Walpurgisnacht


Walpurgisnacht

Walpurgisnacht

Hintergrund, Ursprung und Bedeutung der Walpurgisnacht

Die Entstehungs-Geschichte der Walpurgisnacht hat den Ursprung in der vergangenen keltischen Kultur. Zum Verständnis der Zusammenhänge: Die Nacht auf den 1. Mai gehörte in keltischer Tradition [→ Jahreskreisfeste] zum Halbzeit-Wechsel zur Sommerzeit mit Beltane bzw. Belenus. Da war ursprünglich keinerlei religiöser Inhalt, sondern eine klar dem Kalender als kultureller Taktgeber zugeordnete Absicht. Am 21. März, [= Beltane am 1. Mai] ist die Nacht gleich lang wie der Tag, die Nächte werden aber seit dem 21. Dezember, [= Lichtmess am 1. Februar], kürzer bevor sie ab dem 21. Juni, [= Lug am 1. August], wieder länger werden bis sie am 21. September [= Samonios am 1. November] wieder gleich lang sind wie die Tage.

Zwecks Umdeutung bei der Überlagerung mit der römisch-katholischen Lehre [Beltane vom 1. Mai wurde zu Ostern verlagert] und dem griechisch-römischen Dualismus des ausgeschlossenen Dritten wurde auch der Tanz verteufelt, verdammt und verketzert. Neben Sex-Reiz und Zauberei war Tanz ein Indiz, nach dem eine Hexe erkannt wurde. Der gedankliche Inhalt, die Bedeutung vom keltischen Beltaine, nebst anderem die Auferstehung der Natur in Flora und Fauna erscheint mit katholischem Dogma bei Ostern als Auferstehungsfest der christlichen Kirche.

Woher kommt die angebliche Hexennacht der Walpurgis? Die Walpurgisnacht selber ist ein Element aus dem „Faust I“, einer Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe, die 1808 veröffentlicht wurde. Goethe seinerseits stützt sich auf das Buch Bloks-Berg Verrichtung von Johannes Praetorius aus dem Jahre 1669.

Warum kein Tanz mehr in den Wonne-Monat am → 1. Mai?

Der katholische Glaube an einen einzigen Herr-[Gott] eignet sich vorzüglich zur vermeintlichen Legitimation von Herr-Schaft über die Anderen. Die angebliche und vermeintliche All-Macht, das durch den römisch-katholischen Klerus selbst zuerst angesprochene unbekannte Wesen als Gespenst eines Geist in Form von Gott, bezweckt allein die Herrschaft über Untertanen, welchen das Dogma als Religion zum Glauben gelehrt wird. Womöglich glauben die Kleriker der Einfachheit halber sogar selber an dieses Paradoxon der [Ge-]Wissen-Losigkeit. Nach dem Verbot ihrer [Druiden-]Schulen durch römische Kaiser war die keltische Kultur der Weiter-Bildung beraubt, nicht aber der eigenen Erfahrung, Denkart und Tradition.

Vom europäischen Festland wird aus keltischer Zeit nichts von Hexen berichtet, was aber weiter auch nichts besagt. Keltische Fürstinnengräber mögen aufzeigen, dass die Frau gleichberechtigt gewesen sein muss. Das magische Bild in keltischer Kultur schliesst mit der Signatur durch den Bann das Symbol als Stellvertretung aus. Bei der Hexe als Erscheinung kann davon ausgegangen werden, dass dies aus dem germanischen Norden eingeschleppte Vorstellungen vom Gespenst als Geist sind, transportiert und missioniert die Flüsse aufwärts vor allem in die Zentral- und Ost-Schweiz.

Die Geburtshilfe lag in der Antike fast ausschliesslich in den Händen der Frauen. Die Ärzte scheuten die Berührung der weiblichen Geschlechtsteile und liessen die Behandlung nach ihren Anordnungen von Frauen vornehmen. Die Eierstöcke waren noch nicht entdeckt, die Aufgabe der Hoden zur Produktion der Samen unbekannt. Wenn nun die keltische Denkweise in ihrer Entwicklung durch römische Kaiser mit dem Verbot von Schule und Kult gestoppt oder zumindest empfindlich gestört wird, geht das Kinder kriegen der Frauen davon unbehelligt weiter und so werden es vor allem Frauen gewesen sein, welche die lebensnotwenigen Grundlagen des keltischen Druidentums auch ohne Druiden weitergeführt haben bzw. führen mussten.

