Dezimierung der Menschen durch künstliche Krankheiten- Zukunftsweisende Aussagen von Mächtigen!


Video übernommen von: Lona J Carper ACHTET BESONDERS AUF DIE KISSINGER AUSSAGE: „Es wird eine viel bessere Welt für die ÜBERLEBENDEN werden!“ usw. AUFWACHEN IST ÜBERFÄLLIG- BEREITET EUCH AUCH AUF BISHER UNDENKBARES VOR! Kissinger vor etlichen Jahren: „Wir behalten uns vor, JEDES LAND ZU DESTABILISIEREN, WELCHES NICHT UNSEREN INTERESSEN ENTSPRICHT!“

Gruß an die Klardenker
TA KI
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Agent Orange: 24 eindringliche Fotos des Kriegsverbrechens, mit dem die USA ungestraft davongekommen sind


Während die Welt über das Ende von ISIS, die Bedrohung durch Nordkorea und die imperiale US-Außenpolitik diskutiert, vergisst sie stillschweigend den Vietnamkrieg, während dem die Vereinigten Staaten Agent Orange einsetzten (eine giftige Mixtur aus zwei Pflanzenvernichtungsmitteln, die große Mengen an Dioxin enthielten), um den Baumwuchs des vietnamesischen Waldes zu beseitigen, damit sie leicht feindliche Stellungen bombardieren können.

Zwischen 1962 und 1971 versprühte die US-Armee (in Zusammenarbeit mit den verbündeten Konzernen Monsanto und Dow Chemical) mehr als 20 Millionen Gallonen [ca. 75 Millionen Liter] Agent Orange über Südvietnam; die tödliche Chemikalie zerstörte nicht nur 5 Millionen Morgen [12,5 Millionen km2] an Wäldern und Millionen an Farmland, sondern verseuchte auch Luft, Wasser und Nahrungsquellen des Landes. Der äußerst giftige krebserregende Stoff brachte über 400.000 Zivilisten um, machte genausoviele zu Krüppeln und verursachte bei mindestens 500.000 Neugeborenen geringe bis starke Geburtsschäden.

Bis auf den heutigen Tag werden viele Kinder mit zwei Köpfen, verformten Körpern, verdrehten Gliedmaßen und ohne Augen geboren. Ältere bekommen in alarmierendem Maße Krebs, indem durch Agent Orange verursachte Mutationen ihr Leben lang weiterhin Unheil anrichten.

Diese 24 eindringlichen Bilder sind ein Beweis dafür, dass die USA mit ihren Kriegsverbrechen ungeschoren davonkommen, indem sie während des Krieges Agent Orange als chemische Waffe einsetzten und einen irreparablen Verlust an Menschenleben verursacht haben. Diese schrecklichen Fotos müssen weite Verbreitung finden, um zu gewährleisten, dass solche Nazi-Kriegsverbrecher in Zukunft nicht mehr mit ihren Gräueltaten ungeschoren davonkommen:

#1. Ein zehnjähriges Mädchen, das ohne Arme geboren wurde, schreibt in sein Schulheft.

#2. Ein fünfjähriger Junge, der wegen einer Vergiftung durch Agent Orange blind und stumm geboren wurde, sitzt am verriegelten Fenster eines Waisenhauses.

#3. Le Van O., ein 14-jähriger Junge, der wegen der Auswirkungen von Agent Orange ohne Augen geboren wurde.

#4. Die 55-jährige Kan Lay hält ihren 14-jährigen Sohn in den Armen, der wegen Agent Orange mit schweren körperlichen Behinderungen geboren wurde.

#5. Tran Thi Nghien badet ihre behinderte Tochter, ein Opfer von Agent Orange, das nicht in der Lage ist, sich selbst baden zu können.

#6. Lt. Kathleen Glover ermuntert ein vietnamesisches Waisenkind.

#7. Ein ohne Augen geborenes Kind liegt im Bett eines Waisenhauses, das sich um 125 Kinder kümmert, die wegen Agent Orange mit Behinderungen auf die Welt gekommen sind.

#8. Nguyen Xuan Minh, ein vierjähriges Kind, das wegen Agent Orange mit schweren Missbildungen geboren wurde.

#9. Nguyen The Hong Van, ein 13-jähriges Mädchen, das mit Hauterkrankungen und einer geistigen Behinderung geboren wurde. Es wuchs in der Nähe eines Ortes auf, wo die Armee Agent Orange gelagert hatte.

#10. Die Professorin Nguyen Thi Ngoc Phuong posiert für ein Foto mit den behinderten Kindern, um die sie sich kümmert. Jedes von ihnen wurde mit einem Gebrechen geboren, das durch Agent Orange verursacht wurde.

