Lesen, verstehen und nicht beurteilen…


Sieben gute Gründe, deinen Hund ins Bett zu lassen.

So lieb man seinen Hund auch hat: Ihn bei sich im Bett zu haben, ist nicht jedermanns Sache. Viele Menschen sind der Meinung, dass das Tier nicht auf die Laken gehört, auf denen man selbst schläft. Doch wenn du auch nachts nicht auf deinen flauschigen Gefährten verzichten möchtest, haben wir hier 7 gute Gründe für dich, weshalb ihr beide durchaus auch beim Schlafen einander ganz nah sein solltet.

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Gemütlichkeitsfaktor

Es macht dein Bett sofort kuscheliger, wenn dein Hund auch darin schläft. Egal, ob es sein rhythmisches Atmen ist oder seine mollige Wärme: Dein Bett wird eine Insel der Gemütlichkeit.

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Sorgenkiller

Die Anwesenheit deines Hundes fördert Ruhe, Stressabbau und gibt dir ein Gefühl der Sicherheit. Also, im Grunde nimmt er all die Sorgen weg, die dich in der Nacht wach halten!

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Entspannung

Wie Therapiehunde gezeigt haben, ist die Anwesenheit eines Hundes gut gegen emotionale Aufgewühltheit. Je mehr du mit deinem Gefährten kuschelst, desto entspannter wirst du. Seine positive Ausstrahlung scheint ansteckend zu sein und seine Aufmerksamkeit gibt dir das Gefühl, geliebt zu werden.

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Wärmespender

Ein Hund spendet dir Wärme. Sein flauschiger Körper verhindert, dass du nachts zitternd aufwachst und eine wärmere Decke oder einen Pullover brauchst, weil du deine natürliche Heizung schon unter deiner Decke hast.

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„Love Machine“

Eine Sache, die Hunde ohne Frage anbieten, ist bedingungslose Liebe. Für einen Menschen mit Depressionen kann diese Art der Verbindung wundervoll sein. Hunde stellen dich nicht in Frage, auch, wenn du mal eine harte Zeit durchlebst.

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Beschützer

Zu wissen, dass dein Hund da ist, wenn du dich am schwächsten fühlst, ist ein beruhigendes Gefühl. Sein ausgezeichnetes Gehör sowie seine Neigung zu bellen, falls ein Fremder eindringen sollte, werden dich bestimmt besser schlafen lassen.

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Hundeglück

Dein Hund wird das glücklichste Wesen der Welt sein, wenn er bei dir im Bett schlafen darf. Es gibt nichts, was dein Hund mehr liebt als dich, und so ist es ihm möglich, dir noch näher zu sein. Besonders, wenn du ihn während deiner Arbeitszeit nicht sehen kannst und er dich so vermisst.

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Wenn du deinen Lieblingsvierbeiner also zu dir in dein Bett lässt, gibt es für euch beide nur Vorteile!

Quelle: http://www.tierfreund.co/hund-im-bett/

Gruß an die Hund- Erfahrenen

TA KI

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9 Kommentare zu “Lesen, verstehen und nicht beurteilen…

  1. Für den Hund ist es ein Privileg, mit dem Rudelfüjhrer zusammenliegen zu dürfen und artgerecht. Für uns ist es eine Frage der Hygiene und des Geschmacks, ob wir das zulassen wollen. Man kann schließlich auch andere Orte wählen, um dem Hund dieses Vergnügen zu gönnen. ICH wollte ihn nicht bei mir im Bett haben! Auf der Couch oder auf dem Teppich kann man das aber auch machen, ohne solche Bedenken. Freuen werden sich auf jeden Fall die Zecken, die der Schnuffi eingesammelt hat … sie finden so leichter ihre Nahrung.

  2. Kamm ich leider nicht teilen, diese Ansicht. Grund: Es gibt keine wirksamen Antiflohmittel mehr, die Viecher sind inzwischen gegen alles resistent. Bei aller Liebe!
    (hab alle TA Gifte durch- der Hund ist dadurch inzwischen auch taub geworden. Auch Kokos oder Neem oder Teebaumöl u.v.a. sind nur mithilfe viel Placeboglaubens vorübergehend wirksam. Nach Ozon sind wir inzwischen bei UV-Licht gelandet. Alles sehr sehr aufwändig! Fazit: Der Hund kommt nicht in mein Bett! Auch allein schon, weil ich keine Lust habe jeden Tag Bettwäsche zu waschen, denn er liebt numal Staub und Erdbäder)

    • iCH hoffe, daß DU Dein Flohproblem in den Griff bekommst…
      Diese Viecher interessiert übrigens nicht, ob der Hund in Deinem Bett liegt.- Dein Bett finden sie von ganz alleine, da sie sich nicht nur auf Deinen Hund als Nahrungsquelle beziehen, Du solltest über Zwingerhaltung nachdenken, so bleiben die ( meisten) Flöhe dort…

      Mein Hund ist Flohfrei, er liegt auch nicht „ständig“ bei mir, jedoch möchte iCH kein Tier, welches nicht mit mir Nähe und Wärme empfinden darf…

      Das alles seine gewissen Grenzen hat, versteht sich von selber, aber eine Freundschaft ergibt sich nicht aus der Distanz.-

      Allerdings müssen meine Tiere nicht die Oberhand des Alltags bilden, jedoch ist es bei mir so, daß iCH mein Leben auch nach den Bedürfnissen meiner Haustiere ausrichte- und dazu gehört auch die Kuschelstunde auf dem Sofa, oder das „Gute- Nacht-Schmusen“ im Bett…
      Sie haben ihre Bedürfnisse und ihre Daseinsberechtigung und sind keine Wohnungsdekoration…

      Tja, so denkt jeder anders- und wer hat nun „Recht“? 🙂
      LG
      TA KI

  3. bin recht irritiert über diese Hunde- und Tierstories – noch ein paar und ich kann diesen Kanal einfach nicht mehr ernst nehmen, i.e. ignorieren, was ich Schade fände, denn es gibt auch durchaus Hilfreiches hier ..

    • Lies das was für Dich von Interesse ist…

      Hast Du schonmal versucht es jedem Recht zu machen??? Das klappt niemals…

      In diesem Sinne, schön, daß es für Dich hier Interessantes und Informatives gibt.

      Du gehst ja auch nicht NICHT mehr zum Wochenmarkt, nur weil das ein, oder andere Angebot für Dich nicht von Belangen ist und Dir überflüssig erscheint , oder??

      LG
      TA KI

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