EXKLUSIV: IM SCHATTEN VON 9/11 – ICH war dabei: „HÖLLENFEUER in New York!“ (12. November 2001)


Diesen Artikel widme ich allen 9/11- & Flug 587-Opfern. Möge die Wahrheit endlich ans Licht kommen!


Ich war dabei – bei einer der größten Flugzeugkatastrophen in New York.

Gerade mal zwei Monate nach den verheerenden 9/11-Anschlägen.

Und auch diese Katastrophe wurde von der US-Regierung vertuscht!

Das behaupte ich bis heute!

Hier mein Augenzeugenbericht:

Die Luft riecht förmlich nach Tod und Terror. Nach verbranntem Fleisch, glühendem Metall, verschmorten Kabeln, angesengtem Kunststoff. Dichte dunkle Rauchschwaden aus tiefen Erdkratern steigen in einen azurblauen Himmel, aus dem vor kurzem der stählerne Tod herabgestürzt ist.

Die Flammen sind größtenteils gelöscht. Häuser in Schutt und Asche.

Blinkende Blau-, Rot- und Orangelichter. Auf- und abheulende Sirenen. Korsos von Polizei-, Feuerwehr- und Rettungswagen. Heisere Schreie und bellende, nervöse Befehle, die durch die Trümmer gellen.

Einige Flugzeugteile haben noch Straßenzüge von der Absturzstelle entfernt Hausdächer und Autos durchschlagen. Im Umkreis verstreut liegen verkohlte Körperteile der über zweihundertsechzig Toten der American-Airlines-Maschine.

Die kleine Siedlung Rockaway Beach im Stadtteil Queens, ansonsten eine friedliche Oase aus Bungalows, Geschäften und zwei Grundschulen, gleicht einem Inferno.

New York, 12. November 2001: Eine Stadt im Ausnahmezustand. Genauso und fast auf den Tag genau wie zwei Monate zuvor, am 11. September als Flugzeuge – gesteuert von mutmaßlichen Terroristen – die Twin Towers des World Trade Centers und zum Teil das Pentagon in Washington zerstörten. Eine Stadt, eine Nation, die ganze Welt unter Schock.

Ich stehe mit meinen Kollegen, darunter mein Freund, der aus dem TV-bekannte internationale Detektiv Dietmar Wagner, der auf Kindesrückführungen spezialisiert ist (www.wagner-detektive.de), am Rande der Katastrophe, des „Hellfire“, wie die „New York Post“[1] am nächsten Tag titeln wird.

Andere schreiben von einem

Mitten im Katastrophenviertel. Rund fünfundzwanzig Kilometer von Manhattan, von Ground Zero entfernt. Um uns herum das hektische Treiben der Rettungskräfte und die geschockten Bewohner des Viertels, die noch einmal mit ihrem Leben davon gekommen sind.

Wir interviewen bleiche jugendliche Schüler der „Young Israel of Belle Harbour“-School, unweit der Absturzstelle. Orthodoxe Juden fahren Coladosen und Mineralwasserflaschen in Schubkarren zu den Helfern. Ein rußbedeckter Feuerwehrmann erzählt uns von dem grauenvollen Blick, den er bei seinem Einsatz in diese Hölle geworfen hat.

Meine Kollegen und ich sind zufällig hier. Eigentlich haben wir an diesem sonnigen Montagmorgen einen Termin mit einem Captain des Queens Police Departement.

Wir suchen nach einem 18-jährigen Mädchen, das mit ziemlicher Sicherheit mit falschen Versprechungen betreffs einer Tanzkarriere am Broadway von Deutschland nach New York gelockt worden ist. Seitdem wird es vermisst. Es könnte auch sein, dass es sich unter den Toten des 11. Septembers befindet. Das alles wissen wir aber noch nicht. Wir stehen ganz am Anfang unserer Recherchen in den USA. Was wir wissen ist, dass das Mädchen nicht auf dem JFK-Airport, sondern auf dem Newark International Airport, New Jersey gelandet ist. Später wird uns der deutsche Vize-Konsul darüber informieren, dass alle Einreisekarten der Passagiere des Fluges LH 408, mit dem es geflogen ist, vorliegen, außer der des Mädchens. Wir werden auf Hinweise einer international tätigen Sekte stoßen, aber die Achtzehnjährige nicht finden. Trotz intensiver Zusammenarbeit mit verschiedenen Polizeirevieren, dem FBI, dem deutschen Konsulat,  ist es so, als hätte der Moloch New York das Mädchen regelrecht verschluckt.

Der Captain, mit dem wir an diesem 12. November 2001 einen Termin vereinbarten, ist nun der Einsatzleiter des Flugzeugabsturzes in Queens.

Als ich morgens in meinem Hotelzimmer von der Katastrophe erfahre, werde ich von einem deutschen Privatsender sofort mit Dreharbeiten beauftragt.

Inzwischen ist der Sitz der Vereinten Nationen in Manhattan, in dem momentan die UN-Vollversammlung tagt, hermetisch abgeriegelt worden. Die drei New Yorker Flughäfen werden vorübergehend geschlossen, der U-Bahn-Verkehr zwischen Queens und den anderen Stadtteilen eingestellt. Alle Brücken und Tunnel, die von und nach New York führen sind für den normalen Verkehr vorsorglich gesperrt, so dass wir nur mit etwas Glück in das betroffene Viertel kommen.

Über unseren Köpfen kreisen Kampfjets. Alle sind nervös. Und in vielen Augen spiegelt sich nackte Angst vor erneutem Terror, vor der Verwundbarkeit im eigenen Land und vor dem Tod.

Rekonstruktion der Katastrophe:

Flug 587 von New York nach Santo Domingo startet kurz nach neun Uhr Ortszeit auf dem John F. Kennedy-Airport Richtung Dominikanische Republik. Der Airbus A-300 der American Airlines ist mit zweihunderteinundfünfzig Passagieren und neun Besatzungsmitgliedern besetzt. Doch niemand wird den Absturz überleben. Die meisten Fluggäste stammen aus der Dominikanischen Republik.

Um 9.17 Uhr Ortszeit geschieht das Unfassbare: der Airbus bricht kurz nach dem Start in vier Teile auseinander und stürzt auf das Wohngebiet herab, zerstört sechs Häuser völlig und beschädigt sechs weitere. Über die Unglücksursache wird spekuliert. Sabotage oder ein neuer Terroranschlag werden zunächst nicht ausgeschlossen.

Das FBI berichtet von einer Explosion an Bord. Dem wird gleich darauf jedoch widersprochen. Die Leitung der Ermittlungen übernimmt nicht die Bundespolizei, sondern die Verkehrssicherheitsbehörde NTSB. Ein deutliches Zeichen für die Öffentlichkeit, dass kein krimineller Hintergrund vermutet wird. Dann sollen Turbulenzen eines voraus fliegenden japanischen Jets, sogenannte „Wirbelschleppen“ (weak turbulences) dafür verantwortlich sein oder ein Triebwerksschaden oder Materialfehler und das obwohl die Maschine noch einen Tag vor dem Absturz routinemäßig untersucht worden ist. Eine „intensivere“ Inspektion hat es sogar rund fünf Wochen früher, am 3. Oktober 2001 gegeben.[2]

Aber knapp zwei Monate nach „9/11“ darf es einfach nicht sein, dass Amerika erneut Ziel eines terroristischen Angriffs geworden ist, der die Nation erneut mitten ins Herz getroffen hat und erneut alle Sicherheitsmaßnahmen versagt haben! Darf es nicht sein, dass das mächtigste Land der Erde gegen den heimtückischen Terror eigentlich machtlos ist.

Alle mit denen wir an jenem Tag und auch den darauf folgenden sprechen, sind sich sicher, dass erneut Osama Bin Laden und seine Schergen zugeschlagen haben. So wie er es angekündigt hat. Und so wie es ein Washingtoner Radiosender verlautbarte: „Amerika wurde heute Morgen zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten Opfer eines Terroranschlags auf eigenem Boden.“ Rudy Giuliani, der New Yorker Bürgermeister erklärte: „Wir werden ein zweites Mal getestet, aber wir sind stark und werden auch diese Tragödie überstehen.“[3]

Vergessen ist auch nicht die „symbolische“ Bedeutung: am 12. November gedenken die Amerikaner ihren Kriegsveteranen. Ein Schlag ins Gesicht der amerikanischen Öffentlichkeit also. Alles nur Zufälle?

Der damalige US-Präsident George W. Bush und seine Regierung jedenfalls hätten in diesen Tagen einer völlig nervösen und verängstigten Nation unmöglich sagen können, dass Amerika wieder hilflos gegen terroristische Anschläge gewesen ist.

Und deshalb, so bin ich überzeugt, war diese Katastrophe von Flug 587 ein Terroranschlag. Einer, der bis heute vertuscht wurde!

Genauso wie die vielen Ungereimtheiten im Zusammenhang mit 9/11!

 

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/10/exklusiv-im-schatten-von-911-ich-war-dabei-hoellenfeuer-in-new-york-12-november-2001/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Advertisements

Schreiende Stille


Die systemischen Strukturen sind mittlerweile offen in Auflösung begriffen. Unübersehbare Manipulationen an den Finanzmärkten lassen sich nur noch mit großen Schwierigkeiten aufrechterhalten; Edelmetalle steigen, der US-Dollar hat im Laufe des Jahres immer unmissverständlicher seine Schwäche offenbart und der Euro zeigt dagegen unerklärliche Stärke. Politik, Justiz und Presse mutieren nicht nur hierzulande zu fettleibigen, gegen das eigene Volk herrschende Zombies. Das Volk selbst begehrt auf und schaut man sich an, was sich zuletzt am und im Himmel und auf der Erde ereignet hat, so macht dies alles durchaus nachdenklich.

Seit der totalen Sonnenfinsternis in den Vereinigten Staaten am 21. August 2017 kam es zu einer ganzen Reihe mächtiger Stürme. Harvey verheerte Texas, Irma steht kurz vor dem Auftreffen auf Land in Florida, Jose bahnt sich seinen Weg in Richtung Ostküste, derweil steht der Westen der USA sprichwörtlich in Flammen, während Mexiko ein “Jahrhundert-Erdbeben“ der Stärke 8,2 ereilt. Dass sich dazu gleich 3 Sonneneruptionen innerhalb von nur 2 Tagen und allesamt mit koronalen Masseauswürfen und allesamt in Richtung Erde ereigneten, rundet das sich bietende Bild nurmehr ab.

Die Finanzmärkte hängen am seidenen Faden und mittlerweile nehmen selbst LeiDmedien die EZB unter Beschuss. Der Donald hat sich in Sachen Schuldenobergrenze Zeit bis zum 8. Dezember 2017 ergaunert und der Vorstand der Federal Reserve verliert durch den vorzeitigen Rücktritt des Yellen-Stellvertreters praktisch seine Beschlussfähigkeit. Derweil wird gemeldet, dass Zentralbanken allein im laufenden Jahr Schrottanlagewerte im Wert von $ 2 Billionen aufgesogen haben und dann steht noch der ominöse 11. September vor der Tür.

Und doch beschleicht den geneigten Beobachter dieses ganzen Geschehens das Gefühl, dass in diesem großen Theaterstück nicht wirklich etwas geschieht. Es herrscht ohrenbetäubend schreiende Stille, es kracht an allen Ecken und Kanten und das Leben geht weiter, als wäre alles normal. Blickt man jedoch ein wenig über den Tellerrand, so geraten auch Umstände ins Sichtfeld, welche für das Gesamtbild durchaus von Interesse sein dürften.

Viele Kommentatoren im internationalen Weltnetz deuten die aktuellen Begebenheiten als ein zusätzliches Signal für die offen- und unmittelbar bevorstehenden, großen Veränderungen. Die SoFi in den USA wird dabei von esoterischen Kreisen als Startpunkt eines Zeitfensters einer drastisch veränderten Zeitqualität gesehen, welches bis zum 23. September 2017 andauern soll. Doch was hat es mit dem 23. September auf sich?

Einige sehr interessante Hintergründe zu dem Thema finden sich hier:

Von Sonnenfinsternis am 21.8.2017 bis zum 23.9.2017 – Zeit des Ausgleichs, Wiedergeburt der Mutterkultur, Starke Umwälzungen.

Als weiterer Denkanstoß folgend ein Kommentar von “alligator79“ vom 09.09.2017 um 10:10 Uhr (Gruß an Reiner!):

Was ist dran am Hype um den 23. September 2017?

Es gibt viele „Endzeitprophezeihungen“ und gemäss derer müsste die Welt schon einige Male untergegangen sein. Die derzeitigen Ereignisse zeigen laut vieler Blogs und YouTube-Einträge wieder einmal einen Weltuntergang am 23. dieses Monats an. Etwas beunruhigend sind die vielen derzeit parallel ablaufenden Vorgänge mit NWO, Hyperhurricanes und Erdbeben nun wirklich.

Als totaler Skeptiker war ich nun doch neugierig darauf zu erfahren, ob etwas dran sein könnte an diesem Mythos. Also ging ich mit der Einstellung „Na ist ja klar, was am 23 September passieren wird: mein Hund wird pupsen“ an Recherchen.

Im Netz wird überall auf diese Sternkonstellation verwiesen die nur einmal in 7000 Jahren vorkommt. Eine Aufreihung von Regulus, Venus (als Herz des Löwen), Mars, Merkur im Sternbild des Löwen und der Sonne in der Jungfrau:

BILD

Und dazu wird auf Bibeleinträge und die Prophetie aus der Offenbarung 12 aus der Bibel verwiesen. (Oha, welch eine Quelle!) Demnach soll die Sonne an diesem Tag die Jungfrau durchwandern und über deren „Schoß“ das neue Zeitalter gebären. Ein langatmiger Vortrag dazu (den ich mir als bekennender Atheist sogar zur Hälfte angetan habe):

Was diesen ganzen Zauber scheinbar aushebelt sind die vielen Stimmen, welche behaupten diese Sternkonstellation sei gar nicht nachvollziehbar. Klar ist jedoch: jede Position auf diesem Planeten bietet einen anderen Blick auf den Himmel. Was also ist der „richtige Standpunkt“ auf dieser Welt?

Wie bereits in einem anderen Kommentar erwähnt liefert eine ARTE-Dokumentation aus 2011/12 dazu eine interessante Antwort:

Ich kann die Doku jedem nur empfehlen.

Für alle die zu faul sind, sich fast 2 Stunden Zeit dafür zu nehmen, eine kurze Zusammenfassung des Inhalts:

 

Die Doku ist das Ergebnis von mehr als 10 Jahren Forschungsarbeit rund um die Pyramiden und andere alte Kultstätten überall auf dieser Welt. Recht eindrücklich nachgewiesen wird, dass derzeit gängige wissenschaftliche Lehrmeinungen hierzu nicht stimmen können. Es müssen zur Errichtung vieler Kultstätten weit modernere Methoden zum Einsatz gekommen sein als Hammer, Meißel und pure Muskelkraft.

Und welchen Zweck verfolgten die alten Meister mit der Errichtung dieser Kultstätten? In einer Reise rund um den Globus werden alte Bauten untersucht, Interviews mit Archäologen, Architekten, Mathematikern und Statikern geführt und eine faszinierende These aufgestellt (ab ca. 1:08:40 im Video):

Systematisch wurden rund um den Planeten Monumente errichtet – und zwar mit unglaublichem Aufwand – welche alle auf einer Linie liegen (Osterinseln, Mexiko, Gizeh etc.). Das Ziel war es laut dieser These die Nachwelt vor einer zyklisch alle paar tausend Jahre wiederkehrenden planetaren Katastrophe zu warnen.

Der zentrale Punkt (erklärt ab ca. 1:20 im Video) ist die Sphinx und das Pyramidensystem. Sie stellt eine astronomische Uhr dar. Die Sphinx markiert demnach mit ihrer Blickrichtung den zu beobachtenden Punkt.

Ich habe in den letzten Wochen versucht eine Antwort darauf zu bekommen was die Sphinx am Morgen der Tag- und Nachtgleiche am 23. September bei Sonnenaufgang erblicken wird. Dazu habe ich einige Astronomen angeschrieben, welche mir aber keine Auskunft geben wollten oder konnten. Also habe ich (als absoluter astronomischer Laie) selbst nach Lösungen gesucht und stieß auf die freie Software „Stellarium“ mit der sich Sternenkonstellationen zu beliebiger Zeit an beliebigem Ort dieser Welt simulieren lassen.

Das Ergebnis ist nun in einem Screenvideo aus der Software dokumentiert:

Jeder der möchte, kann es auch selbst mit Stellarium nachvollziehen.

Das Ganze ist reichlich überraschend, denn es zeigt exakt die anfangs beschriebene Konstellation:

Regulus in einer Linie mit den Planeten (mit Venus an der Stelle des Herzens im Löwen) und der aufgehenden Sonne. Die Sonne durchwandert nach ihrem Aufgang (über der Schulter der Jungfrau wie in der merkwürdigen Offenbarung beschrieben) das Sternbild der Jungfrau um aus „deren Schoß geboren“ zu werden. Zu Füßen der Jungfrau wacht die Schlange um „das Kind zu verschlingen“.

Vielleicht ist nun doch etwas dran am Mythos des 23. September 2017. Was meint ihr dazu? Alles nur Humbug?

Nein, nein, das ist im Gesamtzusammenhang gewiss nur Reiner zu Fall – oder mit anderen Worten ausgedrückt:

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/schreiende-stille/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Bereicherung? Libanese onaniert vor Schulkindern!


(Foto: Durch Sergey Novikov/Shutterstock
Auch sie sind Opfer der Merkel-Politik (Foto. Shutterstock)

Brandenburg/Havel – Am Freitagmorgen gegen 7 Uhr soll ein 24jähriger Mann aus dem Libanon mehrere Kinder in einem Bus sexuell belästigt haben, berichtet die MAZ. Neben den Grundschulkindern waren auch Jugendliche betroffen. Der Libanese hatte sich neben seine Opfer gesetzt, onaniert und versucht die Kinder anzugrapschen. Die Kinder versuchten, in einem anderen Bereich des Busses Sicherheit zu finden. Ein Jugendlicher rief daraufhin die Polizei.

Bundespolizisten stellten den Mann nach Ankunft des Busses am Hauptbahnhof Brandenburg und nahmen ihn fest. Weil die Opfer im Grundschulalter sind, gilt das Delikt als sexueller Missbrauch von Kindern. Nun werde ein Haftbefehl gegen den 24jährigen geprüft. (MS)
.
Gruß an die Denkenden
TA KI

18-Photos von Feuerwehrmannern die Tiere retteten einfach atemberaubende Aufnahmen


Die Feuerwehr besteht aus den tapfersten Menschen auf dieser Welt, wie HappyToutou berichtet.

Man weiß nie, wann und wo ein Notfall eintrifft und Menschen Hilfe benötigen. Aber umso wichtiger ist es, ein großes Herz zu haben und sein Leben für das der anderen zu riskieren – aber nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Dies siehst du in der nachfolgenden Liste.

Ob es nun ein Feuerwehrmann ist, der einem Koala etwas zu trinken gibt, oder ein Mann, der einen Hund aus einem brennenden Haus rettet – die Fotos sind wirklich atemberaubend und unglaublich berührend.

1. Eine Katze in guten Händen.

HappyToutou
HappyToutou

2. Ein Feuerwehrmann, der einem Koala nach einem Waldbrand in Australien zu trinken gibt.

HappyToutou
HappyToutou

3. Brett Cunniff rettet eine Katze aus einem brennenden Haus. Danach versorgt er sie mit Sauerstoff.

HappyToutou
HappyToutou

4. Eine Frau geriet in Panik, als ihr Hund noch im brennenden Haus war. Glücklicherweise konnte Ben Lawson den Hund retten.

HappyToutou
HappyToutou

5. Die Feuerwehr aus Austin wurde alarmiert, dass ein Reh in einem Kanaldeckel feststeckte. Sie eilten vor Ort und konnten das Tier in ein Reservat bringen.

HappyToutou
HappyToutou

6. Der Hund ist seinem Retter sehr dankbar. Hier siehst du, wie er sein Gesicht voller Asche ableckt.

HappyToutou
HappyToutou

7. Nachdem ein Feuerwehrmann die Katze aus dem Feuer rettete, sieht man sofort, wie dankbar die Katze ihm ist.

HappyToutou
HappyToutou

8. Eine Gruppe Enten steckte in einem Loch fest. Die Feuerwehrmänner konnten sie jedoch mit einem Ton auf dem Handy herauslocken und retten.

HappyToutou
HappyToutou
HappyToutou
HappyToutou

9. Die blinde Hündin Inge fiel in den gefrorenen See Lake Ontario. Die Feuerwehrmänner sprangen in das Eiswasser und retteten die Hündin.

HappyToutou
HappyToutou

10. Britische Feuerwehrmänner taten ihr Bestes, um ein im Schlamm feststeckendes Pferd zu retten.

HappyToutou
HappyToutou

11. John Cusco rettet einen Hund, der im 2. Stock feststeckte. Danach gab er ihm ausreichend zu trinken.

HappyToutou
HappyToutou

12. Feuerwehrmänner aus Washington geben einen Hamster Sauerstoff, den sie aus einem brennenden Haus gerettet haben.

HappyToutou
HappyToutou

13. Diese Frau war so erleichtert, als ihre Katze gerettet wurde.

HappyToutou
HappyToutou

14. Die Feuerwehrmänner aus Lawrence benutzten ein Boot, um einen Hund aus einem gefrorenen See zu retten.

HappyToutou
HappyToutou

15. Feuerwehrmänner aus Chile hörten Geräusche aus einem alten Auto. Sie fanden dann vier Kätzchen, die sie dann in ein Tierheim brachten, wo sie hoffentlich ein schönes Zuhause fanden.

HappyToutou
HappyToutou

16. Ein Feuerwehrmann rettete das Leben der 7 Jahre alten Labrador Hündin. Er beatmetete sie Mund zu Mund, was ihr Leben rettete!

HappyToutou
HappyToutou

17. Ein Feuerwehrmann rettet die Katze aus den Flammen. Sie ist ihm für immer dankbar!

HappyToutou
HappyToutou

18. Die Feuerwehr tut so viel für uns. Sie wachen immer über uns!

HappyToutou
HappyToutou
Quelle: http://unglaublich.co/18-fotos-von-feuerwehrmannern-die-tiere-retteten-einfach-atemberaubende-aufnahmen/
.
Gruß an die die wissen, was Menschlichkeit ist…
TA KI

Eingangs- oder Balkontüren einfach und schnell einbruchssicher machen.


Weihnachten ist nicht nur die Zeit, in der die Familie sich zusammenfindet und gemeinsam feiert. Auch bei Einbrechern sind die Festtage sehr beliebt, da sie diese oft für ihr kriminelles Handwerk nutzen. Mit diesem einfachen Trick kannst du zumindest für etwas mehr Sicherheit sorgen, ohne gleich ein Vermögen für teure Schließzylinder oder gar Alarmanlagen ausgeben zu müssen.

Die schwächste Stelle an einer Tür (sowohl bei Eingangs- als auch Balkontüren) ist meist das Schließblech, also der Streifen Metall im Türrahmen, in welche das Schloss mit Falle und Riegel einrastet. Oftmals liefert der Hersteller dafür nur sehr einfache Schrauben mit, die viel zu kurz sind und somit kaum Halt und Widerstand bieten. Schon ein bisschen Druck reicht aus, um das Schließblech aus der Zarge zu hebeln und sich so unerlaubten Zugang ins Wohnungsinnere zu verschaffen. Deshalb: Mach dir einmal die Mühe und sieh nach, mit welchen Schrauben das Schließblech deiner Tür befestigt ist. Und falls sie zu klein sind, dann wechsle sie unbedingt gegen größere Schrauben aus. Das geht schnell und kostet nicht viel Geld – aber es sorgt für Schonung der Nerven und etwas mehr Sicherheit.

Pixabay

Viel zu viele Türen sowie ihre Schließanlagen sind auch hierzulande nicht ausreichend sicher montiert. Vor allem Balkontüren sind davon betroffen und für Einbrecher fast wie eine offene Einladung. Dieser einfache Trick trägt dazu bei, dass es den Kriminellen nicht zu leicht gemacht wird. Und sobald sie auf Widerstand stoßen, lassen sie oft von ihrem Vorhaben ab. Sorge auch du dafür, dass dieses Bewusstsein endlich steigt und zeige auch anderen, wie man einen großen Schritt in Richtung Sicherheit macht.

Quelle: http://www.genialetricks.de/sicher-ist-sicher/

Gruß an die die sich nicht nur auf die Feiertage vorbereiten…

TA KI