Den Deutschen reicht’s! Mehrheit für Rückführung der Mittelmeer-Migranten nach Libyen


Symbolbild Bootsmigranten

Die Mehrheit der Deutschen verfügt offenbar über einen gesunden Menschenverstand, erstaunlich, der Rest befindet sich weiterhin in einer romantischen Traumwelt und heißt jeden, der nach Deutschland kommt und einen auf „Flüchtling“ macht (von Antänzern und Kriminellen mit multiplen Identitäten über Islamisten bis hin zu Terroristen), „willkommen“. Die anfängliche Euphorie ist verflogen, Skepsis macht sich breit und aus der Skepsis wird mehr und mehr Ablehnung. Eine aktuelle Umfrage zeigt nun einen eindeutigen Mehrheitswillen der Bevölkerung, dass „Flüchtlinge“, die Europa über das Mittelmeer erreicht haben, nach Libyen zurückgebracht werden sollen.

7 von 10 Deutschen haben also erkannt, dass es sich bei den Glücksrittern um keine Goldstücke handelt, die sich ein Ticket für die Überfahrt nach Europa kaufen und freiwillig in Nussschalen steigen, um sich dann nach kurzen Paddelversuchen „retten“ zu lassen.  Wenn diese sieben von zehn Deutschen am 24.09.2017  den Verstand einschalten würden, dann könnte eventuell Deutschland noch eine Chance bekommen.

Die Welt berichtet:

69,8 Prozent der Deutschen fordern ein härteres Vorgehen: Nach ihrer Vorstellung sollen Flüchtlinge, die Europa über das Mittelmeer erreicht haben, nach Libyen zurückgebracht werden. Dies ergibt sich aus dem WELT-Trend, einer repräsentativen Umfrage, die exklusiv vom Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag der WELT erhoben wurde.

Nur 20 Prozent sind dagegen. Jeder zehnte Deutsche (10,2 Prozent) ist bei diesem Thema aber unentschieden – dies ist im Vergleich zu anderen Umfragen ein recht hoher Wert, so die Meinungsforscher.

Anhänger der Union sind klar mehrheitlich für die Rückführung nach Libyen (77 Prozent Zustimmung und 15,6 Prozent Ablehnung). Ähnlich denken Anhänger der FDP, allerdings sind hier mehr Menschen unentschlossen bei diesem Thema als bei der Union. Anhänger der SPD sind nur zu 52,9 Prozent dafür und zu 33,1 Prozent dagegen, 14 Prozent sind unentschieden.

Anhänger der Grünen (Zustimmung 34,7 Prozent und Ablehnung 48,8 Prozent) sind als einzige Parteigruppe mehrheitlich gegen die Rückführung. Denn Anhänger der Linken (Zustimmung 41,8 Prozent und Ablehnung 42,4 Prozent) sind in dieser Frage klar gespalten.

Erwartungsgemäß am deutlichsten für die Rückführung von Flüchtlingen nach Libyen sind Anhänger der AfD. Hier sprechen sich in Summe sogar 98,8 Prozent der Befragten dafür aus, nur 0,6 Prozent sind dagegen. Auch die Unentschiedenen sind hier am seltensten, nur 0,6 Prozent geben dies an.

Quelle: https://politikstube.com/den-deutschen-reichts-mehrheit-fuer-rueckfuehrung-der-mittelmeer-migranten-nach-libyen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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BitCoin: »Die Fluttore öffnen sich«


Nachdem BitCoin gestern die Marke von 4.000 USD durchbrochen hatte und der Kurs im späten asiatischen Handel bis auf 4.430 gestiegen war, gab die Kryptowährung am Morgen zunächst um fast 200 USD nach, bevor sich der Kurs bei etwa 4.200 wieder fing. Die durch Gewinnmitnahmen verursachte Volatilität ist erheblich und gewiss nichts für schwache Nerven:

(für aktuelle Daten aufs Bild klicken)

