Versiegelte Anklageschriften: Neuste Zahlen


Die sogenannten “Sealed Indictments“ in den Vereinigten Staaten sorgen bereits seit einigen Monaten für Schlagzeilen in den alternativen Medien. Die “District Courts“ in den USA nutzen die Versiegelung ihrer Anklageschriften in der Regel dazu, die Flucht oder ein Untertauchen der Angeklagten mittels Geheimhaltung ihrer Identität zu unterbinden.

Derartige Versiegelungen werden von den Bezirksrichtern in den USA regelmäßig angewendet und im Verlauf eines Jahres laufen normalerweise rund 1.000 solcher versiegelten Anklageschriften auf – zumeist mit Bezug zu organisierter Kriminalität.

Nun wurde Ende November bekannt, dass an den Bezirksgerichten der Vereinigten Staaten die bereits zum damaligen Zeitpunkt beispiellose Zahl von 4.289 “Sealed Indictments“ vorlagen. Diese wurden in einem Zeitraum von nur wenigen Wochen eingereicht, was in dieser Größenordnung vollkommen neu war.

Seitdem behielten aufmerksame, juristisch bewanderte “Wahrheitssucher“ die öffentlich (gegen Bezahlung) zugänglichen US-Gerichtsregister auf pacer.gov im Auge und veröffentlichten die jeweilige Entwicklung, stets basierend auf dem 30. Oktober 2017 als Anfangsdatum. So fanden sich bereits per 22. Dezember 2017 9.294 in den US-Gerichtsregistern, bei der nächsten Aktualisierung per 26. Januar 2018 lag die Zahl bei 13.605 und am 28. Februar 2018 war die Summe auf 18.510 Klageschriften angestiegen.

In Kreisen US-amerikanischer “Wahrheitssucher“ wird davon ausgegangen, dass die beispiellos hohe Zahl dieser “Sealed Indictments“ mit dem “Sturm“ in Zusammenhang steht, welcher von US-Präsident Donald Trump Anfang Oktober 2017 angekündigt wurde.

So wird angenommen, dass es zu einer umfassenden und flächendeckenden Entfernung korrupter und krimineller Elemente in allen Bereichen der US-Gesellschaft kommen soll – was sich jedoch bisher nicht so recht an der sichtbaren Oberfläche manifestiert hat.

Nun liegen die aktuellen Zahlen per 31. März 2018 vor und es zeigt sich, dass die Summe auf satte 24.544 Anklagen angewachsen ist – ein Zuwachs im Laufe nur eines Monats von über 6.000.

An der grundsätzlichen Situation bezüglich der “Versiegelten Anklageschriften“ hat sich seit dem Vormonat nichts geändert:

Nach wie vor wird in den Foren alternativer Medien darüber debattiert, was es mit diesen Anklageschriften auf sich hat und vor allem, wann sie denn endlich geöffnet und ihrem Einsatzzweck zugeführt werden: der Verhaftung der Angeklagten.

Dabei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass der Themenbereich “Sealed Indictments“ nur einer von sehr vielen Mosaiksteinchen ist. Weiter ist festzustellen, dass im Hintergrund offenbar weiterhin viel Zeit und Energie in sie hineingesteckt wird und in Anbetracht der Gesamtgemengelage darf darüber hinaus gewiss davon ausgegangen werden, dass auch die Bekanntmachung der Zahlen einen Zweck verfolgt.

Bisher sind die “alten Spieler“ augenscheinlich immer noch in Betrieb. Ob dies auch für ihre Spielstätten gilt, darf derweil bezweifelt werden, denn es ist mehr als offensichtlich, dass Bewegungen schon seit vielen Monaten nur mehr sehr langsam vonstatten gehen – wenn überhaupt.

Ein weiterer Mosaikstein ist die täglich aktualisierte Liste namhafter Rücktritte, Kündigungen und/oder Todesfälle seit dem 1. September 2017, welche derweil bei über 1.700 Einträgen angekommen ist – Tendenz weiter steigend.

