Der Riesenfund von Sizilien


1807: Historische Entdeckung eines mehr als drei Meter großen Skeletts, rätselhaften Mauerwerks und geheimnisvoller Glyphen bei Grabung in mehr als 50 m Tiefe.

Über die Entdeckung des Skeletts eines zu Lebzeiten mehr als drei Meter großen Mannes bei Agrigent auf Sizilien im Jahr 1807 u.a. durch den amerikanischen Kapitän zur See James Allen berichtete Joseph Comstock ausführlich in seinem 1838 erschienenen Buch The Tongue of Time, and Star of the States

Darin heißt es unter anderem (Titelbild: Original-Illustration zum Riesen-Fund bei Agrigent von 1807 aus Joseph Comstocks 1838 erschienenem Buch ‚The Tongue of Time, and Star of the States):

„Im Frühjahr 1807 war Capt. Allen Kapitän des Schiffes Jupiter aus Philadelphia auf einer Fahrt das Mittelmeer hinauf. Im Monat Mai jenes Jahres lag er eine beträchtliche Zeit im Hafen von Girgenti, dem alten Agrigentum auf der Insel Sizilien, fest.“

Girgenti „ist ungefähr zwanzig Leugen von Palermo entfernt und es liegt sechzig Leugen südwestlich des Berges Ætna. Als er sich dort befand, wurde er darüber informiert, dass man ungefähr drei Meilen entfernt einige menschliche Skelette von riesiger Größe aus dem Boden ausgegraben hatte.

Erd-Grabungen zur Gewinnung von Schwefel sind für die Menschen auf der Insel Sizilien eine alltägliche Beschäftigung, und dort hatten sie bis in eine Tiefe von hundertsiebzig Fuß [ca. 51,82 m; d.Ü.] gegraben!“

Dort stießen sie „auf eine Mauer aus Marmor, die mit Hieroglyphen geschmückt war. Als sie versuchten, einen Teil dieser Mauer zu entfernen, stürzte er in einen Hohlraum oder in eine Zelle auf zwei Marmor-Särge, welche die gigantischen Knochen enthielten (Altes Ägypten: Entdeckung eines riesenhaften Pharao).

Der Einsturz der Mauer derangierte die Stätte dergestalt, dass nicht mehr festzustellen war, ob es sich [lediglich] um eine Grabkammer gehandelt hatte, oder ob sie Teil eines Bauwerks anderer Art gewesen war.

Und obwohl eines der Skelette aufgrund des Missgeschicks sehr zerbrochen war, war das andere mit viel Glück vollständig, abgesehen vom Verlust eines kleinen Teils eines der Bein-Knochen.“ (Zwergen, Menschen und Riesen: Theorie der drei menschlichen Spezies der Urzeit (Video))

Der amerikanische Kapitän hatte sich offenbar an Ort und Stelle begeben, denn im Text heißt es weiter:

„Capt. Allen platzierte die Knochen des am besten erhaltenen Skeletts in ihre richtige Position und fand heraus, dass das Skelett nach italienischem Maße elf Fuß und vier Zoll groß war, was etwa zehneinhalb englischen Fuß [ca. 3,20 m; d.Ü.] entspricht! (Verlorene Zivilisation: Existierten in der Vergangenheit menschliche Riesen, die bis zu 7 Meter groß waren? (Videos))

Capt. Allen stieg zum Grund dieser tiefen Ausgrabung hinab und examinierte sorgfältig die Hieroglyphen, die, wie er sagt, auf höchst seltsame Art auf der Mauer eingraviert waren. Die Kisten oder Särge waren ebenfalls mit Hieroglyphen ornamentiert.

Ein Freund von Capt. Allen, Mr. Backus, [sah sich] veranlasst, Capt. Allen zu bitten, einen Eid auf diese Fakten abzulegen, um jene zufriedenzustellen, die diesen Bericht sehen mögen und nicht mit seinem Charakter vertraut sind. […]

Was wir bedauern müssen, ist, dass Capt. Allen keine Reproduktion der Hieroglyphen anfertigte; ein Bedauern, von dem wir meinen, dass es von vielen geteilt werden wird. Capt. Allen berichtet uns, dass der Kopf des Skeletts, einschließlich Hirnschale und Kiefer, in etwa die Dimensionen eines Eimers oder Kübels von zwei Gallonen [Fassungsvermögen] hatte (Verbotene Archäologie: Die versteinerte Schuhsohle aus dem Erdmittelalter und die tyrrhenischen Riesen).

