Die deutsche Pensionskrise als Musterbeispiel der weltweiten Pensionskrise


 

 

June 7, 2014 – Mediterranean Sea / Italy: Italian navy rescues asylum seekers traveling by boat off the coast of Africa. More than 2,000 migrants jammed in 25 boats arrived in Italy June 12, ending an international operation to rescue asylum seekers traveling from Libya. They were taken to three Italian ports and likely to be transferred to refugee centers inland. Hundreds of women and dozens of babies, were rescued by the frigate FREMM Bergamini as part of the Italian navy’s „Mare Nostrum“ operation, launched last year after two boats sank and more than 400 drowned. Favorable weather is encouraging thousands of migrants from Syria, Eritrea and other sub-Saharan countries to arrive on the Italian coast in the coming days. Cost of passage is in the 2,500 Euros range for Africans and 3,500 for Middle Easterners, per person. Over 50,000 migrants have landed Italy in 2014. Many thousands are in Libya waiting to make the crossing. (Massimo Sestini/Polaris)

Das deutsche Pensionssystem steht ordentlich unter Druck. Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, 10. Juli 2017

Das deutsche Magazin DWN warnt, dass das deutsche Pensionssytem vor dem Zusammenbruch steht:

Das Kernproblem der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft ist die miserable Demografie. Einer positiven Entwicklung, nämlich der zunehmenden Langlebigkeit der Bevölkerung, steht eine äußerst negative Grundtendenz, nämlich eine geringe Kinderzahl, gegenüber. Diese drückt sich in einer der tiefsten Geburtenraten der Welt aus – und dies seit Jahrzehnten. Die rekordtiefe Geburtenrate wurzelt keineswegs in einer biologischen, sondern in tiefer liegenden sozialen Ursachen und unangemessenen Politiken auf verschiedenen Stufen. Eine Konsequenz ist ein Renten-System, das nicht nachhaltig finanziert ist, weil die Relation von Beitragszahlern und -empfängern sich drastisch verschlechtern wird.

Die Gestaltung der Pensionssysteme ist überall gleich. Sie nahmen einfach an, dass die Bevölkerung ewig ansteigen würde und es daher Sinn macht, die aktuelle Generation zu besteuern, um damit die vorangegangene zu versorgen. Die zurückgehende Zahl der Geburten in Verbindung mit längeren Lebenszeiten haben deswegen dafür gesorgt, dass die Pensionssysteme weltweit unter Druck gerieten. Im Fall von Deutschland war das auch der Hauptgrund für das Hereinlassen von Flüchtlingen in der Hoffung, damit den Rückgang der Geburtenrate aufhalten zu können. Das Problen damit aber ist das mangelnde Assimilationsinteresse, zumal es 70% männliche Flüchltinge sind, bei denen es sich in Wahrheit nur um Wirtschaftsmigranten handelt, denen es an notwendigen Fähigkeiten und der Sprachbeherrschung mangelt.

(…)

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/07/die-deutsche-pensionskrise-als.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

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Frankreich erweitert 2018 die Impfpflicht um 8 Impfstoffe – Sind Masern gefährlich?


Frankreich erweitert 2018 die Impfpflicht in einem Rundumschlag um 8 weitere Impfungen und verweist wie Italien auf eine angebliche Gefahr durch ein höheres Aufkommen an Masernerkrankungen. „Die älteren Ärzte sind über die angebliche Bedrohung durch die Masern verwundert, von der in den öffentlichen Medien die Rede ist,“ schreibt Dr. Johann Loibner auf der impfkritischen Seite AEGIS.

Während in Frankreich für Kinder unter anderthalb Jahren bislang Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung vorgeschrieben waren, kommen nun ab 2018 acht weitere hinzu: Keuchhusten, Hepatitis B, das Bakterium Haemophilus influenzae Typ b, Pneumokokken, Meningokokken, Masern, Mumps und Röteln. Genau wie in Italien argumentiert die französische Regierung mit einem angeblich bedrohlichen Aufkommen an Masernerkrankungen.

