Tonnenweise Aspartam und Krebs


Schon ein Light-Getränk pro Tag kann laut einer aktuellen Studie zu einer höheren Krebsgefahr führen. Bekannt war bisher, dass Softdrinks das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen sowie zu Gehirnschäden und bei schwangeren Frauen zu einem höheren Frühgeburtenrisiko führen könnten.

Jetzt kommt dazu noch das verstärkte Risiko, an Leukämie, Knochenmarkskrebs und Lymphdrüsenkrebs zu erkranken. Der Konsum von Softdrinks lohnt sich also nicht wirklich und der Zeitpunkt für eine Änderung der Trinkgewohnheiten war nie passender als heute (Aspartam – der bittersüße Langzeitkiller in Ihrer Cola, Pepsi, im Kaugummi …).

Softdrinks erhöhen Krebsrisiko

Sie stehen auf Cola light, auf Eistee ohne Zucker, auf den roten Bullen sugarfree oder auf Diät-Fruchtschorle? Alle diese Light-Getränke haben eines gemeinsam: Sie enthalten den Süssstoff Aspartam und erhöhen vermutlich aus diesem Grund das Krebsrisiko.

Das zumindest ist das wenig beruhigende Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, bei der sich herausstellte, dass zuckerfreie Softdrinks das Risiko für Leukämie (Blutkrebs) erhöhen können.

Bei Männern – so die Studie – zeigte sich durch Diät-Limo-Konsum ferner auch ein höheres Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) und für das Non-Hodgkin-Lymphom, einer Art Lymphdrüsenkrebs.

Besagte Studie wurde im Vergleich zu anderen Untersuchungen, die sich bislang dem Thema Aspartam als möglichem Krebserreger angenommen hatten, über einen sehr viel längeren Zeitraum durchgeführt.

Gleichzeitig ist es die bisher umfangreichste und detaillierteste Aspartam-Studie und damit deutlich ernster zu nehmen als frühere Studien, in denen anscheinend kein besonderes Krebsrisiko durch Süssstoff-Verzehr erkannt wurde.

Die bisher gründlichste Studie zu Aspartam

Um die Auswirkungen der mit Aspartam gesüssten Softdrinks auf die menschliche Gesundheit herauszufinden, analysierten die Forscher Daten der Nurses Health Studie und der Health Professionals Follow-Up Studie. Insgesamt 77.218 Frauen und 47.810 Männer nahmen an den beiden Studien teil, die über einen Zeitraum von 22 Jahren andauerten.

Alle zwei Jahre wurden die Studienteilnehmer mit Hilfe eines ausführlichen Fragebogens zur Ernährung befragt. Darüber hinaus wurde ihre Ernährungsweise alle vier Jahre erneut beurteilt. Vorhergegangene Studien, in denen keine Verbindung zwischen Aspartam und Krebs festgestellt werden konnte, untersuchten die Studienteilnehmer nur zu einem einzigen Zeitpunkt, wodurch die Genauigkeit dieser Studien doch sehr bezweifelt werden darf.

Ab einer Diät-Limo pro Tag steigt die Krebsgefahr

Die Ergebnisse der aktuellen Aspartam-Studie zeigten nun Folgendes: Schon eine Dose Diät-Limo von 355 ml am Tag führt – verglichen mit Kontrollpersonen, die keine Diät-Limos tranken – zu

  • einem um 42 Prozent höheren Risiko für Leukämie (Blutkrebs) bei Männern und Frauen,
  • einem um 102 Prozent höheren Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) bei Männern und
  • einem um 31 Prozent höheren Risiko für das Non-Hodgkin-Lymphom (Lymphdrüsenkrebs) bei Männern.

Tonnenweise Aspartam

Welcher Stoff in den Light-Getränken nun konkret das erhöhte Krebsrisiko mit sich bringt, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass Diät-Softdrinks die (bei weitem) grösste Quelle für Aspartam in der Ernährung des Menschheit darstellen.

Jedes Jahr konsumieren allein die US-Amerikaner 5.250 Tonnen Aspartam (die Europäer 2.000 Tonnen), wovon ungefähr 86 Prozent (4.500 Tonnen) in den täglich konsumierten Light-Getränken enthalten ist (Wie die Zuckerindustrie die Welt täuschte und Sie süchtig machte!).