Der Durchmesser des Oberschenkelknochens betrug seiner Meinung nach etwa vier englische Zoll. Die Marmorblöcke und -platten dieser unterirdischen Mauer, die so kurios mit Hieroglyphen verziert waren, dürften nun vermutlich für die Inspektion durch Wissenschaft und Neugierige zur Verfügung gestellt werden…“

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/07/zwergen-menschen-und-riesen-theorie-der-drei-menschlichen-spezies-der-urzeit-video/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

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Private Flüchtlingshelfer packen exklusiv aus: Hinter den Kulissen von Asylquartieren


Private Betreiber eines Asylheimes aus dem nördlichen Niederösterreich haben sich an unsere Redaktion gewandt. An sich schon ein eher ungewöhnlicher Sachverhalt, passierte dies allerdings nicht ohne Grund. Denn für die „Helfer“ gibt es nun offensichtlich ein böses Erwachen.

„Junge“ Schutzsuchende mit Laptops und Elektrofahrrädern

Als man 2014 von Seiten der Betreiber den Entschluss fasste, das leerstehende Dreifamilienhaus im nördlichen Niederösterreich als Asylquartier zu betreiben, war die Lage noch eine ganz andere, so die Betreiber. Damals kamen tatsächlich noch Familien, vorwiegend aus Syrien, die offensichtlich schutzbedürftig waren. Seit damals hat sich die Situation im Asylheim der kleinen Landgemeinde aber drastisch geändert.

Seit gut eineinhalb Jahren wird die Unterkunft ausschließlich von alleinstehenden Männern aus dem arabischen Raum bewohnt. Nach Angaben der Betreiber teilweise bereits mit grauen Schläfen, jedoch offiziell im Schnitt 25 Jahre alt. Die Pässe gingen auf der „Flucht“ zufälligerweise verloren. Allesamt sind sie jedoch stolze Besitzer von Mobiltelefonen der neuesten Generation, Laptops und – man höre und staune – auch bereits ausgestattet mit Elektrofahrrädern.

Irrer Stromverbrauch, demolierte Einrichtung und viel „Taschengeld“

Zum Erstaunen der Betreiber scheint es den „jungen Männern“ an nichts zu mangeln. Woher die Geldmittel stammen hat (Zitat) „nicht zu interessieren“. Vermutet werden auch Aktivitäten rund um Drogenhandel. Doch solange Beweise fehlen, unternimmt die Polizei nichts.

Der Stromverbrauch für im Schnitt zehn Bewohner des Heimes kletterten mittlerweile auf astronomische 10.000 Kilowattstunden pro Monat. Aufgrund der Fülle an elektronischen Luxusartikeln im Besitz der „Geflüchteten“ nicht weiter verwunderlich.

Seit 2014 musste unter anderem die achte Waschmaschine angeschafft werden, da diese mutwillig zerstört werden. Mit Gerätschaften und Ausstattung des Hauses wird nicht sorgsam umgegangen, defekte und mehr oder weniger bewusst beschädigte Dinge müssen umgehend durch die Betreiber ersetzt werden.

Diakonie will Asylanten in eigene Heime locken

All dies erfolgt unter Kontrolle der Diakonie. In zweiwöchigen Intervallen wird das private Heim einer Überprüfung unterzogen. Nicht selten passiert es dann, dass zuvor wie von Geisterhand Fenster mutwillig geöffnet bleiben, damit die Raumtemperatur zum Zeitpunkt der Kontrolle (vor allem während der Wintermonate) als „zu kalt“ beanstandet wird. Duschschläuche werden zerschnitten, Elektrogeräte beschädigt, die Unterkunft soll scheinbar für die Überprüfung durch die Diakonie möglichst desolat erscheinen und von ebendieser daher beanstandet werden.

Diverse private Heime wurden bereits aus diesen Gründen geschlossen, seltsamerweise werden die Asylanten dann stets in Heimen der Diakonie einquartiert und nicht auf andere private Unterkünfte aufgeteilt.

Eigene Dolmetscher für Kinder in Schule

Zu Zeiten, als noch eine Familie mit schulpflichtigen Kindern das Heim bewohnte, wussten die Betreiber eine andere Geschichte zu berichten. Eines der Kinder brachte aus der Schule ein Schreiben mit, in dem die Unterkunftgeber gebeten wurden, ein Schriftstück zu unterfertigen. Dabei ging es um die Unterstützung der Schülerin durch einen Dolmetscher, um dem Unterricht rascher folgen zu können.

