Bielefeld: Wohnhaus extra für „Flüchtlinge“ gebaut – weitere vier Häuser geplant


Wie hieß es bis noch vor zwei Jahren bei jedem zu fördernden Sozialprojekt durch die öffentliche Hand? Es ist kein Geld da! Woher es jetzt auf einmal kommt – wird ein Geheimnis bleiben. Nun wurden für Goldstücke in Bielefeld offenbar verborgene Schätze gehoben und extra ein Wohnhaus gefertigt, in vier Wochen das zweite Haus, weitere sind in Planung. Da freut sich sogar die alleinerziehende Mutter mit 3 Minijobs in Bielefeld, was alles plötzlich geht. Vom Schutz auf Zeit und dem Artikel 16 des Grundgesetzes hat sich Deutschland längst verabschiedet, stattdessen legt man denen, die noch nicht solange hier leben, die Welt zu Füssen. Kein Wunder, das die ganze Welt nach Deutschland will, bei diesen ach so schönen Aussichten:

[…] In Bielefeld ist das erste extra für Flüchtlinge gebaute Wohnhaus fertig. Die Wohnungsgesellschaft BGW als Eigentümerin und Bauherrin übergab das Gebäude Heeper Straße 125 jetzt dem Immobilienservicebetrieb der Stadt (ISB) als Mieter. Die ersten Flüchtlinge werden in zwei bis drei Wochen einziehen. Über ihre Tochter Solion steigt die Stadt sogar selbst in den Wohnungsbau ein und plant vier weitere Wohnhäuser in Sieker, Jöllenbeck, Stieghorst und Mitte.

Die BGW kalkulierte rund 1,3 Millionen Euro für die Heeper Straße 125, Brand- und Schallschutz erforderten mehr Aufwand, eine Endabrechnung gebe es noch nicht.

Zwei Wohnhäuser wurden in Holzrahmenbauweise gefertigt. Die Heeper Straße 125 mit 15 Wohnungen (40 und 62 Quadratmeter groß) ist fertig, das Haus Bisonweg in Senne mit acht Wohnungen folge in vier Wochen. Die Heeper Straße 125, die auf den Etagen barrierefrei ist, könnte mit Aufzug und Balkonen nachgerüstet werden. Jetzt sind nur fünf Parkplätze angelegt, bei Umnutzung wären 15 nötig. An der Stelle sind Rasen und Spielplatz mit Sandkasten geplant.

Die Flüchtlinge, die einziehen, müssen die Wohnung vollständig selbst einrichten. „Das soll die Eigenverantwortung stärken“, sagt Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD). Zielgruppe seien vor allem Flüchtlinge, die schon länger hier leben und gute Aussichten auf ein dauerhaftes Bleiberecht haben. Der Bedarf an Wohnungen sei groß, weil Flüchtlinge aus den Unterkünften eine feste Bleibe erhalten sollen. Neben den Wohnungen der BGW sollen durch Solion 64 weitere entstehen: Im Bau sind Dorfstraße (Jöllenbeck) und Siekerfelde (Sieker), die im Frühjahr 2018 fertig sein sollen.

Fünf Jahre lang muss die Stadt die Heeper Straße 125 aufgrund der genutzten Fördermittel für Flüchtlinge nutzen. Dann kann sie hier nach Bedarf auch normale Sozialwohnungen vermieten. […]  Quelle: Neue Westfälische vom 28.07.2017

Also nach fünf Jahren kann auch die Köterrasse einziehen, vorausgesetzt, die „Flüchtlinge“ ziehen freiwillig aus, eine Kündigung wird wohl kaum ins Haus stehen, das würde nur unschöne Bilder geben.

Im bunten Deutschland entstehen immer mehr Wohnhäuser – teilweise sogar Reihenhäuser – für „Flüchtlinge“, die zuvor zig sichere Länder durchquerten und illegal einreisten,  da drängt sich die Frage geradezu auf: Wo ist der Wohnraum für die Obdachlosen, die hier schon immer leben?

Quelle: https://politikstube.com/bielefeld-wohnhaus-extra-fuer-fluechtlinge-gebaut-weitere-vier-haeuser-geplant/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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UPDATE: BATACLAN in Konstanz? – Schießerei mit Maschinenpistole in einer Discothek +++ Massenpanik +++ Mehrere Verletzte +++ Tote!


UPDATE: Polizei meldet auf ntv, dass es sich bei dem Täter um einen irakischen Staatsangehörigen gehandelt hat, der sich schon länger in Deutschland aufhielt. Ein terroristischer Hintergrund sei jedoch wahrscheinlich auszuschließen.

