„Sheroes“-Kollektion: Barbie-Puppe trägt jetzt erstmals ein Kopftuch


Barbie bekommt einen Hidschab. Für die neue Puppe in der „Sheroes“-Kollektion hat die US-Säbelfechterin Ibtihaj Muhammad (31) als Vorlage gedient, gab der Spielzeughersteller Mattel am Montag bekannt. Die Barbie trägt den muslimischen Hidschab, ein Kopftuch, das Haare, Hals und Brust bedeckt. Als erste Sportlerin mit Hidschab war Muhammad im vergangenen Jahr in Rio bei Olympia angetreten.

Mit der „Sheroe“-Puppe, deren Namen sich aus den englischen Wörtern „she“ (sie) und „hero“ (Held) zusammensetzt, will Mattel eigenen Angaben zufolge weibliche Vorbilder feiern, die Mädchen inspirieren sollen.

Kindheitstraum wahr geworden
Die Sportlerin selbst zeigte sich auf Twitter begeistert von der neuen Puppe. „Ich bin stolz, zu wissen, dass kleine Mädchen überall jetzt mit einer Barbie spielen können, die einen Hidschab trägt.“ Damit sei für sie ein Kindheitstraum wahr geworden, sagte Muhammad.

Quelle: http://www.krone.at/598406

Gruß an die Sehenden

TA KI

Hausmittel gegen Krämpfe


Ist von Krämpfen die Rede, sind meist Muskelkrämpfe gemeint. Diese kommen in der Skelettmuskulatur vor, insbesondere an Wade und Oberschenkel. Krämpfe sind mitunter sehr schmerzhafte Muskelanspannungen, die häufig nachts auftreten. Ursachen für diese Schmerzen sind oft ein Mineralstoffmangel, ein erhöhter Alkoholkonsum oder ein Flüssigkeitsmangel. Welche Hausmittel gegen Krämpfe hilfreich sein können, lesen Sie hier.

Inhaltsverzeichnis

  • Hilfe bei Krämpfen durch Mineralstoffmangel
  • Was beim Sport zu beachten ist
  • Johanniskrautöl gegen Krämpfe in den Muskeln
  • Rosmarinöl, Orangenöl
  • Lavendel, Zitronenmelisse, Rosmarin
  • Mandeln – gesundes Naschen
  • Ein ausgewogenes Frühstück
  • Bananenmüsli
  • Quarkschichtspeise
  • Leichte Gymnastik gegen Muskelkrämpfe
  • Was tun bei nächtlichem Wadenkrampf?
  • Kneipp´scher Knieguss gegen Krämpfe

Hilfe bei Krämpfen durch Mineralstoffmangel

Ein Mineralienmangel ist häufig schuld an Krämpfen. Davon sind in der Regel Magnesium, Kalium oder Calcium betroffen. Magnesium kommt reichlich vor in Vollkornprodukten, Nüssen, Mandeln, Kürbiskernen und Sonnenblumenkernen. Kalium ist vor allem enthalten in Sojaprodukten, Weizenkleie, Vollkorn, verschiedenen Gemüsesorten, Bananen und getrockneten Aprikosen.

Muskelkrämpfe können zum Beispiel durch starke und ungewohnte Belastung oder einen Mineralstoffmangel verursacht werden. (Bild: Paolese/fotolia.com)

Lebensmittel, reich an Calcium, sind Milchprodukte, Brokkoli, Blattspinat, Fenchel und Brennnesseln. Bei leichten Krämpfen sollte zuerst einmal durch die Ernährung versucht werden, diesen beizukommen. Hilft dies nicht, so kann ein Blutbild Klarheit bringen. Eventuell müssen die Mineralstoffe in Form von Nahrungsergänzungen substituiert werden. Jedoch ist hierfür der ärztliche Rat nötig.

Was beim Sport zu beachten ist

Um Muskelkrämpfe erst gar nicht entstehen zu lassen, ist Folgendes zu beachten. Wichtig ist eine Kleidung, die nicht zu eng ist, aus atmungsaktivem Material besteht und die Muskeln vor allem in den kalten Wintermonaten warm hält. Vor dem Sport ist ein Aufwärmen und Dehnen zu empfehlen.

Damit der Körper ausreichende Flüssigkeit bekommt, sollte, gerade wenn viel geschwitzt wird, auch während des Sports Mineralwasser getrunken werden. Nach der körperlichen Belastung ist ein großes Glas Apfelschorle das richtige Getränk. Um Muskelkater und Krämpfen vorzubeugen, sind zudem Sauna, ein heißes Bad oder eine heiße Dusche zu empfehlen.

Johanniskrautöl gegen Krämpfe in den Muskeln

Johanniskrautöl, auch als Rotöl bekannt, ist vielseitig einsetzbar, sowohl innerlich als auch äußerlich. Als Hausmittel bei Krämpfen wird dies in den betroffenen Muskel sanft einmassiert, eventuell vor größeren Belastungen, aber auch im akuten Zustand. Johanniskrautöl wirkt wundheilend, durchwärmend und – was in bei krampfartigen Schmerzen hilfreich ist – durchblutungsfördernd. Beim Kauf des Rotöls ist unbedingt auf Reinheit und Qualität zu achten.

Rosmarinöl, Orangenöl

Ätherische Öle sind gut zur Behandlung von Krämpfen geeignet. Die Wahl fällt hier auf Rosmarinöl und/oder Orangenöl. Davon werden je Öl vier Tropfen in 50 Milliliter Oliven-, Mandel oder Sesamöl gemischt und damit die betroffenen Muskeln eingerieben. Treten die Krämpfe vor allem nachts auf, so wird dies schon am Abend vor dem Schlafen durchgeführt. Vorsicht: Bei Bluthochdruck darf Rosmarinöl nicht angewandt werden.

Zitronenmelisse-Tee ist ein bewährtes Hausmittel gegen Krämpfe. (Bild: Hetizia/fotolia.com)

Lavendel, Zitronenmelisse, Rosmarin

Verschiedene Teesorten, wie Lavendel, Zitronenmelisse und Rosmarin sind gute Hausmittel bei Krämpfen. Diese werden am besten präventiv getrunken. Die drei verschiedenen Pflanzen könnten gemischt oder aber auch einzeln zum Einsatz kommen. Vorsicht bei Rosmarin: dies sollte niemals verwendet werden wenn ein BluthochdrucK (Hypertonie) vorliegt.

Bei allen Teesorten gilt die Regel, dass diese auf keinen Fall über einen längeren Zeitraum als sechs Wochen getrunken werden sollen. Danach ist der Tee unbedingt zu wechseln.

Mandeln – gesundes Naschen

Mandeln enthalten viele Mineralstoffe und sind deshalb eine gute, leckere Knabberei, die Krämpfen entgegenwirkt. Am besten werden drei bis sechs geschälte Mandeln im Laufe des Tages gegessen.

Ein ausgewogenes Frühstück

Ein ausgewogenes Frühstück ist ein guter Start in den Tag und sorgt dafür, dass der Körper mit gesunden Nährstoffen versorgt wird, was dem Auftreten der Krämpfe vorbeugt.

Bananenmüsli

Dies ist ein wohlschmeckendes Müsli, das lange satt macht und reich an Mineralien, vor allem an Magnesium und Kalium, ist. Eine Banane wird klein geschnitten und mit einem Teelöffel Mandelmus, einem Becher Sojajoghurt, einem Teelöffel Honig und drei Esslöffeln Weizenkleie gemischt. Je nach Geschmack und Appetit kann das Müsli noch mit etwas Obst und ein paar Löffeln zarten Haferflocken angereichert werden.

Quarkschichtspeise

Für diese Quarkspeise wird etwas Magerquark mit Milch oder Mineralwasser cremig gerührt. Hinzu kommen ein Teelöffel Honig und etwas Vanille. In ein höheres Glas werden Quark, zarte Haferflocken und Beeren im Wechsel eingeschichtet. Dies sieht nicht nur schön aus, sondern schmeckt lecker und ist gesund.

Quark mit Beeren und Haferflocken versorgt den Körper mit vielen wichtigen Nährstoffen. (Bild: julijadmi/fotolia.com)

Leichte Gymnastik gegen Muskelkrämpfe

Ein weiteres vorbeugendes Hausmittel bei Krämpfen sind regelmäßige ausgeführte Gymnastikübungen. Diese regen die Durchblutung an und sind relativ einfach auszuführen.

Übung 1:
Sie stellen sich ganz locker hin und wechseln zwischen Fersen- und Zehenstand. Dies wird mindestens zehn Mal wiederholt und mehrmals am Tag durchgeführt.

Übung 2:
Eine weitere Übung ist Folgende: Sie sitzen bequem auf einem Stuhl und lassen die Füße abwechselnd kreisen.

Übung 3:
Sie stellen sich auf ein Bein. Das andere wird angewinkelt so nah wie möglich an den Körper herangezogen. Danach wird das Bein gewechselt. Diese Übung sollte, wenn möglich, mit jedem Bein zehnmal durchgeführt werden.

Was tun bei nächtlichem Wadenkrampf?

Häufig treten Wadenkrämpfe in der Nacht auf. Hier ist schnelle Linderung gefragt. Setzen Sie sich hin und halten Sie mit der Hand die Zehen des betroffenen Fußes fest. Ziehen Sie nun den Fuß ganz sanft und vorsichtig zu sich hin. Halten Sie die Spannung kurz an und lassen Sie den Fuß wieder los. Wiederholen Sie das Ganze mehrmals.

Hilft dies nichts, lassen Sie heißes Wasser über die Wade laufen oder hüllen Sie den Unterschenkel in ein Tuch, das mit heißem Wasser getränkt wurde. Aber Vorsicht – wenn Sie unter Krampfadern leiden, sollte das Wasser nicht heiß, sondern nur warm sein.

Schüssler Salze können bei Krämpfen ebenfalls eine schnelle Wirkung zeigen. Hier hilft die „heiße Sieben“. Lösen Sie von der Nummer Sieben, Magnesium phosphoricum, 10 Tabletten in abgekochtem, heißem Wasser auf, rühren mit einem Plastiklöffel um und trinken Sie in kleinen Schlucken.

Tritt mitten in der Nacht plötzlich ein schmerzhafter Wadenkrampf auf, kann eine so genannte heiße Sieben aus Schüssler Salzen helfen. (Bild: PhotoSG/fotolia.com)

Kneipp´scher Knieguss gegen Krämpfe

Kneipp´sche Güsse fördern die Durchblutung und können deshalb vor Krämpfen schützen. Der Knieguss wird am besten in der Dusche oder Badewanne durchgeführt. Das Wasser sollte dabei ablaufen können. Mit dem kalten Wasserstrahl wird an der rechten Fersen begonnen. Im weiteren Verlauf wird dann die Rückseite des Beines bis hin zu Hüfte abgeduscht.

Auf der Vorderseite geht der Weg wieder zurück bis hinunter zum Fuß. Dann kommt die linke Seite dran. Dies wird ein zweites Mal wiederholt . Danach müssen die Beine gut abfrottiert werden. Dicke Socken verhindern ein Auskühlen. Dieser Beinguss hilft nicht nur bei Krämpfen, sondern auch gegen Kopfschmerzen, Krampfadern und geschwollene Beine.

Leichte Krämpfe, die nur ab und zu auftreten, können mit Hausmitteln gut behandelt werden. Treten die Krämpfe jedoch regelmäßig auf und sind sehr schmerzhaft, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die genauen Ursachen sind hier dringend zu klären. (sw; aktualisiert am 27.9.2017)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-gegen-kraempfe.html

Gruß an die Unverkrampften

TA KI

+++Internetprobleme ohne Ende+++


Hallo liebe Leser,

leider bricht hier derzeit täglich das Internet zusammen- die letzten Artikel konnte iCH nur über den Hot- Spot eines Handys einstellen und dort ist nun das Datenvolumen aufgebraucht. Um das hier jetzt zu schreiben, habe iCH sage und schreibe 2,5 Std. benötigt.

Dennoch werde iCH am Ball bleiben und jede gute Internetverbindung nutzen hier weiter neue Artikel einzustellen. Das Problem wird hoffentlich keine Wochen anhalten …

Danke für Euer Verständnis.

Gruß TA KI

Neue Organe braucht das Land


Die Frankensteinmediziner schlagen wieder mal Alarm. Es gibt zu wenige Organe, darum muss kräftig auf die Tränendrüse gedrückt und an das schlechte Gewissen appelliert werden.

