Selten so gelacht: Job-Boom durch Asylbewerber


„Die Anzahl der Asylanträge ist laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Jahr 2016 auf 745.545 gestiegen – im Jahr 2014 lag sie noch bei 202.834 Anträgen. Das hat dramatische Folgen für zahlreiche Branchen. Welche Berufe am meisten vom Job-Boom durch Flüchtlinge profitieren.“

 Von Thomas Schlawig

Ein geistig gesunder Mitteleuropäer muß sich in die Schlagzeile von FOCUS Online erst einmal hineindenken. Die Zahl der Asylanträge ist im Jahr 2016 zum Vergleichsjahr 2014 um das 3,7-fache gestiegen. In den vergangenen zweieinhalb Jahren lag die Zahl der „Asylsuchenden“ bei rund 1,4 Mio. Die Anerkennungsquote bei ca. 0,5% (7000).   Laut FOCUS Online hat  das dramatische Folgen für zahlreiche Branchen. Worauf beziehen sich diese dramatischen Folgen?  Auf 1,4 Mio. oder auf nur 7000? Dramatisch heißt für mich, daß für die vielen „Flüchtlinge“ keine Arbeitsplätze vorhanden sind.  Egal, ob es sich um 1,4 Mio. oder 7000 „Flüchtlinge“ handelt, wenn einerseits ein Mangel besteht, kann doch andererseits kein Job-Boom entstehen.

Letztlich ist es aber auch völlig egal, wenn man sich folgende Nachrichten anschaut.

Die F.A.Z. schreibt am 20.09.2015, Zitat:  „Viele Flüchtlinge sind nicht für Arbeitsmarkt qualifiziert.“

Die F.A.Z.  nochmals am 15.10.2015, Zitat:  „70 Prozent der Flüchtlinge brechen Ausbildung ab“

ZEIT Online schreibt am 03.12.2015, Zitat:  „Zwei Drittel können kaum lesen und schreiben.“

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 11.01.2016, Zitat: „Bundesagentur für Arbeit: Viele Flüchtlinge wollen keine Ausbildung.“

Das Hamburger Abendblatt schreibt am 21.05.2016, Zitat: „88 Prozent der anerkannten Flüchtlinge haben keine Ausbildung.“

Und schließlich Merkur.de am 29.06.2017, Zitat: „Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts.“

Mercedes-Chef Zetsche war auf der IAA Frankfurt 2015 noch voll des Lobes für die gut ausgebildeten und hoch motivierten „Flüchtlinge“ und sah in ihnen eine Chance für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder. Wenn man Zetsche unterstellt, nicht an „gut ausgebildeten Ingenieuren“ interessiert zu sein, sondern lediglich an billigsten Arbeitskräften für die Arbeit am Fließband, so ist auch dieser Schuß nach hinten losgegangen. Taugliche Ingenieure sind die wenigsten der „Flüchtlinge“ und die große Masse ist untauglich und nicht motiviert, den Unterhalt mit Arbeit zu finanzieren. Wozu auch, wenn der „Gastgeber“ dafür aufkommt. Das es in anderen Unternehmen nicht anders aussieht, schreibt das Manager Magazin am 04.07.2016, Zitat: „29 Dax-Konzerne stellen insgesamt 4 Flüchtlinge ein“.

Die Ernüchterung schien also schon vor über einem Jahr groß zu sein, dennoch will uns FOCUS Online einen „Job-Boom durch Asylbewerber“ unterjubeln. Aber es ist schließlich Wahlkampf in Deutschland und da müssen Merkels Einheitsmedien die „Flüchtlinge“ und „Asylbewerber“ in ein günstiges Licht rücken, sonst fällt dem Michel noch ein, sein Kreuz am 24. September an der „falschen“ Stelle zu machen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/27/selten-so-gelacht-job-boom-durch-asylbewerber/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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3 Kommentare zu “Selten so gelacht: Job-Boom durch Asylbewerber

  1. Die Flüchtlinge haben einen signifikanten Einfluß auf den Arbeitsmarkt. Viele Sozialberufe profitieren davon und natürlich auch der Handel. Was auf den ersten Blick positiv erscheint ist natürlich sehr trügerisch, denn der „Wirtschaftsboom“ ist Steuer- und Schuldenfinanziert.
    Die Arbeitsmarktzahlen machen auf jeden rot-/grün angehauchten Vollidioten natürlich einen positiven Eindruck. Das liegt am Genossen Blühm. Seitdem er die Statistik überarbeitet hat, werden Menschen, die noch nie gearbeitet haben auch nicht als Arbeitslose eingestuft. Auch wer mehr als 3 Jahre nicht gearbeitet hat, hat sich zum Sozialexperten weiterqualifiziert und wird auch nicht mehr als Arbeitsloser gezählt.
    Wenn im letzten Jahr also eine Million „Flüchtlinge“ unser Land bereichert haben, von denen die wenigsten ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren, dann hat ihre berufliche Untätigkeit auf die Arbeitslosenstatistik keinen Einfluß gehabt. Aber der Handel macht natürlich größere (Steuer- und Schuldenfinanzierte) Umsätze und der Staat stellt massenweise Menschen ein, die die „Flüchtlinge“ verwalten und unter Kontrolle halten. Daher scheint der Arbeitsmarkt zu boomen wenn man bevorzugt mit dem Bauch denkt oder ein rot-grüner Vollidiot ist.

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