UPDATE: Soeben veröffentlichte das Polizeipräsidium Konstanz folgende Pressemitteilung, die jedoch noch viele Fragen offen lässt:

POLIZEIPRÄSIDIUM KONSTANZ

POL-KN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 30.07.2017 – Schüsse in Diskothek

 

Konstanz (ots) – Durch Schüsse eines 34-jährigen Mannes sind am heutigen frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, in einer Konstanzer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße eine Person getötet und drei Personen schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt und erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Einer der Polizeibeamten erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Viele Gäste hatten nach den Schüssen das Gebäude panikartig verlassen oder sich versteckt.

Da zunächst nicht klar war, ob es sich um einen Einzeltäter oder mehrere Täter handelt, wurden vom Polizeipräsidium Konstanz auch Spezialkräfte und ein Polizeihubschrauber für mögliche Fahndungsmaßnahmen angefordert.

Die Motive des wohl allein handelnden Mannes sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.

Oberstaatsanwalt Dr. Speiermann, Tel. 07531 280 – 2060

Erster Polizeihauptkommissar Markus Sauter, Tel. 07531 995 – 1010

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Konstanz
Telefon: 07531 995-0
E-Mail: konstanz.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Gegen 4.30 kam es offenbar in einer Konstanzer Diskothek zu einer Schießerei.

Dabei sollen mehrere Menschen verletzt worden sein. Zum Teil schwer.

Augenzeugen berichten, dass es möglicherweise auch Tote gegeben haben könnte.

Einen Bericht des SWR, wonach der oder die Täter festgenommen worden seien, konnte die Polizei zunächst nicht bestätigen.

„Es gab Verletzte bei der Schießerei. Besucher konnten sich retten, indem sie ins Freie flüchteten oder sich versteckten“, sagte ein Sprecher der Polizei am Morgen.

Es bestehe aktuelle keine Gefahr mehr, versichert die Polizei Konstanz.

Der SWR berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, dass auch ein Türsteher von den Schüssen getroffen worden sei, der versuchte, den oder die Täter zu stellen. Der oder diese soll laut Zeugen mit einer Maschinenpistole geschossen haben.
Die Szene erinnert an den Anschlag am 13. November 2015 im Konzertsaal des Bataclan in Paris.
Vielleicht aber handelt es sich auch um eine Auseinandersetzung in der (Drogen-)Szene?
Vieles ist noch unklar.

Planen Merkel und Macron eine europäische Armee?


Die Weichen stehen auf Krieg und da die europäischen Imperialisten anscheinend planen, eine europäische Armee zu installieren, könnte es bald überall knallen:

Deutschland und Frankreich setzen sich dafür ein, dass die Europäische Union in der Verteidigungspolitik „strategische Autonomie“ erreicht. Dieses Ziel formulieren beide Länder in einem gemeinsamen Vorschlag für die Ausgestaltung der „ständigen strukturierten Zusammenarbeit“, auf die sich der Europäische Rat im Juni grundsätzlich geeinigt hatte. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) unter Berufung auf den Vorschlag, der den anderen EU-Staaten zugeleitet worden ist.

In dem Papier wird es als „langfristige Vision“ beschrieben, dass die teilnehmenden Staaten über Streitkräfte verfügen, die militärische Aufgaben in vollem Umfang wahrnehmen können – „in Ergänzung zur Nato, die weiterhin der Grundpfeiler der kollektiven Verteidigung ihrer Mitglieder sein wird“. Der deutsch-französische Vorschlag ist das Ergebnis des jüngsten Verteidigungsrats beider Länder Mitte des Monats. Die Regierungen formulieren darin Bedingungen, die jene Länder erfüllen sollen, die sich der engeren Zusammenarbeit in der Verteidigungspolitik anschließen wollen.

Dazu gehört eine Verpflichtung auf Verteidigungsausgaben, die sich der Marke von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung „annähern“, und ein Investitionsanteil von 20 Prozent. Auf diese Ziele haben sich auch die Nato-Staaten verpflichtet. Des weiteren sollen sich die Staaten einer jährlichen Prüfung ihrer Streitkräfteplanung durch die Europäische Verteidigungsagentur unterziehen, die damit deutlich aufgewertet würde, wie die F.A.S. schreibt.

Sie sollen Streitkräfte für gemeinsame Missionen bereit halten und ihre Interoperabilität erhöhen. Außerdem sollen sie für schnellere politische Entscheidungen über die Verlegung ihrer Truppen sorgen. Das könne „die Überprüfung des nationalen Entscheidungsprozesses“ betreffen, heißt es in dem Papier – in Deutschland das Parlamentsbeteiligungsgesetz.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini muss bis Ende September einen konkreten Vorschlag zu all diesen Fragen unterbreiten. Anschließend haben die Staaten drei Monate Zeit, um über ihre Beteiligung zu entscheiden. Wie die F.A.S. berichtet, rechnet die Bundesregierung nach jüngsten Beratungen mit einem positiven Votum von 20 bis 25 Staaten. Ungewiss sei immer noch, ob Polen teilnehme; die übrigen Visegrad-Staaten seien hingegen fest dazu entschlossen. (dts)

Bleibt nur die Frage gegen wen Merkel und Macron die „europäischen“ Soldaten marschieren lassen wollen. Zuerst gegen Putin und dann gegen Trump, oder umgekehrt?

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/30/planen-merkel-und-macron-eine-europaeische-armee/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Gurken einmachen, einlegen und einwecken


Einlegegurken haben im Sommer Hochsaison und egal ob man die kleinen, knackigen Conchitas bevorzugt oder lieber auf die größeren Gürkchen zurückgreift, hier kommt definitiv jeder auf den „Gurkengeschmack“.

Einlegegurken kann man würzig, süß oder sauer einlegen – selbst ein Rezept für russische Gurken können wir Euch liefern. Eines haben alle Rezepte gemeinsam: sie sind lecker und lohnen sich, diese nachzumachen!

Auf welche Weise kann man Gurken einlegen?

Es gibt unterschiedliche Methoden, Gurken für längere Zeit haltbar zu machen. Wahlweise können sie

  1. Zur Haltbarkeit in Essig eingelegt oder im Sud (im Topf) vorab gegart werden. Anschließend werden sie im Glas verschlossen.
  2. Gleichfalls können die Gurken zur Konservierung zuerst in Essig eingelegt, dann zum Pasteurisieren für rund 30 Minuten im Einkochtopf eingekocht werden.
  3. Alternativ können die Gurken im Sud eingelegt werden und anschließend bei 110 bis 130 Grad sterilisiert werden. Dadurch werden sie jahrelang haltbar, verlieren aber auch an Inhaltsstoffen und Geschmack!
Die anschließende Haltbarkeit macht hierbei den entscheidenden Unterschied! Gurken die nur in Essig eingelegt und nicht pasteurisiert (=eingekocht) wurden, sind ungefähr 6 bis 12 Monate haltbar. Wer sich jedoch etwas mehr Zeit nimmt und die Gurken zusätzlich pasteurisiert (=einkocht/einweckt), kann das Gemüse längere Zeit haltbar machen.

Gurken in Essig einlegen

Gurken können konserviert werden, indem sie in Essig eingelegt werden. Für diese Methode können zwei Vorgangsweisen angewendet werden.

  1. Die Gurken werden im Essigsud (im Topf auf dem Herd) kurz gekocht. Anschließend werden die Einlegegurken in Gläser geschichtet und der Sud wird erneut aufgekocht und nun über die Gurken im Glas gegeben. Der Sud sollte das Einlegegut bedecken. Anschließend die Gläser bis zum vollständigen Erkalten auf den Kopf stellen.
  2. Bei der zweiten Variante werden die rohen Gurken im Glas aufgeschichtet und mit dem abgekochten Essigsud anschließend übergossen. Auch hier sollten die Gurken komplett mit Sud bedeckt sein, um Fäulnis vorzubeugen.
Unterschied Variante 1 & 2: Bei der einen Variante werden die Gurken kurz im Sud mitgekocht, während Variante 2 nur die rohen, geschichteten Gurken mit dem heißen Essigsud übergießt (also die Gurken werden nicht aufgekocht).

Gurken im Einkochtopf einwecken

Gurken sind hervorragend geeignet, um sie im Einkochtopf einzuwecken. Alternativ kann man die Gläser auch ins Wasserbad stellen und im Backofen auf die entsprechende Temperatur erhitzen. Gurken kann man hervorragend einkochen und müssen auch nicht vorab gegart werden.

Die Garzeit im Einkochtopf beträgt für eingelegten Gurken maximal 85 Grad für 30 Minuten. So bleiben sie noch bissfest und knackig.

Wie wird richtig eingeweckt?

Vorab die Gurken waschen, die Enden abschneiden. Anschließend werden die Gurken in sauberen Gläsern geschichtet, danach wird das Einmachgut mit dem kochenden Essigsud übergossen. Die Gurken sollten vollständig mit Sud bedeckt sein.

Nun die Gummiringe, Deckel und Klipse am Deckel anbringen und alles dicht verschließen. Nun können die Gurkengläser in den Einkochtopf gestellt und pasteurisiert werden.

Essig zum Einlegen

Gurken in EssigTraditionell wird Essig mit einem Säuregehalt von rund 5% für das Einlegen von Gurken verwendet. Weist der Essig einen höheren Säuregehalt auf, so muss man ihn entsprechend mit Wasser verdünnen, so dass der Sud nicht zu sauer wird.

Für die schnelle und einfache Variante kann man auch zu einem fertigen Gurkenaufguss („Gurkenmeister“ etc.) greifen. Allerdings sollte man hier berücksichtigen, dass viele dieser fertigen Produkte Zusatzstoffe beinhalten, die bei einem eigens angerührten Sud nicht beinhaltet sind!

Wer sich hier schon die Mühe macht, Gurken zeitaufwendig einzulegen, braucht die Mühe nicht zu scheuen, den Essig selbst anzumachen. Zum einen kann hier geschmacklich experimentiert werden, zum anderen sind alle Zutaten dann tatsächlich „Bio“!

Die konservierende Wirkung des Essigs

Da durch den Essig ein „saures Milieu“ im Gurkenglas entsteht, wirken die Essigsäuren abtötend auf Mikroorganismen, die die Gurken üblicherweise faulen lassen würden. Den letzten Schliff der Konservierung gibt das Einkochen, da hierbei alles so weit pasteurisiert wird, dass die Gurken lange Zeit essbar bleiben, vorausgesetzt die Einweckgläser sind dicht verschlossen.

Unterscheidung „Einlegen“ und „Einwecken“

Legt man die Gurken in Essig ein und erhitzt sie anschließend nicht, so spricht man von „Einlegen“. Wird anschließend noch erhitzt und der Inhalt im Einkochtopf (oder Wasserbad im Backofen) pasteurisiert, so spricht man von „Einwecken“. Durch das Erhitzen werden Lebensmittel für längere Zeit haltbar gemacht, da schädliche Mikroorganismen abgetötet werden.

Rezepte für eingelegte Gurken

Rezept 1: Gewürzgurken einlegen

Zutaten:

  • Circa 5-6 Weckgläser mit rund 1 Liter Fassungsvolumen
  • 3 kg Einlegegurken
  • 800 ml Essig (zu gleichen Teilen Kräuteressig, weißen Balsamicoessig, Weißweinessig)
  • 1000ml Wasser
  • 400 g Zucker
  • 2 Esslöffel Salz1 Tüte/n
  • Gurke(n) – Einmachhilfe oder:
  • Piment, Wacholderbeeren, Senfkörner, ganzer Pfeffer, Dillblüten, Lorbeerblätter, Zwiebel(n) (Perlzwiebeln)

Zubereitung der Gewürzgurken:

Eingelegte GewürzgurkenZuerst werden die Gurken gründlich gewaschen und über Nacht in Salzwasser eingelegt. Dadurch werden sie schön knackig! Am nächsten Tag die Enden abschneiden und die Gurken im Einweckglas aufschichten.

Anschließend des Essigsud zubereiten und aufkochen. Hierfür den Essig, Zucker, Salz, Wasser und alle Gewürze in einen Kochtopf geben und kurz abkochen. Anschließend die Flüssigkeit mit den Gewürzen über die geschichteten Gurken gießen und alles komplett mit Sud bedecken.

Falls die Gurkengläser anschließend nicht mehr eingekocht / sterilisiert werden, sollte man nun die Gläser auf den Kopf stellen, bis alles kalt ist. Die Gurken sind 6 bis 12 Monate haltbar. Werden sie eingekocht und sterilisiert, so sind sie mehrere Jahre genießbar.

Tipp der Gartenzeitung.com: Nach Lust und Laune können auch noch Paprika- und Karottenstückchen mit eingelegt werden. Sieht hübsch aus und ist auch eine geschmackliche Abwechslung zu den eingelegten Gurken!

Rezept 2: leckere Gewürzgurken a la Anita Weix (Danke für’s Rezept!)

Zutaten:

  • 2 kg frische kleine Einlegegurken
  • 2,5 Liter Wasser
  • 500 ml Kräuteressig aus Branntweinessig (10% Säure)
  • 250 g Zucker
  • 1 Hand voll Salz
  • Pimentkörner
  • frische oder getrocknete Lorbeerblätter
  • ein Bund frischer Dill inkl. Blüten und Stängel
  • rote Pfefferkörner
  • kleine Chilllischoten
  • Senfkörner
  • Stückchen Möhre und auch Meerrettich
  • ca. 3 mittelgroße oder 6 kleine helle Zwiebeln oder Schalotten
  • ca. 6 Einweckgläser à 750 ml (oder eine entsprechende Anzahl anderer Größe, wichtig ist, dass die Gurken aufrecht oder liegend ganz hinein passen)

Zubereitung der Gewürzgurken:

Gurken in SalzwasserWie bereits oben beschrieben die Gurken säubern, über Nacht in Salzwasser einlegen und am nächsten Tag in die Einmachgläser schichten. Zusätzlich wird der Dill, die Dillblüten, die Möhren- und Meerrettichstücke und die Zwiebeln zwischen die Gurken im Glas geschichtet.

Nun den Sud aus Wasser, Essig, Zucker, Salz, Senfkörnern, Pimentkörner, rote Pfefferkörner, Chilischoten kurz aufkochen und anschließend über die eingelegten Gurken gießen. Das Einmachgut muss vollständig mit Sud bedeckt sein. Falls die Gurken anschließend noch eingekocht werden, sind sie lange haltbar. Falls nicht, sind sie circa 6 bis 12 Monate essbar.

Rezept 3: Russische Gurken (Rezept für 1 Glas eingelegte Gurken)

Zutaten:

  • 5 Johannisbeerblätter ( gewaschen )
  • 5 Kirschbaumblätter (gewaschen )
  • 1 Stückchen vom Meerrettichblatt ( Waschen )
  • 2 Dillblüten
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 kleine Knoblauchzehen
  • 5 Pfefferkörner schwarz
  • 3 Pimentkörner
  • 2 TL Salz
  • 3 TL Zucker
  • 50 ml Essig mit 9% igem Säuregehalt
  • 1 Einweckglas

Zubereitung der russisch eingelegten Gurken:

Alle oben genannten Zutaten in ein Einweckglas geben. Nun die geschlossenen Gläser in einen Kochtopf stellen und diesen mit kaltem Wasser befüllen. Nun 20 Minuten alles kochen lassen und anschließend die Gläser aus dem Wasserbad nehmen. Den Deckel öffnen, alles mit kochendem Wasser auffüllen und nun dicht verschließen. Fertig!

(…)

Quelle: http://magazin.gartenzeitung.com/Einmachmarathon-Einmachen-Einlegen-Einwecken/gurken-einmachen.html

Gruß an die Selbermacher

TA KI

Der Samstagsfilm


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Frequency

Detective John Sullivan arbeitet an einer 30 Jahre zurückliegenden Mordserie, die ihn völlig fertig macht. Eines Abends dreht er am uralten Funkgerät seines Vaters Frank herum und stößt zufällig auf einen anderen Hobbyfunker. John ist fassungslos, denn er erkennt auf dieser Frequenz seinen Vater, der vor etwa 30 Jahren verstorben ist. Beide brauchen eine Weile, bis ihnen klar wird, dass alles wirklich Realität ist. Frank beschließt, seinem Sohn bei der Aufklärung der brutalen Frauenmorde zu helfen und dem Mörder in der Vergangenheit eine Falle zu stellen. Doch John und Frank sind völlig ahnungslos, dass sie mit ihrer Aktion die Zukunft radikal verändern…

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Deal with the Devil


Schiggl Grouba

Gruß an die Erwachten

TA KI

„Tote laden nicht nach!“ – Wolf Wetzel zum NSU-Komplex


In dieser Woche begann die Generalbundesanwaltschaft mit dem Plädoyer gegen das NSU-Mitglied Beate Zschäpe. Weder der Prozess noch zahlreiche Untersuchungsausschüsse konnten die Taten und das Netzwerk des NSU aufklären, zeigt Autor Wolf Wetzel im Gespräch mit RT Deutsch. Zu tief sind die Verstrickungen der Geheimdienste in den Rechtsterror, bei dem neun Ausländer und eine Polizistin ermordet wurden.

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/54864-nsu-verfassungsschutz-wetzel/

Gruß an die Erkennenden

TA KI