Mann überwältigt aggressiven Asylbewerber in Kleingarten: Anwalt zeigt Chemnitzer Polizei an


von Birgit Stöger

Auf Facebook berichtet Max L., dass er in seiner Chemnitzer Kleingartenanlage von einem aggressiven, aus Eritrea stammenden Asylbewerber angegriffen worden sei und diesen überwältigt habe. Bis die Polizei eintraf, seien 45 Minuten vergangen. Nun zeigte ein Würzburger Anwalt namens Chan-jo Jun die Polizei an, weil diese geraten hätte – da eine Anzeige gegen den Asylbewerber nichts bringe – so ein Problem beim nächsten Mal selber zu regeln. Auf der Facebookseite der Anwaltskanzlei wird Max L. von Kritikern nach allen Regeln der Gutmenschenkunst diffamiert. Die Polizei ermittelt nun gegen 13.000 Facebooknutzer.

In seinem mittlerweile nicht mehr frei zugänglichen Facebook-Account schilderte Max L., wie ein Asylbewerber aus Eritrea in Chemnitz-Kappel in ein Gartengrundstück eindrang und daraufhin von ihm niedergerungen und festgehalten wurde, bis 45 Minuten später die Polizei eintraf (von der Redaktion korrigiert):

„Hallo Facebook, ich habe heute den gesamten Tag überlegt ob dieser Beitrag hier her gehört oder nicht. Da ihr das hier lesen könnt, kennt ihr nun die Entscheidung.

Worum geht es?

Naja so manch böse Zunge würde wohl von einem Einzelfall sprechen. Ein Schelm wer böses denkt. Aber nun Klartext.

Am gestrigen Sonntag Abend saßen meine Frau und ein befreundetes Paar zum gemütlichem Grillen in unserem Garten um den Sonntag ausklingen zu lassen. Aus dem nichts tauchte plötzlich der Mann auf dem Bild vor meinem Grundstück auf. Er war augenscheinlich aggressiv und auf Streit aus.

Nach mehrmaliger Aufforderung, in Englisch sowie auf deutsch, dass er doch bitte den Gartenverein verlassen solle, denn er habe hier nix zu suchen, kam es, wozu es kommen musste er wollte auf mein Grundstück, als ich ihm deutlich machte, dass er das zu unterlassen habe, wurde er noch aggressiver, zog sich Jacke und Pullover aus und ging auf mich los. Nach kurzem Gefecht konnten wir ihn dann zu Boden bringen, fixieren und informierten die Polizei. Welche auch nach 45 Minuten eintraf. Das weitere Prozedere wird dem einen oder anderen bekannt sein und auch die Beamten, welche am Einsatzort waren sagten klar das sie nix machen könnten, als unsere Aussagen aufnehmen, aber ihm passiert sowieso nichts.

Ich meine, wenn selbst die diensthabene Behörde meint, dass wir es beim nächsten Mal besser auf unsere Art regeln sollten, dann ist alles gesagt, denke ich.

Warum poste ich das hier, wird sich der eine oder andere sicher fragen. Nun ja, ich lebe nach dem Grundsatz:“Leben und Leben lassen“ ABER wenn es um Schutz der Familie geht dann stellen sich mir die Nackenhaare hoch.

Ich: 196cm groß, knapp 100 kg schwer und wohl wissend, mich zu verteidigen, für mich ist das kein Problem ABER was wäre, wenn Frau und Kind allein gewesen wären, oder schlimmer, wenn es nicht einer sondern eine Gruppe mehrerer aggressiver Menschen gewesen wäre.

45 minütige Wartezeit der sowieso schon überlasteten Polizei, hätte uns in dem Fall dann auch zum Verhängnis werden können.

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in solch einen Zwischenfall verwickelt werden würde aber Fakt ist, und dass ist das traurige: Es kann jedem immer und überall passieren.

Der Vorfall an sich war aufgrund unserer körperlichen Überlegenheit an sich mehr oder weniger harmlos, aber die Angst, die verständlicherweise jetzt in dem Kopf meiner Frau herrscht ist alles andere als harmlos. Gedanken wie: “ was ist wenn er wieder kommt, vielleicht bewaffnet. Oder was wenn er jetzt „Rache“ nehmen will und dann kommt doch die grosse Gruppe“ ?

Das ist der Punkt an dem für mich jetzt eine Grenze überschritten wurde. Ich sage Danke!

Danke an Frau Merkel und der gesamten Regierung, welche an Unfähigkeit kaum zu übertreffen ist. Mich würde zu gern interessieren ob die Damen und Herren auf ihrem Grundstück solch einen Vorfall geduldet hätten.

Wenn man nicht mal mehr in einem Gartenverein seine Ruhe hat, dann frage ich mich, wo die Grenzen sind, aber eines ist Fakt, geht es um den Schutz der Familie müssen Grenzen gezogen werden!

In diesem Sinne, hoffe ich das ihr nie in solch einen Fall verwickelt werdet und bitte passt auf euch auf.

Ich bedanke mich bei jedem einzelnen, der sich die Zeit genommen hat diesen Beitrag zu lesen.

Es darf gern geteilt werden, aber eines vorweg.

Jegliche Kommentare, welche mich hier als Nazi oder ähnliches beschimpfen, werden gelöscht ohne Ausnahmen, denn ich bin in keinem Maße bereit, darüber zu diskutieren ob es nicht hätte eine andere Lösung dieses Konflikts geben können.

Versetzt euch in meine Lage und denkt darüber nach, wie ihr gehandelt hättet wenn Frau, Kind und Freunde bedroht würden sein.

In diesem Sinne eine entspannte und hoffentlich stressfreie Woche.“

Würzburger Rechtsanwaltskanzlei gibt die „Social justice warriors“

Der Vorfall hat nun dazu geführt, dass die Polizei angezeigt wurde. Jedoch nicht vom Garteninhaber selbst, sondern von einem Anwalt aus Würzburg, namens Chan-jo Jun, der gegen Hassäußerungen auf Facebook kämpft, so das Magazin „Tag 24“. Auf Facebook teilt die Kanzlei mit:

Heiko Maas Fan im Einsatz – Chan-jo Jun findet das NetzDG einfach super! (Bild: Facebook)

Nun tummeln sich auf der Facebookseite der Heiko Maas verliebten Jun Rechtsanwälte-Kanzlei Kommentatoren, die diesen Würzburger „Social justice warriors“ auf der einen Seite für ihr Tun laut Beifall spenden und auf der anderen Seite nach allen Regeln der Gutmenschenkunst Max L. versuchen zu unterstellen, die Geschichte nur erfunden zu haben.

„Warum soll ich mir Zeit nehmen, so etwas auszudenken?“

Max L. versucht sich mit verschiedenen Kommentaren zu rechtfertigen und schreibt:

Die Polizei Sachsen hat zum Vorfall wie folgt Stellung bezogen:

Es ist schlimm, dass es in Sachsen inzwischen immer weniger Orte gibt, an denen sich friedliche Bürger sicher fühlen können.

Sebastian Wippel, innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion fordert in einer Pressemitteilung zum Asylbewerber-Angriff im Kleingarten:

„Details zu diesem Fall sind mir nicht bekannt. Prinzipiell fordere ich, wie meine gesamte Fraktion, dass in Sachsen endlich der personelle, von der CDU verursachte, Notstand bei der Polizei zwingend und zügig behoben wird. Die Sicherheitslage in Deutschland und somit auch die in Sachsen, hat sich durch die fehlgeleitete Asylpolitik der Regierung immer weiter verschärft. Dass nun bereits Kleingärtner in ihrer Parzelle von meist illegalen Migranten heimgesucht und bedroht werden, ist ein unzumutbarer Zustand.

Als Polizist verweise ich noch einmal auf das ‚Jedermannsrecht‘. D.h. ein Eindringling darf bis zum Eintreffen der Polizei auch festgehalten werden. Erfolgt ein Angriff, beispielsweise mit einem Messer, greift der Notwehrparagraf, bei dem der Angriff mit verhältnismäßigen Mitteln abgewehrt werden darf. Dass Bürger länger als eine halbe Stunde auf das Eintreffen der Polizei warten müssen geht überhaupt nicht!

Es ist schlimm, dass es in Sachsen inzwischen immer weniger Orte gibt, an denen sich friedliche Bürger sicher fühlen können. Die AfD ist angetreten, diese Zustände so schnell es geht zu ändern.“

Polizei ermittelt gegen 13.000 Facebooknutzer

Unter dem Beitrag von Max L. hatten Facebooknutzer ihre Kommentare hinterlassen. Nun ermittelt die Polizei auch gegen mehr als 13.000 von ihnen. Eifrige Denunzianten hatten Kommentatoren gemeldet. Die Bandbreite würden von Volksverhetzung über Beleidigung bis hin zu Androhung von Straftaten gehen, so ein Polizeisprecher laut Tag24.

Quelle: https://brd-schwindel.org/mann-ueberwaeltigt-aggressiven-asylbewerber-in-kleingarten-anwalt-zeigt-chemnitzer-polizei-an/

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TA KI

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3 Kommentare zu “Mann überwältigt aggressiven Asylbewerber in Kleingarten: Anwalt zeigt Chemnitzer Polizei an

  1. ARMES DEUTSCHLAND! ARMES EUROPA! VERARSCHT VON DRECKIGE AUSLÄNDER SCHMAROTZER, MIT HILFE VON VERBRECHERISCHE SCHWULE GUTMRNSCHEN SCHWEINE!!!

  2. Fragt sich nur wie Polizei und Justiz das bei der Unterbesetzung machen wollen gegen 13.000 Leute vorzugehen. Ich denke das wird im Sande verlaufen…..

  3. 28.07.2017 – 13:03 – Lieber Max L. ! Eben habe ich mir alles in Ruhe durch gelesen und bin innerlich aufgewühlt. Als ehemaliger Uniformträger ( Bundesgrenzschutz – Heute – Bundespolizei ) kenne ich nicht nur die Sichtweise aus dem privaten Umfeld heraus … nein … ich kenne auch die andere Seite, wenn ich als aktiver Beamter einschreiten mußte. Die von dem Betroffenen abgegebene Beschreibung des Vorgangs ist für mich absolut integer geschrieben. Keinerlei Haß … oder …. ??? … spricht aus dem gewählten Worten !!! Lieber Max L. , bitte sei Dir zu einhundert Prozent sicher, daß ich Dich mehr als nur verstehen kann. Wäre ich persönlich in der von dir geschilderten Lage gewesen, so hätte ich als Privatperson ebenso ( wahrscheinlich sogar wesentlich härter !!! ) gehandelt. Bitte lasse Dich nicht von den Ereignissen ( FB – Polizei – Anzeige – usw. ) von Deiner Grundeinstellung abbringen. Es fehlen viel zu viele Menschen, die sich in unserer so schlimmen Zeit noch getrauen, selbst aktiv zu werden. Angstbesetzte Gedanken verhindern häufig, daß sich ein Bürger wehrt. Dein Einschreiten ist nicht die Bohne in Richtung “ Selbstjustiz “ zu bewerten. Wer dies tut – oder – getan hat ( Postings auf FB ), den würde ich sehr gerne einmal in meine Finger kriegen. Er würde sich sehr wundern, was ihm dann evtl. passieren würde. Daß derartige – polizeilich – relevanten Angelegenheiten von unseren wirklich überlasteten Polizeibeamten, leider recht häufig nicht – nicht – gerne bearbeitet werden, auch das kann ich gut verstehen. Grund : Auch in meiner aktiven Dienstzeit habe ich erleben müssen, daß recht häufig der / die Täter innerhalb kürzester Frist wieder auf FREIEM FUSS waren. Da riskiert man als einschreitender Beamter evtl. sogar sein Leben ( wenn es wirklich hart kommen sollte ) … und … was passiert ??? der Typ grinst und geht aus der Wache raus. Ich spreche Herrn Max. L. meine HOCHACHTUNG für sein Einschreiten aus !!!

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