Die Betreiber verweigerten die Unterschrift, woraufhin sie von der Schulleitung kontaktiert wurden. Dort mussten sie erklären, dass sie diese Vorgangsweise nicht für integrationsfördernd erachten, da die Kinder möglichst rasch unsere Sprache erlernen sollten und keineswegs in ihrer Muttersprache, die sie ohnehin im häuslichen Umfeld sprechen, unterrichtet werden sollten. Überdies sollte der Dolmetscher täglich aus dem rund 80 Kilometer entfernten St. Pölten anreisen.

Bittere Erkenntnis bei Hilfe für Flüchtlinge

Das Fazit des „Experimentes“ der Betreiberfamilie ist ernüchternd. Nicht zuletzt auf Grund des vorgegebenen Standards für die Unterbringung der „Schutzsuchenden“ und deren Forderungen an Ausstattung und „Service“ steht die Familie beinahe vor dem Bankrott. Die Fixkosten übersteigen bei Weitem die Einnahmen. Der „Blauäugigkeit“ ist bittere Ernüchterung gefolgt.

Nun mag man wohl zwangsläufig denken, wie im Kleinen so im Großen – denn wie lange mag man sich noch der Illusion hingeben wird, sich das alles auch von Staats wegen leisten zu können?

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0025108-Private-Fluechtlingshelfer-packen-exklusiv-aus-Hinter-den-Kulissen-von

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Die Kreissparkasse Steinfurt beteiligt sich bereitwillig an der Finanzierung des berühmten pädophilen Netzwerks des Münsterlandes


Die Kreissparkasse Steinfurt beteiligt sich bereitwillig an der Finanzierung des berühmten pädophilen Netzwerks des Münsterlandes

….ora et labora
ein bisschen „grenzwertig“ ist das schon ?
in der headline ein paar Details über die verdrehten Verhältnisse der „Heiligen“ des Münsterlandes !
……….
……
Amtsgericht Münster
-Insolvenzgericht-
Gerichtsstr.6
48149 MÜNSTER11.09.17Unsere Gesellschaft ruht derzeit, ist jedoch durch einstimmige Beschlussfassung der Aktionäre durch den Vorstand aktiv-legitimiert.Hiermit beantragen wir dieEröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen derKreissparkasse Steinfurt
vertreten durch deren Vorstand
Langkamp, Brönstrup, BusseBachstrasse 14
49477 Ibbenbüren

Hintergrund:

Der gerichtliche Entschuldungsantrag für Meisterbäckerei GmbH – an der wir 100 % der Kapitalanteile halten” – mit Sitz in Mettingen wurde durch das Amtsgericht Münster am 01.10.12 und den “fake-Beschluss” 73 IN 68/12 gesetzeswidrig “gekapert”.

„Ein Verwaltungsakt ist nichtig, wenn dafür eine rechtswidrige Tat erforderlich war oder gegen die guten Sitten verstößt (§ 44 Abs.2 VwVfG)”

Richter Brockschmidt empfahl RA Stefan Meyer, durch deren Vernetzung an der WWU.

Durch im September 2012 eingegangene Schreiben aus der Öffentlichkeit wurde das pädophile Flechtwerk des “Ra Stefan Meyer” offenkundig.

Als dann noch sechsstelliger Bargeldschwund aus dem vorläufigen Verfahren 73 IN 58/12 am 30.09.12 bewiesen war und daher am 01/10/12 der Eigenantrag der Gesellschaft zurückgezogen werden musste, hatte das SEK aus Dortmund unseren damaligen Backbetrieb in Mettingen am 01.10.12 “umstellt”.

Ziel des heldenhaften Einsatzes war 1. die betrügerische Verfahrenseröffnung 73 IN 68/12 zu ermöglichen, allerdings führte dies letztlich zum Verlust von über 300 Arbeitsplätzen!

2. ebenso wurde am 01.10.12 unter diesem Vorwand meine Aktentasche mit Verträgen entwendet, diese Vertragswerke, Schriftstücke und Beweise fehlen seither spurlos.

Die Kreissparkasse Steinfurt war in dieser illegalen Firmenvernichtung als Drahtzieher proaktiv involviert, indem sie ohne jemals eine Forderung gehabt zu haben die ungesetzlichen “Gläubigerversammlungen” bei “Kaffee und Kuchen” in ihren Geschäftsräumen devot organisierte und als Plattform des Trickbetrugs 73 IN 68/12 dubiose Handlangerdienste verrichtete.

