Der Samstagsfilm


Good Will Hunting

Der Alltag von Will Hunting (Matt Damon) ist wenig spektakulär – Böden putzen am renommierten Massachusetts Institute of Technology, Baseball spielen, Bier trinken. Was seine berufliche Zukunft angeht, macht er sich keine Gedanken. Das eine Intelligenzbestie in dem aus ärmlichen und dem Bildungsbürgertum fernen Verhältnissen stammenden Mann steckt, ahnt niemand….

http://hdfilme.tv/good-will-hunting-1997-6073-info

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Gruß an die Sehenden

TA KI

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Kein Schweinefleisch im Kindergarten – Eine Frage der Gesundheit oder der Religion?


Wieder rast eine Welle der Empörung durch das Land: ServusTV berichtete, dass in städtischen Salzburger Hort- und Kinderbetreuungseinrichtungen kein Schweinefleisch mehr serviert wird. Der Grund: Es gehe „unter anderem um die Bedürfnisse muslimischer Kinder“, wie der Sender aus dem Büro von SPÖ- Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer zitiert.

Diese ruderte sogleich zurück – der Begriff „Fake News“ macht die Runde – und erklärte, dass es keinen diesbezüglichen Erlass gebe. Und außerdem würden auch viele heimische Kinder Puten- und Hühnerfleisch bevorzugen, ihre Eltern Schweinefleisch wegen moderner Erziehungstrends ablehnen. Schweinefleisch sei überdies viel teurer, wird „korrigiert“.

Kaum noch Schulen und Kindergärten mit Schweinefleisch

In etlichen Kindergärten und Schulen ist das Schweinefleisch schon seit langem vom Speiseplan verschwunden! Die moslemischen Familien setzen halt, nolens volens, kraft Ihrer Mehrheit ihre Essgewohnheiten durch. Mit ein Grund, warum der Pro-Kopf-Verbrauch von Schweinefleisch in Österreich kontinuierlich abnimmt: von 60,7 kg im Jahr 2000 auf 55,5 kg im Jahr 2015, während Schaf- und Ziegenfleisch im Kommen sind.

Das Streichen von Schweinefleisch in Kindergärten und Schulen geschieht in der Regel klammheimlich. Etwa in Wien in einem städtischen Kindergarten im 19. Bezirk, einem Bezirk mit im Wien-Schnitt verhältnismäßig geringem Anteil an Moslems. Zufällig auf diesen Umstand des fehlenden Schweinefleisches auf dem Speiseplan aufmerksam geworden, protestierten Eltern und erhielten als Antwort, dass kleine Kinder sich mit dem Beißen von Schweinefleisch so schwer täten, weshalb man es gestrichen habe.

Akt der Unterwerfung

Fakt bleibt: Das Absetzen von Schweinefleisch von den Speiseplänen ist ein Akt der Unterwerfung an die moslemischen Landnehmer, einerseits als Reaktion auf deren Forderungen, anderseits aus vorauseilendem Gehorsam. Plötzlich finden Gutmenschen Schweinefleisch ungesund, Kopftücher befreiend und Burkinis gut gegen Hautkrebs.

Sie besetzen neuerdings die Geschlechtertrennung in den Schulen und auf Spielplätzen positiv. Beispiele für die beginnende Segregation von Mädchen und Frauen aus dem öffentlichen Leben gibt es bereits zuhauf, wie etwa den unter Rot-Grün angelegten Mädchenspielplatz Mortarapark in Wien Brigittenau oder die Frauenschwimmtage in Wiener Bädern.

Ausländer zunehmend wahlentscheidend

Die Ausländer aus teils fernen Kulturkreisen haben mittlerweile eine Machtstellung kraft Anzahl erreicht, die sie in der Politik zu einem bestimmenden Faktor machen. Wir erleben daher, wie sie, allen voran jene mit moslemischem Hintergrund, die Politik beeinflussen und den Staat und die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen eben schon heute und immer schneller verändern und umbauen.

Schweinefleisch-Empörung bei Politikern

Für ein paar Tage werden uns wohl die politischen Luftblasen begleiten, wenn Politiker aller Couleur – immerhin ist bald Wahl und noch sind nicht alle Moslems wahlberechtigt – erklären werden, dass es nicht sein kann, Schweinefleisch, das Teil unserer Ernährung und Esskultur ist, einfach von den Speiseplänen zu verbannen.

Doch an den Speiseplänen in Kindergärten und Schulen wird sich dadurch nicht viel ändern: Auch der Protest vieler Eltern im Kindergarten des 19. Wiener Gemeindebezirks änderte nichts und wurde nur mit den sinngemäßen Worten, „das sind halt die neuen Zeiten“, abgewürgt.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024419-Kein-Schweinefleisch-im-Kindergarten-Eine-Frage-der-Gesundheit-oder-der-Religion

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Ganz Deutschland hasst die Antifa


Die Ablenkung ist geglückt. Selten wurde über Ausschreitungen von sogenannten Autonomen so ausführlich in den Einheitsmedien berichtet. Wann gab es das zuletzt?

rote flora photo
Foto by t–h–s

Richtig, 2015 bei den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt am Main, die ein Witz gegen das waren, was sich in Hamburg abspielte.

Zum Teil waren wieder die gleichen Schlägertrupps aus Italien, Griechenland und Spanien angereist, ebenso fand sich eine große Anzahl extremistischer Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK unter den Gewalttätern – natürlich neben den üblichen Wohlstandskindern und Kiezbewohnern, die sich „Antifa“ nennen und alles andere als echte Klassenkämpfer sind, sondern Sozialschmarotzer, die von Mutti oder Hartz4 leben.

Natürlich wurden die marodierenden Terrorbanden wieder nur „Demonstranten“ genannt, aber jede Ausschreitung wurde live übertragen, rund um die Uhr.

Die perfekte Ablenkung, Brot und Spiele für die Massen, diesmal auf der Straße und für Anwohner ein unvergesslicher Real-life Nervenkitzel. Wie konnte das geschehen? Ist dem Staat tatsächlich die Lage entglitten?

Die mediale Aufmerksamkeit galt der Gewalt auf der Straße, nicht dem, was die versammelten Staatsoberhäupter unter der Aufsicht von Währungshüterin Lagarde besprochen haben. Beim Gruppenbild mit Dame thronte ihr erhabener silbergrauer Schopf über den Häuptern von Merkel, Trump, Putin, Erdogan und Co. Diese Leute zünden keine Autos an, sondern ganze Staaten.

Wie fanden die Gewalttäter ihren Weg nach Hamburg? Mit kostenlosen Bussen, organsiert von Buntparteien und Gewerkschaften und sogar per Sonderzug. Über die kriminelle Plattform „Linksunten“ und weitere Internetseiten verabreden sich die Burka-Männlein vom Schwarzen Block zu ihren Aktionen – es geht um Gewalt und Zerstörung und Kräftemessen mit der Polizei. Es sind rotlackierte Hooligans, nichts weiter. Komisch, dass man sogar Kinderschänder im Darknet ausspionieren und die Plattform beschlagnahmen kann, aber das von einer bestimmten NGO finanzierte Indymedia Netzwerk unantastbar bleibt.

Der Ablauf der Gewalt gleicht einem Ritual, dieses Mal konnte ganz Deutschland zusehen, wie die Vermummnten Feuer legten, Geschäfte demolierten und ihre albernen Parolen skandierten. „Ganz Hamburg hasst die Polizei“ verkehrt sich für die Dauer der Empörung ins Gegenteil. Gewalt ist böse, G20 ist gut oder nur halb so schlimm. Ähnlich funktionierte das Theater um die EZB.

Wenn die gleichen Banden AfD Versammlungen blockieren, Vorlesungen an der Uni stürmen, Professoren mobben, Brandanschläge und Schlägerattacken bis hin zu Mordversuchen verüben, schweigt die gesamte Medienmeute oder nennt die Täter wieder nur „Aktivisten“, damit nicht untergeht, wer in dem Spiel die Bösen sind.

Dieses Mal hatte der Mob eine andere Rolle, aber die gleiche Funktion. Und das, wie gewohnt, unter falscher Flagge. Die Meute dient dem System, sonst wäre sie längst verboten.

Quelle: https://opposition24.com/ganz-deutschland-hasst-die-antifa/341082

Gruß an die Klardenker

TA KI

Was wird verheimlicht? Deutschland sperrt NSU-Akten für 120 Jahre


Von rt.com

Der hessische Verfassungsschutz hat einen für den NSU-Ausschuss des Landtags angefertigten Bericht mit einer ungewöhnlich langen Sperrfrist von 120 Jahren belegt. Offiziell sollen damit die Identitäten von Informanten geschützt werden.

Der hessische Verfassungsschutz hat einen für den NSU-Ausschuss des Landtags angefertigten Bericht mit einer ungewöhnlich langen Sperrfrist von 120 Jahren belegt. Offiziell sollen damit die Identitäten von Informanten geschützt werden.

Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet, sorgte ein interner Bericht des Landesamts für Verfassungsschutz für Wirbel im hessischen NSU-Untersuchungsausschuss. Der Geheimdienst hatte als Folge des Mordes an dem Kasseler Internetcafé-Betreiber Halit Yozgat im April 2006 geprüft, ob er zwischen 1992 und 2012 Hinweise auf den so genannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) übersehen oder sonstige Fehler im Kampf gegen Neonazis begangen habe. Der Deutschtürke wurde im April 2006 ermordet und war das letzte Opfer in der so genannten Ceska-Mordserie.
Spuren zum NSU will der Landesgeheimdienst nicht gefunden haben. „Dafür gestand der Dienst ein, manchen Informationen über Waffen- und Sprengstoffbesitz bei Rechtsextremen nicht zügig genug nachgegangen zu sein“, so die SZ. Der Bericht wurde mit einer ungewöhnlich langen Sperrfrist versehen. Ganze 120 Jahre lang soll der Inhalt der Analyse der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Üblicherweise werden Geheimdienstakten für einen Zeitraum von 30 bis 60 Jahren gesperrt. Hinweise auf V-Leute, also Informanten, werden erst zehn Jahre nach dem Tod der Geheimdienstzuträger veröffentlicht. Bei unbekanntem Todeszeitpunkt eines Informanten gilt die Frist für 100 Jahre nach dessen Geburt.

Warum aber nun die lange Frist von 120 Jahren? Gegenüber der SZ begründete ein Sprecher des Verfassungsschutzes, es gehe um den Schutz der Zuträger, die bei einer Publikation in Gefahr gerieten.

Das klingt nicht auf Anhieb unplausibel“, merkt die SZ dazu an. „Fliegen Informanten auf, muss man ihnen ein Leben mit falscher Identität ermöglichen. Doch ist es so gut wie ausgeschlossen, dass selbst die Jüngsten aller Zuträger des hessischen Landesamtes in 120 Jahren noch am Leben sind. Stimmt, sagt der Behördensprecher. Aber auch ihren Nachkommen gebühre Schutz. Dass sich im 22. Jahrhundert irgendjemand am Enkel eines Dienst-Informanten rächen möchte, ist allerdings kaum zu erwarten.“

Fazit der Zeitung: „Die ungewöhnliche Frist nährt Verschwörungstheorien.“

Verfassungsschutzmitarbeiter unter Verdacht

Im Zentrum solcher Theorien steht vor allem die Personalie Andreas Temme, ehemaliger Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes. Für den Geheimdienst betreute er den V-Mann Benjamin Gärtner. Der Neonazi, zu dem der Verfassungsschützer ein Duz-Verhältnis unterhielt, zählt zum NSU-Netzwerk. Sein Name befand sich als Nummer Elf auf einer Liste von Verdächtigen, welche die Bundesanwaltschaft im Anschluss an den mutmaßlichen Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zusammengestellt hatte. Eine Befragung der von Temme geführten V-Leute durch die ermittelnde Polizei lehnte der damalige hessische Innenminister und derzeitige Ministerpräsident des Landes, Volker Bouffier, jedoch ab. Mit Gärtner hatte Temme am Tag des Mordes an Yozgat über zehn Minuten lang telefoniert.

Temme selbst saß während des Mordes in den hinteren Räumlichkeiten des Internet-Cafés. Als Einziger der Anwesenden hatte sich der Geheimdienstmann nach der Tat nicht als Zeuge gemeldet, weshalb kurzzeitig gegen ihn wegen Mordes ermittelt wurde. Die Ermittlungen wurden eingestellt, obwohl Temme hochverdächtig ist, in die Mordtat verwickelt zu sein, mindestens aber Falschaussagen über diese gemacht zu haben.

Von der Bluttat will der Verfassungsschützer nichts mitbekommen haben. Temme will weder den Schuss gehört noch als erfahrener Waffenexperte die Schmauchspuren gerochen haben. Auch will er den sterbenden Yozgat nicht hinter der blutbefleckten Theke bemerkt haben, auf die er vor Verlassen des Cafés noch Münzgeld gelegt hatte.

Die im Februar 2015 erfolgte Veröffentlichung des Originalmitschnitts eines im Mai 2006 abgehörten Telefonats zwischen Temme und dem damaligen Geheimschutzbeauftragten des hessischen Verfassungsschutzes, Gerald-Hasso Hess, belastet Temme zusätzlich. Der Gesprächsinhalt legt nahe, dass er vorab über den Mord an Yozgat informiert war und daher zum Mordzeitpunkt am Tatort anwesend war. Vor allem folgende Aussage von Hess ließ aufhorchen:

Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so etwas passiert, dann bitte nicht vorbeifahren.

Untersuchungen legen nahe, dass Temme lügt

Ob vor den verschiedenen NSU-Untersuchungssauschüssen oder vor dem Oberlandesgericht in München, wo Beate Zschäpe der Prozess gemacht wird: Temme blieb stets bei seiner Aussage, er habe von all dem nichts mitbekommen.

Wir wissen alle, dass dieser Mann lügt“, empörte sich der Vater des Getöteten, Ismail Yozgat, im Juni 2015 vor dem Oberlandesgericht München, wo Temme zuvor als Zeuge vernommen worden war. „Entweder hat Herr Temme meinen Sohn Halit Yozgat getötet oder gesehen, wie er getötet wurde.“

Mehr zum Thema:  NSU-Terror: Angehörige von Mordopfern verklagen deutschen Staat

Der Vater des Ermordeten steht mit seiner Ansicht nicht allein. „Der Zeuge lügt“, bewertete auch „Die Welt“ die Aussage des Ex-Verfassungsschützers:

Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet.

Zu diesem Schluss kam auch eine aufwendige kriminaltechnische Untersuchung des in London ansässigen Forensic Architecture Institute. Für die Untersuchung wurde der Tatort originalgetreu rekonstruiert. Mithilfe des besagten Polizeivideos konnten die Fachleute das Sichtfeld von Temme am Computer nachstellen. Außerdem machten sie von Geräusch- und Geruchtests mit einer Pistole vom Typ Ceska 83 Gebrauch. Dasselbe Modell wurde als Tatwaffe benutzt. Ergebnis der Untersuchung: Temme muss die tödlichen Schüsse gehört und den sterbenden Halit Yozgat beim Verlassen des Cafés bemerkt haben. Etwaige strafrechtliche Konsequenzen haben sich daraus für Temme aber bisher nicht ergeben.

Quelle: http://derwaechter.net/was-wird-hier-verheimlicht-deutschland-sperrt-nsu-akten-fuer-120-jahre

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Hamburg brennt 07.07.2017 | Bürgerkrieg der nächste Schritt zum Polizeistaat


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Gruß an die Denkenden

TA KI