“Die Russen waren es“ … nicht


Im vergangenen Jahr sollen russischer Hacker die Server des Democratic National Committee (DNC) gehackt und die heruntergeladenen Daten an WikiLeaks weitergegeben haben, so die Ermittlungsergebnisse US-amerikanischer Geheimdienste, welche am 6. Januar 2017 veröffentlicht wurden:

Unserer Beurteilung nach befahl Russlands Präsident Wladimir Putin im Jahr 2016 eine gezielte Beeinflussungskampagne der US-Präsidentschaftswahlen. Russland Ziele waren die Unterminierung des öffentlichen Vertrauens in den demokratischen Prozess in den USA, die Verunglimpfung von Außenministerin Clinton und die Schädigung ihrer Wählbarkeit und potenziellen Präsidentschaft.

Weiter ist unsere Einschätzung, dass Putin und die russische Regierung eine eindeutige Präferenz für den designierten Präsidenten Trump entwickelt haben. Wir sind von diesen Beurteilungen hochgradig überzeugt.

Dieses von der CIA, der NSA und dem US-Justizministerium gemeinschaftlich herausgegebene, politisch motivierte Pamphlet diente seither als Grundlage für die nicht verstummen wollenden US-Medienkonzerne (vornehmlich hier CNN und MSNBC), welche selbst nachdem der seinerzeitige CIA-Chef Comey und sein NSA-Kollege Rogers im März 2017 vor dem US-Geheimdienstkomitee ausgesagt hatten, dass keine Beweise für eine Einmischung Russlands in die US-Wahlen 2016 vorlägen, unbeirrt an dem Narrativ festhielten.

Am 26. Juli 2017 hat nun eine Organisation von Geheimdienst-Veteranen namens “Veteran Intelligence Professionals for Sanity“ (Geheimdienstprofi-Veteranen für die Vernunft), kurz “VIPS“, ein Memo an den US-Präsidenten Donald Trump geschickt, in welchem neue forensische Beweise vorgelegt wurden.

Die VIPS kamen zu der Schlussfolgerung, dass die von den DNC-Computern gestohlenen Daten keineswegs aus sicherer Entfernung über eine Datenverbindung entwendet, sondern direkt vor Ort auf einen externen Datenträger heruntergeladen und dann Anfang Juni 2016 an WikiLeaks weitergegeben wurden. Allerdings habe es später einen zweiten Zugriff vor Ort gegeben:

Forensische Untersuchungen des sogenannten “russischen Hacks“ in Computer des Democratic National Committee vergangenes Jahr offenbaren, dass am 5. Juli 2016 Daten weitergegeben (nicht gehackt) wurden und zwar von einer Person mit physischem Zugang zu DNC-Computern. Die Daten wurden dann manipuliert, um Russland beschuldigen zu können.

Bei diesem zweiten Zugriff im Juli seien die DNC-Daten auf ein System kopiert worden, auf welchem die Zeiteinstellung “Eastern Time“ eingestellt war, also US-Ostküstenzeit – was ein klarer Hinweis darauf sei, dass es sich um keinen Hack gehandelt haben könne. Weiter sei es ohnehin “unwahrscheinlich, dass der Datentransfer über das Internet bewerkstelligt worden sein konnte“, weil die Übertragungsgeschwindigkeit dafür deutlich zu hoch gewesen sei, wie an den geleakten Datensätzen ersichtlich sei.

Es war für uns schon lange klar, dass der Grund dafür, dass der US-Regierung schlüssige Beweise für einen Transfer eines “russischen Hacks“ an WikiLeaks fehlen, der ist, dass es einen derartigen Transfer nicht gegeben hat. Hauptsächlich basierend auf der gemeinschaftlichen und einzigartigen technischen Erfahrung unserer Ex-NSA-Kollegen, haben wir seit fast einem Jahr gesagt, dass die DNC-Daten WikiLeaks als Kopie durch einen DNC-Insider erreicht haben.

Der Bericht der US-Geheimdienste vom Januar ist nun über 6 Monate alt und bisher wurde von keiner der das Russland-Narrativ vertretenden Parteien ein Beweis für die ständig wiederholten Beschuldigungen vorgebracht. Allerdings weiß man zumindest bei CNN mit Gewissheit, dass die »Russland-Sache nur ein großer Nothingburger« ist.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/07/die-russen-waren-es-nicht/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Götz Kubitschek zu seinem unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘


„Lesen kann halt auch brutal sein“ – Götz Kubitschek zu seinem unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘.

 

Rechtslastige Verschwörungstheorien, antisemitisch, rechtsradikal, völkische Nachtgedanken. Das alles wird über das Buch „Finis Germania“ gesagt. Der Autor und bedeutende Historiker, Rolf Peter Sieferle, kann sich seinen Kritikern nicht mehr stellen. Er nahm sich im September 2016 das Leben. Finis Germania erschien als sein Nachlass im Antaios Verlag. Nun nimmt der Verleger Götz Kubitschek Stellung zu „Finis Germania“ und reagiert auf die Kritik: „Lesen kann halt auch brutal sein“. Das Buch spricht von einem „Auschwitz-Mythos“ und übt Kritik an der Art, wie in Deutschland die Vergangenheit bewältigt wird. Das Magazin Der Spiegel ließ das Buch aus seiner Sachbuch-Bestsellerliste entfernen. Man wolle den Verkauf nicht unterstützen, so die Reaktion der Chefredaktion. Trotz allem hat „Finis Germania“ es auf die Amazon-, Spiegel-, und Stern-Bestsellerliste geschafft. Mit Götz Kubitschek spricht Jasmin Kosubek über den Skandal, den kontroversen Inhalt und darüber, welche politischen Ambitionen dahinterstehen, ein solches Buch auf den Markt zu bringen.

Der Fehlende Part

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Gruß an die Sehenden

TA KI

ABSCHIEBUNG illegaler Migranten: JOURNALISTIN & SCHÜLER drehen im „Welcome-Refugee-Rausch“ völlig durch!


Die „Gutmenschen-Verblödung“ hat längst schon unsere Schulhöfe und auch Redaktionsstuben erreicht.

Selbst Migranten, die aufgrund von juristischen Entscheidungen abgeschoben werden müssen, können mit Unterstützer rechnen. Darunter auch  Schüler und Journalisten, die die Illegalen mitunter mit eigenem Körpereinsatz verteidigen.

Sie erinnern sich doch noch bestimmt an den afghanischen Asylbewerber Asef N. aus Nürnberg. Ende Mai hatte die zuständige Ausländerbehörde versucht, den Mann abzuschieben. Als Polizisten ihn nicht in seiner Unterkunft antrafen, passten sie ihn während des Berufsschulunterrichts ab.

Damit geriet die – in die Gehirne (auch) der jungen Menschen indoktrinierte  – Merkelsche „Welcome-Refugee-Politik“ völlig außer Kontrolle!

Schüler und Linksautonome wollten die Abschiebung des jungen Afghanen mit Rangeleien, Sitzblockaden und einer Demonstration verhindern. Es kam zu einem wilden Handgemenge, bei dem neun Polizisten verletzt wurden!

Mit Erfolg: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat nun zurückgerudert, den Fall neu aufgerollt!

Laut Asef N.s Anwalt (!) hat das Amt einen Asylfolgeantrag zugelassen.

Damit ist die Abschiebung des Asylbewerbers erst einmal abgewendet!

Der massive Protest der Refugee-Welcome-Schüler und Linksextremen hat also Wirkung gezeigt. Und ihr Widerstand gegen die Polizei wird im Nachhinein sogar noch „relativiert“.

So forderte beispielsweise die parteilose Abgeordnete Claudia Stamm die Einstellung aller laufenden Ermittlungsverfahren gegen Schüler im Zusammenhang mit dem Fall Asef N.

„Zivilcourage kann nicht strafbar sein“, sagte sie. Zudem wichen die Schilderungen der Schüler von den Vorgängen von Ende Mai von denen des bayerischen Innenministeriums deutlich ab.

Quelle

Noch einmal: Der Staat entscheidet aus guten Gründen und nach eingehender Prüfung, dass ein Asylbewerber abgeschoben werden muss und Linke und „Welcome-Refugee-Schüler“ verhindern dies mit Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Statt alle zu bestrafen und den Asylbewerber endlich abzuschieben, wird dieser Widerstand als „Zivilcourage“ bezeichnet und der Migrant erhält eine neue Chance.

Das Gesetz wird somit komplett auf den Kopf gestellt.

WO LEBEN WIR EIGENTLICH? Wenn Sie falsch parken und das Knöllchen nicht bezahlen, werden Sie so garantiert nicht davon kommen!

Auch bei unseren Nachbarn in Österreich drehen die „Welcome-Refugee-Proleten“ vollkommen durch. Ebenfalls gegen geltendes Gesetz!

Vor wenigen Tagen wollten Beamte der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug (AFA) in Wien einen Festnahme-Auftrag des Bundesamts für Fremdenwesen und Asylum durchführen.

Davon betroffen waren ein Ehepaar aus Tschetschenien samt ihren sechs Kindern.

Eine Journalistin einer österreichischen Zeitung mischte sich ein, gab sich als angebliche Freundin der Familie aus und wollte die Abschiebung verhindern. Mit den Worten, sie sei Journalistin, wollte sie Druck machen, scheiterte aber an den Beamten.

Danach beschimpfte die Pressevertreterin die Polizisten lautstark, schrie herum, schlug um sich, ließ sich zu Boden fallen. Damit nicht genug: Sie versuchte sogar eine Beamtin ins Bein zu beißen (!) und verletzte sie leicht.

Auch der ebenfalls in der Wohnung anwesende Großvater (58), der von der Abschiebung selbst nicht betroffen war, verhielt gegenüber den Polizisten äußerst aggressiv. Ein Beamter wurde zu Boden gerissen und verletzt. Der 58-Jährige wurde vorläufig festgenommen und angezeigt. Die Journalistin wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und mehrerer Verwaltungsdelikte angezeigt.

Quelle

Für solche „Kolleginnen“ kann ich mich nur schämen!

Sie sehen also: Der Geist der Merkelschen „Welcome-Refugee-Politik“ hat sich in die Gehirne der jungen Leute und der Medienvertreter längst schon eingenistet.

Wenn nicht einmal mehr Gesetz und Ordnung durchgesetzt werden darf oder kann, dann bewegen wir uns auf gefährlichem Terrain!

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/07/28/abschiebung-illegaler-migranten-journalistin-schueler-drehen-im-welcome-refugee-rausch-durch/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Mann überwältigt aggressiven Asylbewerber in Kleingarten: Anwalt zeigt Chemnitzer Polizei an


von Birgit Stöger

Auf Facebook berichtet Max L., dass er in seiner Chemnitzer Kleingartenanlage von einem aggressiven, aus Eritrea stammenden Asylbewerber angegriffen worden sei und diesen überwältigt habe. Bis die Polizei eintraf, seien 45 Minuten vergangen. Nun zeigte ein Würzburger Anwalt namens Chan-jo Jun die Polizei an, weil diese geraten hätte – da eine Anzeige gegen den Asylbewerber nichts bringe – so ein Problem beim nächsten Mal selber zu regeln. Auf der Facebookseite der Anwaltskanzlei wird Max L. von Kritikern nach allen Regeln der Gutmenschenkunst diffamiert. Die Polizei ermittelt nun gegen 13.000 Facebooknutzer.

In seinem mittlerweile nicht mehr frei zugänglichen Facebook-Account schilderte Max L., wie ein Asylbewerber aus Eritrea in Chemnitz-Kappel in ein Gartengrundstück eindrang und daraufhin von ihm niedergerungen und festgehalten wurde, bis 45 Minuten später die Polizei eintraf (von der Redaktion korrigiert):

„Hallo Facebook, ich habe heute den gesamten Tag überlegt ob dieser Beitrag hier her gehört oder nicht. Da ihr das hier lesen könnt, kennt ihr nun die Entscheidung.

Worum geht es?

Naja so manch böse Zunge würde wohl von einem Einzelfall sprechen. Ein Schelm wer böses denkt. Aber nun Klartext.

Am gestrigen Sonntag Abend saßen meine Frau und ein befreundetes Paar zum gemütlichem Grillen in unserem Garten um den Sonntag ausklingen zu lassen. Aus dem nichts tauchte plötzlich der Mann auf dem Bild vor meinem Grundstück auf. Er war augenscheinlich aggressiv und auf Streit aus.

Nach mehrmaliger Aufforderung, in Englisch sowie auf deutsch, dass er doch bitte den Gartenverein verlassen solle, denn er habe hier nix zu suchen, kam es, wozu es kommen musste er wollte auf mein Grundstück, als ich ihm deutlich machte, dass er das zu unterlassen habe, wurde er noch aggressiver, zog sich Jacke und Pullover aus und ging auf mich los. Nach kurzem Gefecht konnten wir ihn dann zu Boden bringen, fixieren und informierten die Polizei. Welche auch nach 45 Minuten eintraf. Das weitere Prozedere wird dem einen oder anderen bekannt sein und auch die Beamten, welche am Einsatzort waren sagten klar das sie nix machen könnten, als unsere Aussagen aufnehmen, aber ihm passiert sowieso nichts.

Ich meine, wenn selbst die diensthabene Behörde meint, dass wir es beim nächsten Mal besser auf unsere Art regeln sollten, dann ist alles gesagt, denke ich.

Warum poste ich das hier, wird sich der eine oder andere sicher fragen. Nun ja, ich lebe nach dem Grundsatz:“Leben und Leben lassen“ ABER wenn es um Schutz der Familie geht dann stellen sich mir die Nackenhaare hoch.

Ich: 196cm groß, knapp 100 kg schwer und wohl wissend, mich zu verteidigen, für mich ist das kein Problem ABER was wäre, wenn Frau und Kind allein gewesen wären, oder schlimmer, wenn es nicht einer sondern eine Gruppe mehrerer aggressiver Menschen gewesen wäre.

45 minütige Wartezeit der sowieso schon überlasteten Polizei, hätte uns in dem Fall dann auch zum Verhängnis werden können.

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in solch einen Zwischenfall verwickelt werden würde aber Fakt ist, und dass ist das traurige: Es kann jedem immer und überall passieren.

Der Vorfall an sich war aufgrund unserer körperlichen Überlegenheit an sich mehr oder weniger harmlos, aber die Angst, die verständlicherweise jetzt in dem Kopf meiner Frau herrscht ist alles andere als harmlos. Gedanken wie: “ was ist wenn er wieder kommt, vielleicht bewaffnet. Oder was wenn er jetzt „Rache“ nehmen will und dann kommt doch die grosse Gruppe“ ?

Das ist der Punkt an dem für mich jetzt eine Grenze überschritten wurde. Ich sage Danke!

Danke an Frau Merkel und der gesamten Regierung, welche an Unfähigkeit kaum zu übertreffen ist. Mich würde zu gern interessieren ob die Damen und Herren auf ihrem Grundstück solch einen Vorfall geduldet hätten.

Wenn man nicht mal mehr in einem Gartenverein seine Ruhe hat, dann frage ich mich, wo die Grenzen sind, aber eines ist Fakt, geht es um den Schutz der Familie müssen Grenzen gezogen werden!

In diesem Sinne, hoffe ich das ihr nie in solch einen Fall verwickelt werdet und bitte passt auf euch auf.

Ich bedanke mich bei jedem einzelnen, der sich die Zeit genommen hat diesen Beitrag zu lesen.

Es darf gern geteilt werden, aber eines vorweg.

Jegliche Kommentare, welche mich hier als Nazi oder ähnliches beschimpfen, werden gelöscht ohne Ausnahmen, denn ich bin in keinem Maße bereit, darüber zu diskutieren ob es nicht hätte eine andere Lösung dieses Konflikts geben können.

Versetzt euch in meine Lage und denkt darüber nach, wie ihr gehandelt hättet wenn Frau, Kind und Freunde bedroht würden sein.

In diesem Sinne eine entspannte und hoffentlich stressfreie Woche.“

Würzburger Rechtsanwaltskanzlei gibt die „Social justice warriors“

Der Vorfall hat nun dazu geführt, dass die Polizei angezeigt wurde. Jedoch nicht vom Garteninhaber selbst, sondern von einem Anwalt aus Würzburg, namens Chan-jo Jun, der gegen Hassäußerungen auf Facebook kämpft, so das Magazin „Tag 24“. Auf Facebook teilt die Kanzlei mit:

Heiko Maas Fan im Einsatz – Chan-jo Jun findet das NetzDG einfach super! (Bild: Facebook)

Nun tummeln sich auf der Facebookseite der Heiko Maas verliebten Jun Rechtsanwälte-Kanzlei Kommentatoren, die diesen Würzburger „Social justice warriors“ auf der einen Seite für ihr Tun laut Beifall spenden und auf der anderen Seite nach allen Regeln der Gutmenschenkunst Max L. versuchen zu unterstellen, die Geschichte nur erfunden zu haben.

„Warum soll ich mir Zeit nehmen, so etwas auszudenken?“

Max L. versucht sich mit verschiedenen Kommentaren zu rechtfertigen und schreibt:

Die Polizei Sachsen hat zum Vorfall wie folgt Stellung bezogen:

Es ist schlimm, dass es in Sachsen inzwischen immer weniger Orte gibt, an denen sich friedliche Bürger sicher fühlen können.

Sebastian Wippel, innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion fordert in einer Pressemitteilung zum Asylbewerber-Angriff im Kleingarten:

„Details zu diesem Fall sind mir nicht bekannt. Prinzipiell fordere ich, wie meine gesamte Fraktion, dass in Sachsen endlich der personelle, von der CDU verursachte, Notstand bei der Polizei zwingend und zügig behoben wird. Die Sicherheitslage in Deutschland und somit auch die in Sachsen, hat sich durch die fehlgeleitete Asylpolitik der Regierung immer weiter verschärft. Dass nun bereits Kleingärtner in ihrer Parzelle von meist illegalen Migranten heimgesucht und bedroht werden, ist ein unzumutbarer Zustand.

Als Polizist verweise ich noch einmal auf das ‚Jedermannsrecht‘. D.h. ein Eindringling darf bis zum Eintreffen der Polizei auch festgehalten werden. Erfolgt ein Angriff, beispielsweise mit einem Messer, greift der Notwehrparagraf, bei dem der Angriff mit verhältnismäßigen Mitteln abgewehrt werden darf. Dass Bürger länger als eine halbe Stunde auf das Eintreffen der Polizei warten müssen geht überhaupt nicht!

Es ist schlimm, dass es in Sachsen inzwischen immer weniger Orte gibt, an denen sich friedliche Bürger sicher fühlen können. Die AfD ist angetreten, diese Zustände so schnell es geht zu ändern.“

Polizei ermittelt gegen 13.000 Facebooknutzer

Unter dem Beitrag von Max L. hatten Facebooknutzer ihre Kommentare hinterlassen. Nun ermittelt die Polizei auch gegen mehr als 13.000 von ihnen. Eifrige Denunzianten hatten Kommentatoren gemeldet. Die Bandbreite würden von Volksverhetzung über Beleidigung bis hin zu Androhung von Straftaten gehen, so ein Polizeisprecher laut Tag24.

Quelle: https://brd-schwindel.org/mann-ueberwaeltigt-aggressiven-asylbewerber-in-kleingarten-anwalt-zeigt-chemnitzer-polizei-an/

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TA KI

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Cola Light ist schädlicher als bisher angenommen.


Eine kalte Cola Light als Erfrischungsgetränk zu sich nehmen, weil man Kalorien sparen will? Das solltest du dir lieber zweimal überlegen! Cola Light enthält Aspartam, ein Süßungsmittel, das (fast) keine Kalorien hat und 200-mal süßer als Zucker ist. Es wird vor allem in Softdrinks, aber auch in diversen anderen (Diät-)Lebensmitteln verwendet, um figurbewussten Menschen eine Alternative zum dickmachenden Zucker in Cola & Co. zu bieten. Dass Aspartam nicht unbedingt gesünder als Zucker ist, wissen die meisten Konsumenten. Doch diese Studie wird selbst hartgesottene Fans von Light-Produkten zum Nachdenken anregen.

Forscher der University of lowa schlagen nämlich Alarm. Offenbar ist Aspartam weitaus gefährlicher für die Gesundheit als bisher angenommen. In einer auf über 10 Jahre angelegten Langzeitstudie mit 60.000 Probanden untersuchten die Wissenschaftler die Auswirkungen des Zuckeraustauschstoffes auf die Gesundheit – mit erschreckenden Ergebnissen.

Die Studie hat ergeben, dass nur zwei Diätdrinks pro Tag das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 30 Prozent steigern können. Zudem hast du eine um 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, an einer Herzattacke zu sterben.

Doch Aspartam hat noch weitere negative Effekte. Es kann das Risiko erhöhen, an Depressionen zu erkranken. Was viele nicht wissen: Depressionen machen anfällig für Herz-Kreislauf-Probleme. Menschen mit Depressionen legen oft Verhaltensweisen an den Tag, die das Herz schädigen können. Dazu gehören übermäßiger Alkoholkonsum, das Rauchen von Zigaretten sowie mangelnde Bewegung.