Diese und ähnliche Hinweise für ein größeres Geschehen hinter der Kulisse des Illusionstheaters werden mittlerweile von einigen Beobachtern als Ablenkung der “Aufgewachten“ interpretiert und es wird befürchtet, dass dieselben “alten“ Strippenzieher einfach nur die Bühne in ihrem fortgesetzten Eigeninteresse umbauen, um ihre bereits bestehende Neue Weltordnung endgültig zu festigen.

Auszuschließen ist dieser Gedanke gewiss nicht, doch sollte man sich darüber bewusst sein, dass das Geschehen auf der Theaterbühne in allen Details eine Lenkungsfunktion hat. Dies gilt selbstverständlich für die Herde, aber auch ebenso für diejenigen, welche sich inzwischen nachhaltig ihres Verstandes bedienen und gewisse Zusammenhänge hergestellt haben.

Klar ist jedoch, dass das Ende der Aufführung nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen kann, denn die systemischen Strukturen sind sichtbar in Auflösung begriffen. So ist weiterhin Geduld und aufmerksames Beobachten gefragt – im Außen, wie auch im Innen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2018/04/versiegelte-anklageschriften-neuste-zahlen/

Gruß

TA KI

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Neue Post aus Russland vom 2. April 2018


Stefan Lindgren

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Die Tage des Petro-Dollars sind gezählt

Am 26. März lancierte China seine ersten Öl-Futures in chinesischer Valuta notiert statt wie bisher üblich in Dollar. Das geschah auf der internationalen Energiebörse in Shanghai. Russland ist bereit, die chinesischen Kontrakte zu stüzten, gab eine Quelle der St. Peteresburg-Börse (SPBEX) bekannt.

Pekings Staspellauf der ölbasierten Derivate in Yuan können die Internationalisierung der chinesischen Valuta erleichtern und das bedeutet ein Schlag gegen die langwährende Dominanz des Petrodollars.

Laut Jevgenij Itzakow, Dozent an Russlands Präsidenten-Akademie für Nationalökonomie unc öffentliche Verwaltung (RANEPA) kann die Lancierung der Yuan-notierten Termine für die Händler ermöglichen, dass sie Dollar verkaufen und ihre langen Positionen in der chinesischen Valuta erhöhen.

Dies ist Pekings zweiter Versuch, seie eigenen Ölfutures zu lancieren. Der erste wurde 1993 gemacht, aber er wurde 1995 abgebrochen wegen unstabiler Rohwarenmärkte und der Schwäche des Yuan zur damaligen Zeit.

Seither hat sich viel verändert. Der Internationale Währungsfonds beschloss 2016, die chinesische Valuta in ihren SDR-Korb zu legen (Spezial-Ziehungs-Rechte). China hat auch die USA 2017 als größter Öl-Importeur überholt.

Selbst Russland versucht, seine nationale Valuta auf dem Ölmarkt anzuwenden. Die St Petersburg-Börse hat seit November 2016 Handel mit Öl-Papieren der Ural-Qualität seit November 2016 betrieben. Uralöl in Rubel ist eine Ölqualität, die im Uralgebiet, in Westsibirien und im Wolga-Gebiet hergestellt wird.

Laut anonymen Quellen halten russische Handelsspezialiste mit ihren chinesischen Kollegen Gespräche über eine potentielle Zusammenarbeit, indem sie Ölkontrakte in ihren nationalen Währungen notieren, damit Rubel- resp. Yuankontrakte einander stützen.
Gleichzeitig verringern Moskau und Peking aktiv ihre Abhängigkeit vom Dollar im gegenseitigen Handel. Im Oktober 2017 lancierte China ein Bezahlungssystem für Transaktionen in Yuna und Rubel. Das bedeutet, dass Bezahlungen für russische Öllieferungen nach China, die 60 Millionn Tonnen jährlich erreicht haben, ohne amerikanisch Zwischenhand ablaufen.
Laut einer Schätzung vom Oktober 2017 geht es beim Übergang vom Petrodollar zu Yuan-Transaktionen um 600 – 800 Milliarden Dollar.