Vor dem Hintergrund des verschärften Organmangels in Deutschland fordert die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) die zügige Entwicklung eines gemeinschaftlichen Initiativplans zur Förderung der Organspende.

„Die Situation ist zutiefst besorgniserregend. Wir sind mittlerweile auf dem niedrigsten Stand der Organspendezahlen der letzten 20 Jahre angekommen. Von Jahr zu Jahr kann weniger Patienten mit einer Transplantation geholfen werden“, erklärt der Medizinische Vorstand, Dr. med. Axel Rahmel, heute auf der Pressekonferenz zum 13. DSO-Jahreskongress in Frankfurt. Im laufenden Jahr erwartet die bundesweite Koordinierungsstelle ein Minus von mehr als 1.500 Organen gegenüber 2010. Gleichzeitig warten derzeit über 10.000 schwerkranke Patienten auf eine lebensrettende Transplantation.

Die DSO sieht dringenden Handlungsbedarf und appelliert an die Verantwortung aller Partner im System der Organspende und Transplantation. „Wir brauchen alle für die Transplantationsmedizin wichtigen medizinischen Fachgesellschaften, unsere Vertragspartner, Verbände und die Politik, um die Organspende in Deutschland gemeinsam wieder auf Kurs zu bringen“, betont Rahmel.

 

Patientenverfügung gefährdet „Leben“ ?????

Mögliche Organspenden können auch durch Patientenverfügungen verhindert werden, die eine Organspende unwissentlich durch den Verzicht auf intensivmedizinische Maßnahmen ausschließen oder scheinbar im Widerspruch zu einem bereits geäußerten Willen zur Organspende stehen. Die DSO empfiehlt, das Thema stärker in die Aufklärung der Bevölkerung einzubinden. Würden mögliche Organspender nicht erkannt bzw. in den Kliniken nicht daran gedacht, bedeute dies nicht nur für die Patienten auf der Warteliste einen Verlust an Lebenschancen, es sei darüber hinaus eine Nichtachtung des Willens des Verstorbenen, kritisiert DSO-Vorstand Rahmel. „Wir müssen die Voraussetzungen schaffen, damit in den Kliniken mehr an Organspende gedacht und die Frage nach Organspende zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Versorgung am Lebensende wird“, fordert der Mediziner. Hier könnten bereits Schulungen der Intensivmediziner und eine regelhafte Einbeziehung der Transplantationsbeauftragten in Entscheidungen am Lebensende einen positiven Effekt erzielen.

 

„Die Zeit der Einzelinitiativen ist vorbei. Was wir jetzt dringend brauchen, ist ein strategisch ineinandergreifender Plan mit klar definierten Schritten, der von allen Partnern aktiv unterstützt wird“, erklärt Rahmel. Dazu gehöre im Vorfeld auch eine öffentliche Diskussion zu innovativen Themen, wie sie in anderen Ländern bereits geführt werde, ergänzt Professor Björn Nashan, Vorsitzender des Stiftungsrates der DSO. Eine Quote von mehr als 15 Spendern pro Million Einwohner halten die DSO-Vorstände Axel Rahmel und Thomas Biet mit Blick auf die Ergebnisse anderer europäischer Länder auch in Deutschland längerfristig durchaus für realistisch.

Die Koordinierungsstelle unterstützt die Kliniken individuell mit einer Krankenhaus-Bedarfsanalyse und Schulungen für Transplantationsbeauftragte und Mitarbeiter auf den Intensivstationen. Im vergangenen Jahr sind ein neuer Leitfaden für die Organspende sowie Verfahrensanweisungen zur Handlungssicherheit im Organspendeprozess erschienen. Neu ist zudem ein von den Landesärztekammern anerkanntes E-Learning-Fortbildungsprogramm.

Quelle: https://opposition24.com/neue-organe-braucht-das-land/367543

Gruß an die Denkenden

TA KI

Hohlraum in der Cheops-Pyramide Entdeckt und Zensiert!


Die Entdeckung eines neuen 30-Meter-Hohlraums in der Cheops-Pyramide , wurde offiziell vom ägyptischen Ministerium für Altertümer bestritten.

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI