Der Samstagsfilm


Vater Mutter und neun Kinder

Sie sind eine glückliche Familie, die Schillers in Einbeck im Hannoverschen. Vater, Mutter und 9 Kinder bevölkern das alte, spitzgiebelige Fachwerkhaus am Marktplatz, und der ehrbare Familienvorstand hat mit seinem großen Namensvetter nichts weiter gemeinsam als den Vornamen Friedrich. Seines Zeichens ist Friedrich Schiller ein gutsituierter Bäcker- und Konditormeister, dem eine Berufung in den Vorstand der Handwerkskammer ersehntes Ziel und Erfüllung aller bürgerlichen Wünsche ist. Alle neun Kinder sind, wie man sagt gut geraten und bereiten den Eltern Freude. So könnte im Hause Schiller alles in Sonnenschein getaucht sein, wenn nicht auf Vater Friedrich der Alptraum eines schlechten Gewissens lasten würde. Kurz vor seiner Silberhochzeit schlittert er doch beinahe unfreiwillig in ein kleines Abenteuer mit einer munteren Dame, namens Lollo, das zwar mit einem Mordsrausch, aber völlig harmlos endet. Die pikante Geschichte wäre nie ans Licht gekommen, wenn sich nicht ausgerechnet seine Tochter Thea, das fixe Zeitungsmädchen, mit einem Skandal-Artikel über das flotte Doppelleben der Industriellen-Gattin Lollo ihre ersten journalistischen Sporen verdienen wollte. Aber Ehefrau Martha, die von der Affäre Wind bekommen hat, kann durch ihre verständnisvolle und frauliche Klugheit letztendlich doch noch die Geschichte geradebiegen, so daß auch Friedrichs Berufung zum Vorstand der Handelskammer nichts mehr im Wege steht.

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Gruß an die Sehenden

TA KI

 

 

SWR und Funke-Mediengruppe größte Lügner im Land


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SWR-journalist fragt: „Wer ist Gaby Kraal?“

SWR – Fake News und Lügen Fernsehen verbreitet Unwahrheiten über alternative Medien. In einer in Auftrag gegebenen Doku für “ Das Erste“, hetzt SWR-Journalist Christian Harnischdörfer über die regierungskritischen Stimmen aus dem Volk und fragt sich auch: „Wer ist Gaby Kraal?“ (Ausschnitt aus der ARD-Doku „Im Netz der Lügen„)

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Freundlich wie scheinheilig zugleich, fragte der vom Staatsfernsehen beauftragte Journalist Harnischdörfer schon vor Monaten beim Schlüsselkindblog für ein Interview an:20170818_163835

Dabei wollte Herr Harnischdörfer so wörtlich nur „ideologiefrei, wie auch rechercheoffen“, für eine Doku in der ARD Material sammeln. Das ein ihm verweigertes Interview eigentlich keine neuen Erkenntnisse bringen kann, war natürlich von vorn herein unerheblich und auch gar nicht mit eingeplant. Der Blog wurde wie diverse andere auch, auftragsgemäß diskreditiert, sodass sich der informierte Zuschauer sich nicht lange fragen musste, warum FAKE NEWS, wie der SWR, eine Doku über „Fake News“ veröffentlichte. Schade auch das Herr Harnischdörfer in seiner Doku sich dahingehend „outed“, dass er es anscheinend für selbstverständlich hält, Quellen und Informanten preiszugeben. Von einem seriösen Journalismus ist hier der SWR kilometerweit entfernt.

Unbenannt

Bundesregierung und Staatsfernsehen sind in Sorge, sie könnten die Manipulationshoheit über die Bürger verlieren

Staatssender sind von großer Sorge begleitet, sie könnten die Manipulationshoheit des politischen System verlieren

Die Lügen und Machenschaften der Öffentlichen Rechtlichen und der Funke-Mediengruppe zum  G20 – Gipfel

Die Bundesregierung hat keine Anhaltspunkte dafür, daß sich Rechtsextremisten in nennenswerter Zahl an den Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg beteiligt haben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion vor, über die das NDR-Magazin „Panorama“ berichtete.

Der Bundesregierung lägen demnach weder Erkenntnisse über eine „organisierte Teilnahme“ von Rechtsextremisten an den Protesten gegen den G20-Gipfel vor, noch seien Rechtsextremisten bei der Randale im Schanzenviertel festgestellt worden, berichtet die „Junge Freiheit„.  Auch Hooligan-Gruppen seien nicht an den Ausschreitungen beteiligt gewesen.

