Nahfeld-Kommunikation“ (NFC) ist das Zauberwort. Damit werde es künftig auch möglich sein, wichtige Körperdaten wie Blutdruck, Puls oder Temperatur permanent zu erfassen.

Bilder: Technik, die unter die Haut geht…

Quelle: http://bit.ly/2tF9Dau

Gruß an die Klardenker

 

TA KI

Stachelbeeren


Das sollten Sie über Stachelbeeren wissen

Wer Stachelbeeren schon mal selbst vom Strauch gepflückt hat, weiß: Der Name ist bei diesem Obst zum Glück nicht Programm – statt Stacheln trägt die dicke Haut nämlich nur einen mehr oder weniger feinen Flaum. Je nach Region heißen Stachelbeeren sowieso anders, man kennt sie  z.B. auch als Heckenbeeren, Krausbeeren oder Klosterbeeren; die Österreicher nennen sie Agrasel.

Weltweit gibt es rund 500 Sorten Stachelbeeren, von denen die meisten in Großbritannien angebaut werden und sich als „Gooseberry“ extremer Beliebtheit erfreuen. Unterteilen lassen sich Stachelbeeren am besten in drei Hauptsorten: Grün-weiße, gelbe und rote Stachelbeeren geben grundsätzlich den Ton an. Ihr weiches, saftiges Fruchtfleisch enthält unzählige kleine Kerne, die man mitisst.

So sauer, wie man ihnen immer wieder nachsagt, sind Stachelbeeren übrigens gar nicht. Im Gegenteil: Je reifer die Stachelbeeren, desto süßer schmecken sie. Kein Wunder: Gleich nach Weintrauben kommen Stachelbeeren als die einheimischen Beeren mit ihrem Zuckergehalt auf den zweiten Platz.

Eine weitere Besonderheit von Stachelbeeren: Bei ihnen als einzigem einheimischem Beerenobst findet eine sogenannte Grünpflücke statt. Im Klartext heißt das, man pflückt Stachelbeeren zum Teil schon dann, wenn sie erst etwa ein Drittel ihrer eigentlichen Größe erreicht haben und noch unreif sind. So kann man sie zwar nicht roh genießen, aber perfekt in der Lebensmittelindustrie oder zu Hause beim Kochen von Konfitüre, Kompott oder Saft einsetzen.

Saison: Die Erntezeit für unreife Stachelbeeren startet schon im Mai, die Saison für reife Stachelbeeren beginnt dann im Juni und erreicht Mitte bis Ende August ihren Höhepunkt.

Herkunft: Es klingt seltsam, weil Stachelbeeren irgendwie zum deutschen Sommer gehören wie das Eis am Stiel – aber tatsächlich kommen Stachelbeeren von ziemlich weit her. Ihre eigentliche Heimat liegt nämlich in Nordafrika und Eurasien. Ob in privaten Gärten oder in Kulturen, Stachelbeeren baut man inzwischen überall an, wo ein gemäßigtes Klima herrscht. Große Anbaugebiete für Stachelbeeren liegen hierzulande vor allem in der Gegend um Hamburg, in Niedersachsen, NRW und Baden-Württemberg.

Wie gesund sind eigentlich Stachelbeeren?

Es wäre ein bisschen übertrieben, Stachelbeeren als Medizin zu bezeichnen – aber allzu weit davon entfernt sind sie nicht. Besonders für den Darm haben sie ein ganzes Paket an günstigen Inhaltsstoffen zu bieten: Sowohl der Gehalt an Pektin und Schleimstoffen (aus den Kernchen) als auch der hohe Anteil von Wein-, Apfel- und Zitronensäure machen Stachelbeeren zum Balsam für die Verdauung.

Ausgesprochen reichlich enthalten sind in Stachelbeeren die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Phosphor sowie verschiedene Vitamine. Besonders hoch ist der Gehalt an Vitamin C: Je nach Reifegrad und Sorte können in Stachelbeeren zwischen 20 und satten 70 mg des Immun-Powerstoffs stecken!

Nährwerte von Stachelbeeren pro 100 g
Kalorien 44
Eiweiß 0,8 g
Fett 0,2 g
Kohlenhydrate 8,5 g
Ballaststoffe 3 g

 

Stachelbeeren – gut zu wissen:

So gesund der Genuss von Stachelbeeren generell sein mag – Leuten mit empfindlichem Magen bekommt die relativ dicke Schale nicht unbedingt gut. Falls Sie auch von reifen rohen Stachelbeeren Beschwerden bekommen, hilft ein kleiner Trick: Dünsten Sie die Stachelbeeren einfach kurz in etwas Wasser, sodass die Haut weich wird.

Einkaufs- und Küchentipps für Stachelbeeren:

EinkaufFalls Sie vollreife Stachelbeeren möchten, richten Sie sich am besten nach der Faustregel „je größer, desto süßer“. Grundsätzlich verkauft man Stachelbeeren sowohl lose nach Gewicht als auch in Schalen oder Spankörben. Wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie lose verkaufte Stachelbeeren, denn hier sehen Sie, ob die Schale unverletzt ist und die Beeren prall wirken.

Lagerung: Unreif geerntete Stachelbeeren halten sich gekühlt bis zu 2 Wochen; vollreife Stachelbeeren dagegen verbraucht man auch bei Lagerung im Kühlschrank besser innerhalb von etwa 3-4 Tagen.

Vorbereiten: Stachelbeeren machen erfreulich wenig Arbeit – waschen und anschließend abtropfen lassen genügt!

Zubereitungstipps für Stachelbeeren:

Ob frisch vom Strauch im eigenen Garten oder aus dem Gemüseladen: Vollreife frische Stachelbeeren sind lecker genug, um auch roh aus der Hand genascht ein kleines Festessen zu ergeben.

Einen festen Platz haben Stachelbeeren natürlich außerdem in der süßen Sommerküche, wo man aus ihnen Köstlichkeiten wie Kompott, Kaltschalen, Kuchen und Torten zubereiten kann. Traditionell kommen Stachelbeeren auch beim Einmachen und Einkochen gerne zum Einsatz. Wegen ihres hohen Pektingehalts gelieren Marmelade oder Gelee daraus besonders gut und leicht.

 

Quelle: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/stachelbeeren

Gruß an die Wissenden

TA KI