Und es geht weiter: Hurrikan “Maria“ erreicht die Karibik


Erst unlängst wurden die Karibik und die südlichen Staaten der USA bekanntlich von mächtigen Stürmen heimgesucht. Zunächst traf Harvey auf Texas und richtete dort massive Schäden an, dann kam Irma und verheerte Teile der Karibik und Floridas, wobei die einstige Trauminsel Barbuda vollständig zerstört und unbewohnbar gemacht wurde. Mit Jose bewegt sich ein weiterer Hurrikan vor der Ostküste der USA nordwärts und die Behörden in New Jersey und Long Island rechnen mit “großen und zerstörerischen Wellen, gefährlichen Brandungsrückströmungen, Küstenerosionen, Regen und Wind“ bis kommenden Mittwoch.

Nun wurde vom National Hurricane Center verkündet, dass ein neuerlicher Sturm Hurrikan-Status erreicht hat. Maria bringt aktuell Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h mit und wurde entsprechend auf Hurrikanstufe “1“ hochgestuft. Weiter wird davon ausgegangen, dass Maria über der Karibik mit reichlich zusätzlichem Wasser schwanger gehen wird und bei seinem Auftreffen auf die Leeward-Inseln im Laufe des heutigen 18. September 2017 bereits ein “großer Hurrikan“ ist.

Das NHC hat bereits Hurrikan-Warnungen veröffentlicht, darunter für die Karibikinseln Montserrat, Guadeloupe, Dominica und Martinique. Es wird damit gerechnet, dass der Sturm in seinem weiteren Verlauf die Jungferninseln und Puerto Rico trifft und möglicherweise auch die Dominikanische Republik.

Auf dem Atlantik baut sich derweil ein weiteres Sturmtief auf, wobei abzuwarten bleibt, ob Lee ebenfalls das Zeug zu einem Hurrikan haben wird.

Augenscheinlich ist jedoch, dass die Sturmsaison 2017 wohl in die Geschichte eingehen wird. Selbstverständlich gab es in der Vergangenheit Hurrikans, so gilt beispielsweise Hurrikan Katrina aus dem Jahr 2005 als einer “der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten“. Dass jedoch innerhalb einer Sturmsaison ein Hurrikan auf den nächsten folgt und die durchaus bekannt gefährdeten Gebiete immer und immer wieder getroffen werden, ist mindestens ungewöhnlich.

Mutter Erde ist in Aufruhr und dies in einer Zeit, vor welcher bereits in der biblischen Offenbarung (woher auch immer diese Texte wirklich stammen) ausdrücklich gewarnt wurde. Am 23. September kommt es zu einer Stern-/Planetenkonstellation, welche nur alle 7.000 Jahre zu beobachten ist und offenbar direkten Bezug zur Offenbarung, Kapitel 12, hat und erst am 21. August 2017 fand eine Super-Sofi über den Vereinigten Staaten statt, welche jede Menge Fragen im Gepäck hatte.

Vieles deutet darauf hin, dass wir uns inmitten großer Veränderungen befinden. Hurrikans, Super-Sofi, Sonnenstürme, kombiniert mit absurd-grotesker schreiender Stille auf der welt- und finanzpolitischen Bühne im Illusionstheater und einer stetig wachsenden Anzahl aufwachender Menschen und systemischen Strukturen, welche in Auflösung begriffen sind – wir sind in der Tat Zeugen einer aufregenden Zeit und so wie es aussieht, steht die allumfassende Heilung unmittelbar bevor.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/und-es-geht-weiter-hurrikan-maria-erreicht-die-karibik/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

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4 Kommentare zu “Und es geht weiter: Hurrikan “Maria“ erreicht die Karibik

  1. Hurrikans: Es steigen zuvor Gase aus dem Erdboden (weichem Meeresboden) auf, das entlastet den hohen unterirdischen Druck, ist also ein Zeichen für eine Heilungsmaßnahme der Erde.
    Ein Schweißausbruch beim grippekranken Menschen, scheint VORDERGRÜNDIG auch schlecht und unangenehm zu sein, er ist aber wichtig, denn er entlastet den Körper und trägt zur inneren Heilung bei. So ists bei Stürmen und Unwettern auch.

    Es hat sich in den USA das MEER zurückgezogen, das bedeutet, ein ENORMER unterirdischer Druck, der so stark war, daß er sogar Festmasse hochheben konnte. Denn in Wahrheit hat sich nicht das Meer zurückgezogen, sondern die Festmasse hochgehoben. Das ist eine optische Täuschung.
    Ebbe und Flut sind nichts anderes als sichtbare Zeichen für das beständige Ausdehnen des weichen Meeresbodens, die Erde hat sowas ähnliches wie eine LUNGE und atmet. Unsere Erde LEBT, sie ist ein hochkomplexer organischer Tierkörper, sie hat allerdings kein Bewußtsein ihrer selbst.
    Nur die alleroberste Schicht der Erde ist fühllos, die Erde hat also sowas wie eine dünne Hornhautschicht.
    Gleich drunter FÜHLT sie und wenn man sie zB mit Tief-Ölbohrungen anpieckst SPÜRT sie und reagiert sie. Auch wennn man in sie reinschallt, oder sehr tiefe Erdwärmebohrungen macht. Sowas hat zB in Bayern Erdbeben ausgelöst.

    So ein hoher unterirdischer Druck könnte mit „großem Ärger“ der der Erde innewohnenden „Naturgeister“(=Naturkräfte) umschrieben werden. Würde der Mensch die ihn umgebende Geisterwelt wahrnehmen, also kapieren, daß es weit weit mehr (!) gibt, als er mit dem materiellen Auge sieht, und die Naturgeister( =Naturkräfte) nicht als „was TOTES“ ansehen, dann würde man viel Erd- Irritationswahnsinn nicht machen und viel Unheil NICHT erleben müssen.

    Das Buch: „Die Erde“
    http://jakob-lorber.cc/index.php?s=ER0&l=de

  2. Und nicht übersehen, auch dieser JOSE weilt noch unter den ..LEBENDEN.. !! Und bewegt sich weiterhin schnurstracks – – RICHTUNG -NEW YORK-.
    Die Abweichung vom Nordkurs war bis heute morgen von durchgängig 71,3 Grad West, auf nunmehr 71,6 Grad West gedreht … was aber die -Statistik-Erfinder- nicht daran hindert, den voraussichtlichen Kurs weiterhin nach OSTEN abbiegen zu lassen – demnächst, kurz vor’m Ziel, oder so ??
    Zum selber-angucken geht HIER lang, dabei unten auf die 2-Tage-Vorschau gehen !
    http://www.nhc.noaa.gov
    Und eine schöne Ansicht der Groß-Wetterlage gibt es dann noch HIER, sowohl Pazifik (Ostteil) als auch Atlantik in einem Aufwasch !!
    http://wx.hamweather.com/tropical

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