Nun steigt auch der US-Mainstream in die Befeuerung von BitCoin ein. CNBC berichtet am gestrigen 14. August 2017 über die Einschätzung des Aktienmarkt-Forschers Ronnie Moas, welcher den Sprung über die 4.000er-Marke erst im Juli prognostiziert hatte. Moas hat sein Preisziel am Montag nun um satte 2.500 USD angehoben, von 5.000 auf 7.500 für 2018. Er geht gar so weit zu behaupten, dass BitCoin in 10 Jahren bei 50.000 USD stehen werde:

Während das Interesse institutioneller Investoren an BitCoin wächst, erwartet Moas, dass digitale Währungen Teil »strategischer Reserven« und »Vermögensallokationsmodelle der nahen Zukunft« werden. Weiter sagte er, dass Menschen in fremden Ländern wahrscheinlich digitale Währungen als stabilere Alternative zu ihren nationalen Währungen kaufen möchten.

»Man kann dies nicht als normale Situation ansehen«, sagte er. »Wir sind in einer Industrie, welche vermutlich von $ 140 Milliarden auf $ 2 Billionen gehen wird und der BitCoin-Preis wird sich da vermutlich entsprechend mitbewegen«.

Der Gesamtmarktwert von mehr als 800 bei CoinMarketCap.com gelisteten digitalen Münzen ist von $ 20 Milliarden zu Anfang dieses Jahres auf rund $ 140 Milliarden am Montag geklettert. BitCoin ist für rund die Hälfte dieses Volumens verantwortlich.

Die Absurdität der Kryptowährungen kann kaum besser offengelegt werden. Da ist die Rede von »strategischen Reserven«, Vermögen und Industrie, doch nichts davon ist greifbar, alles besteht nur aus Nullen und Einsen und ist allein vom Vertrauen der Anleger abhängig, dass ihre investierten “Werte“ auch erhalten bleiben. Weiter im Text:

»Was hier passiert ist, dass die Fluttore sich öffnen«, sagte Moas, der Gründer von Standpoint Research, in einem Telefoninterview mit CNBC am Montag. »Ich glaube jetzt gehen Hedgefonds und Individuen mit sehr tiefen Taschen hier rein, wirklich hunderte Millionen von Dollars.«

Moas behauptete gegenüber CNBC weiter, dass er zu 100 Prozent in Kryptowährungen investiert ist – größtenteils in BitCoin und Ethereum. Da zwischenzeitlich auch die “Gottesarbeiter“ von Goldman Sachs ihr Kursziel auf über 4.800 nach oben korrigiert haben und auch andere große Namen auf den BitCoin-/Kryptozug aufspringen, darf getrost davon ausgegangen werden, dass der Wahn um diese Form von “Geld“ einen guten Grund hat.

Natürlich wird hier ein künstlicher “Hype“ erschaffen, dies mit sehr großen finanziellen Mitteln, welche die Spekulationsblase um BitCoin & Co. erheblich aufblähen und zu irgendeinem Zeitpunkt werden die “Gewinne“ mitgenommen. Allerdings sollte dabei auch im Auge behalten werden, dass die sonstigen Märkte seit Wochen in unübersehbaren Seitwärtsbewegungen gefangen sind – ein deutlichen Zeichen dafür, dass eine Korrektur unvermeidlich ist.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/bitcoin-die-fluttore-oeffnen-sich/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

315.155 neue Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger: Jobcenter verhängen wieder mehr Strafmaßnahmen


<> on July 5, 2010 in Berlin, Germany.

Die Jobcenter gehen wieder härter gegen Hartz-IV-Empfänger vor. Am häufigsten von Sanktionen betroffen waren offenbar junge Arbeitslosengeld-II-Empfänger unter 25 Jahren.

Die Jobcenter gehen wieder härter gegen Hartz-IV-Empfänger vor. Am häufigsten von Sanktionen betroffen waren offenbar junge Arbeitslosengeld-II-Empfänger unter 25 Jahren.

Demnach registrierte die BA von Januar bis Ende April 315.155 neue Sanktionen, das waren 3,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum mit 304.064 Sanktionen.

Allein im April gab es demnach 85.418 neue Strafen, davon allein 20.056 in Nordrhein-Westfalen und 13.692 in Berlin. Die meisten (rund 67.000) wurden wegen Meldeversäumnissen verhängt. Im Schnitt wurden den Betroffen die Leistungen um 109 Euro gekürzt. 7317 Hartz-Empfänger bekamen demnach überhaupt keine Leistungen mehr, weil sie mehrfach Jobs verweigert oder Termine verpasst hatten.

Am häufigsten von Sanktionen betroffen waren dem Bericht zufolge junge Arbeitslosengeld-II-Empfänger unter 25 Jahren. Im April liefen Sanktionen gegen 3,7 Prozent aller unter 25-jährigen Hartz-Empfänger. Bei den 25- bis 55-Jährigen betrug die Sanktionsquote 3,5 Prozent, bei den über 55-Jährigen nur 0,8 Prozent. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/315-155-neue-sanktionen-gegen-hartz-iv-empfaenger-jobcenter-verhaengen-wieder-mehr-strafmassnahmen-a2190550.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

WDR-Propaganda: Rügen und Usedom durch Rechtsruck gefährdet


Ein Lehrstück in Sachen Propaganda und Volksverdummung ist diese Reportage des WDR, die so tut, als sei die Tatsache, daß die AfD an der Ostsee ein Drittel der Stimmen bekommen hat, eine Gefahr für den Tourismus dort.

Hinter keiner Stimme für die AfD habe eine politische Überzeugung gestanden, so der WDR – und läßt ein paar Einheimische zu Wort kommen. Lediglich ein Protestwahlverhalten sei das gewesen, weil Einiges an der Küste im Argen liege, was ausschließlich mit finanziellen, existentiellen Mißständen in Verbindung zu bringen sei. Krankenhausschließungen, Zentralisierung in Greifswald, Start der Bundesstraße 111, Tourismuslastigkeit samt ungerechter Bezahlung dortselbst und vieles mehr: Das seien die Gründe für das gute Abschneiden der AfD und zugleich eine Gefahr für das internationale Ansehen der Ferienregion, die seit Jahren boomt. Rügen wird bis zum Ende der Sommersaison 6 Mio. Gäste beherbergt haben. Der deutsche Touristikmarkt sei ausgereizt, läßt der WDR einen Hotelbesitzer erzählen. Es gehe nur noch um nationale Umverteilung bei den Gästezahlen. Wenn Wachstum, dann allenfalls durch ausländische Gäste. Die wiederum würden Abstand von einer Ferienbuchung nehmen, wenn sie den Eindruck haben müssen, ihren Urlaub bei „braunem Gesindel“ zubringen zu müssen.

Verräterisch an der Reportage sind die Interviews mit deutschen Urlaubsgästen. Allesamt sind sie hochzufrieden mit ihrem Urlaub. Die Gastronomen, die Hoteliers und überhaupt alle seien sehr freundlich, erzählt einer nach dem anderen der Urlauber am Stand.

Mein Resumee: Rügen und Usedom haben eine phantastische Zukunft vor sich, wenn sie so bleiben, wie sie sind. Wer sein Land mitsamt seinen Traditionen, seiner gewachsenen Kultur und seinen zivilisatorischen Übereinkünften so liebt wie ich, der wird in Rügen und Usedom die Absenz dessen genießen, was ihm anderswo maximal auf den Senkel geht. Glückwunsch, WDR! Soeben hat die Ostsee einen weiteren Urlaubsgast gewonnen. Zwar liebe ich meine eigene Heimat Franken über alles, gerade deswegen, weil ich viel von der Welt gesehen habe, aber mir fehlen hier natürlich Strand, Meer und die Architektur der Seebäder. Nächstes Jahr bin ich dabei: Frau, Hund und ich zu Gast in einer Ferienregion, die uns zusagt. Bleibt solange, wie Ihr seid! Bis nächsten Sommer! (ME)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/15/wdr-propaganda-ruegen-und-usedom-durch-rechtsruck-gefaehrdet/

Gruß an die Klardenker

TA KI