Mann überwältigt aggressiven Asylbewerber in Kleingarten: Anwalt zeigt Chemnitzer Polizei an


von Birgit Stöger

Auf Facebook berichtet Max L., dass er in seiner Chemnitzer Kleingartenanlage von einem aggressiven, aus Eritrea stammenden Asylbewerber angegriffen worden sei und diesen überwältigt habe. Bis die Polizei eintraf, seien 45 Minuten vergangen. Nun zeigte ein Würzburger Anwalt namens Chan-jo Jun die Polizei an, weil diese geraten hätte – da eine Anzeige gegen den Asylbewerber nichts bringe – so ein Problem beim nächsten Mal selber zu regeln. Auf der Facebookseite der Anwaltskanzlei wird Max L. von Kritikern nach allen Regeln der Gutmenschenkunst diffamiert. Die Polizei ermittelt nun gegen 13.000 Facebooknutzer.

In seinem mittlerweile nicht mehr frei zugänglichen Facebook-Account schilderte Max L., wie ein Asylbewerber aus Eritrea in Chemnitz-Kappel in ein Gartengrundstück eindrang und daraufhin von ihm niedergerungen und festgehalten wurde, bis 45 Minuten später die Polizei eintraf (von der Redaktion korrigiert):

„Hallo Facebook, ich habe heute den gesamten Tag überlegt ob dieser Beitrag hier her gehört oder nicht. Da ihr das hier lesen könnt, kennt ihr nun die Entscheidung.

Worum geht es?

Naja so manch böse Zunge würde wohl von einem Einzelfall sprechen. Ein Schelm wer böses denkt. Aber nun Klartext.

Am gestrigen Sonntag Abend saßen meine Frau und ein befreundetes Paar zum gemütlichem Grillen in unserem Garten um den Sonntag ausklingen zu lassen. Aus dem nichts tauchte plötzlich der Mann auf dem Bild vor meinem Grundstück auf. Er war augenscheinlich aggressiv und auf Streit aus.

Nach mehrmaliger Aufforderung, in Englisch sowie auf deutsch, dass er doch bitte den Gartenverein verlassen solle, denn er habe hier nix zu suchen, kam es, wozu es kommen musste er wollte auf mein Grundstück, als ich ihm deutlich machte, dass er das zu unterlassen habe, wurde er noch aggressiver, zog sich Jacke und Pullover aus und ging auf mich los. Nach kurzem Gefecht konnten wir ihn dann zu Boden bringen, fixieren und informierten die Polizei. Welche auch nach 45 Minuten eintraf. Das weitere Prozedere wird dem einen oder anderen bekannt sein und auch die Beamten, welche am Einsatzort waren sagten klar das sie nix machen könnten, als unsere Aussagen aufnehmen, aber ihm passiert sowieso nichts.

Ich meine, wenn selbst die diensthabene Behörde meint, dass wir es beim nächsten Mal besser auf unsere Art regeln sollten, dann ist alles gesagt, denke ich.

Warum poste ich das hier, wird sich der eine oder andere sicher fragen. Nun ja, ich lebe nach dem Grundsatz:“Leben und Leben lassen“ ABER wenn es um Schutz der Familie geht dann stellen sich mir die Nackenhaare hoch.

Ich: 196cm groß, knapp 100 kg schwer und wohl wissend, mich zu verteidigen, für mich ist das kein Problem ABER was wäre, wenn Frau und Kind allein gewesen wären, oder schlimmer, wenn es nicht einer sondern eine Gruppe mehrerer aggressiver Menschen gewesen wäre.

45 minütige Wartezeit der sowieso schon überlasteten Polizei, hätte uns in dem Fall dann auch zum Verhängnis werden können.

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in solch einen Zwischenfall verwickelt werden würde aber Fakt ist, und dass ist das traurige: Es kann jedem immer und überall passieren.

Der Vorfall an sich war aufgrund unserer körperlichen Überlegenheit an sich mehr oder weniger harmlos, aber die Angst, die verständlicherweise jetzt in dem Kopf meiner Frau herrscht ist alles andere als harmlos. Gedanken wie: “ was ist wenn er wieder kommt, vielleicht bewaffnet. Oder was wenn er jetzt „Rache“ nehmen will und dann kommt doch die grosse Gruppe“ ?

Das ist der Punkt an dem für mich jetzt eine Grenze überschritten wurde. Ich sage Danke!

Danke an Frau Merkel und der gesamten Regierung, welche an Unfähigkeit kaum zu übertreffen ist. Mich würde zu gern interessieren ob die Damen und Herren auf ihrem Grundstück solch einen Vorfall geduldet hätten.

Wenn man nicht mal mehr in einem Gartenverein seine Ruhe hat, dann frage ich mich, wo die Grenzen sind, aber eines ist Fakt, geht es um den Schutz der Familie müssen Grenzen gezogen werden!

In diesem Sinne, hoffe ich das ihr nie in solch einen Fall verwickelt werdet und bitte passt auf euch auf.

Ich bedanke mich bei jedem einzelnen, der sich die Zeit genommen hat diesen Beitrag zu lesen.

Es darf gern geteilt werden, aber eines vorweg.

Jegliche Kommentare, welche mich hier als Nazi oder ähnliches beschimpfen, werden gelöscht ohne Ausnahmen, denn ich bin in keinem Maße bereit, darüber zu diskutieren ob es nicht hätte eine andere Lösung dieses Konflikts geben können.

Versetzt euch in meine Lage und denkt darüber nach, wie ihr gehandelt hättet wenn Frau, Kind und Freunde bedroht würden sein.

In diesem Sinne eine entspannte und hoffentlich stressfreie Woche.“

Würzburger Rechtsanwaltskanzlei gibt die „Social justice warriors“

Der Vorfall hat nun dazu geführt, dass die Polizei angezeigt wurde. Jedoch nicht vom Garteninhaber selbst, sondern von einem Anwalt aus Würzburg, namens Chan-jo Jun, der gegen Hassäußerungen auf Facebook kämpft, so das Magazin „Tag 24“. Auf Facebook teilt die Kanzlei mit:

Heiko Maas Fan im Einsatz – Chan-jo Jun findet das NetzDG einfach super! (Bild: Facebook)

Nun tummeln sich auf der Facebookseite der Heiko Maas verliebten Jun Rechtsanwälte-Kanzlei Kommentatoren, die diesen Würzburger „Social justice warriors“ auf der einen Seite für ihr Tun laut Beifall spenden und auf der anderen Seite nach allen Regeln der Gutmenschenkunst Max L. versuchen zu unterstellen, die Geschichte nur erfunden zu haben.

„Warum soll ich mir Zeit nehmen, so etwas auszudenken?“

Max L. versucht sich mit verschiedenen Kommentaren zu rechtfertigen und schreibt:

Die Polizei Sachsen hat zum Vorfall wie folgt Stellung bezogen:

Es ist schlimm, dass es in Sachsen inzwischen immer weniger Orte gibt, an denen sich friedliche Bürger sicher fühlen können.

Sebastian Wippel, innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion fordert in einer Pressemitteilung zum Asylbewerber-Angriff im Kleingarten:

„Details zu diesem Fall sind mir nicht bekannt. Prinzipiell fordere ich, wie meine gesamte Fraktion, dass in Sachsen endlich der personelle, von der CDU verursachte, Notstand bei der Polizei zwingend und zügig behoben wird. Die Sicherheitslage in Deutschland und somit auch die in Sachsen, hat sich durch die fehlgeleitete Asylpolitik der Regierung immer weiter verschärft. Dass nun bereits Kleingärtner in ihrer Parzelle von meist illegalen Migranten heimgesucht und bedroht werden, ist ein unzumutbarer Zustand.

Als Polizist verweise ich noch einmal auf das ‚Jedermannsrecht‘. D.h. ein Eindringling darf bis zum Eintreffen der Polizei auch festgehalten werden. Erfolgt ein Angriff, beispielsweise mit einem Messer, greift der Notwehrparagraf, bei dem der Angriff mit verhältnismäßigen Mitteln abgewehrt werden darf. Dass Bürger länger als eine halbe Stunde auf das Eintreffen der Polizei warten müssen geht überhaupt nicht!

Es ist schlimm, dass es in Sachsen inzwischen immer weniger Orte gibt, an denen sich friedliche Bürger sicher fühlen können. Die AfD ist angetreten, diese Zustände so schnell es geht zu ändern.“

Polizei ermittelt gegen 13.000 Facebooknutzer

Unter dem Beitrag von Max L. hatten Facebooknutzer ihre Kommentare hinterlassen. Nun ermittelt die Polizei auch gegen mehr als 13.000 von ihnen. Eifrige Denunzianten hatten Kommentatoren gemeldet. Die Bandbreite würden von Volksverhetzung über Beleidigung bis hin zu Androhung von Straftaten gehen, so ein Polizeisprecher laut Tag24.

Quelle: https://brd-schwindel.org/mann-ueberwaeltigt-aggressiven-asylbewerber-in-kleingarten-anwalt-zeigt-chemnitzer-polizei-an/

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TA KI

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Cola Light ist schädlicher als bisher angenommen.


Eine kalte Cola Light als Erfrischungsgetränk zu sich nehmen, weil man Kalorien sparen will? Das solltest du dir lieber zweimal überlegen! Cola Light enthält Aspartam, ein Süßungsmittel, das (fast) keine Kalorien hat und 200-mal süßer als Zucker ist. Es wird vor allem in Softdrinks, aber auch in diversen anderen (Diät-)Lebensmitteln verwendet, um figurbewussten Menschen eine Alternative zum dickmachenden Zucker in Cola & Co. zu bieten. Dass Aspartam nicht unbedingt gesünder als Zucker ist, wissen die meisten Konsumenten. Doch diese Studie wird selbst hartgesottene Fans von Light-Produkten zum Nachdenken anregen.

Forscher der University of lowa schlagen nämlich Alarm. Offenbar ist Aspartam weitaus gefährlicher für die Gesundheit als bisher angenommen. In einer auf über 10 Jahre angelegten Langzeitstudie mit 60.000 Probanden untersuchten die Wissenschaftler die Auswirkungen des Zuckeraustauschstoffes auf die Gesundheit – mit erschreckenden Ergebnissen.

Die Studie hat ergeben, dass nur zwei Diätdrinks pro Tag das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 30 Prozent steigern können. Zudem hast du eine um 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, an einer Herzattacke zu sterben.

Doch Aspartam hat noch weitere negative Effekte. Es kann das Risiko erhöhen, an Depressionen zu erkranken. Was viele nicht wissen: Depressionen machen anfällig für Herz-Kreislauf-Probleme. Menschen mit Depressionen legen oft Verhaltensweisen an den Tag, die das Herz schädigen können. Dazu gehören übermäßiger Alkoholkonsum, das Rauchen von Zigaretten sowie mangelnde Bewegung.

Als ob das nicht schlimm genug wäre, hat Aspartam noch viele weitere schädliche Wirkungen auf den Körper und die Psyche. Es kann folgende Krankheiten auslösen bzw. begünstigen: 

  • Hyperaktivität 
  • Ängstlichkeit
  • Alzheimer 
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Aggressionen
  • Lupus
  • ALS 
  • Fibromylagie
  • Unterleibsschmerzen 

Doch es gibt auch andere Untersuchungen, die diese Befunde aus Amerika nicht bestätigen können. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) untersucht regelmäßig die Schädlichkeit von Aspartam. Erst 2013 hat die EFSA noch einmal die Unbedenklichkeit von Aspartam und dessen Abbauprodukten für den menschlichen Körper bestätigt.

Ob du weiterhin Getränke und Lebensmittel mit dem Süßstoff Aspartam zu dir nehmen möchtest, musst du entscheiden. Wie du siehst, scheiden sich bei diesem Thema die Geister. Manche Studien halten den Süßstoff für ungefährlich, wohingegen andere eindringlich davor warnen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/cola-light-schaedlich/

Gruß an die Süßstoffvermeider

TA KI

Eigene Farbe aus umweltfreundlichen Mitteln herstellen.


Der Sommer ist gerade in vollem Gange, der Urlaub naht. Genau die richtige Zeit, um die eigenen vier Wände zu verschönern. Vielleicht wolltest du ja schon seit Langem deinen Holzmöbeln einen neuen Anstrich verpassen, hast dich bisher aber immer von den hohen Kosten für die Farbe un den unberechenbaren Inhaltsstoffen abschrecken lassen. Aber wenn das deine einzige Sorge ist, gibt es dafür eine ganz einfache Lösung: Stelle einfach deine eigene her!

Youtube/Maison-Construction.com

Dafür brauchst du (pro Liter Farbe):

  • 100 g Weizenmehl
  • 1 l Leitungswasser
  • 200 g Farbpigmente (Farbe je nach Wunsch, Farbbeispiele findest du hier)
  • 120 ml Leinöl
  • 100 g Eisensulfat (um die Farbe im Außenbereich anwenden zu können)

So geht es:

Erhitze in einem Kochtopf 100 ml Wasser auf höchster Stufe und füge nach und nach das Weizenmehl hinzu. Dabei immer umrühren, um ein Verklumpen der Masse zu verhindern.

Youtube/Maison-Construction.com

Füge jetzt das restliche Wasser hinzu und vermische alles gründlich.

Youtube/Maison-Construction.com

Mische nun die Farbpigmente und – wenn nötig – das Eisensulfat unter.

Youtube/Maison-Construction.com

Als Nächstes kommt das Leinöl hinzu.

Youtube/Maison-Construction.com

Rühre das ganze unter Hitze weitere 20 Minuten.

Nachdem die Farbe abgekühlt ist, kannst du sie ganz normal mit einem Pinsel auftragen.

Youtube/Maison-Construction.com

Bei glatten Oberflächen sollte im Normalfall ein einziger Anstrich genügen. Im Außenbereich solltest du nach zwei Jahren allerdings eine zweite Schicht auftragen.

Youtube/Maison-Construction.com

Wenn du dir ein genaueres Bild von dem Herstellungsprozess verschaffen möchtest, kannst du dir das folgende Video (auf Französisch) ansehen:

Und das war es auch schon. Mit nur ein paar einfachen Mitteln kannst du deine eigene Farbe herstellen und so nicht nur deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schonen. Also, worauf wartest du noch? Rühre etwas Farbe an, schnappe dir einen Pinsel und verpasse deinem Zuhause einen neuen Anstrich!