So ab dem 6. Jahrhundert begann die Missionierung der keltischen Gebiete durch irische Wandermönche. Klöster wurden gegründet, Klosterschulen bildeten eine neue Geistlichkeit die lesen und schreiben konnte. Weder in den Männer- noch in den Frauenklöster wurden die Kinder geboren. Vermutlich darum konnte sich bei neuen Gelehrten auf der Basis der angeblich unbefleckten Empfängnis aus der Bibel die Wahnvorstellung von Hexen entwickeln, die mit dem Leibhaftigen buhlten. Die katholische Heilige Walburga, Walpurgis, war eine im 8. Jh. in Süddeutschland tätige Missionarin sowie Vorsteherin des Benediktinerklosters von Heidenheim, wurde zur Patronin der Schwangeren und angerufen, nebst anderem, gegen Hungersnot und Missernte, Tollwut, Pest und Seuchen. Das sind exakt auch Vorwürfe, welche später den angeblichen Hexen gemacht wurden und zu den Hexenverbrennungen führte.

Ein möglicher Hintergrund der um 1400 entstehenden Hexen könnte demnach vorliegen in dem Aberglauben in Form einer nicht natürlichen Geburt, wie sie als Einbildung der unbefleckten Empfängnis zu einem zentralen Inhalt von Pfingsten, dem Heiligen Geist einer dem keltischen Druidentum nachfolgenden neuen, römisch-katholischen Geistlichkeit wurde. Erst dadurch wurde die spätere Vorstellung möglich, Frauen könnten als Hexen vom Teufel geschwängert werden. Dieser Unsinn von Dämon und Schwangerschaft stammt aber von anderswo her und ist nicht aus dem keltischen Druidentum. Die Distanz zur natürlichen Schwangerschaft führte auch zu absurden Tierprozessen. So wurde in Basel 1474 ein Hahn zum Tode verurteilt und am 4. August auf dem Kohlenberg als verkleideter Teufel auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Dem Hahn wurde vorgeworfen, er habe ein Ei gelegt, was wider die Natur war. Vor allem aber befürchteten die Gelehrten, dass aus dem Ei ein Basilisk, ein Ungeheuer, schlüpfen könnte. Auch das inkriminierte Ei wurde den Flammen übergeben.

Die Figur der germanischen Hagazussa-Hexe im Standard-Deutsch ist nicht gleich der Häx [→ Hexen] im Schweizer-Deutsch. Im Schweizerdeutsch sind die Wörter hegs oder hägs eine Form des Verbes haben; zum Beispiel im Sinne einer Vermutung bi dänë hegs no söttigs [bei jenen habe es noch solches] oder als Behauptung si heg chönë flüüge [sie habe fliegen können]. Gut vorstellbar, wie aus den einzelnen, überlieferten, hegs oder hägs die Hegs- oder Hägsereien wurden und dann die Personen, die solches weitertrugen, schliesslich als Hegsen oder Hägsen und schliesslich als Hexen benannt wurden. Der stets rezitierte und voneinander abgeschriebene Bezug zur germanischen Etymologie Hagazussa scheint hier nicht zwingend gegeben, weil, die nordisch-germanischen Vorstellungen vom Gespenst [der Polarlichter] als Geist und Nibelungen, welche flussaufwärts über den Rhein [Basel] und die Reuss bis nach Luzern in die Inner-Schweiz eingeschleppt wurden, fanden vor Ort mit keltischem Hintergrund keine erkennbar nachhaltig kulturelle Entwicklung. Im magischen Bild sind die germanisch üblichen Wesenheiten [Drachen, Hexen und dergleichen mehr] nicht denkbar, ausgeschlossen.

