Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden


Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte. Ein Artikel von Peter Haisenko.

Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte. Ein Artikel von Peter Haisenko.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden.

Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub.

Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten.

Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet.

Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist.

Augenzeugenberichte wurden nicht geglaubt

Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte.

Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat.

Siehe auch: „Dresden war jetzt wie der Mond“ – Dresden gedenkt heute der Opfer der Bombenangriffe durch die Alliierten im Februar 1945

Dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind bestätigen unzählige Augenzeugenberichte, nicht nur meiner Mutter und Großmutter, die in dieser Nacht mit Mühe und Glück dem Inferno entkommen sind. Auch die Eltern von Hubert von Brunn wussten aus eigener Erfahrung, dass auf Würzburg Phosphorbomben abgeworfen worden sind.

Ziel war, die Opferzahlen in Dresden kleinzurechnen

Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen klein zu rechnen. So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind.

Man muss schon besonders blauäugig sein, oder zielfixiert, wenn man annimmt, dass die Briten Dokumente liefern würden, die ihre Kriegsverbrechen belegen. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden.

Ich füge an: Und wenn es sie jemals gab, dann kann nur ein Idiot annehmen, dass sie nicht vernichtet worden sind.

Diese Historikerkommission hat aber die Auskunft aus Großbritannien als die reine Wahrheit angenommen und geht davon aus, dass die Royal Air Force niemals Phosphorbomben auf deutsche Städte abgeworfen hat, auch nicht auf Dresden, trotz der unzweifelhaften Aussagen von Augenzeugen.

Die Schlussfolgerung? Ohne Phosphor konnten im Dresdner Feuersturm keine Temperaturen entstehen, die Knochen zu Staub verbrennen. Nachdem keine Knochen gefunden wurden, konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass es die zugehörigen Toten gab.

Für diese Geschichtsfälscher ist folglich bewiesen, dass es in Dresden nicht mehr als 25.000 Tote gegeben hat. Sie haben Churchill und Harris einen „Persilschein“ ausgestellt. Und jetzt kommt die kleine Rundfunk-Meldung.

Trotz Ächtung haben auch die USA Phosphorbomben eingesetzt

In einem Wald nahe Augsburg sind britische Phosphorbomben gefunden worden, wie der Bayrische Rundfunk meldet. Damit ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass die Royal Air Force Phosphorbomben über Deutschland abgeworfen hat, die Auskunft aus England also eine glatte Lüge ist.

Dass diese Bomben in einem Wald liegen, kann nicht daran liegen, dass die Briten einen Wald anzünden wollten, sondern daran, dass sie ihr eigentliches Ziel Augsburg verfehlt haben.

So hat die Unfähigkeit britischer Bomberpiloten Augsburg vor einem ähnlichen Schicksal wie Dresden oder Würzburg bewahrt. Oder war es vielleicht sogar so, dass diese Bomberpiloten einen Rest an Gewissen hatten, wussten was sie an Bord hatten, nicht aktiv an Kriegsverbrechen teilhaben wollten und deswegen ihre grausame Last über einem Wald entließen?

Meine Bekanntschaft mit ehemaligen alliierten Bomberpiloten lässt diese Annahme zu, denn die meisten, mit denen ich gesprochen habe, schämten sich zutiefst darüber, was sie unbedacht angerichtet haben. Es ist wie immer: Nicht das Individuum, der Befehlsempfänger, ist böse, die Häuptlinge sind es.

Die Fakten müssen nun neu bewertet werden

Nach dem Fund nahe Augsburg muss eine neue Historikerkommission berufen werden, die nicht nur Dresden neu bewerten muss. Die Annahme, es habe keine Toten gegeben, weil keine Knochenreste aufzufinden sind, muss revidiert werden, denn es kann keinen Zweifel mehr geben, dass Phosphor eingesetzt wurde, auch in Dresden, wie die Augenzeugen berichtet haben.

Wie sogar in Wikipedia (noch) berichtet wird, haben die USA Phosphorbomben eingesetzt im Irakkrieg und anderswo, obwohl 1977 in den Zusatzprotokollen zu den Genfer Abkommen von 1949 der Einsatz von Phosphorbomben gegen Zivilpersonen verboten worden ist.

Auch Israel hat gegen dieses Abkommen verstoßen. Den Einsatz von Uranmunition will ich hier nur am Rande erwähnen, der ganze Landstriche auf Jahrhunderte unbewohnbar macht.

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Immer mehr unterdrückte Wahrheiten kommen ans Licht und immer mehr Menschen sind bereit, diese auch anzunehmen. Die Nachkriegsgenerationen in Deutschland nehmen es immer weniger hin, mit dem Makel der „Deutschen Alleinschuld“, der „Erbschuld“ leben zu müssen.

Immer mehr Dokumente kommen ans Licht, die beweisen, dass bereits 1875 im Londoner Parlament ausführlich diskutiert wurde, dass und wie das Deutsche Reich zerstört werden muss, weil es zu einer Größe und Fähigkeiten angewachsen ist, die die Weltherrschaft des British Empire infrage stellen kann, obwohl es solche Pläne seitens Deutschlands nicht gab.

Der Aufhänger war die Gründung des Deutschen Reichs 1871 und die Feststellung, dass Deutschland jetzt über mehr Menschen (Humankapital) verfügt, als England und Frankreich zusammen und da war das mit Deutschland verbündete österreichische K&K-Reich noch nicht eingerechnet.

Der 1. Weltkrieg war in London von langer Hand geplant

Der Erste Weltkrieg war also keinesfalls von Deutschland gewünscht oder geplant, sondern von langer Hand und mit perfider Gründlichkeit in London. Der Erste Weltkrieg war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, ohne ihn hätte es keinen Hitler gegeben und die weiteren Folgen.

Es ist ein Verbrechen der deutschen Politik, diese Tatsache weiterhin abzuleugnen und noch schlimmer, Verbrechen der Briten und Alliierten vorsätzlich zu verharmlosen.

Eben wie im Fall Dresden, der aber nur die Spitze des Eisbergs ist. Solange sich das nicht ändert, werden die USA und England weiterhin skrupellos Länder überfallen und zerstören, weil ein Verbrecher immer skrupelloser wird, solange seine Taten nicht aufgedeckt und bestraft werden, wie jeder Kriminalist weiß.

Ja, es sind die kleinen Meldungen, die manchmal große Wirkung haben können, wenn sie denn richtig interpretiert und von den Medien aufgegriffen werden. Der Bombenfund von Augsburg ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Wahrheit und man kann nur hoffen, dass noch viele folgen.

Man kann gespannt sein, was zum Beispiel in den Dokumenten über den Kennedy-Mord ans Tageslicht kommt, die Donald Trump jetzt freigeben will.

Bis dahin kann ich nur die Lektüre meines Werks über das 20. Jahrhundert empfehlen, in dem ich schon vor Jahren vieles aufgedeckt habe, was bis heute in Deutschland nicht zur geschichtlichen Wahrheit zählen darf.

Zum Beispiel, dass Churchill „Dresden“ zweimal Kriegs- und Völkerrechtswidrig vernichtet hat. Wie? Lesen Sie das Buch:England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. Artikelübernahme mit freundlicher Genehmigung von www.anderweltonline.com

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geschichtsluege-entlarvt-britische-phosphorbomben-bei-augsburg-gefunden-a2252909.html

Gruß an meine Mutter, diese erzählte uns als Kindern, daß auf auch auf die Ruhrgebietsmetropole Essen Phosphorbomben abgeworfen worden sind!!!

TA KI

 

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5 Kommentare zu “Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

  1. Winston Churchill bekam nicht nur den KarlsPreis sondern wurde auch mit dem NobelPreis „geehrt“.

    Churchill forderte BrandOpfer und den Einsatz von GiftGas.
    Churchill auch ein Vater des rituellen VölkerMords.

    Zu den deutschen BrandOpfern kommen noch fast 200 000 verbrannte KZ-Häftlinge und KriegsGefangene dazu und wurden nicht

    gezählt ?!

    Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.03.1945
    202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten 30 % identifiziert werden.

    Das wären dann über 400 000 BrandOpfer durch die WeltKrieger.
    ——-
    Kz-Häftlinge und Kriegsgefangene ermordet.
    Seit dem 21.01.1945 wurden 74 200 aus Auschwitz, Oberschlesien, nach Deutschland verbracht.
    Ein Teil wurde in Dresden in Eisenbahnwaggons und auf der Elbwiese ermordet.
    ———-
    Wenige Tage vor den Angriffen hatte das Oberkommando des Heeres befohlen, alle
    sowjetischen Kriegsgefangenen aus dem Gebiet östlich der Elbe nach Westen zu transportieren.
    Zehntausende, die am 14.02.1945 nach den beiden ersten Großangriffen aus dem unversehrten
    Hauptbahnhof verschoben worden waren und dort in zum Bersten gefüllten verschlossenen
    Güterwaggons abgestellt worden waren, eventuell insgesamt 150.000 Personen wurden zu
    unkenntlichen Staub verkohlt.

    Mehrere gekennzeichnete Hospital-Schiffe auf der Elbe, die mit Kriegs-
    gefangenen gefüllt waren, wurden von US-Jagdbombern versenkt.
    400 Überlebende wurden Anfang April von Magdeburg auf Schleppkäh-
    nen nach Lübeck auf die Cap Arcona zur Ermordung, weitere nach Bu-
    chenwald transportiert, sofern sie auf der Zugfahrt nicht von britischen
    und US-amerikanischen J agdflugzeugen durch Beschuß ermordet wur-
    den.
    Das war eine gängige Praxis. Am 04.04.1945 erschossen US-Piloten hin-
    ter Osterode Häftlinge aus Nordhausen, die ihnen in offenen Güterwag-
    gons kenntlich an ihrer Zebra-Kleidung ausgeliefert waren. In Güterwag-
    gons auf dem Bahnhof in Osterrode wurden am 07.04.1945 11 Zwangs-
    arbeiter durch US-Piloten erschossen. Bei Osterrode-Landwehr griffen
    US-Piloten Häftlinge in Zügen an. 1.000 Häftlinge aus dem Lager Kau-
    fering wurden am 8. April in Zügen durch US-Piloten ermordet. Am
    08.04.1945 wartete ein Zug, der mit 4.000 Gefangenen aus Konzentrati-
    onslagern gefüllt war, stundenlang auf dem Bahnhof in Celle bis US-
    amerikanische Piloten in 70 Minuten ca. 3.000 Häftlinge getötet hatten.
    Ähnliches verrichteten US-Piloten am 11.04.1945 ‚auf dem Bahnhof in
    Lüneburg. Am 14.04.1945 griffen US-Piloten die Züge mit – fast aus-
    schließlich politischen – Gefangenen aus Nordhausen an, ermordeten ca.
    10.000 Gefangene. Weitere tödliche Attacken von US-Piloten auf Häft-
    linge aus Konzentrationslagern sind beschrieben. Aber Wikipedia ver-
    fälscht diese gezielten Massenmorde: „Einzelne Züge gerieten zufallig
    unter Beschuss durch im Bodenkampf eingesetzte Kampfflieger der ali-
    ierten Truppen.“ In Swinemünde wurden am 12.3.1945 23.000 jüdische
    und nichtjüdische Personen mit Bomben aus 661 US-Bombern ermordet.
    10.3 Militärische Einrichtungen ausgespart
    Das ausgedehnte Kasernenviertel in Dresden-Albertstadt und sonstige
    Kasernen wurden nicht angegriffen,…………….

    TextAuszüge aus BuchQuelle :
    http://derhonigmannsagt.org/2017/10/24/neue-zuercher-zeitung-kosten-der-einwanderung-in-deutschland-sind-so-astronomisch-wie-in-skandinavien-auch/#comment-36180

    Wer sind jetzt die KriegsVerbrecher ?
    Wer sind jetzt die VölkerMörder ?
    Die Geschichte über die VölkerMorde wird bis 2099 vom Sieger geschrieben.

  2. Allmählich wird ein richtiges Bild draus……..unfassbar!
    es gibt gar nicht so viele Eimer , wie man kotzen muss….sorry , ist so!
    Liebe Grüsse

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