Quelle: http://www.genialetricks.de/umweltfreundliche-farbe/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Auch die schönste Zeit- hat ihre „Zeit“. Was bleibt sind die Bilder und die Erinnerung..


Meine liebe Freundin

für die schönen Tage mit Dir möchte iCH mich nochmals bedanken, es war großartig  mal wieder Zeit mit Dir

gemeinsam verbringen zu können.

Das machen wir nochmal!

Tausend Dank!!!

Herzliche Grüße

Tanja

Günni

&

Kalle

 

 

Allen Lesern schöne Ferien, ab dem 28.07.2017 geht es hier weiter


…iCH löse nun hiermit sehr dankbar mein Geburtstagsgeschenk ein-

…die Bedingung ist, den Blog nicht anzurühren, um mich mal um mich und meine Freunde und  Familie   zu kümmern und nicht immer zu sagen …:

“ ..warte mal noch ‚kurz‘, iCH stell ‚eben‘ noch schnell diesen Artikel ein,… der ist wichtig, aber dann habe iCH Zeit…“.

Es fällt mir schon schwer, aufgrund der Gewohnheit, jedoch muß iCH auch wieder lernen ohne meinen Rechner zu leben…

Wenn etwas Außergewöhnliches geschehen sollte, werde iCH selbstverständlich die Ausnahmeregelung geltend machen und Euch kurzfristig  in Kenntnis setzen.

Danke Euch, für Euer Interesse an diesem Blog- und auch Euch eine schöne Zeit,

Denkt nach wie vor  daran immer wieder Vorräte zu lagern, die Zeit wird eng… Klopapier, Konserven, Haferflocken, Kondensmilch , Mehl, Salinensalz, Rohrzucker, WASSER (!!!)  Tierfutter…etc.

 

Erholt Euch, Kräfte zu erlangen ist immer wichtig.

Danke auch und vor allem an meine beste Freundin die mir diesen „Zwangs“-Urlaub „verordnete“ und mit der iCH nun gemeinsam   Meerluft schnuppern kann .

 

 

Bis die Tage- iCH freu mich auf Euch, aber im Moment – ganz ehrlich ?!…

…mehr und seeeehr auf die Ferien…

🙂

Gruß

TA KI

Erfundene Krebsgefahr? Beispiel unnötige Prostata-Operationen


Schock-Diagnose Prostatakrebs: Viele Männer fürchten sich davor, eines Tages die Diagnose Prostata Krebs zu erhalten. Denn wird ein Prostata Karzinom diagnostiziert, wird den Betroffenen von den behandelnden Ärzten meistens sofort eine Operation empfohlen.

Doch die Operationen verlaufen selten komplikationslos. In vielen Fällen, sogar bis zu 90% der Operierten, klagen die Männer anschließend über Harninkontinenz und Impotenz.

Denn die Prostata Operation ist sehr schwierig, weil im Operationsgebiet auf kleinstem Raum viele sensible Organe und Nerven beieinanderliegen. Wer die Operationstechnik nicht perfekt beherrscht, kann leicht Harnröhre, Schließmuskel, Harnblase oder Nerven für Erektion verletzen.

Sollte eine Operation nach umfassender Diagnose und Beratung von vielen verschiedenen Seiten doch angezeigt sein, ist es mehr als lohnenswert, sich nach einer Spezialklinik mit sehr erfahrenen Spezialisten umzusehen. Eine Klinik, deren Operateure bereits sehr viele Prostataoperationen erfolgreich durchgeführt haben und die einen sehr niedrigen Prozentsatz von Komplikationen nachweisen können (Handbuch der alternativen Krebsheilung).

Falsche Operationstechniken verursachen Komplikationen

Dabei ist nicht nur das Können der Operateure wichtig, sondern auch die Operationsweise und die im Klinikum vorhandene Technik. Diese sollte auf dem modernsten Stand sein, die eine sogenannte „Schlüsselloch-Operation“ ermöglicht.

Eine Technik also, bei der feinste Instrumente bei minimalstem Eingriff zielgenau nur das Krebsgewebe entfernen, ohne andere Organe und Nerven zu beschädigen.

Doch wann sind Prostata Operationen überhaupt angezeigt? Hier scheiden sich die Geister. Objektive Ärzte raten von einer OP ab, solange das Karzinom klein und unauffällig ist und bleibt. Außerdem sollen Operationen überhaupt nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn der Patient statistisch noch mindestens 10 Jahre zu leben hat – unabhängig von der Krebserkrankung.

Zudem wachsen Prostatakarzinome so langsam, dass die Betroffenen zu Lebzeiten gar keine Beeinträchtigungen erleben, weil der Krebs nicht ausbricht (Aufgedeckt: Das skandalöse Operationsgeschäft in Deutschland).

Ärzte drängen Männer zu umstrittenem PSA Test

Standardmäßig empfehlen Mediziner Männern ab fünfzig regelmäßig eine Krebsfrüherkennung machen zu lassen, drängen diese sogar regelrecht auf. Diese wird für Prostatakrebs mit dem sogenannten PSA Test durchgeführt.

Dabei scheint dieser Test weniger dem Patienten, sondern eher dem Arzt und den Kliniken zu nützen, wie sich immer häufiger herausstellt. Der PSA Wert zeigt an, wie viel ein von der Prostata produziertes Eiweiß sich im Blut befindet. Ist der Wert erhöht, ist für die meisten Mediziner der „Beweis“ für ein Prostatakarzinom erbracht.

Dann beginnen für die Patienten aber erst die Probleme. Erst wird zur Biopsie geraten, einer Gewebeentnahme aus der Prostata. Ist das Gewebe verändert, sieht der Arzt die Krebsdiagnose als bestätigt an und rät zur sofortigen Herausnahme, also Operation der Prostata – und das, auch wenn ein eindeutiger Krebsbeweis nicht erbracht ist!

Aber schon eine Biopsie ist umstritten, weil gefährlich – denn durch den Einstich in das karzinogene Gewebe können erst Krebszellen in den Körper gelangen, die ohne die Biopsie nicht in den Körper aus dem Tumorgewebe gelangt wären.

PSA Test beweist keine Krebserkrankung

Der Test stößt aber zunehmend auf Kritik. Unabhängige Wissenschaftler bemängeln die Unzuverlässigkeit des Tests. Einerseits könne er Alarm schlagen, wo dieser nicht angebracht sei, andererseits könne er aber genau da versagen, wo eine Krebsfrüherkennung notwendig wäre – nämlich wenn tatsächlich ein Karzinom vorhanden ist.

Neuste Studien belegen, dass die Zahl der Prostata-Krebs-Toten mit PSA Test um 0,07% geringer war als die Zahl der nicht PSA getesteten Patienten aus den Testgruppen. Die Zahl aller Toten in den Gruppen war sogar gleich.

Man kann also den Verdacht erheben, dass Männer durch den PSA Test erst zu Krebspatienten gemacht werden sollen. Denn schaut man sich die Statistiken der Neuerkrankungen von Prostatakrebs an, erhärtet sich dieser Verdacht. 1980 gab es rund 17.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland, 2016 waren es schon rund 70.000.

Der Anstieg der Neuerkrankungen wird von Ärzten gerne so begründet, dass die Lebenserwartung von Männern steige und daher mehr Prostataleiden auftauchten. Wahrscheinlich ist aber, dass Vorsorgeuntersuchungen durch Werbung und Propaganda immer mehr dadurch verunsicherte Männer dazu bewegen, sich dem PSA Test zu unterziehen.

Wird hier nicht viel mehr nach dem Motto gehandelt „Es gibt keine gesunden Menschen – wer gesund ist, ist nur nicht gründlich genug untersucht worden“?

Gesunde werden zu Krebspatienten gemacht

Auch die Krankenkassen sehen inzwischen keinen Beweis mehr dafür, dass der PSA Test ein zuverlässiger Indikator für oder gegen eine Prostata-Krebserkrankung ist und bezahlen diesen Krebsfrüherkennungstest daher bei Gesunden nicht. Es gibt bisher keinen Nachweis dafür, dass PSA Getestete länger leben, als nicht Getestete.

Da der Test vom Patienten selbst bezahlt werden muss, liegt der Schluss nahe, dass dieser einzig und allein dem Geldbeutel des Arztes nützt. Denn die Wahrscheinlichkeit, durch einen PSA Test zu einem lukrativen Krebspatienten gemacht zu werden, ist erheblich höher, als durch ein Prostatakarzinom zu sterben.

Mögliche Ursachen für Prostataveränderungen

Was sind denn eigentlich die Ursachen für Prostatakrebs oder Gewebeveränderungen der Prostata? Mediziner sehen die üblichen Ursachen für Krebs: Hohes Alter, genetische Veranlagung und ungesunde Lebensweise. Vor allem die Ernährung soll dabei eine wichtige Rolle spielen.

Eine ballaststoffarme, vitaminarme, fettreiche und tiereiweißreiche Ernährung soll das Krebsrisiko erhöhen. Auch Hormonschwankungen mit zunehmendem Alter können Ursachen für Veränderungen der Prostata sein – ebenfalls langjährige unentdeckte Entzündungen, so Mediziner. Stress, Unzufriedenheit und mangelnde Bewegungen können das Krebsrisiko ebenfalls erhöhen (Vorsicht vor diesen sechs Haushaltsprodukten: Krebsgefahr!).

Ursachen aus ganzheitlicher Sicht

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es verschiedene Wege, um an das Thema Prostatakrebs und Prostatavergrößerung heranzugehen. Auch hier wird die Ernährung als eine wichtige Säule der Gesundheit angesehen. Denn wie sagte schon Hippokrates: „Eure Nahrung soll Eure Medizin sein“.

Aus traditionell chinesischer Sicht ist die Vergrößerung der Prostata eine Folge von Auskühlung. Es wird empfohlen, den Genitalbereich immer ausreichend warm und durchblutet zu halten. Sitzen auf kalten Flächen und kalte Füße sollen vermieden werden.

Ebenso wichtig ist, gerade in steigendem Alter das menschliche und warme, herzliche Miteinander zwischen zwei Liebenden zu pflegen. Weniger im Vordergrund soll dabei die sexuelle Leistung stehen, als die liebevolle und sanfte, zeitintensivere körperliche Beschäftigung miteinander. Nicht gelebte Sexualität im Alter soll laut TCM zu einem Stau und somit zur Vergrößerung der Prostata führen, die bis zur Herausbildung eines Karzinoms führen kann.

Rüdiger Dahlke, ganzheitlicher Naturheilarzt, sieht in der Vergrößerung der Prostata im Alter ebenfalls eine mangelnde Bereitschaft, sich auf Sexualität mit dem weiblichen Geschlecht einzulassen. Die Vergrößerung sei ein körperliches Signal dafür, dass bei dem betroffenen Mann die Notwendigkeit für das innere Wachstum seiner Männlichkeit bestehe.

Denn eine vergrößerte Prostata drückt meist auf die Harnröhre und lässt den Urinstrahl zu einem schwachen Rinnsal werden. Der Mann wird wie Frauen eher zum „Wasserlasser“, der einstige „starke Urinstrahl“ schwindet und der Mann nähert sich dem weiblichen Pol, dem schwachen Geschlecht auf körperlicher Ebene an.

Das Ziel des Mannes sollte es also sein, den Gegenpol der Männlichkeit auf geistiger Ebene zu verwirklichen.

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/07/erfundene-krebsgefahr-beispiel-unnoetige-prostata-operationen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Jul, 14 So, Herr Minister, macht man’s


Ein Oberstleutnant a. D. schreibt Thomas de Maizière, wie gegen gewalttätige Demonstranten  vorzugehen ist

Noch eine weitere Nachlese zu den Gewaltexzessen am 7. Juli beim G20-Treffen in Hamburg: Der Oberstleutnant a. D. Hans Werner Zimmermann zeigt dem Bundesinnenminister Thomas de Maizière, wie die hoheitliche Staatsgewalt gegen zivilistische Gewalt vorzugehen hat, um Erfolg zu haben. Er selbst nennt es eine „Empfehlung für künftige, vorher erkennbare Straftaten in großem Stil“. Er habe sich am 8. Juli veranlasst gesehen, dem Minister eine E-Mail zu schicken, und hat sie öffentlich gemacht. Was an Straftaten in Hamburg vorgekommen sei, dürfe nicht noch einmal vorkommen. Am 10. Juli hat er seinen Text noch ergänzt, “nachdem ich gestern Abend im TV gesehen habe, wie (in der Nacht) von einem Polizeihubschrauber aus fotografiert worden ist, wie Straftäter Molotov-Cocktails von einem Hochhaus auf die unten eingesetzten Polizisten geworfen haben“. Es wird heißen, dieser Oberstleutnant sei eine Rechtsradikaler, Rechtsextremer und Ähnliches. Ich gebe hier seinen (ergänzten) Text, kursiv gesetzt, im Wortlaut trotzdem wieder; es gehört zur Informationsfreiheit. Dann kann jeder selbst urteilen. Die ersten und die letzten beiden Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt.

Das war keine vom Grundgesetz geschützte Demonstration, das war Krieg

Sehr geehrter Herr Minister, bei den Vorgängen, die wir gestern, am 07.07.2017, im Fernsehen gesehen haben, handelte es sich nicht um eine vom Grundgesetz geschützte Demonstration. Sondern – Sie müssen (wenn auch nachträglich) erkennen – das war Krieg. Krieg gegen unsere Staatsgewalt. Dass die ganze Welt diesem deprimierenden Schauspiel zugesehen hat, beschämt mich doppelt. Bei vorliegendem Krieg sind andere Mittel einzusetzen als bei Demonstrationen.