Deren Hausjurist Assessor Scharpenberg verschwieg dabei, dass das gesamte Verfahren 73 IN 68/12 aufgrund des Urteils LG MS 2 O 467/10 sofort auszusetzen gewesen wäre, bzw. noch immer ist.

Hierzu Anlage Strafantrag vom 01.04.2016

Ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut, welches sich dieser Manöver zur Bereicherung bedienen muss kann nur wirtschaftlich grenzwertig arbeiten, respektive da das Kreditwesengesetz wissentlich verletzt wurde.

Weiters sind öffentlich Rechtliche gehalten bilanzielle Rückstellungen auch für Eventualverbindichkeiten zu machen.

Dies erscheint für unsere beiliegende Handelsrechnungen vom 02.04.16 und 31.12.16 in der Bilanzstruktur der Kreissparkasse Steinfurt nicht.

Daher beantrage ich daher die sofortige Bestellung eines “veritablen” vorläufigen Insolvenzverwalters, damit unsere Forderung gesichert wird, wir benötigen den Erlöss zur Begleichung der Schäden und Neuaufrichtung des illegal demolierten Unternehmens, wie dies vor dem 01.10.12 war, siehe Faktura.

Parallel zur Sicherstellung unserer Forderung gegen die Kreissparkasse Steinfurt beantrage ich das “Verfahren” 73 IN 68/12 wegen Sittenwidrigkeit sofort aufzuheben.

Begründung:

„Ein Verwaltungsakt ist rechtswidrig, wenn die Tatsachen, die ihn rechtfertigen, bei seinem Erlass gar nicht vorgelegen haben
(BVerwGE 18, 168).“

Ludwig-Eugen Vogt

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Strafanträge gegen

1.Rechtsanwalt Stefan Meyer, Pluta GmbH, Ludgeristr.54, 48143 Münster,
2.Rechtsanwältin Dr.Ria Brüninghoff, Pluta GmbH, Ludgeristr.54, 48143 Münster,
3.Assessor Michael Scharpenberg – KREISSPARKASSE STEINFURT – Weberstr.14, 49477 Ibbenbüren,

Der Hergang wird kurz überrissen durch dieses Schreiben an Hannelore Kraft

Sehr geehrte Frau Kraft !