Sputnik 28/3

Alternative zu SWIFT

Eine Sanktionsmöglichkeit gegen Russland, die lange erwogen wurde in den westlichen Hauptquartieren, war, Russland von dem internationalen Bezahlungssystem SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) auszuschließen, zu dem die meisten Banken Zugang haben.

Bisher hat man das nicht eingesetzt, dass wahrscheinlich die Westwelt mehr als Russland verloren hätte. Aber wenn es sich um das Hauptziel dreht, Russland zu schaden, kann sich die Beurteilung schnell ändern.

Russlands und der Welt größte Ölgesellschaft Rosneft hat sich bereits mit einer eigenen Alternative zum internationale Banküberführungssystem vorbereitet. Eine russische Entsprechung für SWIFT wurde von Rosneft im Dezember getestet, sagt der Vize-Vorsitzende Andrej Koroljow zur TASS.

Sowohl Rosneft als auch die Gazprombank sind schon Gegenstand der amerikanischen Sanktionen gewesen. Der potentiellen Ausschluss Russlands von SWIFT hat die Banken des Landes seit 2014 beunruhigt, als die EU und die USA die erste Runde internationaler Sanktionen gegen Moskau durchführten wegen der behaupteten Teilnahme an der Ukraine-Krise und der Wiedervereinigung mit der Krim.

Der Ratgeber des russischen Präsidenten in Internetfragen, German Klimenko, sagte neulich, dass Moskau sogar bereit ist, eine Absperrung von dem weltumspannden Web zu handhaben, da das eigene Internet des Landes fertig ist. Russland hat eigene Suchmaschinen, soziale Netzwerke und Reklame, was es weniger abhängig macht von dem globalen Internet, sagte er.

rt.com 23/3

Die Ukrainer haben das Chaos satt

78,8 % der Ukrainer unterstützen nicht die gegenwärtige Regierung des Landes und mehr als die Hälfte will vorgezogene Wahlen haben, zeigt eine Meinungsumfrage des Sofiazentrums für sociologische Untersuchungen.

Die Hälfte der Befragten sagt, dass sie «ganz und gar» gegen die jetzige Regierung sind und nur 1,7% geben ihr die «volle» Unterstützung. Wenn morgen Wahlen stattfänden, würde der jetzige Päsident Petro Poroschenko 9,5 % der Stimmen erhalten. Julia Timoschenko würde 14,3 erhalten und Oleg Bojko («Oppositionsblock») bekäme fast genau so viele Stimmen wie Poroschenko, nämlich 9,3 %.

intellinews.com 24/3, interfaks-ukraina 23/3

Gasleitung für den Frieden

Nord- und Südkorea könnten zusammenarbeiten bei einem Gasleitungsprojekt aus Russland durch Nordkorea runter nach Südkorea.

«Sollte sich die Sicherheitssituation auf der Koreahalbinsel verbessern können wir das Projekt einer Gasleitung näher untersuchen, die gemeinsam von Russland und Korea gebaut werden würde,» sagte Südkoreas Außenminister Kang Kyung-wha auf einem Forum über regionale Energie- Zusammenarbeit in Seoul, wurde von dem Nachrichtenbüro Yonhap berichtet.

«Wenn die Nordseite auch am Gespräch über Nordostasiens Energie-Zusammenarbeit beteiligt, würde das als Katalysator fungieren, der zur Verringerung der geopolitischen Spannungen in der Region beitragen würde,» sagte sie.

Russlands Gazprom will seit langem Gas an das energie-hungrige Südkorea liefern. Das Projekt war jedoch nicht durchführbar, da die Rohrleitung Nordkorea durchqueren muss. «Der Gedanke hinter der Gasleitung sieht sehr schwer für die Durchführung aus, besonders beim Gedanken über den komplexen politischen und militärischen Zusammenhang auf Koreas Halbinsel und den offenbaren politischen Risiken,» sagte Gazprom 2012.