Als ob das nicht schlimm genug wäre, hat Aspartam noch viele weitere schädliche Wirkungen auf den Körper und die Psyche. Es kann folgende Krankheiten auslösen bzw. begünstigen: 

  • Hyperaktivität 
  • Ängstlichkeit
  • Alzheimer 
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Aggressionen
  • Lupus
  • ALS 
  • Fibromylagie
  • Unterleibsschmerzen 

Doch es gibt auch andere Untersuchungen, die diese Befunde aus Amerika nicht bestätigen können. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) untersucht regelmäßig die Schädlichkeit von Aspartam. Erst 2013 hat die EFSA noch einmal die Unbedenklichkeit von Aspartam und dessen Abbauprodukten für den menschlichen Körper bestätigt.

Ob du weiterhin Getränke und Lebensmittel mit dem Süßstoff Aspartam zu dir nehmen möchtest, musst du entscheiden. Wie du siehst, scheiden sich bei diesem Thema die Geister. Manche Studien halten den Süßstoff für ungefährlich, wohingegen andere eindringlich davor warnen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/cola-light-schaedlich/

Gruß an die Süßstoffvermeider

TA KI

Eigene Farbe aus umweltfreundlichen Mitteln herstellen.


Der Sommer ist gerade in vollem Gange, der Urlaub naht. Genau die richtige Zeit, um die eigenen vier Wände zu verschönern. Vielleicht wolltest du ja schon seit Langem deinen Holzmöbeln einen neuen Anstrich verpassen, hast dich bisher aber immer von den hohen Kosten für die Farbe un den unberechenbaren Inhaltsstoffen abschrecken lassen. Aber wenn das deine einzige Sorge ist, gibt es dafür eine ganz einfache Lösung: Stelle einfach deine eigene her!

Youtube/Maison-Construction.com

Dafür brauchst du (pro Liter Farbe):

  • 100 g Weizenmehl
  • 1 l Leitungswasser
  • 200 g Farbpigmente (Farbe je nach Wunsch, Farbbeispiele findest du hier)
  • 120 ml Leinöl
  • 100 g Eisensulfat (um die Farbe im Außenbereich anwenden zu können)

So geht es:

Erhitze in einem Kochtopf 100 ml Wasser auf höchster Stufe und füge nach und nach das Weizenmehl hinzu. Dabei immer umrühren, um ein Verklumpen der Masse zu verhindern.

Youtube/Maison-Construction.com

Füge jetzt das restliche Wasser hinzu und vermische alles gründlich.

Youtube/Maison-Construction.com

Mische nun die Farbpigmente und – wenn nötig – das Eisensulfat unter.

Youtube/Maison-Construction.com

Als Nächstes kommt das Leinöl hinzu.

Youtube/Maison-Construction.com

Rühre das ganze unter Hitze weitere 20 Minuten.

Nachdem die Farbe abgekühlt ist, kannst du sie ganz normal mit einem Pinsel auftragen.

Youtube/Maison-Construction.com

Bei glatten Oberflächen sollte im Normalfall ein einziger Anstrich genügen. Im Außenbereich solltest du nach zwei Jahren allerdings eine zweite Schicht auftragen.

Youtube/Maison-Construction.com

Wenn du dir ein genaueres Bild von dem Herstellungsprozess verschaffen möchtest, kannst du dir das folgende Video (auf Französisch) ansehen:

Und das war es auch schon. Mit nur ein paar einfachen Mitteln kannst du deine eigene Farbe herstellen und so nicht nur deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schonen. Also, worauf wartest du noch? Rühre etwas Farbe an, schnappe dir einen Pinsel und verpasse deinem Zuhause einen neuen Anstrich!

Quelle: http://www.genialetricks.de/umweltfreundliche-farbe/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Auch die schönste Zeit- hat ihre „Zeit“. Was bleibt sind die Bilder und die Erinnerung..


Meine liebe Freundin

für die schönen Tage mit Dir möchte iCH mich nochmals bedanken, es war großartig  mal wieder Zeit mit Dir

gemeinsam verbringen zu können.

Das machen wir nochmal!

Tausend Dank!!!

Herzliche Grüße

Tanja

Günni

&

Kalle