Die Stadt Luzern, wo die Hexerei 1419 erstmals erscheint, liegt am Fusse eines damals zum Betreten verbotenen Berges, auf dem angeblich Drachen hausten. Nach der Legende wurde 1421, also zur Zeit des Auftauchens von Hexereien, in einer Menge von geronnenem Blut der berühmte Drachenstein gefunden, den ein feuriger Drache fallen liess. Diese Erscheinung als Vorstellung [Dämonen] basiert ebenfalls auf der Mission vom Arme-Seelen-Glauben, dem aber vor Ort der kulturelle Hintergrund fehlte.

Der Hexenwahn

Spätestens seit dem Canon Episcopi um 906 wandte sich die katholische Kirche gegen offenbar weit verbreitete Bräuche von nachtfahrenden Frauen. Bischof Burchard von Worms prägte mit seiner ersten bedeutenden Sammlung des Kirchenrechts, dem Decretorum libri viganti, die mittelalterlichen Vorstellungen von unheimlichen nächtlichen Wesen, indem er die zeitgenössischen und überlieferten Ansichten zusammenfasste. Auf Besen zum Sabbat begeben sich Frauen allerdings erst seit dem 15. Jahrhundert.

Hexen-Sabbat Schon 1428 hatte der Luzerner Chronist Johannes Fründ die Begleitumstände einer Ketzerverfolgung im Wallis festgehalten und dabei zum ersten Mal jene Serie von Praktiken beschrieben, die seither das Bild vom Hexensabbat prägen. Mit einem bösen Geist paktieren, auf Stühlen durch die Luft fliegen, Salben benutzen, Vorräte plündern. Neben rituellem Kindsmord, Kannibalismus und Schadenszauber. Der Dominikaner Johannes Nieder beschreibt Ähnliches in seinem Formicarius. Hier erscheint die betroffene Gemeinschaft bereits als Sekte, als Gegenkirche. Ungefähr gleichzeitig entsteht mit den Errores gazariorum ein anonymer Text, in dem erstmals von sexuellen Orgien während der nun unter Leitung des Teufels stattfindenden Zusammenkünfte die Rede ist. Um 1436 verfasst dann der Richter Claude Tholosan in der Dauphiné ein umfangreiches juristisches Schriftstück, Ut magorum et maleficorum errores, das den detaillierten Nachweis erbringt, dass das Treiben der Hexen als Majestätsbeleidigung zu gelten hat und von der weltlichen Gewalt verfolgt werden muss. Der Kleriker Martin le Franc in Lausanne schliesslich bearbeitet das neue Phänomen radikal Frauen feindlich. In seinem Text Champion des Dames gibt es keine Hexer mehr. Von jetzt an sind so gut wie ausschliesslich Frauen am Hexensabbat teilnehmend, und vor allem Frauen bezahlen mit ihrem Leben für den Aberglauben der neuen Geistlichkeit, den Hexenwahn.
Hexen-VerbrennungMitte des 14. Jh. (1347-1352) erfasste der schwarze Tod, die Pest, in einer ersten Welle als ständig wiederkehrende Pandemie alle Gebiete Europas. Die Pest blieb phasenweise und wellenförmig in Europa bis anfangs des 18. Jh. vorhanden. Über alles betrachtet, dürfte es im Zeitraum zwischen 1347 und um 1700 nur wenige wirklich pestfreie Jahre gegeben haben. Die Sterberate unterlag grossen Schwankungen und konnte regional bis zu 50% ansteigen, also die Hälfte der Bevölkerung töten.

Da man über die medizinischen Zusammenhänge und die Übertragung durch Flöhe auf Ratten nichts wusste, personifizierte man die Pest. So wurden viele Frauen als Hexen verklagt und hingerichtet [Hexenverfolgung]. (…)

Luzerner Chronik Diebold Schilling Eine Darstellung von merkwürdigen Ereignissen 1456 in der Luzerner Chronik Diebold Schilling (1460-1515), die im Zusammenhang mit zwei Kometen gesehen wurden. Vorne z.B. ein doppelköpfiges Kalb. Es regnet Blut und Fleischstücke.

Tatsächlich war 1456 der ungefähr alle 76 Jahre wiederkehrende Komet Halley zu sehen. Im Oktober 1356 ereignete sich in Basel das bislang schwerste Erdbeben in Mitteleuropa seit Beginn der Geschichtsschreibung.