„Noch immer sterben Kinder an Masern, das ist in der Heimat von Pasteur nicht annehmbar“, erklärte der französische Premierminister Edouard Philippe. Die französische Gesundheitsministerin Agnès Buzyn kündigte laut DAZ.online Ausnahmeregeln für Eltern an, die ihre Kinder selbst nach ausführlicher Beratung nicht impfen lassen wollen. „Das Ziel ist es nicht, Geldstrafen zu verhängen, sondern pädagogisch vorzugehen“, sagte Buzyn.

Krankheitsverlauf bei Masern von Konstitution des Erkrankten abhängig

„Die älteren Ärzte sind über die angebliche Bedrohung durch die Masern verwundert, von der in den öffentlichen Medien die Rede ist,“ schreibt Dr. Johann Loibner auf der impfkritischen Seite AEGIS.

„Zum größeren Teil erkranken an Masern Kinder und jüngere Erwachsene. Der Verlauf und die Prognose der Erkrankung sind wesentlich von bestimmten Umständen abhängig. An erster Stelle steht hier die augenblickliche Verfassung des Patienten. Konstitution, Ernährungszustand, Krankenpflege und Behandlung entscheiden, wie die Masern verlaufen.

Masern bei uns, dem aktuellen sozialen Wohlstand in Mitteleuropa, unterscheiden sich essentiell von Masern in den armen Ländern. Dort erkranken noch viel mehr Kinder an Masern und sie verlaufen öfter schwer. Masern in den armen Ländern sind mit denen bei uns nicht zu vergleichen. Dasselbe gilt ebenso für viele andere akute Krankheiten, wie Grippe, Scharlach, Keuchhusten, Brechdurchfall etc. Dieses Faktum hat der bedeutende Pathologe William Osler so formuliert: Don’t tell me what type of disease the patient has, tell me what type of patient has the disease!“ (Sage mir nicht, welche Art Krankheit der Patient hat, sondern erkläre mir, welche Art von Patient diese Krankheit hat!)

Entsprechend dieser für jedermann einsichtigen Tatsache ist es unberechtigt, Masern allgemein als gefährlich einzustufen. Masern sind daher nicht prinzipiell tödlich, wie engagierte Gesundheitspolitiker verbreiten, um eine Zwangsimpfung zu begründen. Dort, wo Hunger und Elend das Schicksal bestimmen, kann jede, auch die harmloseste Krankheit zum Tod führen. Nicht so bei uns.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/frankreich-erweitert-2018-die-impfpflicht-um-8-impfstoffe-sind-masern-gefaehrlich-a2163473.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Bürgen sollen für Flüchtlinge aufkommen


Mindenerin klagt gegen Zahlungsaufforderungen von Sozialämtern oder Jobcentern

Minden (epd). Christine Emmer-Funke (61) aus Minden kann es nicht glauben: 22.000 Euro an Sozialleistungen soll sie zurückzahlen, die ein aus Syrien geflüchtetes Ehepaar bekommen hat. Sie hatte 2014 für das Paar gebürgt, nur dadurch konnte es sich aus dem Krieg nach Deutschland retten.

Wie Emmer-Funke erhalten zurzeit viele Menschen, die in den Jahren 2014/15 Verpflichtungserklärungen für den Lebensunterhalt syrischer Flüchtlinge unterschrieben haben,  Zahlungsaufforderungen von Sozialämtern oder Jobcentern.

»Es kann nicht sein, dass der Staat die Unterstützung für anerkannte Flüchtlinge privatisiert«, sagt Emmer-Funke. Sie und andere Betroffene haben Klage gegen die Bescheide eingereicht, hoffen aber zugleich auf eine politische Lösung.

Ungeklärte Dauer der Bürgschaften

Hintergrund für den Streit ist die damals ungeklärte Dauer der Bürgschaften: In Ländern wie Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen ging man von einer Befristung bis zur Zuerkennung des Asyl- oder Flüchtlingsstatus für die Syrer aus – aus Sicht der Bundesregierung aber galt die Verpflichtung auch danach fort. Das Integrationsgesetz bestimmte schließlich im August 2016 eine Fünf-Jahres-Frist, die für »Altfälle« auf drei Jahre reduziert und durch ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Januar bestätigt wurde.