Seit 2012 Jahren schreibe ich Sie zur „Firmenvernichtung Münster Modell 73 IN 68/12“ an.
Angefangen von der Empfehlung des Richters Brockschmidt seinen Kumpel RA STEFAN MEYER als „Sanierungsverwalter“ zu nehmen, bis hin zur auferlegten Vollmacht für Letzteren, mit der er mich dann als Gesellschaftsorgan abberief um eine Massenentlassung einzufädeln, ist alles aktenkundig.
Das Amtsgericht MÜNSTER 73 IN 68/12 hat mir anweisungsgemäss Zugang zu den Akten versperrt – die Gründe zeigten sich nun vor Kurzem, als ich einen ersten Teil der Akte 73 IN 68/12 AMTSGERICHT MÜNSTER erhielt:
die Kreissparkasse Steinfurt drängte sich in den Gläubigerausschuss und begünstigte die Zerschlagung unseres Unternehmens, obwohl sie gar kein Gläubiger war, unsere Gesellschaft hatte dort Guthaben.
Diese Beträge wurden von der „öffentlich-rechtlichen“ Sparkasse veruntreut, obwohl dem teilnehmenden Justitiar MICHAEL SCHARPENBERG bekannt war, dass das Unternehmen herauszugeben war.
Dramatischer noch als die fehlende Gläubigereigenschaft ist jedoch der veruntreuende Tatbestand, da die Kreissparkasse Steinfurt das Rückübertragungsurteil 2 O 467/10 kannte, welche per se die Umsetzung des Tatplans „RA Meyer & Amtsgericht Münster 73 IN 68/12“ richterlich untersagte.
Die Kreissparkasse Steinfurt setzte sich über dieses Urteil hinweg, um RA Meyer und seiner bandenmässigen Inszenierung die Plünderung des zweitgrössten Arbeitgebers von Mettingen zu ermöglichen.
Die Kreissparkasse wurde mit separatem Schreiben zur Erstattung dieses Schadens aufgefordert, den sie sich mit RA STEFAN MEYER und seiner Gang teilte.
Vogt
Das Insolvenzverfahren 73 IN 68/12 wurde durch das Amtsgericht Münster per „Vollmacht“ für RA MEYER inszeniert damit der Schein der freiwilligen „Gerichtsbarkeit“ erhalten bleiben soll. Es ging diesem RA STEFAN MEYER und dem „Netzwerk“ nur darum die Assets der Firma für seine „Hobbies“ zu verschleudern, Meyer wusste, dass die Rückgabe des Geschäftsperimeters bereits ausgeurteilt war 4 O 467/10 LG MS – dennoch erschlich er sich von mir am 20.08.12 eine Vollmacht, deren angebliche Gegenleistung – der Firmenbestandserhalt – nie erfolgen sollte.
RA MEYER wusste zu diesem Zeitpunkt genau, dass seine Handlung gesetzeswidrig ist, er setzte auf Assessor Scharpenberg der Kreissparkasse Steinfurt – wie nun die Aktenlage zeigt ein bereitwilliger Informationshändler.
Der wahre Hintergrund war seine Kenntnis über dieses fundamentale Rechtshindernis, im Nachgang veranstaltete die Kreissparkasse Steinfurt gar eine „Gläubigerversammlung in ihren Geschäftsräumen,“ obwohl sie nie Gläubigerin war.
Assessor Scharpenberg verhandelte wenige Monate zuvor im November 2011 in Anwesenheit von RECHTSANWALT DR.GROLLE, Ledder Str. 49477 Ibbenbüren die Modalitäten dieser anstehenden Retournierung der Assets.
Ziel eines Gläubigerausschusses nach Ins.O. ist die Erhaltung von Arbeitsplätzen, das war hier unter der „Moderation der Kreissparkasse Steinfurt“ nicht der Fall war.
Obwohl die Kreissparkasse Steinfurt sich dieser Rückgabepflicht bewusst war setzt sich deren Justitiar darüber hinweg – er ignorierte eine rechtskräftige Entscheidung zum Nachteil der Kreditnehmer hier der Familie Grüter und zum Nachteil der Bäckerei Bosse, bzw. Meisterbäckerei GmbH, welche allerdings keinerlei Kreditverhältnis mit der KSK unterhielt.
Die Instrumentalisierung dieser Gradwanderung wurde Scharpenberg durch seine Teilnahme am Gläubigerausschuss ermöglicht, der Grund für seine Teilnahme am Gläubigerausschuss ist die bewusste Schädigung der Familie Grüter.
Die Kreissparkasse Steinfurt haftet wegen dieses existenzvernichtenden Eingriffes, durch Unterdrückung des Wissensvorsprungs hat die Kreissparkasse Steinfurt die Retournierung der Unternehmung an Familie Grüter wissentlich verhindert.
Innenhaftung des Gläubigerausschussmitglieds Scharpenberg gegenüber unserer Gesellschaft ist hiermit bereits eingetreten.Als ich September 2012 Zweifel an der Rechtssicherheit meiner „Unterschrift bei Meyers Notar“ hatte zog ich am 01.10.12 meinen Insolvenz-Antrag zurück, anlässlich meiner darauf durch RA MEYER inszenierten „Festnahme“ habe ich auf dem Protokoll der Polizei in Ibbenbüren die „Vor-Dringlichkeit dieser Rückgabe“ dargelegt.
Beweis – Anlage – Aussage farbig umrandet –
Diese Absicht habe ich auch am 01.10.12 in Mettingen vor den Mitarbeitern verkündet, was dann den „Berufszeugen Kätsch „ dazu veranlasste mit Dr. Ria Brüninghoff – damals noch Dr.Ria Karlström – meine Abberufung vorzubereiten, dies noch bevor ich offiziell um 09:15 in Münster bei Richterin Richard meinen Eigenantrag zurückzog.
Interessanterweise hat Rechtsanwalt Stefan Meyer seine Gesellschafterversammlung am 01.10.12 bereits abgehalten, bevor ich am Amtsgericht den Antrag zurücknahm, der ihm dann den Weg in die Vernichtung öffnete.
Dies unterlegt die betrügerische Handlung der Dr. Ria Brüninghoff und des RA Meyer von Anfang an.
Beweis – Schreiben meines Anwalts vom 01.10.2012.
Im Nachgang versperrte Rechtpfleger Latsch mir tatbegünstigend 3 Jahre lang die Einsichtnahme, da er sehr wohl wusste, dass es um zivilrechtliche Fristen ging, natürlich laufen Fristen für diesen Strafantrag erst ab Kenntniserlangung, sprich Dezember 2015, auch in „Münster“.
Respektive ging es Rechtspfleger Latsch darum mir vorzuenthalten, dass 2 O 467/1O LG MS als rechtskräftig in 73 IN 68/12 registriert und ignoriert war.
Völlig richtig hatte Rechtsanwalt BOHN – Rechtsanwalt der Familie Grüter – in seinem Schreiben an Rechtspfleger Latsch dargestellt, dass Meyer sein Verfahren zu stoppen hatte, Meyer gab sogar sogar zu, dass er dies wisse aber er einfach abwickeln werde.
Anlage – Schreiben RA Bohn
Ein bandenmässiges Betrugsmuster, inszeniert von RA STEFAN MEYER und Dr.Ria BRÜNINGHOFF, und ausgerichtet durch die Kreissparkasse Steinfurt, da Assessor Scharpenberg als einziger Tatbeteiligter die volle Bandbreite des Urteils 2 O 467/10 LG MS abbrufbar hatte, macht er sich besonders strafbar, da die öffentlich rechtlichen Kreditanstalten strengen gesetzlichen Ansprüchen zu genügen haben.
Dies war bei Scharpenberg nicht der Fall.
Bereits die Tatsache, dass die Kreissparkasse Steinfurt die Gläubigerversammlungen mutwillig „ausrichtet um Einfluss zu nehmen“, ob wohl sie gar keine Gläubigerin des Verfahrens war, belegt die Bereitschaft zu jeder kriminellen Beteiligung seitens der Kreissparkasse Steinfurt zum Schaden ihrer Kreditnehmer Artur und Marianne Grüter aus Mettingen.
Anlage Protokoll Gläubigerversammlung.
RA STEFAN MEYER bedankt sich ausdrücklich und devot für den freundlichen Empfang, die reservierten Parkplätze etc.
Ich beantrage Einleitung einer fundierten Ermittlung, damit wegen dieser Firmenvernichtung Anklage erhoben wird.
-Anzeigeerstatter-
Danke an Ludwig-Eugen Vogt 

