Jimmy Carter verrät, was nordkoreanische Staatschefs ihm gesagt haben


Die neokonservativ/CIA-vernetzte Washington Post gab ihm Raum zur Diskussion einer der lebenswichtigen Fragen unserer Zeit – die Dringlichkeit der Vermeidung eines weiteren koreanischen Krieges, möglicherweise mit Atomwaffen, die die Halbinsel und mehr verwüsten, wenn sie benutzt werden. Carter sagt:

„Die große Gefahr eines weiteren koreanischen Krieges … ist die größte Bedrohung des Weltfriedens, und es ist unumgänglich, dass Pjöngjang und Washington einen Weg finden, die eskalierenden Spannungen zu lösen und zu einer dauerhaften, friedlichen Einigung zu gelangen.“

Von Stephen Lendman – Tatsächlich liegt das Problem nur in Washington und nicht in Pjöngjang, das seit Jahrzehnten nach normalisierten Beziehungen zu Amerika und dem Westen strebt.

Carter war früher mit Kim Il-sung (Nordkoreas Gründer), Kim Jong-nam (sein ältester Sohn und Nachfolger) und mit dem Vorsitzenden des Präsidiums der Obersten Volksversammlung zusammengetroffen.

Er fand sie und andere Regierungsvertreter der DVRK „völlig rational und entschlossen, ihr Land zu bewahren“. Sie sind keine Verrückten, wie sie von den USA und anderen westlichen Hardlinern fälschlicherweise dargestellt werden.

Ihre Forderungen sind völlig legitim, erklärt Carter, sie wollen direkte Gespräche mit Washington, einen Friedensvertrag, der Jahrzehnte eines unsicheren Waffenstillstands beendet.

Sie wollen, dass Sanktionen aufgehoben werden und Garantien dafür, dass es nicht zu einer nackten Aggression gegen ihr Land kommt, wie im Krieg der 1950er Jahre. Sie wollen normalisierte Beziehungen zur internationalen Gemeinschaft.

Sie stellen keine Bedrohung für Amerika oder irgendein anderes Land dar. Sie wollen, dass ihre souveräne Unabhängigkeit respektiert wird. Sie verdienen es, dass ihre Forderungen erfüllt werden.

Sie fürchten zu Recht einen präventiven US Krieg gegen ihr Land, weshalb sie atomare und ballistische Raketenabschreckung angestrebt haben, nur für die Verteidigung, nicht für Angriff.

Während seiner gesamten Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg griff Nordkorea niemals ein anderes Land an. Amerika droht mit nackter Aggression gegen alle Nationen, die sich nicht seinem Willen beugen, selbstständige werden für einen Regimewechsel vorgesehen.

 Gegen der Bedrohung durch die Posen Washingtons besteht „keine … Chance, dass (die DVRK) einer völligen Entnuklearisierung zustimmt und sich dadurch wehrlos macht.“

Sie sind immun gegen harte Sanktionen und finden Wege, mit einer schlechten Situation umzugehen. Das Überleben des Landes steht an oberster Stelle.

Carter forderte die Trump-Regierung auf, „eine hochrangige Delegation nach Pjöngjang zu Friedensgesprächen zu entsenden oder eine internationale Konferenz mit Nord- und Südkorea, den Vereinigten Staaten und China an einem für beide Seiten annehmbaren Ort zu unterstützen“.

Tillerson schlug Gespräche vor. Trump lehnt sie ab und nennt sie bedauerlicherweise Zeitverschwendung.

Amerika braucht Feinde, die erfunden werden, weil es keine gibt, um ungerechtfertigte, außer Kontrolle geratene Militärausgaben und Kriegstreiberei zu rechtfertigen.

Pjöngjang weiß, was mit Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und anderen Ländern geschehen ist, die Washington präventiv angegriffen hat.

Pjöngjang beabsichtigt, die bestmögliche Verteidigung zu verfolgen, um zu verhindern, dass es zum nächsten Ziel wird.

Der Besitz von Atomwaffen und ballistischen Raketen gibt der Trump Administration Zeit zum Nachdenken, ob sie ein Land angreifen soll, welches in der Lage ist, hart zurückzuschlagen und ihre regionalen Kräfte und Verbündeten in Gefahr zu bringen.

Quelle: stephenlendman.org – Übersetzung: Klaus Madersbacher

http://www.neopresse.com/politik/asien/jimmy-carter-verraet-was-nordkoreanische-staatschefs-ihm-gesagt-haben/?utm_source=Beitr%C3%A4ge+des+Tages&utm_campaign=ed98c60b16-Daily_Latest&utm_medium=email&utm_term=0_232775fc30-ed98c60b16-105132045

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Gruß

TA KI

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3 Kommentare zu “Jimmy Carter verrät, was nordkoreanische Staatschefs ihm gesagt haben

  1. Es gibt eine Prophetie über den (extrem brutalen) Fall Amerikas. Sollte US Amerika nicht umkehren, droht ihm eine Chineseninvasion am Boden(!) über Ostsibirien/Alaska. ( Seite 67)
    http://document.kathtube.com/6800.pdf

    LEIDER beinhaltet diese dem Edward Exline gegebene Prophetie allerumfänglichste allerernsteste(!) Warnungen des lieben Christengott, ausführliche Erklärungen und dringende Ermahnungen an praktisch JEDE Führungsschicht in den USA, sofort auf den Weg der 10 Gebote zurückzukehren, WIDRIGENFALLS….

    Diese Prophetie kommt ECHTEN biblischen Prophetien wie zB Jesaja in ihrem Umfang und in ihrer ART sehr sehr sehr nahe.
    Sie wurde auch rechtzeitig gegeben ( das ist für echte Prophetien ebenfalls typisch), und zwar in den 90er Jahren, NOCH BEVOR man die schweren Fehler zu machen anfing, die mit der Jugoslawienzerschlagung begannen.

    Es spricht (leider!) extrem viel dafür, daß sie WIRKLICH ECHT ist und wirklich von lieben Christengott selbst stammt!! Es wurden für die Endzeit ( neben der Vorhersage, es würden viele falsche Leute aufstehen und es würde „unzählige Christusse“ geben) auch ECHTE PROPHETEN und echte Seher angekündigt.

    Der Unterschied zwischen „normalen“ Schauungen und einer „echten“ Prophetie ist, daß Schauungen zwar eintreten können, aber nicht unbedingt müssen, aber bei echten Prophetien ist es so, daß sie dann, wenn man NICHT gehorcht(!), SICHER(!) eintreten werden.

    Wenn ich heute lese, wie sehr man die äußerst geduldigen Chinesen und Koreaner vollmundig und blind überheblich traktiert ( diese haben durch die Ein Kind Politik und Wirtschaftskrise AberAberAber Millionen überzählige verheizbare blind gehorsame Männer, die man obrigkeitlich vielleicht sogar loswerden bzw. kriegsinvestieren möchte), wenn man sieht, wie man erpresserisch mit Kampfschiffen vor ihrer Nase rauf und runter fährt, wie man US Kampfflieger in Grenznähe Drohflüge machen lässt, wie man den armen Bauernstaat Korea-Norden an den (hochindustralisierten) Süden de facto zwangsangliedern will,…

    wie man den NORDEN sogar hinterlistig AUSHUNGERN will, denn die Manöver finden stets zur Reis-Pflanz- und Erntezeit statt, wo dann die bitter nötigen Männerarbeiter auf den Feldern fehlen, weil sie ja allgemeine Wehrpflicht haben und von Nordkorea alle Reservisten bei US/Südkorea Manövern vorsichtshalber eingezogen werden müssen, und wenn man sieht, daß man ihnen ganz offenkundig ihre „wertvollen seltenen Erden“ rauben will ( seltene Erden dringend nötig für aktuelle Westkapital Voll- Digitalisierungspläne, Industrie 4.0 Plan) etc. DANN WIRD MIR ECHT ÜBEL.

  2. die sind alle verrück geworden! Gibt es irgendwo noch normal denkende Menschen?
    Wenn dann sagt mir wo?

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