Kaugummi – Das Gift zum kauen


Kaugummi Giftstoffe
Kaugummi
Ich glaube es gibt kaum einen Menschen in unserer Industriegesellschaft der noch nie einen Kaugummi gekaut hat. Vor allem Kinder und Jugendliche konsumieren teilweise tagtäglich die giftige Kaumasse. Durch den Kauprozess gelangen viele giftigen Inhaltsstoffe über den Speichel direkt in den Organismus und können dort nachhaltigen Schaden hinterlassen. Zu den gefährlichen Inhaltsstoffen gehören u.a. Aspartam (E951), Titaniumdioxid (E171), Butylhydroxytoluol (E321), Kaumasse und Acesulfam-K (E950).

Aspartam (E951)

Bei dem Zuckeraustauschstoff Aspartam (E951) handelt es sich um ein chemisch hergestelltes Süßungsmittel welches in Verdacht steht für zahlreiche Zivilisationskrankheiten und Beschwerden verantwortlich zu sein. Aspartam ist auch unter den Namen NutraSweet, Canderel, Equal Aspartame oder E951 bekannt.

Acesulfam-K (E950)

Bei dem Zusatzstoff Acesulfam-K (E950) handelt es sich, wie bei Aspartam, um einen Zuckeraustauschstoff. Der Stoff steht in Verdacht krebserregend zu sein und zahlreiche gesundheitliche Beschwerden wie z. B. Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schlafstörungen und Depressionen auszulösen.

Kaumasse

Die Bestandteile der Kaumasse werden auf den Kaugummi Verpackungen meist nicht weiter deklariert, daher kann man hierbei über die Inhaltsstoffe nur spekulieren. Mit höchster Wahrscheinlichkeit befinden sich in der Kaumasse eine Art Weichmacher und viele weitere künstliche Zusätze die den Kaugummi geschmeidig und angenehm kaubar machen. Auf der Internetseite eines Kaugummiherstellers steht im Zusammenhang mit der Kaumasse:

„Die Kaumasse dient als Grundlage für die Herstellung und verleiht dem Kaugummi die Substanz. Sie besteht, aus einer Mischung aus lebensmittelechter Polymere und weiterer Zutaten, die für eine geschmeidige Konsistenz, gleichbleibende Qualität sowie eine angenehme Kauerfahrung sorgen und sich bestens als Träger von Süße und Aromen eignet“

Titaniumdioxid (E171)

Der Zusatzstoff Titaniumdioxid (E171) wird von der Lebensmittelindustrie als Farbstoff verwendet und verleiht dem Kaugummi seine weiße Farbe. Titaniumdioxid steht in Verdacht krebserregend zu sein.

Butylhydroxytoluol (E321)

In manchen Kaugummi-Sorten befindet sich der Inhaltsstoff Butylhydroxytoluol (E321). Dieser Stoff dient als Konservierungsstoff der chemisch mit dem Desinfektions- und Holzschutzmittel Phenol verwandt ist. In Ländern wie Japan und England ist Butylhydroxytoluol (BHT) bereits verboten. Der Konservierungsstoff steht in Verdacht Krebserregend zu sein und Schäden an Leber und Nieren zu verursachen.

Als Alternative kann man Bio-Kaugummi aus Naturkautschuk konsumieren

Entgiften statt Vergiften

Um seinen Organismus von Giftstoffen zu entlasten sollte man seinen Körper in regelmäßigen Abständen entgiften

 
Quelle:
Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten

Was-ist-drin.de

Lebensmittellexikon

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Gruß an die Wissenden
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TA KI
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7 Kommentare zu “Kaugummi – Das Gift zum kauen

  1. Die „Befreiung“ 1945: Erstmals sahen wir farbige US-Soldaten und kauten chewing gum

    Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

    Womit wir dann beim staatlich verordnetem Verzehr von Aspartam, Fluorid und Co. angekommen wären. Hartz4-Empfänger sollen sich also nur billig ernähren. Ist schon klar, geht wahrscheinlich, auf legalem Wege auch gar nicht anders. Womit man erreicht, das man erstmal die Ärmsten trifft. Den Boden der sich nach oben hin verjüngenden Pyramide. Da aber auch mittlerweile der Mittelstand durch schlecht bezahlte oder gar keine Arbeit betroffen ist, bröckelt die untere, die größere, tragende Hälfte momentan gewaltig. Und wenn diese Hälfte zusammenbricht, kann man sich ausmalen, was mit dem Rest der Pyramide passieren wird.
    https://bilddung.wordpress.com/2013/06/14/lebensmittelzusatze-die-menge-macht-das-gift/

    nichts von den NaZi$ einnehmen und ihr bleibt gesund.

  2. Lecker … Reifen, Raketentreibstoff, Lacke… :wuerg:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Polyisobutylen
    und…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Isobuten-Isopren-Kautschuk
    Zeitweilig, ich gestehe, kaue ich mal einen Erdbeerkaugummi, der allerdings, wenn man genau hinschmeckt, genau nach Lack/Holzschutz statt nach Erdbeeren schmeckt – der Erdbeergeschmack ist da wohl eher eine Wunschvorstellung.
    Bio-Kautschuck wuerde ich ja dann gerne mal roh erwerben, fuer das Kaugummi-Eigendesign. Ich dachte so an Salbei, Waldmeister und eine Briese Canabis. und in der Mitte ein Loch mit einem Tropfen Kirsch-Gelee… oder umgekehrt ein Kirschkaugummi mit einem Loch und einer gruenen Paste aus Salbei, Waldmeister und einer Briese Canabis… :mjamm:

  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Kaugummi

    Auf irgendwas haben die Leute immer herumgekaut. Und sollten „Gifte“ enthalten sein, werden diese auf natürlichen Wege über Leber und Nieren entfernt, außer man hat sich diese schon durch Alkohol oder sonstige Drogen ruiniert.

    Die anregende Wirkung des Kaugummis kommt weniger von den Inhaltsstoffen (zum Beispiel Grüne Minze), sondern vielmehr durch die Arbeit der Kaumuskulatur, die die Blutversorgung des Kopfes und damit die Blut- und Sauerstoffversorgung des Gehirns verbessert. Zusätzlich wird das Gehirn durch die Reizung des dicht mit Nerven durchzogenen Mundraums angeregt; es hat zum einen anregende und zum anderen entspannende Funktionen.

    Ich lehne Kaugummis als Plombenreißer ab. Muß ja auch nicht sein.

  4. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 12. September 2017 – Nr. 1176 | Terraherz

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