2008 unterzeichnete Russland mit Südkorea ein präliminäres Abkommen über Lieferung von russischem Gas und Verhandlungen mit Nordkorea wegen eines Transit beganne 2011, aber sie fuhren fest. Südkorea wird gezwungen, Gas in flüssiger Form (LNG) zu kaufen, obwohl Pipeline-Gas billiger ist. Seoul war unruhig, dass eine Rohrleitung von Pyongyang zur Erpressung benuntzt werden könnte. Neue Hoffnungen über bessere Verbindungen zwischen beiden Ländern erwachten bei der Winterolympiade 2018 in Südkorea, als die koreanischen Sportler als gemeinsames Team bei der Eröffnungszeremonie auftraten.

rt.com 30/3

Quelle – källa – source

http://rysk.info

Quelle: https://einarschlereth.blogspot.de/2018/04/neue-post-aus-russland-vom-2-april-2018.html#more

Gruß an die Mitdenkenden

TA KI

Die ganze Wahrheit über den Flüchtlingsdeal: Israel will afrikanische Migranten nach Deutschland schicken & rudert VORERST zurück!


Israel will afrikanische Migranten nach Deutschland schicken!

Netanjahu rudert jetzt zurück!

Vorerst!

Hier die ganze Wahrheit über den „Flüchtlingsdeal!“

Erinnern Sie sich? Am 26. März 2018 ging das Foto mit dem Handshake zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem neuen Bundesaußenminister Heiko Maas bei seinem Antrittsbesuch in Tel Aviv um die Welt.

Und kaum wenige Tage später diese Meldung: Israel will rund 16.000 Migranten „aussiedeln“ und in westliche Länder „verteilen“. Allen voran Deutschland, Italien und Kanada.

Bravo, Heiko! Gut gemacht!

Oder „weiß“ er gar nichts davon:-)

Hintergrund:

Netanjahu erklärte, Israel habe sich mit dem UNHCR auf eine Umsiedlung von tausenden afrikanischen Flüchtlingen in westliche Länder geeinigt.

Konkret:

Innenminister Arye Dery sagte , dass Israel nach den zähen Verhandlungen mit dem UNHCR zugestimmt hat, einen Asylsuchenden in einem westlichen Land für jeden Flüchtling mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis in Israel umzusiedeln.

Doch nun ruderte Netanjahu VOERST zurück, wie es heißt.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen Deal mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR ausgesetzt, wonach das Land 16.000 afrikanische Migranten im Land behalten wolle und im Gegenzug das UNHCR dafür sorgt, dass weitere 16.000 Migranten auf westliche Länder aufgeteilt werden.

Offizielle Begründung für das Aussetzen des Deals:

Im Süden Tel Avivs hätte es Proteste gegen den Verbleib von tausenden Migranten gegeben, teilte Netanjahu auf Facebook mit.

Die Umsiedlung der Flüchtlinge werde innerhalb von fünf Jahren geschehen, hieß es in einer Mitteilung von Netanjahus Büro. In dieser Zeit gebe «es keine Notwendigkeit, die Politik der erzwungenen Ausweisung in Drittstaaten fortzusetzen».

Und weiter schreiben die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dazu:

Die Regierung habe versucht, den ursprünglichen Plan umzusetzen. Aber aufgrund von „rechtlichen Zwängen und politischen Schwierigkeiten aufseiten der Drittstaaten“ sei es notwendig gewesen, einen anderen Weg zu finden. Die Einigung mit UNHCR folge internationalem Recht.

„Ich denke, das ist eine gute Lösung“, sagte Netanjahu. „Ich weiß, dass es die Erwartung gab, dass wir jeden durch einen Drittstaat wegbringen können.“

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Rigorose Flüchtlings-Politik Israels gegen ILLEGALE afrikanischen“Eindringlinge“!

