Erika Steinbach: Abstimmung zur „Ehe für alle“ gegen Grundgesetz und Programm der CDU


Erika Steinbach kritisierte in ihrer heutigen Rede der Bundestagsdebatte zur „Ehe für alle“. Die Abstimmung sei überstürzt und stünde dem Schutz der Ehe zwischen Mann und Frau im Grundgesetz diametral entgegen. Dieser Schutz sei auch im Parteiprogramm der CDU formuliert. Dennoch sei die Bundeskanzlerin davon abgerückt und habe „die Türe für die heutige überstürzte Entscheidung sperrangelweit geöffnet“.

Erika Steinbach distanzierte sich in ihrer letzten Rede vor dem Bundestag von der Änderung des Grundgesetzes zum Schutz der Ehe von Mann und Frau. Die 38-minütige Abstimmung über den Gesetzentwurf bezeichnete die fraktionslose Abgeordnete als „Sturzgeburt“.

Zudem wendete sie sich direkt an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Bemerkung, sie habe diese Abstimmung erst möglich gemacht.

Merkel war bei einer Diskussionsrunde am Montag öffentlich vom bisherigen Nein ihrer Partei zur „Ehe für alle“ abgerückt und hatte die Frage zu einer individuellen Gewissensentscheidung erklärt.

Nicht die SPD sondern Angela Merkel hat die Abstimmung freigegeben

Damit habe nicht die SPD, wie der Abgeordnete Volker Kauder (CDU) bemerkte, sondern Angela Merkel „die Türe für die heutige überstürzte Entscheidung sperrangelweit geöffnet“, so Steinbach. Sie habe sich dazu hinreißen lassen als „quasi-neue Unionsfraktionsvorsitzende generös die Abstimmung freizugeben“.

Ehe und Familie seien unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung gestellt, so Steinbach. Die Ehe ist ein „allein der Verbindung zwischen Mann und Frau vorbehaltenes Institut“, zitiert Steinbach aus dem Grundgesetz. Die heutige Abstimmung stünde dem Urteil des Verfassungsgerichts zur Beschließung dieses Gesetzes vom 19. Juni 2012 diametral entgegen, betonte sie.

Eine Debatte aus dem Handgelenk, das hat unser Grundgesetz und auch das Thema nicht verdient, sagt Steinbach.

Abstimmung steht gegen das Grundgesetz und gegen das Programm der CDU

Die Abstimmung sei gleichzeitig entgegen dem eigenen, nach wie vor gültigen, Grundsatzprogramm der CDU. Darin stünde: „Die Ehe ist unser Leitbild der Gemeinschaft von Mann und Frau. Und deshalb steht die Ehe unter dem besonderen Schutz unseres Grundgesetzes“, so Steinbach weiter.

Deswegen sagte sie: „Beschlüsse der CDU sind nicht das Papier wert auf dem sie stehen“. „Insgesamt ist der heutige Vorgang so „an Peinlichkeit kaum zu überbieten“, so Steinbach. Die Politikerin hatte zu Beginn des Jahres die CDU verlassen.

Martin Patzelt (CDU) erinnert: „Voraussetzung für ihre Wirksamkeit der Ehe war und ist der Wille zu leiblichen Kindern“

Zur Diskussion um die „Ehe für alle“ erklärt der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU), Mitglied im Familien- und im Menschenrechtsausschuss:

Die Ehe ist von alters her eine selbstbestimmte, von der Kirche bestätigte Verbindung zwischen Mann und Frau. Unverzichtbare Voraussetzung für ihre Wirksamkeit war und ist der Wille zu leiblichen Kindern. Wenn die Politik zu einer „Ehe“ zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen nun die Zustimmung geben will, löst sie sich völlig von dem tradierten kirchlichen Eheverständnis. Diese Ehe ist dann etwas anderes. Wir sollten sie, wie im Kulturkampf, als Bismarck sie unter staatliche „Obhut“ nahm, als zivil bezeichnen. Oder die Ehe nach dem kirchlichen Verständnis dann auch kirchliche Ehe oder sakramentale Ehe nennen.

Ich glaube, dass die Öffnung dieser Position strategisch motiviert ist. Ich fürchte, dass wir dadurch wieder Wähler in die Arme der AfD treiben. Meiner Meinung nach hätte man mit der Öffnung auch bis zu den nächsten Koalitionsverhandlungen warten können.

