Wahrer Hintergrund des Asylwahns: Gunnar Heinsohn


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Gruß an die Erkennenden
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Katalanisches Parlament will trotz Verbots zusammentreten – Erste Banken verlassen die Region


Die Situation in Katalonien bleibt unübersichtlich und konfus. Immer mehr Firmen machen sich Sorgen um die Zukunft. Eine Großbank zieht bereits nach Südspanien um – und weitere könnten Folgen. Experten befürchten eine Eskalation des Streits mit Madrid.

Das katalanische Regionalparlament will trotz des Verbots durch das spanische Verfassungsgericht am Montag zusammentreten.

Dabei solle auch über eine Unabhängigkeitserklärung entschieden werden, sagte ein Vertreter der Regionalregierung am Freitagmorgen der BBC. Erst am Donnerstag hatte das spanische Verfassungsgericht die für Montag geplante Sondersitzung vorläufig untersagt.

Sollte das Parlament in Barcelona wie erwartet die Unabhängigkeit erklären, wäre das ein Verstoß gegen die Verfassung, erklärte das Gericht. Bei dem Unabhängigkeitsreferendum am vergangenen Sonntag hatten sich nach Angaben der Regionalregierung 90 Prozent der Wähler für eine Loslösung der Region von Spanien ausgesprochen. 42 Prozent der Katalanen nahmen an dem Votum teil. Auch dieses Referendum war vom spanischen Verfassungsgericht untersagt worden.

Die Regierung in Madrid hatte wochenlang mit allen Mitteln versucht, die Volksabstimmung zu verhindern und lehnt bislang jeden Dialog mit der Führung der Regionalregierung ab.

Erste Banken verlassen die Region

Unterdessen zieht der Bankensektor Konsequenzen aus der unsicheren Lage: Die fünftgrößte Bank des Landes, Banco Sabadell, will aus der Region abwandern und ihren Hauptsitz nach Alicante an der Costa Blanca verlegen, wie das Geldhaus am Donnerstag bei einer Sondersitzung entschied.

Medien berichteten, die Großbank La Caixa wolle wahrscheinlich ebenfalls die Region verlassen und in Mallorcas Hauptstadt Palma umziehen. Die Aktienkurse der Banken waren zuletzt im Zuge der Krise stark gefallen.

Nach einem Bericht der Zeitung „El Mundo“ plant die spanische Regierung die Verabschiedung eines Dekrets, das Geldinstituten und Firmen den Weggang aus Katalonien erleichtern soll. Demnach würde eine Entscheidung des Aufsichtsrats für einen Ortswechsel ausreichen, eine Gesellschafterversammlung müsste nicht mehr einberufen werden, so das Blatt unter Berufung auf Finanzkreise.

Gipfel der EU-Südstaaten verschoben

Wegen der prekären Situation wurde auch der für den 10. Oktober geplante vierte Gipfel der EU-Südstaaten verschoben. Er soll nun Anfang Dezember stattfinden, wie der staatliche zyprische Rundfunk (RIK) unter Berufung auf die zyprische Staatspräsidentschaft mitteilte. Der zyprische Präsident Nikos Anastasiades und der spanische Regierungschef Mariano Rajoy hätten sich am Donnerstag bei einem Telefongespräch darauf geeinigt. Über die Verschiebung des Treffens wurden auch die Regierungen Frankreichs, Griechenlands, Italiens, Portugals und Maltas informiert, hieß es.

Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen, Karl-Heinz Lambertz, betonte derweil, er halte eine Vermittlung der Europäischen Union für sinnvoll. Dass man von Europa aus eine Person oder eine Gruppe bestimmt, die versucht, eine Lösung zu erarbeiten, fände ich sinnvoll und wünschenswert“, sagte der Belgier der „Frankfurter Rundschau“.

Lambertz räumte aber ein, dass es derzeit schwer vorstellbar sei, wie ein Kompromiss zwischen Barcelona und Madrid aussehen könnte. „Zum jetzigen Zeitpunkt sehe ich da noch nicht so klar, was die Landefläche sein könnte. Momentan befinden wir uns in eine Eskalationsphase.“ (dpa/dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/katalanisches-parlament-will-trotz-verbots-zusammentreten-erste-banken-verlassen-die-region-a2233883.html

Gruß an die Katalanen

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Mutiger Lehrer konfrontiert De Maizière(CDU) mit den Lügen über 9/11 (!!!)


Gruß an die Denkenden
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Atemberaubende Naturphänomene- So schön ist unsere Erde


Für die meisten gibt es dann doch eine ganz logische Erklärung, was aber natürlich nichts daran ändert, dass diese Plätze einem schon bei bloßer Betrachtung die Sprache verschlagen. Oft sind es Phänomene, die sich sowohl über Millionen von Jahren hinweg so entwickelt haben, als auch wissentlich oder versehentlich durch Menschenhand entstanden sind. Manchmal braucht es halt einen kleinen Anstoß, um Mutter Natur auf die Sprünge zu helfen. Lange Rede, kurzer Sinn – ich lasse nun lieber die folgenden Bilder für sich sprechen, denn die sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte. Vorhang auf für fünf unglaubliche Naturphänomene, die ihr so sicherlich noch nicht gesehen habt!

Lake Natron in Tansania

Einen richtigen Kracher halte ich gleich zu Beginn für euch parat, doch seid gewarnt, denn die Bilder sind zwar mehr als beeindruckend, haben aber auch irgendwie eine düstere, nahezu gruselige Aura an sich. Dabei beginnt die Geschichte des Natronsees in Tansania eigentlich recht beschaulich: Ornithologen schätzen den See vor allem für seine bemerkenswerte und vielfältige Anzahl an Vögeln, vor allem die Zwergflamingopopulation zieht jährlich tausende Besucher an. Für den schaurigen Touch des Sees ist zunächst der Ol Doinyo Lengal verantwortlich, ein Vulkan, der als einziger auf der Welt Lava führt, die zu einem großen Teil aus Natriumcarbonat besteht und im angrenzenden See gelöst ist. Sensible Gemüter sollten nun schnell weiter scrollen, denn: Stirbt beispielsweise eines der Tiere oder kommt es versehentlich in Kontakt mit dem Natriumcarbonat-haltigen Wasser, sorgt dies für Kalkablagerungen und konserviert den Körper so für die Ewigkeit. Eine schaurige und vor allem schmerzhafte Vorstellung, aber das Ergebnis sieht ganz schön beeindruckend aus, findet ihr nicht auch?

Naturphänomene Lake Natron

Horsetail Falls im Yosemite National Park

Nach diesem kleinen Ausflug auf die schaurige Seite der Natur, sehne ich mich, und ihr sicherlich auch, wieder nach einem der schönen, weniger furchteinflössenden Naturphänomene. Von Tansania aus geht es über den Nord Atlantischen Ozean in die Vereinigten Staaten von Amerika, und dort in den wunderschönen Yosemite National Park. Als würde euch der Park nicht ohnehin schon mit atemberaubenden Eindrücken versorgen, die an jeder Ecke auf euch lauern, verzaubert er seine Besucher aber noch mit einem ganz besonderen Phänomen. Wer mit etwas so Speziellem aufwarten kann, zeigt dies natürlich nicht jedem und schon gar nicht das ganze Jahr über! Wollt ihr in den Genuss dieses Naturphänomens kommen, solltet ihr eure Reise also gut planen und den Park im Februar aufsuchen, denn nur dann und auch nur unter guten Wetterbedingungen zeigt sich der Horsetail Fall von seiner schönsten Seite. Im Schein der untergehenden Sonne erstrahlt der Wasserfall in einem leuchtenden Orange-, Gelb- und Rotton, der euch das Gefühl gibt, heiße Lava oder flüssiges Gold würde sich über den Abhang ergießen. Nicht umsonst trägt der Horsetail Fall auch den Spitznamen „Firefall“. Zu Recht, oder was meint ihr?

Naturphänomene Horsetail Falls

Bunte Eukalyptus Bäume

Ihr denkt jetzt sicherlich, dass ich euch auf den Arm nehmen möchte, wenn ich Eukalyptusbäume zu den erstaunlichsten Naturphänomenen der Welt zähle, oder? Aber ich versichere euch, großes Guru-Ehrenwort, dass ich garantiert keinen Schabernack mit euch treibe. Gut, nicht jeder Eukalyptus Baum eignet sich zum Naturphänomen, aber steht ihr dann erst einmal vor einem Baum der Art Eucalyptus deglupta, wird euch schnell klar werden, warum diese Art auch Regenbogen Eukalyptus genannt wird. Anstelle der braunen, knorrigen Rinde findet ihr bunte, in allen Farben des Regenbogens leuchtende Rinde; es sieht fast so aus, als hätte ein Künstler mehrere Eimer Farbe einfach wahllos über den Baum geschüttet oder als hätte ein Kind den Baum mit seiner bunten Spielknete tapeziert. Bei dem Anblick glaubt man kaum, dass es sich hierbei wirklich um ein natürliches Phänomen handelt…

Blaue Lava des Kawah Ijen Vulkans auf Java

Ihr wisst, ich enttäusche euch ungern, aber direkt zu Beginn muss ich euch der Illusion berauben, dass es wirklich blaue Lava gibt, auch, wenn die folgenden Fotos etwas anderes versprechen. Der Ausdruck „Blue Lava“ hält sich hartnäckig in der weiten Welt des Internets, dabei hat die Lava des Kawah Ijen Vulkans genau so eine rot-orangene Färbung, wie all die anderen auch. Doch was lässt das austretende Magma denn nun bläulich schimmern? Auch hierfür gibt es wieder eine Erklärung, die zwar die magische, märchenhafte Aura der blauen Lava etwas hemmt, euch aber zumindest nicht im falschen Glauben lässt: Bei einem Ausbruch strömt nicht nur Lava an die Oberfläche, sondern auch eine große Anzahl an Schwefelgasen, die mit hohem Druck und einer Temperatur von bis zu 600° mit dem Magma hervortreten. Kommen diese Schwefelgase in Kontakt mit Sauerstoff und werden sie dann noch zusätzlich von der Lava entzündet, verbrennt der Schwefel, was wiederum die blauen Flammen hervorruft. Leider ist dieser Effekt nur bei Nacht sichtbar, denn wir erinnern uns, dass ja nur die Flammen und nicht die Lava selbst blau brennt. Puh, Naturphänomene können einem auch manchmal ganz schöne Streiche spielen.

Great Blue Hole in Belize

Gebt es zu, ich höre es doch schon in euren Köpfen rattern, unaufhörlich auf der Suche nach einer plausiblen Erklärung für dieses spektakuläre Naturphänomen. Dabei ist die Lösung so simpel wie nahe liegend, wenn man sich etwas mit der Geschichte der Meere auskennt und in längeren Zeiträumen denkt. Im Grunde genommen handelt es sich bei einem Blue Hole um nichts anderes als eine unterirdische Senke, die meist elliptisch oder trichterförmig ist. Wird man etwas genauer, muss man sagen, dass es sich nicht nur um eine bloße Senke, sondern um ein unterirdisches Höhlensystem handelt, das durch Erosion entstanden und durch den Anstieg des Meeresspiegels geflutet wurde. Dies macht das Blue Hole nicht nur zu einem der erstaunlichsten und schönsten Naturphänomene, sondern auch zu einem wahren Tauch-Eldorado. Ja, ganz recht, als erfahrener Taucher habt ihr sogar die Chance, dieses Naturphänomen mit eigenen Sinnen zu erkunden und kennen zu lernen. Wann bietet sich im Leben schon einmal so eine Gelegenheit? Worauf wartet ihr: Tauchschein gemacht, Flasche auf den Rücken und Flossen an die Füße – und auf geht’s in den Schlund des Great Blue Hole in Belize.

Mutter Natur ist der Wahnsinn

Und, wie hat euch mein Ausflug zu fünf der erstaunlichsten Naturphänomenen der Welt gefallen? Bestimmt habt ihr das ein oder andere Mal richtige Bauklötze gestaunt und euch gefragt, wie Mutter Natur das alles wohl so anstellt. Aber das bleibt wohl ein Geheimnis, das selbst nach intensivster Forschung nicht gelöst werden kann. Also erfreuen wir uns doch lieber an diesen Arten der Naturphänomene und lassen Natur Natur sein, nicht wahr?

Quelle: https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/naturphaenomene/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Der Elefant sieht den Mann und stürmt sofort auf ihn zu. Als die beiden sich treffen, kommen mir fast die Tränen.


Darrick Thomson liebt Elefanten. Der freiwillige Helfer im Elephant Nature Park bei Chiang Mai in Thailand kümmert sich hingebungsvoll um die Tiere, wenn sie erschöpft, unterernährt und zerschunden aus verschiedenen Gegenden des Landes gerettet und im Reservat gesund gepflegt werden.

Wenn er seine Runden durch das Gebiet des Parks dreht, sieht er jedes Mal, wie seine Zuneigung erwidert wird. Sobald die Tiere ihn sehen, setzt sich die ganze Elefantengruppe in Bewegung, kommt fröhlich auf ihn zu gelaufen und begrüßt ihren zweibeinigen Freund. Ein Dickhäuter freut sich dabei ganz besonders, Darrick zu sehen.

Ein junges Tier liebt Darrick noch mehr als alle anderen: Die halbwüchsige Elefantenkuh „KhamLa“ hat ihn so in ihr Herz geschlossen, dass sie nicht von seiner Seite weicht, mit ihm gemeinsam baden geht und ihren Rüssel beim Gehen um seinen Arm schlingt, als würde sie seine Hand halten.

Es scheint zu stimmen, was man über das Gedächtnis der Elefanten sagt. Sie vergessen wirklich nicht, wer sich ihre Zuneigung verdient hat. Einfach schön!

Quelle: http://www.tierfreund.co/elefantengruss/?ref=fb

Gruß an die Sehenden

TA KI