Menschenrechtsgruppen laufen Sturm!

UN-Flüchtlingshochkommissar warnt!

Zunächst hört sich Israels Flüchtlingspolitik moderat an:

3.500 Dollar und zusätzlich ein Flugticket zurück in die Heimat soll jeder der rund 40.000 afrikanischen Einwanderer (überwiegend aus Eritrea und dem Sudan) erhalten, die momentan in dem winzigen jüdischen Staat leben.

Doch dieses Angebot gibt es nicht etwa wie in Deutschland freiwillig.

Ganz im Gegenteil: Verlassen die illegalen Afrikaner das Land nicht bis Ende März, dann drohen ihnen HARTE Strafen!

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach in diesem Zusammenhang davon, ansonsten „andere Mittel“ anwenden zu müssen.

Konkret meint er damit: Ab April werden die 3.500 Dollar Heimkehr-Prämie nach und nach gekürzt.

Wer sich dann immer noch weigert, das Land zu verlassen, kommt ins GEFÄNGNIS!

Natürlich laufen die Gutmenschen dagegen Sturm.

Menschenrechtsgruppen verurteilen dieses Vorgehen scharf. „Menschenverachtend und völkerrechtswidrig“ nannte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das Vorgehen.

UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi mahnte: „Israel blickt auf eine schmerzhafte Geschichte von Migration und Exil zurück. Die jüngeren Generationen dürfen nicht vergessen, dass Flüchtlinge nicht freiwillig flüchten, sondern weil sie keine andere Wahl haben.“

Hintergrund:

Am (vergangenen) Mittwoch verabschiedete das Kabinett in Jerusalem seinen Plan zur „Abschiebung illegaler Eindringlinge aus Israel“. Seine Entscheidung begründete der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu damit, dass „jedes Land seine Grenzen schützen“ müsse. Dies sei „sowohl das Recht als auch eine fundamentale Verantwortung eines souveränen Staates“.

20.000 Einwanderer wurden in den letzten Jahren bereits ausgewiesen. Die verbliebenen 40.000 leben in den ärmeren Teilen Israels: Im Süden Tel Avivs, der Grenzstadt Eilat oder Aschkelon, nahe Gaza. 

Darüber berichtet der deutsche Mainstream nicht. Und auch die hiesigen Politiker schweigen dazu.

Aus zwei Gründen:

Zum einen tut man sich hier aufgrund der deutschen „historischen Verantwortung“ sehr schwer mit Kritik an Israel.

Zum anderen würde man dann auf die lasche Flüchtlingspolitik hierzulande indirekt aufmerksam machen.


Was auch nicht thematisiert wird:

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Urban wurde für den Bau seines Grenzzauns anfangs hart von der „Gutmenschen-EU“ kritisiert.

Doch bereits 2010 baute Israel einen 240 Kilometer langen Zaun an der Grenze zu Ägypten, um Einwanderer davon abzuhalten, nach Israel zu flüchten. Haben Sie das gewusst?

Übrigens:

Bis 2013 war es afrikanischen Migranten in Israel verboten, überhaupt einen Asylantrag zu stellen. Deshalb erhielten sie auch keinen Flüchtlingsstatus. Seit diesem Jahr haben lediglich drei Eritreer einen solchen erlangt. Von den Sudanesen kein einziger!

Der israelische Ministerpräsident Netanjahu erkennt die afrikanischen Flüchtlinge als solche nicht an.

Er bezeichnet sie konsequent als – EINDRINGLINGE!

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Nach der jüngsten Ankündigung, die dann wieder vorerst zurückgezogen wurde, dass Israel afrikanische Flüchtlinge auch nach Deutschland „umsiedeln“ will, wurde es hektisch in der hiesigen Politik und in den hiesigen Mainstream-Medien.

Schnell wurde vermeldet, dass das UNHCR mit Deutschland keine Vereinbarung und kein Abkommen darüber geschlossen habe. Dennoch würde sich das Flüchtlingswerk bemühen, Plätze im Ausland für die Migranten zu finden.

Das UNHCR in Genf bestätigte in einer Mitteilung, dass es in den kommenden fünf Jahren zusammen mit Israel rund 16.000 sudanesische und eritreische Flüchtlinge in andere Staaten umsiedeln will. Infrage kämen dazu etwa Patenschaften, Ressettlement-Programme, Familienzusammenführungen sowie Arbeits- und Ausbildungsvisa für Ausländer. Welche Länder die Migranten aufnehmen, müsse noch festgelegt werden.

Nachtigall ick hör dir trapsen, sage ich da nur!

Ich bin tausend Prozent sicher, dass Heiko Maas bei seinem Amtsantritt in Israel auch über das Ansiedlungsprogramm gesprochen hat! Verschoben wurde es wohl nur,  weil in Deutschland die Bayernwahl vor der Tür steht!

Wie könnte der neue Innenminister Horst Seehofer dieses „Geschenk“ aus Israel seinen Wählern denn erklären? Gerade der, der so hart in der Asylpolitik sein will? Richtig – gar nicht!

Deshalb wurde dieser „Umsiedlungsplan“ VOERST, wie es heißt, auf Eis gelegt.

 Das deutsche Innenministerium erklärte indes auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP, Deutschland sei in den vergangenen Jahren „seinen humanitären Verpflichtungen“ unter anderem durch die Aufnahme sogenannter Resettlement-Flüchtlinge „immer umfassend nachgekommen“ und werde dies auch in Zukunft tun. Eine konkrete Anfrage, in Israel lebende Flüchtlinge insbesondere aus afrikanischen Staaten im Rahmen des Resettlement-Programms des UNHCR in Deutschland aufzunehmen, seien dem Ministerium „nicht bekannt“.

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Hören Sie genau hin, wenn es heißt:

Die Deutsche Botschaft in Israel äußerte sich zunächst nicht zu der Frage, ob Deutschland tatsächlich Flüchtlinge aus dem Kontingent aufnehmen werde. Ein Sprecher sagte der dpa lediglich: „Deutschland nimmt im Rahmen bestehender Resettlement-Programme des UNHCR Flüchtlinge auf.“ 

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Ich sage Ihnen wieder einmal: Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen!

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/03/die-ganze-wahrheit-ueber-den-fluechtlingsdeal-israel-will-afrikanische-migranten-nach-deutschland-schicken-rudert-vorerst-zurueck/

Gruß an die Sehenden

TA KI

Der Süßstoff Aspartam ist ein Betäubungsmittel


In den USA fällt die Substanz Aspartam unter die Kategorie Betäubungsmittel (Schedule-II Substanzen), weil das darin enthaltene Methanol den Dopamin-Level im Gehirn anhebt.

Eine wiederkehrende, regelmäßige künstliche Anhebung des Dopamin-Levels führt aber zu einer Abhängigkeit. Zudem wird Methanol, auch Methylalkohol genannt, als ein starkes Stoffwechselgift eingestuft.

Zudem ist Aspartam kein natürlich vorkommender Stoff, sondern wird synthetisch hergestellt. Es wird aus den Stoffen Phenylalanin und Asparginsäure synthetisiert. Bei der Verdauung wird Aspartam in zwei Aminosäuren und Methylalkohol aufgespalten. Schedule II Substanzen fallen in den USA unter das Betäubungsmittelgesetz, genau wie Barbiturate oder Amphetamine.

Aufgrund der Abhängigkeitsgefahr dürfen Schedule II Substanzen von Ärzten niemals zweimal hintereinander verordnet werden. Medikamente, die Schedule II Substanzen enthalten, dürfen zudem maximal sieben Tage lang eingenommen werden.

Die Millionen Menschen, die tagtäglich Diätgetränke mit Süßstoffen kaufen, wissen vermutlich nicht, wie gefährlich die Substanz ist. Sie werden von der Getränkeindustrie noch zum Kauf ermuntert, weil sie als gesünder beworben werden, als zuckerhaltige Getränke.

Nach Ansicht von Wissenschaftlern kann Aspartam eine ganze Reihe von beeinträchtigenden Symptomen hervorrufen, z. B. Kopfschmerzen, Sehbeeinträchtigungen, Depressionen oder Gedächtnisschwund.

Jahrelanger Aspartamkonsum kann zu schweren Gesundheitsschäden und Krankheiten führen wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ADHS oder Parkinson (Aspartam: Süßes Gift (Video)).

Zudem kann die Einnahme von Aspartam in Verbindung mit anderen giftigen Lebensmittelstoffen wie Mononatriumglutamat oder Medikamenten zu gefährlichen Nebenwirkungen führen. Der Konsum kann zudem Heißhungerattacken auslösen und führt letztendlich zu Gewichtszunahme anstatt zum gewünschten Gewichtsverlust.

Bei übermäßigem Konsum können die Nebenwirkungen von Aspartam hochgefährlich werden und zu Krampfanfällen oder sogar bis zum Tod führen. Die häufigsten dokumentieren Nebenwirkungen sind Migräne, Schwindel, Übelkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Durst, Reizbarkeit und Hautausschlag (Igitt! Lebensmittelindustrie rechnet sich Nutella, Schokoriegel und Chips gesund).

Der ehemalige amerikanische Professor für Neurochirurgie, Russel Blaylock beschreibt Asparginsäure als ähnlich toxisch wie Glutamat. Bei beiden Stoffen handle es sich um Substanzen, die das Gehirn überreizen, teilweise bis zum Tod (Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland).

Zudem verändere der häufige Konsum von Diät-Getränken die Gehirnbildung bei Föten im Mutterleib, die später zu andauernder Hyperaktivität des Kindes führen könne.

Denn Aspartam beginnt, im Gehirn Neuronen und einen Großteil der Nervenzellen zu zerstören, noch bevor sich eine Krankheit als Ursache des Konsums ausgebildet hat.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett

Pur, weiß, tödlich.: Warum der Zucker uns umbringt – und wie wir das verhindern können.

Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 02.04.2018

Weitere Artikel:

Aspartam: Süßes Gift (Video)

Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland

Igitt! Lebensmittelindustrie rechnet sich Nutella, Schokoriegel und Chips gesund

Fastfood: Ungesundes Essen macht unser Immunsystem aggressiv

Lexikon der Lebensmittelzusatzstoffe

Essen, das Sie tötet: Entfernen Sie diese Lebensmittel von Ihrem Speiseplan

Pfui: Rezept von Nutella wieder verändert – hellere Farbe und höherer Zuckergehalt

Teufelskreis Nahrung: Wenn durch gezielte Ausbeutung von Tier und Natur Lebensmittel krank machen (Videos)

Unseren Nahrungsmitteln gehen die Mineralstoffe und Spurenelemente aus – chronische Krankheiten nehmen zu

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/der-suessstoff-aspartam-ist-ein-betaeubungsmittel/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Händchenhalten lindert Schmerzen


Leidet ein nahestehender Mensch Schmerzen, würde man ihm am liebsten einen Teil seines Leids abnehmen – wenn man nur wüsste, wie. Oft fühlt man sich hilflos und weiss nicht, was tun. Dabei wäre für den Leidgeplagten schon das Naheliegende eine grosse Hilfe: Halten Sie einfach seine Hand. Denn Studien zeigen, dass sich Schmerzen schon allein dann lindern lassen, wenn ein geliebter Mensch die Hand des Leidenden hält. Besonders hilfreich ist es, wenn es der Lebenspartner ist, der sich kümmert, beim Kranken sitzt und seine Hand hält.

Leidet Ihr Partner Schmerzen, halten Sie seine Hand!

Pavel Goldstein, promovierter Wissenschaftler vom Cognitive and Affective Neuroscience Lab University of Colorado, Boulder, zeigte in einer Studie, dass sich Schmerzen lindern lassen, wenn der geliebte Partner die Hand des Schmerzgeplagten hält. Es geht dabei bei weitem nicht nur um einfaches Händchenhalten. Goldstein entdeckte, dass sich durch den Wunsch, dem Partner zu helfen, sogar die Herzschläge und Atemzüge dem des anderen anpassen. Man spricht von «zwischenmenschlicher Synchronisierung». Auch bei frisch Verliebten lässt sich dieses Phänomen der im gleichen Takt schlagenden Herzen beobachten.

Wirkung des Händchenhaltens kann per EEG messtechnisch belegt werden

Pavel Goldstein hat diese Besonderheit weiter untersucht. Dabei konzentrierte er sich auf die jeweiligen Muster der Gehirnwellen und wie sich diese verändern, wenn Partner versuchen, die Schmerzen des anderen zu mildern. Die Ergebnisse seiner Studie wurden im Februar 2018 im Journal Proceedings of the National Academy of Science veröffentlicht.

Goldstein und seine Kollegen untersuchten per EEG die Gehirnwellen von 22 Paaren im Alter von 23 bis 32 Jahren, die schon mindestens ein Jahr lang liiert waren. Im ersten Versuch sassen die Paare beeinander, jedoch ohne sich zu berühren, im zweiten Versuch hielten sie sich an den Händen und im dritten Versuch sassen die Partner in unterschiedlichen Räumen.

In einem zweiten Durchgang wurden alle drei Versuche wiederholt – mit dem Unterschied, dass man jetzt den Frauen leichte Schmerzen an den Armen zufügte. Die Probanden bzw. ihre Gehirnwellen wurden durchgehend überwacht.

Schmerzen eines Partners verstärken die Bindung, aber nur, wenn man sich an den Händen hält

Folgende Ergebnisse konnten in Goldsteins Studie beobachtet werden:

  • Befanden sich die Paare gemeinsam im selben Raum, dann kam es – ohne Schmerzeinwirkung – zu einer Synchronisierung ihrer Gehirnwellenlänge, ob sie sich an den Händen hielten oder nicht.
  • Diese Verbindung verstärkte sich beim Händehalten noch mehr, wenn die Frau Schmerzen ausgesetzt war.
  • Hielten sich die Paare bei Schmerzen der Frau jedoch nicht an den Händen, dann schwangen die Gehirnwellen nicht mehr in derselben Wellenlänge.

„Es scheint, dass Schmerzen die «zwischenmenschliche Synchronisierung» zwischen Paaren stoppen und Berührungen diese wieder aktivieren“, sagte Goldstein.

Je mehr Mitgefühl der Mann hat, umso besser kann er die Schmerzen seiner Frau lindern

Darüber hinaus testeten die Wissenschaftler das Mass an Mitgefühl des männlichen Partners. Je stärker dessen Einfühlungsvermögen war, umso intensiver war die Gehirnverbindung des Paares und umso besser reduzierte sich der Schmerz der Frauen.

„Zwischenmenschliche Berührungen können die Grenzen zwischen einem selbst und einer anderen Person verwischen.“ Goldstein betont, wie kraftvoll mitfühlende Berührungen innerhalb einer Beziehung sein können, insbesondere wenn einer der Partner an Schmerzen leidet.

Wenn kein Partner zur Hand ist: Mit Heilströmen sich selbst helfen

Leidet Ihr Partner oder Ihre Partnerin daher an Schmerzen oder Unwohlsein, verbringen Sie in aller Ruhe viel Zeit mit ihr/ihm und halten ihre/seine Hände. Sollten Sie Schmerzen haben, aber alleine, also ohne Partner/Partnerin leben, so können Sie sich auch selbst helfen. (…)

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/haendchenhalten-lindert-schmerzen.html

Gruß an unsere Fähigkeiten

TA KI