EASAC hat der Homöopathie den Krieg erklärt


von Freeman

Die European Academies Science Advisory Council (EASAC) oder der Zusammenschluss der Nationalen Wissenschafts-Akademien der Länder der Europäischen Union, hat in seinem am 20. September veröffentlichten Bericht die Homöopathie frontal angegriffen.

Sie behauptet, die alternativmedizinische Behandlungsmethode sei völliger Unsinn und

die Werbung für und die Anwendung von homöopathischen Produkten verursacht signifikanten Schaden.

Ziel dieses Berichtes ist es, die Gesundheitspolitik in der ganzen Europäischen Union und die Gesetzgebung gegen die Homöopathie zu beeinflussen, um das wachsenden Interesse an der alternativen Heilmethode in der Bevölkerung zu bekämpfen.

So wurden im Jahr 2015 zum Beispiel in Deutschland Homöopathika für 595 Mio. Euro umgesetzt, was ein Wachstum von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

Offensichtlich handelt es sich bei der EASAC um eine Lobby-Organisation für die Pharmaindustrie, denn sie behauptet, es gebe keine alternative Medizin, sondern nur eine einzige Medizin, dessen Wirksamkeit bewiesen wurde.

Es ist interessant wie sich diese Organisation von angeblichen Wissenschaftlern im selben Bericht völlig widerspricht, denn einerseits wird darin behauptet, Homöopathie wäre schädlich, andererseits „haben die Produkte nicht mehr als einen Plazeboeffekt an den Patienten.

Der totale Widerspruch liegt darin, wenn Homöopathie nichts bewirkt oder nur eine Scheinheilung ist, wie kann sie schädlich sein?

Dafür bringt die EASAC die Erklärung, Homöopathie würde Patienten davon abbringen sich von der „echten Medizin“ behandeln zu lassen, was dann aber bedeutet, eine teure, möglicherweise gefährliche und oft nie endende Behandlung durch das medizinischen Establishment.

Ein Patient muss ein Dauerkunde sein und bleiben, denn nur so gibt es ständig Umsatz. Ein geheilter Patient bringt nichts, deshalb soll nur behandelt werden. Jede Woche einen Arztbesuch und Pillen verschreiben. Die Anreize für die Mediziner sind völlig falschrum.

Dazu kommt noch, man ist als Patient ein Versuchskaninchen, denn wenn eine Arznei nichts bringt, dann wird eine andere ausprobiert. Die Medizin hat sehr wenig mit exakter Wissenschaft zu tun sondern eher mit einem Ratespiel. Ausserdem werden ständig neue Krankheiten erfunden, die einer Behandlung bedürfen.

Die EASAC macht sich keine wirklichen Sorgen um die Gesundheit der EU-Bürger, sondern sorgt sich um den Umsatz der Pharmaindustrie. Deshalb müssen die Regierungen der EU-Mitgliedsländer dazu gebracht werden, die „Konkurrenz“ der alternativen Heilmethoden einzuschränken oder sogar ganz zu eliminieren.

Wie macht man das? In dem die homöopathischen Behandlungen nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden oder in dem man sehr teure und aufwendige Tests der Wirksamkeit den Herstellern der homöopathischen Mittel auferlegt.

In den Augen der EASAC dürfen die Menschen nicht selber entscheiden, was für Heilmethode für sie am besten ist. Nein, es muss ihnen durch Besserwisser mit Titeln diktiert werden. Nur die sogenannte „Schulmedizin“ ist der richtige Weg. Dabei, wie oft hat die sich schon geirrt?

Wie zum Beispiel,

Cholesterin muss immer gesenkt werden!

In den 80er Jahren war Cholesterin der liebste Feind der Hausärzte. Millionenfach verschrieben sie Cholesterinsenker – die so genannten Statine, verboten Eier und Butter. Heute weiss man: Die Ernährung beeinflusst den Cholesterinspiegel nur geringfügig und hohe Werte müssen nicht um jeden Preis gesenkt werden.

Oder

Entzündete Mandeln müssen raus!

Bis in die Siebziger Jahre hinein wurden Mandeln bei Kindern fast routinemässig entfernt. Doch bei den Operationen traten immer wieder schwere Blutungen auf, einige Patienten starben sogar. Schliesslich setzte in den späten siebziger Jahren ein Umdenken ein. Heute werden Mandelentzündungen zunächst mit Antibiotika behandelt. Nur bei schweren, wiederkehrenden Entzündungen wird noch operiert.

Oder

Hormonersatztherapie hilft Frauen in den Wechseljahren!

Bis Anfang des Jahrtausends verordneten Ärzte fast jeder Frau in den Wechseljahren Hormontabletten, um Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen zu bekämpfen. Doch im Jahr 2002 leitete die „Women’s Health Initiative“-Studie eine Kehrtwende ein. Die Studie zeigte, dass längst nicht alle Frauen von den Hormonen profitieren. Zudem steigern die Medikamente die Gefahr, eine Thrombose, einen Schlaganfall oder sogar Brustkrebs zu bekommen. Heute wägen Ärzte sehr genau ab, bevor sie einer Frau tatsächlich Hormontabletten verschreiben.

Oder

Ernährung und Lebensstil spielen eine Rolle bei der Entstehung eines Magenkarzinoms!

Dabei hat der australische Arzt Barry Marshall entdekt, die meisten Magenkrankheiten werden durch Helicobacter-pylori-Bakterien verursacht. Seine Theorie wurde zunächst von vielen Wissenschaftlern abgelehnt, die der Meinung waren, dass Bakterien im sauren Milieu der Magensäure nicht überleben könnten. Er bewies aber durch einen Selbstversuch das Gegenteil und bekämpfte die Bakterien durch simple Antibiotika. Im Dezember 2005 erhielt er zusammen mit John Robin Warren den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Entdeckung des Helicobacter pylori, denn seit seiner Entdeckung und danach der Bekämpfung der Bakterien im Magen sind die Magenerkrankungen, wie Magengeschwüre und Magenkrebs, um 90 Prozent weltweit zurückgegangen.

Wir sehen, es gibt „feste Überzeugungen“ und „eingefahrene Therapien“ in der Medizin, die immer wieder revidiert werden müssen.

Ich persönlich kann berichten, die Homöopathie hat bei der Gesundheit meiner drei Kinder sehr geholfen und auch bei mir. Selbstverständlich muss alles mit Vernunft betrachtet werden. Jedes Extrem in die eine oder andere Richtung ist falsch. Ganz falsch ist aber ein Gesundheitssystem, das nur auf Umsatzsteigerung und Profitmaximierung ausgelegt ist.

Das Problem mit vielen Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Organisationen ist, sie Vertreten nur noch Dogmen und sind völlig intolerant gegenüber Andersdenkenden. Alles was ausserhalb ihrer engen Sich der Welt liegt sehen sie als Bedrohung an, die bekämpft werden muss. Dabei gibt es nicht nur eine Antwort auf Probleme und nicht nur eine These als Erklärung, sondern immer mehrere Alternativen.

In Abwandlung des 1. Gebot lautet das der EASAC:

Du sollst keine andere Medizin haben neben mir!

Ja, die „Götter in Weiss“ dulden oft keine Konkurrenz und man muss an sie bedingungslos glauben.

Quelle: https://brd-schwindel.org/easac-hat-der-homoeopathie-den-krieg-erklaert/

Gruß an die Klardenker

TA KI

VIDEOS: „Ab Morgen kriegen sie in die Fresse!“ + AfD-Abgeordnete sind ein „Haufen rechtsradikaler Arschlöcher!“ & die Hälfte ihrer Wähler sind „gesellschaftlicher Bodensatz!“ – So asozial äussern sich SPD- und Grünen-Politiker!


Es ist unerträglich, was wir zum Teil von der Politik-Elite vorgesetzt bekommen.

Zurecht sind die Granden der Volksparteien dafür bei der jüngst zurückliegenden Bundestagswahl abgestraft worden.

Obwohl auch die SPD historisch viele Stimmen verlor, gibt es noch immer Vertreter unter ihr, die – salopp und im sprichwörtlichen Sinne gesagt – eine „große Klappe“ haben. Eine ziemlich große!

So leistete sich gestern doch tatsächlich die (Noch-)Bundesarbeitsministerin und neugewählte  SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles in einem TV-Interview einen unglaublichen Fauxpas!

Eine Journalistin stellte die Frage, wie sie die letzte Kabinettssitzung empfunden habe?

Darauf Nahles:

„Ein bisschen wehmütig, aber ab morgen kriegen sie in die Fresse.“

Unfassbar!

Hier das Video:

Diese asozialen Äußerungen werden nur noch von Nahles Parteikollegen Johannes Kahrs getoppt, der in einem Fernseh-Interview die neu in den Bundestag gewählten AfD-Abgeordneten einen „Haufen rechtsradikaler Arschlöcher“ nannte!

 Quelle

Hier das Video (ab Minute 08:00):


  Quelle

Und auch die Grünen beleidigen, wo es nur geht! So denunziert der Grünen-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, gleich gar  3 Millionen AfD-Wähler:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Konkret:

In der Fragestunde der gestrigen Regierungspressekonferenz hat Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) geäußert: „Mindestens die Hälfte der AfD-Wähler sollte für die demokratischen Parteien zurückzugewinnen sein, die andere Hälfte ist halt der Bodensatz, den es in jeder Gesellschaft gibt.“

Rückfragen der Pressevertreter, ob die Bezeichnung „Bodensatz“ für Wähler einer demokratischen Partei angemessen sei, gab es nicht. In der Berichterstattung fiel die Bemerkung komplett unter den Tisch.

„Ein Politiker, der sich derart verächtlich und herabwürdigend über Millionen Bürger äußert, die ihr verfassungsmäßig garantiertes Recht zur politischen Meinungs- und Willensbildung genutzt haben, ist in einem zivilisierten Land als Ministerpräsident untragbar“, erklärt dazu der AfD-Faktionschef im Stuttgarter Landtag und Bundessprecher der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen.

„Jeder zweite AfD-Wähler, das bedeutet, Herr Kretschmann zählt deutschlandweit drei Millionen und in Baden-Württemberg 365.000 Menschen zum Bodensatz, weil sie sich nach seiner Ansicht für die falsche Partei entschieden haben. Ein Ministerpräsident, der so denkt, sollte sofort zurücktreten.“

Quelle

Hier das Video:


  Quelle

Sie sehen also: Der raue, mitunter asoziale und denunzierende Ton kommt aus einer ganz anderen Ecke. Aber großartig scheint das keinen Medienvertreter zu interessieren. Die Jagd auf die „Neuen“ im Bundestag ist wohl viel aufregender!

Heuchlerischer geht’s nimmer!

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/28/videos-ab-morgen-kriegen-sie-in-die-fresse-afd-abgeordnete-sind-ein-haufen-rechtsradikaler-arschloecher-die-haelfte-ihrer-waehler-sind-gesellschaftlicher-bodensatz-so-asozial-aeu/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI