USA beginnen im Januar mit „massiver Zurückdrängung“ Russlands – Kommission


Poster of Uncle Sam

Die USA haben nach den Erkenntnissen einer russischen Parlamentskommission einen Maßnahmenplan zu einer großräumigen Zurückdrängung Russlands konzipiert. Seine Umsetzung soll im Januar starten – zwei Monate vor der russischen Präsidentschaftswahl.

„Im Januar 2018 soll eine massive Finanzierung einer neuen Zurückdrängungsetappe gegen Russland beginnen“, heißt es in einem Bericht der für den Schutz der staatlichen Souveränität zuständigen Kommission des Föderationsrats (russisches Parlamentsoberhaus). Das Ziel sei es, die Wähler vor der im März anstehenden Präsidentschaftswahl zu beeinflussen, aber nicht nur.

„Im Januar 2018 soll eine massive Finanzierung einer neuen Zurückdrängungsetappe gegen Russland beginnen“, heißt es in einem Bericht der für den Schutz der staatlichen Souveränität zuständigen Kommission des Föderationsrats (russisches Parlamentsoberhaus). Das Ziel sei es, die Wähler vor der im März anstehenden Präsidentschaftswahl zu beeinflussen, aber nicht nur.

Nach Angaben der Kommission sammeln US-Diplomaten bereits intensiv Informationen über Wählerstimmungen in verschiedenen russischen Regionen, vor allem im Wolga-Gebiet, im Ural und im Fernen Osten. Konkret würden die soziale und ökonomische Zufriedenheit der Bürger und deren Einstellung zu den Sanktionen ausgelotet.

„Als Zielgruppe nehmen amerikanische Diplomaten und Russland-Experten Jugendliche, Studenten und Akademiker ins Visier“, geht aus dem Bericht ferner hervor. Mit Fördergeldern und weiteren Maßnahmen werde der Aufbau eines „politischen Netzwerkes“ angestrebt, das sich zukünftig mit Unterstützung durch „loyale Massenmedien“ und Finanzhilfen aus dem Ausland über Wasser halten solle.

Radikalere Oppositionelle sollen dabei auf mäßiger gestimmte Liberalpolitiker Einfluss nehmen und diese zu entschlossenerem Handeln bewegen. Für diese Maßnahmen habe die Regierung in Washington für die kommenden zwei Jahre zusätzlich 250 Millionen US-Dollar reserviert.

Im August hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow die US-Botschaft beschuldigt, vor Ort eingestellte Mitarbeiter auf Reise durch das Land zu schicken, um die Wähler in den Provinzen nach ihrer Einstellung zu den Gouverneuren und zur Regierung in Moskau zu „befragen“.

„In solchen Fällen baten wir unsere amerikanischen Kollegen sehr höflich, das Arbeitsverhältnis mit diesen Mitarbeitern zu beenden“, so Lawrow. „Ich denke, dass sie (die USA – Anm. d. Red.) selbst so etwas nicht als eine Einmischung betrachten, denn sie glauben, alles zu dürfen. Das liegt ihnen im Blut.“

https://de.sputniknews.com/politik/20171009317788059-russland-usa-eindaemmung-plan/

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Gruß

TA KI

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5 Kommentare zu “USA beginnen im Januar mit „massiver Zurückdrängung“ Russlands – Kommission

  1. Es sind nicht die USA. Wohl seien sehr viele US Weisse ahnungslos, wissen kaum den Unterschied zwischen Austria und Australia, zwischen erstem und zweiten Weltkrieg, doch nicht die sind es, welche Russland vereinnahmen wollen, so weit könnten die nicht denken, viel mehr noch, sie haben keinen Anlass, es als erstrebenswert zu sehen. Die möchten auch morgens ihren Kaffee, mittags Waddjuted aufm Tisch, sie wollen gelegentlich tanzen und für den Nachbarn das tun, was dem Nachbarn hilft.

    Wie wäre es, immer, immer zu unterscheiden und zu sagen: Wosching Ton diisii“ sagt, will, ordnet an, befiehlt – statt „die USA“?

    • „Wie wäre es, immer, immer zu unterscheiden und zu sagen: Wosching Ton diisii“ sagt, will, ordnet an, befiehlt – statt „die USA“?“

      Washington hat letztendlich ebenso wenig etwas zu entscheiden, wie es die Politiker in Deutschland oder anderswo dürfen. Sie alle sind nur Marionetten in den Händen eines Puppenspielers. Die Zentrale für alles Geschehen auf der Welt unter der NWO nach Plan, ist woanders.

      Zitat: „Als Haupt der päpstlichen Regierung beansprucht der Papst von Rom absolute Souveränität und Vorherrschaft über alle Regierungen der Erde.“ Zitat Ende, Quelle: Luther S. Kauffman, Romanism as a World Power (1922), S. 31

      Rom ist es und war es immer, das Übel der Welt.

      • Danke, Jochen, für deine Ergänzung.

        In meinem Weltbild sind vampiristische, geniale, empathielose, auf etwas anderer Schwingungsebene sich bewegende Ausserirdische die Mütter der verheerenden Verirrungen auf unserer guten Erde.
        Von ihnen einflüstern lassen sich allerlei in Menschenkörpern Inkarnierte, die 200, oder meinetwegen 40, ganz oben in der pür a Mide. Seit Jahrhunderttausenden.
        Darunter sind die Hauptzentralen Rom und Siti of Lohn Don.
        Wieder darunter ist Woschington. Und vielleicht andere Zentren, die mir nicht geläufig sind.
        Dann, darunter isses ja klar, Kamerons, Obimbos und die ganze Bande von Merkelwürden.

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