Das Ehepaar Emmer-Funke sah 2014 die schrecklichen Bilder aus dem syrischen Bürgerkrieg: »Wir waren erschüttert und wollten helfen.« Auch die deutsche Politik reagierte auf das Leid der Bevölkerung: Bund und Länder ließen über humanitäre Aufnahmeprogramme mehrere Zehntausend Menschen einreisen – noch vor dem großen Flüchtlingszuzug. Wie fast alle Länder beteiligte sich auch NRW. Voraussetzung für die Aufnahme war, dass nahe Verwandte in Deutschland lebten und sich jemand zur Finanzierung von Lebensunterhalt und Unterkunft verpflichtete.

»Der Termin dauerte gerade mal 15 Minuten«

Auf diese »Kontingentlösung« hoffte damals auch der in Minden lebende Syrer Kameran Ebrahim. Der 45-jährige Dolmetscher bangte um seine Schwiegereltern in der Heimat. »Mit drei Kindern konnte ich aber nicht selber für die Kosten bürgen«, berichtet Ebrahim. Christine Emmer-Funke sprang ein. Ebrahim begleitete sie zur Ausländerbehörde.

»Der Termin dauerte gerade mal 15 Minuten«, erinnern sich beide. Sie legte Personalausweis und Gehaltsabrechnung vor. Für zwei Personen könne sie bürgen, hieß es. Dann unterschrieb Emmer-Funke die Verpflichtung.

Das Risiko schien überschaubar, davon sei auch die Mitarbeiterin des Amtes ausgegangen: Mit der so gut wie sicheren Anerkennung der Syrer würde die Zahlungsverpflichtung auslaufen – nach sechs, vielleicht zwölf Monaten.

1000 Verpflichtungserklärungen für Syrer und Iraker

Aufgrund der Erklärung von Emmer-Funke gelangten Ebrahims Schwiegereltern sicher nach Deutschland, erhielten den Flüchtlingsstatus und bezogen dann Grundsicherung im Alter. Diese Leistungen fordert die Stadt Minden nun im Auftrag des Bundes von den Bürgen zurück.

Stefan Straube-Neumann, Eine-Welt-Promotor im »Welthaus Minden«, weiß von 15 Fällen in der Stadt, in denen es um Summen zwischen 9000 und 28.000 Euro geht. Gemeinsam mit dem Kirchenkreis Minden hat das Welthaus einen Rechtshilfefonds für Musterklagen eingerichtet.

Wie viele Verpflichtungserklärungen bundesweit unterschrieben wurden, ist nicht bekannt. Rund 15.000 syrische Flüchtlinge sind nach Angaben von Pro Asyl bis Mitte 2015 allein über die Länderprogramme eingereist, 2.000 davon laut Landessozialministerium nach NRW. Das Land Berlin nannte auf Anfrage die Zahl von 1000 Verpflichtungserklärungen für Syrer und Iraker.

Bürgen verließen sich auf Rechtsauffassungen ihrer Länder

Viele Bürgen verließen sich damals auf die Rechtsauffassungen ihrer Länder. Ob sie von den Ämtern vor Ort auf die abweichende Meinung des Bundes und das damit verbundene Risiko hingewiesen wurden, ist umstritten. »Die Menschen haben vor ihrer Unterschrift eine Belehrung erhalten, dass ihre Verpflichtung zeitlich und in der Höhe unbegrenzt gelten kann«, sagte ein Sprecher des bis zum Regierungswechsel zuständigen NRW-Innenministeriums. Im Welthaus Minden wird bezweifelt, ob das immer so war: Es gebe sogar Erklärungen, in denen handschriftlich auf die Befristung bis zur Flüchtlings-Anerkennung verwiesen worden sei.

In einem Erlass an die Behörden hatte das NRW-Innenministerium 2015 ausdrücklich beide Rechtsmeinungen dargestellt. Etwaige Ansprüche von Bürgen an das Land seien daher unbegründet, bestätigte das nunmehr zuständige Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration. Ähnlich wie NRW verfuhr Niedersachsen.

Einzelfallprüfungen vor Ort

Nicht die Länder, sondern die Bundesbehörden forderten die Sozialleistungen durch Kommunen und Jobcenter zurück und könnten ja auch darauf verzichten, hieß es aus dem NRW-Innenministerium. Für das Bundesarbeitsministerium kommt dies jedoch nicht infrage. Bürgen könnten sich »nicht in jedem Fall« von ihrer Verpflichtung lösen, erklärt ein Sprecher des von Andrea Nahles (SPD) geführten Ministeriums und verweist auf Einzelfallprüfungen vor Ort.

Bessere Karten scheinen Verpflichtungsgeber in Hessen zu haben. Diese hatten aus ihrem Innenministerium wiederholt die Auskunft bekommen, sie könnten sich auf die Position des Landes verlassen. Nach politischem Druck kündigte Innenminister Peter Beuth (CDU) nun eine Einzelfallprüfung »unter wohlwollender Auslegung der Regelungen zur Amtshaftung« an. Darauf hoffen unter anderem mehr als 20 Flüchtlingspaten aus Mittelhessen, die gegen die Zahlungsaufforderung der Jobcenter klagen.

Der Syrer Kameran Ebrahim will seinerseits Familie Emmer unterstützen, sollte diese am Ende doch für seine Schwiegereltern zahlen müssen. Für diese sei es »bedrückend«, dass durch ihren Aufenthalt derartige Probleme auf ihre Bürgen zukommen.

Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Minden-Luebbecke/Minden/2901746-Mindenerin-klagt-gegen-Zahlungsaufforderungen-von-Sozialaemtern-oder-Jobcentern-Buergen-sollen-fuer-Fluechtlinge-aufkommen

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Polizeibeamter packt über innere Sicherheit aus: ZUERST werden POLITIKER geschützt! Bürger nur ZWEITE WAHL!


Ein Skandal nach dem anderen!

Zunächst packt ein Beamter brisante Informationen zur inneren Sicherheit aus.

Dann gibt es eine minutenlange Störung bei der ARD!

Doch der Reihe nach…

Gestern diskutierte Anne Will bei Ihrem Polit-Talk über dieses Thema:

G20-Bilanz – War es das wert? Brennende Autos, Plünderungen und Gewalt haben den  überschattet. War es ein Fehler, das Treffen der Mächtigen in Hamburg zu veranstalten? Und steht der Aufwand im Verhältnis zu den Ergebnissen des Gipfels?  

Gäste:

► Olaf Scholz (59, SPD), Erster Bürgermeister von Hamburg

►Peter Altmaier (59, CDU)

► Jan Reinecke, Hamburger Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter.

 ►John Kornblum (74), Ex-US-Botschafter in Deutschland.

►Georg Restle (32), Journalist und Chef von „Monitor“.

Sehen Sie hier das Video zur Sendung: 

05:33 Min:

Anne Will fragt:

„Man hatte den Eindruck, dass in der schlimmen Freitagnacht auf Samstag es ganz lange gedauert hat, bis Spezialeinsatzkräfte endlich im Schanzenviertel da waren. Irgendwo stand, sie seien nicht dort hingekommen, weil sie zunächst noch die Gipfelteilnehmer schützen mussten. War das so?“

Jan Reinecke, Hamburger Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, antwortet:

„Das war in der Tat so! Die Priorität eins in Hamburg während des Gipfels galt dem Gipfel selbst und den Gipfelteilnehmern. Der Gipfel wurde beschützt. Priorität zwei war definitiv die Stadt und die Bürger der Stadt. So viel Polizei konnte kein Land, konnte der Bund gar nicht aufbringen, die gesamte Stadt zu schützen, also den Gipfel, die Gipfelteilnehmer und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt.“

Anne Will zu Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz:

„Das allerdings Herr Scholz klingt bitter, wenn man sagt, es gibt da unterschiedliche Prioritäten und die Stadt Hamburg auch die Polizei mussten sich entscheiden, wenn wir die Gipfelteilnehmer schützen, können wir die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr schützen. Das ist ja fatal!“

Scholz: „Das ist nicht meine Einschätzung der Lage!“

Selbst die BILD schrieb heute dazu:

Reinecke: Es gab eine klare Priorität – erst Schutz der Gipfelteilnehmer, dann die Stadt und die Bürger.

Scholz in Abwehrstellung: Die Polizei konnte in das von Chaoten besetzte Viertel nicht eindringen. Dort war eine „Falle für die Polizei vorbereitet – mit Molotowcocktails von den Dächern.“

Weiter Scholz im Kreuzverhör. Die Moderatorin zitiert den Polizeichef: Sachbeschädigungen in der Peripherie müsse man hinnehmen, um den Gipfel zu schützen.

Will: „Haben Sie den Kontrollverlust bewusst zugelassen?“ – Scholz eiert: An welcher Stelle die Gewalttäter auftauchen würden „war nicht vorhersehbar“.

K.o für Schulz und Sendepause: STÖRUNG!

Quelle

Tatsächlich gab es nach diesen brisanten Informationen plötzlich eine fast 10-minütige Bild- und Tonstörung!

Als sie wieder auf Sendung war, erklärte Anne Will, bisher wisse man nicht, woran der Ausfall gelegen habe – und wolle auch erstmal nichts Böses vermuten … Auf Twitter sprach die „Anne Will“-Redaktion dann von einem „Leitungsproblem“.

Wer die verpassten Minuten noch sehen will: Die Sendung wurde während der Störung weiter aufgezeichnet. Anne Will kündigte an, man könne sie später in der ARD-Mediathek komplett anschauen.

Quelle

Doch zurück zu der „Zweiklassen-Gesellschaft“ in punkto Sicherheit:

Denn es gab doch eine Priorisierung, zum Nachteil der Hamburger Bürger und zum Vorteil der Gipfelteilnehmer.

Sehen Sie nachfolgend, was Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer dazu sagte:

Hier (ab Min. 12:30)

Quelle: Screenshot Anne Will-Sendung

Anne Will erneut zu Scholz:

„Das heißt doch, Sie haben den Kontrollverlust bewußt zugelassen!“

Hamburgs Erster Bürgermeister bestreitet auch dies!

Quelle

Sie sehen also, was Sie als Bürger tatsächlich „wert“ sind: In punkto innere Sicherheit stehen Sie nur an zweiter Stelle – nach den Politikern.

Wer das immer noch bestreitet, soll die Bilder in Hamburg anschauen, in denen marodierende Linksterroristen stundenlang eine Spur der Verwüstung durch verschiedene Stadtteile zogen. Und das völlig unbehelligt von der Polizei, die stattdessen den Gipfel und die Gipfelteilnehmer schützen mussten!

Wollen Sie DIESE Politiker wirklich noch mal wählen, die auf Ihre Sicherheit und auf die Ihrer Familie geradezu pfeifen?


Foto: Bildzitat/Screenshot aus og. Anne Will-Video

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/07/10/polizeibeamter-packt-ueber-innere-sicherheit-aus-zuerst-werden-politiker-geschuetzt-buerger-nur-zweite-wahl/

Gruß an die Urnengänger

TA KI

Viele kleine Mahlzeiten oder wenige grosse


Oft wird geraten, in regelmässigen Abständen viele kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen, um den Stoffwechsel am Laufen zu halten. Ja, diese Vorgehensweise würde ihn geradezu in die Höhe treiben, was dazu führe, dass man mehr Kalorien verbrenne. Das wiederum erfreut insbesondere Abnehmwillige, die schliesslich Gewicht verlieren möchten. Stimmt es, dass dazu häufige kleine Mahlzeiten nötig sind? Ist es vielleicht nicht eher umgekehrt besser, also lieber nur wenige, dafür grössere Mahlzeiten pro Tag zu verzehren, um die Stoffwechselrate zu erhöhen?

Häufige kleine Mahlzeiten: Keine Vorteile für den Stoffwechsel

Häufige kleine Mahlzeiten sollen – so heisst es – den Stoffwechsel anregen, Hungergefühle reduzieren, den Glucose- und Insulinspiegel regulieren sowie eine Gewichtsabnahme beschleunigen. Daher ist das Essen mehrerer kleiner Mahlzeiten pro Tag ein beliebter Bestandteil vieler Abnehmdiäten. Denn wer wenigstens oft, wenn auch nicht viel essen darf, empfindet das Abnehmen als nicht ganz so barbarisch. Das häufige Essen stellt somit eine Art Ausgleich für die Kalorienreduktion dar.