Viele Menschen, [durch die kath. Lehre miss-gebildet], waren davon überzeugt, das Ende der Welt sei gekommen.

Quelle: http://www.keltoi.ch/walpurgisnacht.html

Gruß an die Wissenden

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TA KI

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Blindes Vertrauen zu Schwerverbrechern


Schlaue Schwerverbrecher – gläubige Sklaven. Wer ist wer und wozu gehören Sie?

Der Bevölkerung wurde das eigenständige Denken und Handeln längst abtrainiert, so diese überhaupt jemals etwas davon eigenständig konnte.

An den Stellen des selbstbestimmten Denken und Handeln steht der Glaube an die sogenannte „Obrigkeit“.

Vertraut wird auch auf sogenannte „Experten“, die schon oft genug ihre Dummheit beweiskräftig vorgeführt haben.

Letztlich bleibt den sogenannten „Oberen“ nur noch eines: Hinauszögern, so lange es geht, doch die Zeit wird knapp!

Man könnte die derzeitige Situation mit folgenden Gedankengang vergleichen:

Auf dem Grundstück eines 10stöckigen Wohnhauses befindet sich ein gefüllter Swimmingpool und drumherum liegen eine ganze Menge Eimer.

Eines Tages steht der Dachstuhl des Hauses lichterloh in Flammen und die Bewohner laufen auf dem Hof wild umher.

Sie schreien nach der Feuerwehr, nach Feuerlöschern, nach Hilfe und Rettern. Swimmingpool? Wasser? Eimer? Damit weiß offenbar niemand etwas anzufangen.

Plötzlich erscheint der sogenannte „Bürgermeister“ und spricht in ein Megaphon: „Bitte Ruhe, meine Damen und Herren. Die Feuerwehr ist unterwegs und wird den Brand sofort unter Kontrolle haben. Keiner muss sich Sorgen um seine Wohnung und sein Hab und Gut machen“.

Was passiert? Es kehrt schlagartig Ruhe ein!

Das Feuer breitet sich inzwischen immer weiter aus. Längst brennt das obere Drittel des Hauses – dort ist schon mal nichts mehr zu retten.

Im blinden Vertrauen darauf, dass die Feuerwehr in Kürze eintreffen und das Haus retten wird, warten alle Bewohner geduldig weiter.

Einige sind sogar so blind im Vertrauen auf die Worte des sogenannten „Bürgermeisters“, dass sie zwischendurch Einkaufen gegangen sind.

Und tatsächlich: Plötzlich ist das Martinshorn der Feuerwehr zu hören. Kurze Zeit später steht alles auf dem Hof: Ein kleines rotes Auto mit einer drei Meter langen Leiter und einem Trupp von fünf Mann.

Auch jetzt noch vertrauen die Bewohner den Worten des sogenannten „Bürgermeisters“, jedoch sind zwei Familien aus dem unteren Stockwerk ins Haus gelaufen, um wenigstens noch ein paar Dinge aus ihren Wohnungen zu holen, bevor das Feuer auch die untere Etage erreicht hat.

Als die anderen realisieren, wie diese Bewohner noch ein paar Dinge aus dem Haus tragen, bricht Panik aus, doch niemand kommt jetzt mehr in´s Haus, da das Treppenhaus bereits komplett in Flammen steht.

So ähnlich steht es auch um den Euro, die EU und deren Bewohner. Die meisten Menschen vertrauen den Worten der sogenannten „Regierung“, denn wem sollten sie auch sonst vertrauen? Etwa den „so negativen“ Krisenpropheten?!

Die sogenannte „Regierung“ wurde schließlich von ihnen selbst gewählt. (Das glauben eiinige Bewohner des hiesigen Landes tatsächlich noch immer!) Daher gehen sie davon aus, dass diese ihre Interessen vertritt (was sie jedoch noch nie getan hat).

 

 

Über Jahrzehnte wurde den Menschen von Geburt an „Vertrauen in die Obrigkeit“ und das Abgeben jeglicher Verantwortung eingetrichtert.

