Wütende Lehrerin: „Wem unser „Grüß Gott“ nicht passt, kann abschieben!


NACHTRAG:

iCH bin im Kommentatorenbereich darauf aufmerksam gemacht worden, daß es sich bei dem folgenden Artikel, den iCH von https://www.journalistenwatch.com/, gestern als Tagesaktuellen Beitrag übernahm– um eine FAKE Meldung handelt, die zudem auch noch aus dem Jahre 2011 ist.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article12350181/Sorge-um-Gruess-Gott-in-Baden-Wuerttemberg.html

iCH bedanke mich nochmals, bei dem Kommentator für den Hinweis

TA KI


Wir präsentieren unseren Lesern heute einen offenen Brief einer Lehrerin aus Baden-Württemberg, die natürlich anonym bleiben will:

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

So langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.

Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

Ich meine aber: EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/13/wuetende-lehrerin-wem-unser-gruess-gott-nicht-passt-kann-abschieben/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

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13 Kommentare zu “Wütende Lehrerin: „Wem unser „Grüß Gott“ nicht passt, kann abschieben!

  1. Es ist doch immer das gleiche, selbstverständlich ist man nicht gegen die Einwanderung, selbstverständlich distanziert man sich von Rechts. Was soll uns dieser Artikel also sagen??
    Da ist jemand „aufgewacht“ und hat den unendlichen Mut, doch tatsächlich unser „Grüß Gott“ zu verteidigen. Na, damit sind wir doch die Sorge um’s Überleben im eigenen Land los, nicht wahr? Dieses Beispiel beweist traurigerweise lediglich, dass auch Frau Lehrerin im Lügen- und Täuschungsgespinst verfangen ist, den Manipulationen erliegt, wie auch diejenigen, die, verblödet genug, „erkennen“, dass Multikulti – wie heißt es doch so schön – keine Einbahnstraße ist und die Rücksichtnahme auf die 3.Welt-Leute akzeptieren. Das alles ist nur Gejammere und belanglose Kraftproben auf nebensächlichen Schauplätzen. Wir gehen unter, wenn diese widernatürliche und feige Distanzierei nicht aufhört.

    • @ Kiessling

      Gratulation, Du hast Mut, Deine Meinung hier zu posten…

      Hier hast Du wohl nur dann gute Karten, wenn Du Dich ebenfalls des „Hau ab-“ und des „Verpiss dich“-Jargons, Auslaendern gegenueber bedienst. Deshalb bekommt diese wuetende „Paedagogin“ hier auch eine Plattform, wo sie wueten kann. Aber was soll aus unseren Kindern werden, wenn sie von solch zweifelhaften Vorbildern unterrichtet werden?

      Die Dame gibt vor, den „christlichen Glauben“ und die „deutsche Kultur“ verteidigen zu wollen? Sollte sie sich dazu nicht vorher selbst christlicher Werte besinnen und sich eines Stils bedienen, der unsere deutsche Kultur moeglichst nicht beleidigt?

      Dazu sei noch bemerkt – die Wut war noch nie ein nuetzlicher Begleiter. Das sollten sich diese Dame wie auch die Blogbetreiber hier, die sie begeistert unterstuetzen, ins Stammbuch schreiben…

  2. .. mal sehen, wann sie diese mutige Frau kleingekriegt haben werden …
    Sicher ist nur, daß sie zu Kreuze kriechen wird … bzw. zu Allah …

  3. Diese Dame hat meinen höchsten Respekt !!!
    Es müßten viel – viel – mehr Mitbürger so deutlich ihre Meinung vertreten.
    Und wenn ein “ liebenswürdiger “ Flüchtling höflich formulierte Ausführungen
    nicht versteht ( oder verstehen will ) so ist es an der Zeit zu sagen : Verpiss Dich aus
    unserem Land – Fuck You – Alter – … denn diesen Ton verstehen fast alle dieser
    “ Menschen „. G.G.

  4. Die Politiker Die das veranlasst haben sollten den nächsten Pychologen aufsuchen und sich ganz schnell auf seine geistige Fähigkeit untersuchen lassen. So eine Person ist es nicht wert ein Solches Amt zu begleiten.

    • Danke für den Hinweis… iCH ging davon aus das ß Journalistenwatch besser recherchiert.-
      iCH werde den Artikel entprechend bearbeitet.
      Danke nochmals.
      TA KI

  5. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 14. September 2017 – Nr. 1178 – Der Honigmann sagt …

  6. Wo liegt das Problem? Natürlich kann man weiter „Grüß Gott“ sagen ohne damit einen Muslimen zu brüskieren. Muslime glauben nämlich an den gleichen Gott wie Christen. Beides sind Abrahamitische Religionen. – Mag natürlich sein daß sich nicht alle Muslime bewußt sind daß sie an den gleichen Gott glauben wie Christen?

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