Ich werde meine Gewissensentscheidung gegebenenfalls auch solitär durchhalten und nicht dem Zeitgeist oder der „Schwarmintelligenz“ folgen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erika-steinbach-abstimmung-zur-ehe-fuer-alle-gegen-grundgesetz-und-programm-der-cdu-a2155895.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Obergrenze für Bargeldzahlung seit Montag in Kraft


Sie werden es vielleicht nicht mitbekommen haben, weil die Mainstreammedien sich allesamt darüber ausgeschwiegen haben. Aber: In Deutschland gilt ab Montag eine Bargeld-Obergrenze. Wer Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln möchte, muss sich zukünftig ausweisen. Ein weiterer Schritt in eine bargeldlose und somit schutzlos ausgelieferte Gesellschaft.

Wer Barzahlungen über 10.000 Euro in Deutschland tätigen will, muss sich seit Montag mit seinem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. So will es die EU-Geldwäscherichtlinie, die nun  in deutsches Recht übernommen wurde und die ausweisungsfreie Bargeldobergrenze von 15.000 auf 10.000 Euro abgesenkt hat.

Weitere Vorboten für die Abschaffung unseres Bargeldes

Betroffen hiervon ist der sogenannte Güterhandel wie beispielsweise Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser oder der Kunsthandel. Und auch hier wird, wie bei der Bemühung, das Bargeld gänzlich abzuschaffen, von den Verantwortlichen der Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismus in Feld geführt, was von Kritikern als billiges Argument bezeichnet wird, um die schlussendliche Kontrolle über die finanzielle Freiheit der Bürger zu erlangen.

Die Abschaffung des 500 Euroscheins wie auch das angepeilte Verbot von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bargeschäfte in Höhe von mehr als 5.000 Euro zu tätigen, sind weitere Vorboten in eine, von der politischen Klasse geforderte, bargeldlose Gesellschaft.

Schritt für Schritt in die totale Abhängigkeit

Bereits seit Jahren schaffte die EU und deren Funktionäre leise aber effektiv eine Reihe von Gesetzen, die den Bargeldgebrauch einschränken. Die Propagandisten der Bargeldabschaffung verfolgen die klassische Salami-Taktik. Langsam, Schritt für Schritt, werden wir herangeführt an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr geben wird.

Bereits 2012 titulierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unser Bargeld als »intransparentes Zahlungsmittel«. Die EU zog nach. Die demokratisch nie legitimierte Kommission bespielte wie Schäuble die immer gleichen, schlichtweg falschen Argumente, die eine Bargeldeinschränkung und schlussendliche Abschaffung rechtfertigen sollen.  Zeitgleich starteten die italienischen Banken die Kampagne »Krieg gegen das Bargeld«, die vom Chef der Vereinigung der italienischen Banken (ABI), Giovanni Sabatini, als Segen für die Zivilisation gefeiert wurde. Die Idee fruchtete und ab 2013 wurden in Italien Bargeldzahlungen über 50 Euro für unzulässig erklärt.

Neben vorgeschobenen angeblichen Vorteilen der bargeldlosen Gesellschaft wie der Eindämmung und Bekämpfung von Steuerflucht, Korruption, Terrorismus, Drogenhandel und Menschenschmuggel – demnächst kommt – darauf darf gewettet werden- das Argument der vermehrten Übertragung von Krankheiten hinzu – droht uns bei einer Bargeldabschaffung vor allem eins: Wir werden zu totalen Geiseln der Regierenden und deren Machenschaften.

»Das geht viel schneller als alle dachten«

Sollten die uns Regierenden mit der Umsetzung des Bargeldverbots erfolgreich sein, dann sind wir Bürger endgültig in diesem maroden und irrsinnigen Finanzsystem gefangen. Die unverantwortliche Geldpolitik der EZB mit Negativzinsen wird beispielhaft neben der Geldentwertung dazu führen, dass die Bürger  »Verwahr-Entgelt« für Bankguthaben bezahlen werden müssen. Jede Ausgabe ist ab diesem Moment zu hundert Prozent kontrollier- und überwachbar.

Im Zusammenspiel mit den Datenmengen, die bereits jetzt über jeden von uns gehalten werden, ist es ohne Bargeld durchaus möglich, Ihnen anhand Ihrer Gesundheitsdaten den Erwerb von Genuss- oder Lebensmitteln zu verweigern, die nach Ansicht bestimmter Interessensgruppen für Sie nicht zuträglich sind. Und dies ist nur ein Effekt, den eine bargeldlose Gesellschaft zu erwarten hat. Das Bargeldverbot wird kommen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann, wenn wir es nicht stoppen. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/30/obergrenze-fuer-bargeldzahlung-seit-montag-in-kraft/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

USA: Im August wird es finster


Am 17. August werden die USA eine Jahrhundertfinsternis erleben. Zum ersten Mal seit 1918 wird die Sonne in ihrem Lauf quer über den gesamten nordamerikanischen Kontinent verfinstert. Fast 2 Stunden wird das Spektakel insgesamt dauern und der Kernschatten, mit einer Verfinsterung von 2 Minuten und 40 Sekunden Dauer, wird dabei 14 Bundesstaaten von der US-West- zur Ostküste überqueren.

Die letzte große Sonnenfinsternis fand im Jahr 1999 über Kern-Europa statt und der Kernschatten überquerte seinerzeit auch Deutschland, wobei in den meisten Teilen des Landes eine dichte Wolkendecke die Sicht behinderte. In den Vereinigten Staaten kam es zuletzt im Jahr 1979 zu einer totalen Sonnenfinsternis, welche jedoch nicht von Küste zu Küste ging – dies geschah zuletzt vor 99 Jahren.

Das Ereignis ruft naturgemäß die NASA auf den Plan und es sind eine große Zahl an Forschungsprojekten geplant. The Daily Sheeple meldet dazu:

Mindestens drei NASA-Flugzeuge, 11 weitere Raumfahrzeuge und mehr als 50 Höhenballone sowie die Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation [ISS] werden Fotoaufnahmen machen.

Was der Öffentlichkeit im Anschluss präsentiert werden wird, bleibt abzuwarten. Insbesondere die NASA hat sich in der Vergangenheit bekanntlich auf Bildbearbeitungstechniken verlassen, welche erhebliche Fragen aufwerfen.

Zeichen der Zeit

Ein weiterer durchaus bemerkenswerter Aspekt ist der Zeitpunkt der anstehenden Sonnenfinsternis im Sommer des laufenden Jahres. Viele Zeichen deuten darauf hin, dass die bestehenden Strukturen – insbesondere das Finanzsystem – vor einer ausgesprochen dunklen Zeit stehen. Der Sommer 2017 erweckt auf vielen Ebenen den Anschein einer Zeitenwende.

Manche US-amerikanische Alternativmedien sehen zudem eine Verbindung zu der am 23. September 2017 stattfindenden “kosmischen Konvergenz himmlischer Größenordnung“, wenn es zu einer nur alle 7.000 Jahre auftretenden Konstellation von Sonne, Mond und den Planeten Merkur, Mars und Venus im Sternbild Löwe kommt. Diese Konstellation wird von einigen in der biblischen Offenbarung als Omen für die Jetztzeit wiedererkannt:

 

¹ Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. ² Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt. (Offenbarung 12.1,2)

Der Sommer des Jahres 2017 wird gewiss noch einige Überraschungen für die Welt bereithalten und überraschend können Ereignisse nur sein, wenn sie im Vorfeld als solche nicht bekannt sind. Die ganze Welt ist voller Geheimnisse und damit zu rechnen, dass sich einige von ihnen recht bald offenbaren, ist sicherlich nicht nur für Aluhutträger ein nachvollziehbarer Gedanke.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

 

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/usa-im-august-wird-es-finster/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

So reinigst du deine Waschmaschine mit ganz natürlichen Mitteln.


Wenn deine Wäsche nach dem Waschgang nicht so frisch riecht, wie du dir das vorgestellt hast, dann kann das daran liegen, dass die Maschine selbst einer Reinigung bedarf. Kalk, Schmutz und Keime im Innern können beispielsweise Gründe für den Mief sein. Ein paar handelsübliche Hausmittel und einfache Kniffe können dir helfen, die Maschinenhygiene zu verbessern und Einzelteile auf Dauer zu pflegen. Und damit erzielst du beim Waschen auch das Ergebnis für deine Wäsche, das du möchtest.

1. Tür 

Der folgende Schritt leuchtet sofort ein, denn nach einem Waschgang ist nicht nur die Wäsche feucht, sondern auch die Trommel der Maschine. Deshalb ist es eine gute Idee, die Türe nach dem Waschen immer offen zu lassen. Schimmel und Keime haben so viel weniger Chancen, sich im Inneren zu verbreiten. Wenn du schon dabei bist, mach doch auch das Waschmittelfach auf. Der Grund ist derselbe.

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2. Türdichtung 

Die Gummidichtung der Trommel ist sozusagen das Auffangbecken für Kleinzeug wie Münzen, Knöpfe, Dreck und Flusen. Grundsätzlich kann es nicht schaden, vor dem Waschen immer alle Hosen- und Rocktaschen zu kontrollieren – und immer danach in der Dichtung nach Fremdkörpern zu fischen. Darüber hinaus ist es ratsam, alle 6 bis 8 Wochen eine Grundreinigung des Gummis vorzunehmen. Dies geht ganz einfach, indem du einen milden Haushaltsreiniger zur Hand nimmst und den gesamten Türbereich inklusive Dichtungsring reinigst. Danach reibst du die gesäuberten Stellen einfach mit einem Tuch trocken.

 

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3. Waschmittelfach

Besonders im Fach für Pulver und Weichspüler häufen sich Waschmittelrückstände und Restfeuchte. Damit sind Schimmel- und Keimbildung Tür und Tor geöffnet. Am besten ziehst du das Fach regelmäßig vollständig heraus und putzt es. Gerade auf die gerne vernachlässigte Unterseite solltest du achten. Vergiss zudem nicht den Schacht, in dem das Fach normalerweise steckt. Auch dort sammeln sich häufig Keime. Du hast übrigens die Möglichkeit, ganz natürlich gegen den Befall vorzugehen: Nimm einfach eine Essigwasser- oder Zitronensäure-Lösung und eine Bürste. Handbürsten eignen sich z.B. gut für die größeren Flächen, während du Zahnbürsten für die Feinarbeit und die schwer erreichbaren Stellen einsetzen kannst. Wenn du eine Spülmaschine hast, kannst du auch das ganze Waschmittelfach mit hineingeben. Allerdings solltest du in diesem Fall die Temperatur relativ niedrig halten.

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4. Innenraum entkalken

Auch in der Trommel selbst kannst du einfach und natürlich hygienische Zustände herstellen. Damit verlängert sich vor allem das Leben deiner Waschmaschine entscheidend. Kalkrückstände machen z.B. den Heizstäben zu schaffen. Wenn diese verkalkt sind, verringert das nicht nur die Lebensdauer der Maschine, sondern sie verbraucht beim Waschen außerdem mehr Strom.

Das effektivste Mittel ist Zitronensäure. Du gibst einfach ca. 7-8 EL (ohne Wäsche!) in die Trommel und lässt das Ganze einmal laufen. Wenn du die Säure gerade nicht zur Hand hast, lautet das Allheilmittel wie so oft: Haushaltsessig. Mit dieser Methode entkalkst du die Maschine und kannst gleichzeitig deine Kochwäsche waschen. Anstatt Weichspüler gibst du nun einfach einen Schuss Tafelessig in das Waschmittelfach. Empfohlen wird eine Waschtemperatur von 90° C.

Noch ein Hinweis: Je härter das verwendete Wasser, desto öfter solltest du entkalken. Für weicheres Wasser gilt die Faustregel: mindestens zweimal im Jahr.

5. Flusensieb

Einer der Gründe für einen plötzlichen Stillstand deiner Waschmaschine kann sein, dass das Flusensieb verstopft ist. Am besten ist es daher, es regelmäßig zu säubern. Experten empfehlen, dies alle 2 Monate zu tun. Normalerweise befindet sich das Sieb hinter einem Türchen vorne unten an der Maschine. Selbstverständlich kann auch die Bedienungsanleitung weiterhelfen. Stelle vor der Reinigung unbedingt einige Dinge bereit: eine flache Schale, einen saugfähigen Lappen oder ein Handtuch, ein Küchentuch, und, je nach Modell, eventuell einen Schraubenzieher oder ein Messer.

Zuerst öffne nun die Verkleidung des Flusensiebs. Oft ist eine Klappe vorhanden. Wenn nicht, benötigst du dafür den Schraubenzieher oder das Messer. Den Lappen legst du auf den Boden unterhalb des Siebs, damit er austretendes Restwasser aufsaugen kann. Wenn es eine größere Menge ist, kannst du stattdessen die Schale dafür benutzen.

Manchmal ist ein so genannter Ablassschlauch vorhanden, den du zuerst öffnen kannst. Hier kann eine gehörige Menge Wasser austreten, also am besten die Schale unterlegen. Öffne jetzt die Klappe des Flusensiebs, entnimm das Sieb und lege es beiseite. Nun entfernst du am besten mit den Fingern den Schmutz aus der Luke und wischst mit dem Küchentuch nach. Jetzt putzt du das entnommene Sieb unter fließendem Wasser und entfernst Fussel und andere Ablagerungen. Danach alles wieder in umgekehrter Reihenfolge montieren.

Natürlich ist der Vorgang je nach Waschmaschine unterschiedlich. Und es kommt auch darauf an, ob du zum Beispiel ein haarendes Haustier besitzt oder besonders oft und sehr viel Wollkleidung wäschst etc. In diesem Fall solltest du das ganze Prozedere entsprechend häufiger durchführen.

(…)

Quelle: http://www.genialetricks.de/naturreine-waschmaschine/

Gruß an die Wissenden

TA KI