Dafür gibt es schließlich „Volksvertreter“, „Versicherungen“ und „staatliche“ Versorgung.

Egal was geschieht: man kann sich scheinbar gegen alles vermeintlich absichern und für den unerwarteten Rest tritt dann der „Staat“ in seiner Allmacht ein, von dem einige noch immer nicht wissen, dass es den gar nicht gibt.

Manche dieser Sicherungsmaßnahmen erfüllen durchaus ihren Zweck, denn der ursprüngliche Gedanke einer solidarischen Vorsorge auf Gegenseitigkeit, bewahrt den Einzelnen im Unglücksfall vor Schlimmeren.

Denken Sie beispielsweise an eine Haftpflichtversicherung oder einfach nur an einen Feuerlöscher.

Es gibt heute nichts, was man nicht versichern könnte (außer sogenannte „Atomkraftwerke“, die in Tatsache Todesfabriken sind).

Gegen Korruption und Lügen gibt es auch keine Versicherung, dabei wäre das ein echt innovatives Angebot.

Schlussendlich entrinnt niemand der eigenen Verantwortung, denn das, was uns Scheinregierungen und die Versicherungsmafia anbieten, ist immer nur Augenwischerei.

Welch´ böses Erwachen wird es werden, wenn die Besitzer von Lebensversicherungen irgendwann erkennen werden, was mit ihren jahrelangen Einzahlungen geschehen ist.

Richtig! Sie werden wie gewohnt nach dem angeblichen „Staat“ rufen. Genau diejenigen Schwerverbrecher, welche sie in diese Lage gebracht haben, werden sie um Hilfe bitten.

Man kann es der Masse kaum verübeln, denn sie ahnt nicht, welches hundsgemeine Spiel mit ihr getrieben wird, denn von Geburt an ist ihr Vertrauen in die sogenannte „Obrigkeit“ anerzogen worden. Es gibt für sie also keinen Grund, da etwas in Frage zu stellen.

Wo kämen wir denn hin, wenn die Menschen ihre Verantwortung selbst in die Hände nehmen würden!?

Eben. Daher war auch das sogenannte „Rettungspaket“ nötig, welches in Panik geschnürt wurde. Börse.ARD.de berichtete dazu am 10.05.2010:

„EU-Schutzschirm steigert die Börsenlaune

In der Not rückt man näher zusammen und die Not ist groß. Es geht schließlich um das Überleben des Euro.

Deshalb haben die EU-Finanzminister nun einen gigantischen Rettungsschirm für klamme Mitgliedsländer aufgespannt. Die Börsen versetzt das in euphorische Stimmung.“

Die Börsen selbst haben aber gar keine Stimmung. Es sind die Menschen an den Börsen, denn die glauben eben fest an die sogenannten „Experten“ und an die sogenannte „Obrigkeit“.

Es sind fast ausschließlich Menschen aus der Vollkasko-Generation, die auf solche „Zeichen von oben“ warten und diesen blind vertrauen. Da kann die Hütte noch so brennen…

Die Zusicherung des baldigen Eintreffens der Feuerwehr genügt, um nicht nur die Angst vor dem Feuer zu nehmen, sondern die Menschen gehen sogar los, um Farbe für ihre Wohnung zu kaufen, anstatt sich nach einer neuen Bleibe umzuschauen.

Es ist wirklich irre. Offenbar besteht nicht nur blindes Vertrauen in die gesamte sogenannte „Obrigkeit“, sondern auch die Naivität vieler Menschen muss nahezu grenzenlos sein.

Den echten Fachleuten ist schon lange klar: das Haus ist nicht mehr zu retten. Lediglich ein kleines Hinauszögern ist noch möglich, doch der Glaube an die Fähigkeiten der sogenannten „Oberen“ ist ungebrochen.

Ein Artikel aus dem Lügenmedium „Spiegel“, vom 10.05.2010, demonstriert dies deutlich:

„Das gigantische Rettungspaket der EU zeigt Wirkung: Der Dax schießt in der ersten Handelsstunde mehr als vier Prozent in die Höhe – der Kurs des Euro steigt.

Kanzlerin Merkel sieht sich bestätigt: „Wir schützen das Geld der Menschen in Deutschland“.

„Dieses Paket dient der Stärkung und dem Schutz unserer gemeinsamen Währung“, sagte Merkel.

Dieses Paket sei notwendig, weil es eine Attacke gegen den Euro gegeben habe.“

Was für eine Lüge! Nicht das Geld der Menschen in Deutschland wird geschützt, sondern der eigene Hintern, der Sessel, auf dem dieser ruht und die sonstigen Privilegien.

In einem von Beginn an zum Scheitern verurteilten System von „Attacke“ zu sprechen, ist eine ungeheuerliche Dreistigkeit!

Jedoch kann so auf einen scheinbar Schuldigen mit dem Finger gezeigt werden und am Ende ziehen damit Merkel und Co ihren Kopf ganz elegant aus der Schlinge.

Die Titanic sinkt, die Offiziere und der Kapitän wissen längst Bescheid, wollen aber Massenpanik vermeiden.

Das Einzige, was ihnen noch möglich ist, liegt in der Verzögerung des Offenbarwerdens des gesamten Ausmaßes der Katastrophe. Das Sinken des Schiffes können sie nicht mehr verhindern.

Man muss sich wirklich fragen, ob „denen da oben“ das klar ist, denn was nutzen die besten Verschleierungstaktiken, wenn das Unvermeidbare sowieso nicht aufgehalten werden kann?!

Spätestens dann, wenn sich die Titanic ein letztes Mal aufbäumt und die Masse der Menschen in´s eiskalte Wasser stürzen wird, ist das Spiel aus.

„Rette sich wer kann“ wird dann den Obrigkeitsglauben bis in die Grundfeste erschüttern – oder auch nicht, denn die meisten Menschen kennen es gar nicht anders.

Sie haben nicht gelernt zu schwimmen, weil sie darauf vertrauen, im Ernstfall einen Rettungsring zugeworfen zu bekommen – so ihre blinde Hoffnung.

Der Glaube an die Schwerverbrecher dieser Welt scheint wirklich völlig unerschütterlich zu sein.

Er wird dazu führen, dass sich die Ertrinkenden an die ihnen zugeworfenen Rettungsringe aus massivem Eisen klammern werden.

 

Quelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/2018/04/30/blindes-vertrauen-zu-schwerverbrechern/

Gruß an die Erkennenden

 

 

 

TA KI

Der schwedische DJ Avicii versuchte, den pädophilen Eliten Ring zu enthüllen, dann starb er


 

Quelle: http://www.neonnettle.com/features/1365-swedish-dj-avicii-tried-to-expose-pedophile-ring-in-video-before-he-died

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Quelle: http://news-for-friends.de/der-schwedische-dj-avicii-versuchte-den-paedophilen-ring-im-video-zu-enthuellen-bevor-er-starb/

Gruß an die Denkenden

 

 

 

TA KI

Masterplan: Warum die Flüchtlinge kommen+ Unterstellter Gasangriff unglaubhaft


 

 

Gruß an die Aufmerksamen
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TA KI

Wo ist die „rote Linie“ in der modernen Kunst?


Keine rote Linie!
Kinder in schrecklichen Positionen
Erwachsene Genitalien vollständig geöffnet und ausgesetzt
Erwachsene beim Sex
Enthauptungen und Blut
Kannibalismus
Alles erlaubt in der modernen Kunst
Moderne Kunst ist ein „Sprachencode“, um ihre Freunde zu finden
Foto: Frogner Park; Oslo

(…)

Quelle: http://mystorybook.over-blog.com/2018/04/wo-ist-die-rote-linie-in-der-modernen-kunst.html

Gruß an die Erwachenden

 

 

 

TA KI

Islam Feldzug -„IS will noch nie gekannte Massenflucht nach Europa lostreten“


Bedrohung Massenmigration

Chef des UN-Welternährungsprogramms: „IS will noch nie gekannte Massenflucht nach Europa lostreten“

Der Leiter des UN-Welternährungsprogramms David Beasley warnt davor, dass der IS zusammen mit anderen Terrorgruppen den Hunger in der Sahelzone nutzen will, um Fluchtbewegungen nach Europa zu verstärken und zu infiltrieren.

“Wenn Ihr glaubt, Ihr hattet ein Problem aufgrund eines 20-Millionen-Volkes wie der Syrer infolge der Destabilisierung und der Konflikte, die zu Migration geführt haben, wartet nur einmal, bis die größere Sahel-Region mit 500 Millionen Menschen noch weiter destabilisiert ist. Und das ist der Zeitpunkt, an dem die europäische und die internationale Gemeinschaft aufwachen muss.“

 Vor einem neuen strategischen Schachzug der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) warnt der Vorsitzende des UN-Welternährungsprogramms, David Beasley. Nachdem es unterschiedlichen Koalitionen gelungen ist, das 2014 ausgerufene „Kalifat“ des IS zu zerschlagen und die radikal-islamischen Terroristen zum größten Teil aus dem Irak und aus Syrien zu vertreiben, haben deren Überreste unterschiedliche Ziele angesteuert, um ihren Kampf fortzusetzen und neue Strategien zu entwickeln.

Der Leiter des UN-Welternährungsprogramms, David Beasley, hat gegenüber dem Guardian davor gewarnt, dass der IS zusammen mit anderen Terrorgruppen den Hunger in der Sahelzone nutzen will, um Fluchtbewegungen nach Europa zu verstärken und zu infiltrieren.

Vor einem neuen strategischen Schachzug der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) warnt der Vorsitzende des UN-Welternährungsprogramms, David Beasley. Nachdem es unterschiedlichen Koalitionen gelungen ist, das 2014 ausgerufene „Kalifat“ des IS zu zerschlagen und die radikal-islamischen Terroristen zum größten Teil aus dem Irak und aus Syrien zu vertreiben, haben deren Überreste unterschiedliche Ziele angesteuert, um ihren Kampf fortzusetzen und neue Strategien zu entwickeln.

Neben neuen Zielländern wie Afghanistan, den Philippinen und Bestrebungen, terroristische Aktivitäten in Europa, Afrika und Zentralasien auszubauen, scheint auch die Verstärkung der Flüchtlingskrise für den IS zunehmend von Interesse zu sein. Wie Beasley dem Guardian zufolge betont, arbeiten aus Syrien und dem Irak geflohene IS-Kommandeure bereits intensiv mit extremistischen Gruppierungen in Afrika zusammen, um die Fluchtbewegungen nach Europa zu verstärken und zu infiltrieren. Schwerpunkt sei dabei die Sahel-Region.

Enge Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten wie Al-Kaida und Boko Haram

Eine Verknappung der Nahrungsversorgung sei dabei ein Instrument sowohl zur Rekrutierung neuer Kämpfer als auch zur Verstärkung des Drangs von Millionen afrikanischer Bürger in Richtung Europa.

Flucht nach Europa

Während Massenmigration Europa bedroht, lädt Bundeskanzlerin Angela Merkel in Geheimverhandlungen Armutsflüchtlinge aus Afrika ein

Gegenüber dem Guardian erklärte Beasley am Rande des jüngsten zweitägigen Syrien-Gipfels in Brüssel, es werde auf diese Weise eine Situation entstehen, die in ihren Grundmustern jener der Flüchtlingskrise 2015 ähnele, allerdings begleitet von noch stärkeren Versuchen des IS und anderer extremistischer Gruppen, die Migrationsbewegungen zu infiltrieren.

Dabei arbeite der IS mit vor Ort etablierten Vereinigungen wie Boko Haram oder Al-Kaida zusammen, um Einflussgebiete und Ressourcen aufzuteilen. Zeitgleich probe man eine Strategie der Infiltration und Destabilisierung, um auf diese Weise mehr Migration nach Europa zu bewirken, die am Ende dort die Gemeinwesen unterminieren und Chaos schaffen soll.

Beasley wörtlich: Mein Kommentar an die Europäer ist: Wenn Ihr glaubt, Ihr hattet ein Problem aufgrund eines 20-Millionen-Volkes wie der Syrer infolge der Destabilisierung und der Konflikte, die zu Migration geführt haben, wartet nur einmal, bis die größere Sahel-Region mit 500 Millionen Menschen noch weiter destabilisiert ist. Und das ist der Zeitpunkt, an dem die europäische und die internationale Gemeinschaft aufwachen.