Ich sage Ihnen, wie man in einem solchen Fall verfährt

Die Methode, der Gewalt dadurch Herr zu werden, dass man eine große Anzahl von Polizeibeamten zusammenzieht um sich – Gewalt gegen Gewalt – mit den Angreifern zu prügeln, war dilettantisch. Es reicht nicht aus, eine große Anzahl von Polizeibeamten zusammenzuziehen, man muss ihnen auch sagen, was sie machen sollen. Sie haben unnötig intensiv die Gesundheit und – möglicherweise – auch das Leben Ihrer Beamten aufs Spiel gesetzt. Wenn Ihnen Ihre „Spezialisten“ nicht sagen können, wie man in einem solchen Fall verfährt: Ich sage es Ihnen: Sie teilen Ihre Kräfte in 6 unterschiedlich starke, äußerlich gekennzeichnete Gruppen auf wie folgt:    

1. Die Greifgruppe

Sie ist an der Spitze aller staatlichen Kräfte eingesetzt. Sie besteht aus den körperlich überlegensten Beamten. Ihre Aufgabe besteht darin, die Angreifer – das sind einzelne Personen – zu fassen und festzuhalten. Je nachdem, wie sich der so Ergriffene wehrt, sind die Mittel des Unmittelbaren Zwanges nach (UZwG) einzusetzen. Je stärker diese Greiftruppe ist, umso mehr Angreifer kann sie pro Zeiteinheit stoppen und festhalten. Die so Festgehaltenen werden der nachfolgenden zweiten Gruppe, der Fesselgruppe übergeben. Bei den so Festgehaltenen handelt es sich im Regelfall um die – an der Spitze der Angreifer befindlichen – aggressivsten Kräfte, die ab dem Zeitpunkt ihrer Festnahme für alle weiteren Straf-Aktionen nicht mehr zur Verfügung stehen. Grundsatz: Jeder Festgenommene schwächt die Straftäter. Der Einsatz der Greiftruppe kann bereits zu dem Zeitpunkt erfolgen, zu dem die ersten Straftaten begonnen haben. Es braucht nicht abgewartet zu werden, bis sich die Angreifer zu einem geballten Block formiert haben.    

Jeder Angehörige der Greifgruppe führt unterschiedlich-farbige Ringe mit sich, in die seine Dienstnummer eingraviert ist, um ihn später identifizieren zu können. Das ist notwendig, um bei der späteren Arbeit der Personalien-Feststellungs/Befragungsgruppe einen Zeugen zu haben, der zur Straftat aussagen kann. Die Farbe der Ringe richtet sich nach der Schwere der Straftat, z.B. weiß für die Täter, die der Forderung der Polizei (Megaphon), sich zu entfernen, nicht nachgekommen sind. Gelb für die Täter, die anderen beim Begehen der Straftat geholfen haben (z.B. Zureichen von Pflastersteinen…). Braun für Sachbeschädigungen. Rot für körperliche Angriffe auf Polizeibeamte. Der jeweils zutreffende Ring wird in den Arm der Handfessel geschoben, wenn er von der Fesselgruppe übernommen und unschädlich gemacht wird. Der Angehörige der Personalien-Feststellungs/Befragungsgruppe kann so, wenigstens ungefähr, erkennen, ob der Befragte die Wahrheit sagt.     

2. Die Fesselgruppe

Jeder Angehörige der Fesselgruppe hat je 20 Hand- und Fußfesseln dabei. Deren Nachschub muss sichergestellt sein. Die Fesselgruppe übernimmt die von der Greifgruppe festgehaltenen Personen, fesselt sie an Händen und Füßen und übergibt sie der Transportgruppe. Sollte von der Transportgruppe im Moment keiner anwesend sein, bleibt die festgenommene und gefesselte Person kurzzeitig auf der Straße liegen.    

3. Die Transportgruppe

Diese mit LKW ausgestatteten Kräfte übernehmen die gefesselten Personen von der Fesselgruppe bzw. lesen sie von der Straße auf und befördern sie auf die Ladefläche der nachrückenden LKW. Wenn es anders nicht möglich ist: Nehmen Sie Militär-LKW. Das tun sie so lange, bis diese voll ist. Die LKW-Fahrer bringen sie dann auf eine große, geeignete Fläche und legen sie dort ab. Da sich die Gefesselten nicht befreien können, können sie getrost eng aneinander gelegt werden.    

4. Die Bewachungsgruppe 

Diese hilft beim Abladen und bewacht die auf der Freifläche abgelegten Personen weniger aus dem Gesichtspunkt, dass sich diese selbst befreien können, sondern mehr aus dem Gesichtspunkt, dass sie nicht von außen weggeholt werden können.      

5. Die Personalien-Feststellungs/Befragungsgruppe

Diese stellt zunächst die Personalien, der Festgenommenen fest. Ist diese Person ohne Ausweispapiere, bleibt sie so lange dort liegen, bis ein Verwandter/Bekannter die Papiere beigeschafft und der Personalien-Feststellungs/Befragungsgruppe übergeben hat. Wenn sich bei der Befragung Hinweise daraufhin ergeben, dass ein Haftgrund besteht (hierbei ist auch der farbige Ring des Zeugen ein wichtiger Hinweis) werden diese Personen der Gefängnisgruppe übergeben.

6. Die Gefängnisgruppe

Sie  ist mit Transportkapazität ausgestattet und darüber informiert, in welchem Gefängnis freie Kapazität ist. Sie überführt die Festgenommenen dorthin. Sollte momentan dort zu wenig freie Kapazität bestehen, genügt es, die Festgenommenen wettergeschützt, z.B. in leerstehenden Kasernenblocks, Kantinen usw. abzulegen.

Alle Angehörigen der o. g. sechs Gruppen sind dahingehend zu belehren, dass es sich bei ihrem Einsatz um Krieg handelt. Eine besondere Zimperlichkeit ist bei diesem Einsatz nicht zielführend. An eine Überschreitung der Notwehr werden weniger starke Anforderungen gerichtet, als dies im Frieden geboten ist.   

Sonderfälle

Nr. Beobachtung Bisheriges Vorgehen Künftiges Vorgehen
1 Vom Polizeihubschrauber aus wird beobachtet, wie Straftäter Molotov –Cocktails vom Dach eines Hochhaues nach unten auf Polizeibeamte werfen. Der Hubschrauber-Copilot bzw. ein Beobachter fotografiert den Tathergang mittels vieler Aufnahmen (Film) und dokumentiert so das Verbrechen. Das Verbrechen wird primär nicht fotografiert, sondern beendet. Dazu ist der Co-Pilot bzw. der Beobachter mit einer Jagdflinte ausgestattet und verwendet Patronen mit (etwas gröberem) Schrot (Anmerkung 1: Sauposten wären schon zu groß). Er beendet so das andauernde Verbrechen mit der Waffe. (Anmerkung 2: Ein Präzisionsgewehr ist ungeeignet, weil ein Zielen vom fliegenden Hubschrauber aus nicht hinreichend genau möglich ist und weil die Gefahr, den Täter tödlich zu verletzen zu groß erscheint. Er soll lediglich kampfunfähig werden. Anschließend kann fotografiert werden.
2      

Sehr geehrter Herr Minister, wenn Sie über die personellen Voraussetzungen zur Aufstellung dieser sechs Gruppen nicht verfügen, sind Soldaten einzusetzen. Diese können – ohne weitere Ausbildung – die Aufgaben der Gruppen 2-4 übernehmen.   

Lassen Sie die Grünen jaulen, lassen Sie die Roten jaulen

Die oben vorgeschlagenen Maßnahmen sollten im Rahmen der Zusammenarbeit von Polizei und Bundeswehr geübt werden. Weil das eine länderübergreifende Aufgabe ist, sind Sie es und Ihre Kollegin von der Leyen, die das veranlassen müssten. Lassen Sie die Grünen jaulen, lassen sie die Roten jaulen: Sie müssen sich durchsetzen und lageangemessen handeln. Folgen sie in dieser Situation der Empfehlung des Mainzer Politikwissenschaftlers, Prof. Dr. Gerd Mielke (https://www.oliverjanich.de/mainzer-politikwissenschaftler-mielke-einkesseln-bis-sie-in-die-hose-pinkeln-folgte-die-koelner-polizei-seinem-rat-2): Wenn sich einzelne Angreifer dabei in die Hose pinkeln o.ä.: Das ist zwar nicht erwünscht, aber – so es nicht zu verhindern ist – nun mal unvermeidbar. Was für rechtsaffine Kleinbürger in Dresden gilt, muss auch für linksradikale Schlägertrupps in Hamburg gelten.

Wenn Sie nicht so verfahren, machen Sie die Bundesrepublik vor aller Welt lächerlich

Sehr geehrter Herr Minister, wenn Sie auch künftig nicht so – oder ähnlich – verfahren, wird es auch in Zukunft zu solchen Gewalt-Exzessen kommen und Sie und die gesamte Bundesrepublik werden sich – vor aller Welt – lächerlich machen. Der saudische Saudi-Arabiens König Salman hat das Versagen der deutschen Sicherheitskräfte wohl vorausgesehen und hat sich entsprechend verhalten: Er ist zu Hause geblieben: Die deutsche Kanzlerin und ihr Innenminister haben die Sicherheit der Gäste nicht hinreichend gewährleisten können. Er hat Recht behalten. Ich schäme mich: Für Sie! Mit freundlichen Grüßen Hans W. Zimmermann

PS. von mir: Nach allen Berichten über das G20-Treffen war die Sicherheit der G20-Politiker sichergestellt, nur nicht die der Bürger mit ihren Autos auf der Straße und der Geschäftsleute mit ihren Läden. Hierin also dürfte Hans Werner Zimmermann irren.  Einen vorzüglichen Beitrag zu den G20-Ausschreitungen mit dem Titel Menetekel Hamburg– Deutschland auf der Rutschbahn zum failed state hat Vera Lengsfeld geschrieben. Sie finden ihn hier, und wie die Gewalttaten bereits verharmlost werden hier.

Quelle: http://kpkrause.de/2017/07/14/so-herr-minister-macht-mans/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

VIDEO: „Fi… dich! Scheiß Österreicher!“ – Asylant flippt aus! Falschbeschuldigt wegen Ladendiebstahls oder ertappt?


Seit einigen Tagen wird auf youtube und in verschiedenen Internetportalen ein Video veröffentlicht, das eine Hasstirade eines mutmaßlichen iranischen Asylbewerbers bei einem vermeintlichen  Ladendiebstahl zeigt.

So heißt es dort u.a.:

Der Auslöser des Tobsuchtsanfalls des Migranten vor einem Geschäft in einer Tiroler Stadt dürfte ein vermeintlicher Ladendiebstahl gewesen sein. Ein Kunde soll ihn des Diebstahls bezichtigt haben. Folglich ist zu sehen wie ein Mann den Asylanten – er gibt dies im Video an einer Stelle selbst zu – aus einem Geschäft drängt. Der Asylant ist sich keiner Schuld bewusst und beschimpft den Mann weiter, tritt in Folge der Auseinandersetzung sogar auf ein Fahrrad ein.

Neben „Fick dich!“ und anderen unverständlichen Flüchen, behauptet der Asylant auch aus dem Iran zu sein. Kurz darauf schreit er dem um Deeskalation bemühten Mann auch noch „Scheiß Österreicher! – Ja Alle“ ins Gesicht.

Quelle

Hier das Video, unter dem folgender Text steht:

Ein Asylant schreit und randaliert vor einem Laden in Tirol. Als die Polizei eintrifft beschädigt er ein Fahhrad und wird gewalttätig.


Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/07/14/video-fi-dich-scheiss-oesterreicher-asylant-flippt-aus-falschbeschuldigt-wegen-ladendiebstahl-oder-ertappt/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Bargeld-Abschaffung: Visa schenkt Restaurants 10.000 Dollar, wenn sie kein Bargeld mehr annehmen


„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt das Kreditkartenunternehmen Visa. Es prämiert derzeit Restaurants, die kein Bargeld mehr annehmen.

„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt der Geschäftsführer des weltweit führenden Kreditkartenunternehmens Visa, Al Kelly. Auf dem Visa Investorentag im Juni beschrieb er die Strategie dazu. Norbert Häring von „Geld und mehr“ berichtete darüber.

Ziel von Visa sei es, eine Kultur zu schaffen, in der „Bargeld nicht mehr König ist“, schreibt businesswire.com.

Die „Cashless Challenge“

Der neueste Marketing-Coup von Visa heißt „Cashless Challenge“: Dabei werden Restaurants oder Cafés prämiert, die kein Bargeld mehr annehmen.

Stattdessen können die Kunden dort Waren oder Dienstleistungen nur noch mit Kreditkarte oder ihren Smartphones bezahlen. Zum Ausgleich bietet Visa an, die Upgrades der Kassen-Technologie zu sponsern, damit bargeldlose Zahlungen wie Apple Pay akzeptiert werden können.

Bei der Aktion zahlt Visa 50 ausgewählten Lokalen 10.000 Dollar. Offiziell für die „Modernisierung der Zahlungsverkehrsinfrastruktur“. Das Upgrade dürfte jedoch kaum 10.000 Dollar kosten – das restliche Geld soll die Betriebe bei den Marketingkosten unterstützen.

Jack Forestell, globaler Chef von Visa im Bereich Händler-Lösungen erklärt:

Wir betrachten das als Eröffnungssalve“.

Inhaber können sich ab August für eine Teilnahme am Programm bewerben. Online-Unternehmen sind ausgeschlossen.

Erst die Kreditkarte, dann das Essen

Restaurants können in den USA nur schlecht die Annahme von Bargeld verweigern. Dollarnoten sind gesetzliches Zahlungsmittel – allerdings steht das amerikanische Finanzministerium auf dem Standpunkt, dass das dazugehörige Gesetz nicht für den Verkauf von Gütern und Dienstleistungen gilt.

So könnte es üblich werden, dass bereits vor dem Essen eine Kreditkarte verlangt wird. Norbert Häring schreibt: „Diese Unsitte scheint allerdings in den USA bereits einzureißen.“

Visa verstärkt damit den Trend, dass jeder eine Kreditkarte haben muss – nicht nur um in einem Hotel einzuchecken, sondern auch, um etwas zu Essen zu bekommen.

Für Visa ist Bargeld der größte Konkurrent

Agieren Unternehmen mit Kreditkarten, müssen zwei bis drei Prozent des Umsatzes an das Kreditkartenunternehmen gezahlt werden. Und das ist nicht der einzige Grund, warum viele Betreiber Bargeld favorisieren. Die Kreditunternehmen wollen das jetzt ändern.