Gute eine Woche nach dem G20-Gipfel hatte der SWR die Behauptung verbreitet, unter den Randalieren hätten sich Rechtsradikale befunden. Als Quelle diente dem Sender dafür der linkslastige Fotoreporter Andreas Scheffel, der angab, er habe während der Ausschreitungen siebzig Personen zweifelsfrei identifizieren können, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen gewesen seien. Die vermummten Rechtsradikalen seien durch ihre Verhaltensweise und ihre Gesichter erkennbar gewesen.

20170818_161334Vom SWR verbreitete Lügen: Neonazis mischten bei G20-Krawallen mit“

Auf die Frage, ob sie rechtsradikale Zeichen getragen hätten, antwortete Scheffel: „Nein, die vermummen sich, sind schwarz gekleidet. Mir sind sie aufgefallen und ich konnte sie über ihre Artikulation, wie sie sich gegeben haben, wie sie gesprochen haben, zuordnen. Ich konnte dann auch verschiedene Leute an Gesichtern erkennen.“

Zahlreiche Medien griffen die Nachricht des SWR im Anschluß auf. Hinzu kam, daß das Online-Portal „Thüringen 24“ etwas später „exklusiv“ zu berichten wußte, Neonazis hätten ihre Beteiligung an den Protesten eingeräumt.

Die Funke-Mediengruppe vermeldete daraufhin: „Von wegen nur Linke: Neonazis haben sich unter G20-Demonstranten gemischt.“ Die Berliner Morgenpost schrieb: „Neonazis haben sich unter G20-Demonstranten gemischt.“ Und bei der Bild-Zeitung hieß es: „Beteiligung klar: Neonazis mischten bei G20-Krawallen mit.“

Lesen Sie auch:Unbenannt

REDAKTION

Quelle: https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/08/19/swr-und-funke-mediengruppe-groesste-luegner-im-land/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Rechtsstaatlich oder Justizwillkür?


Angela Masch und Jo Conrad wollen einem Heimkind helfen. Das Kind berichtet über Gewalt und sexuellen Missbrauch im Heim. Doch Angela Masch und Jo Conrad haben die Rechnung ohne die Justiz gemacht. Sie werden schnell vom Helfer zu Angeklagten.

Dies ist eine Geschichte über die Ungerechtigkeit und Allmacht der Justiz. Eine wahre Geschichte die zeigt, was passieren kann, wenn man seinem Gewissen und nicht den vorgegebenen Regeln folgt.

Die Geschichte beginnt in einem Kinderheim, in das Dave Möbius mit seiner Schwester Pia verbracht wurde. Dave und Pia wollen lieber mit Ihrem Vater zusammenleben, aber der Vater verfügt nicht über das Aufenthaltsbestimmungs- und Sorgerecht.

Der 12jährige Dave erzählt, dass seine 13jährige Schwester Pia, die sich durchaus alleine an- und auskleiden kann, immer „Unterstützung“ von Betreuern und Betreuerinnen des Heimes erhalten hat. Diese „halfen“ ihr auch beim Duschen und beim Toilettengang. Weil Pia Angst vor dieser „Hilfe“ hatte, traute sie sich laut Dave nicht mehr auf die Toilette und urinierte ins Bett. Pia versuchte aus dem Heim zu fliehen, wurde aber schnell von der Polizei gefasst und zurückgebracht.

Dave gelang die Flucht. Jo Conrad erfuhr von dem Fall und von Daves Flucht. Conrad fühlte sich verpflichtet zu helfen. Er kontaktierte Angela Masch. Die Journalistin Masch nahm Dave bei sich auf. Sie kleidete ihn ein. Der Junge konnte sich bei ihr satt essen, was ihm, so Dave, im Heim nicht möglich war. Angela Masch gewann das Vertrauen des Jungen und gab ihm Zuneigung und Herzenswärme. Dies hatte er schon lange nicht bekommen.

Es ist richtig, dass Angela Masch Dave nicht hätte aufnehmen dürfen, denn Sie hat nicht das Aufenthaltsbestimmungsrecht über Dave. Es ist auch richtig, dass Jo Conrad, Dave bei der Flucht unterstützt hat, indem er den Kontakt zu Angela Masch herstellte. Beide wären verpflichtet gewesen, den Fall unverzüglich der Polizei oder dem Jugendamt zu melden. Die Polizei aber hätte Dave zurück ins Heim gebracht. Aus Sicht von Angela Masch hätte die Polizei Dave damit seinen Peinigern wieder ausgeliefert. Die Frau entschied sich ihrem Herzen zu folgen und Dave rechtswidrig eine schöne Zeit zu schenken. Der Polizei gelang es Dave nach drei Wochen zu lokalisieren und ins Heim zurückbringen.

Laut Polizei seien die Vorwürfe von Dave gegenüber dem Heim ausgeräumt. Nun klagt der „Rechtsstaat“ also Angela Masch und Jo Conrad wegen Ihrer Vergehen an.

Beide Angeklagte sind nicht vorbestraft, beide handelten ohne Eigennutz, eine kriminelle Energie ist bei beiden nicht erkennbar. Die Urteile „70 Tagessätze à 60 Euro für Jo Conrad“ und „6 Monate Haft für Angela Masch“ – ohne Bewährung – wirkten schockierend auf viele Zuschauer. Ebenfalls schockierend empfanden viele Beobachter die Art, wie der Prozess geführt wurde: Alle Anträge der Beklagten, sowie alle Entlastungszeugen wurden abgelehnt.

Hier kann und muss man zwei Fälle miteinander vergleichen.

In Königswinter wurde ein 9jähriges Mädchen vom Jugendamt einer Pflegfamilie übergeben. Es gab zahlreiche Hinweise, dass es dem Mädchen in der Pflegefamilie nicht gut ginge. Das Jugendamt aber ging dem nicht nach. Die 9jährige Anna sprang in Todesangst nackt vom Balkon. Die Polizei brachte Anna zu ihren Peinigern zurück. Das Jugendamt half nicht. Einen Tag später war Anna tot – ertränkt von Ihren Pflegeeltern.

Ist es vor dem Hintergrund solcher Fälle nicht verständlich, dass man einem bedauernswerten Jungen wie Dave helfen möchte, ist es nicht nachvollziehbar, dass man sich große Sorgen um den Jungen macht, wenn man ihn den Menschen zurückgibt, die laut Aussagen des Jungen ihn und seine Schwester quälen?

Das Amtsgericht musste ein Urteil fällen und den Rechtsverstoß von Masch und Conrad ahnden. Der Grund, weshalb man dem Jungen außerhalb des Helfersystems des Staates zu Hilfe kommen wollte, war ein großes Misstrauen gegenüber dem Jugendamt und dem Heim.

Und genau hier hätte das Gericht ansetzen müssen!

Warum wurden Jo Conrad und Angela Masch nicht zu einigen Sozialstunden in einem Heim verurteilt, um sich davon überzeugen zu können, dass dort sauber gearbeitet wird, dass man sich um das Wohl der Kinder kümmert? Warum wurde nicht versucht das Misstrauen zu beseitigen? Das Gegenteil wurde gemacht. Aus Sicht vieler Beobachter wurde mit unvertretbarer Härte gegen die beiden vorgegangen. Das Misstrauen wurde weiter geschürt, alleine dadurch, dass der wichtige Zeuge Dave Möbius nicht erschien. Seit zwei Jahren weiß nicht mal Daves Vater, wo sein Sohn geblieben ist. Wurde er, wie von einem Richter angedroht, in die Psychiatrie verbracht, weil Dave unbedingt zu seinem Vater wollte? Lebt Dave noch?

Im Fall Anna wurde wesentlich milder geurteilt. Die verantwortliche Jugendamtsmitarbeiterin, der nicht nur unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen wurde, die sogar noch wichtige Akten vernichtet hatte, erhielt vor der großen Strafkammer in Bonn lediglich eine Geldstrafe von 2000 Euro.

Sollte mit dem Conrad-Masch-Urteil ein Exempel gegen hellhörige Mitmenschen statuiert werden?

Quelle: https://opposition24.com/rechtsstaatlich-oder-justizwillkuer/347894

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Erdogan ruft Türken zu Wahlboykott von CDU, SPD & Grüne auf


Der türkische Präsident mischt sich direkt in den Wahlkampf ein. Bundesaußenminister Gabriel und Kanzlerin Merkel verbaten sich jede Einmischung in den Wahlkampf.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die türkischstämmigen Wähler in Deutschland aufgerufen, bei der anstehenden Bundestagswahl nicht für die CDU, die SPD oder die Grünen zu stimmen. Sie seien „alle Feinde der Türkei“, sagte Erdogan nach dem Freitagsgebet in Istanbul. Die Deutsch-Türken sollten am 24. September für Parteien stimmen, die die aktuelle anti-türkische Politik nicht mittragen.

Für die Spannungen mit der Türkei sei allein Deutschland verantwortlich, sagte Erdogan laut der amtlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Die SPD und die CDU machten Stimmung gegen die Türkei, um bei der Wahl Stimmen zu gewinnen. „Ich rufe daher alle meine Bürger in Deutschland auf, sie niemals zu unterstützen. Weder die CDU, noch die SPD oder die Grünen. Sie sind alle Feinde der Türkei“, sagte Erdogan. „Gebt den politischen Parteien Unterstützung, die der Türkei nicht feindlich gesinnt sind. Es ist nicht wichtig, ob sie die erste oder zweite Partei sind“, sagte Erdogan. Es handele sich dabei „für meine Bürger in Deutschland“ um eine Frage „der Ehre“.

In Deutschland gibt es rund 1,25 Millionen wahlberechtigte Deutsch-Türken. Studien zufolge wählen etwa zwei Drittel von ihnen zumeist die SPD, die anderen Grüne, Linke und CDU. Trotz ihrer Präferenz für die Sozialdemokraten unterstützen viele Deutsch-Türken zugleich Erdogan und seine islamisch-konservative AKP. Bei Wahlen schneidet die AKP in Deutschland regelmäßig besser ab als in der Türkei.

Mehrere Streitpunkte zwischen beiden Ländern

Die Türkei und Deutschland liegen in einer Reihe von Themen überkreuz. Die Türkei wirft Deutschland vor, Beteiligten am Putschversuch des vergangenen Jahres Zuflucht zu gewähren und Pläne zur Erweiterung der EU-Zollunion zu blockieren.

Die Bundesregierung kritisiert unter anderem die Inhaftierung mehrerer Deutscher in türkischen Gefängnissen, darunter der Journalist Deniz Yücel. Wie am Freitag bekannt wurde, gibt es offenbar einen weiteren Fall einer aus politischen Gründen inhaftierten deutschen Staatsbürgerin. Das Auswärtige Amt teilte mit, dass eine Rechtsanwältin mit deutschem und türkischen Pass in den vergangenen Tagen in Polizeigewahrsam genommen worden sei. Die Deutsch-Türkin könnte „wegen Vorwürfen politischer Natur“ festgesetzt worden sein, sagte Außenamtssprecher Martin Schäfer. Der Fall werde derzeit geprüft.

Deutscher Botschafter will Yücel und Steudtner besuchen

Schäfer sagte, dass die türkische Polizei Verdächtige bis zu 14 Tage in Polizeigewahrsam halten könne. Während dieser Zeit sei eine konsularische Betreuung durch die deutsche Botschaft „explizit ausgeschlossen“. Bislang hatte es aus dem Auswärtigen Amt geheißen, dass neun Deutsche in der Türkei aus politischen Gründen inhaftiert seien, darunter die Journalisten Yücel und Mesale Tolu sowie der Menschenrechtsaktivist Peter Steudtner.

Der deutsche Botschafter in Ankara, Martin Erdmann, wird Yücel am Dienstag und Steudtner am Mittwoch kommender Woche im Gefängnis besuchen. Das Auswärtige Amt hatte vor einigen Tagen von den türkischen Behörden eine entsprechende Zusage bekommen. Am Freitag teilte das Amt mit, dass Erdmann in den kommenden Woche auch Tolu besuchen könne.

Gabriel weist Boykott-Aufruf scharf zurück

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat unterdessen den Boykott-Aufruf des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen deutsche Parteien scharf zurückgewiesen. „Das ist ein bislang einmaliger Akt des Eingriffs in die Souveränität unseres Landes“, sagte Gabriel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND – Samstagsausgaben). Mit seinem Vorgehen zeige Erdogan, „dass er die Menschen in Deutschland gegeneinander aufhetzen will.“ Er rief alle Wähler auf, dem Versuch der Einflussnahme durch Erdogan entgegenzutreten.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kritisierte, Erdogan habe „jedes Maß verloren. Umso mehr stehen wir an der Seite all derer, die für eine freiheitliche und demokratische Türkei kämpfen“. Gabriel betonte, in Deutschland fänden alle Menschen jedweder Herkunft das, „was Erdogan in der Türkei zerstören will: Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie“.

„Wir verbitten uns jede Art von Einmischung“

Die Bundesregierung hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan aufgefordert, sich nicht in den deutschen Wahlkampf einzumischen. „Wir erwarten von ausländischen Regierungen, sich nicht in unsere inneren Angelegenheiten einzumischen“, schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. Im Namen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schrieb er: „Wir verbitten uns jede Art von Einmischung“. Jeder Staatsbürger habe ein freies Wahlrecht.

„Wir brauchen keine Belehrungen in Sachen Demokratie“, sagte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde, Gökay Sofuoglu, der Nachrichtenagentur AFP. „Die paternalistische Haltung von Erdogan, über die Türken in Deutschland verfügen zu wollen, muss aufhören.“ Die Kurdische Gemeinde Deutschland sprach von einer „Unverschämtheit ohnegleichen“.

Quelle: AFP/rtr

Quelle: http://derwaechter.net/erdogan-ruft-tuerken-zu-wahlboykott-von-cdu-und-spd-auf

Gruß an die Denkenden

TA KI