Hilft dieses Vorgehen aber auch tatsächlich dabei, Gewicht zu verlieren? Und wie sieht es aus gesundheitlicher Sicht aus? Hat das Essen vieler kleiner Mahlzeiten irgendwelche gesundheitlichen Vorteile gegenüber dem Essen von vielleicht nur zwei oder drei Mahlzeiten pro Tag?

Wenn nachfolgend von wenigen Mahlzeiten pro Tag gesprochen wird, dann sind damit zwei bis drei Mahlzeiten gemeint. Wird von mehreren kleinen Mahlzeiten pro Tag gesprochen, dann handelt es sich um deutlich mehr als drei Mahlzeiten pro Tag, die zudem jeweils klein zu sein haben. In manchen Studien kamen bis zu 12 oder sogar 14 kleine Mahlzeiten pro Tag zum Einsatz, um deren Einfluss auf den Stoffwechsel zu beobachten.

Zahl der Mahlzeiten ist unerheblich

In einer Metaanalyse, die schon Ende der 1990er Jahre zum Thema „Häufigkeit täglicher Mahlzeiten“ durchgeführt wurde, zeigte sich kaum ein Unterschied in der Stoffwechselaktivität – ob man nun mehrmals täglich kleine Mahlzeiten zu sich nahm oder wenige grosse Mahlzeiten. Die meisten der in dieser Untersuchung analysierten Studien kamen zu einem neutralen Ergebnis, das heisst, es ist egal, wie häufig man nun isst. Es kommt eher auf die Gesamtenergieaufnahme an.

Häufige kleine Mahlzeiten helfen NICHT beim Abnehmen

Fast zwanzig Jahre später, im Jahr 2009, wurde erneut ein Review veröffentlicht, in dem man über hundert Studien gesichtet hatte. Sie alle hatten sich dem Zusammenhang zwischen Essenshäufigkeit und Gewichtsabnahme gewidmet. Leider handelte es sich meist um Untersuchungen mit nur kurzer Studiendauer, in denen zudem häufig nicht die körperliche Aktivität berücksichtigt wurde. Insgesamt aber schrieben auch diese Wissenschaftler, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem häufigen Essen kleiner Mahlzeiten und einem Gewichtsverlust gäbe. Auch könnten keine gesundheitlichen Vorteile beim Essen häufiger kleiner Mahlzeiten bemerkt werden.

Mehrere kleine Mahlzeiten langfristig nicht besser für den Blutzuckerspiegel als wenige grosse Mahlzeiten

Forscher der University of Missouri zeigten im Jahr 2011, dass mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag die Spitzen der Blutzucker-, Insulin- und Ghrelinspiegel niedriger hielten, als das nach den grösseren Mahlzeiten der Fall war (was aber in der Natur der Sache liegt und daher nicht verwundert). Ghrelin ist ein Hormon, das Hunger signalisiert, etwa wenn der Magen leer ist. Betrachtet man jedoch die durchschnittlichen Werte im Verlauf des Tages, sind wieder keine Unterschiede mehr zu sehen.

Weniger Hunger bei wenigen grossen Mahlzeiten

Forscher der University of Maastricht Niederlande schrieben 2012 über ihre Studie an zwei Männergruppen (eine ass 3 grössere Mahlzeiten pro Tag, die andere 14 kleine Mahlzeiten pro Tag): In der Gruppe, die nur 3 Mahlzeiten ass, konnten positive Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel bobachtet werden (in der anderen Gruppe nicht). Da sich die 3-Mahlzeiten-Gruppe ferner satter fühlte und von weniger Hunger geplagt war, empfahlen die Forscher eher diese Variente der Essensaufnahme, wenn man Gewicht verlieren möchte.

In vier verschiedenen Interventionsstudien aus den Jahren 1991, 1993, 2008 und 2010 ergab sich ebenfalls kein Unterschied in der Stoffwechselaktivität, wenn die Probanden mehrere kleine Mahlzeiten zu sich nahmen, auch kein höherer Gewichtsverlust war am Ende der Studienzeiten beobachtbar.

Nicht einmal Fastenperioden reduzieren die Stoffwechselaktivität

Nun heisst es doch aber, dass man den Stoffwechsel wie ein Feuer am Brennen halten müsse – und dieses ausgehe, wenn man nur selten esse. Aus diesem Blickwinkel heraus betrachtet, müsste eine Fastenkur oder auch nur das Intermittierende Fasten, bei dem man täglich von abends 17 oder 18 Uhr bis zum nächsten Vormittag um 11 Uhr nichts zu sich nimmt und insgesamt nur zwei Hauptmahlzeiten isst, eine regelrechte Stoffwechseldepression nach sich ziehen – was aber interessenterweise ganz und gar nicht der Fall ist.

Ein 36-Stunden-Fasten beispielsweise erhöht geradezu die Stoffwechselrate. Eine identische Steigerung der Stoffwechselaktivität findet nach einem 72-stündigen Fasten statt – was man eigentlich schon seit 1994 weiss, nämlich nach einer entsprechenden Studie der University of Nottingham mit 29 Erwachsenen.

Eine Variante des Intermittierenden Fastens ist, nur jeden zweiten Tag zu essen (zweimal täglich so viel, bis man satt ist) und jeweils den anderen zweiten Tag nichts zu essen. Auch hierbei konnte nach 22 Tagen kein Abfall der Stoffwechselrate beobachtet werden – wie man 2005 im American Journal of Clinical Nutrition lesen konnte.

Da weltweit bekanntlich sehr viel gefastet wird, insbesondere aus religiösen Gründen, liegen zahlreiche Studien vor, die während des Ramadan (Fastenmonat der Muslime) durchgeführt wurden. Hier konnte man ebenfalls keine Unterschiede der Stoffwechselwerte zwischen Fastenden und Nichtfastenden feststellen.

Bewegung ist für den Stoffwechsel wichtiger als die Zahl der Mahlzeiten

In epidemiologischen Studien jedoch zeigt sich, dass übergewichtige Personen häufig nur wenige Mahlzeiten pro Tag zu sich nehmen, während schlanke Leute gerne mehrere kleine Mahlzeiten zu bevorzugen scheinen. Dann gibt es aber wieder Hinweise darauf, dass dieser Zusammenhang nur für Männer gilt, nicht aber für Frauen – und dass Menschen, die häufiger snacken sich gleichzeitig auch mehr bewegen, so dass der niedrigere BMI auf die sportliche Aktivität zurückgeführt werden kann, nicht aber auf die häufigen Mahlzeiten.

Wichtig für den Stoffwechsel: Geregelte Essenszeiten

Interessant ist – besonders für jene, die abnehmen möchten – immer auch der thermische Effekt der Lebensmittel, also die Energie, die der Körper aufwenden muss, um das Lebensmittel zu verdauen. Dieser Effekt scheint abzunehmen, wenn man keine geregelten Essenszeiten hat, wenn man also mal 5-mal isst, dann wieder 2-mal, dann 14-mal, schliesslich wieder gar nichts – und all das jeweils zu unterschiedlichen Zeiten. Der Organismus liebt also eine gewisse Regelmässigkeit, ganz gleich, wie Sie diese gestalten – und kann am besten dann abnehmen, wenn Sie immer zur selben Zeit essen bzw. nicht essen und immer dieselbe Zahl an Mahlzeiten einhalten.

Zusammenfassung: Viele kleine Mahlzeiten oder wenige grosse

Zusammenfassend lässt sich zu dieser Thematik das folgende sagen:

Wichtiger als die Zahl der Mahlzeiten ist für den Stoffwechsel und die Gesundheit

  • die Gesamtkalorienzahl der Mahlzeiten an einem Tag
  • die sportliche Aktivität
  • geregelte Essenszeiten
  • und natürlich die Qualität der Mahlzeiten, also die Art der Lebensmittel

 

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/viele-kleine-mahlzeiten-oder-wenige-grosse.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Es ist an der Zeit die Wahrheit anzuerkennen


Frubi TV

Gruß an die Erkennenden

TA KI