„Dass Händler kein Bargeld annehmen wollen, ist ein Mythos“, wird der Senior Vice President und Chefjurist der Nationalen Einzelhandelsföderation von „Dow Jones“ zitiert:

Visa betrachtet seit langem Bargeld als größten Wettbewerber und arbeitet daran, es zu verdrängen. Bargeldlos zu werden ist eine Priorität für Visa-CEO Al Kelly, insbesondere da Bargeld- und Scheck-Transaktionen weltweit weiter zunehmen.“

Es ist schon länger üblich, mit Entwicklungsländern Abkommen zum bargeldlosen Verkehr abzuschließen. Manchmal dienen diese Kreditkarten dann gleichzeitig als Personalausweis oder zur Abwicklung von Lohnzahlungen. Norbert Häring schreibt, dass Visa kürzlich ein Abkommen mit der polnischen Regierung geschlossen hat, um das Land in „Richtung einer bargeldlosen Zukunft“ zu entwickeln. Weitere Informationen scheint es dazu noch nicht zu geben.

Quelle: http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/bargeld-abschaffung-visa-schenkt-restaurants-10-000-dollar-wenn-sie-kein-bargeld-mehr-annehmen-a2166257.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Glyphosat: EU-Kommission will umstrittenen Unkrautvernichter für weitere zehn Jahre zulassen


Gegen Jahresende läuft die EU-Genehmigung für den breit genutzten Unkrautvernichter Glyphosat aus. Bald müssen die EU-Staaten eine Entscheidung treffen, ob das umstrittene Herbizid weiter eingesetzt werden darf. Die EU-Kommission hat ihr Urteil dazu bereits gefällt.

Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat soll nach dem Willen der EU-Kommission für weitere zehn Jahre in Europa zugelassen werden. Das geht aus dem Vorschlag der Brüsseler Behörde hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Behörde hatte den Schritt bereits im Mai angekündigt, allerdings jetzt erst einen detaillierten schriftlichen Vorschlag ausgearbeitet. Die Entscheidung darüber sollen Vertreter der EU-Staaten treffen, bevor zum Jahresende die aktuelle Zulassung ausläuft.
„Zehn weitere Jahre Glyphosat sind zehn Jahre zu viel“, sagte er Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. „Völlig unverständlich ist, warum die EU-Kommission nicht einmal die Privatanwendung des Ackergifts verbieten will. Auch die Nutzung von Glyphosat-Alternativen, wo immer das möglich ist, soll nicht Vorschrift werden.“ Er forderte Umweltministerin Barbara Hendricks auf, innerhalb der Bundesregierung für ein Nein zu werben.Das Bundesumweltministerium sagte zum Vorschlag der EU-Kommission lediglich, dieser enthalte nicht die notwendigen Auflagen zum Schutz der Artenvielfalt. Die Mitglieder des Bundeskabinetts wollen sich in den kommenden Tagen für einen ersten Meinungsaustausch zum Brüsseler Vorschlag zusammenfinden.Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich zuletzt klar für das umstrittene Herbizid ausgesprochen. Die Unionsparteien setzten sich dafür ein, dass die Bauern „da, wo das notwendig ist, diesen Stoff auch weiter anwenden können“, hatte Merkel Ende Juni beim Bauerntag gesagt. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hatte die EU-Kommission zur Verlängerung der Genehmigung gedrängt.

Wahrscheinlich krebserregend – Viele Bundesbürger bereits belastet

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten Glyphosat im März 2015 als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Laut einer Studie der Heinrich-Böll-Stiftung aus dem vergangenen Jahr sind bereits Dreiviertel der Bundesbürger deutlich mit dem Unkrautvernichter belastet.

Bei 75 Prozent der untersuchten Menschen liege demnach die Belastung um ein Fünffaches höher, als es der Grenzwert für Trinkwasser zulässt. Ein Drittel der Bevölkerung habe demnach sogar eine zehn- bis zu 42-fache Menge der für Trinkwasser zulässigen Grenzwerte im Urin.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht trotzdem keine Gefahr für die Gesundheit der Bürger. Auch deshalb, weil die Europäische Chemikalienagentur ECHA im März dieses Jahres zu dem Schluss kam, dass verfügbare wissenschaftliche Erkenntnisse nicht die Kriterien erfüllten, um Glyphosat als krebserregend zu bewerten. Allerdings hatte der Glyphosat-Hersteller Monsanto Einfluss auf das Gutachten genommen.

Die EU-Kommission legt den nationalen Regierungen in ihrem Vorschlag nun nahe, die Glyphosat-Nutzung an Orten mit viel Publikumsverkehr zu minimieren. Dabei geht es etwa um öffentliche Parks, Sportplätze, Schulgelände, Kinderspielplätze oder die Außenanlagen von Krankenhäusern. Das Verbot bestimmter Beistoffe, die als Risiko für Menschen gelten (POE-Tallowamine), soll aufrechterhalten werden.

Um Glyphosat auf europäischen Äckern hatte es im vergangenen Jahr eine monatelange Hängepartie gegeben, weil die nötige Mehrheit für oder gegen die weitere Nutzung im Kreis der EU-Staaten nicht zustande kam. Vor rund einem Jahr genehmigte die EU-Kommission das Unkrautvernichtungsmittel für eine Übergangsfrist von 18 weiteren Monaten.

(rt deutsch/dpa)

Quelle: http://derwaechter.net/glyphosat-eu-kommission-will-umstrittenen-unkrautvernichter-fuer-weitere-zehn-jahre-zulassen

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Maischberger | Eklat: Bosbach verlässt Sendung


Freie Propaganda

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Krankmachende Pflegeberufe: Einheitspresse singt das Märchen vom bösen freien Markt


Solche inkompetenten verlogenen „Journalisten“ kotzen mich an. Aber lesen wir doch erst einmal, was die Einheitspresse über die schlimmen Arbeitsbedingungen in der Pflege schreibt und wer ihrer Meinung nach der Schuldige ist.

altenpflege photo

Westfalenpost: Pflegeberufe: Der freie Markt macht krank

Es ist keine Überraschung, dass ausgerechnet die Beschäftigten der Gesundheitsbranche öfter krank sind als andere Arbeitnehmer. Sie schuften unter erschwerten Bedingungen: Schichtdienst, hohe psychische Belastung, Personalmangel, schwere körperliche Tätigkeit, Stress. All das ist lange bekannt.

Woher weiß denn der „Journalist“ das so genau? Hat er dort mal ein Praktikum gemacht? Natürlich gibt es Bereiche, in denen der Druck sehr hoch ist, Kollegen ständig krank sind, man dauernd einspringen muss und eine Krankmeldung der einzige Weg ist, sich Luft zu verschaffen. Manchmal aber auch, weil man einfach keine Lust mehr hat, sich die faulen, ständig Kaffee trinkenden Kollegen anzuschauen, wie sie mobben, sich dreist am Essen für die Bewohner bedienen, Pflegemittel und sogar Klopapier vor lauter Geiz klauen und mit nach Hause nehmen. Ich habe nirgendwo einerseits so viele extrem engagierte und anderseits gefühlt noch mehr stinkend faule Menschen wie in Pflegeberufen erlebt. Ich weiß das, denn lange genug habe ich in diesem Umfeld meine Eurodollars verdient. Das alles hat sehr wenig mit einem freien Markt zu tun, sondern mit Anstand und Charakter, zumal man in der Pflege immerhin noch das Dreifache von dem verdient, was eine Friseuse nach Hause schleppt. Unfreundliche Hairstylisten vergraulen die Kundschaft, abgewichstes Pflegepersonal, das Patienten nur jeden zweiten Tag wäscht, aber trotzdem ein Häkchen in der Dokumentation für die Abrechnung setzt, bessert dagegen die Bilanz auf. Aber lesen wir erst einmal weiter.

Wir können den politisch Verantwortlichen noch nicht einmal Tatenlosigkeit vorwerfen (sie haben ja viel versucht) – aber Erfolglosigkeit. Denn die Nöte der Betroffenen haben sich in den vergangenen Jahren eher verschlimmert. Das Grundproblem ist doch, dass wir den Beschäftigten im Gesundheitswesen nicht genügend Wertschätzung entgegenbringen.

Wer ist wir? Etwa die Leute, die ihre Angehörigen ins Heim stecken oder eine „Polin“ nach Hause bestellen, die quasi schon als Krankenschwester auf die Welt gekommen ist, weil das die Pflegekasse bezahlt? Hat sich Norbert Blüm nicht mit seiner sensationellen Pflegeversicherung  um die Menschheit verdient gemacht? Ein bis dahin weltweit einmaliges System, das wie immer den Armen und Schwachen zugute kommen sollte, weil man so etwas wichtiges auf gar keinen Fall dem freien Markt überlassen wollte? Und warum blieb sie erfolglos, wie die Einheitspresse schreibt? Weil Planwirtschaft noch nie funktioniert hat, die Geschichte kennt genügend Beispiele. Und es geht weiter:

Ärzte genießen einen guten Ruf und verdienen in der Regel sehr auskömmlich, aber bei Schwestern und Pflegern sieht das schon ganz anders aus.

Ja Ärzte haben studiert, je nach Fachdisziplin leisten sie viel, aber darum verdient die Ärzteschaft gar nicht so gut. Sie sind besser gestellt, weil erstens niemand mehr Arzt werden würde, wenn eine Krankenschwester, was manchmal zu Beginn vorkommt, mehr verdient und zweitens sind die meisten Funktionäre im Gesundheitssystem (noch) Ärzte. Sie werden wohl kaum ihrem Berufsstand das Wasser abgraben. Und weiter:

Wertschätzung drückt sich in Entlohnung aus, aber nicht nur: Jeder Dritte in der Altenpflege muss mit einem befristeten Job und der Unsicherheit leben, diesen kurzfristig verlieren zu können. Auch Angst macht krank.

Und die anderen zwei Drittel genießen Kündigungsschutz, weshalb man selbst die übelsten Faulenzer nicht loswerden kann, die jedes noch so gute Team auf Dauer vergiften. Der freie Markt würde hier wahre Wunder wirken, das Gegenteil ist aber der Fall. Und wer seinen Job in der Pflege über die Zeitarbeit gefunden hat, ist nicht immer bestens qualifiziert und kann also nur Helfertätigkeiten übernehmen. Oder aber es hat andere Gründe, warum man ihm trotz Erfahrung und passender Ausbildung keine Planstelle anvertrauen will. Leute, die Angst um ihren Job haben und scharf auf eine Festanstellung sind, machen zudem weniger krank. Erst nach der Probezeit steigt die Kurve an, das weiß jeder Personaler. 

Und weiter:

Momentan besteht unser Gesundheitssystem aus Zahlen, nicht aus Menschen. Darin liegt der Kardinalfehler. Gesundheit darf nicht allein den Gesetzen des freien Marktes überlassen werden.

Bei dieser Lightversion des kommunistischen Manifests kommen mir die Tränen. Es gibt aber trotz dem Geheule keinen freien Markt im Gesundheitswesen, auch wenn es in der Branche vor kommerziellen Betreibern, die miteinander in Konkurrenz stehen, nur so wimmelt. Die Preise für jede Leistung schreibt das Gesundheitssystem genau vor, es gibt festgelegte Tagessätze und Pflegestufen, eine maximale Anzahl von Planstellen und minutiös einzuhaltende Pflegepläne, sprich Planwirtschaft. Verantwortlich für die sich daraus ergebenden Missstände ist der überregulierende Staat, sonst niemand, vor allem kein „Wir“, welches per Gesetz in dieses System gezwungen wird und nicht mal aussteigen kann.

Aber natürlich fürchten sich die Propagandisten in den Redaktionsstuben vor dem freien Markt, denn das Blättersterben geht weiter, dass so mancher Alpträume davon hat, als ungelernte Zeitarbeitskraft in einem Seniorenheim von der Heilsarmee zu landen. Während die Leihsklaven noch die Bettpfanne putzen, füllen die Festangestellten die Alten mit Psychopharmaka ab und klampfen ihnen Jesus-Liedchen in der Hauskapelle vor. Davon macht dann der einzige nicht freigesetzte Lokaljournalist ein paar Fotos für das örtliche Anzeigeblättchen.Wahrlich, für alle Beteiligten keine schöne Vorstellung von der nahen Zukunft. Die Wahrheit aber ist, es wird schlimmer kommen …

Quelle: https://opposition24.com/krankmachende-pflegeberufe-einheitspresse-maerchen/339478

Gruß an die, die wissen, daß das nur die Spitze des Eisberges der ganzen Wahrheit ist.

TA KI

Evangelische Kirche lässt Gedenktafel für Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg entfernen


Die evangelische Kirche Kamp-Lintfort ließ eine Gedenktafel für gefallene Soldaten des Ersten Weltkriegs entfernen (Symbolbild). Foto: Avi1111 dr. avishai teicher / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Die evangelische Kirche Kamp-Lintfort ließ eine Gedenktafel für gefallene Soldaten des Ersten Weltkriegs entfernen (Symbolbild).
Foto: Avi1111 dr. avishai teicher / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Eine historische Gedenktafel brachte die evangelische Kirchengemeinde von Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen der Zwischenkriegszeit an. Neun große blaue Tafeln sollten an die gefallenen und vermissten Soldaten des Ersten Weltkrieges erinnern. Am 1. November 1930 wurde sie in einer Ecke des Eingangsbereiches der Christuskirche eingeweiht.

Nun entschied der Pfarrer und das zuständige Presbyterium der 38.000-Einwohner-Stadt allerdings für den Abriss der Gedenktafel. Der Schriftzug „Wie sind die Helden gefallen und die Streitbaren umgekommen“ sei angeblich „höchst problematisch“.

Gedenken an Soldaten allein genügt nicht mehr

40 Jahre lang lag die Gedenktafel mehr oder minder unberührt vor einer Wand, die die grottenähnliche Ecke für Gottesdienstbesucher verdeckt hatte. Arbeiter legte die berührende Stätte nun aber im Zuge einer Renovierung der evangelischen Kirche frei.