Frühere Studien bestätigt

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2006. Dabei erhielten 900 Ratten regelmässig Aspartam und wurden während ihrer gesamten Lebensdauer sorgfältig beobachtet. Obwohl diese Studie an Ratten durchgeführt wurde und immer wieder kritisiert und angezweifelt wurde, rückt sie nun erneut ins Rampenlicht.

Jene Ratten nämlich, die Aspartam gefressen hatten, zeigten genau dieselben Krebsarten wie die Diät-Limo-trinkenden Menschen in oben erwähnter Studie: Leukämie und Lymphome (Medizinskandale: Neue Wege zur eigenen Gesundheit (Video)).

Gesundheitsbehörde verschweigt die Probleme

Die Auswirkungen von Aspartam sind durch die eigenen Daten der FDA (Food and Drug Agency) dokumentiert. 1995 wurde die Agency durch das Gesetz der Freiheit für Information (Freedom Of Information Act) gezwungen, eine Liste von 92 Aspartam-Symptomen, die von Tausenden Opfern berichtet wurden, öffentlich bekannt zu geben. Das ist nur die Spitze des Eisberges.

H.J. Roberts, Medical Doctor, veröffentlichte das medizinische Thema „Aspartam-Erkrankungen“: eine nicht beachtete Epidemie“ – 1000 Seiten über Symptome und Erkrankungen ausgelöst durch dieses Nervengift inklusive der schmutzigen Geschichte über dessen Zulassung.

Gesundheitsrisiken seit 1965 bekannt

Seit der Entdeckung im Jahr 1965 tobten Meinungsverschiedenheiten über die gesundheitlichen Risiken dieses Zuckerersatzes. Aus Labortests dieser Chemikalien an Ratten haben die Forscher entdeckt, dass durch diese Droge Gehirntumore hervorgerufen werden können. Am 30. Sept. 1980 hat das Board of Inquiry der FDA (Untersuchungsausschuss der FDA) dazu beigetragen, den Antrag für Zulassung abzuweisen.

Zulassung mit Unterstützung von Donald Rumsfeld

Im Jahr 1981 hat der neu ernannte FDA-Bevollmächtigte, Arthur Hall Hayes diese negative gerichtliche Entscheidung ignoriert und Aspartam für Textilien zugelassen. Wie in den Aufzeichnungen des Kongresses 1985 berichtet wurde, hat dann Donald Rumsfeld (siehe Titelbild – u.a. ehemaliger US-Verteidigungsminister), der CEO der Searle Laboratories gesagt, er wird seine Gefolgsleute zu Rate ziehen, damit Aspartam zugelassen wird. Rumsfeld war in Präsident Reagans Übergangsteam und hat einen Tag nach seinem Dienstantritt Hayes ernannt. Kein FDA-Bevollmächtigter in den vorherigen 16 Jahren hat erlaubt, dass Aspartam auf den Markt kommt.

Zulassung in Getränken seit 1983

Im Jahr 1983 wurde Aspartam für die Verwendung in kohlensäurehaltigen Getränken zugelassen. Heute wird es in über 5000 Lebensmitteln, Getränken und Arzneimitteln gefunden. Der Neurochirurg Russel Blaylock, Dr. Med., Herausgeber von „Excitotoxins: Der Geschmack, Der Tötet“ schreibt über den Zusammenhang zwischen Aspartam und Makula-Degeneration, Erblindung durch Diabetes und grünem Star (bekannt als Folge von Anreicherung von Excitotoxin in der Netzhaut).

All diese nervenentartenden Erkrankungen werden durch Aspartam noch verschlechtert. Zusätzlich haben wir jetzt Beweise, dass Exitotoxine eine Hauptrolle bei der Verschlimmerung von MS und anderer Störungen inklusive Trigeminus-Neuralgie spielen. Laut Blaylock zeigen neue Studien, dass Exitotoxine einen signifikanten Anstieg von freien Radikalen in den Blutgefässen bewirken, d.h. dass Aspartam einen Anstieg von Herzattacken und Herzinfarkten bewirken kann (Arterienverkalkung).

Krebs, Krebs und nochmal Krebs

Laut ursprünglichen Studien hat Aspartam Gehirntumor, Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, Hodenkrebs, Schilddrüsenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs ausgelöst.

Die Angeklagten in den Verfahren sind Coca-Cola, PepsiCo, Bayer Corp., die Dannon-Company, William Wrigley Jr. Company, ConAgra Foods, Wyeth Inc, die NutraSweet Company (*) und die Altria Corp. (Stammgesellschaft von Kraft Foods und Philip Morris). Zivilkläger haben eine gerichtliche Verfügung gefordert, um den Firmen die Produktion, Herstellung, Weiterverarbeitung, Verkauf oder Verwendung von Aspartam zu verbieten.

Die beste Limo ist keine Limo

Falls Sie jetzt mit dem Gedanken spielen sollten, statt Ihrer Cola light doch lieber wieder zur normalen, also mit Zucker gesüssten Cola zu greifen, dann hält die beschriebene Studie für Sie noch eine kleine Überraschung bereit:

Männer nämlich, die eine oder mehrere „normale“ zuckerhaltige Limonaden am Tag tranken, wiesen ein noch höheres Risiko für das Non-Hodgkin-Lymphom auf als die Diät-Limo-Männer. Die gesündeste Limonade ist also eindeutig gar keine Limonade oder selbst gemachte… (Gesunde „Frische-Frucht“ – Zitronen enthalten 22 Anti-Krebs-Verbindungen)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/09/tonnenweise-aspartam-und-krebs/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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12 Kommentare zu “Tonnenweise Aspartam und Krebs

    • Quatsch mit Soße, woher hast Du diese Weisheit, oder wer bezahlt Dich für die Verbreitung dieses Unsinns?

      • Aspartam zerfällt in 2 Eiweiße. Der Rest ist Lüge.

        Im Jahre 2007 wurde der Schlussstrich gezogen. Unter das Thema Aspartam. Von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Die alle, tatsächlich alle erhältlichen Studien ausgewertet hatte. Resultat: Aspartam ist sicher, sofern eine Tagesdosis von 50 mg/KG Körpergewicht nicht überschritten wird.

        Das sind (wussten Sie das?) 332 Süßstofftabletten. Am Tag. Sind sicher.

        Im gleichen Jahr wurde ein zweiter Schlussstrich gezogen. Unter das Thema Aspartam. Von 10 Wissenschaftlern aus USA, England, den Niederlanden (2007, Vol 37, No 8, S 629-727). In der Arbeit wird penibel jede bisherige Veröffentlichung zu Aspartam ausgewertet und man findet so Angaben wie:

        Tierversuche werden häufig mit 4000 mg/KG Körpergewicht pro Tag gemacht. Also, man höre und staune, mit umgerechnet 26.660 Tabletten. Wie gesagt: pro Tag. Das ganze Tierleben. Und dann findet man irgendeine schädliche Wirkung. Tja. Nach 26.000 Tabletten wird mir auch komisch.
        Leider muss die EFSA sich jetzt erneut äußern. Denn 2010 haben italienische Wissenschaftler etwas ganz, ganz neues, Schreckliches gefunden: „Aspartam macht Krebs in Leber und Lunge bei männlichen Schweizer Mäusen“ (bitte nicht lachen).

        Weil das Schema immer das Gleiche ist, weil das Ganze so lustig ist, lassen Sie uns doch die Zusammenfassung der Studie gemeinsam überfliegen.

        Gefüttert wurden die Mäuse mit 159600 Süßstofftabletten pro Tag (Umgerechnet auf 60 kg Mensch). Ihr ganzes Leben. Hat das je ein Mensch geschafft?
        Die Tiere wurden nach dem Tode seziert und man fand eben gehäuft Krebs.
        Leider nur bei den männlichen Mäusen. Nicht bei den weiblichen. Können Sie das erklären? Ich auch nicht. Also müsste die Arbeit doch lauten: Frauen dürfen Aspartam essen bis zum Abwinken, oder? Die haben eigentlich doch etwas sehr Schönes bewiesen, oder?

        Jetzt kommt der Trick: Das waren Schweizer Mäuse. Da muss man sich belesen. Weshalb schreiben die das hin?
        Schweizer Mäuse sind ein Stamm, der besonders leicht Krebs bekommt. Deshalb hat man weltweit beschlossen, mit diesen Mäusen Studien nur höchstens 104 Wochen zu machen. Niemals bis zum Tod, wie hier geschehen. Denn dann würde die sowieso hohe Krebsrate noch mehr ansteigen. Was sie hier auch getan hat.

        Und wenn man die Laborbücher weltweit einsieht, merkt man, dass die spontane Krebsrate vergleichbar ist mit der hier gefundenen Krebsrate nach Aspartam. Jetzt wird’s wirklich lächerlich.

        Ich habe Ihnen das so ausführlich beschrieben, damit Sie erneut verstehen, Studien sollte man lesen. Die Überschrift sagt gar nichts. Und wenn man auch nur die Zusammenfassung genau liest, Wort für Wort, erschrickt man bereits. Und lernt sehr schnell, dass er Recht hat, der berühmte Krebsforscher C.Glenn Begley, der mal in seinem Fach kritisch nachgeguckt hat: 90 % der von ihm kontrollierten biochemischen Studien waren schlicht falsch. Oder gefälscht. Oder lächerlich usw. Jedenfalls unbrauchbar.

        Sie und ich, wir haben’s leicht. Wir wissen: Aspartam besteht aus zwei Aminosäuren. In jedem Schluck Milch, in jedem Stück Brot, sogar in jedem Apfel enthalten. Das ist ja alles bekanntlich hochgiftig.

        Quelle: Am J Ind Med 53: 1197.1206, 2010

        • alles klar, friss das Zeug!

          Ich verzichte dankend.

          Ähm,… vielleicht bereits zu viel davon erwischt? Das wäre eine Erklärung, Aspertam zerstört nachweislich den Verstand.

        • auch wenn es zwecklos ist:

          Aspertam ist ein „freie“ Aminosäure. Aminosäuren sind lebenswichtig. Sie sind in hohen Dosen zum Beispiel in Tomaten.
          ABER Die in Tomaten enthaltenen Aminosäuren sind gebunden, sie werden erst im Dickdarm umgewandelt. Vom Dickdarm aus gelangen sie in die Leber, von wo aus sie vom Gehirn nach BEDARF abgerufen werden um als Neurotransmiter im Gehirn verwendet zu werden.
          FREIE oder ungebundene Aminosäuren werden VOR der Leber UNKONTROLLIERT ins Gehirn gespült und verursachen dort kurzschlußähnliche und irreparable Schäden. DAS IST FAKT!
          Und das ist auch einer der Hauptgründe warum wir auf den Straßen heutzutage 90% Idioten zu sehen bekommen,oder auch warum wir Artikel wie den Deinen zu lesen bekommen.

  1. Ist doch kein Wunder, daß Aspartam so krank macht. Aspartam zerfällt bei der Verstoffwechselung zu Methanol und Formaldehyd. Methanol macht blind und ist krebserregend. Auch Formaldehyd ist krebserregend. Wohl bekomms. Wer dieses Lightzeugs ernst nimmt balsamiert sich mit wachsender Begeisterung selbst. Außerdem ist da garnichts light, weil der Energiegehalt von Aspartam ziemlich genau derselbe wie der von Zucker ist. Es hat nichteinmal ansatzweise eine zuckerähnliche chemische Struktur. Keinerlei Anzeichen von ‚Zuckerersatz‘. Es schmeckt nichteinmal ähnlich wie Zucker sondern wie Plastik. Da ist der Zucker selbst schon schlimm genug. Aspartam setzt noch einen Drauf.

    • Aspartam zerfällt in 2 Eiweiße. Der Rest ist Lüge.

      Im Jahre 2007 wurde der Schlussstrich gezogen. Unter das Thema Aspartam. Von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Die alle, tatsächlich alle erhältlichen Studien ausgewertet hatte. Resultat: Aspartam ist sicher, sofern eine Tagesdosis von 50 mg/KG Körpergewicht nicht überschritten wird.

      Das sind (wussten Sie das?) 332 Süßstofftabletten. Am Tag. Sind sicher.

      Im gleichen Jahr wurde ein zweiter Schlussstrich gezogen. Unter das Thema Aspartam. Von 10 Wissenschaftlern aus USA, England, den Niederlanden (2007, Vol 37, No 8, S 629-727). In der Arbeit wird penibel jede bisherige Veröffentlichung zu Aspartam ausgewertet und man findet so Angaben wie:

      Tierversuche werden häufig mit 4000 mg/KG Körpergewicht pro Tag gemacht. Also, man höre und staune, mit umgerechnet 26.660 Tabletten. Wie gesagt: pro Tag. Das ganze Tierleben. Und dann findet man irgendeine schädliche Wirkung. Tja. Nach 26.000 Tabletten wird mir auch komisch.
      Leider muss die EFSA sich jetzt erneut äußern. Denn 2010 haben italienische Wissenschaftler etwas ganz, ganz neues, Schreckliches gefunden: „Aspartam macht Krebs in Leber und Lunge bei männlichen Schweizer Mäusen“ (bitte nicht lachen).

      Weil das Schema immer das Gleiche ist, weil das Ganze so lustig ist, lassen Sie uns doch die Zusammenfassung der Studie gemeinsam überfliegen.

      Gefüttert wurden die Mäuse mit 159600 Süßstofftabletten pro Tag (Umgerechnet auf 60 kg Mensch). Ihr ganzes Leben. Hat das je ein Mensch geschafft?
      Die Tiere wurden nach dem Tode seziert und man fand eben gehäuft Krebs.
      Leider nur bei den männlichen Mäusen. Nicht bei den weiblichen. Können Sie das erklären? Ich auch nicht. Also müsste die Arbeit doch lauten: Frauen dürfen Aspartam essen bis zum Abwinken, oder? Die haben eigentlich doch etwas sehr Schönes bewiesen, oder?

      Jetzt kommt der Trick: Das waren Schweizer Mäuse. Da muss man sich belesen. Weshalb schreiben die das hin?
      Schweizer Mäuse sind ein Stamm, der besonders leicht Krebs bekommt. Deshalb hat man weltweit beschlossen, mit diesen Mäusen Studien nur höchstens 104 Wochen zu machen. Niemals bis zum Tod, wie hier geschehen. Denn dann würde die sowieso hohe Krebsrate noch mehr ansteigen. Was sie hier auch getan hat.

      Und wenn man die Laborbücher weltweit einsieht, merkt man, dass die spontane Krebsrate vergleichbar ist mit der hier gefundenen Krebsrate nach Aspartam. Jetzt wird’s wirklich lächerlich.

      Ich habe Ihnen das so ausführlich beschrieben, damit Sie erneut verstehen, Studien sollte man lesen. Die Überschrift sagt gar nichts. Und wenn man auch nur die Zusammenfassung genau liest, Wort für Wort, erschrickt man bereits. Und lernt sehr schnell, dass er Recht hat, der berühmte Krebsforscher C.Glenn Begley, der mal in seinem Fach kritisch nachgeguckt hat: 90 % der von ihm kontrollierten biochemischen Studien waren schlicht falsch. Oder gefälscht. Oder lächerlich usw. Jedenfalls unbrauchbar.

      Sie und ich, wir haben’s leicht. Wir wissen: Aspartam besteht aus zwei Aminosäuren. In jedem Schluck Milch, in jedem Stück Brot, sogar in jedem Apfel enthalten. Das ist ja alles bekanntlich hochgiftig.

      Quelle: Am J Ind Med 53: 1197.1206, 2010

  2. Leute, ich kann Euch nur raten, zwischen dem, was ihr als Zucker kennt und dem „echten“ Zucker unterscheiden zu lernen, genau so wie es zu unterscheiden gilt zwischen dem giftigen Natrium-Chlorid, was heute als „Salz“ verkauft wird und dem unbehandelten Salz.

    Das Eine hat jeweils nichts mit dem Anderen zu tun.

    Vollzucker enthält die komplette mineralische Zusammensetzung, die ihm die Natur gegeben hat und ist völlig ungefährlich. Natürlich darf man ihn nicht kiloweise verzehren, da wird jedes Nahrungsmittel zu Gift, egal um was es sich handelt, aber der raffinierte Dreck, der uns heute als „Zucker“ angedreht wird, ist selbst in geringsten Mengen hoch giftig, genau wie Natrium Chlorid, das uns als Salz angedreht wird, bitte erkundigen, dann darüber seine „Meinung“ herausposaunen.

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