#11. Militärpersonal demonstriert, wie ein Agent Orange-Leck bewältigt wird, indem es sich offenbar zunehmend bewusst darüber war, wie gefährlich die Chemikalie, die es eingesetzt hat, wirklich ist.

#12. Ein Kind der dritten Generation eines Opfers durch Agent Orange. Trotz der Generationen, die zwischen ihm und dem Vietnamkrieg liegen, bekommt dieser Junge immer noch die Auswirkungen zu spüren und lebt in einem speziellen Dorf für Opfer von Agent Orange.

#13. Hoang Duc Mui, ein vietnamesischer Veteran, spricht während seines Besuchs in Friendship Village, dem Zufluchtsort für Opfer von Agent Orange in Hanoi, mit amerikanischen Veteranen.

#14. Ein Soldat versucht sich nach dem Besprühen des Landes in genau dem Wasser sauber zu waschen, bei dessen Verseuchung er mitgeholfen hatte.

#15. Ein amerikanischer Veteran zeigt die langen Hautausschläge auf seinen Armen, die er sich aus dem Umgang mit Agent Orange zugezogen hatte. Unter seiner Kleidung bedecken Hautausschläge die Hälfte seines Körpers.

#16. Unten helfen Soldaten dabei, den Dschungel mit Agent Orange zu besprühen, währenddessen ihre Haut eine gefährliche Dosis der Chemikalien abbekommt.

#17. Ein Hubschrauber versprüht Agent Orange.

#18. Eine Gruppe amerikanischer Flugzeuge fliegt über den Dschungel und setzt Chemikalien frei, die dazu gedacht sind, die Bäume unterhalb zum Absterben zu bringen.

#19. Ein Mann bettelt vor einer Kathedrale um Geld. Er wurde wegen Agent Orange mit missgebildeten Armen geboren, was es ihm nahezu unmöglich macht, Arbeit zu finden.

#20. Ein gewaltiger Stapel an 55-Gallonen-Fässern, die mit Agent Orange befüllt sind, wartet darauf, über dem vietnamesischen Volk versprüht zu werden.

#21. Vier Flugzeuge fliegen über Vietnam, während sie Chemikalien freisetzen.

#22. Eine Luftaufnahme verdeutlicht die Auswirkungen von Agent Orange. Das Land auf der linken Seite wurde im Gegensatz zur rechten Seite nicht besprüht.

#23. Ein Hubschrauber versprüht Agent Orange über vietnamesischem Farmland.

#24. Nicht alle Chemikalien wurden von oben her versprüht. Diese Soldaten besprühen Feldfrüchte vom Dach eines Fahrzeugs aus, während sie mit den Chemikalien gefährlich nahe in Berührung kommen.

Verweise:

Quelle: http://derwaechter.net/agent-orange-24-eindringliche-fotos-des-kriegsverbrechens-mit-dem-die-usa-ungestraft-davongekommen-sind

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

MIGRANTEN-GEWALT an Sachsen-Anhalts Schulen ESKALIERT! Syrer gehen mit STAHLKETTEN auf Mitschüler los! Auch Lehrer BEDROHT!


Das verschweigen die Leitmedien wohlweislich vor der Bundestagswahl:

An einigen Schulen in Sachsen-Anhalt ist es in den vergangenen Wochen zu schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen, an denen in allen Fällen Migranten beteiligt waren!

Konkret in Wittenberg, Bitterfeld, Magdeburg und zweimal in Stendal ereignet. Dabei sind auch Lehrer bedroht worden.

Darüber berichtet der MDR Sachsen-Anhalt:

 An mehreren Schulen in Sachsen-Anhalt ist es in den vergangenen zwei Wochen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Migranten gekommen. Wie Silke Stadör vom Landesschulamt MDR SACHSEN-ANHALT sagte, gab es fünf Vorfälle in den zwei Wochen (…)

Darunter eine Schlägerei vor einer Schule in Bitterfeld:

Drei Heranwachsende aus Syrien sollen mit Stahlketten auf Mitschüler eingeschlagen haben. Drei deutsche Jugendliche wurden verletzt. Die Polizei ermittelt und prüft einen Zusammenhang mit einer Massenschlägerei am Berufsschulzentrum Wittenberg. Dort waren Anfang September 20 Jugendliche aneinandergeraten, darunter Afrikaner und Syrer.

Nun beraten an der Sekundarschule in Bitterfeld Schulleitung und die Koordinationsstelle für Migranten darüber, wie es zu dem Gewaltexzess kommen konnte.

Der MDR Sachsen-Anhalt weiter:

An allen Schulen, an denen es Zwischenfälle gab, sind laut Stadör inzwischen Schulpsychologen im Einsatz. Sie würden vor Ort Einzelgespräche anbieten. Außerdem sollen laut Silke Stadör Lehrer geschult werden, wie sie sich im Fall einer körperlichen Auseinandersetzung verhalten sollen.

Verstehen Sie?

Die Lehrer müssen schon lernen, wie sie sich im Falle einer Prügelei mit Migranten-Schülern verhalten, sprich verteidigen sollen!

Unfassbar!

Nach Aussage des Landesschulamtes ist der Ausländeranteil vor allem an Sekundar- und Berufsschulen rasant gestiegen. Dadurch gebe es auch mehr Vorfälle mit Migranten. Von einem Trend zu mehr Gewalt auf dem Schulhof will Stadör nicht sprechen, dafür lägen bisher zu wenige Zahlen vor. Die aktuelle Häufung der Vorfälle hätte beim Landesschulamt aber die Alarmglocken schrillen lassen.

An den Schulen sollen nun Kriseninterventionsteams gebildet werden. Mit Landkreisen und Kommunen soll außerdem über mehr Schulsozialarbeiter gesprochen werden.

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/22/migranten-gewalt-an-sachsen-anhalts-schulen-eskaliert-syrer-gehen-mit-stahlketten-auf-mitschueler-los-auch-lehrer-bedroht/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Katalonien: Madrid schickt Truppen


von Marilla Slominski

In Barcelona haben mehr als 40.000 Katalonier für das Referendum am 1. Oktober protestiert. Sie schwenkten Fahnen, und riefen „Wir werden wählen“. Die spanische Zentralregierung schickt unterdessen Truppen, um der Lage Herr zu werden.

Die spanische Militärpolizei Guardia Civil hatte im Zuge des Verbots der Volksabstimmung am Mittwoch Regierungsmitglieder verhaftet und Gebäude durchsucht.

Auf Grund einer richterlichen Anordnung durchsuchten sie auch Zeitungsredaktionen, um Kampagnenmaterial für das Referendum sicherzustellen.

Die spanische Regierung in Madrid sieht sich der größten politischen Krise seit dem Ende der Franco-Diktatur gegenüber. Sie hatte das Referendum, untermauert mit einem Urteil des spanischen Verfassungsgerichts, für illegal erklärt.

Kataloniens Präsident Carles Puigdemont sagte in einer Fernsehansprache, seine Regierung verurteile die antidemokratischen und totalitären Handlungen des spanischen Staates.

Ein Sprecher der katalonischen Nationalversammlung verkündete:

„Sie machen einen großen Fehler. Wir wollen wählen und sie erklären den Krieg.“

Premierminister Mariano Rajoy rief die katalonischen Regierenden dazu auf, das Referendum abzusagen:

„Macht nicht so weiter. Ihr habt keine Legitimität dazu. Kehrt zu Recht und Demokratie zurück. Dieses Referendum ist ein Hirngespinst“.

Nach Umfragen befürworten 40 Prozent der Katalonier eine Abspaltung von Spanien. (MS)

Quelle: https://brd-schwindel.org/katalonien-madrid-schickt-truppen/

Gruß an die Katalonier

TA KI

Hopfen (Humulus) – eine alte Heilpflanze


Hopfen (Humulus)

Hopfen entstammt in seiner Wildform wahrscheinlich den feuchten Bergtälern im vorderen Asien. Heute ist der Echte Hopfen (Humulus lupulus) in mehr als 50 Ländern zwischen dem 35. und 55. Breitengrad kultiviert und wird überwiegend für das Bierbrauen verwendet. Unter anderen Breitengraden kann er nicht mehr ausreifen. In Mitteleuropa ist der Wilde Hopfen nahezu überall anzutreffen. Er kommt nicht sehr häufig vor, wächst dann aber meist in kleinen Gruppen. Die Wildpflanze wächst bevorzugt an stickstoffreichen Standorten mit ausreichend Feuchtigkeit. Der Hopfen (Humulus) ist eine zweihäusige Pflanze – der männliche Blütenstand ist eine Rispe, der weibliche eine zapfenartige Ähre. Man findet ihn vor allem an Waldrändern, Lichtungen und Gebüschen. Die Blüten wachsen von Juni bis August, die Früchte reifen von Juli bis September.

Geschichte

Als Heilpflanze ist der Hopfen schon sehr lange bekannt. Bereits in der Antike und im Frühmittelalter berichten Ärzte von seinen positiven Eigenschaften der Pflanze. Über Jahrhunderte findet man ihn in allen bekannten Werken der Kräuterkunde. Vom persischen Arzt Johannes Mesue wurde die Pflanze beispielsweise im 8. Jahrhundert zur Blutreinigung und bei Gallenleiden empfohlen.
In Mitteleuropa ist der Anbau von Hopfen seit der Karolingerzeit belegt. Er wurde anfangs in Klostergärten gezüchtet, um eine wohlschmeckende und nährstoffreiche Fastenspeise zu haben. Auch wurde ihm eine dämpfende Wirkung auf sexuelle Regungen zugeschrieben, die vor allem für Mönche von Nutzen war. Auch Hildegard von Bingen widmete dem Hopfen ihre Aufmerksamkeit. Im Mittelalter rühmte Paracelsus seine den Schlaf fördernde Eigenschaft.

Inhaltsstoffe

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen des Hopfens gehören Hopfenbittersäuren (Humulon und Lupulon), Lupulin, ätherisches Öl, Gerbstoffe, Harze, Flavonoide sowie Mineralstoffe, Zucker und Eiweiß.

Anwendung in der Volksmedizin

Für Heilzwecke werden in der Volksmedizin ausschließlich die Fruchtstände (Zapfen) der weiblichen Pflanzen verwendet. Hopfen wird bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt, beispielsweise bei Nervosität und innerer Unruhe, Reizblase und Schlafstörungen. Das Hopfenbitter wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd, auch hemmt es das Wachstum von Bakterien. Auch fördert es die Absonderung von Speichel- und Magensaft. Sein Tee wirkt nervenberuhigend, lindert Schlaflosigkeit, Unruhe und Depressionen. Besonders das Einschlafen kann er verbessern.
Weiterhin wird er bei nervösen Magen-, Darm- und Blasenleiden verwendet. Seine antibiotische, krampflösende und harntreibende Wirkung wird bei Nieren- und Blasenerkrankungen genutzt. Hopfen wirkt fiebersenkend, auch kann er Muskel- und Gelenkschmerzen bei rheumatischen Erkrankungen lindern. Äußerlich können Hopfenaufgüsse oder ein Brei aus Hopfenzapfen bei Prellungen, arthritischen und rheumatischen Schmerzen sowie bei schmerzhaften Furunkel, Geschwüre, Ekzeme, Akne und Entzündungen der Haut helfen.

Bei selbst gesammeltem Hopfen sollen die reifen Zapfen vor Sonne geschützt getrocknet werden. Die Inhaltsstoffe des Hopfens werden für unterschiedliche medizinische Zwecke in der Volksmedizin verwendet.

R E Z E P T E

Wässriger Auszug

Für einen wässrigen Auszug aus den Zapfen wird das Verhältnis von 1 Teil zerkleinerter getrockneter Zapfen zu 20 Teilen Wasser empfohlen. Dieser Auszug wird verwendet, um den Appetit anzuregen, die Verdauung zu verbessern sowie für die Behandlung von Gastritis, Magen-Darm-Beschwerden sowie als Diuretikum und entzündungshemmendes Mittel bei Entzündungen der Blase und Nieren, Gallenblase und Leber. Dazu nehmen Sie von dem Auszug 3-mal täglich 1 EL vor dem Essen ein.

Aufguss als Beruhigungsmittel

Oft wird ein Aufguss von Hopfen als Beruhigungsmittel bei erhöhter nervöser Erregung und Schlaflosigkeit verwendet. Dafür übergießen Sie 2 TL zerkleinerte getrocknete Zapfen mit 0,25 l kochendem Wasser, lassen den Aufguss abkühlen und trinken ihn noch warm vor dem Schlaf. Dieser Aufguss wird auch für die Verringerung der sexuellen Erregbarkeit eingesetzt.

Wässriger Brei

Der wässrige warme Brei aus zerkleinerten Zapfen von Hopfen wird als Analgetikum bei Prellungen, arthritischen und rheumatischen Schmerzen, sowie bei schmerzhaften Furunkel, Geschwüren, Ekzeme, Akne und Entzündungen der Haut verwendet.

Haarausfall und Schuppen

Aufgüsse und Sude von Hopfen helfen auch den vorzeitigen Haarausfall und Schuppen zu bekämpfen.

Hinweis: Hopfen ist eine leicht giftige Pflanze. Daher sollte seine Anwendung nicht überdosiert werden. Nur 1 bis 2 g Lupulin (im Hopfen enthalten) können Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Schwäche und Kopfschmerzen auslösen.

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Gruß an die Wissenden
TA KI