„Die Überschrift spricht für sich“, äußerte sich Pfarrer Michael Ziebuhr pikiert. Zusammen mit seinen Amtskollegen ließ er nun die Entfernung der Tafeln anordnen. „Seine“ Kirche wolle nämlich nicht explizit den gefallenen Soldaten, die für ihre Familien und ihre Heimat gekämpft hatten, gedenken, sondern aller im Weltkrieg umgekommenen Menschen. „Unser Mitgefühl gilt aber allen Verstorbenen und nicht besonders den Soldaten“, begründet er die Entscheidung.

Historisch gesehen eine Fehlentscheidung

Aus historischer Sicht muss dazu gesagt werden, dass es im Ersten Weltkrieg im Hinterland wohl große Opfer gegeben hatte, vor allem in den Hungerzeiten nach dem Krieg. Todesopfer hatte es –  im Gegensatz zum Zweiten Weltkrieg mit seinen vielen Bombenopfern – aber vor allem an der Front zu beklagen gewesen waren, da es im Ersten Weltkrieg noch keinen nennenswerten Luftkrieg gegeben hatte.

Doch das interessiert Pfarrer Ziehbuhr anscheinend wenig. „Unsere Gemeinde hat zwei Gemeindehäuser nach Menschen benannt, die für den Frieden zwischen den Völkern und gegen den Nationalsozialismus gekämpft haben: Paul Schneider und Dietrich Bonhoeffer. Beide wurden Opfer des Hitler-Regimes“, betonte Ziebuhr gegenüber der Rheinischen Post noch extra.

Enorm viele Kirchenaustritte

Nach der Renovierung sollte das protestantische Gotteshaus vermehrt für „kulturelle Veranstaltungen“ genützt werden. Mehr als 210.000 Menschen schienen zuletzt im Jahr 2015 allerdings mit der Entwicklung ihrer Kirche unzufrieden zu sein. Sie traten aus der EKD (Evangelische Kirche Deutschlands) aus.

Quelle: https://www.unzensuriert.de/content/0024445-Evangelische-Kirche-laesst-Gedenktafel-fuer-Soldaten-aus-dem-Ersten-Weltkrieg

 

Gruß an die Ahnen

TA KI

Honig – goldener Saft, der Wunder schafft


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Die Griechen wussten Honig wirklich zu schätzen, denn laut Mythologie verdankten die Götter ihm ihre Unsterblichkeit. Wir lieben den Honig wegen seines guten Geschmacks und weil er bei Erkältungen wirkt. In den vergangenen Jahren untersuchten Wissenschaftler die medizinische Wirksamkeit des Honigs und kamen zu erstaunlichen Ergebnissen: Honig hilft ganz besonders gut bei der Wundheilung und wirkt gegen Entzündungen.

Ist Honig gesund?

Dem Honig, so zeigt ein Blick in die griechische Mythologie, verdanken die Götter ihre Unsterblichkeit. Gleiches gilt für Allvater Odin, der seine Weisheit und Kraft aus dem Honig bezogen haben soll. Etwas konkreter wird es bei Hippokrates: Der Arzt der Antike wusste von einer fiebersenkenden Wirkung des Honigs und verwendete ihn auch bei offenen Wunden.

Honig, betrachtet man ihn physikalisch-chemisch, ist nichts anders als eine übersättigte Zuckerlösung: rund 80 Prozent Zucker, darunter Frucht- und Traubenzucker, und etwa 20 Prozent Wasser. Was also sind die heilenden Stoffe?

Honig heilt Wunden

Genau das erforschte der Biochemiker Peter Molan von der Universität Waikato in Neuseeland. Rund 60 Arten von Bakterien, darunter so gefährliche wie Staphylococcus aureus, können mit Honig besiegt werden. Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, werden durch Wundauflagen aus Honig abgetötet – in zahlreichen Kliniken behandelt man z.B. Patienten, die sich wund gelegen haben mit Honigverbänden.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die antimikrobielle Wirkung des Honigs Enzymen zu verdanken ist, die die Bienen produzieren. Diese positive Wirkung hat Honig allerdings nur, wenn er nicht wärmebehandelt worden ist. Der hohe Zuckeranteil im Honig führt dazu, dass den Bakterien lebenswichtiges Wasser entzogen wird. Ein wichtiger Inhaltsstoff ist auch Wasserstoffperoxid, das Mikroorganismen zu Leibe rückt. Wasserstoffperoxid entsteht durch ein Enzym, wenn Honig verdünnt wird und bleibt rund 24 Stunden lang in hoher Konzentration erhalten.

 

Honig bei Erkältungen und Magen-Darm-Beschwerden

Milch mit Honig, besser noch Tee mit Honig, ist ein altes und bewährtes Hausmittel bei Halsschmerzen. Etwa 180 Begleitstoffe enthält der Bienennektar nach Angaben der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA). Zu den wichtigsten gehören so genannte Inhibine, das sind Hemmstoffe wie Flavonoide. Als wichtigste Spurenstoffe gelten die beiden Flavonoide Pinocembrin, ein hitzestabiles Antibiotikum, und Kaffeesäure – es hemmt Entzündungen. Deshalb wirkt warme Milch(*Rohmilch!!) mit Honig meist erleichternd, wenn der Hals schmerzt. Andere Flavonoide im Honig helfen gegen Viren und werden heute auch als Mittel gegen Krebs erprobt.

Acetylcholin, ein anderer wichtiger Stoff, ist eine Stickstoffverbindung, die sich günstig auf die Herztätigkeit auswirkt. Sie vermindert die Herzschlagzahl, erweitert verengte Herzkranzgefäße und hat daher eine blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung. Doch Tee oder Milch dürfen nicht zu heiß sein, denn ab 40 Grad verliert der Honig seine heilenden Eigenschaften. (…) Auch können Sie den Honig separat zur Milch oder zum Tee einnehmen.

Genussmittel Honig

Was an Honig so gut schmeckt, ist natürlich wesentlich auf seinen Zuckergehalt zurückzuführen. Aber dieser Zucker ist wertvoll: Vor allem der hohe Anteil an Fruchtzucker (fast 40 Prozent) und an Traubenzucker (über 30 Prozent) liefern dem Körper Energie und halten wichtige Körperfunktionen in Gang. So dienen sie in Verbindung mit honigeigenen Wirkstoffen Kondition und Konzentration.

Rund 120 Aromastoffe enthält der Honig und sie geben ihm seinen typischen, je nach Pflanzen, variierenden Geschmack. Kristallisiert ein Honig zuhause im Glas aus, kann er im Wasserbad erwärmt werden. Dabei verflüssigt er sich wieder. Der Honig sollte allerdings nicht über 40°C erwärmt werden, da sonst fast alle heilsamen Stoffe verloren gehen.

Echter Deutscher Honig

Die Verbraucherzentralen und ernährungswissenschaftlichen Einrichtungen empfehlen, keinen billigen Supermarkthonig zu kaufen. Meist verbirgt sich dahinter billige Importware, die oft stark erhitzt wurde, um das Kristallisieren des Zuckers zu verhindern. Außerdem enthalten sie nicht selten zu viel Wasser. Honig direkt vom Imker oder aus Reformhäusern hat eine Banderole mit dem DIB-Siegel des Deutschen Imkerbundes, der sehr strenge Kontrollen gewährleistet. Nur dieser Honig darf sich Echter Deutscher Honig nennen.

Quelle: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/suesses/honig-gesund

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

 

 

Neues aus den Unterklassen: Hartz-IV-Empfänger härter bestraft als Straftäter


Von Susan Bonath von rt.com

Sozialverbände, Richter, Anwälte und Gewerkschafter halten Hartz-IV-Sanktionen für verfassungswidrig. Der Staat verteidigt dagegen auch harte Strafen vehement. Sie seien nötig, um ein bestimmtes Verhalten zu erzwingen.

Nicht jeder besteht auf dem Arbeitsmarkt, nicht jeden benötigt er. Ungeachtet dessen drangsaliert der Gesetzgeber Erwerbslose und Geringverdiener mit einem riesigen, teuren und strafenden Apparat. Jobcenter sanktionieren jährlich fast doppelt so viele Menschen wie sie und die Arbeitsagenturen zusammen in Arbeit vermitteln. Alleine im Jahr 2016 kürzten oder entzogen sie 416.000 Menschen 940.000 Mal jeweils drei Monate lang das Existenzminimum. Betroffen war damit erneut ein Zehntel aller erwerbsfähigen Leistungsbezieher. Nicht nur Erwerbslosen- und Sozialverbände halten das für verfassungswidrig. Auch Gewerkschafter, Richter und Anwälte teilen diese Ansicht inzwischen.Das geht aus Stellungnahmen an das Bundesverfassungsgericht hervor, die der Autorin vorliegen. Die Karlsruher Richter hatten sie angefordert. Sie wollen in diesem Jahr entscheiden, ob das seit zwölfeinhalb Jahren praktizierte Hartz-IV-Sanktionsregime mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Das Sozialgericht im thüringischen Gotha hatte das oberste deutsche Gericht angerufen. Es sieht das Sozialstaatsgebot sowie die Grundrechte auf Menschenwürde, körperliche Unversehrtheit und die freie Berufswahl verletzt.

Härter bestraft als Straftäter

Immerhin weisen 13 der insgesamt 19 stellungnehmenden Institutionen auf bestehende Anhaltspunkte für teils schwerwiegende Verfassungsbrüche hin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) saß noch vor 15 Jahren selbst in der Kommission unter Peter Hartz, welche die Agenda 2010 zu Papier brachte. Nach bisher zögerlicher Kritik äußert er sich nun erstmals drastisch:

„Eine Sanktion, die im Fall eines schweren Verbrechens verfassungswidrig wäre, kann im Fall von Obliegenheitsverletzungen, die nicht einmal Ordnungswidrigkeiten darstellen, unter keinem denkbaren Gesichtspunkt als zulässig oder verhältnismäßig gelten.“

Dazu führt der DGB ein Urteil des Höchstgerichts aus dem Jahr 1977 an, wonach der Staat die Pflicht hat, auch Strafgefangenen ein Anrecht auf Obdach, Nahrung, Kleidung, medizinische Betreuung und Teilhabe zu ermöglichen. Selbst das Begehen schwerster Verbrechen führe nicht zum Verlust ihrer Menschenwürde, heißt es darin.

Im Gegensatz dazu ahnde das Sozialrecht missliebiges Verhalten wie einen verpassten Termin, zu wenige Bewerbungen oder die Ablehnung von Maßnahmen oder Jobs mit dem Entzug des Existenzminimums, so der DGB. Letzteres habe der Gesetzgeber aber mit Hartz IV berechnet. Folglich dürfe er es nicht unabhängig vom tatsächlichen Bedarf kürzen. Der von den Machern der Agenda 2010 ins Feld geführte Ausgestaltungsspielraum ende dort, wo die Bedürftigkeit beginnt.

Physischer Grundbedarf gestrichen

Auch der Deutsche Sozialgerichtstag hält „an seiner früheren Einschätzung nicht fest“. Er habe festgestellt, dass es verfassungswidrig sei, den physischen Bedarf zu kürzen. Bei Kürzungen um mehr als 30 Prozent sei dies immer der Fall, betonten die Richter. Die im Gesetz genannten Sachleistungen bei hohen Sanktionen sicherten die Menschenwürde nicht. Denn gerade das sei nie überprüft worden.

Die Sachleistungen bestehen aus Gutscheinen für Lebensmittel, in Einzelfällen auch Hygienebedarf, wie Paul Ebsen von der Bundesagentur für Arbeit (BA) gegenüber der Autorin ausführte. Bei einer Totalsanktion könnten Jobcenter diese maximal bis zum Wert des halben Regelsatzes gewähren. Bei einem Alleinstehenden sind das 205 Euro.

Doch erstens sind die Gutscheine keine Pflichtleistung. Zweitens nimmt sie nicht jeder Supermarkt an. Drittens können Betroffene davon weder Miete und Heizkosten noch Strom bezahlen. Laut einem Karlsruher Urteil aus dem Jahr 2010 gehört dies aber zum physischen Grundbedarf.

 

Ebsen weicht aus: Strom könne bei angedrohter Stromsperre direkt an den Energieversorger gezahlt werden. Wenn sich Betroffene nachträglich bereiterklärten, „ihre Pflichten zu erfüllen“, könnten Sanktionen abgemildert und die Miete wieder gezahlt werden. Ansonsten sei dies noch bei angedrohter Zwangsräumung möglich – jedoch nur als Darlehen. Das heißt: Betroffene müssen das Geld später abstottern.

In Prostitution und Kriminalität gedrängt

Auch die menschlichen Aspekte erwähnt der Sozialgerichtstag: Viele Sanktionierte seien körperlich und seelisch gar nicht in der Lage, verlangte Auflagen zu erfüllen. Dies aber interessiere die Behörden nicht.

„Vielmehr unternehmen Jobcenter in einer äußerst komplexen Lebens- und Problemlage den Versuch, ein bestimmtes Verhalten durch den Einsatz eines Drohszenarios und Zwangs sowie der Inkaufnahme einer Mangelsituation zu bewirken“,

mahnte der Sozialgerichtstag. Vor allem junge Erwerbslose verzweifelten daran. Einige würden obdachlos. Mangelnde Ernährung werde zur Gefahr. Manche glitten auch ab in Prostitution oder Kriminalität, um sich über Wasser zu halten. „Das steht in keinem Verhältnis zum Schutzgedanken für die Gemeinschaft“, appellierten die Richter an ihre Kollegen in Karlsruhe.

Psychisch Kranke häufiger bestraft – Sippenhaftung für Angehörige

Der Deutsche Anwaltsverein sieht es ähnlich. Jobcenter schikanierten vor allem psychisch Beeinträchtigte, Suchtkranke, Jugendliche mit massiven persönlichen Problemen und sogar Schwerbehinderte, konstatierte er. Betroffene seien oft gar nicht in der Lage, ihr Verhalten zu ändern. Die Jobcenter sanktionierten Alleinerziehende, weil sie Schichtarbeit ablehnten oder nötigten Depressive zu einem Job, den sie nicht ausüben können.

„Es besteht der Eindruck, dass gerade bei verhaltensauffälligen Menschen nicht selten sachfremde Erwägungen des Sachbearbeiters hinter einer Sanktion stehen“,“

rügten die Juristen und betonten: Bedürftige Familien, die sanktionierte Angehörige nicht verhungern lassen wollten, würden immer mit bestraft. Diese Sippenhaftung führe bei allen Beteiligten „regelmäßig zu einer deutlichen Verschlimmerung ihrer Lage“.

Bestimmtes Verhalten erzwingen

Doch Schicksale interessieren weder Bundesregierung und Arbeitsagentur noch Vertreter der Wirtschaft sowie den Landkreis- und Städtetag. Deren Stellungnahmen lassen tief blicken.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) unter Andrea Nahles (SPD) erklärt die Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs zum Beispiel, im Sozialrecht deklarierte Auflagen an Hartz-IV-Bezieher stünden als gleichwertiges Interesse der Menschenwürde gegenüber. Kürzungen des Existenzminimums bis auf null seien legitime

„Instrumente, die ein bestimmtes Verhalten des Leistungsberechtigten unterbinden oder erzwingen sollen.“

 

Konkret: Die Regierenden billigen nur gehorsamen Erwerbslosen Grundrechte zu. Beugten sich Betroffene nicht dem Rechtsgehorsam, sei dies ihr eigener Wille, so die BMAS-Anwälte. Denn: „Staatliche Maßnahmen zur Erzwingung eines vorgeschriebenen Verhaltens gehören zum etablierten Normenbestand.“

Minimum vom Minimum?

Zwar hat die Bundesregierung die Hartz-IV-Sätze als Minimum berechnet, die genannte Kanzlei, die im gegenständlichen Verfahren die öffentliche Hand vertritt, verneinte dies aber. Der unabweisbare Bedarf liege weit darunter, meinen sie, ohne eine Summe zu nennen. So sieht es auch die Arbeitsagentur. Sie klopfte sich zudem selbst auf die Schulter. Dass „nur“ 37 Prozent der Widersprüche und rund 40 Prozent der Klagen zugunsten der Leistungsberechtigten entschieden würden, zeuge von einer „erfreulich geringen Fehlerquote“.

Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) lobte darüber hinaus die härteren Sanktionen für 15- bis 24-jährige Erwerbslose. Ihnen droht beim geringsten Fehlverhalten sofort eine 100-Prozent-Kürzung. Gerade diese Gruppe dürfe nicht die Erfahrung machen, dass die Solidargemeinschaft ohne Gegenleistung für sie aufkomme, mimte die BDA die schwarze Pädagogin. Auch der Landkreistag findet den gesamten Strafkatalog „sozialpolitisch notwendig“. Der Städtetag befürchtet lediglich, ein Wohnungsverlust könne am Ende die Vermittlung in Arbeit hemmen.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Nebenkriegsschauplatz App-Store: Schon wieder ein böses Eigentor für CNN


Seit Monaten ist der US-Nachrichtenkonzern CNN massiv unter Beschuss. Durch jüngste Enthüllungen von Project Veritas, deren Reporter einige, teils hochrangige CNN-Mitarbeiter im Gespräch mit versteckter Kamera gefilmt hatten, wurde der Druck auf den Sender nur weiter erhöht.

So äußerte sich ein CNN-Produzent dergestalt, dass es bei der vorrangig durch CNN kolportierten Geschichte um Verwicklungen der Trump-Administration in angebliche russische Manipulationen der US-Präsidentenwahl allein um Quoten ging, nicht um die Wahrheit.

Diese erste Enthüllung resonierte in der Aussage der stellvertretenden Pressesprecherin des Weißen Hauses, dass der CNN-Skandal »eine Schande für alle Medien, für den ganzen Journalismus« sei. Project Veritas legte nach und präsentierte einen der bekanntesten CNN-Kommentatoren mit den Worten: »Die Russland-Sache ist nur ein großer Nothingburger«.

Kurz darauf rundeten die Enthüllungsreporter das Thema CNN, von US-Präsident Donald Trump als “Very Fake News‘‚ bezeichnet, mit einem weiteren Filmbeitrag ab. Dieser hatte in den Vereinigten Staaten für große Empörung gesorgt, zeigte er doch einen weiteren CNN-Produzenten und seine Aussage, die US-Wähler seien »dumm wie Schei*e«. Nicht nur das, derselbe Produzent wurde von Project Veritas in einem weiteren Gespräch gezeigt, in welchem er seine Aussagen bekräftigte und meinte, er »habe nichts falsches gesagt«.

CNN-App

Diese Aufdeckungen der wahren Geisteshaltung im inneren Zirkel des Senders verursachten einen erheblichen Image-Schaden und insbesondere die alternative Medienszene in den USA stürzte sich regelrecht auf jede neuerliche Lüge im CNN-Illusionstheater. Einer davon ist Medien- und Gesellschaftskritiker und Buchautor Mark Dice, welcher sich auf seinem YouTube-Kanal in fröhlicher Regelmäßigkeit über die teils offenkundig irrationalen Berichterstattungen des Senders lustig macht.

Am 8. Juli 2017 veröffentlichte Dice nun einen Filmbeitrag über die CNN-App in Apples App-Store und die unterirdische Bewertung der App mit nur einem von fünf Sternchen. Diese Bewertung ist augenscheinlich ein unmittelbares Resultat der jüngsten Skandale – einige der hinterlassenen Kommentare waren eher sarkastisch-humoristisch, andere dagegen in vollkommener Ernsthaftigkeit verfasst.

CNN hat zwischenzeitlich auf diesen Sachverhalt reagiert. So wurde die hauseigene CNN-App im App-Store und auch bei Google-Play gelöscht und unmittelbar darauf wieder neu eingestellt. Dadurch wurden die Bewertungen praktisch zurück auf Null gesetzt, was gewiss zum Ziel hatte den schrecklichen Sternchen-Score unter den Teppich zu kehren.

Allerdings dauerte es nur wenige Stunden, bis die App wieder mehrere Tausend neue Bewertungen hatte und das vorherige Ergebnis wiederhergestellt wurde: einer von fünf Sternen – allgemein überwiegender Tenor in den Kommentaren: »Fake News«.

CNN hat sich somit – wieder einmal – ein wunderbares Eigentor geschossen. Viel wichtiger jedoch, als die über den einst meistgeschauten “Nachrichten“sender der Welt nun wieder einmal ausgeschüttete Häme ist die aus diesem Vorgang resultierende Erkenntnis:

Die Medienhoheit ist verloren, CNN ist am Ende und die ausgesprochen kurze Zeitspanne, in welcher der Manipulationsversuch vollkommen verpufft ist, bringt unmissverständlich zum Ausdruck, dass es mehr als genügend Menschen dort draußen gibt, welche den sprichwörtlichen Kanal absolut randvoll haben.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/07/nebenkriegsschauplatz-app-store-schon-wieder-ein-boeses-eigentor-fuer-cnn/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Benjamin Fulford 10.07.2017


Deutsch − Benjamin Fulford – 10. Juli 2017

Von 20 G20-Führern sind 19 Betrug-fördernde Bankster-Sklaven

Das G20-Gipfeltreffen der sogenannten Führer der Welt am letzten Wochenende war sehr aufschlussreich, denn 19 der 20 Teilnehmer befürworteten öffentlich den auf Betrug basierenden „Globale-Erwärmung“-Schwindel, bekannt als Pariser Abkommen. Dies geschah trotz der Tatsache, dass die durch CO2 verursachte Globale Erwärmung sowohl rechtlich als auch wissenschaftlich als Betrug entlarvt wurde.
Michael Mann, der Erfinder des „Hockey-Schläger“-Diagramms, das von dem durch die Vereinten Nationen gestützten IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, Weltklima-Rat) benutzt wird, sieht einer Gefängnisstrafe entgegen, weil er sich weigerte, einem Richter auseinanderzusetzen, wie er die Daten erlangte, mit denen er seine Behauptung stützt, die Welt würde sich rapide erwärmen. Inzwischen zeigte eine andere wissenschaftliche Studie, dass fast die gesamte Erwärmung, die in den letzten Jahren gemessen wurde, durch nach den Messungen hinzugefügte Anhebungen der Temperatur-Daten zustande kam.
Sowohl der Chinesische Präsident Xi Jinping als auch der Russische Präsident Vladimir Putin erwiesen sich als Rothschild-Lakaien, da sie Fakten ignorierten und den von den Rothschilds erfundenen Schwindel der Globalen Erwärmung vertraten. Der einzige Führer, der sich öffentlich von dem Schwindel der Globalen Erwärmung distanzierte ist US-Präsident Donald Trump, weshalb er von den durch die Khasarische Mafia kontrollierten Medien als isoliert dargestellt wird.
Wie dem auch sei, die Dinge ändern sich auf einer tieferen Ebene, bestätigen Quellen der CIA, des Pentagons und auch anderer Agenturen. Die militärischen und nachrichtendienstlichen Apparate von Russland, USA und China arbeiten zusammen, obwohl sich die Politiker dieser Länder mit feindlichen Äußerungen gegeneinander aufstellen, erklären die Quellen. Vielleicht ist das der Grund, warum Papst Franziskus in der letzten Woche einen Journalisten
kommen ließ, um die folgende Feststellung herauszugeben: „Ich befürchte, es gibt sehr gefährliche Allianzen zwischen Ländern, die verzerrte Ansichten über die Welt haben: Amerika und Russland, China und Nord-Korea, Russland und Assad über den Krieg in Syrien.“
Erinnern wir uns: Papst Franziskus überreichte Trump ein 260 Seiten umfassendes Dokument, welches den Klimawandel-Schwindel bestätigt, als sie sich im Mai trafen.
Eine weitere bemerkenswerte Sache ist, dass die G20 für eine Weltregierung eintritt, die den IWF (Internationaler Währungs-Fond) in den Mittelpunkt stellt. Erinnern Sie sich bitte, die Führer des IWF wurden nicht durch die Völker des Planeten gewählt, sondern von derselben khasarischen Blutlinien-Gruppe, die die Leitung der Vereinten Nationen, der Weltbank usw. auswählt. Erinnern wir uns auch, der IWF und seine Unterstützer errichteten Tore vor dem Tempel des Baal, auch bekannt als Satan, während ihrer Treffen.
Bemerkenswert ist, die „sehr gefährliche Allianz“, die der Papst aufzeigt, bezieht sich auf Russland, China, die USA, Nord-Korea und Syrien. All diese Länder bewegen sich weg von der Kontrolle durch die Blutlinien, selbst wenn Russland noch einen Rothschild-Präsidenten als Galionsfigurzeigt. Wirkliche Russische Quellen, mit denen dieser Autor sprach, bestätigten allesamt, Russland wird von der Russischen Orthodoxen Kirche angeführt, und nicht von Putin.
Wahrscheinlich meint es Papst Franziskus gut, aber er täuscht sich wenn er denkt, eine von der P2-Freimaurerloge ausgesuchte Person wie Marco di Mauro würde der gesalbte Führer einer durch Blutlinien kontrollierten Weltregierung werden.
Jedenfalls wird Franziskus durch einen neuen Skandal im Vatikan stark abgelenkt, in diesem Falle durch eine Drogen-und-Schwulen-Orgie, die von der Polizei aufgelöst wurde, nachdem sich Nachbarn über den Lärm beschwert hatten. Das könnte den Rauswurf eines weiteren Kardinals zur Folge haben, sagen CIA-Quellen.
Der Papst sollte sich mehr um seine Bemühungen zum Kampf gegen die sehr reale Gefahr der Satanisten kümmern, die bis vor kurzer Zeit nahe daran waren, die Welt zu übernehmen. Schon wieder ist ein ehemaliger Satanist mit Zeugnissen über groß angelegte Menschenopfer und andere Gräueltaten, die von diesen Leuten ausgeführt
werden, an die Öffentlichkeit getreten. Folgendes 9-Minuten-Video ist scheußlich anzuhören, stellt aber eine eindeutige Aufforderung zum Handeln dar.
Natürlich werden bereits Aktionen unternommen. Die Neueste war in der letzten Woche eine Ankündigung der Deutschen über die Sprengung eines Pädophilen-Rings, an dem 87.000 Leute beteiligt seien. Sie können sicher sein, viele der Leute, die Kinderopfer vollziehen, sind dabei aufgeflogen.
Auch in den USA gehen die letztendlichen Aufräumarbeiten hinsichtlich der Khasaren weiter. Das Neueste ist, Ex-Präsident Barack Obamas Generalstaatsanwältin Loretta Lynch legte detailliert Zeugnis ab über die Verbrechen ihrer ehemaligen Clinton/Bush-Bosse, berichten CIA und andere Quellen. Daraufhin suchte Barack Obama letzte Woche
politisches Asyl in Indonesien, was ihm jedoch nicht gewährt wurde, berichten Quellen der White Dragon Society in Indonesien. CIA-Quellen in Europa bestätigen dies und sagen, Obama würde in die USA zurückkehren müssen, um sich einer eingehenden Nachbefragung zu unterziehen zu dem Thema, wer seine Präsidentschaft tatsächlich
kontrollierte. Erinnern wir uns, als Obama das erste Mal gewählt wurde, wiederholte er mehrmals „Danke dir Satan“ in Rückwärtssprache.**
Da wir über Obama sprechen, das folgende 40-Sekunden-Video zeigt klar, wie unterschiedlich seine persönliche Chemie zum Russischen Präsidenten Putin war, im Unterschied zur Chemie zwischen Trump und Putin.
„Während des Abriss‘ der Kabale und des Tiefen Staates (deep state) wurde der politische Novize Trump durch ein Treffen mit dem langjährigen Staatsmann Putin ‚geehrt.‘ Putins Plan, mit dem er Russland im Einvernehmen mit Kirche und Staat wieder groß machte, wird Trump ohne Zweifel als Vorlage dienen, Amerika wieder groß zu machen“, sagen Quellen des Pentagons.
„Trump erscheint als Verteidiger der Westlichen Zivilisation vor der Judaischen (Satanischen) Zerstörung, und er wird tatkräftig von Putin und dem Papst dabei unterstützt, einen Christlichen Superblock einschließlich China zu formieren und die globale jüdische Mafia zu auszurotten“, sagt eine Pentagon-Quelle.
Die White Dragon Society stellt klar, es wird keine Massen-Bestrafungen geben, die einzigen Leute, die ins Visier geraten sind die, die sich am Massenmord durch biologische Waffen, nuklearem Terror, Menschenopfern, illegalen Kriegen usw. beteiligt hatten. Trotzdem wird klar, dass die Trump-Administration eine breitangelegte Gegenbewegung zur Kontrolle der Khasarischen Mafia darstellt, was zu einem unkontrollierten Angriff auf Juden im Allgemeinen ausufern könnte. Bei seinem Besuch in Polen weigerte sich Trump, das jüdische Warschauer Ghetto-Ehrenmal zu besuchen. In seiner Rede in Polen erwähnte Trump Bedrohungen aus dem Inneren und aus dem Süden und Westen, damit meinte er Saudi-Arabien, Israel und deren 5. Kolonne in den USA, erklären Pentagon-Quellen.
Die Neocons H.R. McMaster und Jared Kushner wurden daran gehindert, am Treffen zwischen Trump und Außenminister Rex Tillerson mit ihren Amtskollegen Putin und dem Russischen Außenminister Sergei Lawrow teilzunehmen. Bei dem Treffen traten die USA für eine Wiederverstärkung der US/Russischen Verbindungen ein, um China gegenüberzutreten, gemäß Pentagon-Quellen. Die Amerikaner schlugen auch eine US/Russische „Internet-Sicherheitseinheit“ vor, „mit dem Ziel, israelisches und chinesisches Hacking, elektronisches Highjacking und andere Cyber-Attacken zu verhindern“, sagen die Quellen.
Russische Quellen ihrerseits bemerken wiederholt, sie seien misstrauisch gegenüber der plötzlichen Freundlichkeit der USA, bedingt durch die lange Geschichte von US-Aggressionen gegen Russland. Die Russen sagen, sie seien gegen die Formierung opponierender Blöcke und zögen eine Welt vor, in der jeder freundlich ist.
Trotzdem scheinen sich die aggressiven Schritte gegen Indien von neulich für die Chinesen sichtbar ungünstig auszuwirken. „Russland ist sehr besorgt über die chinesischen Aggressionen im Süd-Chinesischen Meer und am Indischen Subkontinent, darum wurde der Vietnamesische Premierminister zu dem G20-Gipfel eingeladen“, erklären Pentagon-Quellen. Die US-Navy ihrerseits setzte vor kurzem ein Zeichen in Form von gemeinsamen See-Übungen mit Japan und Indien.
Die Chinesen haben sich anscheinend zurückgezogen, nachdem der Chinesische Präsident Xi Jinping und der Indische Premierminister Narendra Modi am Rande des G20-Gipfels ein Gespräch geführt hatten.
Eine weitere interessante Sache bei dem G20-Gipfel war, dass der saudische „König Salman und der Krieger-Prinz Mohammad Bin Salma zu unerwünschten Personen auf dem G20 erklärt wurden, da sie Stellvertreter Israels seien“, sagt die Pentagon-Quelle. Sie sagen, Katar sei in diesem Streit mit Saudi-Arabien auf der Gewinnerseite, und dass der entthronte Prinz Nayef wieder ins Amt eingesetzt werden könnte.
Der Japanische Premierminister Shinzo Abe seinerseits bot auf dem G20-Gipfel Bestechungsgelder an, um Schutz zu bekommen, berichten Quellen des Japanischen Rechten Flügels aus der Nähe des Kaisers. Abes Partei erlitt eine vernichtende Niederlage bei den Kommunalwahlen in Tokio und könnte gezwungen sein, noch dieses Jahr Wahlen abzuhalten, wobei sie aus der Nationalen Politik verschwinden wird, sagen die Quellen.
Nicht zu leugnen ist, dass an der Spitze der Machtstruktur in Japan eine gravierende Spaltung vorliegt, was sich an den Meinungsumfragen durch Japans Zeitungen widerspiegelt. Die Nationale Sankei-Zeitung des Rechten Flügels zeigt für Abe einen Rückhalt von 86%, während die linksgerichtete Asahi-Zeitung seine Unterstützer bei 14% zeigt. Der zentral-regionale Tokyo Shimbun zeigt seine Unterstützer bei nur 5%. Die folgende Webseite ist auf Japanisch, aber die Prozentzeichen zeigen die unglaublichen Unterschiede der Meinungsumfragen durch die Zeitungen.
Japanische Quellen des Rechten Flügels sagen, die Nationalistische Tanaka-Fraktion bereite sich auf den Regierungswechsel in Japan vor, und di es werde die Beseitigung der koreanischen Stellvertreter zur Folge haben, die seit dem Ende des zweiten Weltkriegs als Unterhändler für die Khasaren die Herrschaft über Japan ausgeübt hat
ten.
Die Tatsache, dass Abe ein riesengroßes Forschungs- Zentrum zur Erzeugung chemischer und biologischer Kampfstoffe einrichtete, getarnt als die Akademie für Veterinär-Medizin Kake Gakuin, hat ihn und seine Regierung als völkermordende Kriegsverbrecher enttarnt. Mehrere Quellen des Rechten Flügels haben diesen Autor angerufen um mitzuteilen, dass Abe voraussichtlich keine drei Monate mehr leben wird.
Während die Kriegstreiber in aller Welt aus der Macht gestoßen werden, zeichnet sich ein neuer Bauboom ab. WDS-Quellen in Indonesien berichten, die Indonesische Regierung plane eine neue Hauptstadt zu errichten, um die übervölkerte und in den Boden sinkende Stadt Jakarta zu ersetzen.
Die japanische Unterwelt ihrerseits freut sich auf eine Goldgrube, denn die Chinesische Regierung bereitet Schritte vor, zahlreiche wichtige Funktionsbereiche in eine neue Stadt zu verlegen, die 150 Kilometer von Beijing entfernt liegen soll.
Ein japanischer Unterwelt-Boss sagte, japanische Firmen werden lukrative Verträge abschließen können hinsichtlich Abfallbeseitigung und anderer Umwelt-Arbeiten in der neuen Hauptstadt, denn die Chinesen wünschen sich japanisches Know-How zur Entwicklung sauberer Mega-Cities. Sh#t happens und irgendjemand muss das schließlich aufräumen.
Sobald die khasarische Herrschaft in Japan, Israel, Saudi-Arabien und der Ukraine endet, wird die Welt bereit sein, ein Neues Goldenes Zeitalter zu beginnen.
Quelle: Antimatrix.org
übersetzung: mdd
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** Anm. d. Übers.: Audio- oder Video-Dateien mit frei gesprochenen Texten können auf dem Computer rückwärts abgespielt werden, dabei können zwischen dem so hörbaren Kauderwelsch an vielen Stellen verblüffend klare Aussagen, sogenannte Reversals gehört werden. Die Sprecher sind sich dieser ihrer Aussagen nicht bewusst. − Wenn
jemand anderes als Obama Yes We Can sagt, könnte dabei nichts oder etwas ganz anderes zu hören sein. − Googeln Sie: Rückwärts-sprache, Reverse Speech
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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Was ist bloß mit Deutschland los?


Der G20-Gipfel in Hamburg war auch ein Gipfel an Gewaltexzessen – Ein Polizist berichtet – Mit Fluss-Säure sollten Polizisten getötet, mit Brennspiritus abgefackelt werden – Häuser räumen unter Lebensgefahr – Polizisten zu Soldaten gemacht – Krankenhaus gestürmt, Ausrufen des Katastrophenfalls stand kurz bevor – Wovon leben diese Revolutionstouristen eigentlich? – Was eine Tschechin über das gegenwärtige Deutschland schreibt – Wie eine Bürgerbewegung die Dinge sieht – Linksextremismus für Schwesig einst ein “aufgebauschtes” Problem

Was ist bloß mit Deutschland los? Die Tumulte, Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten von Linksextremisten verschiedener Couleur zum G20-Gipfeltreffen in Hamburg waren ebenfalls der Gipfel, nämlich ein neuer Gipfelpunkt von Gewaltexzessen auf offener Straße und nicht mehr vollständigem Schutz durch die Polizei. Die tschechische Frau eines Deutschen schrieb dieser Tage aus Böhmen an einen anderen ihr bekannten Deutschen: „Guten Morgen und gleich vielen Dank für Ihre Infos, die Welt wird immer trauriger anzuschauen, und Europa ist verloren. Hier in Böhmen ist die Welt noch so weit in Ordnung – ich kann allein in den Wald gehen, in der Nacht spazieren und alle Veranstaltungen besuchen, ohne Angst haben zu müssen und mich ständig umdrehen müssen. Anders ist es, wenn ich über die Grenze komme. Wenn ich aus dem Auto aussteige, bekomme ich Beklemmungen, und ich fühle mich nicht wohl. Es ist so schrecklich traurig, dass aus dem Land, wo ich mich einst am sichersten fühlte, ein Land geworden, wo es keine Freiheit, Demokratie gibt. Der Deutsche macht Revolution auf der Couch und traut sich nicht, was zu sagen, geschweige denn, etwas tun. Jeder hat Angst. Nur Rentner dürfen noch alles sagen, denn sie brauchen keine Familie zu ernähren und müssen keine Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Schrecklich. Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht, Viele Grüße aus dem (noch) freiem Land Böhmen.“

Für die Polizei lebensbedrohlich

Auch wenn der G20-Gipel schon vorbei ist: Aufzuarbeiten ist immer noch genug. Einem meiner Freunde wurde der Bericht eines Polizisten aus Schleswig-Holstein zugeschickt, der in Hamburg mit dabei war. Dieser sei seit zwanzig Jahren bei der Polizei. Die Situation für die Polizisten in Hamburg sei lebensbedrohlich gewesen. Mein Freund gibt das Gespräch so wieder:

Mit Fluss-Säure sollten Polizisten getötet, mit Brennspiritus abgefackelt werden

Die Vermummten hatten Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die Polizisten versprüht werden. Er meinte: ‚Die wollten töten, nicht dass das billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.’  Der Kontakt mit 40iger Flusssäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus einzusprühen und ‚abzufackeln’. Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis zur Kündigung hin voll). Angeblich ist ein Polizist tot, ein Polizist hat durch Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es gibt mehrere schwerstverletzte Polizisten.

Häuser räumen unter Lebensgefahr, Polizisten zu Soldaten gemacht

Es waren auch ausländische Spezialkräfte (Österreicher) im Einsatz, die Häuser mussten mit aller Vorsicht von dem Geschmeiß gesäubert werden, da Lebensgefahr bestand. Ein Viertel der gesamten Landespolizei in Schleswig-Holstein war im Einsatz. Diese hat man kurzfristig von jetzt auf gleich einberufen, angefordert und in die Schlacht geschmissen. Im Polizeifunk wurden die Einberufenen gewarnt, es handle sich um ‚kriegsähnliche Zustände’. Diese Einberufenen sind normalerweise ganz normale Familienväter und Mütter. Diese wurde zu Soldaten gemacht.

Krankenhaus gestürmt, Ausrufen des Katastrophenfalls stand kurz bevor

Die Stürmung des Krankenhauses gestern Abend hat wirklich stattgefunden. Man war kurz davor, den Katastrophenfall auszurufen, und dafür wären dann  Bundeswehreinheiten alarmiert worden. Warum geht der Innenminister nicht vor die Kamera? Stattdessen werden Leute aus der zweiten Reihe interviewt. Bürgermeister Olaf Scholz, zum Sprechroboter degradiert, hat keine brauchbaren Sätze herausgebracht. Was hat der Mann eingeschmissen? E-Mail-Zitat des Polizisten: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“

Die Exzesse bringen die freiheitlich-demokratische Ordnung ins Wanken

Der Freund, der diesen Bericht des Polizisten auch an mich weitergereicht hat, kommentiert die Exzesse so:  Die linksterroristische verbrecherische Gewalt hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, das die freiheitlich-demokratische Ordnung an ihrem Fundament angreift und ins Wanken bringt. Merkel und ihre Regierung haben dagegen bisher wenig oder nichts unternommen. Im Gegenteil! Die Kanzlerin hat sich mehr und mehr wieder sozialistischem Gedankengut geöffnet – sie ist ja darin großgeworden – und hat damit auch ihre Partei einschließlich der CSU ins links-liberale Lager geführt, von dem sie sich kaum noch unterscheidet.

Milde Urteile ermuntern zur Wiederholung

Manuela Schwesig, seit kurzem sogar Ministerpräsidentin, habe sich als Bundesfamilienministerin  mit Einwilligung der Kanzlerin dazu berufen gesehen, den Kampf gegen „Rechts“ mit allen verfügbaren Mittel aufzunehmen. Und wörtlich: Von den 40,5 Millionen, die ihrem Ministerium für den Kampf gegen den Extremismus zur Verfügung standen, verwandte sie nur 400.000 Euro für die Bekämpfung des Linksextremismus, der sich nun wieder mit erschreckender Gewalt in Hamburg bei dem Kampf gegen den G 20 Gipfel zeigt und u.a. an die ständig wiederkehrenden Gewalttaten zum 1. Mai in Berlin, an das widerrechtlich geduldete rote Schanzenviertel in HH und an die sogenannten Chaostage in Hannover erinnert. Verletzte Polizisten, schwere Sachschäden, brennende Autos und geschädigte Bürger sind das Resultat dieser kriminellen Straftaten, die von den meisten Richtern milde beurteilt, nicht verurteilt werden und zur Wiederholung ermuntern.

Medien verharmlosen schwerste Straftaten gern zu „Krawallen“

Der weitere Kommentar des besagten Freundes: Die meisten Medien nennen Landfriedensbruch und schwerste Straftaten der ‚Autonomen’ in Hamburg verharmlosend nur ‚Krawalle’. Die Bundesregierung (CDU/CSU/SPD) erweist sich als ohnmächtig als zahnloser Tiger, obwohl es ihre Aufgabe wäre, diesem linken Spuk endlich ein Ende zu bereiten. Trotzdem wird angesichts dieser linken Staatsverneiner und Kämpfer gegen den demokratischen Rechtsstaat im gleichen Atemzug der staatliche Kampf gegen ‚Rechts’ gefordert und propagiert. Das muss doch dem schlafenden Michel endlich die Augen öffnen, zumal das alles auch noch von seinen Steuern bezahlt werden muss. Wir leben wahrhaftig in einer verkehrten Welt!

Warum G20 in Deutschland? Warum in einer Großstadt? Was ist der Zweck?

Und auch diese Gedanken will ich von dem Freund noch wiedergeben: Wie lange muss unsere Polizei ihre Knochen für unsere unfähigen Politiker hinhalten? Als wäre die Polizei nicht schon überlastet mit ihren jetzigen Aufgaben, da wird der G20-Gipfel in Hamburg durchgeführt. Warum muss er überhaupt in Deutschland stattfinden? Und dann noch in einer Großstatt wie Hamburg? Unsere Kanzlerin ist hoch intelligent, also Dummheit kann es nicht sein. Nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Europa reisen die Gegner an. Das weiß und wusste man. Was bezweckt man mit diesem Treffen? Soll Deutschland jetzt schon destabilisiert werden? An die jungen Polizeibeamten, die ihr Leben noch vor sich haben, denkt man nicht, wie sie angegriffen und verletzt werden, interessiert niemanden, sie werden dieser Situation ausgeliefert. Ich empfinde es als Menschenverachtung, so einen Einsatz von der Polizei zu fordern. In andren Ländern wird der Polizei nach einem anstrengenden und schwierigen Einsatz gedankt, bei uns werden sie für falsche Entscheidungen der Politiker noch zur Rechenschaft gezogen.

Auch Chaoten aus der Schweiz in Hamburg festgenommen

Auch „Linksautonome“ aus Bern und Zürich haben Landsleute zum Marsch nach Hamburg aufgerufen. Der Schweizer Blick berichtet unter der Überschrift „Schweizer Chaoten festgenommen“, dort hätten sich auch Hunderte Schweizer an den Protesten beteiligt. Die Polizei habe einige der reisenden Militanten in Gewahrsam genommen. Den Bericht darüber finden Sie hier. Einem anderen, in der Schweiz ansässigem Freund drängen sich dazu Fragen wie diese auf:

Wovon leben diese Revolutionstouristen eigentlich?

Müssen dingfest gemachte Chaoten eigentlich für den angerichteten Schaden aufkommen? Hat der “schwarze Block” für das “Happening” eigentlich einige Tage “Urlaub genommen’“?  Oder gehen die von vielen Medien als “Aktivisten” bezeichneten Gewalttäter normalerweise gar keiner geregelten Arbeit nach? Wovon leben die? Ob von dem Rechercheverbund von “WDR, NDR und Süddeutscher” da demnächst “Enthüllungen” zu erwarten sind? Wie können die zahlreichen “Revolutionstouristen” ihre Bahnfahrt überhaupt finanzieren? Oder wird das über staatliche Mittel im “Kampf gegen rechts” bezahlt? Was würde passieren, wenn man zum nächsten 1. Mai gegenüber der “Roten Flora” in Hamburg und gegenüber der “Reitschule” in Bern Plakate aufhängen würde mit dem Slogan: “Solidarisiert euch mit den Arbeitern. Arbeitet!” Was ist das für ein Land, in dem jeder Falschparker gnadenlos verfolgt wird – und die Regierung lässt den Straßenterror gewähren? Wo ist Thomas die Misere, der hoffnungslos überforderte Innenminister?

Das Verdrehen der Realität durch unzulässige Relativierungen

Die Bürgerbewegung Pro Deutschland kommentiert: Mit den massiven Ausschreitungen der Linksextremisten am Rande des G20-Treffens in Hamburg blamierte sich Deutschland vor der Weltöffentlichkeit bis auf die Knochen. Seit dem 6. Juli trug sich ein verstörendes Spektakel zu, das keinesfalls unerwartet kam, sondern sich mit der ausdrücklichen Ankündigung „Welcome to Hell!“ anbahnte. Das regelmäßig große Randalieren der anarchistischen Straßenterroristen wäre nicht möglich, würden die linken Teile des politisch-medialen Komplexes nicht dauernd die Realität verdrehen oder zumindest durch unzulässige Relativierungen ihren „Genoss*Innen“ beispringen.

Für Katja Kipping „marodieren“ die Polizisten und „schikanieren Menschen

Abermals spielten Spitzenpolitiker der linken Altparteien eine sehr unrühmliche Rolle, als es darum ging, die Explosion der Gewalt in Hamburg zu bewerten. Den Vogel schoss hierbei klar die Co-Vorsitzende der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, Katja Kipping, ab. Sie äußerte am 7. Juli: „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“ Die Polizei und „marodieren“? Haben also die Ordnungshüter PKW sämtlicher Preisklassen in Brand gesteckt? Brennende Barrikaden errichtet? Oder Molotow-Cocktails geworfen? Kipping leidet offenbar unter akuter Täter-Opfer-Umkehr.

Das absonderliche Deeskalationsverständnis der MdB Irene Mihalic

Ebenfalls am 7. Juli meldete sich mit Irene Mihalic die innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wie folgt zu Wort: „Einfach ungezielt ein Gemisch von Wasser und Reizgasen in den gesamten Demonstrationszug zu werfen, um damit eine bestimmte Gruppe (den ‚Schwarzen Block‘, Anm. d. Verf.) zu treffen, kann nicht der Weg einer modernen, deeskalierenden Einsatzstrategie der Polizei sein.“ In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, daß zahlreiche gewaltlose Anti-G20-Demonstranten den Straßenterroristen vom „Schwarzen Block“ Rückzugsmöglichkeiten boten. Die Vertreter des friedlichen Protests hatten die Option, den polizeilichen Maßnahmen auszuweichen, doch war ihnen wohl der Schutz der Randalierer wichtiger.

Mihalics Vergangenheit als Polizistin

Pikantes Detail: Mihalic selbst wurde bereits als Minderjährige zur Polizistin ausgebildet. Ende der 2000er Jahre war sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Dennis Melerski eine Hauptperson der Reality-TV-Serie „Achtung Kontrolle! – Einsatz für die Ordnungshüter“. Inzwischen ist sie mit Melerski verheiratet. Seit 2013 sitzt die heute 40-jährige im Bundestag. Wer als Polizist eine Kollegin wie Mihalic hat, der braucht wahrlich keine Gedanken mehr an Feinde zu verschwenden!

Wie ein Stegner die „linke“ Gewalt den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben sucht

Selbst aus den Reihen der bürgerlichsten unter den linken Altparteien, der SPD, waren befremdliche Töne zu vernehmen. So twitterte am 8. Juli sozialdemokratische Vize-Chef Ralf Stegner, dessen eigener Sohn übrigens Teil der linksextremen Szene ist: „Ideologisch gesehen ist die Verherrlichung von Gewalt eher rechte Gesinnung. Schwarzer Block und Hooligans sind Kriminelle – keine Linken!“ Klar, die politische Linke im „Friedensgeist“ von Maximilien de Robespierre, Karl Marx, Lenin, Stalin, Mao Tse-tung und Pol Pot … Während in Hamburg linksextreme Chaoten Schneisen der Verwüstung verursachten, hielt es der ranghohe SPD-Mann mit den stets tiefen Mundwinkeln für angebracht, am Morgen desselben Tages folgende Worte zu twittern: „Am Ende profitiert von Gewalt die  politische Rechte, deren Ziel es ist, das zu diskreditieren, wofür friedliche Globalisierungskritiker kämpfen!“ Kommentar überflüssig!

Was wohl los wäre, wenn politisch Rechte das Hamburger Fanal angerichtet hätten

Man stelle sich nur einmal vor, politisch als „rechts“ wahrgenommene Kräfte würden ein ähnliches Fanal veranstalten wie die Linksextremisten anlässlich des gerade beendeten G20-Treffens in Hamburg. Zu Recht stünde die gesamte Bundesrepublik Kopf. Es gäbe – ebenfalls völlig legitim – keinerlei Verständnis beim politisch-medialen Komplex. Bei der strafrechtlichen Aufarbeitung gäbe es nicht einmal im Ansatz abgemilderte Urteile, wie sie hingegen bei linksextremen Weltverbesserern die Regel (http://www.pi-news.net/was-passiert-den-randalierern-in-hamburg-siehe-g8-heiligendamm/) sind. Das Messen mit zweierlei Maß tritt hierbei deutlich zutage.

Damit die linksextremistischen Kettenhunde Oppositionelle mundtot machen

Der mehrtägige Straßenterror des Juli 2017 in Hamburg darf nicht als ein isoliertes Ereignis betrachtet werden, sondern muss in den Kontext politischer Fäulnisprozesse in Deutschland eingeordnet werden. Die Linksextremisten sind die Kettenhunde des linken Teils im politisch-medialen Komplex. Sie werden losgelassen, um Oppositionelle, die sich kulturerhaltend-patriotisch engagieren, mundtot zu machen. Da sie nicht durchgängig im Zwinger gehalten werden können, muss aus rot-rot-grüner Sicht den Gewalt-Anarchisten auch etwas „Action“ auf Steuerzahlers Kosten außerhalb der „Jagd auf Nazis“ geboten werden. Da kommt ein G20-Treffen wie gerufen. Der ehemalige Vize-Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ und heutige Bundestagskandidat der AfD, Nicolaus Fest, bringt es auf den Punkt: „Hamburgs Linke, Hamburgs ach so liberales Bürgertum, Hamburgs Intellektuelle von ‚Stern‘, ‚Spiegel‘, ‚Zeit‘ und ‚NDR‘ haben bestellt – und auch Hamburgs Wähler. Nun haben ihre linken Freunde geliefert!

Wir sollten uns erinnern: Noch vor drei Jahren hatte Manuela Schwesig den Linksextremismus als ein aufgebauschtes Problem verharmlost. So veröffentlicht am 30. Juni 2014 von Welt N24. Der Bericht hier und das Impressum von WeltN24 hier.

Quelle: http://kpkrause.de/2017/07/11/was-ist-blos-mit-deutschland-los/

Gruß an die Polizisten

TA KI

G20-Fake-Video: „Was wirklich in Hamburg geschah“ – Social Media deckt ZDF-Fake-Cut auf + Arte-Beitrag „Der Kampf um die Bilder“


In einem ZDF-Clip vom Aufprall von Demonstranten auf eine Polizeisperre vor einem abgeriegelten Bereich wurde eine entscheidende Sequenz „weggelassen“. Das Video vermittelte unter der Überschrift: „Was wirklich in Hamburg geschah“ einen Angriff der Polizei auf die friedlichen Demonstranten, die Tatsachen lagen jedoch anders. Der Fake-Cut auf Twitter fiel einem User auf.

Das ZDF-Video vermittelte aggressive Polizisten, die auf friedliche grüne Demonstranten während des G20-Gipfels einprügeln. Doch in der ungeschnittenen Version von „ARTE“ zeigte sich die Situation völlig anders dar. Der Filmschnitt und die „Entsorgung“ der entscheidenden mittleren Sequenz sorgten für diesen falschen Eindruck, dem man eine Zufälligkeit kaum zu unterstellen vermag.

Im Anschluss kommen ausschließlich Demo-Teilnehmer zu Wort, die sich über das Vorgehen der Polizei beklagten, berichtet die „Junge Freiheit“. Das Video wurde vom ZDF am Montag via Twitter verbreitet.

Hier die gekürzte Szene mit der vom ZDF vermittelten Aussage:

Das kurze Video ist ein Ausschnitt aus einer Arte-Reportage von knapp 30 Minuten Länge. Unter dem Titel „Die Macht der Bilder“ waren Proteste und Ausschreitungen in Hamburg zu sehen, auch die eben gezeigte Situation. Im Gegensatz zu dem vom ZDF gezeigten Clip wurde die mittlere Sequenz des Videos jedoch mitgeliefert.

Sie zeigt, wie die grünen Demonstranten hinter einem „Gender Revolution“-Banner versteckt versuchen, mit „Antikapitalista“-Gebrüll die Polizeisperre zu den abgeriegelten Bereichen zu durchbrechen. Zum Schutz vor den erwartenden Schlagstöcken haben sie sich aufblasbare Schwimmtiere mitgebracht. Während des Angriffs bewerfen sie die Polizisten mit weißem Pulver, unbekannter Zusammensetzung. Der Angriff scheitert.

Hier die komplette Szene des Ausschnitts von Arte:

Der versuchte gewalttätige Durchbruch wurde zudem von oben gefilmt. Aufgrund der vielfältigen Aufnahmen der Szene bemerkten Zuschauer des ZDF-Videos bald schon den Filmschnitt und konfrontierten den Sender mit dem Vorwurf, dass das Video manipulativ sei.

Ein anderer Social-Media-User klärt über einen weiteren Aspekt des grünen Angriffs auf, nämlich das Ziel des Durchbruchs:

Es fehlte zudem der Kontext: Der Bhf. Altona wurde zu dieser Zeit angegriffen, die Straße führt durch ein Wohngebiet auf diesen zu.“

Durch den Schnitt des ZDF wurde aus einer polizeilichen Abwehrreaktion ein Polizeiangriff gemacht. Der Sender entschuldigte das „Versehen“.

Die Überschrift des ZDF will jedoch auf eine „Enthüllung“ hinweisen, was eher eine mutmaßliche Absicht unterstreicht. Ein User schrieb:

Kackfrech noch​ als Überschrift , ‚was wirklich in Hamburg geschah‘. Nur noch unfassbar.“

Ein anderer schreibt: „Dies ist der Grund, warum immer weniger Menschen den Medien vertrauen. Die Manipulation ist durchschaubar und einseitig.“ Und: „Ihr braucht euch über euern Ruf nicht beschweren! Manipulieren, weglassen, zurechtschneiden, damit es in die ‚Realität‘ passt… MIT SYSTEM!“, so ein weiterer Leser.

Ein Leser weist darauf hin, dass ohne Social Media dem ZDF das wohl sogar durchgegangen wäre. Aus dieser Sicht bekommt das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz eine tiefere Facette.

Ohne Twitter und Co. wärt ihr mit der Sache doch durchkommen. Eure Zuschauer hätten das so geglaubt. Widerliche Versuche Stimmung zu machen!“

„G20 – Der Kampf um die Bilder“

Hier die vom ZDF mit dem Fake-Cut angekündigte Arte-Sendung:

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FREbyARTE%2Fvideos%2F10154932735718869%2F&show_text=0&width=560

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-fake-video-was-wirklich-in-hamburg-geschah-social-media-deckt-zdf-fake-cut-auf-arte-beitrag-der-kampf-um-die-bilder-a2164316.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI