Bundestagsentscheidung zur „Ehe für alle“ als verfassungswidrig und unwürdig kritisiert


Berlins Erzbischof Heiner Koch kritisiert die Bundestagsentscheidung zur „Ehe für alle“ scharf: „Die Diskussion wurde lange geführt, der Abschluss war unwürdig.“ Unterdessen rät der Vizepräsident des Bundestags der bayerischen Staatsregierung dazu, vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Öffnung der Ehe für Homosexuelle zu klagen.

Berlins Erzbischof Heiner Koch hat die Neudefinition des Ehebegriffs durch den Bundestag scharf kritisiert. „Unterschiedliche Partnerschaften werden nicht durch einen gemeinsamen Begriff gleich“, sagte er der „Welt“ (Montagausgabe).

„Die begriffliche Einebnung von Differenzen ist eine Ideologie: Wir sollen keine Differenzen mehr wahrnehmen, damit wir ein möglichst einheitliches Denken formulieren. Das ist ein Armutszeugnis.“

Die Bundestagsentscheidung am Freitag kritisierte der Bischof scharf: „Die Diskussion wurde lange geführt, der Abschluss war unwürdig.“ Koch hält drastische Veränderungen des Familienverständnisses der Deutschen für möglich.

„Es besteht noch gesellschaftlicher Konsens, dass die Polygamie nicht gleichwertig zur Ehe ist, das kann sich aber ändern“, sagte Koch. Er sehe „die Personalität des Menschen in einer Zweierbeziehung besser gewürdigt, als wenn der Mensch ein Glied in einer Vielfalt von Beziehungen ist. Diese Überzeugung scheint mir nach wie vor mehrheitsfähig zu sein.“

Bundestagvize Singhammer rät Bayern zu Klage gegen Ehe für alle

Unterdessen rät der Vizepräsident des Bundestags, Johannes Singhammer, der bayerischen Staatsregierung dazu, vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Öffnung der Ehe für Homosexuelle zu klagen.

Dies könne rasch Klarheit schaffen, ob die Neudefinition des Ehe-Begriffs verfassungswidrig ist, sagte er der „Welt. Der Bundestag hatte am Freitag die völlige rechtliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen beschlossen, einschließlich des uneingeschränkten Adoptionsrechts. Staats- und Verfassungsrechtler sind uneins, ob dazu eine Grundgesetzänderung nötig gewesen wäre. (dpa/dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestagsentscheidung-zur-ehe-fuer-alle-als-verfassungswidrig-und-unwuerdig-kritisiert-a2157424.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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3 Kommentare zu “Bundestagsentscheidung zur „Ehe für alle“ als verfassungswidrig und unwürdig kritisiert

  1. Wen interessiert, was diese schwulen Kaftanschwuchteln blubbern?

    SIE haben uns in 1000 Jahren Verchristung alle Instinkte und Selbtheilingsklräfte abgetötet .. SIE sind eigentlich schuld an unserer Misere! Sie haben uns in über 30 Generationen weichgeklopft, daß ihre Brüder, die Juden, uns nun widerstandslos ausnehmen können!

    Alles bösartige Irrlehren des vorderen Orients, die nur ausgedacht wurden, um uns zu versklaven, auszunehmen und uns zu vernichten …

    Christlinge (usw.) zu Hundefutter!
    Ausnahmslos!

    Dummgesabbel wie „du mußt differenzieren zwischen Kirche und Christen“ ist mit dem Schwert zu beantworten! Der einzigen Sprache, die unsere Feinde verstehen …

    Das ist wie differenzieren zwischen bösen Grippeviren und lieben Grippeviren!
    Es sind in jedem Falle Grippeviren und als solche unsere natürlichen Feinde!

  2. Der Papst putzt die Schwuchtel-Gegner allesammt weg.
    Schließlich unterhält der Pontifex Maximus in seiner Heimat jede Menge Schulen, welche die Gender-Lehre verbreiten.

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