Qual der Wahl


Kurz vor der Wahl sind Viele offenbar mit den Umständen so überfordert, daß sie sich leicht in Trennungsspiele hineinziehen lassen. Ob es um den Shitstorm gegen Robert Stein, pro oder contra Wahl oder andere Themen geht: Wir sollten nie vergessen, was wir wirklich sind und uns nicht provozieren lassen, uns gegenseitig in die Pfanne zu hauen.

 

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Gruß an die Ehrlichen, wer nichts zu verbergen hat, kann immer offen darüber reden- dumm ist es wenn es „so“ entdeckt wird, die alternative Szene ist massiv unterwandert und es ist gut, wenn die Wahrheit an den Tag kommt.
TA KI

 

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Und es geht weiter: Hurrikan “Maria“ erreicht die Karibik


Erst unlängst wurden die Karibik und die südlichen Staaten der USA bekanntlich von mächtigen Stürmen heimgesucht. Zunächst traf Harvey auf Texas und richtete dort massive Schäden an, dann kam Irma und verheerte Teile der Karibik und Floridas, wobei die einstige Trauminsel Barbuda vollständig zerstört und unbewohnbar gemacht wurde. Mit Jose bewegt sich ein weiterer Hurrikan vor der Ostküste der USA nordwärts und die Behörden in New Jersey und Long Island rechnen mit “großen und zerstörerischen Wellen, gefährlichen Brandungsrückströmungen, Küstenerosionen, Regen und Wind“ bis kommenden Mittwoch.

Nun wurde vom National Hurricane Center verkündet, dass ein neuerlicher Sturm Hurrikan-Status erreicht hat. Maria bringt aktuell Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h mit und wurde entsprechend auf Hurrikanstufe “1“ hochgestuft. Weiter wird davon ausgegangen, dass Maria über der Karibik mit reichlich zusätzlichem Wasser schwanger gehen wird und bei seinem Auftreffen auf die Leeward-Inseln im Laufe des heutigen 18. September 2017 bereits ein “großer Hurrikan“ ist.

Das NHC hat bereits Hurrikan-Warnungen veröffentlicht, darunter für die Karibikinseln Montserrat, Guadeloupe, Dominica und Martinique. Es wird damit gerechnet, dass der Sturm in seinem weiteren Verlauf die Jungferninseln und Puerto Rico trifft und möglicherweise auch die Dominikanische Republik.

Auf dem Atlantik baut sich derweil ein weiteres Sturmtief auf, wobei abzuwarten bleibt, ob Lee ebenfalls das Zeug zu einem Hurrikan haben wird.

Augenscheinlich ist jedoch, dass die Sturmsaison 2017 wohl in die Geschichte eingehen wird. Selbstverständlich gab es in der Vergangenheit Hurrikans, so gilt beispielsweise Hurrikan Katrina aus dem Jahr 2005 als einer “der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten“. Dass jedoch innerhalb einer Sturmsaison ein Hurrikan auf den nächsten folgt und die durchaus bekannt gefährdeten Gebiete immer und immer wieder getroffen werden, ist mindestens ungewöhnlich.

Mutter Erde ist in Aufruhr und dies in einer Zeit, vor welcher bereits in der biblischen Offenbarung (woher auch immer diese Texte wirklich stammen) ausdrücklich gewarnt wurde. Am 23. September kommt es zu einer Stern-/Planetenkonstellation, welche nur alle 7.000 Jahre zu beobachten ist und offenbar direkten Bezug zur Offenbarung, Kapitel 12, hat und erst am 21. August 2017 fand eine Super-Sofi über den Vereinigten Staaten statt, welche jede Menge Fragen im Gepäck hatte.

Vieles deutet darauf hin, dass wir uns inmitten großer Veränderungen befinden. Hurrikans, Super-Sofi, Sonnenstürme, kombiniert mit absurd-grotesker schreiender Stille auf der welt- und finanzpolitischen Bühne im Illusionstheater und einer stetig wachsenden Anzahl aufwachender Menschen und systemischen Strukturen, welche in Auflösung begriffen sind – wir sind in der Tat Zeugen einer aufregenden Zeit und so wie es aussieht, steht die allumfassende Heilung unmittelbar bevor.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/und-es-geht-weiter-hurrikan-maria-erreicht-die-karibik/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen


Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Pflanzliche Ernährung wirkt bei Reflux besser als Säureblocker


Eine pflanzenbasierte Ernährung zeigte in einer Studie gemeinsam mit Basenwasser dieselben medizinischen Eigenschaften in der Therapie von Reflux wie die üblichen Säureblocker vom Typ der Protonenpumpenhemmer (PPI). Jene Patienten, die ihre Ernährung umstellten, konnten ihre Refluxsymptome genauso lindern wie die Patienten, die PPI nehmen mussten. Ja, es ging den Patienten, die gesund assen, sogar besser als der Patientengruppe, die Medikamente schluckte. Die Gesundesser nahmen zusätzlich ab, konnten ihren Blutdruck reduzieren und ihre Cholesterinwerte senken.

Pflanzliche Ernährung ersetzt Säureblocker

Pflanzliche Ernährungsformen werden immer beliebter – auch bei fortschrittlichen Ärzten und Wissenschaftlern. Im Mai 2016 beispielsweise erschien eine EU-finanzierte Studie, die zeigte, dass eine pflanzenbasierte Ernährung im mediterranen Stil den Alterungsprozess verlangsamen kann und die Entzündungswerte im Blut senkt. Gleichzeitig entdeckte man bei Osteoporose-Patienten, dass deren Knochendichte bei normaler Ernährung schneller abnimmt als bei einer pflanzenbasierten Ernährung.

Im September 2017 veröffentlichte ein New Yorker Ärzte- und Forscherteam eine Studie, in der sie die Wirkung einer pflanzlichen Ernährung auf Refluxerkrankungen überprüften. Bei Reflux ist die schulmedizinische Therapie bislang immer dieselbe:

Es werden Säureblocker vom Typ der Protonenpumpenhemmer (Omeprazol, Pantoprazol o. ä.) verschrieben, auch PPI abgekürzt. Da man sie auch als „Magenschutz“ bezeichnet, haben diese Medikamente bei vielen Patienten einen guten Ruf – und auch Ärzte verschreiben die Mittel sehr routiniert.

Gesunde Ernährung ist eine Therapie mit nur positiven Nebenwirkungen

Die Wissenschaftler vom New York Medical College schrieben in JAMA Otolaryngology Head Neck Surgery jedoch, dass man sich genauso gut auch gesund ernähren und Basenwasser trinken könnte, um denselben Effekt zu erzielen, den man andernfalls von Säureblockern erwarten würde. Der Unterschied ist natürlich, dass die Säureblocker enorme Nebenwirkungen haben können, während eine gesunde Ernährung nicht nur das Reflux-Problem löst, sondern meist noch viele andere Problemchen ebenfalls.

Denn eine gesunde Ernährung versorgt mit allem, was der Organismus benötigt und verschont ihn gleichzeitig mit all jenen Stoffen, die in der üblichen Ernährung enthalten sind, den Körper aber belasten würden.

Pflanzliche und vollwertige Ernährung: Die neue Therapie bei Reflux

In genannter Studie verglich man 85 Patienten, die Säureblocker (PPI) nahmen, mit 99 Patienten, die sich stattdessen zu 90 bis 95 Prozent rein pflanzlich und vollwertig ernährten und ein Basenwasser tranken. Die gesund essende Gruppe erlebte dieselbe, wenn nicht gar eine bessere Linderung der Reflux-Symptome als die PPI-Gruppe.

Zwar wurde die Studie an Patienten durchgeführt, die an einem laryngopharyngealen Reflux litten, der sich mit Schluckbeschwerden, Husten, Verschleimung, Stimmproblemen etc. äussert, doch hat dieselbe Vorgehensweise auch bei Patienten Wirkung, die an einem gastroösophagealen Reflux (Hauptsymptom: Sodbrennen) leiden.

„Medikamente können doch nicht die einzige Lösung sein!“

Studienleiter Dr. Craig H. Zalvan, Hals-Nasen-Ohren-Spezialist und u. a. medizinischer Direktor im Northwell Health’s Phelps Hospital in New York sagte, er habe einst sehr oft Säureblocker verschrieben. Da er jedoch immer gespürt habe, dass es eine bessere Methode geben müsste, habe er mit der Suche nach Alternativen begonnen.

„Obwohl Säureblocker natürlich bei manchen Patienten sehr effektiv sind, dachte ich mir immer, dass Medikamente doch nicht die einzige Möglichkeit zur Therapie von Reflux sein können. Dann berichteten immer mehr Studien von den Nebenwirkungen der Säureblocker, vom höheren Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt, für Demenz und Nierenschäden, wenn man die Mittel langfristig einnimmt und ich war mir sicherer denn je, Alternativen finden zu müssen“, erklärt Dr. Zalvan.

Bald wird Reflux mit Ernährung und ohne Medikamente therapiert werden

„Ich verfolgte zahlreiche Untersuchungen mit pflanzenbasierten Ernährungsformen, die sich bei vielen chronischen Erkrankungen als äusserst hilfreich gezeigt hatten. Also entschied ich, eine Ernährungsform zu entwickeln, die meinen Patienten bei ihrem Reflux helfen kann – und unsere Ergebnisse zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um über kurz oder lang Refluxerkrankungen ohne Medikamente therapieren zu können.“

Was isst und trinkt man bei Reflux?

Die von Dr. Zalvan bei Reflux empfohlene Ernährungsform besteht insbesondere aus Früchten, Gemüse, Getreideprodukten und Nüssen. Milchprodukte und andere tierische Produkte (einschl. Rind, Geflügel, Schwein, Fisch und Eier) werden fast vollkommen gemieden.

Natürlich eliminiert man aus seinem Speiseplan auch Kaffee, Schwarztee, Schokolade, Softdrinks, stark gewürzte Speisen, Frittiertes und Fettiges sowie Alkohol. Stattdessen empfiehlt Dr. Zalvan, einfach Wasser – und zwar Basenwasser (mit einem pH-Wert von mindestens 8) – zu trinken.

Nicht nur Reflux bessert sich bei pflanzlicher Ernährung, auch andere Beschwerden werden gelindert

Dr. Zalvans Patienten erlebten mit dieser Vorgehensweise nicht nur eine Erleichterung in Bezug auf ihre Refluxsymptome. Sie verloren bei Übergewicht auch einige Kilos und konnten ausserdem eine Besserung so manch anderer Beschwerden beobachten, an denen sie bislang gelitten hatten, z. B. sank der Blutdruck und Cholesterinwerte konnten reduziert werden.

Dr. Zalvan empfiehlt daher, bei Reflux doch bitte zunächst die Ernährung umzustellen, bevor man zu Medikamenten greift. In schweren Fällen könne man vorübergehend (also wirklich nur kurzfristig) Medikamente einsetzen, bis die Wirkung der neuen Ernährung greife.

Die Nebenwirkungen der Säureblocker sowie Massnahmen, die helfen, von den Säureblockern, die in gewisser Weise süchtig machen, wieder loszukommen, haben wir hier beschrieben: Der Teufelskreis der Säureblocker

Basenwasser kann leicht selbst hergestellt werden. Besorgen Sie sich dazu pH-Messstreifen (Apotheke oder in Online-Shops – mit einem Messbereich in jedem Fall zwischen 7 und 10). Geben Sie dann mit einer Tropfenpipette einen Tropfen eines Basenkonzentrats in ein Glas mit 200 ml Wasser. Messen Sie dann den pH-Wert. Geben Sie ggf. weitere Tropfen hinzu, bis Sie einen pH-Wert von etwa 8 bis 8.5 erreichen. Natürlich können Sie auch eine grössere Wassermenge nehmen, abhängig davon, wie viel Sie trinken möchten.

Einen sehr leichten Einstieg in die pflanzenbasierte gesunde Ernährung bietet Ihnen die vierwöchige Entschlackungskur. Sie ist ideal für Menschen geeignet, die mit möglichst wenig Zeitaufwand die Zubereitung köstlicher und gesunder Mahlzeiten erlernen möchten.

 

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Gruß an die Wissenden
TA KI

9 Lebensmittel, die für Müdigkeit sorgen.


Viele Menschen fühlen sich ständig müde, obwohl sie nachts genug geschlafen haben. Die Ursachen dafür sind in den meisten Fällen harmlos. Manchmal stecken jedoch auch Krankheiten wie eine Schilddrüsenunterfunktion hinter diesem Symptom. Du musst dennoch nicht sofort einen Arzt aufsuchen, wenn du häufig unter

Ernährung

leidest. Wirf doch zunächst einmal einen genaueren Blick auf deine Ernährung, denn was viele nicht wissen: Die folgenden 9 Lebensmittel sind alles andere als

Muntermacher:

1. Gemüsechips

Viele Menschen glauben, dass Gemüsechips eine gesündere und figurfreundlichere Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips sind. Doch das ist ein Irrtum, denn Gemüsechips enthalten fast genauso viele Kalorien. Zudem sind häufig jede Menge Kartoffelstärke, Salz, Zucker und Fett zugesetzt, was nicht nur ungesund ist, sondern auch müde macht. Darüber hinaus fand die Stiftung Warentest in 4 von 25 getesteten Produkten gesundheitsbedenkliche Schadstoffe.

2. Frucht-Smoothie

Ein paar Früchte zusammengemixt, und schon hat man einen energiereichen, wachen Start in den Tag? Weit gefehlt! Vor allem Fertig-Smoothies enthalten häufig jede Menge Zucker, der den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lässt, was für einen kurzen Energieschub sorgt. Danach fällt er jedoch rasant wieder ab und du fühlst dich noch müder als vorher.

3. Kaffee auf nüchternen Magen

Trinkst du auch jeden Morgen deinen Kaffee, um dann festzustellen, dass du wenig später wieder müde bist? Das liegt daran, dass sich die Blutgefäße durch das Koffein verengen und es dem Gehirn dadurch an Sauerstoff mangelt. Das sorgt für Müdigkeit. Probiere es doch einmal anstatt mit Kaffee mit grünem oder schwarzem Tee morgens. Der macht auch wach und ist dazu noch gesund.

4. Süßes Frühstück

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Ein weiterer Fehler gleich am Morgen ist das Nutella-Brötchen. Wer morgens süß isst, braucht sich über die quälende Müdigkeit am Vormittag nicht zu wundern. Der hohe Zuckeranteil sorgt nur wenig später für ein Konzentrations- und Leistungstief.

5. Fettarmer Joghurt 

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Wer auf seine Figur achtet, greift häufig zu der fettärmeren Joghurtalternative, insbesondere bei Fruchtjoghurts. Diese enthält jedoch viel Zucker, damit der Joghurt auch gut schmeckt. Der viele Zucker sorgt wiederum dafür, dass der Blutzuckerspiegel erst stark steigt, dann aber umso schneller wieder sinkt. Die Folge ist Müdigkeit.

6. Nüsse

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Keine Frage – Nüsse sind gesund. Wenn du jedoch zu viele auf einmal isst, kann es sein, dass du müde wirst. Denn der Körper benötigt jede Menge Energie, um den fettreichen Snack zu verdauen.

7. Weißmehl

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Brötchen, Croissants & Co. mögen zwar lecker sein, sorgen jedoch für Schläfrigkeit. Die schnell verfügbaren Kohlenhydrate sorgen rasch für einen Energieschub. Genauso schnell, wie die Energie kam, geht sie jedoch wieder flöten. Schuld daran ist die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse, die für eine Senkung des Blutzuckerspiegels sorgt.

8. Fast Food und Fertigprodukte

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Döner, Burger, Pizza sowie Fertiggerichte sind reich an Fett. Leider sorgen solche schweren Mahlzeiten für ein Müdigkeitstief, da die Verdauung dieser schweren Kost viel Energie benötigt.

9. Rohkost  

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Wer hätte das gedacht? Auch der gesunde Salat kann für Müdigkeit sorgen. Hierbei muss der Körper ganze Arbeit leisten, um die vielen Ballaststoffe zu verdauen.

Isst du häufig eines der 9 genannten Lebensmittel, könnte dies der Grund für deine Müdigkeit sein. Wenn du dennoch einmal Burger & Co. gegessen hast, gib der Müdigkeit danach besser nicht nach. Ein Spaziergang oder ein grüner Tee (wahlweise auch Kaffee) sollten helfen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/immer-muede/

Gruß an die, die sich weniger mit „Rat schlagen“ lassen, sondern auf Ihr ureigenes Bedürfniss achten…

Gruß

TA KI