TheGuardianRTDeutsch

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Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/04/30/islam-feldzug-is-will-noch-nie-gekannte-massenflucht-nach-europa-lostreten/

Gruß an die Aufmerksamen

 

 

 

TA KI

Syrische Staatsmedien: Raketenabschüsse auf Syriens Militäreinrichtungen Up-Date 2


haaretz.com schreibt:

Militärschlag in Syrien: In Jerusalem liegt der Krieg in der Luft – mit Unterstützung aus Washington. Israel ist entschlossen den Iran aus Syrien zu vertreiben, aber wenn sich Israel verrechnet, könnten Hisbollah und Hamas noch in den Ring geworfen werden. Netanyahu ist bereit, Risiken einzugehen

Die meisten der toten sind Iraner und Hauptverantwortlicher für den Militärschlag ist Israel.

Kurz nach den Explosionen sagte das Europa-Mittelmeer-Seismologische Zentrum, dass die Explosionen ein Erdbeben der Stärke 2,6 in diesem Gebiet verursacht haben.

Die anvisierten Stützpunkte wurden von der syrischen Armee und der iranischen Revolutionsgarde besetzt und beherbergten nach Angaben der libanesischen Zeitung Al Akhbar mehrere Raketenlager. Der Bericht fügt hinzu, dass mehrere Dutzend verwundet und in nahegelegene Krankenhäuser evakuiert wurden

Die mit der syrischen Opposition verbundenen Medien behaupten, dass bei dem Militärschlag in Hama 38 Regierungssoldaten getötet und 57 weitere verletzt wurden. Am Montag bestätigte die iranische Nachrichtenagentur ISNA, dass 18 ihrer Kämpfer bei dem Streik getötet wurden.Quelle:

 

Letzter Stand 8 Uhr über 40 Tote mehr als 60 Verletzte.

Angegriffen wurden Stellungen der SAA bei Hama und Aleppo.
Das Depot der 47 Brigade in Hama wurde getroffen und ist explodiert. Die SAA bekämpft in der Provinz die letzten ISIS Truppen.
Nach Sichtung der Satelliten Aufnahmen, sind mehrere Missiles aus Süden von Israel über Swueida und von der amerikanischen Basis At Tanf, jordanische Grenze auf Syrien abgeschossen worden.
Russland und Syrien haben heute morgen sämtliche elektronische Kontaktwege abgebrochen. Das ist kein gutes Zeichen.

Wenn Putin darüber nicht informiert gewesen ist ,dann dürfte Trump genauso wenig davon wissen. Das US Militär /Verteidigungsminister Gen.Mattis widersprach kürzlich ganz offen Trumps Ankündigung, die US Truppen aus Syrien abzuziehen und sagte,wir werden noch sehr lange hier bleiben.
Hat der Deep State das Militär gekapert? Nethanjahu scheint sich seiner Sache jedenfalls sehr sicher zu sein und das US Militär auf seiner Seite .
Wie Putin und Trump auf diesen Angriff reagieren werden bleibt abzuwarten.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.Quelle: 1,2, 3

Syrische Staatsmedien: Raketenabschüsse auf Syriens Militäreinrichtungen in den Provinzen Hama und Aleppo. Laute Explosionen zu hören.

Die Absender der eben abgefeuerten Raketen auf Syrien wurden identifiziert. Die USA und Großbritannien haben aus Jordanien die syrischen Provinzen Aleppo und Hama angegriffen. 9 Raketen insgesamt. Angeblich auf Militärbasen der syrischen Armee.

Bisher haben wir noch keine genauen Angaben bezüglich Toter oder Zerstörungen. Nur dass sehr laute Explosionen zu hören waren.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Quelle:

 

Quelle: http://uncut-news.ch/2018/04/30/syrische-staatsmedien-raketenabschuesse-auf-syriens-militaereinrichtungen/

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Gruß an die Menschen

 

 

 

TA KI