Racheporno: Facebook will Deine Nacktbilder


Unter dem Begriff “Revenge Porn“, also pornografische Rache oder einfach “Racheporno“, wird allgemein das Insnetzstellen von Nacktbildern – zum Teil in unmissverständlichern Posen oder Situationen – verstanden. Nur allzu oft finden sich solche eingestellt von geprellten Liebhabern oder gestörten Menschen, welche sich auf diesem Wege für die Zurückweisung oder Trennung rächen wollen. So kommt es regelmäßig vor, dass insbesondere auf Netzplattformen wie Facebook und Instagram derartige Rachegelüste ausgelebt und diese als Online-Intimpranger benutzt werden.

Neu ist dies gewiss nicht, bereits im Jahr 2015 machte die Geschichte der dänischen Journalistin Emma Holten die Runde, welche nach der Veröffentlichung privater, intimer Fotos in die Offensive ging und selbst Nacktbilder einstellte. In Australien ist es aktuellen Umfragen nach mittlerweile soweit, dass jede fünfte Frau im Alter zwischen 16 und 49 ganz persönliche Erfahrungen mit Racheporno hat, Dunkelziffer unbekannt. Daher geht Facebook nun in die Offensive, jedoch vorerst offiziell nur in der trügerisch-räumlichen Abgeschiedenheit der Heimat von Koalas und Kängurus.

Facebook hat dort ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, in welchem Frauen dazu aufgerufen werden, intime Fotos an ihre eigene Facebook-Adresse zu verschicken, damit Facebook dafür Sorge tragen kann, dass diese Fotos niemals im öffentlichen Netzwerk erscheinen. Hört sich widersprüchlich an? Ist es nicht … und irgendwie doch.

Gegenüber ABCNews sagte die Sicherheitsbeauftragte von Facebook, Julie Inman Grant:

»Wir sehen viele Szenarien, in denen Fotos oder Videos zu einem Zeitpunkt in gegenseitigem Einvernehmen aufgenommen wurden, doch gab es keinerlei Einvernehmen darüber, dass die Bilder oder Videos verbreitet werden.»

Deshalb sollen nun Nacktbilder und intime Fotos, welche unter Umständen von irgendwelchen anderen Leuten bei Facebook hochgeladen werden könnten, über den Facebook-Messenger an sich selbst geschickt werden. Sobald ein Bild verschickt wurde, werde Facebook es mit einem “Hash“ versehen und einen digitalen Fingerabdruck erzeugen.

Dabei betont Frau Grant, dass das Bild nirgends abgespeichert werde, sondern nur der digitale Fingerabdruck und dann eine KI und Bildvergleichssoftware benutzt werden, um zu verhindern, dass jemand anderes dasselbe Bild bei Facebook hochladen kann. Noch sei dies ein Feldversuch, doch sobald die Technik funktioniere, werde diese dafür sorgen, dass betreffendes Foto niemals öffentlich bei Facebook erscheint.

So weit, so nett gemeint, doch stellt sich eine einzige, recht schlichte Frage:

Wie steht es noch gleich um die Rechte, welche Facebook an hochgeladenen Bildern hat?

In Facebooks Nutzungsbedingungen heißt es unter “Erklärung der Rechte und Pflichten“, Absatz 2:

1. Für Inhalte, die durch Rechte am geistigen Eigentum geschützt sind, wie Fotos und Videos (IP-Inhalte), erteilst du uns ausdrücklich nachfolgende Genehmigung, vorbehaltlich deiner Einstellungen für Privatsphäre und Apps: Du gewährst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jedweder IP-Inhalte, die du auf bzw. im Zusammenhang mit Facebook postest (IP-Lizenz).

Nun ja, anstatt sich im Nachgang Gedanken oder Sorgen darüber zu machen, dass irgendein verflossener Liebhaber womöglich intime Bilder ins Netz stellen könnte, welche Frau von sich selbst gemacht und dem nun rachelüsternen Kerl einmal zugeschickt hat, … wie wäre es, einfach der wie auch immer gearteten Versuchung zu widerstehen und keine Nacktfotos von sich selbst zu machen? Problem gelöst.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/racheporno-facebook-will-deine-nacktbilder/

Gruß an die, die Ihre Intimsphäre zu wahren wissen

TA KI

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16 Millionen Deutsche von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht


von ET

In Deutschland sind im Jahr 2016 rund 16 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen gewesen. Der Anteil betrug demnach 19,7 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der Erhebung „Leben in Europa“ (EU-SILC) am Mittwoch mit. In der Europäischen Union (EU) lag dieser Anteil im Jahr 2016 durchschnittlich bei 23,5 Prozent.

Eine Person gilt als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine der folgenden drei Lebenssituationen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze, ihr Haushalt ist von erheblicher materieller Entbehrung betroffen oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung.

Für jede dieser Lebenssituationen kann jeweils der Anteil der Personen in der Bevölkerung ermittelt werden, auf den diese Situation zutrifft: Mit 16,5 Prozent der Bevölkerung war jede sechste Person in Deutschland im Jahr 2016 armutsgefährdet. Das entsprach rund 13,4 Millionen Menschen.

Eine Person gilt nach der EU-Definition für EU-SILC als armutsgefährdet, wenn sie über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung verfügt (Schwellenwert der Armutsgefährdung). 2016 lag dieser Schwellenwert für eine alleinlebende Person in Deutschland bei 1.064 Euro im Monat, für zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren bei 2.234 Euro im Monat. 3,7 Prozent der Bevölkerung in Deutschland waren im Jahr 2016 von erheblicher materieller Entbehrung betroffen.

Das bedeutet, dass ihre Lebensbedingungen aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln eingeschränkt waren. Sie waren zum Beispiel nicht in der Lage, ihre Rechnungen für Miete, Hypotheken oder Versorgungsleistungen zu bezahlen, ihre Wohnungen angemessen zu beheizen oder eine einwöchige Urlaubsreise zu finanzieren.

9,6 Prozent der Bevölkerung unter 60 Jahren lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung und damit in Haushalten, in denen die tatsächliche Erwerbsbeteiligung der erwerbsfähigen Haushaltsmitglieder im Alter von 18 bis 59 Jahren insgesamt weniger als 20 Prozent betrug. Im EU-Durchschnitt waren 17,3 Prozent der Bevölkerung von Armut bedroht sowie 7,5 Prozent von erheblicher materieller Entbehrung betroffen. 10,4 Prozent lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/feuilleton/panorama/16-millionen-deutsche-von-armut-oder-sozialer-ausgrenzung-bedroht-a2261782.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Kater rettet Besitzer, indem er Einbrecher in Aktion angreift und verletzt; Eine mutige Katze rettet einem Kind das Leben.


Wenn wir daran denken, Tiere zur Sicherheit zu halten, stellen wir uns normalerweise speziell ausgebildete Hunde vor. Aber ein Kater zeigt uns, dass er das Zeug dazu hat, sich gegen einen Eindringling zu behaupten. Binky, der Kater überraschte sogar seine Besitzerin Cynthia Kootz mit seinen mutigen Aktionen.

Kootz, ihr Freund und Binky hörten gegen Mitternacht ein Geräusch hinter ihrer Garage, aber die Besitzer beschlossen, es zu ignorieren. Binky hingegen begann zu knurren.

Minuten später fing ein Mann an zu klopfen und gegen die hintere Terrassentür zu treten, um Kootz davon zu überzeugen, dass er Hilfe brauchte und hereinkommen musste. Als Kootz es ablehnte, wahrscheinlich weil er ihm nicht traute, beschloss der Mann, durch das Fenster einzubrechen.

Aber Binky will keinen solchen Eindringling in seinem Haus haben. Er sprang sofort auf und griff den Verbrecher nicht einmal an, sondern zweimal, während beider Male versuchte er durch das Fenster zu kommen.

Bald darauf kam die Polizei und verhaftete den Möchtegern-Kriminellen. Binkys Angriff funktionierte und veranlasste die Polizei sogar, Sanitäter herbeizurufen, um die Bisswunden des Verdächtigen zu behandeln.

Unnötig zu sagen, jeder in der Nachbarschaft weiß, dass sie besser von Binkys Haus fern bleiben, wenn sie nach Ärger suchen.

Quelle: http://wamiz.de/kater-rettet-besitzer-indem-er-einbrecher-in-aktion-angreift-und/

Für alle Ungläubigen:

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Gruß an die mutigen Freundschaften
TA KI

Robert Franz: Vit D3 und das Buch der Menschlichkeit(NEU)


Nachdem Robert Franz die Kapselfüllmaschine zum selber Füllen den Menschen ermöglicht hat wird erim Januar wird ein günstiges sogar das billigste natürliches Volksvitamin D3 auf dem Markt bringen um es jeden zu ermöglichen seine eigene Gesundheit zu verbessern .

Ausserdem werden viele der Gelder die für die Pharma vergeudet werden so wieder in die Taschen der Menschen zurück fließen.

Jeder schaut nur zu,es muss sich einer trauen diese Grenze zu durchbrehcen, diese so genannte Mafia um den Menschen natürliche Gesundheit zur Verfügung zu stellen. Das Buch der Menschlichkeit welches Robert vorstellt ist voll mit Studien und klaren Argumenten für eine natürliche Heilung. Ab Januar ist das Volksvitamin D3 erhältlich unter http://www.robert-franz-naturversand.de

Vielen Dank für Eure Unterstützung ich gebe in 2017 so richtig Gas wider Willen der Pharma und der Wettbewerber die mich verklagen.

Robert Franz

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Gruß an die Wissenden
TA KI