Migranten in Brüssel: Ich kam für ein besseres Leben nach Europa, doch es ist schlechter als vorher


Von rt.com

Sie alle kamen mit der großen Hoffnung nach Europa, dass sich ihr Leben erheblich verbessern würde. Die Realität sieht oft anders aus, wie jüngste Aufnahmen aus Brüssel zeigen. In und rund um einen Park schlafen Migranten aus Ländern wie dem Sudan, Eritrea und Afghanistan unter offenem Himmel. Sie frieren, haben Hunger und sind sich selbst überlassen. Ihre Kleidung waschen sie auf einem Spielplatz, Essen, das ihnen gebracht wird, gibt es oft nur einmal am Tag.

Diese Szenen spielen sich nur 15 Minuten vom Gebäude der Europäischen Kommission entfernt ab. Ein Migrant erklärt, dass es ein großer Fehler war, nach Europa zu kommen, denn in seiner Heimat ging es ihm eigentlich gut. Er dachte aber, dass es ihm in Europa viel besser gehen würde, aber das war falsch, wie er feststellt. Hier in Europa geht es ihm heute viel schlechter als in seiner Heimat, erklärt er. Auch in Italien, Griechenland, Frankreich und Spanien haben sich im Zuge der Flüchtlingskrise viele solcher Hotspots gebildet, wo Migranten und Flüchtlinge auf offener Straße hausen und überleben.

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Gruß an die Erwachten
TA KI
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8 Kommentare zu “Migranten in Brüssel: Ich kam für ein besseres Leben nach Europa, doch es ist schlechter als vorher

  1. Ihr glaubt immer noch, ihr wurdet geholt, damit es euch oder uns besser geht? Das sind teuflische Verlockungen, mit denen ihr und wir unsere Kultur verlieren, seht, ihr müht euch ab englisch zu sprechen, könnt aber nicht mitteilen, was eure Väter euch mitgaben. Das macht unendlich traurig. Seht, wenn jemand aus Europa in die Ferne ging, dann stets mit einem Gebet nach Hause. Warum gebt ihr das auf, warum schneidet ihr den Faden euer Quelle ab? Wegen den falschen Golddukaten, die keine sind, was eure Väter aber sagten. Wo sind eure Hell- oder Heilseher, wenn ihr keine seid, oder sein wollt?

  2. Arme Leute. Arm sein in der Fremde ist noch hundertmal schlimmer als arm sein zu Hause. Und das alles ohne die gewohnte Sonne.
    Sie werden den Rückweg finden.

    • Mein obiger Mitleids Kommentar zurück. Aber DALLI DALLI ZURÜCK.
      SCHWERER Irrtum.
      „Die“ haben keinen Funken Mitleid, keinen einzigen Bissen Brot, sondern den sofortigen Rausschmiss aus Europa verdient

      ( ich hab mich eh bißchen gewundert, daß ein Schwarzer plötzlich Einsicht zeigen sollte, denn so wie es im Text beschrieben ist, gehts aus den Interviews nicht hervor)

      Danke für diesen Link, Wolfgang 494, VIELEN DANK! Denn DORT steht, daß diese Schwarzen nach England wollen und DAHER in Belgien KEIN Asyl beantragen und DAHER nichts bekommen. Obwohl das Büro direkt daneben ist. Sie wollen nicht. Es sind also völlig närrische Calais Kämpfer!!

      Und DANN JAMMERN SIE vor den Russen TVs rum, daß sie TROTZ NICHTANTRÄGE(!) nichts in den Rachen geschoben kriegen.

      Das Russen TV hätte diesen wichtigen Punkt im Video dazusagen sollen. Und man hätte die interviewten Mädchen fragen müssen, ob sie dann, wenn einer NICHT bittet, mit dem auch Mitleid gehabt hätten.

      So wie ich denke, daß diese Schwarzen ticken, glaube ich, sie halten es für gänzlich überflüssig, sich um solche Formalitäten zu kümmern, weil sie nicht verstehen, wie ORDNUNG geht. Weiters daß sie glauben, man müsse sich um sie kümmern wie um kleine Kinder, und ihnen alles geben, was sie sich wünschen, egal was sie selber dafür tun, und wenns nicht so ist, bejammern sich blind selbst und hassen den „Verweigerer“.

      DAS wird noch eine LUSTIGE (Winter-) Fortsetzungs-STORY in Brüssel.

      Denn HIER offenbart sich das WAHRE Problem, was man mit den Schwarzen hat und haben wird.

  3. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 4. Sept. 2017 – Nr. 1170 | rsvdr-Rechtsangelegenheiten-Deutsches-Reich

  4. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 4. September 2017 – Nr. 1170 | Terraherz

  5. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 4. Sept. 2017 – Nr. 1170 – das Erwachen der Valkyrjar

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